R.E.M.

R.E.M. Bild: R.E.M. (Foto: Flickr user Stark (Stefano Andreoli) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons)

R.E.M. wurde 1980 vom Sänger Michael Stipe, Gitarristen Peter Buck, Bassisten Mike Mills und Drummer Bill Berry gegründet. 1983 erschien das Debüt „Murmur“, auf dem die Band aus Athens, Georgia, kryptische Texte, melodische Bassläufe und an The Byrds erinnernde Gitarren-Arpeggios kombinierte. Bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2011 veröffentlichten R.E.M. 15 Studioalben, darunter das immens erfolgreiche „Automatic For The People“ mit dem Hit „Everybody Hurts“.



R.E.M. im Programm von ByteFM:

Presseschau 25.02.: Es hackt!

(25.02.2011)
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" Der ganze Brief kann hier nachgelesen werden. R.E.M. Bassist Mike Mills verriet der NZZ im Interview, was ihn nach 30 Jahren als Mitglied von R.E.M. immer noch reizt, weiter musikalisch aktiv zu bleiben: Er liebt den Entstehungsprozess eines Songs, mag das Leben auf Tour und kommt dabei immer wieder gerne nach Europa. // Bassist Mike Mills verriet der NZZ im Interview, was ihn nach 30 Jahren als Mitglied von R.E.M. immer noch reizt, weiter musikalisch aktiv zu bleiben: Er liebt den Entstehungsprozess eines Songs, mag das Leben auf Tour und kommt dabei immer wieder gerne nach Europa. Seinen Wohnsitz belässt er aber doch lieber in den USA. Dieser Tage erscheint R.E.M. s neues Album "Collapse Into Now" Ein weiteres Interview gab Bob Geldof zu seinem neu erschienen Album "How To Compose Popular Songs That Will Sell" in der Welt.

Filthy Friends – „Last Chance County“

(13.02.2019)
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Filthy Friends – „Last Chance County“
Tucker konstruiert seit den 90er-Jahren mit ihrer Band Sleater-Kinney verwinkelte Riot-Grrrl-Hymnen, ohne E-Bass, dafür mit zwei verzahnten, verzerrten Sechssaitern. Buck spielte bei R.E.M. zarte Arpeggios, die erst in Kombination mit einem melodischen E-Bass ihre hymnische Wirkung entfalteten. // Mai auf Kill Rock Stars erscheinen. Der Single-Vorbote „Last Chance County“ fällt im Sleater-Kinney-R.E.M.-Spektrum eher in die erste Kategorie: Stürmischer, mit verschlungen Gitarrenkaskaden gespickter Indie-Punk, in dem Tucker ihren zwischen Sprech- und Melodiegesang wechselnden Vocals freien Lauf lassen kann.

Neue Platten: The Decemberists - "We All Raise Our Voices To The Air"

(14.03.2012)
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Musikalisch entdeckt Meloy sein Faible für das britische Folk-Revival der 60er-Jahre, so dient Anne Briggs' 1966 erschienene EP "Hazards Of Love" nicht nur als Inspiration für den Albumtitel. Das Frühjahr 2010 wird ausschließlich im Studio verbracht, mit dabei ist diesmal R.E.M.-Gitarrist Peter Buck. Als Resultat dieser Zusammenarbeit erscheint im Januar 2011 "The King Is Dead", das bisher erfolgreichste Album des Quintetts (Platz 1 in den USA), welches ganz klar Richtung Stadion möchte. // Nicht umsonst beschwört Colin Meloy die rockige Einfachheit des Langspielers und bekundet seine große Liebe zu ebenjenen R.E.M. "We All Raise Our Voices To The Air" ist ein Konglomerat aus den Veröffentlichungen der letzten zehn Jahre, vorgetragen in der unnachahmlichen musikalischen Eleganz und Perfektion der Folk-Rocker.

Funky Vorläufer des Sampling: „Think (About It)“ von Lyn Collins

(13.03.2020)
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Funky Vorläufer des Sampling: „Think (About It)“ von Lyn Collins
Passagen aus „Think (About It)“ bereicherten Songs wie Salt-N-Pepas „Push It“ und buchstäblich Hunderte weiterer Tracks von Acts unterschiedlicher Genres – von R.E.M. bis Dizzee Rascal. Lyn Collins wurde 1948 in einem texanischen Ort mit dem einprägsamen Namen Dime Box unter dem weniger einprägsamen Namen Gloria Lavern Collins geboren.

Knarf Rellöm – „Autobiographie einer Heizung“

(28.11.2018)
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Knarf Rellöm – „Autobiographie einer Heizung“
Ein sehr gutes Beispiel: Knarf Rellöms wunderbarer Spoken-Word-Trip „Autobiographie einer Heizung“, zu finden auf seinem 1997er Album „Bitte vor R.E.M. einordnen“, für das Rellöm die melancholischen Klavier-Akkorde von Newmans „Baltimore“ als Kontrapunkt zu seinen surreal abschweifenden Erinnerungen benutzte.

Neneh Cherry wird 50

(10.03.2014)
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Cherrys zweites Solowerk "Homebrew" folgte 1992. Dafür nahm sie auch ein Duett mit Michael Stipe von R.E.M. auf. Nach dem Album "Man" hörte man erstmal nichts mehr von ihr als Solokünstlerin. Die Musikerin, Sängerin und Rapperin blieb in dieser Zeit der Musik jedoch nicht fern, sie war in vielen verschiedenen Projekten involviert.

Zum 65. Geburtstag von Nick Drake

(19.06.2013)
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Der Einfluss von Drakes Werk auf die Musikszene zeigte sich erst Mitte der 1980er Jahre. Musiker und Bands wie Elton John, R.E.M, The Cure und Norah Jones bezeichnen seine Musik als Inspiration. Mit der Verwendung des Titels "Pink Moon" für einen Werbespot im Jahr 2000 wurde Drakes Musik einem breiteren Publikum zugänglich.

Zimmer 4 36

The One I Love

(22.02.2021 / 19 Uhr)
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Jetzt covert die New Yorker Band Widowspeak das Stück von R.E.M. auf ihrer neuen EP "Honeychurch" und lässt die alte Kamelle wieder (halbwegs) frisch klingen. Dazu in dieser Ausgabe vom Zimmer 4 36: ein noch älteres Stück von R.E.M. aus einer Zeit, als die Band aus Athens in Georgia noch jung und mysteriös war.

ByteFM Magazin

Kurt Vile, Michael Stipe & Britta

(03.01.2020 / 19 Uhr)
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Der US-amerikanische Sänger, Musiker und Produzent wird heute 50 Jahre alt. Außerdem zu hören: Musik von R.E.M. - deren Sänger Michael Stipe feiert morgen seinen 60. Geburtstag. Natürlich hört Ihr auch wieder einen Song aus unserem aktuellen Album der Woche "Irgendwas Ist Immer" von Britta.

Neuland

1992 & 1997 Retro-Spezial

(05.01.2018 / 13 Uhr)
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Ein letztes Retro-Spezial bei Neuland, bevor es in der nächsten Woche wieder wie gewohnt ausschließlich Neuheiten zu hören gibt: Norman Müller nimmt sich die Jahre 1992 und 1997 vor und spielt die beste, erfolgreichste, schönste Musik von damals. Während 1992 der “Alternative Rock” mit Bands wie R.E.M., Faith No More und Sonic Youth die Radiowellen weltweit dominierte, war 1997 eher R’n’B von Sängerinnen wie Janet Jackson, Erykah Badu und Missy Elliott auf dem Vormarsch - aber auch MusikerInnen aus Genres wie Eurodance (Snap!

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Michael Hager

(14.09.2015 / 15 Uhr)
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Mit R.E.M. und Donald Trump, Yoko Ono und dem größten (aus Menschen gemachten) Peace-Zeichen der Welt, neuer Musik von The Dead Weather, Hologrammen und Musik aus unserem Album der Woche von Ought aus Kanada.

Rock-Ola

(05.01.2010 / 18 Uhr)
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Im Rock-Kalender für die vergangene Woche finden sich Einträge für George Malone (70), Morgan Fisher (60), Chris Stein (60) und Michael Stipe (50). Die Herren waren/sind bei The Monotones, The Love Affair, Blondie und R.E.M. aktiv. Vor ca. 40 Jahren haben die Rolling Stones ihr legendäres Album „Let it bleed“ veröffentlicht und The Idle Race ihr Opus „The Idle Race“, das niemand wollte.

Neues Album von Roger Waters angekündigt

(20.04.2017)
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Neues Album von Roger Waters angekündigt
Juni auf Columbia Records erscheinen. Produziert wurde der Langspieler von Nigel Godrich, der unter anderem bereits für Radiohead, R.E.M., Paul McCartney und U2 tätig war. Rogers, der für sein politisches Bewusstsein und seine kritischen Kommentare bekannt ist, ließ verlauten, dass das Album durch die gegenwärtige weltpolitische Lage und auch durch seine Abneigung gegen die Trump-Regierung geprägt wurde.

Eddie Vedder wird 50

(23.12.2014)
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Neben Pearl Jam, deren zehntes Album "Lightning Bolt" 2013 erschien, verfolgt Vedder viele andere musikalische Projekte. Er stand mit Größen wie den Rolling Stones, The Who, R.E.M und Neil Young auf der Bühne und im Studio. Sein Solodebüt war der Soundtrack zum Film "Into The Wild".

Zum 55. Geburtstag von Mark Eitzel

(30.01.2014)
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Mark Eitzel machte daraufhin allein weiter, teilweise mit Unterstützung bekannter Musiker. Für sein Album "West" schrieb er alle Songs gemeinsam mit R.E.M.-Gitarristen Peter Buck. Auf "Caught in a Trap and I Can't Back Out 'Cause I Love You Too Much, Baby" - der Titel ein Elvis-Zitat - sind auch James McNew von Yo La Tengo und Steve Shelley von Sonic Youth zu hören.

Presseschau 22.09.: It's The End Of The World

(22.09.2011)
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(ByteFM) Die bestimmende Nachricht der letzten Stunden ist die Auflösung von R.E.M. Gestern gab die Band die Entscheidung auf ihrer Website bekannt, nach 31 Jahren gemeinsamen Schaffens getrennte Wege zu gehen.

Big Star Alex Chilton

(28.12.2010)
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Nach der Auflösung gründete er 1971 die Gruppe Big Star zusammen mit Chris Bell, die kommerziell nie an die Erfolge von den Box Tops anknüpfen konnte, aber heute von vielen Gruppen wie beispielsweise Teenage Fanclub, the Replacements, oder R.E.M durch ihren rauen, intensiven Gitarrenpopsound als wichtiger Einfluss genannt werden. Nach der Auflösung von Big Star nahm Chilton alleine verschiedene Songs bei diversen Labels auf, auf denen seine Vorliebe für düstere Sounds und Feedback deutlich wurde.

The Heinrich Manoehver

Regen

(01.03.2020 / 13 Uhr)
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Eine Sendung mit Songs über Regen und Musik von Led Zeppelin, R.E.M., Bob Dylan. Stone The Crows, Garbage und anderen.

School Of Rock

The B-52’s 1978-1986

(08.04.2018 / 11 Uhr)
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Aus Anlass dieses 40-jährigen Jubiläums verbringt die School Of Rock eine Stunde mit dem Quintett, das noch vor dem Erfolg von R.E.M. die Südstaaten-Universitätsstadt Athens in Georgia auf die popmusikalische Landkarte gesetzt hat.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Karina Andres

(06.12.2016 / 15 Uhr)
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Der Produzent Hugo Peretti hat Klassiker wie „Twistin’ The Night Away“ oder „Shout“ geschrieben und wäre heute 100 Jahre alt geworden. Peter Buck war Gitarrist bei R.E.M. und feiert immerhin schon seinen 60. Geburtstag. Außerdem gibt es Musik vom aktuellen Album der Woche The Colorist & Emilíana Torrini und natürlich ein paar Konzerttipps: unterwegs sind zum Beispiel Half Girl, Sarah Ferri, Mick Flannery oder Oliver Gottwald.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Oliver Stangl

(17.12.2013 / 10 Uhr)
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Das ByteFM Magazin heute mit Musik zum 55. Geburtstag von Mike Mills, Gründungsmitglied und bis zur Bandauflösung 2011 Bassist bei R.E.M. Außerdem erinnern wir an den Countrymusiker Ray Price, der gestern im Alter von 87 Jahren an Krebs gestorben ist.

Savage Music

1983 #2mit Jon Savage

(15.12.2013 / 22 Uhr)
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Savage Music - 1983 #2mit Jon Savage
Post-Disco, zurück im heteronormabweichenden Sub – dafür stehen die Songs von Divine und The Flirts. 1983 war aber auch das Jahr von zwei jungen Bands, die für den Rest des zwanzigsten Jahrhunderts (und für viele darüber hinaus) zu den bedeutendsten auf diesem Globus zählen sollten: R.E.M. und The Smiths. Und dass auch 1983 nichts geht ohne vier junge Herren aus Liverpool, das beweisen Siouxsie & The Banshees mit ihrem Beatles-Cover „Dear Prudence“.

art Mixtape

Berlin

(23.08.2013 / 12 Uhr)
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Für das Septemberheft hat sich art in der Berliner Kunstszene umgeschaut, und auch das art Mixtape erzählt diesmal vom Kreativ-Mythos Berlins: art-Redakteur Ralf Schlüter ist bei Ruben Jonas Schnell zu Gast im Studio, gespielt wird Musik von David Bowie, Iggy Pop, R.E.M., und Nick Cave, aber auch von Künstlern wie Martin Eder, Michaela Meise, Egill Saebjörnsson.

Hello Mellow Fellow

When Autumn Comes Around …mit Matthias Westerweller

(13.10.2010 / 20 Uhr)
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Hello Mellow Fellow - When Autumn Comes Around …mit Matthias Westerweller
Joanna Newsom, die über den Herbst singt, Bill Fay, der euch auffordert, nicht so ängstlich zu sein, Michael Stipe von R.E.M., der im Proberaum der Band den "King Of The Road" mimt, ein französisch gesungener Song vom neuen Chromeo Album, Chilly Gonzales der live auf dem Spinett "Hotel California" spielt und Harry Nilsson, der Whoopee macht.

Wahrheiten in die Dunkelheit – Billy Bragg wird 60

(20.12.2017)
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Wahrheiten in die Dunkelheit – Billy Bragg wird 60
Stattdessen bewegte sich seine Musik in Richtung Americana: So vertonte er beispielsweise mit seinen Folk-Rock-Kollegen Wilco unveröffentlichte Songs seines anderen großen Idols Woody Guthrie oder arbeitete für sein Album „Don‘t Try This At Home“ mit Michael Stipe und Peter Buck von R.E.M. zusammen. Doch fernab von diesen Kollaborationen findet Billy Bragg die wahre Essenz seiner Musik nach wie vor alleine auf der Bühne, im gemeinschaftlichen Teilen des Schmerzes mit seinem Publikum: „Ich geh da rauf und singe meine Wahrheiten in die Dunkelheit, und wenn dann alle applaudieren fühle ich mich nur noch halb so schlecht.“ Anlässlich seines Geburtstags ist die Musik von Billy Bragg auch im Programm von ByteFM zu hören: So etwa im ByteFM Magazin am Morgen, am Nachmittag und am Abend.

Bruce Kaphan wird 60

(07.01.2015)
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Ausschnitt vom Cover von "Hybrid" R.E.M., John Lee Hooker, Chris Isaak - diesen und vielen weiteren Musikerinnen und Musikern stand Bruce Kaphan im Studio zur Seite. Und das oft mit seiner geliebten Pedal Steel-Gitarre.

Presseschau 23.09.: Die verzaubernde Wirkung der Laura Marling

(23.09.2011)
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(ByteFM) War es gestern das Ende von R.E.M, so bestimmt heute das 20-jährige Jubiläum von "Nevermind" die Feuilletons. Dabei finden wir verschiedene Ansätze und Verknüpfungspunkte. Während Gerrit Bartels in der Zeit in der Veröffentlichung des Albums den Vorboten einer Verschmelzung von Underground und Mainstream erkennt, behandelt es Andreas Hartmann von der Zeit als letzten großen Wurf der goldenen Zeit der Musikindustrie.

Presseschau 27.06.: So viel Sentiment war noch nie

(27.06.2011)
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Ernest Greene, besser bekannt als Washed Out, listet im amerikanischen Pitchfork Magazine einige seiner Lieblingskünstler, darunter: John Maus und André 3000. Des Ausgewaschenen liebster Song aller Zeiten? „Nightswimming“ von R.E.M. Viele Leute sind sich einig darüber, dass die Musik von OK Computer gerade mal mittelmäßig ist, die Videos aber ganz große Extraklasse.

22.02.-28.02.

(22.02.2010)
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Ihre Heimat bezieht sie bewusst in ihre Musik ein, nennt The Smiths und Joy Division ihre Einflüsse, aber auch die frühen R.E.M. Überhaupt scheint sie stark von den 80ern beeinflusst, was sich nicht nur in ihrer Musik, sondern auch in ihrem Look zeigt.

„I'll Be Your Mirror“: Kurt Vile, St. Vincent, Michael Stipe und mehr covern The Velvet Underground

(15.07.2021)
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„I'll Be Your Mirror“: Kurt Vile, St. Vincent, Michael Stipe und mehr covern The Velvet Underground
Die LP wird von zwei Elder-Statesmen der Popmusik umrahmt: Der allgemein sehr umtriebige The-Velvet-Underground-Zeitgenosse Iggy Pop übernimmt den Album-Abschluss „European Son“, während R.E.M.-Sänger Michael Stipe das zarte Eröffnungsstück „Sunday Morning“ singt. Beeindruckende Gästeliste Das weitere Line-up ist nicht weniger hochkarätig: Sharon Van Etten interpretiert „Femme Fatale“, gemeinsam mit ihrer eingespielten Duett-Partnerin Angel Olsen.

Britta – „Irgendwas ist immer“ (Album der Woche)

(30.12.2019)
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Britta – „Irgendwas ist immer“ (Album der Woche)
Während der Großteil des deutschsprachigen Indie-Untergrunds UK-Bands wie The Smiths oder The Fall nacheiferte, klangen Britta eher US-amerikanisch. Nach den frühen R.E.M., nach dem Rumpel-Rock von Pavement, nach dem schwerelosen Melancholie-Pop von Team Dresch. Nur Rösingers sanfte, immer ein bisschen neben der Tonart tanzende Berliner Schnauze verrät den Lebensraum dieser Musik.

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