Unknown Mortal Orchestra

Unknown Mortal Orchestra Unknown Mortal Orchestra ist das Psych-Pop-Projekt des Neuseeländers Ruban Nielson (Foto: Dusdin Condren)

Unknown Mortal Orchestra sind ein 2010 im neuseeländischen Auckland gegründetes, elektronisch-jazziges und psychedelisches Pop-Projekt. Im Wesentlichen besteht die Band aus dem Sänger und Musiker Ruban Nielson, der mit verschiedenen Musiker*innen arbeitet.

Die erste Single, die Nielson unter dem Namen Unknown Mortal Orchestra veröffentlichte, war der weitgehend unbeachtete Song „Ffunny Ffrends“, den er 2010 zunächst ohne weitere Angaben zu dem Projekt auf einem Streaming-Portal hochlud. Das psychedelisch groovende Lo-Fi-Stück erregte die Aufmerksamkeit eines einflussreichen US-amerikanischen Musik-Portals, das einen Hype um das Stück generierte. In der Folge gab Nielson die Anonymität auf und veröffentlicht seither als Unknown Mortal Orchestra. Während Ruban Nielson auf seinem selbstbetitelten Debüt noch alle Instrumente selbst spielte, erweiterte er die Band ab dem schlicht „II“ betitelten Nachfolger. Bis zur vierten LP „Sex & Food“ gehörte der Bassist Jacob Portrait zur festen Besetzung. Seit dem dritten Album „Multi-Love“ ergänzt Nielsons alle möglichen Instrumente spielender Bruder Kody (auch sein ehemaliger Bandkollege aus der Garage-Rock-Gruppe The Mint Chicks) das Line-up.

Mit „Sex & Food“ erreichten Unknown Mortal Orchestra erstmals höhere Chartpositionen in Neuseeland. 2023 kündigte die Single „Layla“ das „V“ betitelte fünfte Album der Band an. Neben Beiträgen von Jacob Cody ist auch Nielsons Vater Chris auf der LP zu hören.



Unknown Mortal Orchestra im Programm von ByteFM:

Die ByteFM Jahrescharts 2013

Von ByteFM Redaktion
(01.01.2014)
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Die ByteFM Jahrescharts 2013
22. Unknown Mortal Orchestra – II – Jagjaguwar // 3. Unknown Mortal Orchestra – II // 8. Unknown Mortal Orchestra – From The Sun // 9. Unknown Mortal Orchestra – II (Jagjaguwar) // Unknown Mortal Orchestra – II // Unknown Mortal Orchestra – From The Sun // Unknown Mortal Orchestra – Swim and Sleep (Jagjaguwar) // Unknown Mortal Orchestra – So Good At Being In Trouble

„V“: Albumankündigung von Unknown Mortal Orchestra

Von ByteFM Redaktion
(03.02.2023)
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„V“: Albumankündigung von Unknown Mortal Orchestra
Das Thema „Familie“ zieht sich durch das neue Album von Unknown Mortal Orchestra (Foto: Juan Ortiz Arenas) Unknown Mortal Orchestra veröffentlichen mit „V“ im März ein neues Album. Die Ankündigung geht einher mit einer neuen Single namens „Layla“, zu dem die Gruppe um den neuseeländischen Musiker Ruban Nielson auch ein Musikvideo unter der Regie von Vira-Lata veröffentlicht hat. Vorangegangen war die Single „I Killed Captain Cook“ im Oktober vergangenen Jahres, die auch Teil der Tracklist des neuen Albums ist. Damals hieß es bereits, dass ein Doppelalbum in Arbeit sei. // Unknown Mortal Orchestra – „V“ (Jagjaguwar) // Die letzten Alben von Unknown Mortal Orchestra waren „Sex & Food“ und „IC-01 Hanoi“ (beide 2018). Das sechste Album „V“ erscheint am 17. März 2023. Hier könnt Ihr Euch das Musikvideo zur neuen Single „Layla“ ansehen. Es ist der erste Teil einer zweiteiligen Serie, welche die Geschichte zweier Frauen erzählt:

70s-Lo-Fi-Radio: „Weekend Run“ von Unknown Mortal Orchestra

Von ByteFM Redaktion
(04.07.2021)
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70s-Lo-Fi-Radio: „Weekend Run“ von Unknown Mortal Orchestra
Ruban Nielson ist der hauptsächliche Akteur hinter dem Namen Unknown Mortal Orchestra Unser Track des Tages „Weekend Run“ ist eine erstaunlich eingängige neue Single von Unknown Mortal Orchestra. Nicht, dass das „Orchester“ sich nicht aufs Poppige verstünde. Denn das hat das eigentümliche psychedelische Projekt des Neuseeländers Ruban Nielson schon häufiger demonstriert. Aber seit seinem letzten Album „Sex & Food“ hat das Unknown Mortal Orchestra tendenziell lange und sperrige Tracks in die Welt gesetzt. Doch für das neue Stück kann man fast schon einmal die Tanzschuhe auspacken. Nur zur Sicherheit. Denn man munkelt, dass Ruban Nielson womöglich noch mehr neues Material in der Pipeline hat. Die Musik des UMO hat sich schon immer auf vielen musikalischen Baustellen bedient. Gerne gleichzeitig. Unser Track des Tages bildet dahingehend keine Ausnahme. // Die Single „Weekend Run“ von Unknown Mortal Orchestra ist auf dem Label Jagjaguwar erschienen und heute unser Track des Tages. Hört und seht sie Euch hier an:

Puppen tanzen lassen: „That Life“ von Unknown Mortal Orchestra

Von ByteFM Redaktion
(04.08.2021)
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Puppen tanzen lassen: „That Life“ von Unknown Mortal Orchestra
Tanzen bis zum Umfallen (Filmstill aus dem Musikvideo zu „That Life“ von Unknown Mortal Orchestra) Unknown Mortal Orchestra haben eine neue Single veröffentlicht, den Nachfolger zum 70s-Lo-Fi-Radio-Stück „Weekend Run“. „That Life“ heißt der Song, und kommt mit einem sehr niedlichen Musikvideo daher. Der Clip zeigt eine tanzende Puppe im Stil der Figuren der „Sesamstraße“ oder „Muppet-Show“. Trickreich per Hand durch, nun ja, getarnte Puppenspieler*innen im Hintergrund animiert. // Inspiriert wurde Ruban Nielson von Unknown Mortal Orchestra zur Idee durch zweierlei: Einerseits Hieronymus Boschs Gemälde „Garten der Lüste“, andererseits die beliebte Kinderbuch-Reihe „Where’s Wally?“ (in der deutschen Fassung: „Wo ist Walter?“) von Martin Handford. „Auf dem Bild von Bosch sieht man eine ganze Reihe sehr verrückter Szenen, die sich im Himmel, in der Hölle und auf der Erde abspielen“, so Nielson. „Als ich ‚That Life‘ schrieb, stellte ich mir vor, eine Art ‚Wo-ist-Walter?‘-Bild zu beschreiben, auf dem Dutzende Charaktere in einem Spiel aus Perversion, Fantasien und Luxus gefangen sind, das sich über ganz Amerika erstreckt.“ So verändert sich dann auch der Gemütszustand der Puppe im Laufe des Videos. Gezeichnet vom Exzess.

Neue Platten: Unknown Mortal Orchestra – „Multi-Love“

Von Luise Vörkel
(22.05.2015)
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Neue Platten: Unknown Mortal Orchestra – „Multi-Love“
Unknown Mortal Orchestra – „Multi-Love“ (Jagjaguwar) // Das leicht Kratzige der Vorgänger hat Ruban Nielson für Album Nummer drei von Unknown Mortal Orchestra beibehalten. Musikalisch gibt es aber große Unterschiede. „Multi-Love“ klingt kohärenter und satter. Das liegt unter anderem an dem Instrumenten-Wechsel, den Nielson vollzogen hat. Eigentlich an der Gitarre geschult, hat er sich erstmals intensiv mit Synthesizern aller Art auseinandergesetzt. // Energischer und sehr tanzbar dank schwungvollem Gesang und starken Drums, die keine Scheu vor Hi-Hat-Schmackes haben, klingt „Like Acid Rain“. In die gleiche Kerbe haut „Can’t Keep Checking My Phone“. Auf „Multi-Love“ hat Unknown Mortal Orchestra seinen staubigen Lo-Fi-Indie-Pop mit einer Prise Sly & The Family Stone und einem Quäntchen intelligenten R’n’B gewürzt und dabei neun raue, ansteckend groovende Stücke geschaffen. „Multi-Love“ ist klangtechnisch so um einiges runder geworden als Nielsons erste beiden Platten.

Unknown Mortal Orchestra: neuer Song und Tourtermine

Von ByteFM Redaktion
(23.01.2018)
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Unknown Mortal Orchestra: neuer Song und Tourtermine
Treiben den Verzerrungsgrad in neue Höhen: Ruban Nielson und sein Unknown Mortal Orchestra (Foto: Dusdin Condren) Unknown Mortal Orchestra haben einen neuen Song veröffentlicht. Das letzte Album der neuseeländischen Band war die synthetische Disco-Funk-Party „Multi-Love“, durch die neue Single weht jedoch ein deutlich ruppigerer Wind: „American Guilt“ ist bis zum Anschlag verzerrter Riff-Rock, irgendwo zwischen Jack White und Oh Sees. // Unknown Mortal Orchestra haben bisher offiziell noch kein neues Album angekündigt, stattdessen hat die Band einige Live-Shows im Mai enthüllt – präsentiert werden diese von ByteFM.

Tickets für Unknown Mortal Orchestra

Von ByteFM Redaktion
(09.05.2013)
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Tickets für Unknown Mortal Orchestra
Das dreiköpfige Unknown Mortal Orchestra um den Neuseeländer Ruban Nielson kleidet philosophischen Beatnik-Folk-Pop, sonnige 60er-Jahre-Psychedelica und minimialistischen Krautrock in ein eigenwilliges Indiegwand. Oder wie sie selbst ihre Mischung beschreiben: „Captain Beefheart, Sly Stone and RZA jamming on some kids TV theme too dark to ever be broadcast.“

Die ByteFM Jahrescharts 2015

Von ByteFM Redaktion
(22.12.2015)
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Die ByteFM Jahrescharts 2015
8. Unknown Mortal Orchestra – Multi-Love // 4. Unknown Mortal Orchestra – Multi-Love // 3. Unknown Mortal Orchestra – Can’t Keep Checking My Phone // Unknown Mortal Orchestra – Multi-Love // Unknown Mortal Orchestra – The World Is Crowded

Hidden Tracks

Unknown Mortal Orchestra

(15.03.2023 / 22:00 Uhr)
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Die Bandgeschichte von Unknown Mortal Orchestra begann 2010 in Portland. Von da an machten die Brüder Ruben & Kody Nielsen mit einer Veröffentlichung des Songs "Ffunny Ffrends" von sich reden.

Die ByteFM Jahrescharts 2011

Von ByteFM Redaktion
(02.01.2012)
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Die ByteFM Jahrescharts 2011
Unknown Mortal OrchestraUnknown Mortal Orchestra (Fat Possum)

TransCentury Update mit Unknown Mortal Orchestra, Kikagaku Moyo, Dream Wife (Ticket-Verlosung)

Von ByteFM Redaktion
(03.11.2018)
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TransCentury Update mit Unknown Mortal Orchestra, Kikagaku Moyo, Dream Wife (Ticket-Verlosung)
Ruben Nielssons Genregrenzen einreißende Band Unknown Mortal Orchestra und das kanadische Post-Punk-Kollektiv Crack Cloud sind bei der dritten Ausgabe des Festivals ebenso mit dabei wie das martialische Noise-Rock-Projekt Gewalt. Für die geschmackvolle Mischung aus verschrobener Krautigkeit und glitzerndem Disco-Funk wird das Schweizer Duo Klaus Johann Grobe sorgen. Dream Wife, gegründet in Brighton, werden ebenfalls dabei sein – ebenso Meghan Remy, die mit ihrem Projekt U.S. Girls für gesellschaftskritischen Art-Pop steht. // TransCentury Update Festival 2018 (mit Unknown Mortal Orchestra, Kikagaku Moyo, Dream Wife, Klaus Johann Grobe, Ought, U.S. Girls, Mario Batkovic, Crack Cloud, Gewalt, Andromeda Mega Express Orchestra u. a.):

Unerwartet: „Loveseat“ von Heems und Unknown Mortal Orchestra

Von ByteFM Redaktion
(09.11.2025)
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Unerwartet: „Loveseat“ von Heems und Unknown Mortal Orchestra
Auf seiner neuen EP „A Hundred Alibis“ hat Heems nun alle Stücke komponiert oder co-komponiert und das Studio betreut. Dabei arbeitete er mit zahlreichen Gästen, die nicht unbedingt aus dem HipHop kommen. Wenngleich es auch Rap-Passagen gibt, ist keiner der sechs experimentellen Songs im engeren Sinne HipHop. Am ehesten geht noch „Star-Crossed“, eine Kollaboration mit Panda Bear (Animal Collective), in diese Richtung. Allerdings gibt es darin keinen Drum-Beat, sondern psychedelische Sounds über quasi ins Leere rockenden verzerrten Grooves. An gleich zwei Songs beteiligte sich Lee Ranaldo (Sonic Youth), während unser Track des Tages mit Unknown Mortal Orchestra entstand. Mit der Psych-Band schmiedete Heems die eingängigste Komposition einer Avantgarde-Pop-EP mit Chillwave-Anklängen. Laut Liner-Notes eine „opulente Trennungsballade, in der Heems Intimität und Distanz durch ein surreales Möbelmotiv zum Ausdruck bringt“, klingt das Stück musikalisch fast schon nach moderner Jazz-Pop-Fusion à la Thundercat. Die EP „A Hundred Alibis“ von Heems ist auf dem Label Veena Company erschienen. Der Song „Loveseat“ (feat. Unknown Mortal Orchestra daraus ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Alben des Jahres 2018

Von ByteFM Redaktion
(07.12.2018)
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Alben des Jahres 2018
Unknown Mortal Orchestra – „Sex & Food“ // Unknown Mortal Orchestra – „Sex & Food“. // 1. Unknown Mortal Orchestra – „Sex & Food“ / „IC-01 Hanoi“

taz.mixtape

Monáe, Grouper, Echo, Sultan Tunc, Unknown Mortal Orchestra

(27.04.2018 / 17:00 Uhr)
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Gott der Zeit und jüngstes Gericht​. Elias Kreuzmair führt uns ein in „Sex & Food“, das neue Album des Unknown Mortal Orchestra: Eben noch Kommentar zur Lage der Welt, dann schon wieder Drogen und die Toilettenkabine im Club.

Wampire – "Curiosity"

Von ByteFM Redaktion
(13.05.2013)
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Wampire – "Curiosity"
Wem diese Kombination gar zu absurd vorkommt, sollte Wampires Musik kennenlernen, denn auch dort vereinen Wampire so einiges an Gegensätzen. Aus der Musikszene von Portland, aus der Bands wie STRFKR und Unknown Mortal Orchestra hervorgegangen sind, stammend, wurde das Duo vom Label Polyvinyl gesigned, um das Album „Curiosity“ aufzunehmen. Produiziert wurde die Platte dabei von niemand geringerem als Jacob Portrait vom Unknown Mortal Orchestra. Mit diversen Song- und Soundfragmenten im Gepäck zogen Wampire ins Studio, wo sie diese assoziativ und häufig improvisiert zusammen mit Portrait zu Songs zusammensetzten. Diese freie Arbeitsweise spürt man auch beim Hören, denn entstanden ist dabei ein Album, das verschiedenste stilistische Einflüsse der letzten 50 Jahre Musikgeschichte in sich vereint.

Alben des Jahres 2023

Von ByteFM Redaktion
(15.12.2023)
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Alben des Jahres 2023
Jessy Lanza – „Love Hallucination“Helena Deland – „Goodnight Summerland“Slowdive – „Everything Is Alive“Der Frühling – „Komm in Bewegung“Edmund November – „Edmund November“Khruangbin & Men I Trust – „Live At RBC Echo Beach“Unknown Mortal Orchestra – „V“Mac DeMarco – „One Wayne G“ // Die Schornsteinfeger – „Nachts im Trümmerviertel“Robert Forster – „The Candle And The Flame“Yo La Tengo – „This Stupid World“Unknown Mortal Orchestra – „V“Isolée – „Resort Island“Bar Italia – „Tracey Denim“Sweeping Promises – „Good Living Is Coming To You“Slowdive – „Everything Is Alive“Freiwillige Selbstkontrolle – „Topsy-Turvy“Actress – „LXXXUIII“

ByteFM Hörerpoll 2013 – Eure Ergebnisse

Von ByteFM Redaktion
(31.12.2013)
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ByteFM Hörerpoll 2013 – Eure Ergebnisse
21. Unknown Mortal Orchestra – II // 10. Unknown Mortal Orchestra – Swim & Sleep

Songs des Jahres 2018

Von ByteFM Redaktion
(11.12.2018)
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Songs des Jahres 2018
Unknown Mortal Orchestra – „Hunnybee“ // Unknown Mortal Orchestra – „Hunnybee“

Karamba

Von Eyedress bis Unknown Mortal Orchestra

(20.12.2018 / 20:00 Uhr)
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Außerdem hört Ihr Musik von Khruangbin, JB Dunckel & Tommy Genesis.

Sunday Service

Unknown Mortal Orchestra – II

(21.03.2013 / 17:00 Uhr)
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Ist Jacco Garnder die Reinkarnation von Syd Barrett? Sind Theme Park das neue große Ding? Reformieren Conquering Animal Sound den schottischen Pop? Und welcher Name verbirgt sich hinter dem Kürzel STRFKR?

Sunday Service

Unknown Mortal Orchestra – Multi-Love

(04.06.2015 / 17:00 Uhr)
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Scott Herren lässt sein Projekt Prefuse 73 wieder aufleben. „Rivington Não Rio“ ist sein erstes Album seit 4 Jahren und das erste nach seinem Rauswurf bei Warp. Maya Jane Coles aus London ist eigentlich für ihre House-Produktionen bekannt. Als Nocturnal Sunshine taucht sie jetzt erstmals in den Dubstep ein. Der Entertainer Rocko Schamoni lässt vergessene Songs der deutschsprachigen Musikgeschichte auferstehen. „Die Vergessenen“ steht der Crooner-Look inklusive Orchestersound ziemlich gut. Für die Power-Pop-Hooklines sorgt Tim Wheeler mit seiner Band Ash. Die Iren veröffentlichen mit „Kablammo!“ Ihr erstes Album seit 8 Jahren.

Karamba

Von Unknown Mortal Orchestra bis Two Medicine

(25.10.2018 / 20:00 Uhr)
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Außerdem: The Liminanas, Les Big Byrd und Klaus Johann Grobe.

Neuland

Schlaflos mit Shampoo

(17.03.2023 / 12:00 Uhr)
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Doppelt-frisch dank andauernder Neuveröffentlichungs-Duschen, da läuft einiges! Wer blinzelt, verpasst eventuell einen der aufregenden Album-Releases, darum stellt das Neuland die gepflegtesten Produkte an den Playlist-Wannenrand: Langspiel-Essenzen u. a. von Genevieve Artadi, Trettmann, Yves Tumor, Emiliana Torrini (mit Colorist Orchestra), Hans Nieswandt, M83, Death And Vanilla, Unknown Mortal Orchestra und Angels Of Libra ergänzen den radikal romantischen Seelenbalsam unseres Albums der Woche von Fever Ray – das hat sich gewaschen!

Cairobi – „Cairobi“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(23.01.2017)
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Cairobi – „Cairobi“ (Album der Woche)
Cairobi verfolgen mit ihrem Debüt gekonnt eine Stimmung: Sie bringen mit ihrem Experimental Pop Entspannung und Abenteuer zusammen und erinnern dabei an Bands wie Animal Collective, The Flaming Lips und Unknown Mortal Orchestra.

Radiation City (Ticket-Verlosung)

Von ByteFM Redaktion
(11.04.2016)
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Radiation City (Ticket-Verlosung)
Wer die Musik von Radiation City hört, braucht keine Sonnenbrille mehr, auch keinen Filter für verblümte situative Bestandsaufnahmen. Der verträumt perlende Synthie-Pop nimmt einen sofort komplett ein, tüncht die Welt in orangenes Licht. Sängerin und Keyboarderin Lizzy Ellison verriet in einem Interview, sie sehe vor allem Farben, wenn sie Musik höre und das kann man, beim Klang ihrer Band, gut nachvollziehen. Träge Unmotiviertheit hat hier wirklich so was von gar keinen Platz. Das Quintett aus Portland, Oregon, scheint im Sonnenschein zu wandeln, sich sowohl am geschmackvollsten rückwärtsgewandten Retro-Chic als auch am futuristischen Klang verspielter Keyboards und Echos mit Leichtigkeit zu bedienen. Authentisch auch das atmosphärisch-romantische Gefühl, das die Band so herrlich in einem auslöst: Vier Mitglieder der Band sind Pärchen. Diesen Februar ist ihr drittes Album „Synesthetica“ erschienen, für das auch Riley Geare von Unknown Mortal Orchestra und der Produzent John Vanderslice eingespannt wurden.

ByteFM Magazin

Mamalarky zu Gast

(13.07.2023 / 14:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - Mamalarky zu Gast
Mamalarky kommen aus Austin, Texas und haben am 30. September des vergangenen Jahres ihr zweites Album „Pocket Fantasy“ veröffentlicht. Für die Album-Produktion sind Livvy Bennett, Dylan Hill, Michael Hunter und Noor Khan mitten in der Pandemie ganz hippiemäßig zusammengezogen. Überhaupt findet die Band die Blumenzeit augen- und ohrenscheinlich ziemlich dufte, ihr überdrehter und melodieverliebter Indie-Art-Rock greift mitunter tief in die 70s-Kiste. Mal sind es ein paar funky Gniedel-Gitarren, dann wieder kommt der Flötensound augenzwinkernd aus der Dose – Mamalarky klingen niemals altbacken. Die Referenzen heißen deswegen auch nicht Yes oder Emerson, Lake & Palmer, sondern: Tame Impala, Unknown Mortal Orchestra, Deerhoof oder Thao & The Get Down Stay Down.

Zimmer 4 36

Doo Wop mit Frankie Lymon

(20.01.2013 / 14:00 Uhr)
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Mit den Brooklyner Bands Unknown Mortal Orchestra, Pegasus Warning und Cream Dream startet das Zimmer 4 36 in den Sonntagnachmittag. Von den aktuellen, noch unbekannteren Bands geht es tanzenden Schrittes zurück in die Zeit des Doo Wop, einem Musikstil voller Nonsens-Silben und Melismen, der den Einsatz der Stimme als wichtigstes musikalisches Instrument in den Vordergrund rückte. Nach dieser kleinen Zeitreise führt uns Ruben Jonas Schnell mit Happy People und How To Dress Well schnell wieder zurück in das musikalische Heute.

Neuland

mit Christa Herdering

(08.02.2013 / 13:00 Uhr)
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Außerdem gibt es neue Musik vom Unknown Mortal Orchestra, die so unbekannt gar nicht mehr sind; Solomaterial von My Morning Jacket-Frontmann Jim James, die Foals sind dabei und Darwin Deez… und nicht zu vergessen unser Album der Woche: "Big Inner" von Matthew E. White.

Die Welt ist eine Scheibe

Ffunny Ffriends

(10.02.2026 / 21:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Ffunny Ffriends
Ausgehend vom neuen Album „EXPO“ der britischen Band Ulrika Spacek wird die Welt assoziativ erkundet. Mit Musik vom Unknown Mortal Orchestra und diversen Bandprojekten von Joe Haege (31 Knots, White Wine und Tu Fawning) bis der motorische Drumbeat von Kim Gordon und Yo La Tengo noch mal in eine etwas andere Richtung lenkt. 

Radiation City (Jever Live Kneipenkonzert am 20. April im Hamburger Aalhaus)

Von ByteFM Redaktion
(23.03.2016)
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Radiation City (Jever Live Kneipenkonzert am 20. April im Hamburger Aalhaus)
Wer die Musik von Radiation City hört, braucht keine Sonnenbrille mehr, auch keinen Filter für verblümte situative Bestandsaufnahmen. Der verträumt perlende Synthie-Pop nimmt einen sofort komplett ein, tüncht die Welt in orangenes Licht. Sängerin und Keyboarderin Lizzy Ellison verriet in einem Interview, sie sehe vor allem Farben, wenn sie Musik höre und das kann man, beim Klang ihrer Band, gut nachvollziehen. Träge Unmotiviertheit hat hier wirklich so was von gar keinen Platz. Das Quintett aus Portland, Oregon, scheint im Sonnenschein zu wandeln, sich sowohl am geschmackvollsten rückwärtsgewandten Retro-Chic als auch am futuristischen Klang verspielter Keyboards und Echos mit Leichtigkeit zu bedienen. Authentisch auch das atmosphärisch-romantische Gefühl, das die Band so herrlich in einem auslöst: Vier Mitglieder der Band sind Pärchen. Diesen Februar ist ihr drittes Album „Synesthetica“ erschienen, für das auch Riley Geare von Unknown Mortal Orchestra und der Produzent John Vanderslice eingespannt wurden.


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