Deerhunter

Deerhunter Bild: Deerhunter

Deerhunter war noch nie eine Band, die sich leicht in wenigen Worten beschreiben lässt. Die Art-Rock-Band aus Atlanta um Frontmann Bradford Cox begann ihre Karriere als Dance-Punk-Kapelle im Stile von Liars, entwickelte im Verlauf der Jahre jedoch eine ganz eigene Mischung aus Shoegaze, Post-Punk, Ambient, Noise-Rock und Kammer-Pop. Im Oktober 2015 war „Fading Frontiers“, der siebte Langspieler von Deerhunter, ByteFM Album der Woche. Nach dreieinhalb Jahren Pause erschien im Januar 2019 der Nachfolger „Why Hasn't Everything Already Disappeared?“ – ebenfalls ein ByteFM Album der Woche.



Deerhunter im Programm von ByteFM:

Deerhunter – „Timebends“

(06.11.2019)
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Deerhunter „Timebends“ ist ein 13-minütiges Psychedelic-Monstrum von einem Track. Der so aus dem Nichts kam. Schon wieder etwas Neues von Deerhunter – Untätigkeit ist sicherlich das Letzte, was man der Band aus Atlanta momentan unterstellen kann. // Koproduziert war es von der Waliserin Cate Le Bon (gleichfalls verantwortlich für eines unserer liebsten Alben in diesem Jahr). Mit dieser wiederum setzte Deerhunter-Sänger Bradford Cox im September die EP „Myths 004“ in die Welt. Dass die Kunst unter dem hochfrequenten Output leiden würde, könnte man aber nicht behaupten. // Dass die Kunst unter dem hochfrequenten Output leiden würde, könnte man aber nicht behaupten. Abwechslungsreich-ausufernder Rock ohne Rockismen. Deerhunter spielen im November zwei Konzerte in Deutschland, präsentiert von ByteFM. Die Berlin-Show ist Teil des Synästhesie Festivals (16. bis 17. // November 2019) mit Acts wie Stereolab, Priests, Black Lips und Michael Rother. 16.11.2019 München – Technikum 17.11.2019 Berlin – KulturBrauerei (Synästhesie Festival) „Timebends“ von Deerhunter ist bei 4AD erschienen. „Timebends“ ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Deerhunter – „Lake Somerset“

(05.11.2018)
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Deerhunter im Jahr 2010 (Foto: Matt Tuttle) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Deerhunter war noch nie eine Band, die sich leicht in wenigen Worten beschreiben lässt. Die Art-Rock-Band aus Atlanta begann ihre Karriere als Dance-Punk-Kapelle im Stile von Liars, entwickelte im Verlauf der Jahre jedoch eine ganz eigene Mischung aus Shoegaze, Post-Punk, Ambient und Noise-Rock. // Josh Fauver, der Bassist, der diese Band von 2004 bis 2012 begleitete, ist am 4. November 2018 im Alter von 39 Jahren gestorben. „Very difficult times now“, schrieben Deerhunter in einem Statement auf Instagram. Fauver war für die Entwicklung dieser Gruppe sehr wichtig: In ihrer Anfangsphase erdeten seine kräftigen Basslines das Chaos, dass seine Kollegen um ihn entfachten. // Doch egal, wie weit dieser Dance-Punk aus der Hölle Richtung Abgrund tanzt – der unverwüstliche Bass von Josh Fauver hält ihn stets am Boden. „Lake Somerset“ stammt von „Cryptograms“, dem 2007 erschienenen zweiten Deerhunter-Album. Letzte Woche gaben Deerhunter bekannt, dass ihr achtes Album „Why Hasn‘t Everything Already Disappeared“ am 18.

Deerhunter – „Fading Frontier“ (Album der Woche)

(12.10.2015)
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Deerhunter – „Fading Frontier“ (4AD) Deerhunter haben viele Gesichter. Die Band aus Atlanta, Georgia, hat in den letzten zehn Jahren sieben Studioalben und zwei EPs, die eher Minialben sind, veröffentlicht. // Zwischen denen changiert der Sound der Band um Bradford Cox zwischen psychedelischem Pop, Noise-Experimenten, Shoegaze und Post-Punk. Mit der letzten Platte „Monomania“ huldigten Deerhunter der Musik aus der Garage, rau und rumpelig klang die Platte. Mit Nostalgie möchte Cox jedoch nichts am Hut haben. // Den Sound betreffend bewegt sich „Fading Frontier“ zwischen vielen Ecken, hallt von einer Kurve in die nächste, klirrt und schaukelt. Vor allem schwingt die Platte, für Deerhunter-Verhältnisse ist sie mit vielen poppigen Momenten gespickt, die natürlich den Weg durch einige Filter nehmen. // So ein Brausen, das einen in die Schwerelosigkeit zu heben scheint, bestimmt auch das spacige „Ad Astra“ und das schleppend-eingängige „Carrion“. Mit „Snakeskin“ haben Deerhunter eine packende, leicht rotzige Rock’n’Roll-Nummer auf „Fading Frontier“ untergebracht. Der lässig-vertrackt-glänzende Sound, der die Band ausmacht, kommt am besten beim müden, aber energischen Track „Breaker“ zum Ausdruck. // Der lässig-vertrackt-glänzende Sound, der die Band ausmacht, kommt am besten beim müden, aber energischen Track „Breaker“ zum Ausdruck. So ist „Fading Frontier“ wieder ein Album ganz im Stile von Deerhunter geworden, mit Anleihen aus sonnenverwöhntem Indierock, avantgardistischen Abgründen und gemütlicher Psychedelia.

Neue Platten: Deerhunter - "Monomania"

(03.05.2013)
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Deerhunter - "Monomania" (4AD) 5,5 Was kann man von einem Album erwarten, an dessen Entstehung eine Nebelmaschine beteiligt war? Classic-Rock-Salven oder gar Stakkato-Techno? Nichts dergleichen gibt es auf "Monomania" zu hören. // Der Sound von "Monomania" lässt das vermuten, auf jedem zweiten Track erklingt eine übersteuerte Spur. Deerhunter sind als Band bekannt, die harmoniereiche Songs gern mal in tiefste Tiefen führt und hübsch glänzende Melodien kurzum verdreht und zerhackt. // Ihr letztes Album "Halcyon Digest" bewegte sich auf der helleren Seite und erinnerte an den leicht vertrackten Dream Pop von Bands wie Beach House oder Broadcast. Beim Hören von "Monomania" beschleicht einen hingegen das Gefühl, dass Deerhunter genug von all der Seichtheit haben, lieber Ärger und Klage vertonen wollen. In der Tat könnte man denken, es handle sich hier um Musiker, die der jugendlichen Verzweiflung noch ganz nah sind. // Sein Gesang kann mal äußerst rotzig klingen ("Dream Captain") oder krächzend einen auf "Talking Blues" machen ("Pensacola"). Er kann aber auch Zurückhaltung. Deerhunter haben einige Lieder mit einer leichten Instrumentierung versehen, zum Beispiel "The Missing" und "Nitebike", doch als leichte Kost kann man auch die nicht beschreiben. // Das funktioniert sicher gut im Jugendzimmer, verliert auf eine Dreiviertelstunde aber trotz einiger bezaubernder Melodien ("The Missing") seinen Reiz. Was Hoffnung bereitet: In Vorbereitung auf die Arbeit am neuen Album haben Deerhunter an die 600 Demos von Bradford Cox gesichtet. Es könnte also sein, dass sich die Band bei all den Auswahlmöglichkeiten einfach nur vergriffen hat und der nächste musikalische Wurf ein größerer wird.

Deerhunter – „Why Hasn't Everything Already Disappeared?“ (Album der Woche)

(14.01.2019)
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Deerhunter - „Why Hasn't Everything Already Disappeared?“ (4AD) Angesichts von unaufhaltsamen Übeln wie der globalen Erwärmung kann es einem manchmal nahezu verantwortungslos vorkommen, neue Menschen in diese Welt zu setzen. // Dies führt zu der essentiellen Frage, die Bradford Cox zum neuen Album seiner Band Deerhunter inspirierte: Warum ist noch nicht alles verschwunden? „Why Hasn‘t Everything Already Disappeard?“, der Titel des achten Studioalbums von Deerhunter, ist hoffnungsvoller, als er auf den ersten Blick erscheint. // Versöhnliche Antworten auf unbequeme Fragen Ein Teil dieser Anschmiegsamkeit sind Cox‘ Texte, die hier zum ersten Mal im Deerhunter-Katalog nicht autobiografisch sind, sondern die Natur des Menschen an sich mit feinem Strich skizzieren. // Versöhnliche Antworten auf unbequeme Fragen Ein Teil dieser Anschmiegsamkeit sind Cox‘ Texte, die hier zum ersten Mal im Deerhunter-Katalog nicht autobiografisch sind, sondern die Natur des Menschen an sich mit feinem Strich skizzieren. Der andere Teil ist der Sound: Trotz der schwergewichtigen Fragen klingen Deerhunter auf „Why Hasn‘t Everything Already Disappeard?“ federleicht. Jeder Ton ist sanft, selbst das verzerrte Gitarrensolo in „Death In Midsummer“ wirkt wie eine Umarmung.

ByteFM Magazin

Wiley, Stevie Wonder & Deerhunter

(18.01.2019 / 19 Uhr)
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Er gilt als einer der Hauptinitiatoren des Genres Grime, dass sich in den frühen 2000er Jahren in London entwickelte: Wiley feiert morgen seinen 40. Geburtstag. Neue Musik gibt es u.a. von Deerhunter. Ihr neues Album "Why Hasn't Everything Already Disappeared?" erscheint heute bei 4AD und ist unser ByteFM Album der Woche.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick: Francoise Hardy, Wiley & Deerhunter

(20.01.2019 / 15 Uhr)
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Musik gibt es ebenso aus dem ByteFM Album der Woche „Why Hasn’t Everything Disappeared Already?“ von Deerhunter.

ByteFM Magazin

Jungstötter, Harry Nilsson & Deerhunter

(15.01.2019 / 19 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Jungstötter, Harry Nilsson und aus unserem Album der Woche von Deerhunter.

taz.mixtape

Deerhunter, Swindle, Drillminister, Erobique, Pogendroblem

(18.01.2019 / 17 Uhr)
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Kinder, wie die Zeit verrinnt. Die US-Weirdoband Deerhunter veröffentlicht das feingliedrige neue Album „Why Hasn’t Everything Already Disappeared?“. Um das zu würdigen begibt sich Julia Lorenz mit Baudrillard in die Wüste.

ByteFM Magazin

Jim O'Rourke wird 50, Die Türen und Deerhunter

(18.01.2019 / 10 Uhr)
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Als Produzent war er in der Vergangenheit unter Anderem für Sonic Youth, Wilco und Stereolab tätig, als Musiker lotet er seit Jahren die Nahtstellen zwischen Experimental-Musik, Rock und Jazz aus - heute feiert Jim O'Rourke seinen 50.Geburtstag. Außedem: Musik von Die Türen, Wiley und Deerhunter.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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Dennis Witjes (Disorder) Alben: Ceremony - The L-Shaped Man Thee Oh Sees - Mutilator Defeated At Last Viet Cong - Viet Cong Ra - Scandinavia Sleaford Mods - Key Markets Mile Me Deaf - Eerie Bits Of Future Trips Jaakko Eino Kalevi - Jaakko Eino Kalevi Deerhunter - Fading Frontier Rats On Rafts - Tape Hiss Membranes - Dark Matter/Dark Energy. Songs: The Gories - On The Run Laura St. // Hendrik Otremba (Ektoplasma) Alben: U.S. Girls - Half Free Viet Cong - Viet Cong Jim O'Rourke - Simple Songs Deerhunter - Fading Frontier Beach House - Thank Your Lucky Star Jessica Pratt - On Your Own Love Again Tobias Jesso Jr. - Goon Chinawoman - Let's Part In Style Marching Church - The World Is Not Enough Die Nerven - Out. // Songs: Marching Church - King Of Song U.S. Girls - Woman's Work Jim O'Rourke - Friends With Benefits Deerhunter - Snakeskin Beach House - All Your Yeahs Sex Jams - Healthy, Adventurous, Hardworking Mile Me Deaf - Digital Memory File Chinawoman - To Be With Others Die Nerven - Den Tag vergessen Protomartyr - Why Does It Shake. // Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Alben (ohne Reihenfolge): Sufjan Stevens - Carrie & Lowell Courtney Barnett - Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit Kamasi Washington - The Epic Panda Bear - Panda bear meets the Grim Reaper Nils Frahm/V.A. - Victoria Soundtrack Deerhunter - Fading Frontier Jib Kidder - Teaspoon to the Ocean Built to Spill - Untethered Moon Kurt Vile - B’lieve I’m Goin Down Unknown Mortal Orchestra - Multi-Love Songs (ohne Reihenfolge): Courtney Barnett - Depreston Low - What Part of me? // Nils Frahm - Them Rocko Schamoni & Mirage - Was kostet die Welt Panda Bear - Selfish Gene Jib Kidder - In Between Deerhunter - Breaker Sleaford Mods - Tarantula Deadly Cargo Yo La Tengo - All your Secrets Tom Brosseau - Landlord Jackie.

2010 - die liebsten Platten der ByteFM-MacherInnen

(30.12.2010)
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Christa Herdering: Lange Shearwater - The Golden Archipelago (Matador) Archie Bronson Outfit - Coconut (Domino) Beach House - Teen Dream (COOP) Caribou - Swim (City Slang) Gonjasufi - A Sufi And A Killer (Warp) The Arcade Fire - The Suburbs (City Slang) The Pharmacy - Weekend (Sea You Records) Deerhunter - Halcyon Digest (4AD) Holy Fuck - Latin (XL Recordings) Micah P. Hinson - ... and the Pioneer Saboteurs (Full Time Hobby). // Ariel Pink Haunted Graffiti - Before Today (4AD) 3. Mount Kimbie - Crooks And Lovers (Hotflush) 4. Mike Patton - Mondo Cane (Ipecac) 5. Deerhunter - Halcyon Digest (4AD) 6. Flying Lotus - Cosmogramma (Warp) 7. Nosaj Thing - Drift (Alpha Pup) 8. // Baths - Cerulean (Anticon) 4. Washed Out - Life of Leasure (Mexican Summer) 5. Delorean - Subiza (True Panther Soudns) 6. Deerhunter - Halcyon Digest (4AD) 7. Natureboy - Natureboy (Own Records) 8. Scuba - Triangulation (Hotflush) 9. // Teenage Fanclub – Shadows (Pias UK/Pema) 3. Blair - Die Young (Autumn Tone) 4. Marble Sounds – Nice Is Good (Zeal) 5. Deerhunter – Halcyon Digest (4ad/Beggars Group) 6. Savoir Adore - In the Wooded Forest (Cantora) 7. Benoît Pioulard – Lasted (Kranky) 8.

Atlas Sound - "Parallax"

(31.10.2011)
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Dass Cox ein Musiker ist, der viele Menschen immer wieder aufs Neue mit seinen Klängen berührt, zeigte sich bereits letztes Jahr wieder, als er mit seiner Hauptband Deerhunter „Halcyon Digest“ unter die Leute brachte. Für viele war schnell klar, dass das eines der Alben des Jahres werden musste. // Auf „Parallax“ sammelt Bradford Cox analog zu den beiden Vorgängern wieder die Momente, die er nicht mit Deerhunter ausarbeiten möchte, sondern lieber eigenständig verarbeitet. Es sind intime Momente, melancholische, aber auch extrovertiertere, die sich in Liedern wie dem breiter instrumentierten „Angel Is Broken“ ausdrücken, das nach guten zwei Dritteln des Albums erklingt.

Neue Alben in dieser Woche (KW 38) - eine Auswahl

(20.09.2010)
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Deerhunter – "Halcyon Digest" VÖ: 24.09.2010 Web: myspace Label: 4AD Kaufen: "Dream, dream dream, dream, a little dream". Auf ihrem vierten Longplayer hieven die Jungs vom Sänger und Songschreiber Bradford Cox ihren "Ambient Punk" auf ein neues Level. // Natürlich sind das immer nur flüchtige Augenblicke; vor allem balanciert "Halcyon Digest" federleicht zwischen hellwach träumend und schlaftrunken tanzend. Vor allem aber ist es ein verdammt selbstsicherer Auftritt, den Deerhunter da hinlegen. Abgemischt wurde ihr wohl bisher eingängigstes Album von Ben Allen, der auch schon bei Animal Collectives "Merriweather Post Pavillion" die Finger an den Reglern hatte.

Ian Sweet (Jever Live Kneipenkonzert)

(17.01.2019)
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Um diese Thematik auch auf ihrem neuesten Album mit der nötigen Energie einzufangen, arbeitete sie mit dem Produzenten Gabe Wax zusammen, der auch schon Platten von Deerhunter, The War On Drugs und Soccer Mommy veredelte. Genau wie ihre Platten sind auch Medfords Konzerte ein schmaler Balanceakt zwischen introspektiver Intimität und brachialem Lärm, dem Blick nach Innen und dem Druck von Außen.

Neue Platten: Toy - "Join The Dots"

(11.12.2013)
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Die Begriffskombination "New Weird Irgendwas" hat sich ausgeleiert, die Neigungswinkel wurden aber beibehalten. Schaut man in die USA, findet man New Psychedelia vor allem in sehr vertrackten (Deerhunter, Black Dogs) und schwer dunstig-diesigen Ausprägungen (Crystal Stilts, Girls Names). Die britische Band Toy wählt einen anderen Weg.

Tickets für das Bad Bonn Kilbi Festival in der Schweiz

(17.05.2011)
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Außerhalb von Düdingen, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, kurz vor dem Schiffenensee befindet sich einer der abgelegensten und außergewöhnlichsten Clubs Europas: das Café Bad Bonn, das ganzjährig ein Konzertprogramm vorweisen kann, das jedem Großstadtclub glänzend zu Gesicht stände. Von Deerhunter bis Console, Brian Jonestown Massacre bis Prefuse 73, Baroness bis Scott Matthew, die Liste der Bands, die hier vorbeikommen und -kamen, ist lang.

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
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“ Pixies – „Beneath The Eyrie“ Amyl & The Sniffers – „ Amyl & The Sniffers“ Sleaford Mods – „Eton Alive“ Gong – „The Universe Also Collapses“ Prince – „Originals“ Adrian Belew – „Pop Sided“ Deerhunter – „Why Hasn't Everything Already Disappeared?“ Patrick Watson – „Wave“. Danny Steinmeyer (ByteFM Team) Khana Bierbood – „Strangers From The Far East“ Altin Gün – „Gece“ Dengue Dengue Dengue – „Zenit & Nadir“ Jay Som – „Anak Ko“ Black Midi – „Schlagenheim King Gizzard & The Lizard Wizard – „Infest The Rats' Nest“ Noseholes – „Ant And End“ Fontaines D.C. – „Dogrel“ U-Bahn – „U-Bahn“ Derya Yıldırım & Grup Şimşek – „Kar Yağar“.

Tickets für Young Man

(30.05.2012)
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Obwohl Caulfields Musikerkarriere mit dem Covern von Songs seiner Helden wie Animal Collective, Deerhunter oder Ariel Pink begann, ist Young Man mehr als nur ein Abklatsch dieser Vorbilder. Er ist ein eigenständiger kreativer Kopf, bei dem man zwar immer hört, woher seine Einflüsse kommen, der sich aber dennoch anschickt, bald auf einer Stufe mit seinen Vorbildern zu stehen.

DIIV - "Oshin"

(25.06.2012)
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Stilprägend für das Album sind wie bei diversen Captured-Tracks-Labelmates (beispielweise die Beach Fossils, an denen Smith auch beteiligt ist) und anderen zeitgenössischen Bands die Shoegaze-Anleihen. Erinnert fühlt man sich immer wieder auch an Bradford Cox’ Deerhunter. Wie diese aber sind Smith und Co. zu intelligent, um sich mit dem übertragen des Early-90s-Vibes zufriedenzugeben.

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