Jessica Pratt

Jessica Pratt Bild: Jessica Pratt (Foto: Dola Baroni)

Bereits in ihrer Jugend begann die aus Los Angeles stammende Jessica Pratt in ihrem Elternhaus Songs zu produzieren und aufzunehmen. Ihre Folk-Einflüsse sind unüberhörbar, wenngleich Pratts Musik sich weniger dem traditionellen Folk verpflichtet sieht. 2012 erschien ihr Debütalbum „Jessica Pratt“.


Zunächst nahm die Musikerin ihre Alben zuhause in Eigenregie mithilfe eines Vierspur-Gerätes auf, bis sie 2019 mit ihrem dritten Langspieler „Quiet Signs“ erstmals ein Album vorlegte, das komplett in einem professionellen Studio produziert wurde. Das Hervorkommen aus ihrer autonomem Abgeschiedenheit und die Zusammenarbeit mit ihren neuen Produzenten und Mitmusikern schadete ihrem Sound nicht, sondern schliff und perfektionierte ihren Stil.


Mit ihrer zarten Stimme und ihren unbekümmerten Gitarrenarrangements bewegen sich Pratts Songs zwischen Leichtfüßigkeit und Melancholie. Trotz ihrer Ruhe strahlt die Künstlerin stets Kraft aus, da ihr Gesang, so sanft und zurückhaltend er zuweilen klingen mag, nie unsouverän daherkommt.



Jessica Pratt im Programm von ByteFM:

Tickets für Jessica Pratt

(09.03.2015)
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Jessica Pratt (Foto: Colby Droscher) Tim Presley aka White Fence himself soll der Erzählung nach extra sein Label Birth Records für das Debüt einer Künstlerin gegründet haben, welche zunächst weitgehend unbeachtet an der deutschen Musiklandschaft vorbeizog: die Rede ist von Jessica Pratt. // Jessica Pratt (Foto: Colby Droscher) Tim Presley aka White Fence himself soll der Erzählung nach extra sein Label Birth Records für das Debüt einer Künstlerin gegründet haben, welche zunächst weitgehend unbeachtet an der deutschen Musiklandschaft vorbeizog: die Rede ist von Jessica Pratt. Gesegnet mit einer ebenso fragilen wie begeisternden Stimme zeigt sich die kalifornische End-Zwanzigerin wenig beeindruckt von moderner Studiotechnik oder Ableton, dafür umso mehr von puristischem Homerecording mit Vierspurgeräten. // Grund genug für Drag City den Nachfolger "On Your Own Love Again" herauszubringen, welcher nicht nur von Pitchfork Höchstwertungen einheimste, sondern auch von ByteFM zum Album der Woche gewählt wurde. ByteFM präsentiert die Tour von Jessica Pratt und verlost 1×2 Gästelistenplätze pro Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 16.

Jessica Pratt – „Quiet Signs“ (Rezension)

(12.02.2019)
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Jessica Pratt – „Quiet Signs“ (City Slang)7,8Dass sich ihr älterer Bruder nicht lange an seiner Stratocaster erfreute, war eine glückliche Fügung für die 1987 geborene Jessica Pratt. Mit der abgelegten Gitarre übte sie als Teenager so lange zum Album „Electric Warrior“ von T-Rex, bis sie es mit- und nachspielen konnte. // Schon bald begann sie, eigene Songs zu schreiben und aufzunehmen. 2012 erschien schließlich ihr Debüt „Jessica Pratt“ und drei Jahre später das zweite Album „On Your Own Love Again“.Während sie ihre ersten beiden Alben zu Hause mit einem Vierspur-Gerät einspielte, erscheint nun mit „Quiet Signs“ Pratts erstes Album, das gänzlich in einem professionellen Studio produziert und aufgenommen wurde.

Jessica Pratt – „On Your Own Love Again“ (Album der Woche)

(26.01.2015)
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Jessica Pratt – „On Your Own Love Again“ (Drag City) „People’s faces blend together like a watercolor you can’t remember in time.“ Diese bildhafte Songzeile bleibt im Gedächtnis. Ebenso ein Albumtitel von solch subtiler und puristischer Schönheit: „On Your Own Love Again“. // Ebenso ein Albumtitel von solch subtiler und puristischer Schönheit: „On Your Own Love Again“. Es ist das zweite Album von Jessica Pratt, der Singer-Songwriterin aus San Francisco. Mit ihrer selbstbetitelten Debütplatte macht sie bereits 2012 auf sich aufmerksam.

Jever Kneipenkonzert mit Jessica Pratt am 27. März im Hamburger Aalhaus

(27.02.2015)
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Jessica Pratt (Foto: Colby Droscher) Tim Presley aka White Fence himself soll der Erzählung nach extra sein Label Birth Records für das Debüt einer Künstlerin gegründet haben, welche zunächst weitgehend unbeachtet an der deutschen Musiklandschaft vorbeizog: die Rede ist von Jessica Pratt. // Jessica Pratt (Foto: Colby Droscher) Tim Presley aka White Fence himself soll der Erzählung nach extra sein Label Birth Records für das Debüt einer Künstlerin gegründet haben, welche zunächst weitgehend unbeachtet an der deutschen Musiklandschaft vorbeizog: die Rede ist von Jessica Pratt. Gesegnet mit einer ebenso fragilen wie begeisternden Stimme zeigt sich die kalifornische End-Zwanzigerin wenig beeindruckt von moderner Studiotechnik oder Ableton, dafür umso mehr von puristischem Homerecording mit Vierspurgeräten. // Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Folgende Konzerte von Jessica Pratt werden von uns präsentiert: 19.03.15 München - Hauskonzerte.com 21.03.15 Erfurt - Franz Mehlhose 27.03.15 Hamburg - Aalhaus (Jever Kneipenkonzert) 31.03.15 Berlin - Grüner Salon 01.04.15 Heidelberg - Karlstorbahnhof

ByteFM Magazin

Jessica Pratt zu Gast

(02.04.2019 / 10 Uhr)
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Jessica Pratt wurde in den späten 1980er-Jahren geboren und macht Musik, die klingt, als wäre sie 25 Jahre zuvor produziert worden. „Quiet Signs“ lautet der Titel ihres neuen Albums und er verrät, wie die zierliche Gitarristin mit der charakteristisch kindlichen Stimme ihre Musik am liebsten mag: Ausgesprochen ruhig. // Sie orientiert sich stark am Folk der 60er-Jahre, wird jedoch ungern ausschließlich als Folkmusikerin betrachtet und betont die Vielfalt ihrer Einflüsse: Nina Simone, Marianne Faithfull, Can, Scott Walker. Im Frühjahr tourt Jessica Pratt durch Europa und die USA und ist am 2. April, also einen Tag nach ihrem Hamburg-Konzert, zu Gast im ByteFM Magazin. 01.04.2019 Hamburg - Nochtspeicher 02.04.2019 Berlin - Heimathafen

Neuland

Panda Bear, Jessica Pratt und Cass McCombs

(08.02.2019 / 13 Uhr)
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Von Panda Bear und Bob Mould, die beide schon etwas länger im Geschäft sind, erwarten Euch jedoch neue und eigene Songs. Des Weiteren gibt es eine neue Platte von Hauschka und von Jessica Pratt. Aber auch aus der Kategorie "Debütalbum" gibt es interessanten Stoff. Zum Beispiel von der Hamburger Band Botschaft, die mit "Musik verändert nichts" ihr Debüt feiern.

ByteFM Magazin

Rickie Lee Jones, FKA Twigs und Jessica Pratt

(08.11.2019 / 10 Uhr)
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Heute feiert Rickie Lee Jones ihren 65. Geburtstag. Außerdem: Musik von The Düsseldorf Düsterboys, FKA Twigs und Jessica Pratt.

Sunday Service

Jessica Pratt – On Your Own Love Again

(29.01.2015 / 17 Uhr)
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Ruhige Klänge gibt es von dem Schotten Alisdair Roberts, der seine Songs wie immer sehr traditionell interpretiert. Dem klassischen Folk verpflichtet und etwas aus der Zeit gefallen ist Jessica Pratt mit ihrem zweiten Album „On Your Own Again“.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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Unknown Mortal Orchestra - Multi-Love 9. Tame Impala - Currents 10. Erfolg - Erfolg 11. Father John Misty - I Love You, Honeybear 12. Jessica Pratt - On Your Own Love Again 13. Jaakko Eino Kalevi - Jaakko Eino Kalevi 14. Darkstar - Foam Island 15. // Axel Sandig (Der Freie Fall) Alben (ohne Reihenfolge): Aero Flynn - Aero Flynn Rival Consoles - Howl Nicolas Jaar - Nymphs I-III Emilie & Ogden - 10 000 Julia Holter - Have You In My Wilderness Jessica Pratt - On Your Own Love Again Lambert - Stay In The Dark Death and Vanilla - To Where the Wild Things Are Eartheater - Rip Chrysalis Bibio - Fi. // Courtney Barnett – Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit 5. John Grant – Grey Tickles, Black Pressure 6. Jessica Pratt – On Your Own Love Again 7. Arca – Mutant 8. Róisín Murphy – Hairless Toys 9. Jenny Hval – Apocalypse Girl 10. // Girls - Half Free Viet Cong - Viet Cong Jim O'Rourke - Simple Songs Deerhunter - Fading Frontier Beach House - Thank Your Lucky Star Jessica Pratt - On Your Own Love Again Tobias Jesso Jr. - Goon Chinawoman - Let's Part In Style Marching Church - The World Is Not Enough Die Nerven - Out. // Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) Alben (ohne Reihenfolge): The Weather Station - Loyalty Father John Misty - I Love You, Honeybear Jessica Pratt - On Your Own Love Again Panda Bear - Panda Bear Meets The Grim Reaper Courtney Barnett - Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit Amason - Sky City Hiatus Kaiyote - Choose Your Weapon Holly Herndon - Platform Björk - Vulnicura Strings Jamie xx - In Colour Songs (ohne Reihenfolge): Chinah - We Go Back LA Priest - Oino Laura Groves - Committed Language Unknown Mortal Orchestra - The World Is Crowded C.

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
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Ruben Jonas Schnell (Zimmer 4 36) Rap – „Export“ Oli XL – „Rogue Intruder, Soul Enhancer“ Angel Olsen – „All Mirrors“ Toro Y Moi – „Outer Peace“ Automatic – „Mind Your Own Business (Single) Deli Girls – „I Don't Know How To Be Happy“ Levin Goes Lightly – „Nackt“ Jessica Pratt – „Quiet Signs“ Deem Spencer – „Pretty Face“ Leif – „Loom Dream“. Till Kober (Bordermusic / Brown Rice) Matana Roberts – „Coin Coin Chapter 4: Memphis“ Richard Dawson – „2020“ Art Ensemble Of Chicago – „We Are On The Edge“ Jake Xerxes Fussell – „Out Of Sight“ Petter Eldh – „Koma Saxo“ Simon Joyner – „Pocket Moon“ Los Pirañas – „Historia Natural“ Nerija – „Blume“ Rolf Hansen – „Elektrisk Guitar“ Sean O´Hagan – „Radum Calls, Radum Calls“ Gruff Rhys – „Pang“ Combo Chimbita – „Ahomale“ Apartment House / Julius Eastman – „Femenine“. // Sebastian Lessel (ByteFM Blog) Tyler, The Creator – „Igor“ Sasami – „Sasami“ The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ Kelsey Lu – „Blood“ Marika Hackman – „Any Human Friend“ Dylan Moon – „Only The Blues“ Blood Orange – „Angel's Pulse“ Big Thief – „U.F.O.F.“ FKA Twigs – „Magdalene“ Devendra Banhart – „Ma“. Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) Jessica Pratt – „Quiet Signs“ Aldous Harding – „Designer“ Cate Le Bon – „Reward“ Omni – „Networker" Faye Webster – „Atlanta Millionaires Club“ Tim Presley's White Fence – „I Have To Feed Larry's Hawk“ Grace Ives – „2nd“ Solange – „When I Get Home“ Bella Boo – „Once Upon A Passion“. // Christa Helbling (Wellenlänge) Cate Le Bon – „Reward“ Helado Negro – „This Is How You Smile“ Vagabon – „Vagabon“ Jessica Pratt – „Quiet Signs“ Aldous Harding – „Designer“ Angel Olsen – „All Mirrors“ Sasami – „Sasami“ Black Midi – „Schlagenheim“ Solange – „When I Get Home“ Melissa Kassab – „Rodeo“.

Die ByteFM Jahrescharts 2019

(27.12.2019)
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Sein 2019er Album „Groove Denied“ ist da keine Ausnahme, erweitert aber Malkmus' Soundpalette in Richtung Elektronik, was ihn bisweilen wie einen Zeitgenossen der frühen Human League klingen lässt. Eine gute Überraschung. 24. Jessica Pratt – „Quiet Signs“ Bisher waren Jessica Pratts Veröffentlichungen wahrhafte Lo-Fi-Werke, aufgenommen mit dem Vierspurgerät in der eigenen Wohnung.

Songs des Jahres 2019

(16.12.2019)
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Shame) Fatoni – „Clint Eastwood“ Till Kober (Bordermusic / Brown Rice) Olden Yolk – „Cotton & Cane“ Jaimie Branch – „Nuevo Roquero Estéro“ Little Simz – „101 FM“ The Comet Is Coming – „Birth Of Creation“ Bilderbuch – „Frisbee“ Liam Bailey – „Champion Joe Armon-Jones – „Yellow Dandelion“ The Mystery Lights – „Im So Tired (Of Living In The City)“ U-Bahn – „Unlucky Draw“ Theon Cross – „Activate“ Kokoroko – „Ti-de“ Sebastian Lessel (ByteFM Blog) (Sandy) Alex G – „Gretel“ Levin Goes Lightly – „Rote Lippen“ Messer – „Anorak“ Okay Kaya – „Ascend And Try Again“ Kummer – „9010“ Black Midi – „Ducter“ Slowthai – „Doorman“ Lower Dens – „I Drive“ Ebow – „K4L“ Thom Yorke – „Dawn Chorus“ Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) Jessica Pratt – „Aeroplane“ Disq – „Communication“ Panda Bear – „Token“ Peggy Gou – „Starry Night“ Toro Y Moi – „Ordinary Pleasure“ Africa Express – „City In Lights“ Harry Styles – „Lights Up“ Lizzo – „Juice“ Drugdealer – „Fools“ Angel Olsen – „All Mirrors“ Till Lorenzen (Kalamaluh) Kokoroko – „Adwa“ Billie Eilish – „Bad Guy“ Suzan Köcher's Suprafon – „Peaky Blinders“ King Gizzard & The Lizard Wizard – „Planet B“ Hodja – „We Are The Here And Now“ Dirty Sound Magnet – „Rigid Soul“ Nap – „VoiGo“ Coogans Bluff – „Gadfly“ Welcome Inside The Brain – „Baptist Preacher“ The Comet Is Coming – „Summon The Fire“ Marc Albermann (Eingefleischt) Benjamin Tod – „We Ain't Even Kin“ Lost Dog Street Band – „Just To Say Goodbye“ Tiny Fingers – „Ex Flights“ Morlock Dilemma – „Die Stadt frisst ihre Kinder“ Fluoride – „Hoax“ Panzerfaust – „The Day After Trinity“ Cloud Rat – „Delayed Grief // Farmhouse Red“ Bruce Springsteen – „Tucson Train“ Chris Robinson Brotherhood – „The Chauffeur's Daughter“ Ultha – „No Fire, Only Smoke“

Pharmacy

Quiet Remedy

(20.02.2019 / 17 Uhr)
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In den letzten Jahren hat er nicht nur als White Fence, sondern auch Platten mit Cate Le Bon und Ty Segall veröffentlicht. 2012 soll er eigens ein Label gegründet haben, um das Debüt der kalifornischen Musikerin Jessica Pratt veröffentlichen zu können. Ob es das Label noch gibt ist nicht bekannt, Jessica Pratt aber ist mittlerweile bei Album Nummer 3 angekommen und bei einem deutlich größeren Label: City Slang.

Pharmacy

Ruhe finden im Vogelhaus

(31.10.2018 / 17 Uhr)
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Heute u.a. mit Musik von Leifur James, Julia Holter, Moonface und Jessica Pratt.

Ein Topf aus Gold

Verschwurbelte Musik

(28.03.2015 / 17 Uhr)
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Es sind schwurbelige Songs zu erwarten - mit merkwürdigem Gesang, verworrenen Melodien und verschachtelten Beats aus Freak Folk, Chill Wave und Elektronischem. Mit dabei sind neben Jam City: Jessica Pratt & Mac DeMarco, Aloa Input & The Notwist, Lapalux & Timoka, Andreya Triana & Darkstar.

ByteFM Magazin

mit Oliver Stangl

(17.03.2015 / 15 Uhr)
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Dazu natürlich wie immer Musik von unserem aktuellen Album der Woche von Courtney Barnett, sowie viele Konzerttipps: in der nächsten Zeit live zu erleben sind u.a. Jessica Pratt, The Elwins und Scott Matthew. Alle Tourdaten findet ihr immer auf unserer Konzertseite.

Die Welt ist eine Scheibe

Shanties from Mounties

(10.02.2015 / 20 Uhr)
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Indierock und Folkiges. Einsame Wölfe wie Mark Lanegan und Duke Garwood, Säuslerinnen wie Vashti Bunyan, Jessica Pratt oder Esmé Patterson, singende Gitarrenvirtuosen wie der schräge Eric Chenaux oder der feinfühlige José González von Junip mit neuem Soloalbum.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Stefanie Groth

(29.01.2015 / 10 Uhr)
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Januar 2015 nicht vielleicht doch noch Musikgeschichte schreiben will. Währenddessen hören wir entspannt in unser Album der Woche von Jessica Pratt, blicken voraus auf unser ByteFM Wochenendprogramm und füllen eure Konzertkalender mit Terminen für die kommenden Tage und Wochen – live zu erleben sind u.a.

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