New Order

New Order Bild: New Order (Foto: Nick Wilson)

New Order sind eine britische New-Wave- und Rockband, die 1980 aus den Resten der Band Joy Division hervorging. Nach dem Suizid von Joy-Division-Sänger Ian Curtis beschlossen die übrigen Bandmitglieder Bernard Sumner (Gitarre), Peter Hook (Bass) und Stephen Morris (Schlagzeug) einen Richtungswechsel. Die bislang von dem schwer depressiven Curtis geprägte Musik der Band wurde – inspiriert durch Disco und die deutschen Elektronik-Pioniere Kraftwerk – hedonistischer, tanzbarer und elektronischer. Sumner übernahm zusätzlich den Gesang und Keyboarderin Gillian Gilbert stieß hinzu.
 
Ihre vierte Single „Blue Monday“ (1983) wurde zu einem weltweiten Hit und ist bis heute ein Floorfiller bei jeder Indie-Disco. New Order waren die wichtigste Band des einflussreichen Factory-Labels und des zugehörigen Clubs „Haçienda“ in Manchester. Lange bevor Begriffe wie „Alternative Dance Music“ entstanden, brachte die Band die bis dahin weitgehend unversöhnlichen Lager Punk und Disco zusammen. Zur Fußball-WM 1990 nahm die Band zusammen mit dem englischen Nationalspieler John Barnes und dem Comedian Keith Allen als Gastrappern den Song „World In Motion“ auf.
 
Im Laufe von 10 Studioalben gerieten die elektronischen Aspekte mehr und mehr in den Hintergrund, aber die spezielle Magie der Band war vor allem auf den Singles immer wieder spürbar. Der den Sound mitprägende Gründungsbassist Peter Hook verließ die Band 2007 nach dem Album „Waiting For The Sirens’ Call“.
 



New Order im Programm von ByteFM:

Freispiel

25 Jahre Blue Monday

(07.03.2008 / 18 Uhr)
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Und beide, als sie unter neuem Namen wiederauftauchen, „verraten“ ihr Genre zu Gunsten afroamerikanischer und jamaikanischer Soundds, zu Gunsten eines antirockistischen Hedonismus. Wie die Metamorphose der Sex Pistols zu PIL ist der Übergang von Joy Division zu New Order charakteristisch für die Postpunk-Ära. Drei-Akkordpunk ist an seine Grenzen gestoßen, genauso der austreckte Mittelfinger. // Nach dem Tod von Ian Curtis macht die Band zu dritt weiter, bevor die Keyboarderin Gillian Gilbert hinzukommt. Der Name New Order sorgt für Ärger, „Neue Ordnung“ war ein zentraler Begriff in der Ideologie des italienischen Faschisten Benito Mussolini. // Donna Summers Kundschaft halbierte sich nach ihrem Anti-Gay-Outing. Aus diesen Bausteinen basteln New Order im Cut Up-Verfahren einen Track, der – eigentlich unmöglich – beides zugleich ist: Patchwork und aus einem Guß.

One Track Pony

Lost Sirens' Voice

(17.12.2013 / 14 Uhr)
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New Order, Bad Lieutenant, Joy Divisoon, Electronic... all das sind Bands und Projekte von Bernard Sumner, Sänger von New Order. In diesem Jahr hat es noch eine Veröffentlichung von New Order in Originalbesetzung gegeben: Lost Sirens.

Mixtape der Hörer*innen

New Order

(22.05.2020 / 20 Uhr)
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Nachdem sich Ian Curtis im Mai 1980 das Leben genommen hatte, lösten die verbliebenen Bandmitglieder von Joy Division das Versprechen ein, nicht mehr unter dem gleichen Bandnamen weiterzumachen. In neuer Formation traten sie fortan als New Order auf und landeten 1983 mit „Blue Monday“ einen weltweiten Charterfolg. Wir möchten im Rahmen unserer Themenwoche die Joy-Division-Nachfolge-Band und ihr Werk natürlich nicht unberücksichtigt lassen und wollen daher von Euch wissen: Welche New-Order-Songs, einschließlich Coverversionen durch andere Bands und Künstler*innen, würdet Ihr gern im Mixtape der Hörer*innen hören? // Wir möchten im Rahmen unserer Themenwoche die Joy-Division-Nachfolge-Band und ihr Werk natürlich nicht unberücksichtigt lassen und wollen daher von Euch wissen: Welche New-Order-Songs, einschließlich Coverversionen durch andere Bands und Künstler*innen, würdet Ihr gern im Mixtape der Hörer*innen hören?

New Order – Konzert und Ausstellung in Berlin als Rückblick auf eine beeindruckende Band

(22.06.2012)
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New Order Als meine Freunde erfuhren, dass New Order nach Berlin kommen, gab es zwei Reaktionen. Die eine zeigte das Fragewörtchen "was" in lang gezogener Manier mit großen, aufgerissenen Augen und offensichtlichem Neid auf meine Möglichkeit, dorthin zu gehen. // Die andere das weniger erstaunte Fragewort "wer", meist in Kombination mit einer hochgezogenen Augenbraue. Das nennt man dann wohl die Gnade und die Strafe der späten Geburt, denn tatsächlich ließen New Order in den letzten Jahren und auch Jahrzehnten weniger von sich hören und die Auflösung der Band 1993 fiel genau in den Zeitrahmen der musikalischen Ausbildung meiner Reakteure. // Die Band hatte im Vorhinein beschlossen, nicht zusammen weiter zu spielen, falls eines der Bandmitglieder die Band verlassen sollte. Und so entstand die Neuformierung New Order um die Restmitglieder Morris, Hook und Sumner als Sänger. Es heißt, er habe auf der ersten Veröffentlichung "Movement" noch Curtis' typischen Stil versucht beizubehalten. // Es heißt, er habe auf der ersten Veröffentlichung "Movement" noch Curtis' typischen Stil versucht beizubehalten. Doch schon auf dem zweiten New-Order-Album 1983 "Power, Corruption & Lies", das von mehreren Magazinen zu einem der wichtigsten Alben der 80er gewählt wurde, fanden sie zu ihrer eigenen, mehr von Synthesizern bestimmten Art. // Um den Abriss der so langen und durchwachsenen Bandgeschichte komplett zu machen: Es folgten sechs weitere Studioalben, dutzende Singles - "Blue Monday" wird zur meistverkauften 12"-Single aller Zeiten. Mitte der 90er wurde es dann Zeit für "The Best Of" sowie "The Rest Of New Order" - kein gutes Zeichen, die Luft war raus, die Bandmitglieder trennten sich vorläufig. 1998 kam das Comeback, doch bald darauf stieg Gilbert aus privaten Gründen aus, Phil Cunningham ein, wenige Jahre später folgte der Bruch mit Peter Hook, und nun, 2012, soll mit "Lost Sirens" das erste Studioalbum seit sechs Jahren veröffentlicht werden.

„She's Lost Control“ – sieben hörenswerte Joy-Division-Cover

(23.05.2020)
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Radiohead – „Ceremony“ „Ceremony“ ist eigentlich schon in seiner ersten veröffentlichten Version ein Joy-Division-Cover. Es ist einer der letzten Songs, die Curtis vor seinem Selbstmord schrieb. New Order, die kurz danach gegründete Joy-Division-Nachfolgeband, coverte den Song als ihre erste Single. Curtis‘ Schatten ragt hoch über ihre Version, mehr ein Tribut als ein richtiger Song. // Curtis‘ Schatten ragt hoch über ihre Version, mehr ein Tribut als ein richtiger Song. Radiohead coverten das Stück 2007 in einem Live-Stream, ähnlich originalgetreu wie es auch New Order vor ihnen taten. Thom Yorkes nasale Kopfstimme könnte nicht weiter entfernt von Curtis‘ bedrohlichem Bariton sein und trotzdem bietet sie einen interessanteren Gegenpunkt als Bernard Summers Stimme.

Presseschau 30.08.: Frauenprobleme & alte Männer

(30.08.2011)
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Lange ist es auch her, dass Bernard Sumner mit dem Ende von Joy Division als Sänger und Gitarrist von New Order den Pop revolutionierte. Zum Release von "Total: From Joy Division to New Order" der ersten Greatest-Hits-Compilation, auf der Stücke beider Bands enthalten sind, sprach Martin Hossbach für die Frankfurter Rundschau mit Sumner.

New Orders Reggae-Tribut an Ian Curtis: „Turn The Heater On“

(18.05.2020)
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New Order Reggae-Tribut: „Turn The Heater On“ von Keith Hudson soll Ian Curtis' liebster Reggae-Tune gewesen sein. Als solchen erinnerten ihn zumindest seine ehemaligen Joy-Division-Bandkollegen zwei Jahre nach Curtis' Suizid heute vor 40 Jahren am 18. // Mai 1980. Nach dem Tod ihres Sängers hatten Bernard Sumner, Peter Hook und Stephen Morris die Band in New Order umbenannt und als Gitarristin und Keyboarderin Gillian Gilbert in die Gruppe geholt. 1982 lud Radio-DJ John Peel sie zu einer seiner Peel-Sessions ein, in deren Rahmen die Gruppe sich eines jamaikanischen Songs erinnerte, der einen besonderen Platz in Curtis Herzen hatte: „Turn The Heater On“. // Mitglieder in unserem Förderverein „Freunde von ByteFM“ können alle Sendungen nach der Ausstrahlung im Sendungsarchiv nachhören. 1982 haben New Order „Turn The Heater On“ im Rahmen einer Peel-Session aufgenommen. Das Stück ist heute unser Track des Tages.

Presseschau 16.07.: Ada und die journalistische Klischeemaschine

(16.07.2011)
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Auch ByteFM Redakteur Matthes Köppinghoff hat das Album rezensiert. Die Chance auf eine Wiedervereinigung von New Order geht laut NME gegen Null. In einem Interview sagte Peter Hook, der Bassist von New Order, der Nachfolgeband von Joy Division, sein früherer Bandkollege Bernard Sumner sei ein "Depp" und der sei er auch immer schon gewesen. // Die Band sei so zerstritten, dass eine Reunion nahezu unmöglich sei. Hook verglich New Order mit einem Haufen dicker alter Männer, die ständig stritten. Nichtsdestotrotz sind alle New-Order-Mitglieder gerade mit der Promotion von "Total" beschäftigt, einer neuen Compilation mit neu gemastertem Joy-Division- und New-Order-Material. // Nichtsdestotrotz sind alle New-Order-Mitglieder gerade mit der Promotion von "Total" beschäftigt, einer neuen Compilation mit neu gemastertem Joy-Division- und New-Order-Material. Kiran Acharya von The Quietus hat sich in Amsterdam mit 13&God; zum Interview getroffen, deren Album "Own Your Ghost" vor einiger Zeit auch Album der Woche bei ByteFM war.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Christa Herdering

(04.08.2016 / 10 Uhr)
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Und Peter Hook, ehemaliger Bassist von Joy Division und New Order, macht mal wieder von sich reden. Allerdings nicht mit Musik, sondern mit einem neuen Buch: "Substance: Inside New Order" heißt ein neues Buch von ihm, das im Oktober erscheinen soll.

Tickets für New Order

(14.06.2012)
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ByteFM präsentiert eine der einflussreichsten Bands der Popgeschichte: Die New-Wave-Götter von New Order spielen am 21.06. im Tempodrom in Berlin und wir verlosen exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins "Freunde von ByteFM" 1x2 Tickets für das Konzert. // ByteFM präsentiert eine der einflussreichsten Bands der Popgeschichte: Die New-Wave-Götter von New Order spielen am 21.06. im Tempodrom in Berlin und wir verlosen exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins "Freunde von ByteFM" 1x2 Tickets für das Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 19.06. eine Mail mit dem Betreff "New Order" und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.

ByteFM Magazin

am Abend mit Christa Herdering

(04.08.2016 / 19 Uhr)
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Und Peter Hook, ehemaliger Bassist von Joy Division und New Order, macht mal wieder von sich reden. Allerdings nicht mit Musik, sondern mit einem neuen Buch: "Substance: Inside New Order" heißt ein neues Buch von ihm, das im Oktober erscheinen soll.

ByteFM Themenwoche: Ian Curtis & Joy Division

(12.05.2020)
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Manches etwas älter, ansonsten gewohnt aktuell. 17 Uhr: Kaleidoskop mit Alice Peters-Burns Joy Division – damals und heute Kult? Wie konnte die Band um Ian Curtis ihren Kultstatus erhalten und wie hallt dieser bei New Order nach? 18 Uhr: Forward The Bass mit Karsten Frehe Jah Division: Ian Curtis war selbst erklärter Reggae-Fan und hat unter anderem die Melodica nach jamaikanischem Vorbild in den Sound der Band integriert. // Dirk Domin hat ihn wieder geschaut. 20 Uhr: Mixtape der Hörer*innen mit Christa Herdering Wir möchten im Rahmen unserer Themenwoche die Joy-Division-Nachfolge-Band und ihr Werk natürlich nicht unberücksichtigt lassen und spielen Eure liebsten New-Order-Songs, einschließlich Coverversionen. 21 Uhr: Hertzflimmern mit Vanessa Wohlrath Was folgte nach Ian Curtis und seiner Gruppe Joy Division? // Dirk Domin hat ihn wieder geschaut. 20 Uhr: Mixtape der Hörer*innen mit Christa Herdering Wir möchten im Rahmen unserer Themenwoche die Joy-Division-Nachfolge-Band und ihr Werk natürlich nicht unberücksichtigt lassen und spielen Eure liebsten New-Order-Songs, einschließlich Coverversionen. 21 Uhr: Hertzflimmern mit Vanessa Wohlrath Was folgte nach Ian Curtis und seiner Gruppe Joy Division? Vanessa Wohlrath folgt dem Hype um die „neue (An)Ordnung“, der Band New Order, die sich aus den Überresten von Joy Division formierte – und einem ihrer wohl größten Hits, der heute noch durch die Clubs jagt: „Blue Monday“. 23 Uhr: ByteFM Container Jon Savage mit Henning Tudor-Kasbohm Im neuen Buch von Jon Savage kommen Protagonist*innen aus dem Umfeld von Joy Division zu Wort und legen ihre manchmal einander widersprechenden Zeitzeugnisse ab.

Hertzflimmern

Blue Monday

(22.05.2020 / 21 Uhr)
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In dieser Sendungsausgabe springen wir mitten hinein in den Hype um die „neue (An-)Ordnung“ - der Band New Order, die sich aus den Überresten von Joy Division formierte – und einem ihrer wohl größten Hits, der heute noch durch die Clubs jagt: „Blue Monday“.

Neuland

Ada Lea, The Flaming Lips, Tan LeRacoon

(19.07.2019 / 13 Uhr)
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In dieser Sendung werden die bei Neuland nicht gespielten Reste der letzten Wochen zusammengekehrt. In denen finden sich u. a. Thom Yorke, New Order, Iggy Pop, Banks, Snail Mail und Tan LeRacoon. Der Hamburger Musiker Tan LeRacoon verneigt sich auf seinem zweiten Werk „Funeral Parade Of Roses“ erneut vor dem großen Nikki Sudden.

Time Tunnel

1981

(22.10.2017 / 8 Uhr)
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Ansonsten wird sich das in den 80ern sozialisierte Musikerherz über bekannte Namen freuen: Depeche Mode und New Order, Grace Jones und Soft Cell, die Simple Minds und Grandmaster Flash. Na dann: Auf ins Jahr 1981.

Neuland

(04.08.2017 / 13 Uhr)
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Auf der Compilation „Manchester – North Of England“ wird die Musikgeschichte zwischen den Jahren 1977 und 1993 auf 7 CDs aufbereitet. Neben bekannten Bands wie den Buzzcocks, Joy Division, New Order, Happy Mondays, Stone Roses und Oasis sind vor allem viele unbekannte Kleinode zu entdecken. The Fall, ebenfalls musikalische Dinosaurier aus Manchester, haben mit „New Facts Emerge“ ein neues Album aufgenommen.

taz.mixtape

Amoeba, jennylee, Frankie, Frankreich, MPS

(11.12.2015 / 17 Uhr)
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Seda Nigbolu entdeckt in „Right On“, dem Solo-Debüt von Warpaint-Bassistin Jenny Lee Lindberg Spuren von New Order und The Cure. Statt Eier zu legen, schwinden den Hennen vor Sehnsucht die Sinne. Jenni Zylka rekapituliert wie ein schmächtiger Hahn mit samtiger Stimme die Arbeitsmoral eines Bauernhofs erschüttert.

Elevator Music

Rock Hard & Born A Star

(30.09.2014 / 23 Uhr)
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Proto Punk - wie wir diesen Begriff lieben bei Elevator Music - von Bands mit so süsslich klingenden Namen wie The New Order oder New Race (beide ex-Stooges, MC5), La Banda Trapera Del Rio, Hollywood Brats, Hitmen oder Radio Birdman.

Unter Geiern

Alles über Joe

(25.09.2013 / 20 Uhr)
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Was wurde über ihn nicht alles gedichtet, gesungen, soliert und komponiert. Von Byran Ferry über New Order bis Russ Tolman, von Tori Amos über Sparklehorse und Murray Head bis zu Golden Smog und Liz Phair - alle hatten sie mal was mit ihm.

60minutes

(02.02.2013 / 19 Uhr)
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New York City brachte ihn auf den rechten Weg und jetzt ist er mit seinem Debüt "Forty Eight Hours" an der Reihe. Techno-Roots mit Songwriting gleich: Pop! Achtung: Fahrer träumt von New Order! Prädikat: Debüt voll gelungen!!! Wir hören uns, Euer Markus.

Zimmer 4 36

mit Ruben Jonas Schnell Wahl-New Yorker und Old School

(16.12.2012 / 14 Uhr)
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Dieses Mal auf der Playlist: der Wahl-New Yorker Warren Hildebrand alias Foxes In Fiction, der unseren Moderator mit seiner atmosphärischen Musik schnell überzeugen konnte. Genauso wie die Schwedin Molly Nilsson und Tom Fite. Schönen 80er-Sound à la New Order liefert die Band Weekend. Zum Ende hin unternimmt das Zimmer 4 36 noch einen schönen Ausflug in den feinsten Oldschool-Hip-Hop auf Brooklyns Straßen: Nitty Scott, MC (siehe Foto von Joe Martinez).

Savage Music

1982 #1mit Jon Savage

(12.08.2012 / 22 Uhr)
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Mindestens ebenso bedeutend für die musikalische Zukunft ist „Planet Rock“, Afrika Bambaataas geniale Entführung von Kraftwerk in die Bronx. 1982 – das steht für den goldenen Popsommer mit tollen Singles von den Pretenders und Soft Cell. Aber 1982 ist auch das Jahr, in dem Post-Punk tanzen lernt. Independent-Bands wie New Order, Cabaret Voltaire oder A Certain Ratio entdecken Funk und Electro, blasse weiße Jungs begeistern sich für Musik aus dem schwarze Amerika.

Canteen

(23.01.2012 / 12 Uhr)
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Dazu gesellt sich einiges an neuen Sounds von WhoMadeWho, Clark, sowie je eine Kate Bush und eine New Order Coverversion und dann gehen es zurück in der Zeit: Jimmy Castor, Johnny Otis, Etta James und Winston Riley, allesamt in den lezten Tagen verstorben, beleben die Playlist der zweiten Stunde, inklusive einer kleinen Version Excursion von Lowell Fulsoms „Tramp“.

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online KW 38

(16.09.2020 / 23 Uhr)
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Heute mit dem ByteFM lLbum der Woche "American Head" von The Flaming Lips, sowie aktuellen Singles von New Order, Black Heino, Clara Hill und weiteren.

School Of Rock

Instrumentenkunde: Minimoog 1970-1980

(08.03.2020 / 11 Uhr)
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Mit dem Pitch-Wheel und der Klangpalette des eigenartig unsauber klingenden Instruments kamen neue Töne aus den Lautsprechern, die sich in Prog-Rock, Jazz-Rock, P-Funk, Disco und den futuristischen Sounds deutscher Krautrock-Bands wie Kraftwerk und Tangerine Dream wiederfanden. Nach 1980 sollten Moog und Minimoog Sounds bei Künstlern wie Chaka Khan, New Order oder den Nine Inch Nails erklingen, von späteren Einsätzen beim G-Funk à la Dr. Dre, in den 1970er Softie-Sound-Fantasien von Air, als Bass-Booster bei J Dilla oder im retromanischen Synthie- und Elektro-Sound der Gegenwart mal abgesehen.

Hidden Tracks

Nihon No Wave

(26.09.2018 / 22 Uhr)
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Erneut wird Musik erforscht, die sich sehr an Joy Division (bzw. New Order) der späten 70er- bzw. der frühen 80er-Jahre orientiert. In den Städten Osaka und Tokio ging anscheinend vor ca. 35 Jahren sehr viel "Nihon No Wave".

ByteFM Magazin

am Abend mit Diviam Hoffmann

(03.07.2018 / 19 Uhr)
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Madchester – das war eine Bewegung der späten 1980er und frühen 1990er, entstanden (naheliegend) im britischen Manchester. Bands wie New Order, 808 State oder Happy Mondays verbanden damals Rockmusik-Strukturen, Post-Punk oder Psychedelia mit Dance-Musik.

Verstärker

Versaubeutelt

(29.11.2017 / 20 Uhr)
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Um auf Nummer sicher zu gehen, weil er das männliche Bildungsbürgervolk nicht überfordern möchte, verweist Böhme aber auch auf Bewährtes wie die Pet Shop Boys, New Order oder Pharrell Williams. Catchphrase des Tages: „Lieber Disco tanzen als gar nicht tanzen!“

Kramladen

50 Jahre "Summer Of Love"

(27.07.2017 / 23 Uhr)
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21 Coverversionen soll es bislang geben; sogar U2 (1997) und New Order (2014) coverten den berühmt/berüchtigten Song „San Francisco”. „If You’re Going To San Francisco Be Sure To Wear Some Flowers In Your Hair“, sang Scott McKenzie in der schlagerhaften Hymne der Blumenkinder im Sommer 1967 – geschrieben von John Philips, Gründer der Mamas And Papas und Mitveranstalter des legendären Monterey Pop Festivals, das Mitte Juni 1967 stattfand.

Time Tunnel

1981

(05.06.2016 / 14 Uhr)
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Ansonsten wird sich das in den 80er-Jahren sozialisierte Musikerherz über bekannte Namen freuen: Depeche Mode und New Order, Grace Jones und Soft Cell, Simple Minds und Grandmaster Flash. Na dann: auf ins Jahr 1981.

taz.mixtape

Fehlfarben, Wanda, New Order, Darkstar, Jazz & Gender, Acid Mothers Temple

(09.10.2015 / 17 Uhr)
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„Music Complete“ klingt wie ein Album, von dem man nicht weiß, wo es hinsteuert, wohin es oder ob es überhaupt irgendwo hin will. – Jens Uthoff stellt fest, dass New Order nicht mehr allzu viel zu sagen haben. Schaum ist für uns eine Metapher. Er setzt sich aus vielen kleinen Seifenblasen zusammen und jede dieser Seifenblasen steht für eine Community im UK. – Christian Werthschulte redet mit dem Electronica-Duo Darkstar über Politik.

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