Deerhoof

Deerhoof Bild: Deerhoof (Foto: Chad Kamenshire)

Deerhoof sind eine US-amerikanische Indie-Pop- und Avantgarde-Band aus San Francisco. Sie wurde im Jahr 1994 von Rob Fisk (Gitarre) und Greg Saunier (Schlagzeug, Keyboard) gegründet. Seit 1996 ist Bassistin/Sängerin Satomi Matsuzaki Teil der Band; anstelle des 1999 ausgeschiedenen Fisk sind John Dieterich und Ed Rodriguez als Gitarristen in der Besetzung.

Nach ersten Singles auf Kill Rock Stars ab 1995 erschien im Jahr 1997 das Album „The Man, the King, the Girl“, das positive kritische Aufmerksamkeit erfuhr – wie die meisten Veröffentlichungen der Band. Als Meilenstein gilt das Album „Reveille“ aus dem Jahr 2002. Charakteristisch für die musikalische Ästhetik von Deerhoof sind die Kontraste von Melodiosität und Geräusch, komplexen Arrangements und Pop-Anspruch. Neben der Pflege einer aus No Wave geborenen Noise-Tradition zeigen sich Deerhoof offen für Experimente und andere Stile wie Surf oder HipHop.

Unter den Mitgliedern von Deerhoof war zwischen 2003 und 2006 Chris Cohen, dessen selbstbetiteltes Soloalbum 2019 Album der Woche bei ByteFM war.



Deerhoof im Programm von ByteFM:

Tickets für Deerhoof

(04.02.2015)
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Deerhoof (Foto: Chad Kamenshine) Deerhoof haben mit "La Isla Bonita" eines der unterbewertetsten Alben des letzten Jahres herausgebracht und damit zwei Dekaden Bandbestehen gefeiert. Dabei haben sich die Art-Punks aus der Bay Area einen Szene-legendären Status erspielt. // ByteFM präsentiert die Tour von Deerhoof und verlost 1×2 Gästelistenplätze pro Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 11. Februar mit dem Betreff "Deerhoof", Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. // Die Termine: 16.02.15 Berlin - Lido 17.02.15 Leipzig - Conne Island 18.02.15 Frankfurt - Zoom La Isla Bonita by Deerhoof

Deerhoof – „Mountain Moves“ (Rezension)

(14.09.2017)
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Deerhoof – "Mountain Moves" (Joyful Noise) 7,0 Es gibt da diese Szene in Miloš Formans epischem Mozart-Drama „Amadeus“ aus dem Jahr 1984: Der junge, kindliche Komponist spielt dem etwas dümmlichen Kaiser von Österreich seine neue Schöpfung vor – „Die Hochzeit des Figaro“. // “ Dieses in der Situation wenig konstruktive Feedback beschreibt eher öfter als seltener den Synapsen sprengenden Art-Rock von Deerhoof. Sie waren schon immer eine Band, die ohne Filter jede mögliche Idee in einen zweiminütigen Song quetschen konnte – egal, ob urplötzliche Takt- oder Genrewechsel, virtuose Instrumental-Workouts oder brachiale Noise-Exkursionen. // Dieser neugewonnene Fokus offenbart sich am meisten bei den zahlreichen Gastauftritten: So leiht zum Beispiel die argentinische Folktronica-Künstlerin Juana Molina dem Eröffnungsstück „Slow Motion Destination“ ihre Stimme. Der Song ist für die hektischen Deerhoof-Verhältnisse nahezu Doom, hat sogar so etwas wie einen Refrain und eine Strophe. Molinas tiefe Alt-Stimme ergänzt wunderbar das verspielte Organ von Sängerin Satomi Matsuzaki, gemeinsam schweben sie in Harmonie über dem bedrohlichen Groove von Gitarre und Schlagzeug. // Molinas tiefe Alt-Stimme ergänzt wunderbar das verspielte Organ von Sängerin Satomi Matsuzaki, gemeinsam schweben sie in Harmonie über dem bedrohlichen Groove von Gitarre und Schlagzeug. An anderer Stelle haben Deerhoof mit „I Will Spite Survive“ einen waschechten Pop-Hit um Wye-Oak-Sängerin Jenn Wasner gebastelt. „Come Down Here And Say That“ ist ein zwischen sommerlichem Funk-Rock und Dream-Pop pendelnder Hybrid-Song, untermalt von der ätherischen Stimme von Stereolab-Frontfrau Lætitia Sadier. // Als einzelne Stücke funktionieren diese Hybrid-Meisterwerke ganz vortrefflich. Über die gesamten 15 Songs treten Deerhoof leider jedoch zu oft über die Grenzen des guten Geschmacks. Ob beim hysterisches Dub-Rock von „Con Sordino“, dem kitschigen Nonsens von „Singalong Junk“ oder der noch kitschigeren Pseudo-Arie „Gracias A La Vida“: Deerhoof verstehen es, zu überraschen.

Deerhoof - „The Magic“ (Rezension)

(29.06.2016)
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Deerhoof - „The Magic“ (Altin Village & Mine) 8,0 „My life is adventure!“, findet Satomi Matsuzaki, die Sängerin und Bassistin von Deerhoof. Seit sie sich vor etwas mehr als 20 Jahren in San Francisco verlief und schließlich an einer dunklen Straßenecke auf ihre künftigen Bandmitglieder traf, hat sich die Langeweile aus ihrem Leben verabschiedet. // Seit sie sich vor etwas mehr als 20 Jahren in San Francisco verlief und schließlich an einer dunklen Straßenecke auf ihre künftigen Bandmitglieder traf, hat sich die Langeweile aus ihrem Leben verabschiedet. Die Musik von Deerhoof ist immer ein Pastiche aus wechselfreudigen Stimmungen und Rhythmen. Übermütiger Gesang und schwankende Lo-Fi-Gitarren sind das Markenzeichen der Band. // Die sprudeln geradezu über vor Spaß am Experimentieren und guter Laune. Auch „The Magic“ bildet da keine Ausnahme. In nur 40 Minuten bahnen sich Deerhoof den Weg durch 15 Songs – taumeln, hüpfen, preschen nach vorne. Und teilen dabei verfremdete Erinnerungen an unterschiedlichste Genres aus, darunter Hair Metal und rauen Ostküsten-Garage-Punk. // Man meint, Satomi Matsuzaki muss das Lachen unterdrücken, wenn sie schräg „I just want to be the one you love“ singt. So wandert „The Magic“ zwischen Unbeständigkeit und Wucht. Deerhoof wissen, wie man mit aufgedrehtem Verstärker und hartem Anschlag die Leute umhauen kann. Sie machen sich einen Spaß daraus, diese Rock-Formel anzuwenden und immer wieder aufzubrechen.

Neue Alben in dieser Woche (KW 4): Deerhoof - "Deerhoof Vs Evil"

(28.01.2011)
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Greg Saunier, Satomi Matsuzaki, John Dieterich und Ed Rodriguez aus San Francisco, zeichnen sich seit 1994 für schrägen, mit vielen Brüchen durchsetzten, Noise-Rock verantwortlich und veröffentlichen mit „Deerhoof vs. Evil“ ihr zehntes Studioalbum. Was? Unkonventionelle Instrumenten- und Geräuschkombinationen, Disharmonien, die aber nie allzu lange jenseits der Grenze zur Gefälligkeit verweilen, abrupte Tempowechsel und dazu der kindlich-infantile Gesang von Satomi machen Deerhoof auch auf dem aktuellen Album unverkennbar: Scheinbar vertraute Arrangements und Strukturen werden de- und anschließend gleich wieder rekonstruiert, Hörgewohnheiten mit absurd wirkenden Assoziationen wie Bossa Nova oder Turntabelism à la Cut Chemist oder DJ Shadow angetriggert und dann über den Haufen geworfen. // Unkonventionelle Instrumenten- und Geräuschkombinationen, Disharmonien, die aber nie allzu lange jenseits der Grenze zur Gefälligkeit verweilen, abrupte Tempowechsel und dazu der kindlich-infantile Gesang von Satomi machen Deerhoof auch auf dem aktuellen Album unverkennbar: Scheinbar vertraute Arrangements und Strukturen werden de- und anschließend gleich wieder rekonstruiert, Hörgewohnheiten mit absurd wirkenden Assoziationen wie Bossa Nova oder Turntabelism à la Cut Chemist oder DJ Shadow angetriggert und dann über den Haufen geworfen. // Unkonventionelle Instrumenten- und Geräuschkombinationen, Disharmonien, die aber nie allzu lange jenseits der Grenze zur Gefälligkeit verweilen, abrupte Tempowechsel und dazu der kindlich-infantile Gesang von Satomi machen Deerhoof auch auf dem aktuellen Album unverkennbar: Scheinbar vertraute Arrangements und Strukturen werden de- und anschließend gleich wieder rekonstruiert, Hörgewohnheiten mit absurd wirkenden Assoziationen wie Bossa Nova oder Turntabelism à la Cut Chemist oder DJ Shadow angetriggert und dann über den Haufen geworfen. Warum? Deerhoof sind sich und ihrer Mission (gegen das Böse?) treu geblieben und doch etwas harmonischer geworden. // Immer noch muss sich der geneigte Hörer auf aus dem Nichts über ihn hereinbrechende Gitarrenbreitseiten gefasst machen, aber das tut dem Hörgenuss keinen Abbruch. Im Gegenteil – das gehört bei Deerhoof seit jeher zum Konzept und macht deren Platten so originell. Label: Polyvinyl | Kaufen

Neue Platten: Deerhoof - "La Isla Bonita"

(05.11.2014)
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Deerhoof - "La Isla Bonita" (Altin Village & Mine) 8,1 Deerhoof machen zu ihrem 20-Jährigen das Dutzend voll und beschenken sich mit einem Album, das zunächst auf den klangvollen Titel "La Isla Bonita" - die schöne Insel - hört und demnach auf Madonnas gleichnamigen Nr.-1-Hit aus dem Jahre 1987 Bezug nimmt. // So wirkte ihre Strahlkraft auf solch omnipräsente Vertreterinnen und Vertreter, die mitunter jenen kommerziellen Erfolg verbuchen konnten, der ihrer Inspirationsquelle stets verwehrt blieb: St. Vincent, Dirty Projectors, tUnE-yArDs oder auch die Flaming Lips berufen sich allesamt auf Deerhoof, haben deren DNA adaptiert und verinnerlicht. Von Seiten der Popkritik wurden die vier aus Kalifornien bzw. // Japan seit jeher für die fehlende Funktionalität ihrer Songs geschätzt. Martin Büsser schrieb einst über Deerhoof: "Die Verbindung von Pop und Avantgarde muss nicht notgedrungen im Staatstheater enden oder sich danach anhören". // Die Dub-infizierte Rhythmik von "Tiny Bubbles" kommt derart erfrischend daher, als hätte der frühe britische Post-Punk um Bands wie The Pop Group und This Heat, The Slits und Lifetones nie stattgefunden. Getreu dessen Prinzip des "Rip It Up And Start Again" vollbringen es Deerhoof selbst 35 Jahre später, alles einzureißen, um in diesem Sinne eine gänzlich originäre Formen- und Klangsprache zu entwickeln, die eben ihren Wiedererkennungswert ausmacht. // Auch 2014 negieren sie gewohnte bzw. tradierte Hörgewohnheiten, dekonstruieren gängige Rockismen, die dazugehörigen Song-Schemata und setzen aus all diesen Fragmenten ein vielschichtiges Album mit der so Deerhoof-typischen Weirdness zusammen. Auch wenn die Rezeption Deerhoofs mitunter in einem diffusen Feld aus Noise-Rock, Art-Punk und Queer-/Genderkontext stattfand, erscheint jenes Korsett doch zu eng.

taz.mixtape

Emicida, Swans, Spuk, Roskilde, Deerhoof, Wilson, EM

(08.07.2016 / 17 Uhr)
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Du Pham erliegt der Magie von "The Magic", dem neuen Album des ebenso experimentierfreudigen wie kompromisslosen Quartetts Deerhoof aus San Francisco. Anstrengend schön. "Ich mag die Absurdität von Frank Zappa, die Ehrlichkeit von Shel Silverstein und die Intimität von Leonard Cohen.

Chris Cohen (Jever Live Kneipenkonzert)

(29.04.2019)
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Hört man die Musik, mit der der Kalifornier einst auf der Bildfläche erschien, überrascht diese äußerst anschmiegsame Komfort-Musik aber doch: Cohen erregte von 2002 bis 2006 als Mitglied der chaotischen Avant-Punk-Band Deerhoof Aufmerksamkeit. Parallel bewies er jedoch in seiner eigenen Band The Curtains sein Gespür für Pop-Melodien. // Seine stilistische Wandelbarkeit machte ihn zur Allzweckwaffe des US-amerikanischen Weird-Pop, die neben Deerhoof bereits mit Ariel Pink, Cass McCombs und Weyes Blood zusammenarbeitete. Auf Solopfaden bewegt sich seine Musik zwischen goldig glänzendem 70er-Jahre-Soft-Rock à la The Carpenters, Art-Pop in der Tradition der späten The Velvet Underground und dem filigranen Kammer-Folk, den Nick Drake einst auf „Bryter Later“ perfektionierte.

ByteFM bei der Pop-Kultur 2019

(27.08.2019)
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Außerdem haben uns International Music das Konzept hinter ihrer neuen, extravaganten Big-Band-Liveshow erklärt. Bei Jam Rostron alias Planningtorock ging es vor allem um Familie und ums Tanzen. Und mit Deerhoof-Schlagzeuger Greg Saunier philosophierte ByteFM Moderator Leif Gütschow über den besten Pizzateig (und die besten Pizza-Songs).

Chris Cohen – „Chris Cohen“ (Album der Woche)

(25.03.2019)
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Hört man die Musik, mit der Cohen einst auf der Bildfläche erschien, dann wird diese äußerst anschmiegsame Komfort-Musik noch unwahrscheinlicher: Der Kalifornier erregte von 2002 bis 2006 als Mitglied der chaotischen Avant-Punk-Band Deerhoof Aufmerksamkeit. Parallel bewies er in seiner eigenen Band The Curtains sein Gespür für Pop-Melodien. // Seine stilistische Wandelbarkeit machte ihn zur Allzweckwaffe des US-amerikanischen Weird-Pop, die neben Deerhoof bereits mit Ariel Pink, Cass McCombs und Weyes Blood zusammenarbeitete. 2012 veröffentlichte er sein Solodebüt „Overgrown Path“, mit „Chris Cohen“ erscheint nun sein drittes Album.

TransCentury Update Festival (mit Bohren & Der Club Of Gore u. a.) (Ticket-Verlosung)

(27.10.2016)
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Ebenfalls mit dabei sind zum Beispiel Beak>, das Krautrock-Projekt von Portisheads Geoff Barrow, Deerhoof, die Indie-Band Of Indie-Bands und Wooden Shjips aus San Francisco, deren Space-Rock-Jams schon mal in andere Dimensionen abdriften können. // Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. TransCentury Update Festival (mit Bohren & Der Club Of Gore, Deerhoof, Beak>, Wooden Shjips, Clinic, Stereo Total, Alex Cameron, White Wine, Warm Graves, Marching Church, Patrick Higgins und Ensemble Economique) 10.11. bis 12.11.16 Leipzig – UT Connewitz

Initiative zeigen: Post-Punk-Trio Shopping mit neuer Single

(08.12.2019)
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Gemischt wurden die Aufnahmen dann wiederum in den USA, und zwar von Nick Sylvester. Der saß bereits für so verschiedene Acts wie Yaeji, Channel Tres und Deerhoof („La Isla Bonita“) am Mischpult. Und bringt als gelernter Schlagzeuger die Expertise mit, die eine Band, die so rhythmusorientiert ist wie Shopping, fordert.

Melody's Echo Chamber - „Bon Voyage“ (Album der Woche)

(11.06.2018)
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All dieser Einfallsreichtum findet in dem konstant mutierenden „Desert Horse“ seinen Höhepunkt, das die manische Energie von Deerhoof mit Prochets unnachahmbarem Melodie-Gespür vereint. Ein Song, in dem auf Autotune-Gesang schwedisches Geschrei und persische Streicher-Harmonien folgen.

Das Alínæ Lumr Festival 2017 in Storkow

(29.08.2017)
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Umringt vom andächtig lauschenden Publikum verwandelte der Pianist die Freizeitattraktion in eine imposante Konzerthalle. Auch die Musik von Deerhoof offenbarte oft labyrinthische Züge: Das US-amerikanische Art-Rock-Quartett schlug in ihren oftmals unter zwei Minuten langen Songs so viele Haken, dass man schnell die Orientierung verlor.

Chris Cohen (Ticket-Verlosung)

(29.08.2016)
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Nur so ist es zu erklären, dass der gebürtige Kalifornier bereits Mitglied bei einem halben Dutzend Bands war und ebenso viele bereits als Tourmusiker unterstützt hat. Darunter etwa Deerhoof, Ariel Pink’s Haunted Graffiti oder auch Psychedelic-Folk-Rocker Cass McCombs. Doch immer nur der Steigbügelhalter zu sein, langweilte Cohen offensichtlich und so veröffentlichte er 2012 mit „Overgrown Path“ sein erstes Soloalbum.

Pop-Kultur (Ticket-Verlosung)

(31.07.2019)
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Pop-Kultur (mit Mykki Blanco, Anna Calvi, CocoRosie, Die Goldenen Zitronen, Lali Puna, Die Heiterkeit, International Music, Deerhoof, Jenny Wilson, One Mother, Voodoo Beach, Uma, Andrra, Die Kerzen, Mona Mur, Haszcara u. a.) vom 21. bis 23.

15 Jahre Altin Village & Mine mit Exploded View, Von Spar feat. Ada, Datashock u. a. (Ticket-Verlosung)

(31.08.2016)
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Mittlerweile hat das Label, das zugleich Booking-Agentur ist, sein musikalisches Spektrum erweitert und mit u. a. Deerhoof und den Goldenen Zitronen einige namhafte Bands im Programm. Um ihren 15. Geburtstag gebührend zu feiern, haben sich die Labelbetreiber um Marcel Schulz am 9.

Die ByteFM Jahrescharts 2014

(29.12.2014)
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Hannes Stutz (ByteFM Redaktion) Alben: 1. The Notwist – Close To The Glass 2. Warpaint – Warpaint 3. Deerhoof – La Isla Bonita 4. Thurston Moore – The Best Day 5. Jason & Theodor – Life Under Palmtrees 6.

Chris Cohen – „Sweet William“

(04.03.2019)
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Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Dafür, dass Chris Cohen in seiner Zeit bei Deerhoof reizüberflutende Chaos-Musik spielte, klingt seine eigene Musik immer wieder überraschend lieblich.

ByteFM Jahrescharts 2016

(26.12.2016)
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Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Alben: Isolation Berlin - Und aus den Wolken tropft die Zeit Jesu & Sun Kil Moon - S/T Parquet Courts - Human Performance Car Seat Headrest - Teens Of Denial Deerhoof - Magic The Mystery Lights - S/T Alien Ensemble - Two Nicolas Jaar - Sirens The Caretaker - Evyerwhere At The End Of Time A Tribe Called Quest - We Got It From Here… Thank You 4 Your Service.

Roskilde Festival: Samstag

(03.07.2011)
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Für dieses Konzert finden sich die beiden "congotronic"-Bands Konono N°1 und Kasai Allstars mit den "rockers" Deerhoof, Juana Molina, Wildbirds & Peacedrums und Skeletons zusammen. 19 Musiker, die vor relativ wenig Zuschauern ein beeindruckendes Konzert spielen.

The Go! Team - "Rolling Blackouts"

(24.01.2011)
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Neben der Jugend-Blaskapelle gibt es auf dem neuen Album des Go! Teams noch ein paar weitere Gäste. „Secretary Song” leiht Satomi Matsuzaki von Deerhoof ihre Stimme, und auf “Buy Nothing Day“ ist Bethany Cosentino von Best Coast zu hören. Wie es zu dieser Zusammenarbeit kam, erklärt Ian Parton.

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