Belle And Sebastian

Belle And Sebastian Bild: Belle And Sebastian

Belle And Sebastian ist eine Indie-Band aus Glasgow. Die Gruppe um Mastermind Stuart Murdoch wurde 1994 gegründet. Im selben Jahr erschien das Debütalbum „Tigermilk“.

Drei Jahre später wurde die Band bei den Brit Awards als bester Newcomer nominiert, gewann den Publikumspreis und erlangte spätestens seitdem eine zunehmende Popularität. Mit filigranen Alben zwischen Twee-, Indie- und Folk-Pop sowie mehreren EPs zementierte die Band ihren Status als Indie-Institution. Während simplere Folk-Arrangements zu Anfang den Kern der Musik bildeten, professionalisierte die Band mithilfe verschiedener erfahrener Produzenten über die Jahre ihre Studioaufnahmen und erarbeitete sich einen geschliffeneren, üppigeren und poppigeren Sound. Auch textlich zeichnet sich die Formation mit wenigen Ausnahmen durch eine Feel-Good-Attitüde aus.

2015 erschien „Girls In Peacetime Want To Dance“, eine kontroverse Platte, mit der Belle And Sebastian sich in deutlich elektronischere Gefilde begibt. Mit der EP-Trilogie „How To Solve Our Human Problems“ kehrten sie jedoch wieder zu ihren Wurzeln zurück.



Belle And Sebastian im Programm von ByteFM:

Belle And Sebastian - „How To Solve Our Human Problems“ (Rezension)

(14.02.2018)
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Belle And Sebastian - „How To Solve Our Human Problems“ (Matador) 7,3 Mit ihrem neunten Album „Girls In Peacetime Want To Dance“ machten sich Belle And Sebastian 2015 nicht nur Freunde. Manch einer wähnte die Indie-Institution dank Disco-Anleihen auf dem Weg Richtung Eurodance und befürchtete eine völlige Abkehr vom liebgewonnenen Sound der Band aus Glasgow. // Darauf zeigt die Band um Stuart Murdoch wunderbar, wie facettenreich ihre Herangehensweise an Pop mittlerweile ist. Neben Songs, die durchaus auch aus den Anfangstagen von Belle And Sebastian stammen könnten („I’m A Pilot“, „There Is An Everlasting Song“), finden sich Ausflüge in 60er-Jangle-Pop („Sweet Dew Lee“) und 70er-Psychedelic-Rock („Show Me The Sun“) genauso wieder wie lupenreine Pop-Nummern („Best Friend“) und erneute Ausflüge in Disco-Sound („Poor Boy“). // Dass gerade bei letzterem zu spüren ist, dass man wesentlich behutsamer an die Thematik herangegangen ist, als noch bei „Girls In Peacetime Want To Dance“, lässt vermuten, dass Aufschreie aus der Ecke der Hardcore-Fans dieses Mal ausbleiben werden. Vielleicht war der Bruch zwischen den typischen Belle-And-Sebastian-Nummern und den neuen Sounds auf dem letzten Album auch einfach zu groß, um nicht den einen oder die andere zu verschrecken.

Neue Platten: Belle And Sebastian - "Girls In Peacetime Want To Dance"

(20.01.2015)
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Belle And Sebastian - "Girls In Peacetime Want To Dance" (Matador) 5,3 Och nö. Jetzt bin ich wirklich genervt. Beim achten von zehn Songs haben Belle And Sebastian es geschafft, meine letzte Euphorie über ihr neues Album "Girls In Peacetime Want To Dance" ("GIPWTD") zunichtezumachen. // Entsprechend laut war der "Plumps" des mir vom Herzen fallenden Steins, als ich mir "GIPWTD" auf die Ohren schaltete. Der erste Song "Nobody’s Empire" - ein klassischer Belle And Sebastian. Einfach gestrickt, klare Strukturen, halliger Gesang, keine Überraschungen, keine Experimente, poppig bis zum Erbrechen – perfekt! // Wenn das so weitergeht, dann werden das 51 Minuten voll leicht verdaulichem Konsenspop, mit Hang zu Fahrstuhlmusik. Das wäre gar nicht schlimm. Im Gegenteil! Das wäre genau das, was Belle And Sebastian in Perfektion umsetzen, was ihren Sound ausmacht, was Spaß bringt und das gelangweilte Herz hüpfen lässt. // Das klingt anstrengend, das klingt verloren, das klingt irgendwie nach verirrtem Weg. Ist dies das Album, bei dem Belle And Sebastian gemerkt haben, dass sie älter geworden sind? Dass sie nicht mehr der Jugend angehören, nicht mal mehr dann, wenn man den Begriff "Jugend" sehr liberal auslegt? // Denn eigentlich hört man hin und wieder raus, warum Belle And Sebastian für Architecture In Helsinki oder die späten Metronomy Inspiration sind. Eigentlich ist das Album gut produziert. Eigentlich zeigt sich, dass Belle And Sebastian vielseitig sind.

One Track Pony

Indie für alle - Belle and Sebastian

(12.12.2017 / 14 Uhr)
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Mit kleinen EP-Häppchen füttert uns die britische Indie-Pop Institution Belle and Sebastian an und hat jetzt mit „How to sollte our human Problems Part 1“ die ersten 5 Stücke aus dem gleichnamigen Album vorgelegt.

25.11.: It smells like....

(25.11.2010)
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"Statt Emphase stellt sich bei solchen Manierismen eher Belustigung ein", schreibt der Autor in dem Artikel. Musiker wie Willie Nelson, Herbie Hancock, Ryan Adams, OutKast, die Foo Fighters oder Belle and Sebastian auf einer Platte zu vereinen, wird nicht vielen gelingen. "Norah Jones, die Kaiserin der Coffeeshop-Music", hat es geschafft.

Jens Lekman (Ticket-Verlosung)

(05.04.2017)
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Jens Lekman (Foto: Ellika Henrikson) Der Schwede Jens Lekman steht mit seinem augenzwinkernden Barock-Pop ganz in der Tradition von Bands wie Belle And Sebastian und ist seit seinem Debütalbum „When I Said I Wanted To Be Your Dog“ von 2004 der Mann für die kleinen großen Popsongs.

Tickets für das Primavera Sound Festival in Barcelona

(27.04.2015)
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Ausgabe sind mit dabei: Ride, The Strokes, The Black Keys, Interpol, The Replacements, Caribou, Antony And The Johnsons, James Blake, Sleater-Kinney, alt-J, Underworld, Damien Rice, Belle And Sebastian, Patti Smith, Richie Hawtin, Babes In Toyland, Jon Hopkins, Sylvan Esso und viele mehr. ByteFM verlost 1×2 Karten für das komplette Primavera-Sound-Wochenende.

Neue Platten: Martin Carr - "The Breaks"

(25.09.2014)
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Letztlich funktioniert "The Breaks" als Gesamtwerk wunderbar, es ist ein Album für gute Momente, erinnert bruchstückhaft an Belle And Sebastian oder Stephen Malkmus ohne wahnwitzige Einlagen, lässt die Welt Welt sein und kann belanglose Momente zu dauerhaften Erinnerungen werden lassen.

Isobel Campbell & Mark Lanegan – „Time Of The Season“

(25.11.2019)
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Eher aus Indie-Pop-Kontexten kannte man Isobel Campbell. Die schottische Sängerin aus Glasgow war ursprünglich bei Belle and Sebastian tätig, die in erster Linie von den US-amerikanischen Sixties inspiriert waren und sind. Und in die gleiche Kerbe schlug ihre Solo-Musik zunächst, nachdem sie sich von der Gruppe getrennt hatte.

Tickets für das A Summer’s Tale Festival

(17.04.2015)
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Das Festivalgelände wird ein genreübergreifender Mikrokosmos für Kultur in all ihren Facetten. Das Line-up des Festivals ist beeindruckend: Patti Smith, Calexico, Belle And Sebastian, Yann Tiersen, Augustines, Damien Rice, Mighty Oaks, Sophie Hunger, William Fitzsimmons, Heinz Strunk, Jochen Distelmeyer, Waxahatchee, Get Well Soon, Berthold Seliger u. v. a.

taz.mixtape

Black Panther, Furman, Rhye, B&S, Circuit des Yeux

(23.02.2018 / 17 Uhr)
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„Das Register des Cellos hat all das – es ist männlich und weiblich, ebenso wie Stimmen dies sein können.” Musik für unbeständiges Wetter. Niedlich, keinesfalls harmlos: Die schottische Band Belle and Sebastian trotzt den Härten des Lebens auf ihrem Album „How to Solve Our Human Problems” mit Eleganz.

ByteFM Magazin

am Abend mit Isabelle Klein

(27.04.2016 / 19 Uhr)
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Auch die schottische Sängerin und Cellistin Isobel Campbell feiert Geburtstag, sie wird 40 Jahre alt. Anlässlich dessen geht es um ihre Zeit bei Belle And Sebastian, mit Mark Lanegan und als Solo-Musikerin. Außerdem hört ihr Musik aus dem aktuellen ByteFM Album der Woche, das diesmal nicht von einem Musiker oder einer Band kommt, sondern von einem Label.

One Track Pony

Frisch aufgetischt - von Indie Rock bis Synth-Pop

(27.01.2015 / 14 Uhr)
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Die ersten großen Alben des Jahres sind bereits erschienen, neben Archive gibt es da etwas Frisches von Belle and Sebastian oder auch den Waterboys. Die VÖs für den Februar und März sehen aber ebenfalls vielversprechend aus.

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online

(22.08.2013 / 12 Uhr)
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In dieser Woche besprechen Andreas Borcholte und Jan Wigger in der Rubrik "Abgehört" auf Spiegel Online die neuen Alben von Franz Ferdinand - "Right Thoughts, Right Words, Right Action" Ty Segall - "Sleeper" King Krule - "Six Feet Beneath The Moon" Belle and Sebastian - "The Third Eye Centre" ByteFM spielt die Musik zu den Rezensionen. Durch die Sendung führt Christoph Reimann.

Lost in the Supermarket

Soft-Folk-Pop-Wunderland

(13.08.2013 / 21 Uhr)
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Belle And Sebastian veröffentlichen ein neues Album mit alten Raritäten. Grund genug, sich mal wieder im Soft-Folk-Pop-Wunderland umzuschauen und alte Kamellen zu spielen. Dennis Kastrup tut das.

Kaleidoskop

Gerührt, nicht geschüttelt

(12.02.2018 / 17 Uhr)
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Für die feine Abstimmung wird aber auch ordentlich Silberstreifen am Horizont mit dazu gemischt von Lost Horizons, Mr. Ben und Belle and Sebastian. Den aufmunternden Beginn machen Paloma & The Matches, Nap Eyes und Tav Falco’s Panther Burns.

Von Bullerbü nach Babylon

Why Are We Sleeping?

(29.06.2009 / 19 Uhr)
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Jan Möller hat letzte Woche den „Tag des Schlafs“ verschlafen, deshalb mit einwöchiger Verspätung: Schlaflieder (u. a. von Luomo, The Soft Machine, Belle And Sebastian, Ergo Phizmiz).

ByteFM Magazin

Isobel Campbell, Digable Planet & MC5

(12.12.2019 / 15 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Black Marble, Belle And Sebastian und Negroman.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Jil Hesse

(17.08.2017 / 15 Uhr)
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Lauter gute Nachrichten also in diesem ByteFM Magazin gespickt mit Stories aus dem Tourbus von Belle and Sebastian und Weltraum-inspirierter Musik.

Ein Topf aus Gold

Futuristisch

(11.07.2017 / 18 Uhr)
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Vor kurzem hat Sassy Black, ihrerseits eine Hälfte von THEESatisfaction, ihr neues Album "New Black Swing" veröffentlicht. Dazu hören wir andere zukunftsbezogene Musik von Laetita Sadier, Belle And Sebastian sowie Musik aus dem neuen Album von Katie Crutchfield alias Waxahatchee ("Out In The Storm") und vielleicht sagt die Künstlerin selbst auch was dazu.

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