Jane Weaver

Jane Weaver Bild: Jane Weaver (Foto: Rebecca Lupton)

Hinter den strahlenden Songs von Jane Weaver verbergen sich über 25 Jahre Musik-Erfahrung: Ihre Anfänge machte die britische Künstlerin Mitte der 90er-Jahre mit der Britpop-Band Kill Laura in ihrer Wahlheimat Manchester. Ihr darauffolgendes Folktronica-Projekt Misty Dixon deutete schon einen Schritt in Richtung schöne Verworrenheit an. Genau diese kann Weaver seit nunmehr über zehn Jahren als Solo-Künstlerin so richtig ausleben: Ihre Musik gestaltet sich als buntes Geflecht aus verschiedensten Einflüssen und Klangfarben.

„Modern Kosmology“, die achte Solo-Platte von Jane Weaver, war im Mai 2017 Album der Woche bei ByteFM.



Jane Weaver im Programm von ByteFM:

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) James Elkington – „Wintres Woma“ Richard Osborn – „Endless“ Divisionists – „Daybreak“ The Immediate – „Manbuoy“ Hand Habits – „Wildly Idle (Humble Before The Void)“ British Sea Power – „Let The Dancers Inherit The Party“ Jane Weaver – „Kosmology“ Elkhorn – „The Black River“ Moon Goose – „Space Probe Shut“ Lost Horizons – „Ojalá“. // Christian Tjaben (Canteen) Celestial Trax – „Nothing Is Real“ Mac DeMarco – „This Old Dog“ King Gizzard & The Lizard Wizard – „Flying Microtonal Banana / Murder Of the Universe / Sketches Of East Brunswick / Polygondwanaland“ King Krule – „The Ooz“ Father John Misty – „Pure Comedy“ Octo Octa – „Where Are We Going?“ Kaitlyn Aurelia Smith – „The Kid“ Jane Weaver – „Modern Kosmology“ Chelsea Wolfe – „Hiss Spun“ Various – „Resistance Radio: The Man In The High Castle Album“. // Dirk Böhme (Verstärker) Kendrick Lamar – „Damn“ Aldous Harding – "Party" Idles – "Brutalism" Kelela – "Take Me Apart" Power Trip – "Nightmare Logic" Jane Weaver – "Modern Kosmology" Christiane Rösinger – "Lieder ohne Leiden" Laura Marling – "Semper Femina" Forest Swords – "Compassion" Emptyset – "Borders" Dirk Simmig Tops – „Sugar At The Gate“ Will Stratton – „Rosewood Almanach“ Laura Marling – „Semper Femina“ Slowdive – „Slowdive“ Father John Misty – „Pure Comedy“ Rolling Blackouts Coastal Fever – „The French Press“ Youmi Zouma – „Willowbank“ Ilgen-Nur – „No Emotions“ Sam Amidon – „The Following Mountain“ Jane Weaver – „Modern Kosmology“. // Dirk Böhme (Verstärker) Kendrick Lamar – „Damn“ Aldous Harding – "Party" Idles – "Brutalism" Kelela – "Take Me Apart" Power Trip – "Nightmare Logic" Jane Weaver – "Modern Kosmology" Christiane Rösinger – "Lieder ohne Leiden" Laura Marling – "Semper Femina" Forest Swords – "Compassion" Emptyset – "Borders" Dirk Simmig Tops – „Sugar At The Gate“ Will Stratton – „Rosewood Almanach“ Laura Marling – „Semper Femina“ Slowdive – „Slowdive“ Father John Misty – „Pure Comedy“ Rolling Blackouts Coastal Fever – „The French Press“ Youmi Zouma – „Willowbank“ Ilgen-Nur – „No Emotions“ Sam Amidon – „The Following Mountain“ Jane Weaver – „Modern Kosmology“. Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ Candelilla – „Camping“ Christiane Rösinger – „Lieder ohne Leiden“ Thundercat – „Drunk“ Aldous Harding – „Party“ Spirit Fest – „Spirit Fest“ King Krule – „The Ooz“ Jamila Woods - "Heavn" Waxahatchee – „Out Of The Storm“ Kendrick Lamar – „Damn“ Emma Stenger Kelly Lee Owens – „Kelly Lee Owens“ Aldous Harding – „Party“ Sevdaliza – „Ison“ Girlpool – „Powerplant“ Tyler, The Creator – „Flower Boy“ Japanese Breakfast – „Soft Sounds From Another Planet“ King Krule – „The Ooz“ Mac DeMarco – „This Old Dog“ Syd – „Fin“. // Don’t Give Up On Love“ A Common Wonder – „The Sixth Superstition“ Oumou Sangaré – „Mogoya“ Ulita Knaus – „Quantum Physics Of Love“ Nils Wülker – „On“ Volker Goetze Quintet – „African Child“ Tin Men And The Telephone – „Furie“ Lizz Wright – „Grace“ Trio Da Kali & Kronos Quartet – „Ladilikan“ Harald Buchheister Slowdive – „Slowdive“ Jane Weaver – „Modern Kosmology“ Arcade Fire – „Everything Now“ The Jesus And Mary Chain – „Damage And Joy“ Sudan Archives – „Sudan Archives“ Cherry Glazerr – „Apocalipstick“ Algiers – „The Underside Of Power“.

Jane Weavers neue Single „The Revolution Of Super Visions“

(14.10.2020)
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Jane Weaver (Foto: Nic Chapman) Die britische Sängerin Jane Weaver hat für ihre seltsam funky neue Single „The Revolution Of Super Visions“ verlorene Schätze aus vielen Teilen der Welt angezapft. Während sie an ihrer neuen Platte „Flock“ arbeitete, verordnete sich die Künstlerin aus Liverpool ein obskures musikalisches Programm. // Mit repetitivem, schweren Bass, über dem eine luftige, an Prince geschulte Rhythmus-Gitarre flirrt. Aber trotz aller erkennbaren Einflüsse versucht Jane Weaver gar nicht erst, etwas schon einmal Dagewesenes nachzubauen. Und letztlich ist der neue Song einfach Synth-Pop mit Weavers unverkennbarer Handschrift – aber tanzbarer als gewohnt. // Textlich geht es um die für Weaver unvermeidliche Revolution: Die Menschen seien sozialer Medien, gesellschaftlicher Ungleichheit und toxischer Maskulinität müde, schreibt die Künstlerin selbst. Die Revolution werde vor diesem Hintergrund dann zufällig passieren. Das Album „Flock“ von Jane Weaver erscheint am 5. März 2021 auf dem Label Fire Records. Die vorab veröffentlichte neue Single „The Revolution Of Super Visions“ ist heute unser Track des Tages. // Die vorab veröffentlichte neue Single „The Revolution Of Super Visions“ ist heute unser Track des Tages. Hört sie Euch hier an: FIRE RECORDS • Jane Weaver - The Revolution Of Super Visions

Jane Weaver - „Modern Kosmology“ (Album der Woche)

(15.05.2017)
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Jane Weaver - „Modern Kosmology“ (Fire) Veröffentlichung: 19. Mai 2017 Web: janeweavermusic.com Label: Fire „Modern Kosmology“ ist eine Platte aus einem Guss. Die zehn Songs liefern einen Einblick in eine Atmosphäre, die außerhalb unserer Welt liegt. // Krautrock, psychedelischen Pop, Electronica und eine Prise Shoegaze verquickt die Musikerin aus Liverpool zu einem Kaleidoskop aus bezaubernden Klängen. Jane Weaver findet mit „Modern Kosmology“ zu ihrem eigenen Sound. Ihre Anfänge machte sie Mitte der 90er in ihrer Wahlheimat Manchester mit der Britpop-Band Kill Laura. // Sie entlockt ihren Synthesizern liebliche Arpeggios, knisternde Bässe und glitzernde Harmonien. Aber „Modern Kosmology“ ist kein ewiger Jam – Jane Weaver weiß um die Kniffe des Songwriting. So wandelt sich „Valley“ von einem minimalistischen Gitarrenakkord und Vogelgezwitscher zu einer melancholisch-leidenschaftlichen Nummer, die auf Streicher und den Zauber von 60s-Folkpop baut. // Mit den stratosphärischen Synths von „Slow Motion“ gelingt Weaver ein Cosmic-Pop-Hit. Hier und da erinnert Jane Weaver an die psychedelische Electronica von Broadcast. Auch beim Titeltrack „Modern Kosmology“ – Jane Weaver führt mit flirrenden Sounds in andere Weiten.

Die besten Songs 2017

(04.12.2017)
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Dirk Böhme (Verstärker) Kendrick Lamar – "Humble" Migos – "Bad And Boujee" Kamasi Washington – "Truth" Rolling Blackouts Coastal Fever – "French Press" Kelela – "Blue Light" Christiane Rösinger – "Was jetzt kommt" Sleaford Mods – "I Feel So Wrong" Stormzy – "Big 4 Your Boots" Gewalt – "So geht die Geschichte" Shabazz Palaces – "Shine A Light". Dirk Simmig Laura Marling – „The Valley“ Jane Weaver – „Did You See Butterflies?“ Spiral Stairs – „Dundee Man“ Fiat Lux – „Secrets (2017)“ Boy Division – „Warsaw“ Morrissey – „Spent The Day In Bed“ Ariel Pink – „Heaven“ Tops – „Petals“ Day Wave – „The Days We Had“ Iron & Wine – „Call It Dreaming“. // Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Slowdive – "Star Roving" Magnetic Fields – "Foxx and I" Magnetic Fields – "London By Jetpack" Timber Timbre – "Western Questions" Cindy Lee – "A Message from the Aching Sky" Ariel Pink – "Another Weekend" Chuckamuck – "20.000 Meilen" Ariel Pink – "Bubblegum Dreams" Courtney Barnett & Kurt Vile – "Continental Breakfast" John Maus – "Teenage Witch". Karoline Fürst (Klangteppich) John Maus – "Find Out" Jane Weaver – "H>A>K" Mittekill – "Jtzt wrd gfkt" Les Discrets – "Les Jours D'Or" Electric Moon – "(You Will) Live Forever Now" Wolf Mountains – "One Day Flu" King Gizzard And The Lizard Wizard – "Rattlesnake" Queens Of The Stone Age – "Un-Reborn Again" Bröselmaschine – "Indian Camel" Kokoko!

Jane Weaver (Ticket-Verlosung)

(06.11.2017)
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Jane Weaver Hinter Jane Weavers strahlenden Songs verbergen sich über 25 Jahre Musik-Erfahrung: Ihre Anfänge machte die britische Künstlerin Mitte der 90er-Jahre mit der Britpop-Band Kill Laura in ihrer Wahlheimat Manchester. // Auch in ihren Live-Shows hat sie ihre Band fest im Griff, versteht es aber auch, in den richtigen Momenten loszulassen und sich dem Puls dieser strahlenden Musik zu ergeben. ByteFM präsentiert die Tour von Jane Weaver und verlost zwei Gästelistenplätze (für Euch und Eure Begleitung) pro Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 11.

TransCentury Update mit Thurston Moore Group, Jane Weaver, John Maus u. a. (Ticket-Verlosung)

(01.11.2017)
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Auch ansonsten geizt das TransCentury Update nicht mit illustren KünstlerInnen: Die britische Psych-Folk-Zauberin Jane Weaver, die lokalen Wave-Newcomer Fun Fare, der Synth-Pop-Cowboy Alex Cameron, und viele weitere werden im UT Connewitz, dem ältesten Lichtspieltheater Leipzigs, zu Gast sein. // TransCentury Update Festival (mit Thurston Moore Group, Roy Montgomery, Olimpia Splendid, Alex Cameron, Jane Weaver, John Maus, Love Theme, Fun Fare und Midori Takada) 17.11. - 19.11.17 Leipzig – UT Connewitz

Die ByteFM Jahrescharts 2017

(29.12.2017)
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Dirty Projectors - Dirty Projectors 6. Candelilla - Camping 7. Washed Out - Mister Mellow 8. Kelela - Take Me Apart 9. Jane Weaver - Modern Kosmology 10. Kendrick Lamar - Damn 11. Beach Fossils - Somersault 12. Grizzly Bear - Painted Ruins 13.

Songpremiere: neuer Remix von Jane Weavers „The Lightning Back“

(15.02.2018)
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Die Autodidaktin hat bei ihrer Musik stets alle Fäden in der Hand: Ihre Stücke produziert die britische Künstlerin in Eigenregie, den Großteil der Instrumente spielt sie selber ein. Doch Jane Weaver weiß auch um den Zauber der Zusammenarbeit – was ein neuer Remix ihres Songs „The Lightning Back“ beweist.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2017

(31.12.2017)
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Eure 33 liebsten Alben des Jahres 2017 1. Cigarettes After Sex – Cigarettes After Sex 2. Sophia Kennedy – Sophia Kennedy 3. Jane Weaver – Modern Kosmology 4. Kendrick Lamar – Damn 5. Mount Kimbie – Love What Survives 6. Courtney Barnett & Kurt Vile – Lotta Sea Lice 7.

Slowdive

(28.06.2017)
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Lush ist die frühjahrsblühende Natur - lush wird heute die Musik im Kaleidoskop mit neuen Klängen aus Liverpool von Jane Weaver und All We Are, mit vielschichtiger Musik mit Shoegazewurzeln von Clustersun, Slowdive und Celebration.

Drei Lieblingssongs von Felix Kubin

(17.11.2018)
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Drei davon präsentieren wir hier, den Rest hört Ihr am 17. November 2018 um 12 Uhr im ByteFM Mixtape mit Felix Kubin. Jane Weaver – „Don‘t Take My Soul“ Felix Kubin: Das ist eher leichtere Musik, die aber trotzdem eine exzentrische Note hat.

Beyond The Wizards Sleeve - „The Soft Bounce“ (Album der Woche)

(27.06.2016)
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Mit "The Soft Bounce", auf dem Blaine Harrison (Mystery Jets), Holy Miranda, Euros Childs (Gorky’s Zygotic Mynci), Jane Weaver und Hannah Peel als Gäste zu hören sind, führen Alkan und Norris uns ein in eine Welt, basierend auf "Vergnügen und Schmerz, Zweifel und Überlegenheit", wie sie selbst sagen.

ByteFM Magazin

am Morgen: Mauno, The Drums und Jane Weaver zu Gast bei Jessica Hughes

(22.09.2017 / 10 Uhr)
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Zu Gast im ByteFM Magazin am Morgen ist heute neben der kanadischen Band Mauno die britische Musikerin Jane Weaver. Ihr in diesem Jahr veröffentlichtes Album „Modern Kosmology“ brachte ihr mit seiner folkig-psychedelischen Krautrock-Melange viel Anerkennung und Aufmerksamkeit, u.a. drei Nominierungen für die diesjährigen AIM Music Awards und war außerdem ByteFM Album der Woche. // Ihr in diesem Jahr veröffentlichtes Album „Modern Kosmology“ brachte ihr mit seiner folkig-psychedelischen Krautrock-Melange viel Anerkennung und Aufmerksamkeit, u.a. drei Nominierungen für die diesjährigen AIM Music Awards und war außerdem ByteFM Album der Woche. Im November kommt Jane Weaver auf Tour. The Drums gelten seit Jahren als absoluter Publikumsliebling und als wäre das nicht genug, hat das lange Warten auf die neue Platte in diesem Jahr endlich ein Ende gefunden.

Verstärker

Volume Massimo

(10.07.2019 / 20 Uhr)
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Dafür stehen in der neuen Ausgabe folgende FußsoldatInnen bereit: Thom Yorke, Alessandro Cortini, Moodymann, Vanishing Twin, Jane Weaver, Beak>, Equiknoxx und natürlich die göttliche Roisín Murphy. P.S. Die Nachricht vom Tod João Gilbertos erreichte das Office leider erst nach Aufzeichnung dieses Verstärkers.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Helene Conrad

(06.06.2017 / 15 Uhr)
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Das ByteFM Magazin heute mit Musik von dem neuen Projekt von Gisbert zu Knyphausen, Moses Schneider und der dünne Mann: Husten. Mit dabei auch Jenny Hval, Beach Fossils, Jane Weaver und neue Musik von Alt-J. Außerdem Musik von unserem aktuellen Album der Woche von Cigarettes After Sex.

Rock the Casbah

Learning English, Lesson 2 (Part One)

(06.06.2017 / 18 Uhr)
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In dieser Ausgabe geht es um Neues/Aktuelles von den Toten Hosen, Dinosaur Jr., Papa Roach, Afghan Whigs, Fazer Daze und Jane Weaver sowie Älteres von The Members, Dead Boys, Vintage Trouble, Evan Dando und Soundgarden.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Jessica Hughes

(17.05.2017 / 10 Uhr)
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Geburtstag. Neben Bluesmusik gibt es heute aber auch Neues aus dem Dunstbereich des Krautrock: Jane Weaver veröffentlicht diese Woche ihr Album "Modern Kosmology". Und auch für Fans des Dream-Pop-Duos Beach House gibt es gute Nachrichten!

Die Welt ist eine Scheibe

At home in strange places

(09.07.2019 / 20 Uhr)
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Nach einem Ausflug ins australische Outback zu Psychedelic Porn Crumpets und King Gizzard & The Lizard Wizard weist der ehemalige Jane's-Addiction-Zampano Perry Farrell den Weg weiter. Die halluzinogene Bubblegum-Psychedelic der Flaming Lips löst sich in den krautigen Loops von Jane Weaver und der retrofuturistischen Exotica von Vanishing Twin auf.

Kaleidoskop

Das Feinste vom Neuesten

(26.03.2018 / 17 Uhr)
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Das Feinste vom Neuesten und Wiederveröffentlichtem mit Felt, Bark Psychosis, Gwenno und Jane Weaver.

Setlist

Reeperbahnfestival 2017

(05.09.2017 / 13 Uhr)
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Francobollo, To Kill A King, The Regretts, als auch etablierte Künstler wie Timber Timbre oder Jane Weaver.

Verstärker

Verarscht (Fuck Brexit)

(17.05.2017 / 20 Uhr)
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Nadine Shah und Forest Swords verarbeiten ihren Zorn und ihre Verzweiflung in mehr oder weniger wortreiche Protestmusik. Jane Weaver kommt aus Nordengland, müsste also eigentlich zwangsläufig von den Tories angepisst sein, allerdings hört man das ihrem einschmeichelnden Krautrock-Indiepop nicht an: „Modern Kosmology“ ist das ByteFM-Album der Woche auch von Verstärkers Gnaden.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Vanessa Wohlrath

(16.05.2017 / 10 Uhr)
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Darrell Sweet - Songwriter und Schlagzeuger bei der schottischen Band Nazareth, die uns besonders mit ihren Coversongs „Love Hurts“ und „This Flight Tonight“ im Gedächtnis geblieben ist - wäre heute 70 Jahre alt geworden. 1999 starb er an Herzversagen, während Nazareths Tour durch Amerika, in New Albany, Indiana. Unser ByteFM Album der Woche kommt dieses Mal von Jane Weaver und heißt „Modern Kosmology“. Daraus gibt es in dieser Sendung wieder einen Song, sowie Musik von Jakuzi, Cody ChesnuTT und Julien Baker.

Kaleidoskop

Britpop & Americana

(29.06.2015 / 17 Uhr)
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Geduldig wird das Kaleidoskop gedreht und belohnt werden wir mit endlich einer neuen Veröffentlichung von Mac Demarco. Jane Weaver durfte lange an ihrer Musik feilen und hat endlich verdientermaßen Erfolg damit. Endlich gibt es mal wieder eine Liverpooler Band mit einem schönen britischen Namen und sehr frischer Musik: Hooton Tennis Club.

Kaleidoskop

(25.03.2018 / 9 Uhr)
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Dazu werden Wiederveröffentlichungen von Felt und Bark Psychosis gehören, Filmmusik von Mychael Danna und Jeff Danna, Musik der Waliserin Gwenno und gleich um die Ecke Jane Weaver; garniert mit Folkigem, Elektronischem und zum Heulen schönen melancholischen Neuheiten.

ByteFM Magazin

am Abend mit Diviam Hoffmann

(19.05.2017 / 19 Uhr)
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Vor fünf Jahren gestorben ist Robin Gibb von den Bee Gees. Außerdem hört Ihr in diesem ByteFM Magazin Musik von unserem aktuellen Album der Woche von Jane Weaver. Und wie immer jede Menge Konzerttipps – in der nächsten Zeit live zu erleben sind u.a. Albrecht Schrader und Cody ChesnuTT.

ByteFM Magazin

am Abend mit Jessica Hughes

(17.05.2017 / 19 Uhr)
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Geburtstag. Neben Bluesmusik gibt es heute aber auch Neues aus dem Dunstbereich des Krautrock: Jane Weaver veröffentlicht diese Woche ihr Album "Modern Kosmology".

ByteFM Magazin

am Abend mit Vanessa Wohlrath

(16.05.2017 / 19 Uhr)
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Außerdem jede Menge Konzerttipps und Musik aus unserem Album der Woche. Das kommt dieses Mal von Jane Weaver und heißt „Modern Kosmology“.

Die Welt ist eine Scheibe

Was vom Jahre übrig blieb

(31.12.2019 / 20 Uhr)
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Die müssen noch mit: Jahresendspurt mit Cumbia-Surf von Los Pirañas, Experimental-Pop vom Cup benannten gemeinsamen Projekt von Mika Honda (Cibo Matto) und Nels Cline (Wilco), gesellschaftskritische Soundcollagen-Sample-Electronica der Kalifornier Negativland, die Wortwelt der britischen Rap-Lyrikerin Kate Tempest in Produktion von Rick Rubin, einem imaginären Soundtrack vom Jane Weaver-Pseudonym Fenella für einen Fantasy-Anime und der auf Horrorfilm-Samples basierende Experimental-Hiphop des aus Los Angeles stammenden Trios Clipping.

Kaleidoskop

Eine Runde Domino

(01.07.2019 / 17 Uhr)
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Ein entspannendes Kaleidoskop zu Beginn des kalendarischen Hochsommers, in dem vielleicht eine Partie Domino gefällig ist? So werden die Songs heute aneinander gereiht und da kann es passieren, dass man mit Jane Weaver anfängt und mit Robert Forster aufhört und dazwischen gibt es klassische Meisterwerke des Indiepop und neue, aber nostalgisch klingende, Werke von zum Beispiel The Catenary Wires und Musik aus Schottland von The Boys With The Perpetual Nervousness.

Kaleidoskop

Unbeirrt

(26.02.2018 / 17 Uhr)
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Zu den Neuerscheinungen zählen solche Musikschaffende, die stur an ihrer Lieblingsmusik festhalten, egal, ob sie modern ist oder nicht. Solche, die ganz schräge Sachen machen oder auch auch schamlos gefühlvolle. Und dann kommt Jane Weaver, das Synonym für die Unbeirrbarkeit. Dabei spielt keine Rolle, ob die KünstlerInnen vor der Karriere so mutig sind und diese vielleicht gefährden, zumindest die kommerzielle oder ob die Veröffentlichung tapfer auf dem Höhepunkt ihrer Karriere geschieht.

Was ist Musik

A Motherfucking Pussy Riot

(25.02.2018 / 19 Uhr)
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Mit Zeilen wie diesen: „Hit the mute button / Let the vagina have a monologue”, oder „We gonna start a motherfucking pussy riot / We gonna put them on a pussy diet”, und „Black girl magic / Y’all can’t stand it”. Also starring: The Blow, Melissa Laveaux, Teresa Rotschopf, Circuit des Yeux, Chra, Jane Weaver, H.C. McEntire.

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