Jane Weaver

Jane Weaver Jane Weaver (Foto: Rebecca Lupton)

Hinter den strahlenden Songs von Jane Weaver verbergen sich über 25 Jahre Musik-Erfahrung: Ihre Anfänge machte die britische Künstlerin Mitte der 90er-Jahre mit der Britpop-Band Kill Laura in ihrer Wahlheimat Manchester. Ihr darauffolgendes Folktronica-Projekt Misty Dixon deutete schon einen Schritt in Richtung schöne Verworrenheit an. Genau diese kann Weaver seit nunmehr über zehn Jahren als Solo-Künstlerin so richtig ausleben: Ihre Musik gestaltet sich als buntes Geflecht aus verschiedensten Einflüssen und Klangfarben.

„Modern Kosmology“, die achte Solo-Platte von Jane Weaver, war im Mai 2017 Album der Woche bei ByteFM.



Jane Weaver im Programm von ByteFM:

„Heartlow“: neue Single von Jane Weaver (Videopremiere)

Von ByteFM Redaktion
(12.01.2021)
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„Heartlow“: neue Single von Jane Weaver (Videopremiere)
Jane Weaver Jane Weaver hat mit „Heartlow“ eine neue Single samt Musikvideo veröffentlicht. Ein Output, direkt aus dem Winterschlaf, wenn man so möchte. Denn die britische Sängerin hat sich, wie viele andere Musiker*innen auch, über die Wintermonate eingeigelt und zurückgezogen. Schuld daran dürfte neben der Ungemütlichkeit der Jahreszeit wohl auch der in Wellen auf- und abschwappende Pandemie-Lockdown sein.

Jane Weaver – „Love In Constant Spectacle“ (Rezension)

Von Jan Boller
(08.04.2024)
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Jane Weaver – „Love In Constant Spectacle“ (Rezension)
Jane Weaver – „Love In Constant Spectacle“ (Fire Records) // Jane Weaver macht schon über mehrere Dekaden großartige Musik und ist doch vor allem außerhalb ihrer britischen Heimat bis heute ziemlich unbekannt geblieben. Das ist vermutlich dem konsequent explorativen Charakter von Weavers Musik geschuldet. Und es hat mit der Nischigkeit ihrer präferierten Einflüsse zu tun: Radikale künstlerische Freiheit verkauft sich meistens schlecht. Jedenfalls hat sich Jane Weaver über die Jahre eine eigenwillige Klangwelt erarbeitet, die sich anfangs aus eher randständigen Folk- und Ambientformen ihrer der britischen Musikgeschichte speiste und ab „The Silver Globe“ (2014) mit Kraut- und Spacerock angereichert wurde. Mit „Modern Kosmology“ von 2017 hat Weaver den Dancefloor betreten. Den der Nachfolger „Flock“ zum feierlichen Freiluftgottesdienst ausgebaut hat. // Jane Weaver hält dem konstanten Informationsgeballer unserer Zeit ein Sammelsurium von sonderbaren Einflüssen entgegen, die gewöhnlich nur mit spitzen Fingern angefasst werden. Sie findet Trost im Transzendenz-Versprechen von Krautmusik und in der Naturmystik von typisch britischem Folk. Die verwaschenen Vintage-Keys dagegen könnten von Robert Wyatt oder aus der proggigen Canterbury Schule stammen – von Weaver allerdings nur als Soundnuancen verwendet und sicher nicht aus Gründen der Zurschaustellung elaborierter Skills. Ganz im Gegensatz zu früheren Alben hat Weaver die neuen Songs bewusst kleinteilig gebaut. Trotz Klarheit in Struktur und Form gelingt ihr eine stimmungsvolle Uneindeutigkeit, die sich zeitweise den surrealen Traumfänger*innen von Stereolab annähert („Happiness In Proximity“). Auch der traditionelle Folksong „Motif“ ist gleichzeitig offen und entrückt und erinnert in seiner Einfachheit an die verlorengegangene und erst in den vergangenen Jahren wiederentdeckte Sibylle Baier. Im Video zu „Romantic Worlds“ wird augenzwinkernd mit den Vorstellungen einer fantasyschwangeren Vergangenheit geflirtet: Wenn Jane Weaver nach einer Fahrt mit einem Tretbootschwan auf einer Insel im Stadtpark(!) landet, erfährt sie eine Transformation, die sie und ihren Begleiter aussehen lässt wie Mitglieder der Mittelalter-Rock-Band Saltatio Mortis. Weaver und ihr Begleiter werden von wikingerähnlichen Unholden verfolgt und retten sich lieber zurück in die Zivilisation: „I Love You, Let’s Go Home.“ Ende eines Flirts, bevor die Vergangenheitsgefühle mit zu viel Romantik überzogen werden. Jane Weaver weiß um die Falschheit von nostalgischem Kitsch. Stattdessen: Verlorenheit und Isolation („The Axis And The Seed“). Mehr als einmal muss man sich die verlassene Weite des Weltalls vorstellen. „Univers“ zerbirst fast vor Sehnsucht: „Don’t Blame Me, It’s The Universe That’s Wrong.“ Beim Schlusstrack „Family Of The Sun“ klingt Weaver mehr denn je nach Nico. Die Verlassenheit des Songs wird in letzter Minute noch aufgehoben von einer Fußnote klassischer Krautrock-Motorik. Das ist Fernweh nach Orten, die außerhalb von Raum und Zeit liegen. Eines ist sicher: Das Hier und Jetzt ist es nicht.

Jane Weaver - „Modern Kosmology“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(15.05.2017)
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Jane Weaver - „Modern Kosmology“ (Fire) // Jane Weaver findet mit „Modern Kosmology“ zu ihrem eigenen Sound. Ihre Anfänge machte sie Mitte der 90er in ihrer Wahlheimat Manchester mit der Britpop-Band Kill Laura. Ihr darauf folgendes Folktronica-Projekt Misty Dixon deutete schon einen Schritt in Richtung schöne Verworrenheit. Die lebt Weaver auf ihrem neuen Album nun vollkommen aus. Wie Wellen rauschen die Songs an und ziehen einen mit. Hinein in die Strömung aus stoischen, repetitiven Rhythmen, die Weavers vielfarbige Melodien begleiten. Sie entlockt ihren Synthesizern liebliche Arpeggios, knisternde Bässe und glitzernde Harmonien. Aber „Modern Kosmology“ ist kein ewiger Jam – Jane Weaver weiß um die Kniffe des Songwriting. So wandelt sich „Valley“ von einem minimalistischen Gitarrenakkord und Vogelgezwitscher zu einer melancholisch-leidenschaftlichen Nummer, die auf Streicher und den Zauber von 60s-Folkpop baut. Mit den stratosphärischen Synths von „Slow Motion“ gelingt Weaver ein Cosmic-Pop-Hit. Hier und da erinnert Jane Weaver an die psychedelische Electronica von Broadcast. Auch beim Titeltrack „Modern Kosmology“ – Jane Weaver führt mit flirrenden Sounds in andere Weiten.

Freude unter Felsen: „Love In Constant Spectacle“ von Jane Weaver

Von ByteFM Redaktion
(19.11.2023)
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Freude unter Felsen: „Love In Constant Spectacle“ von Jane Weaver
Jane Weaver singt vom Finden von Freude an ungewöhnlichen Orten (Foto: Nic Chapman) Unser heutiger Track des Tages „Love In Constant Spectacle“ ist eine neue Single der britischen Sängerin und Songschreiberin Jane Weaver. Zuletzt veröffentlichte die Künstlerin im Jahr 2021 ihren elften Longplayer „Flock“. Ihre über 20 Jahre andauernde Musikkarriere begann Weaver zunächst irgendwo zwischen Trip-Hop und Folk, bevor sie 2014 auf der LP „The Silver Globe“ zu ihrem eigenen Sound fand. Nicht, dass sie seither stagnieren würde, aber damals etablierte sie ihre klar wiedererkennbare künstlerische Handschrift. So zählen Krautrock- und Weird-Folk-Anleihen ebenso zu den wiederkehrenden Bausteinen ihres klanglichen Kosmos wie psychedelischer Rock und immer wieder warme, analog anmutende Synth-Sounds. Im vorliegenden Fall könnte man vor einem hypnotischen Art-Pop-Song sprechen. Die aus Liverpool stammende Nordengländerin wohnt heute mit ihrem Mann, dem Musiker und Produzenten Andy Votel, in einem Dorf südlich von Manchester. In der ländlichen Abgeschiedenheit, abseits des städtischen Durcheinanders, findet Jane Weaver die Ruhe für ungewöhnliche künstlerische Konzepte. Manchmal liegt die Inspiration auch buchstäblich vor der Haustür. Der neue Song gehe „um die Suche nach Freude, den Wunsch, zu lieben und sich geliebt zu fühlen“, sagt Weaver. So weit, so gemeinplatzig. Doch das Stück handele eben auch davon, „diese Freude an ungewöhnlichen Orten und in den kleinsten, verborgenen Dingen des Lebens zu entdecken“. Etwas kryptisch fährt sie fort: „Unter Felsen und Steinen vergrößert, erforscht es die Verbindung mit der Natur und der Umgebung im Gegensatz zu anderen Menschen – mit Fokus auf Autonomie, Neuanfängen und dem Gefühl, verzaubert zu sein.“ Die Single „Love In Constant Spectacle“ von Jane Weaver ist auf dem Label Fire Records erschienen. Heute ist der Song unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Jane Weaver (Ticket-Verlosung)

Von ByteFM Redaktion
(06.11.2017)
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Jane Weaver (Ticket-Verlosung)
Jane Weaver Hinter Jane Weavers strahlenden Songs verbergen sich über 25 Jahre Musik-Erfahrung: Ihre Anfänge machte die britische Künstlerin Mitte der 90er-Jahre mit der Britpop-Band Kill Laura in ihrer Wahlheimat Manchester. Ihr darauffolgendes Folktronica-Projekt Misty Dixon deutete schon einen Schritt in Richtung schöne Verworrenheit an. Genau diese kann Weaver seit nunmehr über zehn Jahren als Solo-Künstlerin so richtig ausleben: Ihre Musik gestaltet sich als buntes Geflecht aus verschiedensten Einflüssen und Klangfarben. // ByteFM präsentiert die Tour von Jane Weaver und verlost zwei Gästelistenplätze (für Euch und Eure Begleitung) pro Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 11. November 2017 mit dem Betreff „Jane“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

„Love In Constant Spectacle“: Jane Weaver kündigt neues Album an

Von ByteFM Redaktion
(16.01.2024)
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„Love In Constant Spectacle“: Jane Weaver kündigt neues Album an
Hat den Nachfolger zu ihrem 2021er Album „Flock“ angekündigt: Jane Weaver (Foto: Nic Chapman) Jane Weaver hat ein neues Album namens „Love In Constant Spectacle“ angekündigt. Es ist der Nachfolger ihres 2021er Longplayers „Flock“. Mit „Perfect Storm“ ist nun der Opener des von John Parish produzierten Albums erschienen, den Ihr Euch weiter unten anhören könnt. Außerdem gibt es hier einen Album-Trailer zu sehen. Bereits im November hatte die britische Sängerin, Songwriterin und Gitarristin die gleichnamige Single herausgebracht. // Jane Weaver – „Love In Constant Spectacle“ (Fire Records)

Hertzflimmern

Jane Weaver im Interview

(12.03.2021 / 20:00 Uhr)
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Hertzflimmern - Jane Weaver im Interview
Jane Weaver sehnt sich nach einem Aufstand ausgelöst durch übernatürliche Kräfte: "The Revolution Of Super Visions“, so der Titel einer ihrer Songs. Denn eines fuchst die Musikerin und Künstlerin aus Manchester zurzeit neben der Corona-Pandemie ganz besonders: der Brexit. // [Foto v. Jane Weaver: Nic Chapman]

Die besten Alben 2017

Von ByteFM Redaktion
(01.12.2017)
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Die besten Alben 2017
Jane Weaver – „Kosmology“ // Jane Weaver – „Modern Kosmology“ // Jane Weaver – "Modern Kosmology" // Jane Weaver – „Modern Kosmology“. // Jane Weaver – „Modern Kosmology“ // Jane Weaver – „Modern Kosmology“

Jane Weaver - „Flock“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(08.03.2021)
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Jane Weaver - „Flock“ (Album der Woche)
Jane Weaver - „Flock“ (Fire Records) Wenn ein*e Künstler*in nach fast 30 Jahren im Business behauptet, das Album geschaffen zu haben, das sie oder er „schon immer machen“ wollte, dann sollte man zuhören. Genau das sagt Jane Weaver über ihr neuestes Werk „Flock“. Die 1972 in Liverpool geborene Musikerin startete ihre Karriere in den 90er-Jahren, als Teil der Band Kill Laura. Am Ende des Jahrzehnts war die Gruppe aufgelöst – und Weaver startete eine bis heute andauernde Solokarriere. Alleine ließ sie den Britpop ihrer ersten Band zurück, um elektronischere, psychedelischere Pfade zu erkunden. Auf LPs wie „The Silver Globe“ oder „Modern Kosmology“ spielte sie abenteuerlustigen Synth-Pop, mit einem Bein in der Disco, mit dem anderen im Krautrock (speziell für letztere Kategorie erfolgte 2017 der Ritterschlag in Form einer Zusammenarbeit mit Malcom Mooney, Originalsänger der Kraut-Pioniere Can).

Jane Weavers neue Single „The Revolution Of Super Visions“

Von ByteFM Redaktion
(14.10.2020)
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Jane Weavers neue Single „The Revolution Of Super Visions“
Jane Weaver (Foto: Nic Chapman) Die britische Sängerin Jane Weaver hat für ihre seltsam funky neue Single „The Revolution Of Super Visions“ verlorene Schätze aus vielen Teilen der Welt angezapft. Während sie an ihrer neuen Platte „Flock“ arbeitete, verordnete sich die Künstlerin aus Liverpool ein obskures musikalisches Programm. Sie hörte von der Vergessenheit bedrohte Perlen des australischen Punk, Aerobic-Musik aus der Sowjetunion und „Torch Songs“ aus dem Libanon. „The Revolution Of Super Visions“ klingt – zumindest an der Oberfläche – nach nichts von alldem. Viel eher scheint sich das in mittlerem Tempo groovende Stück vor Funk-Acts zu verneigen. Mit repetitivem, schweren Bass, über dem eine luftige, an Prince geschulte Rhythmus-Gitarre flirrt. Aber trotz aller erkennbaren Einflüsse versucht Jane Weaver gar nicht erst, etwas schon einmal Dagewesenes nachzubauen. Und letztlich ist der neue Song einfach Synth-Pop mit Weavers unverkennbarer Handschrift – aber tanzbarer als gewohnt. Textlich geht es um die für Weaver unvermeidliche Revolution: Die Menschen seien sozialer Medien, gesellschaftlicher Ungleichheit und toxischer Maskulinität müde, schreibt die Künstlerin selbst. Die Revolution werde vor diesem Hintergrund dann zufällig passieren. Das Album „Flock“ von Jane Weaver erscheint am 5. März 2021 auf dem Label Fire Records. Die vorab veröffentlichte neue Single „The Revolution Of Super Visions“ ist heute unser Track des Tages. Hört sie Euch hier an:

ByteFM Magazin

am Morgen: Mauno, The Drums und Jane Weaver zu Gast bei Jessica Hughes

(22.09.2017 / 10:00 Uhr)
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Zu Gast im ByteFM Magazin am Morgen ist heute neben der kanadischen Band Mauno die britische Musikerin Jane Weaver. Ihr in diesem Jahr veröffentlichtes Album „Modern Kosmology“ brachte ihr mit seiner folkig-psychedelischen Krautrock-Melange viel Anerkennung und Aufmerksamkeit, u.a. drei Nominierungen für die diesjährigen AIM Music Awards und war außerdem ByteFM Album der Woche. Im November kommt Jane Weaver auf Tour.

TransCentury Update mit Thurston Moore Group, Jane Weaver, John Maus u. a. (Ticket-Verlosung)

Von ByteFM Redaktion
(01.11.2017)
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TransCentury Update mit Thurston Moore Group, Jane Weaver, John Maus u. a. (Ticket-Verlosung)
Den Anfang macht Ex-Sonic-Youth-Krachmacher Thurston Moore. Seit dem Ende seiner lärmenden Band macht er nicht weniger spannende Solo-Musik, unterstützt von seiner prominent besetzten Band aus Drummer Steve Shelley (ebenfalls Ex-Sonic-Youth), Bassistin Debbie Googe (My Bloody Valentine) und Gitarrist James Sedwards (Nought). Für einen weiteren Höhepunkt wird John Maus sorgen: Der Synth-Pop-Exzentriker ist für seine extrovertierten Live-Shows bekannt und hat außerdem sein exzellentes Album "Screen Memories" im Gepäck. Auch ansonsten geizt das TransCentury Update nicht mit illustren KünstlerInnen: Die britische Psych-Folk-Zauberin Jane Weaver, die lokalen Wave-Newcomer Fun Fare, der Synth-Pop-Cowboy Alex Cameron, und viele weitere werden im UT Connewitz, dem ältesten Lichtspieltheater Leipzigs, zu Gast sein. // TransCentury Update Festival (mit Thurston Moore Group, Roy Montgomery, Olimpia Splendid, Alex Cameron, Jane Weaver, John Maus, Love Theme, Fun Fare und Midori Takada)

Kaleidoskop

Jane Weaver, Robyn Hitchcock u.a.

(13.03.2017 / 17:00 Uhr)
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Kaleidoskop - Jane Weaver, Robyn Hitchcock u.a.
Das Kaleidoskop wird mit Glitzersteinchen aus Schottland und Irland gefüllt. Ein ganz besonderes Juwel ist zudem noch enthalten: Das neue (sechste) Album der Liverpoolerin Jane Weaver - "Modern Kosmology" (19. Mai/Fire Records) - zeigt die Musikerin weiterhin kompromisslos in der völlig autonomen Erstellung des Werks und dem Bedienen von zahlreichen Genres, die sie in ihrem unverkennbaren Stil harmonisiert. Songs kommen bei ihr bis ins Detail entwickelt an, sagt sie. Diesmal hat sie sich die Zeit genommen, alles aus ihren Vorstellungen herauszukitzeln.

Die ByteFM Jahrescharts 2021

Von ByteFM Redaktion
(27.12.2021)
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Die ByteFM Jahrescharts 2021
20. Jane Weaver – „Flock“ Wenn ein*e Künstler*in nach fast 30 Jahren im Business behauptet, das Album geschaffen zu haben, das sie oder er „schon immer machen“ wollte, dann sollte man zuhören. Genau das sagt Jane Weaver über ihr aktuelles Werk „Flock“. Die LP wirkt nicht wie die durch Weavers Statement implizierte radikale Neuerfindung. Stattdessen scheint ihr achtes Soloalbum wie eine Zelebrierung von all dem, was ihre Musik besonders macht. „Heartlow“ eröffnet das Album mit motorisiertem Post-Rock aus der Stereolab-Schule, verziert mit dem wunderbar unaufgeregtem Gesang, den Weaver seit ihrem ersten Solo-Outing „Like An Aspen Leaf“ perfektioniert hat. „The Revolution Of Super Visions“ ist mit seinen schmierigen Fuzz-Gitarren und seinem jede Mikrosekunde auskostenden Groove nicht nur der Song mit dem meisten Funk, sondern auch einer der eingängigsten. An diesen Schnittstellen zwischen Eingängigkeit und Avantgarde strahlte Weavers Musik schon immer am stärksten – und noch nie so sehr wie auf diesem Album.

Die besten Songs 2017

Von ByteFM Redaktion
(04.12.2017)
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Die besten Songs 2017
Jane Weaver – „Did You See Butterflies?“ // Jane Weaver – "H>A>K"

ByteFM Magazin am Abend

Jane Weaver, Megan Thee Stallion, Die Aeronauten

(27.11.2020 / 21:00 Uhr)
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Mit Musik u. a. von The Avalanches, Kit Sebastian und Ian Dury.

Die Welt ist eine Scheibe

At home in strange places

(09.07.2019 / 20:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - At home in strange places
Vom Artrock von School of Language über den Pop-Perfektionismus des Edwyn Collins hinein ins britische Büroleben mit The Divine Comedy. Nach einem Ausflug ins australische Outback zu Psychedelic Porn Crumpets und King Gizzard & The Lizard Wizard weist der ehemalige Jane's-Addiction-Zampano Perry Farrell den Weg weiter. Die halluzinogene Bubblegum-Psychedelic der Flaming Lips löst sich in den krautigen Loops von Jane Weaver und der retrofuturistischen Exotica von Vanishing Twin auf.

Songpremiere: neuer Remix von Jane Weavers „The Lightning Back“

Von ByteFM Redaktion
(15.02.2018)
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Songpremiere: neuer Remix von Jane Weavers „The Lightning Back“
Chaos und Kontrolle: In einem neuen Remix treffen Jane Weavers liebliche Melodien auf elektronische Noise-Wände (Foto: Rebecca Lupton) Jane Weavers achte LP „Modern Kosmology“ war eines unser liebsten Alben des vergangenen Jahres, ein bezauberndes Kaleidoskop aus Pop-, Electronica- und Krautrock-Klängen. Die Autodidaktin hat bei ihrer Musik stets alle Fäden in der Hand: Ihre Stücke produziert die britische Künstlerin in Eigenregie, den Großteil der Instrumente spielt sie selber ein. Doch Jane Weaver weiß auch um den Zauber der Zusammenarbeit – was ein neuer Remix ihres Songs „The Lightning Back“ beweist.

Verstärker

Vertagt

(31.03.2021 / 19:00 Uhr)
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Mit International Music, Pom Pom Squad, Mykki Blanco, Mogwai, Sorry, Billy Nomates, Arab Strap, Noname, Jane Weaver und Black Midi.

Setlist

Reeperbahnfestival 2017

(05.09.2017 / 13:00 Uhr)
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Live zu erleben nächste Woche z.B. Francobollo, To Kill A King, The Regretts, als auch etablierte Künstler wie Timber Timbre oder Jane Weaver.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Jessica Hughes

(17.05.2017 / 10:00 Uhr)
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Er gilt als Wegbereiter des Blues-Revivals in den 60er-Jahren und ist bis heute einer der einflussreichsten Musiker des Genres: Taj Mahal feiert heute seinen 75. Geburtstag. Neben Bluesmusik gibt es heute aber auch Neues aus dem Dunstbereich des Krautrock: Jane Weaver veröffentlicht diese Woche ihr Album "Modern Kosmology". Und auch für Fans des Dream-Pop-Duos Beach House gibt es gute Nachrichten! Am 30. Juni erscheint die Compilation „B-Sides and Rarities“. Einen bisher unveröffentlichten Song daraus hört Ihr heute.

ByteFM Magazin

am Abend mit Michael Hager

(15.05.2017 / 19:00 Uhr)
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Heute mit Musik zum Geburtstag von David Byrne, Frontmann der New Wave Band Talking Head als auch aus unserem neuen Album der Woche "Modern Kosmology" von Jane Weaver.

ByteFM Charts

2024 – Woche 14

(08.04.2024 / 19:00 Uhr)
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Mit Musik von Mildlife, Jane Weaver und The Jesus And Mary Chain.

Kaleidoskop

Die Poesie der Leanne Betasamosake Simpson

(01.03.2021 / 17:00 Uhr)
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Kaleidoskop - Die Poesie der Leanne Betasamosake Simpson
Richtig geraten: “Theory Of Ice” hat die Moderatorin begeistert und wird einen Teil des heutigen Kaleidoskops einnehmen, garniert mit weiteren hypnotischen, nachdenklichen Tracks von zum Beispiel Drew Gardner, Jane Weaver, Nico Hedley & Field Guides und Nick Hudson.

Regler rauf, Regler runter

Musik zum Renovieren (auch für kritische Stellen)

(04.02.2021 / 13:00 Uhr)
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Mit Musik, die so alt ist wie die Tapete selbst: Prefab Sprout und Orange Juice! Aber auch Neues von Jane Weaver und Puma Blue.

Kaleidoskop

Das fleißige Herz

(01.02.2021 / 17:00 Uhr)
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Kaleidoskop - Das fleißige Herz
Aber da muss das Herz jetzt durch, eine Stunde lang, während zum Beispiel Jane Weaver, Half Japanese, The Stan Laurels und Old Million Eye leiden und lieben (alles, von der Familie über die Natur bis hin zur ganzen Menschheit).

Verstärker

Volume Massimo

(10.07.2019 / 20:00 Uhr)
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Dabei spricht Böhme ja gar kein Italienisch! Aber trotzdem versteht jeder, was gemeint ist. Gemeinsam und mit einfachsten Mitteln Nazis wegbassen ist das Motto der Stunde, des Tages, des Jahres. Dafür stehen in der neuen Ausgabe folgende FußsoldatInnen bereit: Thom Yorke, Alessandro Cortini, Moodymann, Vanishing Twin, Jane Weaver, Beak>, Equiknoxx und natürlich die göttliche Roisín Murphy.

Hertzflimmern

Vino della Casa bianco

(04.12.2020 / 20:00 Uhr)
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Es wird prickeln in dieser Ausgabe, mit Musik von Jane Weaver, Martha & The Muffins und Dirty Projectors.

Sophia Kennedy - „Monsters“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(10.05.2021)
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Sophia Kennedy - „Monsters“ (Album der Woche)
Kennedy versucht sich auch gar nicht erst in die deutsche Pop-Welt einzufügen. Ihre Einflüsse scheinen eher im englischsprachen Raum zu liegen: Mit seinen blubbernden Synths und zittrigen Vibrato-Stimmen könnte „Cat On My Tongue“ sich nahtlos in Tyler, The Creators letztes R&B-Meisterwerk; „Igor “einfügen. Anderswo ist die ebenso groovende wie verstörende Seltsamkeit von Jane Weaver zu spüren.

ByteFM Magazin am Abend

Neue Singles, ein ehemaliger großer Star und Frauenfreundschaften

(12.01.2021 / 21:00 Uhr)
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Mit Musik u. a. von Mogwai, Jane Weaver und Big Star.