Chick Corea

Chick Corea Chick Corea war ein einflussreicher Jazz-Fusion-Musiker (Foto: Universal Music Group)

Chick Corea (12. Juni 1941 in Chelsea, Massachusetts – 9. Februar 2021) war ein einfluss- und erfolgreicher US-amerikanischer Jazz-Komponist, Tasteninstrumentalist und Percussionist. Sein Debütalbum „Tones For Joan’s Bones“ ist 1968 über Atlantic Records erschienen.

Chick Corea gilt als einer der bedeutendsten Jazz-Pianisten seiner Zeit. Durch seine Rolle als Mitglied in den Bands von Künstler*innen wie Stan Getz, Blue Mitchell, Bobby Hutcherson und Herbie Mann, seine aktive Beteiligung an der Entstehung des Fusion-Jazz an der Seite von Miles Davis und nicht zuletzt seine Karriere als Solomusiker und Gründer der Fusion-Jazz-Formation Return To Forever prägte Corea das Genre maßgeblich mit. Der 1941 als Armando Anthony Corea geborene Musiker wuchs in einem musikalischen Haushalt auf und begann seine Karriere in den 1960er-Jahren. Zusammen mit Miles Davis startete er dann durch, spielte unter anderem auf „In A Silent Way“ (1969) sowie dem Fusion-Jazz-Meilenstein „Bitches Brew“ (1970). Im Jahr 1970 verließ Corea Davis und die Band jedoch, da er seine eigene Vorstellung von Jazz-Fusion verfolgte. Zunächst mit dem nur kurz bestehenden Quartett Circle, später mit Return To Forever. Seinen ersten Grammy gewann Corea mit dem Titeltrack von Return To Forevers 1975er LP „No Mystery“. 22 weitere Grammys sollten im Laufe der Jahre folgen. Bei aller Bewunderung, die ihm aufgrund seiner Musik zuteil wurde, war Corea aber nicht unumstritten. So war er als bekennendes Mitglied der Scientology-Sekte bekannt. Deren Gründer, der Science-Fiction-Autor Ron Hubbard, stand regelmäßig in den Danksagungen später Albumveröffentlichungen des Musikers. Corea lebte sogar seit 1997 in Clearwater, Florida, wo sich das spirituelle Zentrum der Scientology-Kirche befindet.

Chick Corea starb am 9. Februar 2021 im Alter von 79 Jahren an einer seltenen Krebsart. „Antidote“ aus dem Jahr 2019 – eine Latin-Jazz-Platte, die der Musiker mit der Gruppe The Spanish Heart Band eingespielt hat – ist sein letztes Studioalbum aus Lebzeiten.



Chick Corea im Programm von ByteFM:

Chick Corea ist tot

Von ByteFM Redaktion
(12.02.2021)
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Chick Corea ist tot
Chick Corea beim Kongsberg Jazz Festival 2018 (Foto: Tore Sætre via Wikimedia Commons, (CC BY-SA 4.0) Der US-amerikanische Pianist, Komponist und Jazz-Fusion-Musiker Chick Corea ist tot. Er starb im Alter von 79 Jahren an einer seltenen Form von Krebs, wie auf seiner Facebook-Seite bekannt gegeben wurde. Seine Familie schrieb in dem Statement: „Er war ein geliebter Ehemann, Vater und Großvater und für so viele ein großartiger Mentor und Freund. Durch seine Arbeit und die Jahrzehnte, die er damit verbracht hat, die Welt zu bereisen, hat er das Leben von Millionen Menschen berührt und inspiriert.“ It is with great sadness we announce that on February 9th, Chick Corea passed away at the age of 79, from a rare form of… Gepostet von Chick Corea am Donnerstag, 11. Februar 2021 // Doch Chick Corea verließ Davis und seine Gruppe 1970, da er seine eigene Vorstellung von Jazz-Fusion verfolgte. Zunächst mit dem nur kurz bestehenden Quartett Circle, später mit Return To Forever. Seinen ersten Grammy gewann Corea mit dem Titeltrack von Return To Forevers 1975er LP „No Mystery“. Ganze 22 weitere Grammys sollten im Laufe der Jahre folgen. Bei aller Bewunderung, die ihm aufgrund seiner Musik zuteil wurde, war Corea aber nicht unumstritten. So war er als bekennendes Mitglied der Scientology-Sekte bekannt. Deren Gründer, der Science-Fiction-Autor Ron Hubbard, stand regelmäßig in den Danksagungen später Albumveröffentlichungen des Musikers. Corea selbst sagte einmal, Hubbard sei ein großartiger Künstler und ein großartiger Mensch gewesen. Der Musiker lebte sogar seit 1997 in Clearwater, Florida, wo sich das spirituelle Zentrum der Scientology-Kirche befindet. // Seinen musikalischen Weggefährt*innen dankte Chick Corea ebenfalls ausdrücklich: „Und meinen großartigen Musikerfreund*innen, die für mich wie eine Familie waren, solange ich Euch kenne: Es war ein Segen und eine Ehre, von Euch allen zu lernen und mit Euch zu spielen. Meine Mission war es immer, die Freude am kreativen Schaffen rüberzubringen, wo immer ich konnte, und dies mit all den Künstler*innen zu tun, die ich so sehr bewundere – das war der Reichtum meines Lebens.“

Groove Crates

Le MiamMiam

(20.11.2014 / 00:00 Uhr)
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"All the way down" geht es für Etta James, die posthum vom Who-Is-Who der aktuellen R&B Szene gehuldigt und gecovert wird. Die von Trompeter Donald Byrd inspirierte Vokaltruppe tritt mit eigenem Thema an und Präsident Feld Kuti lässt sich über allerlei Hexereien aus. Discosound gibt es von Master Force und Love Unlimited. Tania Maria zollt Tastenkollege Chick Corea ihren musikalischen Tribut ("Para Chick"), wohin sich in dem Text zu Jon Hendricks' Samba auch Stalker wiederfinden dürften. Den kosmopolitischen Abschluss bilden Tokios quasimode mit einem Havana inspirierten Stück von Kenny Dorham 1955 in New York aufgenommen („Afrodesia“).

Standard

Chick

(12.02.2022 / 14:00 Uhr)
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Heute wollen wir uns mit dem Pianisten Chick Corea befassen, der letztes Jahr am 9. Februar im Alter von 79 Jahren starb. Dabei werden wir nicht so sehr in die Fusion-Abteilung schauen, sondern vielmehr in die Standard-Abteilung. D. h., dass wir ihn hauptsächlich in der Rolle als Sideman von Größen wie Joe Henderson, Blue Mitchell, und Stan Getz zu hören bekommen.

ByteFM Magazin: Der Wochenrückblick

KW 06

(14.02.2021 / 15:00 Uhr)
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Wir blicken zurück auf die Ereignisse dieser Woche, in der das Album „For The First Time“ von Black Country, New Road unser Album der Woche gewesen ist. Unser Fokus richtet sich unter anderem auf die Soul-Sängerin Mary Wilson von The Supremes und den Jazz-Pianisten Chick Corea, die in dieser Woche gestorben sind.

In Between Ears

(12.09.2009 / 12:00 Uhr)
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40 Jahre ECM - Highlights aus den frühen Jahren. Die Musik kommt von Mal Waldron, Chick Corea, Gary Burton,

ByteFM Themenwoche „Synthpop“ vom 11. bis zum 17. Juli

Von ByteFM Redaktion
(11.07.2011)
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ByteFM Themenwoche „Synthpop“ vom 11. bis zum 17. Juli
Götz Bühler entlockt für Die Runde Stunde (17:00 – 18:00 Uhr) die synthetischen Noten des Jazz. Lange war die elektronische Klangsynthese im Jazz tabu. Bei manchen ist sie es bis heute. Das hat die zukunftsversierten Technikbastler unter den Jazzmusikern nicht davon abgehalten, sich auch mal an Moog, Oberheim oder Fairlight CMI zu versuchen. Eine Sendung mit ersten Gehversuchen und gelungenen Experimenten von Synth-Jazzern wie Sun Ra, Chick Corea, George Duke, Lyle Mays, Lee Ritenour und natürlich Herbie „In gewisser Weise ist der Synthesizer mein kleines Orchester“ Hancock.

In Between Ears

1971

(13.02.2021 / 13:00 Uhr)
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Bahnbrechende Alben waren vor 50 Jahren "Escalator Over The Hill" von Carla Bley und "Piano Improvisations Vol. 1" von Chick Corea. Zum Mitwippen: Dizzy Gillespie "Live - Blues People".

School Of Rock

Instrumentenkunde: Minimoog 1970-1980

(08.03.2020 / 11:00 Uhr)
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School Of Rock - Instrumentenkunde: Minimoog 1970-1980
Mit Lektionen von Sun Ra, Manfred Mann, Don Preston, Jan Hammer, Chick Corea, George Duke, John „Rabbit“ Bundrick, Stevie Wonder, Bernie Worrell, Giorgio Moroder und Benny Andersson.

Kalamaluh

Im Traumland der Erinnerungen

(16.10.2023 / 21:00 Uhr)
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Außerdem: Black Sea Dahu, Tal Arditi und Chick Corea mit der Frage, welchen Teil von Erinnerungen wir überhaupt erinnern.

In Between Ears

Neu im Regal

(28.06.2014 / 13:00 Uhr)
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"Neu im Regal" ist das heutige Thema und die Sendung konzentriert sich auf vier Neuerscheinungen, davon drei von Pianisten: Chick Corea, Magnus Hjorth und Bruno Böhmer Camacho.

10 bis 11

Friday Morning

(12.02.2021 / 10:00 Uhr)
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Der Jazzpianist Chick Corea ist gestorben. In 10 bis 11 hört Ihr ein Stück von seinem zweiten Album "Now He Sings Now He Sobs", das 1968 seinen Durchbruch in der Jazzwelt markierte.

Die Runde Stunde

Thema Synthpop
Synthjazz

(13.07.2011 / 17:00 Uhr)
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Die Runde Stunde - Thema SynthpopSynthjazz
Eine runde Stunde lang präsentiert Götz Bühler erste Gehversuche und gelungene Experimente von Synth-Jazzern wie Sun Ra, Chick Corea, George Duke, Lyle Mays, Lee Ritenour und natürlich Herbie „In gewisser Weise ist der Synthesizer mein kleines Orchester“ Hancock (Foto).

Kalamaluh

Auf den Spuren der Aztecas

(08.03.2023 / 08:00 Uhr)
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Kalamaluh - Auf den Spuren der Aztecas
Sometimes you should judge a book (or a record) by it’s cover. Wie im Fall der Band Azteca. Offen gesagt: die Latin-Fusion-Band war mir unbekannt, das Cover hat mir gefallen und ich wenig bis alles erwartet. Eine kleine Recherche zeigt, was diese 1972 und bereits 1976 wieder aufgelöste Band für eine hochkarätige Besetzung hatte, wenn wir die Namen zu anderen Bands weiterverfolgen. Gitarrist Neal Schon war bei Santana und gründete dann mit Santana-Kollege Greg Rollie Journey. Ebenfalls bei Santana: Vokalistin und Pianistin Wendy Haas. Bassist Paul Jackson wiederum wanderte weiter zu Herbie Hancock und läutete mit ihm gemeinsam eine Funkphase im Schaffen Hancocks ein. Lenny White trommelte schon bei Miles Davis und ging dann zu Return To Forever rund um Chick Corea. Und und und …

ByteFM Magazin

am Morgen mit Vanessa Wohlrath

(13.06.2016 / 10:00 Uhr)
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Im ByteFM Magazin am Morgen gibt es heute Musik aus dem selbstetitelten Album von Throws - unser ByteFM Album der Woche.

Kramladen

Christoph Spendel – zum Tod des renommierten Jazz-Pianisten

(20.11.2025 / 23:00 Uhr)
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Kramladen - Christoph Spendel – zum Tod des renommierten Jazz-Pianisten
Der Jazz-Pianist Christoph Spendel ist am Freitag, dem 7. November 2025, völlig überraschend nach einem Auftritt in Kronberg an den Folgen eines Herzinfarktes gestorben. Gerade hatte er noch seinen 70. Geburtstag und sein 50-jähriges Bühnenjubiläum am 1. November im Frankfurter „Instituto Cervantes“ mit einem Auftritt seiner Christoph Spendel Group feiern können. Christoph Spendel wurde am 19. Juli 1955 im polnisch-schlesischen Byton geboren, wo er schon als Kind von seiner Mutter, einer Klavierpädagogin, im klassischen Klavierspiel unterrichtet wurde. 1963 zog er mit seiner Familie nach Düsseldorf, studierte dort an der Robert-Schumann-Musikhochschule, wandte sich aber bald dem Jazz zu. Mitte der 1970er-Jahre begann er seine professionelle Kariere als Jazzmusiker, arbeitete aber auch als Musikjournalist vornehmlich im Bereich Jazzpiano, gründete verschiedene eigene Formationen, zuletzt die hochgelobte Christoph Spendel Group, produzierte in seinem eigenen Studio Soundtracks für Film und Fernsehen und lehrte Jazzklavier an den Hochschulen in Köln und Frankfurt.Sein erstes eigenes Jazz-Ensemble Sunburst stellte er 1978 vor, nachdem er zuvor in den Bands Jazztrack, Riot und in Toto Blankes Electric Circus mitgespielt hatte. Im Laufe der Jahre arbeitete er mit der gesamten deutschen Jazz-Elite zusammen, um nur Albert Mangelsdorff, Wolfgang Dauner, Christof Lauer, Hans Koller, Wolfgang Schlüter und Michael Sagmeister zu nennen. Mit letzterem veröffentlichte er zwei Duo-Alben, ein weiteres war für 2026 geplant.Christoph Spendel galt als einer der wichtigsten Jazzmusiker Deutschlands und Europas. In seinen stilistisch vielfältigen Kompositionen verband er Fusion-Jazz, brasilianische Musik, kubanischen Son, minimalistische und impressionistische Stil-Elemente mit der Melodik und harmonischen Tiefe der klassischen Romantik – doch all dies immer durchdrungen von der improvisatorischen Freiheit des Jazz. Wichtige Impulsgeber waren für ihn die Jazzpianisten Bill Evans, McCoy Tyner, Chick Corea, Joe Zawinul von Weather Report und Herbie Hancock. Dessen Soundexperimente mit elektronischen Tasteninstrumenten beeinflusste ihn so stark, dass er begann, sich ebenfalls mit Keyboards zu beschäftigen. Beeindruckt wurde er auch von Keith Emerson, dem Keyboarder von The Nice und Emerson Lake and Palmer. Er begeisterte sich auch für die Spielweise und Sounds von Lyle Mays, dem Keyboarder der Pat Metheny Group. Für Lyle Mays schrieb er eine musikalische Widmung mit seinem großartigen balladesken Titel „Amaysing Colours (For Lyle Mays)“. Doch anders als Hancock, Emerson oder Mays nutzte er elektronische Sounds und Keyboards vornehmlich nur für die Klangarchitektur seiner Arrangements. Soli spielte er fast ausschließlich mit dem klassischen Klavierklang. Synthie-Soli gab es bei ihm nie. Seine hohe Wertschätzung für die lateinamerikanische Musik schlug sich nieder im hervorragenden Album „Spirits From The South“ seiner Christoph Spendel Group von 2024 und vor allem in seiner Songwidmung „Mr. Nascimento“ für den brasilianischen Musiker Milton Nascimento. Doch schon 2014 hatte er sich als Solist der Musica Tropical gewidmet mit seinem Album „Brasitronics“. Seine Wandlungsfähigkeit bewies er schon 2002 mit seinem Chillout-Trio Planet Lounge, mit dem er drei Alben herausbrachte, gefolgt 2010 von seinem Acid-Jazz-Projekt Jazzmatics und 2013 von der Produktion „Smooth Jazz Park“ im Stil der soften, soul-angelehnten Jazz-Variante, die er schon während seines USA-Aufenthalts begonnen hatte.Zu Beginn der 1990er-Jahre konnte er in der Musikszene New Yorks Fuß fassen, wo er unter anderem mit der Gruppe Special EFX auf Tournee war. Seine technischen Fähigkeiten und seine stilistische Bandbreite führte zur Zusammenarbeit mit internationalen Top-Künstlern wie Billy Cobham, Randy Brecker, Jeremy Steig oder Alphonse Mouzon. Im Jahr 2000 zog er nach Frankfurt am Main. Dort lehrte er bis 2021 als Professor für Jazzpiano an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Kurz vor seinem Tod erschien sein Soloalbum „Piano Graffiti“, in dem er sein außerordentliches spieltechnisches Niveau unter Beweis stellte. Die zuvor veröffentlichten Alben seiner Christoph Spendel Group zählen zum Besten, was in der weltoffenen Jazzfusion-Szene Europas veröffentlicht wurde. Mit dieser seiner letzten, exzellenten Formation, der neben der jungen mallorquinischen Bassistin Alisa Pou Montz, der Saxofonist und EWI-Spieler Jan Beiling und der Schlagzeuger Stefan Schulz-Anker angehörten, hatte er noch viel vor. Ein weiteres Album war bereits in Arbeit.In dieser Sendung zum Tod von Christoph Spendel kommen neben seinem Mitmusiker Jan Beiling auch langjährige musikalische Weggefährten zu Wort, der Jazz-Gitarrist und Professoren-Kollege an der Frankfurter Musikhochschule Michael Sagmeister, der Jazz-Pianist und -Veranstalter Axel Kemper-Moll, der viele Konzerte für Christoph Spendel arrangiert hat und der Jazz-Gitarrist Thomas Langer, der noch einen der letzten Auftritte mit Christoph Spendel begleiten konnte.Im Zentrum der Sendung steht seine Musik und ein Interview, das ich mit ihm 2023 führen konnte.(Foto: Gerd Coordes)

Presseschau 13.07.: Rave On Buddy Holly

Von ByteFM Redaktion
(13.07.2011)
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Presseschau 13.07.: Rave On Buddy Holly
Wolfgang Sander ist für die faz „ästhetisch tolerant“ – und das müsse man auch sein, schreibt er, besucht man heutzutage ein Konzert von Chick Corea: alles schon mal gehört? Aber dann, im Laufe dieses Konzertes im Rahmen des Ruhr-Klavierfestivals, ist es doch zu spüren, „diese Magie aus der rhythmisch-melodischen Reduktion des Jazzrock, diese brodelnde Atmosphäre, die dem Paten Miles Davis bei seinem Hexengebräu Ende der sechziger Jahre so attraktiv erschienen ist, dass er bis zum seinem Ende nicht mehr davon loskam.“

Die Runde Stunde

(02.11.2010 / 19:00 Uhr)
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Weit entfernt und unzertrennlich - das klingt nur wie ein Oxymoron. In seinen achten musikalischen Wahlverwandtschaften bringt Götz Bühler den Ex-Temptation David Ruffin und den Jazzpianisten Chick Corea so eng zusammen, wie die Funk-Band Pure Energy und Madonna.

In Between Ears

IBE Extra: La hora espanola II

(22.08.2015 / 13:00 Uhr)
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Spanische Impressionen von de Falla, Albeniz, Granados, Chick Corea, Herbie Hancock, Miles Davis sowie

In Between Ears

IBE Extra - 8 Jahre In Between Ears: Ausgespielt 2

(12.08.2017 / 13:00 Uhr)
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Diesmal mit: Marc Copland, Kroke, Kahiba, Chick Corea, Loren Stillman, Hartmut Kracht u.a.

Container

La Hora Espanola
mit Heinz-Jürgen Maaßen

(27.05.2009 / 17:00 Uhr)
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Container - La Hora Espanolamit Heinz-Jürgen Maaßen
Aber Klischees entwickeln sich i.d.R. nur, wenn sie auch einen wahren Kern haben und der lässt sich zumindest musikalisch darstellen. Die spanische Folklore hat schon immer Musiker und Komponisten inspiriert und in der spanischen Stunde werden Impressionen und Vorstellungen von Paco de Lucia, Miles Davis, Chick Corea, Isaac Albeniz, Claude Debussy u.a. zu hören sein.

In Between Ears

IBE Extra - 8 Jahre In Between Ears: Ausgespielt

(05.08.2017 / 13:00 Uhr)
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auf ByteFM zur Gänze zu hören sein: ausgespielt! Den Anfang machen Chick Corea, John McLaughlin, Bill Frisell, Igor Stravinsky u.v.a.

Me Myself & Why

500 Miles High

(23.02.2021 / 22:00 Uhr)
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Die erste von zwei Stunden, die sich dem Werk des Pianisten und Komponisten Chick Corea widmet.

Zum 30. Todestag von Miles Davis: Boxer, Rock und Funk

Von ByteFM Redaktion
(28.09.2021)
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Zum 30. Todestag von Miles Davis: Boxer, Rock und Funk
Musikalisch hatte er sich unter dem Einfluss von Jimi Hendrix in den Kopf gesetzt, die beste Rockband der Welt zu gründen. Denn er mochte den Vibe des Genres, fand aber, dass in Sachen musikalischer Kompetenz noch Luft nach oben war. Er nahm das Album unter anderem mit dem Schlagzeuger Billy Cobham, dem Bassisten Dave Holland und den Pianisten Herbie Hancock und Chick Corea auf. Musikern also, die der Welt bald ihre eigenen Fusion-Entwürfe präsentieren würden. Das reguläre „Jack-Johnson“-Album bestand aus zwei mithilfe des Produzenten Teo Macero aus den Sessions collagierten langen Tracks. Macero war mit der Veröffentlichung der „Jack-Johnson“-Sessions übrigens alles andere als einverstanden. Und natürlich sind die Aufnahmen ihres Zusammenhangs entrissen. Aber wenn man ein Schlaglicht auf Davis‘ beste Rock-Momente werfen möchte, bietet sich ein Stück wie unser Track des Tages an.

Zehn Fragen an: Till Lorenzen (Kalamaluh)

Von ByteFM Redaktion
(12.11.2025)
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Zehn Fragen an: Till Lorenzen (Kalamaluh)
Wie bei so vielen hat mich die Musik meiner Eltern geprägt. Bei Papa The Cure, The Police, aber auch Blues Brothers. Bei Mama Queen und Bob Marley, aber auch Keith Jarrett und Chick Corea mit „Return To Forever“. Aber ich möchte behaupten, dass die wichtigste Platte ein Mixtape meines älteren Bruders war. Mit sechs oder sieben Jahren habe ich angefangen, Keyboards und Klavier zu spielen. Er hat mir ein Tape namens „Keys“ gemacht – mit Stücken, in denen Orgel, Fender Rhodes Piano oder Klavier im Fokus stehen. Und so habe ich Bands wie The Doors und Deep Purple oder Ray Charles kennengelernt. Was für ein Ohrenöffner. Später hat er mir dann auch noch Miles Davis und John Coltrane gezeigt. Bis heute freut es mich im Übrigen andersherum sehr, wenn ihm Musik gefällt, die ich ihm zeige.

In Between Ears

Oud-Musik, feiner Jazz und Traumton-Fusion

(21.09.2013 / 13:00 Uhr)
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In Between Ears - Oud-Musik, feiner Jazz und Traumton-Fusion
in Erinnerung an gute Zeiten: Chick Corea

Tiefenschärfe

1973-2021

(23.04.2021 / 11:00 Uhr)
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Zwischen 1973 und 2021 sind die Erscheinungsjahre der Musik diesmal in der Tiefenschärfe. Chick Corea spielt eine Rolle, die Inverse Cinematics (Motor City Drum Ensemble als er 15 war!) und auch Amandra mit sehr dichtem, perkussivem Techno.

In Between Ears

Zwei Neuerscheinungen und ein Meilenstein als Extra

(20.02.2021 / 13:00 Uhr)
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Meilenstein: Chick Corea – "Return To Forever".

ByteFM Magazin

am Abend mit Vanessa Wohlrath

(13.06.2016 / 19:00 Uhr)
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Im ByteFM Magazin am Morgen gibt es heute Musik aus dem selbstetitelten Album von Throws - unser ByteFM Album der Woche.

ByteFM Magazin

Rückkehr zur Ewigkeit

(12.02.2021 / 14:00 Uhr)
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Chick Corea ist gestorben. Wie gestern öffentlich wurde, ist erst vor kurzem eine Krebserkrankung bei ihm diagnostiziert worden. Der Jazzpianist wurde 79 Jahre alt. Im ByteFM Magazin hört Ihr unterschiedliche Aspekte seiner langjährigen und erfolgreichen Karriere.

Kramladen

Jazz goes Pop – zum Tod von Ramsey Lewis

(15.09.2022 / 23:00 Uhr)
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Zeitlebens erspielte sich Ramsey Lewis den Rang eines der führenden und einflussreichsten Jazzpianisten der USA. Sein Name wurde in einem Atemzug mit Jazzstars wie Chick Corea oder McCoy Tyner genannt, er gewann drei Grammys und war an mehr als 80 Alben beteiligt. Daneben ist er als Radio- und Fernsehmoderator mit eigener Show „Legends Of Jazz“ in Erscheinung getreten, wurde als „outstanding Jazzartist“ mit einem nationalen Jazz-Award geehrt, war Kurator eines Jazzfestivals und gründete eine Stiftung, die gefährdeten Jugendlichen eine musikalische Ausbildung ermöglicht.


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