Jessica Pratt

Jessica Pratt Jessica Pratt (Foto: Dola Baroni)

Bereits in ihrer Jugend begann die aus Los Angeles stammende Jessica Pratt in ihrem Elternhaus Songs zu produzieren und aufzunehmen. Ihre Folk-Einflüsse sind unüberhörbar, wenngleich Pratts Musik sich weniger dem traditionellen Folk verpflichtet sieht. 2012 erschien ihr Debütalbum „Jessica Pratt“.


Zunächst nahm die Musikerin ihre Alben zuhause in Eigenregie mithilfe eines Vierspur-Gerätes auf, bis sie 2019 mit ihrem dritten Langspieler „Quiet Signs“ erstmals ein Album vorlegte, das komplett in einem professionellen Studio produziert wurde. Das Hervorkommen aus ihrer autonomem Abgeschiedenheit und die Zusammenarbeit mit ihren neuen Produzenten und Mitmusikern schadete ihrem Sound nicht, sondern schliff und perfektionierte ihren Stil.


Mit ihrer zarten Stimme und ihren unbekümmerten Gitarrenarrangements bewegen sich Pratts Songs zwischen Leichtfüßigkeit und Melancholie. Trotz ihrer Ruhe strahlt die Künstlerin stets Kraft aus, da ihr Gesang, so sanft und zurückhaltend er zuweilen klingen mag, nie unsouverän daherkommt.



Jessica Pratt im Programm von ByteFM:

„Here In The Pitch“: Jessica Pratt kündigt neues Album an

Von ByteFM Redaktion
(14.02.2024)
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„Here In The Pitch“: Jessica Pratt kündigt neues Album an
Wendet sich auf ihrem Album „Here In The Pitch“ komplexeren Arrangements zu: Jessica Pratt (Foto: Samuel Hess) Jessica Pratt hat mit „Here In The Pitch“ nach rund fünf Jahren wieder ein neues Album angekündigt. Die letzte LP der US-amerikanischen Folk-Musikerin war „Quiet Signs“ und erschien 2019. Entstanden ist das neue Album in Gary's Electric Studio in Brooklyn in Zusammenarbeit mit Al Carlson, Matt McDermott und dem Rhythmus-Duo Spencer Zahn und Mauro Refosco. Weitere musikalische Beiträge gibt es von Ryley Walker, Peter Mudge und Alex Goldberg. // Jessica Pratt - „Here In The Pitch“ (City Slang) // „Here In The Pitch“ ist das vierte Album von Jessica Pratt und erscheint am 3. Mai 2024 via City Slang. Hier könnt Ihr Euch das Musikvideo zur neuen Single „Life Is“ anschauen:

Jessica Pratt – „Here In The Pitch“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(06.05.2024)
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Jessica Pratt – „Here In The Pitch“ (Album der Woche)
Jessica Pratt – „Here In The Pitch“ (City Slang) Es gibt Musiker*innen, die das Schweigen zum Singen bringen können. John Cage war so einer, mit seiner berühmten „Komposition“ „4'33“, die den Konzertsaal für vier Minuten und 33 Sekunden zum absoluten Schweigen verdonnert – und das Publikum dazu bringt, für einen kurzen Zeitraum dem Klang des Raumes zu lauschen, in dem sie sich gerade befinden. Mark Hollis und seine Band Talk Talk konnten das auch, auf Alben wie „Laughing Stock“ oder „Spirit Of Eden“, auf denen die Leerstellen lauter schallen als die Klangexplosionen. Und auch Jessica Pratt hat diese seltene Gabe. Diese war schon auf ihren ersten zwei LPs spürbar, die die kalifornische Musikerin noch in DIY-Manier im Heimstudio aufnahm. Der Indie-Folk von „Jessica Pratt“ oder „On Your Own Love Again“ stach von Anfang an durch seine minimalistische Zurückhaltung heraus. Ihre an den Laurel-Canyon-Sound erinnernden Songs bestanden häufig nur aus Gitarre und Pratts Gesang. Doch besonders stark war ihr Händchen für magische Stille auf „Quiet Signs“, erschienen 2019 und das erste Album, das sie in einem professionellen Studio aufnahm. Ein Album, das seinem Namen alle Ehre machte: Pratt spielte ihre Songs in transzendentaler Ruhe. Ihr hoher, nasaler Nashville-Twang schwebte wie ein Geist durch den Raum, eingehüllt in Hall-Fahnen. // Bei diesem scheinbaren Maximalismus verwundert es nicht, welches Album Pratt als Haupteinfluss nennt: „Pet Sounds“, der notorisch verspielte 1966er-Baroque-Pop-Klassiker der Beach Boys. Die meisten Acts, die sich auf dieses Standardwerk berufen, beziehen sich auf seine komplexen Klangstrukturen. Doch Jessica Pratt ist nicht wie die meisten Acts. Für sie sticht etwas anderes bei „Pet Sounds“ heraus. „Es gibt da Momente, in denen es sich so anfühlt, als würdest Du für einen Moment nur das Studio hören“, erklärt sie. „Diese Momente waren für mich schon als junger Mensch faszinierend. Das Gefühl, Du könntest Deine Hand ausstrecken und die Textur des Raumklangs berühren.“ Wo andere abenteuerliche Arrangements hören, hört Pratt der Stille zu.

Tickets für Jessica Pratt

Von ByteFM Redaktion
(09.03.2015)
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Jessica Pratt (Foto: Colby Droscher) Tim Presley aka White Fence himself soll der Erzählung nach extra sein Label Birth Records für das Debüt einer Künstlerin gegründet haben, welche zunächst weitgehend unbeachtet an der deutschen Musiklandschaft vorbeizog: die Rede ist von Jessica Pratt. Gesegnet mit einer ebenso fragilen wie begeisternden Stimme zeigt sich die kalifornische End-Zwanzigerin wenig beeindruckt von moderner Studiotechnik oder Ableton, dafür umso mehr von puristischem Homerecording mit Vierspurgeräten. Evoziert wird damit ein entrückter Sound, der an verschrobenen Freak Folk im Sinne Joanna Newsoms erinnert und den Geist einer Joan Baez heraufbeschwört. Der Erfolg gibt ihr Recht: Ihre selbstbetitelte erste Platte verkaufte sich auf Anhieb innerhalb von zwei Wochen. // ByteFM präsentiert die Tour von Jessica Pratt und verlost 1×2 Gästelistenplätze pro Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 16. März mit dem Betreff "Pratt" und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Jessica Pratt – „Quiet Signs“ (Rezension)

Von Jonas Werminghausen
(12.02.2019)
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Jessica Pratt – „Quiet Signs“ (Rezension)
Jessica Pratt – „Quiet Signs“ (City Slang) // Dass sich ihr älterer Bruder nicht lange an seiner Stratocaster erfreute, war eine glückliche Fügung für die 1987 geborene Jessica Pratt. Mit der abgelegten Gitarre übte sie als Teenager so lange zum Album „Electric Warrior“ von T-Rex, bis sie es mit- und nachspielen konnte. Schon bald begann die kalifornische Musikerin, eigene Songs zu schreiben und aufzunehmen. 2012 erschien schließlich ihr Debüt „Jessica Pratt“ und drei Jahre später das zweite Album „On Your Own Love Again“.

Sunday Service

Jessica PrattJessica Pratt

(03.07.2014 / 17:00 Uhr)
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Die Amerikanische Sängerin Samantha Crain stammt von den Choctaw Indianern ab und macht seit gut 10 Jahren Musik. Hierzulande war sie bisher vollkommen unbekannt, bis im Frühjahr ihr Album Kid Face erschien. Da das wohlig-kratzige Songwriting allseits gefiel, werden nun im Nachhinein ihre ersten beiden Alben veröffentlicht. Und die klingen ähnlich angenehm.

Jever Kneipenkonzert mit Jessica Pratt am 27. März im Hamburger Aalhaus

Von ByteFM Redaktion
(27.02.2015)
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Jessica Pratt (Foto: Colby Droscher) Tim Presley aka White Fence himself soll der Erzählung nach extra sein Label Birth Records für das Debüt einer Künstlerin gegründet haben, welche zunächst weitgehend unbeachtet an der deutschen Musiklandschaft vorbeizog: die Rede ist von Jessica Pratt. Gesegnet mit einer ebenso fragilen wie begeisternden Stimme zeigt sich die kalifornische End-Zwanzigerin wenig beeindruckt von moderner Studiotechnik oder Ableton, dafür umso mehr von puristischem Homerecording mit Vierspurgeräten. Evoziert wird damit ein entrückter Sound, der an verschrobenen Freak Folk im Sinne Joanna Newsoms erinnert und den Geist einer Joan Baez heraufbeschwört. Der Erfolg gibt ihr Recht: Ihre selbstbetitelte erste Platte verkaufte sich auf Anhieb innerhalb von zwei Wochen. // Folgende Konzerte von Jessica Pratt werden von uns präsentiert:

ByteFM Magazin

Jessica Pratt zu Gast

(02.04.2019 / 10:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - Jessica Pratt zu Gast
Jessica Pratt wurde in den späten 1980er-Jahren geboren und macht Musik, die klingt, als wäre sie 25 Jahre zuvor produziert worden. // Im Frühjahr tourt Jessica Pratt durch Europa und die USA und ist am 2. April, also einen Tag nach ihrem Hamburg-Konzert, zu Gast im ByteFM Magazin.

Jessica Pratt – „On Your Own Love Again“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(26.01.2015)
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Jessica Pratt – „On Your Own Love Again“ (Album der Woche)
Jessica Pratt – „On Your Own Love Again“ (Drag City) // Diese bildhafte Songzeile bleibt im Gedächtnis. Ebenso ein Albumtitel von solch subtiler und puristischer Schönheit: „On Your Own Love Again“. Es ist das zweite Album von Jessica Pratt, der Singer-Songwriterin aus San Francisco. Mit ihrer selbstbetitelten Debütplatte macht sie bereits 2012 auf sich aufmerksam. Wer ist diese Künstlerin mit der zarten, fast schon kindlichen Stimme? Und wie erschafft sie bloß diese melancholisch-betäubenden Songs, die fast immer aus ihrem Gesang und einer Akustikgitarre bestehen? // Menschlich sind auch die Themen von Liebe, Enttäuschung und Wut. Pratt vertont diese Emotionen in ihrer eigenwilligen Manier. Es dominieren die Akustik-Gitarren-Klänge – andere Instrumente baut sie nur selten und sehr unterschwellig ein. Der Albumopener „Wrong Hand“ verziert sich beispielsweise mit angestaubten Orgel-Tönen, „Game That I Play“ ist der einzige Song mit gedämpftem Percussion-Klopfen. Die ersten 30 Sekunden von „Greycedes“ reichen dagegen aus, um sich von Pratts eindrücklichstem Instrument – ihrer Stimme – zu überzeugen. Hier zeigt sich eine kaum fassbare Variabilität an Timbre und Tonhöhe. Eufonischer Höhepunkt ist der abschließende Titeltrack, der in nur anderthalb Minuten ein völlig hypnotisierendes, eigenwilliges Universum erzeugt. Jessica Pratts „On Your Own Love Again“ ist wahrlich einzigartig, zeitlos und voller Überraschungen.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

Von ByteFM Redaktion
(22.12.2015)
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12. Jessica Pratt - On Your Own Love Again // Jessica Pratt - On Your Own Love Again // Jessica Pratt - On Your Own Love Again // Jessica Pratt - On Your Own Love Again

ByteFM Magazin

Fieber

(07.05.2024 / 14:00 Uhr)
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Wäre es nicht absolut unseriös, könnte man Patient*innen bei Fieber einfach eine Albumlänge Musik der neuen LP von Jessica Pratt verabreichen. Jessica Pratt hat nämlich nicht nur eine heilende Stimme, sondern auch ein magisches Händchen für atmosphärische Stille. "Here In The Pitch" ist unser Album der Woche. 

Alben des Jahres 2019

Von ByteFM Redaktion
(13.12.2019)
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Alben des Jahres 2019
Jessica Pratt – „Quiet Signs“ // Jessica Pratt – „Quiet Signs“ // Jessica Pratt – „Quiet Signs“

Hertzflimmern

Jessica Pratt und “Here In The Pitch”

(03.05.2024 / 21:00 Uhr)
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Aktuelle Musik produzieren, die klingt, als käme sie aus den 60er- oder 70er-Jahren – dieses Prinzip verfolgt seit über zehn Jahren schon die US-amerikanische Folksängerin Jessica Pratt. Dabei haben ihre Songs oft etwas Ruhiges, Getragenes. Zumindest war das bislang der Fall. Mit ihrem neuen Album – das erste nach fünf Jahren – widmet sich Pratt den etwas heiteren Klängen, inspiriert von Bossa Nova und Sixties-Pop. „Here In The Pitch“ heißt die Platte.

Sunday Service

Jessica Pratt – On Your Own Love Again

(29.01.2015 / 17:00 Uhr)
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Dem klassischen Folk verpflichtet und etwas aus der Zeit gefallen ist Jessica Pratt mit ihrem zweiten Album „On Your Own Again“.

ByteFM Magazin

Rickie Lee Jones, FKA Twigs und Jessica Pratt

(08.11.2019 / 10:00 Uhr)
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Außerdem: Musik von The Düsseldorf Düsterboys, FKA Twigs und Jessica Pratt.

Neuland

Mit u.a. Panda Bear, Jessica Pratt und Cass McCombs

(08.02.2019 / 13:00 Uhr)
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Von Panda Bear und Bob Mould, die beide schon etwas länger im Geschäft sind, erwarten Euch jedoch neue und eigene Songs. Des Weiteren gibt es eine neue Platte von Hauschka und von Jessica Pratt.

Pharmacy

Quiet Remedy

(20.02.2019 / 17:00 Uhr)
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Hinter dem Namen White Fence verbirgt sich Tim Presley. In den letzten Jahren hat er nicht nur als White Fence, sondern auch Platten mit Cate Le Bon und Ty Segall veröffentlicht. 2012 soll er eigens ein Label gegründet haben, um das Debüt der kalifornischen Musikerin Jessica Pratt veröffentlichen zu können. Ob es das Label noch gibt ist nicht bekannt, Jessica Pratt aber ist mittlerweile bei Album Nummer 3 angekommen und bei einem deutlich größeren Label: City Slang.

Ein Topf aus Gold

Das Leben eben

(24.04.2024 / 23:00 Uhr)
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Ein Topf aus Gold - Das Leben eben
„Life Is“ heißt eine neue Single der US-amerikanischen Musikerin Jessica Pratt. Schöne Songs, die das Leben beschreiben, zu finden, stellt sich ansonsten eher schwer heraus („Live Is Life“?  „Life Is A Rollercoaster“?). Gut, wie das Leben aussehen kann, besingen neben Jessica Pratt – inspiriert bei den Beach Boys übrigens – zum Glück unter anderem auch Nia Archives und Stefanie Schrank.

Die 30 besten Dreampop-Alben aller Zeiten

Von ByteFM Redaktion
(03.08.2021)
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Die 30 besten Dreampop-Alben aller Zeiten
Eines der schönsten Dreampop-Alben aller Zeiten kommt komplett ohne die typischen minimalistischen Drumbeats, ohne sphärische Synthesizer oder E-Gitarren aus. „Quiet Signs“, das dritte Album von Jessica Pratt. Es ist, wie der Titel verspricht, eine sehr stille Angelegenheit. Die US-Künstlerin lässt ihre Gitarre wie Erik-Satie-Kompositionen klingen, so zart zupft sie ihr Instrument. Ihre Stimme klingt, als wäre sie meilenweit entfernt. Wie eine verblassende Erinnerung ziehen die Songs am Ohr vorbei. Hier ist nicht klar, wo der Folk aufhört und der Dreampop anfängt. Den Ozean, den Slowdive mit Dutzenden Verstärkern und Effekt-Pedalen erschaffen, schöpft Pratt nur mit Gesang und Gitarre.

Die ByteFM Jahrescharts 2019

Von ByteFM Redaktion
(27.12.2019)
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Die ByteFM Jahrescharts 2019
24. Jessica Pratt – „Quiet Signs“ Bisher waren Jessica Pratts Veröffentlichungen wahrhafte Lo-Fi-Werke, aufgenommen mit dem Vierspurgerät in der eigenen Wohnung. Mit „Quiet Signs“ hat die US-Künstlerin erstmalig ein Album in einem professionellen Studio aufgenommen. Das hätte danebengehen können, tat es aber nicht.

Karamba

Pond, Jessica Pratt & Tiny Ruins

(14.02.2019 / 20:00 Uhr)
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Außerdem hört Ihr Musik von Mishlawi, International Teachers Of Pop und Wicca Phase Springs Eternal.

ByteFM Magazin

Sleater-Kinney, The xx & Jessica Pratt

(14.08.2019 / 19:00 Uhr)
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Vor zehn Jahren veröffentlicht: The xx bringen ihr Debütalbum heraus und werden damit über Nacht zu Superstars.

taz.mixtape

Grande, Pratt, Mid90s, Rustin Man, Edan & Homeboy Sandman

(15.02.2019 / 17:00 Uhr)
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Die Zukunft des Folk kommt mit Staub daher. Wenn Jessica Pratt ihre „Quiet Signs“ – so der Titel ihres neuen Albums – sendet, fahren Autos plötzlich leiser und Wände werden schalldicht. Lars Fleischmann erklärt Wundersames.

Neuland

Bitte unter "neu" einsortieren

(10.05.2024 / 12:00 Uhr)
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Darüber hinaus mit dabei: neue Alben von Arab Strap, Yaya Bey, Shannon And The Clams, Dehd und neben vielen weiteren auch Musik aus unserem aktuellen ByteFM Album der Woche,  „Here In The Pitch“ von Jessica Pratt.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Stefanie Groth

(29.01.2015 / 10:00 Uhr)
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Währenddessen hören wir entspannt in unser Album der Woche von Jessica Pratt, blicken voraus auf unser ByteFM Wochenendprogramm und füllen eure Konzertkalender mit Terminen für die kommenden Tage und Wochen – live zu erleben sind u.a. Nathaniel Rateliff, Tindersticks und July Talk.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Oliver Stangl
zu Gast: Naomi Punk

(27.01.2015 / 10:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - am Morgen mit Oliver Stanglzu Gast: Naomi Punk
Hören Musik aus unserem aktuellen Album der Woche von Jessica Pratt.

Die Welt ist eine Scheibe

Shanties from Mounties

(10.02.2015 / 20:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Shanties from Mounties
Indierock und Folkiges. Einsame Wölfe wie Mark Lanegan und Duke Garwood, Säuslerinnen wie Vashti Bunyan, Jessica Pratt oder Esmé Patterson, singende Gitarrenvirtuosen wie der schräge Eric Chenaux oder der feinfühlige José González von Junip mit neuem Soloalbum.

In Takt

Heartbreak & Drama

(08.02.2019 / 21:00 Uhr)
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Dabei hat sie auch neue Alben von Josin („In The Blank Space“) und Jessica Pratt („Quiet Signs“), Unloved („Heartbreak“) und Tiny Ruins („Olympic Girls“), Hajk („Drama“) und Blundetto („Cousin Zaka“).

10 bis 12

Ride Around

(15.02.2024 / 10:00 Uhr)
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Heute unter anderem mit Musik von Goat Girl, Jessica Pratt, Pencil oder auch El Michels Affair.

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online

(05.02.2015 / 12:00 Uhr)
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Dieses Mal mit neuer Musik von Tennis, Jessica Pratt, John Carpenter und Feine Sahne Fischfilet.

Neuland

Alles neu macht der Mai

(03.05.2024 / 12:00 Uhr)
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Die grauen Tage sind vorbei, der Frühling ist da. Hurra. Und voller Freude können wir auch auf die ersten Neuveröffentlichungen des Monats blicken. Es gibt intimen Folk von Jessica Pratt, tanzbaren Jazz von Nubiyan Twist und Kamasi Washington und The Lemon Twigs lassen jedes Nostalgiker*innen-Herz höher schlagen.