Father John Misty

Father John Misty Father John Misty (Foto: Emma Tillman)

Father John Misty heißt eigentlich Joshua Michael Tillman und war einst Schlagzeuger bei Saxon Shore und Fleet Foxes. In seiner Solokarriere hatte er außerdem Gelegenheit mit Beyoncé, Lady Gaga und Kid Cudi zusammenzuarbeiten. Father John Misty lässt den Indie-Rock mit legeren Gitarrenmelodien und samtenem Timbre aufblühen.



Father John Misty im Programm von ByteFM:

Father John Misty - "Pure Comedy" (Rezension)

Von Jan Henrik Schimkus
(06.04.2017)
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Father John Misty - "Pure Comedy" (Rezension)
Father John Misty - "Pure Comedy" (Sub Pop) // "The Comedy Of Man Starts Like This" - so beginnt "Pure Comedy", das neue Album von Josh Tillman alias Father John Misty. In den folgenden 75 Minuten beleuchtet Tillman seine Sicht auf die jüngere Geschichte der Welt und auf die der USA im Besonderen. Das ehemalige Mitglied der Band Fleet Foxes ist ein großartiger Denker und mit einer scharfen Beaobachtungsgabe ausgestattet. Dies macht sich über den gesamten Verlauf des Albums bemerkbar. Tillman schafft es, mit kleinsten Wendungen, auch in scheinbar sehr persönlichen Songs, scharfe Kommentare zu aktuellen Geschehnissen abzugeben. Die Verwendung von Ironie, Zynismus und Sarkasmus als Abwehrmechanismen sind ihm durch die Geburt in eine sehr religiöse Familie beinahe in die Wiege gelegt worden. Sich die Texte der Songs auf "Pure Comedy" zu Gemüte zu führen sei wärmstens empfohlen. So wird einem gewahr, mit welcher Perfektion Father John Misty die Selbstreflektion beherrscht. Durch die Art, wie er der Hörerschaft klarmacht, dass er weiß, was seine Worte bedeuten und was ihr Klang im Unterschied dazu bedeuten kann, dass er weiß, was es bedeutet, dass er es weiß, oszilliert er die Reflektionen miteinander bis zur Übersteuerung. Josh Tillman ist ohne Zweifel einer der besten und interessantesten Lyriker der vergangenen Jahre. "Pure Comedy" wird von einem Essay begleitet, das unbedingt lesenswert ist. Es erklärt nicht nur auf kluge, unterhaltsame Weise die Themen, Stimmungen und Begleitumstände der Songs, sondern gibt auch Einblick in Tillmans Philosophie - die Lektüre steigert in jedem Fall den Genuss des Albums.

Tickets für Father John Misty

Von ByteFM Redaktion
(14.11.2012)
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Father John Misty (Sub Pop) Joshua Tillman hatte genug. Sieben Alben hatte er seit 2005 veröffentlicht und nebenbei von 2008 bis Anfang diesen Jahres bei den Fleet Foxes an den Drums gesessen, aber irgendwie befriedigte ihn das alles nicht mehr. "Ich hatte die Lust daran verloren, Musik zu schreiben oder mich als ,Songwriter‘ zu fühlen. Ich setzte mich in meinen Kastenwagen, packte genug Pilze ein, um ein Pferd zu erdrosseln, und fuhr ins Blaue die Küste hinunter [...] Ich verbrachte Monate in einer kleinen Hütte und nahm Demos von diesen abgefahrenen Songs über abgefahrene Erfahrungen auf, und einige hatten diesen musikalischen 'Oh das bin ja ich'-Moment." Mit diesen Songs im Gepäck setzte sich Tillman in Los Angeles ins Studio und was dabei heraus kam, ist Father John Misty: Rohe Songs mit einer guten Portion Humor und Verrücktheit. Noch nie klang Tillman ausgelassener als auf "Fear Fun". Als Father John Misty scheint Tillman den Spaß an der Musik wiedergefunden zu haben. ByteFM präsentiert die Tour von Father John Misty und verlost für jedes Konzert 2x2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 18.11. eine Mail mit dem Betreff "Misty", Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.

Neue Platten: Father John Misty - "Fear Fun"

Von Marie Glassl
(06.05.2012)
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"Farewell Fleet Fans and Friends. Back into the gaping maw of obscurity I go." So verabschiedete sich Joshua Tillman im Januar von seinem Job als Drummer der Fleet Foxes, um sich als Father John Misty sich selbst zu widmen. Und anstatt ein weiteres J.-Tillman-Soloalbum herauszubringen, das sicherlich schön, aber nicht unbedingt neu geworden wäre, wendet sich Father John tatsächlich den Obskuritäten dieser Welt zu. Genau deshalb ist „Fear Fun“ auch nicht, wie befürchtet, eine billige (und auch keine schöne) Abklatschversion der Musik der Foxes oder Tillmans vorheriger Soloprojekte. Alle diejenigen, die sich fragen, wer Father John Misty - dieser priesterlich anmutende, bärtige Mann - denn nun ist, haben den Kern des Albums bereits unbewusst erfasst. "Fear Fun" scheint eher ein Schritt in Richtung einer neuen Identität, eine neue Form des künstlerischen Ausdrucks, als ein weiteres Beschreiten altbekannter Pfade zu sein. „I never liked the name Joshua. I got tired of J.“ So besingt Tillman es selbst, in dem letzten Song seines Albums. Vorher allerdings führt er den Hörer in ein musikalisches Wunderland, das mit den absonderlichsten und absurdesten Traumbildern lockt. Als Father John Misty greift er auf eine völlig neue Bandbreite musikalischer Möglichkeiten zurück, die Songs springen spielend zwischen Genregrenzen hin und her, und das instrumentelle Repertoire reicht von elektrischen Gitarren, über Bläser, Piano und Streicher, bis hin zu fröhlichem Klatschen, Fußstampfen und Pfeifen (und ja, auch die gewohnt gefühlvollen "Ahhs" und "Ohhs" finden häufige Verwendung). Zuammengehalten wird dieses Konglomerat verschiedenster Einflüsse von Tillmans unglaublich schöner und reiner Stimme, kein einziger schiefer Ton oder stimmlicher Patzer stört. "Fear Fun" wirkt durch die schnellen treibenden Tempi und das breite Instrumentspektrum wesentlich kraftvoller und energiegeladener als die Hymnen der Foxes. Was das Album so gut macht, ist das Zusammenspiel aus zynischen und sehr humorvollen Texten und einer ästhetischen und vielseitigen Vertonung. Sprachlich erinnern Father Johny Mistys Songtext-Gebete an Bob Dylan. Sie sind voll mit künstlerischen und philosophischen Anspielungen, christlichen Symbolen, die in Kombination mit Mistys Fantasien über Sex, Drogen verabreichende Schamanen und andere (eher banale) Dinge zu einem undurchsichtigen Wirrwarr verschmelzen und sich einer einfachen Interpretation entziehen. Was zuerst als oberflächlicher Nonsens auftritt, gewinnt durch die eigene sarkastische Betrachtung bei näherem Hinhören ungeahnte intellektuelle Tiefe und Schönheit, und offenbart die Quellen, aus denen Father John Misty seine Inspiration speist. Schon der Opener „Funtimes In Babylon“, ein wunderbar leichter und trauriger Song, in dem Tillmans Stimme von Chören und Glockengeklimper begleitet wird - der aber fröhlich von „horses knee-deep in mud“ und tanzenden Skeletten handelt. „Nancy From Now On“ führt hingegen in eine Welt voll von biblischen Anspielungen (samt Videoclip, in dem eine als Domina gekleidete Frau Tillmans Bart rasiert), begleitet von fröhlichem Gerassel, Getrommel, "Uhhs" und treibenden Pianoklängen. Immer jedoch schafft es "Fear Fun", die vielseitige und oft orchestrale Musikbegleitung so einzusetzen, dass sie unterstreicht, immer steht der Gesang im Vordergrund und trägt den geneigten Hörer durch diese Wunderwelten. Der wohl beste Song des Albums „Hollywood Forever Cemetery Sings“ erinnert dann wirklich in keinster Weise mehr an alles, was man mit den Fleet Foxes verbinden könnte. Lautes Schlagzeug, elektronische Anklänge und starker, ausdrucksvoller Gesang erzählen von der Wut, die wir alle in uns tragen, und die Geschwüre unserer Gesellschaft. In so sarkastischen Worten wie „Jesus Christ, girl, what are people going to think? When I show up to one of several funerals I've attended for Grandpa this week!” Häufig geht es in Tillmanns Texten darum, wie die Menschen (ganz besonders in seiner Wahlheimat Los Angeles) vorgeben, etwas zu sein, was sie doch nicht sind. Halluzinogene Drogentrips mischen sich mit existenzialistischen Ideen, und nicht umsonst singt Tillman in „Im Writing A Novel“ von Sartre und Heidegger "drinking poppy tea", nur um gleich noch Neil Young (an dessen „On The Beach“ das Album sowieso häufig erinnert) und sprechende Hunde in denselben Topf zu werfen. Und das alles durch stampfende Gitarren und Klavier zu ergänzen, und so einen countryesken und tanzbaren Song entstehen zu lassen. Father John Misty will sich nicht festlegen lassen, weder durch die Grenzen eines Musikstils noch durch Inhalte, und so finden sich neben fröhlichen, leichten Songs immer wieder auch traurige folkige Songs wie „O I Long To Feel Your Arms Around Me“, ebenso aber rockige Americana–Stücke wie „Well, You Can Do It Without Me“. Nicht nur grenzt sich "Fear Fun" von den Fleet Foxes und Tillmanns bisherigen Soloprojekten ab, auch verweigert es sich der Nachfolge irgendeines bestimmten Interpreten. Wenn Father John singt „Joseph Campbell and The Rolling Stones couldn't give me a myth / So I had to write my own” oder “I rode to Malibu on a dune buggy with Neil / He said: "You're gonna have to drive me down on the beach if you ever want to write the real" / And I said: "I'm sorry, young man, what is your name again?", so zeigt er damit deutlich, dass er trotz aller musikalischen Ähnlichkeiten etwas ganz Eigenes, Persönliches schaffen will. Und auch wenn "Misty's Nightmares 1 & 2" ein bisschen zu banal und langweilig ist, und "Tee Pees 1-12" so viel Country enthält, dass es leider nur noch nervt, so bleiben diese beiden Songs die Ausnahme in einem sonst sehr spannenden und immer wieder überraschenden Album, das auch nach fünfmaligem Hören noch Spaß macht.

Tickets für Father John Misty

Von ByteFM Redaktion
(25.02.2015)
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Father John Misty Joshua Tillman verdiente sich vor seiner Solokarriere als Schlagzeuger der Sub-Pop-Band Fleet Foxes. Seit 2012 widmet er sich seinem Alter Ego Father John Misty und sorgte mit seinem zweiten Album "I Love You, Honeybear" (Bella Union) für gehörig Wirbel in der Poplandschaft. So passt das Freak-Folk-Gebräu des vollbärtigen Anzugträgers so gar nicht ins Bild des trauernden Angry Old Man. Vielmehr rechnet er ab mit der US-amerikanischen Gesellschaft und seiner christlich geprägten Kindheit. Nach unterhaltsamen TV-Auftritten schafft der Father nun den Schritt über den großen Teich. ByteFM präsentiert die beiden Deutschland-Konzerte von Father John Misty und verlost 1×2 Gästelistenplätze pro Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 4. März mit dem Betreff "Misty", Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

Von ByteFM Redaktion
(22.12.2015)
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11. Father John Misty - I Love You, Honeybear // Father John Misty - I Love You, Honeybear. // Father John Misty – I Love You, Honeybear // Father John Misty - I Love You Honeybear // Father John Misty - I Love You, Honeybear

60minutes

Father John Misty, Pond, Twin Peaks!

(07.02.2015 / 19:00 Uhr)
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Father John Misty ist mit seinem zweiten und wunderbaren Album I Love You Honeybear einem Typen auf der Spur, Josh Tillman, mit anderen Worten seiner selbst auf der Spur. Der Ex-Fleet Foxes zeigt sich auf I Love You Honeybear als Singer-Songwriter, der seiner Musik noch deutlich mehr Facetten mitgeben kann, denn die Nummer 2 ist deutlich opulenter ausgefallen, als das Debütalbum. Amen!

Album der Woche: Father John Misty - "I Love You, Honeybear"

Von ByteFM Redaktion
(02.02.2015)
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Seit über einem Jahrzehnt veröffentlicht der Musiker Platten, lange Zeit unter dem Künstlernamen J. Tillman. Nebenher begleitet er ab 2008 die Indie-Folkband Fleet Foxes am Schlagzeug. Anfang 2012 gibt er seinen Austritt bekannt. Auch für seine Solokarriere bedeutet dieser Moment einen beachtlichen Einschnitt: Tillman möchte einen neuen Start wagen, ohne stets mit seinen früheren Veröffentlichungen konfrontiert zu werden. Father John Misty wird als neues Pseudonym auserkoren, wenig später folgt dann das Debütalbum "Fear Fun". // Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff "Father John Misty" und seiner/ihrer vollständigen Postanschrift an radio@byte.fm.

Die besten Alben 2017

Von ByteFM Redaktion
(01.12.2017)
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Die besten Alben 2017
Father John Misty – „Pure Comedy“ // Father John Misty – „Pure Comedy“ // Father John Misty – „Pure Comedy“

Sunday Service

Father John Misty – I Love You, Honeybear

(12.02.2015 / 17:00 Uhr)
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Der ehemalige Fleet Foxes Schlagzeuger Josh Tillman aka Father John Misty meldet sich mit einem opulenten Album zurück: „I Love You, Honeybear“ ist ein absolutes Hörerlebnis.

„Moping In Style“: Adam-Green-Tribute-Album angekündigt

Von ByteFM Redaktion
(17.10.2023)
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„Moping In Style“: Adam-Green-Tribute-Album angekündigt
Zu den Interpret*innen gehören unter anderem Father John Misty, The Lemonheads, The Libertines, The Cribs, Devendra Banhart, Lou Barlow, Sean Ono Lennon oder Frankie Cosmos. Auch mit dabei sind zahlreiche Wegbegleiter*innen Greens aus der New Yorker Antifolk-Szene der Nullerjahre. Darunter etwa: Regina Spektor, Jeffrey Lewis, Herman Dune oder Turner Cody. // 3. Father John Misty – „Musical Ladders“

Das Draht

Gemischtwarenladen mit Heinrich Oehmsen

(20.12.2015 / 13:00 Uhr)
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Ein musikalischer Gemischtwarenladen mit Altem und Neuem und Musik von Neil Young, John Grant, Calexico, Father John Misty, Florence + The Machine und anderen.

Tonabnehmer

Father Ghostpoet Harding

(04.03.2015 / 12:00 Uhr)
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Ein Blick auf Neuerscheinungen von Ghostpoet, Father John Misty und Curtis Harding, gewürzt mit einer Prise Erfolg.

Kalamaluh

Erfreuliche Überraschungen

(03.12.2021 / 08:00 Uhr)
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Kalamaluh - Erfreuliche Überraschungen
Ebenso erfreulich: Das bereits 39. Album des Organisten und Trompeters Joey DeFrancesco, ladinische Gesänge des Südtiroler Trios Ganes und zumindest angedeutete neue Musik von Father John Misty. Bis die kommt gibt’s ältere Songs von ihm.

Die besten Songs 2017

Von ByteFM Redaktion
(04.12.2017)
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Die besten Songs 2017
Father John Misty – „Pure Comedy“

ByteFM Magazin

mit Isabelle Klein

(03.02.2015 / 15:00 Uhr)
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Außerdem: Neue Musik von unserem aktuellen Album der Woche von Father John Misty und natürlich wie immer jede Menge Konzerttipps – von Diagrams über Sylvan Esso bis Viet Cong.

The Heinrich Manoehver

(08.05.2012 / 13:00 Uhr)
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In dieser Ausgabe von The Heinrich Manoehver u.a. Musik von Best Coast, Father John Misty, Hannah Cohen, Nias und Lightships.

Canteen

(07.05.2012 / 12:00 Uhr)
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Nur zwei Wochen nach der Sendung über 20 Jahre „Check Your Head“ wieder ein paar Beastie Boys Tracks im Programm, aber diesmal leider als Abschiedsgruß an Adam „MCA“ Yauch. Die Canteen ansonsten vor allem mit frischer Ware im Menu. Dabei sind u.a. Santigold, Major Lazer, ByteFM Album der Woche Künstlerin Best Coast, Norah Jones, Chet Faker und Father John Misty.

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online

(12.02.2015 / 12:00 Uhr)
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Dieses Mal mit neuer Musik von Father John Misty, Das Weiße Pferd, Disappears und Zugezogen Maskulin.

10 bis 11

50 is the magic number

(10.03.2022 / 10:00 Uhr)
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Neue Musik gibt es u. a. von Pussy Riot und Father John Misty.

60minutes

…lässt klingen!

(29.08.2020 / 19:00 Uhr)
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Es klingen außerdem Fontaines D.C., Father John Misty, Westerman, Hen Ogledd, Smith & Burrows, Thomas Azier …

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2017

Von ByteFM Redaktion
(31.12.2017)
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Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2017
24. Father John Misty – Pure Comedy

ByteFM Magazin

am Morgen mit Oliver Stangl

(04.02.2015 / 10:00 Uhr)
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Außerdem Musik von unserem aktuellen Album der Woche von Father John Misty.

ByteFM Charts

(08.05.2017 / 20:00 Uhr)
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Unsere Charts sind heute vor allem eines: eine Achterbahnfahrt! Father John Misty springt wieder auf den Zug auf, hoch geht's für Little Dragon, hinab für Fujiya & Miyagi. Neu mit dabei sind Mesmo und Joe Goddard, und Sophia Kennedys Debütalbum macht einen ordentlichen Satz nach oben gen Nummer eins.

Die ByteFM Jahrescharts 2014

Von ByteFM Redaktion
(29.12.2014)
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Father John Misty – Bored In The USA

ByteFM Magazin

am Morgen mit Michael Hager

(21.02.2018 / 10:00 Uhr)
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Heute unter anderem mit Musik zum 80sten Geburtstag von Nina Simone und einem Vorboten auf ein neues Album von Josh Tillman alias Father John Misty.

Songs des Jahres 2022

Von ByteFM Redaktion
(14.12.2022)
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Songs des Jahres 2022
Father John Misty – „Goodbye Mr. Blue“

ByteFM Magazin

am Abend mit Stefanie Groth

(05.02.2015 / 19:00 Uhr)
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Das Magazin am Abend heute mit Musik aus dem Album der Woche von Father John Misty, Musik zum Comeback von Nile Rodgers' Chic und Musik zum 80sten Geburtstag des Gitarristen Alex Harvey.

10 bis 11

Hey Babe

(15.03.2022 / 10:00 Uhr)
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Außerdem hören wir unter anderem Musik von Father John Misty, Fieh oder auch Barrie.

Neuland

(07.04.2017 / 13:00 Uhr)
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Josh Tillman alias Father John Misty veröffentlicht sein drittes, sehr textlastiges Soloalbum "Pure Comedy" und verhandelt die ganz großen Themen: Politik, Religion, Taylor Swift.

Big Thief am 26. Januar im Aalhaus in Hamburg

Von ByteFM Redaktion
(22.12.2016)
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Big Thief am 26. Januar im Aalhaus in Hamburg
Der neueste Coup, der mit seinem Sound hervorragend zu ebenjenem Label-Profil passt, sind Big Thief aus Brooklyn, die alles daran setzen, dem etwas in Verruf geratenen Genre Folk-Rock ihren eigenen Stempel aufzudrücken. Ähnlich wie es derzeit Musikerinnen und Musiker wie Angel Olsen, Kevin Morby oder Father John Misty vormachen, fühlen sich auch Big Thief dem klassischen Storytelling verpflichtet, pendeln dabei zwischen bittersüßer Melancholie und Kratzbürstigkeit – und sind musikalisch deutlich vom US-amerikanischen Indie-Rock der 90er-Jahre und Bands wie Pavement, Modest Mouse oder Built To Spill beeinflusst.