Kutiman

Kutiman Kutiman aus Jerusalem bewegt sich zwischen Afrobeat, Funk, House und Ambient-Musik

Kutiman ist ein israelischer Musiker, Komponist und Produzent. Er wurde am 21. April 1982 in Jerusalem als Ophir Kutiel (hebräisch: אופיר קותיאל) geboren und macht zuweilen experimentelle grooveorientierte Musik. Sein Sound ist stark von Jazz, Funk und Afrobeat beeinflusst, weist aber auch Inspirationen aus Clubmusik, aus anatolischen und nahöstlichen Folklore- und Pop-Stilen oder auch indischer Musik auf. Seine erste Single „No Groove Where I Come From“ veröffentlichte Kutiel 2006 auf dem deutschen Label Melting Pop Music aus Köln.

Im Alter von sechs Jahren begann Kutiman, Klavierunterricht zu nehmen und lernte ab seinem 15. Lebensjahr Gitarre und Schlagzeug. Gerade volljährig, zog er um die Jahrtausendwende nach Tel Aviv, um dort ein Studium der Jazz-Musik zu beginnen. Während dieser Zeit eröffnete ihm ein studentischer Radiosender neue musikalische Horizonte, die über den traditionellen Jazz, den er studierte, hinausgingen. Ein bedeutendes Ereignis war für Kutiel die Bekanntschaft mit dem Producer Ronen Sabo, der ihm Funk und Afrobeat näherbrachte. Als Produktions- und DJ-Duo „Sabbo & Kuti“ haben sie das Album „What Do I Do Now?“ der Sängerin Karolina produziert und die durch eine gemeinsame Jamaika-Reise inspirierte Reggae-Compilation „Better Days“ kuratiert.

Seit seinem selbstbetitelten Debütalbum von 2007 hat Kutiman diverse Longplayer zwischen House, Ambient, Afrofunk, Folklore und psychedelischer Musik veröffentlicht. Er ist zudem ein gefragter Studiomusiker.



Kutiman im Programm von ByteFM:

Kutiman - „6am“ (Rezension)

Von Stephan Szillus
(16.06.2016)
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Kutiman - „6am“ (Rezension)
Kutiman - „6am“ (Siyal Music) // Morgen erscheint "6am", das neue Album des israelischen Künstlers Kutiman. Diese vage Bezeichnung macht in seinem Fall absolut Sinn, denn er schreibt Songs, spielt unzählige Instrumente, dirigiert Orchester, produziert seine Platten selbst, dreht Filme und schreibt die Soundtracks dazu - sein bekanntestes Stück ist ein Youtube-Mashup, das man im weitesten Sinne als Digitalkunst bezeichnen kann. "6am" ist seine Hommage an den Psych-Rock, versetzt mit Elementen aus Film- und Soulmusik. Vor zehn Jahren erschien Kutiman zum ersten Mal auf dem internationalen Radar, als er beim Kölner Indie-Label MPM die Single "No Groove Where I Come From" veröffentlichte und darauf alle Instrumente selbst spielte. Sein Debütalbum "Kutiman" erschien 2007 und wurde von einschlägigen Medien positiv rezipiert. Größere Bekanntheit erlangte er durch das Youtube-Mashup-Projekt "ThruYOU" von 2009, das von Spiegel Online als "neue Stufe im postmodernen Spiel mit Bilder- und Tonfunden im Netz“ und im Time Magazine als eine der "50 Best Inventions in 2009" gelobt wurde. In den letzten Jahren ist Kutiman in Städte wie Krakau, Jerusalem, Tokyo, Riga, Tel Aviv und New York gereist. Dort kreierte er audiovisuelle Montagen dieser Städte und ihrer Eigenarten. Auf seinem eigenen Label Siyal Music veröffentlichte er zuletzt die EP "Space Cassava", die sich aus Einflüssen aus Freejazz und Afrobeat speiste und von der Kritik positiv aufgenommen wurde. Der Nachfolger "6am" ist nun deutlich songorientierter geraten: Während "Space Cassava" aus zwei langen Suiten bestand, hat er für "6am" acht klassische Rockstücke geschrieben, von denen viele mit Gesang von Adam Scheflan und Karolina daherkommen. Psychedelische Rock-Einflüsse ergänzen die Basis aus klassischer Soulmusik, dazu kommen Orchesterklänge und immer wieder auch Elemente aus der arabischen Welt und dem nahen Osten. Kutiman ist die wahre Definition eines unabhängigen Künstlers. Auch bei "6am" war er wieder in alle Schritte der Produktion involviert: vom Schreiben der Musik über die Aufnahmen der verschiedenen Instrumente bis zur Gestaltung des Cover-Artworks und dem Vertrieb über das eigene Label. Manche der acht Songs sind vielleicht etwas pompös und pathetisch geraten, aber über weite Strecken ist es eine großartige Hommage an die Musik der späten 1960er-Jahre, von Ennio Morricone und Lalo Schifrin bis zu den Electric Prunes und David Axelrod. Einzigartigen Charakter bekommt die Musik des Israelis durch ihre kulturelle Färbung.

Kutiman - „Tanzania“ (Videopremiere)

Von ByteFM Redaktion
(03.07.2020)
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Kutiman - „Tanzania“ (Videopremiere)
Kutiman Menschen drehen sich stampfend im Kreis. Immer und immer wieder. Mit jeder Wiederholung werden die eh schon sehr übersättigten VHS-Aufnahmen noch ein bisschen übersättigter, bis nur noch ein hypnotischer Strudel übrig bleibt. Am Anfang von „Tanzania“, dem neuen Musikvideo von Kutiman, sehen wir noch einen Gruppen-Tanz. Am Ende hat er sich in ein psychedelisches Farb-Kaleidoskop verwandelt. Wie der Name schon andeutet, handelt es sich hier nicht um irgendeinen Gruppentanz. Kutiman, der mit bürgerlichem Namen Ophir Kutiel heißt, hat sich für sein neues Studioalbum viel mit dem titelgebenden ostafrikanischen Staat auseinander gesetzt. Bereits 2014 reiste der israelische Produzent und Musiker in das Umland des Kilimandscharo. Mit Aufnahmegeräten und analogen VHS-Equipment im Gepäck hielt er unterschiedlichste Klänge und Bilder fest. Field-Recordings und Loops von Alltagsgeräuschen, von wuselnden Schulkindern, von mit Glocken an den Hand- und Fußgelenken geschmückte Tänzer*innen. Nach der Rückkehr in die Heimat schichtete Kutiman neue Töne über die Aufnahmen. „Tanzania“ ist ein sehr dichtes Stück Musik: Spiritual-Jazz-Bläser erklingen über Chants des tansanischen Chaga-Volkes, während unten im Klangraum ein Funk-Bass vor sich hin groovt. Gemeinsam entwickeln die dispersen Elemente einen fast schon hypnotischen Sog – der den begleitenden Bildern in nichts nachsteht. „Wachaga“, das neue Album von Kutiman, wird am 17. Juli auf Siyal Music erscheinen. Das Musikvideo zu „Tanzania“ feiert heute Premiere bei ByteFM. Seht und hört es Euch hier an:

„Believe In You“ vom kommenden Kutiman-Album

Von ByteFM Redaktion
(10.08.2022)
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„Believe In You“ vom kommenden Kutiman-Album
Kutiman veröffentlicht im Oktober 2022 das Album „Open“ (Foto: Shai Franco) Mit einem locker geshuffelten Beat schlendert unser heutiger Track des Tages „Believe In You“ in den Gehörgang. Der Song ist die zweite Vorabsingle zum kommenden sechsten Album des israelischen Musikers Kutiman. „Open“ erscheint im Oktober 2022 und markiert Kutimans Rückkehr in die Stadt. Ophir Kutiel alias Kutiman hatte nämlich die vergangenen neun Jahre in der Abgeschiedenheit eines Kibbuzes in der Negev-Wüste verbracht. Dorthin hatte er sich zurückgezogen, weil es ihm Anfang der 2010er-Jahre mit dem Ruhm ein wenig zu viel geworden war, den ihm vor allem seine filmische Arbeit beschert hat. 2011 feierte er einen viralen Erfolg mit dem Musikvideo-Projekt „ThruYou“. Spätestens nach seiner Doku über die US-amerikanische Sängerin Princess Shaw von 2016 wurde es Kutiel zu viel. „Ich war nicht ‚berühmt-berühmt‘, aber die Leute haben mich auf der Straße erkannt. Ich spürte einfach, dass das Stadtleben nichts für mich war. Ich wollte ein einfacheres Leben führen, und es war eine tolle Erfahrung. Aber nach neun Jahren relativer Einsamkeit wollte ich mich verändern, mehr mit anderen zusammenarbeiten und mich in die Öffentlichkeit begeben. Ich wollte einfach frei arbeiten.“ Vermutlich nannte er den in Tel Aviv entstandenen Longplayer genau deshalb „Open“. Die aktive Zusammenarbeit mit anderen Menschen beschränkt sich jedoch überwiegend aufs Mixing und Mastering. Denn alle Instrumente spielte Kutiman dann doch selbst ein. Am Gesang hören wir aber immerhin auf beinahe der Hälfte der Songs Elran Dekel. Dessen Vocals ergänzen Kutiels psychedelischen Pop-Sound um Soul- und Beach-Boys-Vibes. Das Album „Open“ von Kutiman erscheint am 14. Oktober 2022 auf dem Label Siyal. Der vorab daraus als Single ausgekoppelte Song „Believe In You“ (feat. Dekel) ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

„Silkyway“: Israelisch-türkischer Psych-Funk von Kutiman und Elif Çağlar

Von ByteFM Redaktion
(23.02.2022)
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„Silkyway“: Israelisch-türkischer Psych-Funk von Kutiman und Elif Çağlar
Der israelische Musiker Kutiman hat mit der türkischen Sängerin Elif Çağlar einen gemeinsamen Song aufgenommen Unser heutiger Track des Tages „Silkyway“ ist eine israelisch-türkische Zusammenarbeit von Kutiman und Elif Çağlar. Der funky groovende, von anatolischer Melodik geprägte Song eröffnet gleich eine ganze Compilation mit Kooperationen von Acts aus Israel und der Türkei. Dieser Sampler „Remotely Close“ ist gerade auf den Label Hood Base erschienen. Die Paarungen auf ihm sind musikalisch so divers wie die Künstler*innen, die für das Projekt miteinander gearbeitet haben. Dabei haben die Kooperationen eigentlich in allen sieben Fällen Ergebnisse gezeitigt, die sich auf die eine oder andere Art besonders anhören. Erstaunlicherweise haben es die Künstler*innen nämlich geschafft, kein bloßes Mashup ihrer jeweiligen Stile und Genres zusammenzudengeln. Stattdessen erschließen sie sich gemeinsam musikalisches Neuland. Nicht so unmittelbar übers Mittelmeer wie die meisten Kollaborationen haben der in Deutschland ansässige Ethnique Punch und The Uzi Navon Legacy zusammengearbeitet. Ersterer ist ein HipHop-Künstler, letztere eine israelische 60s-Psych-Rock-Band. Während man erkennt, aus welchen musikalischen Ecken die Acts kommen, wäre es schwer, den Song einem Genre zuzuschreiben. Unter den Musiker*innen, die ihre Kreativität in dieses Projekt gesteckt haben, sind Liraz, Kamufle und Sefi Zisling. Besonders hervorzuheben ist aber unser Track des Tages, mit dem der Sampler beginnt. Kutiman aus Tel Aviv kommt vom Jazz, ist aber vor allem für seine groovenden, oft von Afrobeat inspirierten Tunes bekannt. Auch die Istanbuler Sängerin Elif Çağlar hat einen Jazz-Hintergrund. Sogar einen eher traditionellen. Aber gemeinsam haben die beiden ein Update von anatolischem Psych-Funk geschaffen, das endlich einmal nicht retro klingt. Der Song „Silkyway“ von Kutiman mit der Sängerin Elif Çağlar ist als Teil der Compilation „Remotely Close“ auf dem Label Hood Base erschienen. Heute ist er unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Kutiman – „Open“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(17.10.2022)
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Kutiman – „Open“ (Album der Woche)
Kutiman – „Open“ (Siyal Music) Welcher in einer Großstadt lebende Mensch kennt ihn nicht: den Traum vom Aussteigen. Einfach aufs Land ziehen und den Trubel der Metropole hinter sich lassen. Nur wenige haben diesen gerne sehr romantisierten Lebensentwurf so radikal in die Tat umgesetzt wie Ophir Kutiel. Der besser unter dem Namen Kutiman bekannte Künstler hatte Anfang des vergangenen Jahrzehnts genug von seiner Heimatstadt Tel Aviv und dem moderaten Ruhm, den ihn sein erfolgreiches Musikvideo-Projekt Thru You beschert hatte – und zog für neun Jahre in ein Kibbuz, inmitten der Wüste Negev. Mehr Kontrast geht wahrscheinlich nicht. // Wobei „mehr mit anderen zusammenarbeiten“ im Falle von Kutiman eine interessante Wortwahl ist. Schließlich spielt Kutiel auch auf „Open“ alle Instrumente selbst. Der einzige Mitmusiker auf der LP ist der ebenfalls aus Israel stammende Sänger Elran Dekel, dessen vielseitige Bariton-Stimme auf fünf der zwölf Tracks zu hören ist. Der Rest dieses Albums ist hundertprozentig von Kutiels Händen geschmiedet worden. Vom knochentrockenen Bass von „My Everything“ über die plätschernden Klavier-Arpeggios von „Canoe“ bis zum kräftigen Tenor-Saxofon-Solo von „Confetti“. Im Vergleich zum 2021 veröffentlichten, ambientlastigen Vorgänger „Surface Currents“ oder dem 2020 erschienenen, von tansanischem Folk beeinflussten „Wachaga“ ist „Open“ eine extrem groovende Angelegenheit. Bass und Drums bilden ein felsenfestes Fundament, über das Kutiel psychedelisch-jazzige Klangschichten stapeln kann. Dieser Psych-Funk strahlt nur so vor Spielfreude – so pulsierend wie eine Nacht in Tel Aviv.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Kutiman zu Gast bei Jil Hesse

(18.10.2017 / 15:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - am Nachmittag: Kutiman zu Gast bei Jil Hesse
Der israelische Musiker Ophir Kutiel alias Kutiman spielte schon in seiner Kindheit verschiedene Instrumente und ließ sich von James Brown, Cymande und Fela Kuti inspirieren. Später entwickelte er sich zu einem Musiker, Produzenten und Komponisten, welcher im Stil von Funk und Afrobeat, Elemente aus Jazz, Reggae und R&B verbindet. Sein Talent für das Produzieren präsentiert Kutiman in seinem Mashup-Projekt ThruYOU, in dem er aus verschiedenen Videoausschnitten auf YouTube ein neues Musikstück entstehen lässt. Kutiman tritt am Abend im Mojo Club in Hamburg auf und ist vorher live im ByteFM Magazin am Nachmittag bei Jil Hesse zu Gast.

Neuland

L.A. Salami, Otta, Kutiman

(17.07.2020 / 13:00 Uhr)
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Der Israelische Künstler Kutiman hat am Fuße des Kilimanjaro in Tansania mit lokalen MusikerInnen das Album „Wachage“ aufgenommen. Herausgekommen ist eine Reise zwischen Spiritual Jazz und afrikanischen Rythmen.

Mixtape der Hörer*innen

Auf in die Stadt!

(20.10.2022 / 19:00 Uhr)
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Mixtape der Hörer*innen - Auf in die Stadt!
Der israelische Musiker Ophir Kutiel aka Kutiman hatte der großen Stadt Tel Aviv vor rund neun Jahren den Rücken gekehrt und sich in die Wüste zurückgezogen. Nach der ausgedehnten Phase relativer Einsamkeit zog es ihn aber doch wieder dorthin zurück. Mit „Open“, unserem Album der Woche, hat Kutiman nun eine Psych-Funk-LP vorgelegt, die so pulsierend ist wie die Nächte der israelischen Hauptstadt, in der er jetzt wieder wohnt. Dies bringt uns für das Mixtape der Hörer*innen auf die Frage: Welche Songs fallen Euch zum Thema „Auf in die Stadt!“ ein?

Die ByteFM Jahrescharts 2022

Von ByteFM Redaktion
(27.12.2022)
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Die ByteFM Jahrescharts 2022
25. Kutiman – „Open“ Nach neun Jahren in einem isolierten Kibbuz inmitten der israelischen Wüste Negev ist Kutiman zurück in seine Heimatstadt Tel Aviv gezogen. Dort entstand sein sechstes Album „Open“, dessen Titel sowohl einen gemeinschaftlicheren Arbeitsprozess als auch eine neue Offenheit des Klangs beschreibt. Im Vergleich zum 2021 veröffentlichten, ambientlastigen Vorgänger „Surface Currents“ oder dem 2020 erschienenen, von tansanischem Folk beeinflussten „Wachaga“ ist „Open“ eine extrem groovende Angelegenheit. Bass und Drums bilden ein felsenfestes Fundament, über das Ophir Kutiel psychedelisch-jazzige Klangschichten stapeln kann. Dieser Psych-Funk strahlt nur so vor Spielfreude – so pulsierend wie eine Nacht in Tel Aviv.

Neuland

Alte Bänder, Nischendasein, Juwele und C86

(14.10.2022 / 12:00 Uhr)
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Außerdem gibt es neue Musik von Fehlfarben, C'mon Tigre, Kutiman, Mykki Blanco, Bill Callahan und Dillon sowie eine ausführliche Vorstellung des Albums „Duo Duo”, unserem Album der Woche von The Düsseldorf Düsterboys.

Out Of Spectrum

Summer Vibes

(19.07.2022 / 17:00 Uhr)
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Entspannte Sounds für einen heißen Tag. Zurückgelehnte Neuheiten heute unter anderem von Boy Pablo, Daylight Robbery, Kutiman & Hannah Weiss Group und Klassiker von Nino Nardini & Roy Ayers.

Schöner Wohnen

Hey DJ

(19.07.2022 / 22:00 Uhr)
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Musik u. a. von Saucy Lady, Secret Soul Society, Romare, Kutiman und Pol Rax.

60minutes

Von Hausarbeit, Coversongs und neuen Brettern

(20.06.2020 / 19:00 Uhr)
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Sébastien Telliers neue Bühne sind das Familienleben und die alltägliche Hausarbeit. Glücklicherweise hat er dennoch Zeit für ein neues Album gefunden, „Domesticated“ der Titel. Vom domestizierten Künstler zu Bands wie Idles und Fontaines D.C., die die Hausarbeit mit neuen Brettern in die Ecke donnern. The Flaming Lips nehmen mit auf eine neue psychedelische Reise, Kutiman nach Tansania und The Shacks in die Vergangenheit. Und Joan Wasser alias Joan As Police Woman hat es wieder gemacht: Ein Album mit Coversongs.

Tracks des Tages

Herr Bob Dobalina & die eitlen Sechs

(13.08.2022 / 17:00 Uhr)
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Mit Musik u. a. von Kutiman, Vanity 6 und Del Tha Funkee Homosapien.

60minutes

Einmal umme Welt

(29.10.2022 / 19:00 Uhr)
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Am Tisch sitzen heute Kutiman aus Tel Aviv, die Wahlberlinerin Dillon aus Brasilien, from down under Adelaide, nimmt Platz Inkswel, an seiner Seite Colonel Red aus Birmingham, jamaikanische Vibes bringt Reggae-Ikone Horace Andy an die Tafel und Sudan Archives wirbelt in Genres und kennt das nordafrikanische Geigenspiel.

Die Welt ist eine Scheibe

An der Scheibe gedreht

(22.11.2022 / 21:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - An der Scheibe gedreht
Exotisch anmutender Soundtrack, der sich u.a. aus Surf-Gitarren, Triphop-Bässen, Western-Twang, türkischem und skandinavischem Psychedelic-Rock, schlurfender Cumbia-Rhymik, afrikanischem Wüstenblues und arabischem Folk zusammensetzt. Musik von neuen Alben von Black Ox Orkestar, Dungen, Kutiman, Vieux Farka Touré & Khruangbin, Abraxas, Gaye Su Akyol und Hermanos Gutiérrez.

ByteFM Magazin am Abend

Zartcore

(19.10.2022 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik von Finna, Pulp und Kutiman.

Urban Landmusik

(10.08.2016 / 14:00 Uhr)
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Heute mit Shine aus Jackson,Tennessee, und Kutiman, den Kentucky Colonels, Jacqui Naylor und einer veritablen Version eines alten Doors-Songs der eigentlich ziemlich blöden Blues-Rock-Band The Apocalypse Blues Revue.

Die Welt ist eine Scheibe

Mit Space Cake durchs Jazz Age

(22.09.2020 / 20:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Mit Space Cake durchs Jazz Age
Unterwegs zwischen London, Tansania, Israel, Lagos, San Francisco, Los Angeles, Addis Abeba und Melbourne mit Spiritual Jazz, Cosmic Funk und Afrobeat dank Musik, dank neuer Alben von Mulatu Astatke & Black Jesus Eperience, Kutiman, Kamaal Williams, Nubya Garcia, Heliocentrics, Anteloper, Idris Ackamoor & the Pyramids und dem von Coldcut ins Leben gerufenen Projekt Keleketla!

10 bis 12

Stuck In My Head

(31.08.2023 / 10:00 Uhr)
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Mit Kutiman, Wildes, Ultraflex und vielen mehr.

ByteFM Magazin am Abend

(05.01.2023 / 20:00 Uhr)
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Heute u.a. mit Musik von Kutiman, Talk Talk und Rustin Man.

ByteFM Magazin am Abend

Where Did You Sleep Last Night

(23.02.2022 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik von Mark Lanegan, Erykah Badu, Kutiman und Big Thief.

Bricolage Deluxe

Summer Dreams

(22.06.2016 / 17:00 Uhr)
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Mit dabei die beiden Konzeptkünstler Ophir Kutiel alias Kutiman sowie William Rezé alias Thylacine. Mit ihnen reisen wir von Moskau nach Tel Aviv und wieder zurück. Außerdem Tracks von Kraak und Smaak und The Invisible.

60minutes

Fühlt die Rhythmen

(15.08.2020 / 19:00 Uhr)
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AfroFuturistic, Afrobeat, Spiritual Jazz, Brazil-Melancholie und Interpretationen jamaikanischer Folkrhythmen. Dargeboten von Zara McFarlane, Sly5thAve, Kutiman, Idris Ackamoor & The Pyramids und Oneness Of Juju. HighQuality by TruThoughts, Brownswood Rec., Strut Records, Siyal Music.

ByteFM Magazin am Abend

Shake The Shackles

(02.01.2024 / 20:00 Uhr)
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Heute u.a. mit Musik von Laura Lee & The Jettes, Kutiman und Crystal Stilts.

Neuland

(01.07.2016 / 13:00 Uhr)
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Große neue Platten von Bat For Lashes und Blood Orange, das Album der Woche von Beyond The Wizards Sleeve und frische Langspieler u.a. von Kutiman, Metronomy und Stephen Steinbrink. Da wäre Christian Tjaen fast keine Zeit geblieben für die aktuellen Singles von Agnes Obel, Angel Olsen und dem Mild High Club. Hat dann aber doch gepasst.

60minutes

Comeback, Sternenhimmel, Punk-Post

(24.09.2022 / 19:00 Uhr)
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Desweiteren: Maurice Summen, Melody's Echo Chamber, Manfred Groove, Roomer, Kutiman, Der Assistent.

10 bis 12

Smoking & Burning

(25.04.2023 / 10:00 Uhr)
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Heute u. a. mit Musik von Pip Millett, Kutiman, Charles Bradley und Heat.

ByteFM Magazin am Abend

(18.10.2022 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik von Finna, Laura Nyro und Kutiman.

ByteFM Magazin

105 Jahre Dizzy Gillespie

(21.10.2022 / 14:00 Uhr)
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Mit seiner ikonisch angeschrägten Trompete und afro-kubanischer Rhythmik revolutionierte Dizzy Gillespie den Bebop-Sound der USA. Heute wäre der Jazz-Musiker 105 Jahre alt geworden. Wir erinnern im ByteFM Magazin an den legendären Trompeter, Komponisten und Entertainer. Außerdem gibt es wie immer neue und aktuelle Musik, zum Beispiel von unserem ByteFM Album der Woche: „Open“ von Kutiman.