Orville Peck

Orville Peck Orville Peck bricht u. a. durch queere Ästhetik mit den gängigen Country-Klischees

Orville Peck ist ein in Kanada ansässiger Sänger und Songwriter. Sein von der Kritik gelobtes Debütalbum „Pony“ ist im Jahr 2019 über Sub Pop (Shannon Lay, Weyes Blood, J Mascis) erschienen. 

Orville Peck fügt seinem Hauptgenre – dem Country – Einflüsse aus unter anderem Goth-Rock, Dream-Pop, Shoegaze und Surf hinzu und bricht mithilfe von queeren Inhalten mit den gängigen Country-Klischees. In seiner visuellen Ästhetik vereint der Künstler Cowboy-Bilder mit Elementen aus der queeren Szene. So trägt er während öffentlichen Auftritten stets einen Cowboyhut und eine Art SM-Maske mit langen Fransen, die den Großteil seines Gesichts verbirgt. Die wahre Identität des Musikers ist in der Öffentlichkeit nicht bekannt und auch über sein sonstiges Privatleben verrät er wenig. Geboren wurde Orville Peck „irgendwo südlich des Äquators“ als Sohn eines Toningenieurs. Bereits als Kind wirkte er als Synchronsprecher an verschiedenen Cartoons und anderen Produktionen mit. Er war überdies als Balletttänzer und Musical-Darsteller aktiv. 2019 veröffentlichte Peck sein Debütalbum, für dessen Produktion er eigenverantwortlich zeichnete. Er hat überdies einen großen Teil der Instrumente darauf – etwa Gitarre, Banjo und Keyboard – selbst eingespielt. Die Platte brachte ihm Aufmerksamkeit von diversen einschlägigen Medien ein und erhielt zum Teil begeisterte Kritiken. 

2020 veröffentlichte Orville Peck die EP „Show Pony“, die ein Duett mit der Country-Pop-Musikerin Shania Twain enthält.



Orville Peck im Programm von ByteFM:


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