Phoenix

Phoenix Phoenix (Foto: Fauteuil Art Direction Studio Mitsu)

Phoenix sind ein seit Mitte der 90er aktives französisches Indie-Pop-Quartett aus Versailles. Es besteht aus Thomas Mars (Gesang), Deck d’Arcy (Bass, Keyboard), Christian Mazzalai (Gitarre) und Laurent Brancowitz (Gitarre, Keyboard). Ihr Debütalbum „United“ ist im Jahr 2000 über Virgin Records  erschienen. 

Die Diskografie von Phoenix ist geprägt von eingängigen, synthgeladenen Indie-Pop-Songs, in denen sie dem New Wave der 80er mithilfe moderner, elektronischer Produktionsmittel einen neuen Anstrich verpassen. Die Gruppe, und hier insbesondere ihr Durchbruchsalbum „Wolfgang Amadeus Phoenix“ (2009), werden häufig als Paradebeispiel für den in den Nuller- und Zehnerjahren des aktuellen Jahrhunderts so populären Indie-Pop/-Rock gehandelt. Gegründet wurde die Band von den drei Schulfreunden Mars, d’Arcy und Mazzalai. Kurze Zeit wurde das Trio um Laurent Brancowitz erweitert, der zuvor Teil von Darlin‘ war – jener Rockband aus welcher später Daft Punk wurde. Mit ihrem Debütalbum „United“, auf dem sich auch ein Gastauftritt von Daft-Punk-Mitglied Thomas Bangalter befindet, konnten sich Phoenix eine internationale Gefolgschaft in Indie-Fankreisen aufbauen. Die Single „Too Young“ war zudem im Soundtrack zu Sofia Coppolas erfolgreicher Dramedy „Lost In Translation“ enthalten. Mainstreamerfolg erreichte das Quartett mit seinem vierten Album „Wolfgang Amadeus Phoenix“. Die Platte, die mit Songs wie „Lisztomania“ und „1901“ einige ihrer bekanntesten Stücke von Phoenix enthält, wurde 2010 sogar mit einem Grammy ausgezeichnet. 

2020 erschien mit „Identical“ eine Vorabsingle zum siebten Longplayer von Phoenix. Der Track lief in „On The Rocks“, einem weiteren Film von Sofia Coppola, mit der Sänger Thomas Mars seit 2011 verheiratet ist.



Phoenix im Programm von ByteFM:

Grizzly Bear & Phoenix: 10 Jahre „Class Of ‘09“

Von Marius Magaard
(22.05.2019)
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Grizzly Bear & Phoenix: 10 Jahre „Class Of ‘09“
Zwei Alben, die im Mai 2019 zehn Jahre alt werden: Grizzly Bear – „Veckatimest“ und Phoenix – „Wolfgang Amadeus Phoenix // Zwei dieser Bands: Grizzly Bear und Phoenix. Beide veröffentlichten im Mai 2009 ihre Durchbruchsalben, „Veckatimest“ und „Wolfgang Amadeus Phoenix“, die dieser Tage ihr zehnjähriges Jubiläum feiern. // Auf der anderen Seite mit Phoenix vier stylische Franzosen, deren strahlende Indie-Pop-Songs auf Hochglanz poliert wurden – und die allesamt auch als Fashion-Models hätten arbeiten können. Im Vergleich zu Grizzly Bear hört man hier eine LP, die voll und ganz in Richtung Weltherrschaft ausgerichtet war: „Wolfgang Amadeus Phoenix“ hat nicht nur einen großspurigen Titel, sondern ist auch ein Album voller kleiner und großer Hits, etwa „Lisztomania“. Selbst das zweiteilige Experiment „Love Like A Sunset“ ist zum Ende mit einem großen Refrain gesegnet. Dieser Pop-Appeal war fast schon schamlos – und trotzdem durchweg charmant. Phoenix ließen das alles unglaublich mühelos wirken. // Was haben diese beiden Bands gemeinsam, außer dass die Veröffentlichung ihrer Durchbruchsalben im Mai 2009 in kurzen Abständen aufeinander folgten? Einerseits wurden Singles aus beiden LPs schnell als Werbesoundtracks verwurstet: Die Stakkato-Pianos und „Aaah-Oooh-Aaah-Oooh-Aaah-Oooh“-Chöre aus Grizzly Bears „Two Weeks“ untermalten Werbespots zweier Autohersteller; eine Spielekonsole wurde zu den Klängen von Phoenix‘ butterweichem Indie-Disco-Smashhit „1901“ verkauft. Mit dieser neuen Popularität waren aber auch Grizzly Bear und Phoenix nicht alleine, auch Animal Collective und Yeah Yeah Yeahs erging es mit ihren ungewöhnlichen Hits „My Girls“ und „Heads Will Roll“ ähnlich. Selbst die betont sperrigen Dirty Projectors konnten im selben Jahr mit „Stilness Is The Move“ ungeahnte Erfolge verbuchen: Indie-Bands wurden nicht nur von KritikerInnen umjubelt, sondern auch in den Mainstream katapultiert. // Die Retrospektive lässt „Veckatimest“ und „Wolfgang Amadeus Phoenix“ wie Relikte aus einer vergangenen Ära wirken. Das ist nicht ganz fair, denn es sind beides sehr unterschiedliche, höchst effektive Alben. Beide auf ihre ganz eigene Art und Weise charmant, beide Meilensteine von Bands, die auch bis heute noch in der Lage sind, gute Platten zu produzieren. Dass diese nur ein Jahrzehnt jungen Alben trotzdem stark nach Nostalgie riechen, sagt viel darüber aus, wie viel sich in den letzten Jahren verändert hat. Eine Entwicklung, die auch den Horizont der Popberichterstattung öffnete.

Neue Platten: Phoenix - "Bankrupt!"

Von alenakruse
(06.05.2013)
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Phoenix - "Bankrupt!" (Warner) // Da ist es, das langersehnte fünfte Album der Franzosen von Phoenix. Ganze vier Jahre sind seit dem von Kritikern gefeierten Vorgänger "Wolfgang Amadeus Phoenix" vergangen und gespannt wartete die Musikwelt auf einen ebenso grandiosen Nachfolger. Im schlichten Pfirsichgewand steht die Platte jetzt endlich auch bei uns in den Verkaufsregalen und hat neben dem fragwürdigen Cover-Design eine ganze Menge Synthie-Pop zu bieten. Nach der Ankündigung, "Bankrupt!" käme eine ganze Ecke experimenteller daher als alles zuvor Gewesene, stieg die Spannung: Was zaubern die vier Musiker diesmal auf ihren Tonträger? Experimentell ist dabei wohl die neue Band-Policy: Synthies rauf, Gitarren runter. Thomas Mars, Christian Mazzalai, Laurent Brancowitz und Deck d’Arcy haben mit "Bankrupt!" den "Wolfgang-Amadeus-Phoenix"-Kurs weiterverfolgt und erweitert. Diverse asiatisch anmutende Song-Elemente und auffallend betonter Vintage-Synthie-Einsatz erinnern an den Pop der 80er-Jahre. Auf der ersten Singleauskopplung "Entertainment" schlägt einem David Bowies "China Girl" entgegen und auch sonst ist ein Großteil der Songs mit einem seltsamen orientalischen Gimmick bestückt worden, bei manchen funktioniert das allerdings besser als in "Entertainment". So zum Beispiel in "The Real Thing" und "Trying To Be Cool". Auch der epische, melancholische und hauptsächlich instrumentale Song in der Album-Mitte fehlt nicht. Auf "It’s Never Been Like That" war es "North", "Wolfgang Amadeus Phoenix" präsentierte ihn uns zweiteilig mit "Love Like A Sunset" und auf "Bankrupt!" trägt er als fünfter Track den Namen des Albums. Tatsächlich schafft der Song am ehesten Atmosphäre und weckt Gefühl. Gleich im darauffolgenden "Drakkar Noir" wird allerdings wieder der orientalische Jingle laut und verscheucht den kleinen Emotionsanstoß. Dazu singt Thomas Mars euphorisch die Zeilen "[...] in the jangle jungle, jingle junkie, juggle juggle me [...]", wie passend. Bekanntermaßen setzen Phoenix ja gerne mal verrückt Wörter und Sätze aneinander, die nicht immer Sinn ergeben, aber hier wird das dann doch etwas albern. Wenigstens passen die Wörter zur Melodie und machen damit aus "Drakkar Noir" einen Pop-Song, der gute Laune verspricht, für jene, denen die ausgefallene Synthie-Pop-Umsetzung gefällt. Der nächste, sehr gelungene Song "Chloroform" lässt die Stimmung wieder etwas ruhiger und entspannter werden. Mit dem langsamen, stetigen Grundbeat hat er fast schon eine Art Zeitlupen-Charakter. Songpassagen wie "I don’t like it if you miss me, why would I long for you?" und der Refrain "My love, my love, my love is - Cruel" vervollständigen das melancholische Gesamtpaket. "Bourgeois" ist ebenfalls ruhiger als der Rest des Albums und etwas melancholisch angehaucht, während der darauffolgende und letzte Track "Oblique City" wieder zum Tanzen einlädt. Ein guter Abschluss-Song für die Platte. Mit "Bankrupt!" stellen Phoenix ein gut gemachtes und spezielles Album vor. Bei jedem Hören fällt einem wieder etwas Neues an den Songs auf. Insgesamt hätte man sich den asiatischen Jingle aber sparen können und auch der dominante Synthie-Einsatz wird bei einigen Songs anstrengend. Vielleicht hätten ein paar mehr Gitarrenklänge "Bankrupt!" besser gestanden.

Let's get lost!

Porträt: Phoenix

(24.11.2010 / 13:00 Uhr)
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Let's get lost! - Porträt: Phoenix
Porträt: Phoenix Die Indie-Popper Phoenix sind nicht nur Frankreichs erfolgreichster Popexport, sondern seit jeher bekennende Romantiker – das hat nicht nur ihr letztes Album, “Wolfgang Amadeus Phoenix”, gezeigt. Mit ihrem Gespür für die große Pop-Geste haben sie scheinbar auch das Herz von Sofia Coppola erobert. “Somewhere”, der jüngste Film der US-amerikanischen Regisseurin, läuft momentan in den deutschen Kinos – und die vier Franzosen zeichnen für große Teile des Soundtracks verantwortlich. Dass Coppola mit dem Phoenix-Sänger Thomas Mars liiert ist, dürfte auch nicht ganz unwichtig gewesen sein. Ausschlaggebend war letztlich aber wohl der elegische Song “Love Like A Sunset” vom besagten letzten Phoenix-Album, den Coppola prominent in ihrem Film einsetzt. “Let’s Get Lost” hat kürzlich Phoenix-Bassist Deck D’Arcy zum Interview getroffen.

Let's get lost mit Phoenix

Von eva-garthe
(24.11.2010)
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Bei den Recherchen zur aktuellen Ausgabe von Let’s Get Lost! bin ich auf einige schöne Videos der französischen Indie-Popband Phoenix gestoßen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. // La Blogotheque – Phoenix Take Away-Shows // Das französische Musikblog La Blogotheque lässt Indie-Bands Konzerte an verschiedenen öffentlichen Orten spielen – unangekündigt! Hier geben Phoenix ein Straßenmusikständchen vor der Kulisse des Eiffelturms (leicht verdatterte Touristen inklusive), ersetzen den Audioguide eines Stadtrundfahrt-Busses in Paris mit ihrem Hit „Lisztomania“ und spielen „Long Distance Call“ unter einer Seine-Brücke. Musicvision Phoenix – 20 Tracks That Changed Our Lives // Phoenix legen ihre 20 Lieblingsplatten auf – ein wunderbarer kleiner Exkurs in Popmusikgeschichte. // Dieser Eintrag ist in Phoenix‘ Online-Tagebuch mit der Überschrift „Songs That Make Me Cry“ versehen. Charmante Vorstellung, dass der Anblick dieses Kinderchores die Bandmitglieder zu Tränen rührt…

Phoenix veröffentlichen neue Single „Identical“

Von ByteFM Redaktion
(20.08.2020)
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Phoenix veröffentlichen neue Single „Identical“
Phoenix (Foto: Warner) Phoenix haben einen neuen Track namens „Identical“ herausgebracht. Der dreieinhalb Minuten lange Song ist Teil des Soundtracks zu Sofia Coppolas neuem Film „On The Rocks“ mit Bill Murray, Rashida Jones und Marlon Wayans. Coppola, Ehefrau des Phoenix-Sängers Thomas Mars, hat mit der Band zuvor unter anderem das Musikvideo zur Single „Chloroform“ gedreht. Das bisher letzte Studioalbum der französischen Indie-Pop-Band, „Ti Amo“, erschien 2017. Der Videoclip zu „Identical“ stammt von Sofias Bruder Roman Coppola. Darin ist eine Zeitlupen-Aufnahme einer brennenden Phonix-Trainingsjacke zu sehen. Der Track und das Video sind Philippe Zdar gewidmet. Der französische DJ und Produzent war im Juni 2019 an den Folgen eines Fenstersturzes gestorben. Zdar hatte Phoenix' 2009er Album „Wolfgang Amadeus Phoenix“ produziert und wurde von der Band sehr geschätzt. Das Mitglied des French-House-Duos Cassius wurde nur 52 Jahre alt.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Praery und Mavi Phoenix zu Gast bei Friederike Herr

(18.09.2018 / 15:00 Uhr)
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Marlene Nader hatte schon mit elf Jahren das Gefühl, ihr Name müsste für etwas stehen das mehr Gewicht hat. Eine größere Bedeutung fand sie dann in der selbstgeschaffenen Kunstfigur Mavi Phoenix: Auf einem alten MacBook bastelte sie solange an ihrer Musik, bis sie einige fertige Songs bei MySpace hochladen konnte. Jetzt ist Phoenix da, wo sie hin wollte. Die österreichische Popmusikerin und Rapperin, gewann den Amadeus Award 2017. 2018 war die 23-Jährige sogar für zwei Preise nominiert. Hört man ihre neue EP „Ibiza“ treffen Lo-Fi-Pop und Trap-Beats aufeinander, dabei stellt der Autotune-Sound ein besonderes Kennzeichen ihrer Musik dar. Die Einflüsse ihrer Musik sind vielfältig und schimmern bunt, von Kanye West über Lady Gaga zu Tyler, The Creator. Auch Auf ihrer EP „Young Prophet“ von 2017 beweist Phoenix ihr komplexes Geschick für musikalische Finesse. Im ByteFM Magazin unterhält sich Mavi Phoenix mit Frederike Herr über ihre anstehende Europa-Tour und den Werdegang ihrer musikalischen Werke.

„Alpha Zulu“: neue Single von Phoenix

Von ByteFM Redaktion
(02.06.2022)
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„Alpha Zulu“: neue Single von Phoenix
Arbeiten an ihrem siebten Album: Phoenix (Foto: Shervin Lainez) Die französische Indie-Pop-Band Phoenix hat eine neue Single mit dem Titel „Alpha Zulu“ herausgebracht und gibt damit einen Vorgeschmack auf das siebte Album, an dem sie derzeit arbeitet. Damit liegt zum ersten Mal seit rund zwei Jahren neue Musik des Quartetts aus Versailles vor. 2020 war ihr Track „Identical“ erschienen, der Bestandteil des Soundtracks zu Sofia Coppolas Film „On The Rocks“ war. Der letzte Longplayer „Ti Amo“ war 2017 erschienen. Der Titel ist dem Flieger-Alphabet entlehnt, in welchem „Alpha“ und „Zulu“ für „A“ und „Z“ stehen. [notartis Phoenix]-Sänger Thomas Mars hatte die Phrase während eines turbulenten Fluges in einem Sturm von einem Piloten aufgeschnappt. Der Track mit dem Phoenix-typischen Groove ist bestes Material für die Tanzfläche und glänzt mit einigen interessanten Klangdetails.

Gastspiel

mit Mavi Phoenix

(10.05.2024 / 21:00 Uhr)
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Gastspiel - mit Mavi Phoenix
Im vergangenen Jahr hat der österreichische Musiker Mavi Phoenix sein bereits drittes Album veröffentlicht. Nach „Boys Toys“ und dem nach seinem bürgerlichen Vornamen benannten „Marlon“, erschien vor relativ genau einem Jahr „Biggest Asshole In The Room“. In gewohnter Mavi-Phoenix-Manier wurde aber auch dann keine Pause eingelegt. Stattdessen sind seither schon weitere Singles erschienen und auch das Veröffentlichungsjahr 2024 wurde mit „World’s End“ bereits eingeleitet. Entgegen dem bedrückenden Titel, handelt der Song nicht vom Weltuntergang, sondern davon, dass die Welt trotz der deprimierenden Lage, eben noch nicht untergegangen ist. Im Gastspiel auf ByteFM präsentiert Mavi Phoenix eine Auswahl seiner Lieblingssongs und moderiert selbst durch die Sendung. Unter anderem mit Musik von Mac Miller, Teezo Touchdown, Underscores und The Chemical Brothers.

LiveBytes

Reeperbahn Festival 2021 mit Mavi Phoenix

(10.04.2022 / 22:00 Uhr)
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LiveBytes - Reeperbahn Festival 2021 mit Mavi Phoenix
2021 war ein aufregendes, ereignisreiches Jahr für den österreichischen Rapper Mavi Phoenix. Im vergangenen Jahr hat er die Wandlung zum Transmann vollzogen, seine Stimme wurde durch eine Hormontherapie dunkler, die Haarfarbe wechselte er von wasserstoffblond zu schieferschwarz. Auch musikalisch hat er eine neue Persona angenommen: Wo früher Laptop-Beats und das Mic minimalistisch regierten, spielt Mavi Phoenix seit 2021 mit klassischer Band auf. Dass er angekommen ist und sich in seiner Haut wohlfühlt, hat er auch auf dem Reeperbahn Festival gezeigt, bei dem er ein 35-minütiges Set mit vielen neuen Songs präsentierte. Bei LiveBytes hört Ihr das Konzert von Mavi Phoenix vom 23. September 2021 in Gänze.

ByteFM Magazin

zu Gast: The Phoenix Foundation und Rockstah

(22.05.2013 / 10:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - am Morgen mit Juliane Reil  zu Gast: The Phoenix Foundation und Rockstah
Alle guten Dinge sind drei. Und weil The Phoenix Foundation gleich 6 Jungs zählt, ist das wohl doppelt gut. Ihren Bandnamen haben sie sich von einem Forschungsinstut aus der Serie „MacGyver“ abgeschaut. The Phoenix Foundation kommen aus Neuseeland und spielen Folkrock mit Ausflügen in Richtung Country, Electro und Indie-Rock. Sie haben den Sprung über den großen Teich gewagt und sind heute bei uns zu Gast. Doch das soll es noch nicht gewesen sein. Neben The Phoenix Foundation gibt sich auch Rockstah im ByteFM Magazin die Ehre.

Tickets für The Phoenix Foundation

Von ByteFM Redaktion
(16.05.2013)
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In Neuseeland hat sich in den letzten Jahren eine eigenwillige und innovative Pop-Szene entwickelt, aus der mit The Phoenix Foundation jetzt die nächste Band zum Sprung über diverse große Teiche ansetzt. Der beschwingte und poppige Folkrock der Band schlägt immer wieder Haken in Richtung Country, Electro und Indie-Rock und spart auch nicht an Chorgesängen und einer guten Portion Humor. ByteFM präsentiert die Tour von The Phoenix Foundation und verlost für jedes Konzert 2x2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 18.05. eine Mail mit dem Betreff "Phoenix", Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.

ByteFM Magazin

Hank Williams Jr, Don Williams & Wolfgang Amadeus Phoenix

(27.05.2019 / 10:00 Uhr)
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Im Mai vor zehn Jahren erschienen die Indie-Pop-Klassiker „Veckamist“ von Grizzly Bear und „Wolfgang Amadeus Phoenix“ der Band Phoenix - Feelin old yet? Vielleicht, aber die beiden Alben klingen immer noch tanzbar und sind damit das richtige für einen Montagmorgen.

Schraubenzieher

By The Time I Get To Phoenix: Eine Stunde Noise-Rap

(11.10.2021 / 23:00 Uhr)
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Schraubenzieher - By The Time I Get To Phoenix: Eine Stunde Noise-Rap
„Eine HipHop-Sendung im Jahr!“ – so steht es im Schraubenzieher-Manifest geschrieben, das Moderator Marius Magaard zum Sendungsstart im vergangenen Jahr in seinem eigenen Blut aufs Papier brachte. Dieses Jahr hat ein neues Album ihm das sehr leicht gemacht. Die Steilvorlage schlechthin für die jährliche Noise-Rap-Exkursion kommt von Injury Reserve. Das HipHop-Trio aus Arizona hat im September sein zweites Studioalbum namens „By The Time I Get To Phoenix“ veröffentlicht, auf dem die Band allerlei interessante Gitarrenmusik samplet – von britischen Art-Rock-Aggressoren wie Black Midi oder Black Country New Road über die Post-Punk-Ikonen The Fall bis zum Noise-Rock-Patenonkel Steve Albini und seine Band Shellac. Im heutigen Schraubenzieher gibt es also Musik von „By The Time I Get To Phoenix“, inklusive Quellenangaben! Außerdem hören wir andere tolle neue Stress-Rap-Musik, von Acts wie Backxwash, Jpegmafia, Danny Brown oder Moor Mother!

Byte Session #144: The Phoenix Foundation

Von ByteFM Redaktion
(22.05.2013)
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The Phoenix Foundation haben sich ihren Bandnamen aus der Serie "MacGyver" abgeschaut. So heißt dort die Forschungsstation, die den Serienprotagonisten für eine Vielzahl gefährliche Missionen quer um die Welt schickt. Das Reisen hat die Band mit ihrem Namensvorbild gemein. Sie sind aus Neuseeland eingeflogen um in Europa und später diesen Monat in den USA auf Tour zu gehen. Dabei machte The Phoenix Foundation auch Halt in Hamburg. Ihren Querschnitt aus Folk, Country und Indierock haben sie bei ByteFM dargeboten. Ehe sich für die Band die Studio-Tür öffnete, wurde schon der Redaktionsflur beschallt, und das früh um 10! So viel Energie will gehört werden. Hier gibt es das Lied "Supernatural" vom aktuellen Album "Fandango" für Euch.

Rock The Casbah

Like A Phoenix From The Ashes

(10.07.2023 / 22:00 Uhr)
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In dieser Ausgabe geht es um Neues und Aktuelles von den Foo Fighters, Queens Of The Stone Age, GXTP, Teenage Fan Club, Wreckless Eric, Mando Diao, The Beaches, The Gems, Girlschool, Brunhilde, Ash, Ayron Jones, DMA's, Billy Talent,

Neuland

Girl Friday, Nubya Garcia, Phoenix, Guided By Voices

(21.08.2020 / 12:00 Uhr)
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Diese Woche wieder mit Neuerscheinungen, u. a. von Bully, The Notwist, The Lemon Twigs und Matmos.

ByteFM Magazin

Tom Misch, Janet Jackson & Mavi Phoenix

(20.04.2020 / 19:00 Uhr)
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Gestern vor 10 Jahren starb Guru, Teil des Hip-Hop-Duos Gang Starr. Außerdem erschien gestern vor 30 Jahren das Debütalbum "Repeater" der Band Fugazi.

Die ByteFM Charts 2009

Von ByteFM Redaktion
(04.01.2010)
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05. Phoenix: "Wolfgang Amadeus Phoenix", Cooperativ Music // Phoenix: Wolfgang Amadeus Phoenix, Cooperativ Music // Phoenix: "Wolfgang Amadeus Phoenix", Cooperativ Music

Neue Alben in dieser Woche (KW 03) - eine Auswahl

Von ByteFM Redaktion
(17.01.2011)
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The Phoenix Foundation – "Buffalo" // Was? Ganz viel verträumten Indie und noch mehr psychedelischen Pop vereinen The Phoenix Foundation auf „Buffalo“. Eine Easy-Listening Zusammenstellung, welche sich durch eingängige Gitarrensounds und sommerliche Melodien auszeichnet. Warum? Den Kiwi-Cocktail schlürfend auf der Strandmatte liegen und vom Beach Club aus erklingt The Phoenix Foundation. So oder so ähnlich kommt man sich vor, wenn man sich „Buffalo“ anhört – entspannte Hintergrundmusik, welcher man Beachtung schenken kann, aber nicht muss. Songs wie „Bitte Bitte“ erhellen vielleicht den verregneten Tag, zur Erleuchtung führt das Album jedoch nicht. (vw)

ByteFM Magazin

am Morgen mit Marie Heidenreich
zu Gast: La Luz

(28.10.2014 / 10:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - am Morgen mit Marie Heidenreich zu Gast: La Luz
Im Magazin mit Marie Heidenreich erwartet Euch heute Musik von Joaquin Phoenix. Der Schauspieler, Musiker und Tierrechtsaktivist wird heute 40 Jahre alt. Er verkörperte Johnny Cash in dem Film ‚Walk The Line‘. Weniger Aufmerksamkeit bekam der ebenfalls 2005 erschienene Film ‚Earthlings‘. Joaquin Phoenix ist Sprecher in dem Film, der die industrielle Ausbeutung von Tieren durch den Menschen dokumentiert. Marie kann kein Fleisch mehr essen, seitdem sie den Film gesehen hat.

European Talent Exchange Programme: Europas Festivals sollen bunter werden

Von ByteFM Redaktion
(05.12.2019)
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European Talent Exchange Programme: Europas Festivals sollen bunter werden
Die österreichische Trap-Musikerin Mavi Phoenix ist eine der vom ETEP geförderten KünstlerInnen (Foto: Louis Browne) // Aus dem deutschsprachigen Raum wurden dieses Jahr Fenster-Mitglied John Moods, das Riot-Pop-Duo Gurr und die österreichische Trap-Künstlerin Mavi Phoenix gefördert. Letztere spielte dank des ETEP auf dem ukrainischen Atlas Weekend Festival, während Gurr auf dem Truck Festival in Oxfordshire auftraten. Weitere Acts, die 2019 vom ETEP gefördert wurden: die irischen Post-Punk-Poeten Fontaines D.C., die Londoner Noise-Rock-Dampfwalze Black Midi, die norwegische DIY-Pop-Songwriterin Girl In Red, die dänische Soul-Künstlerin Iris Gold und die belgische Rapperin Blu Samu. 2019 erschloss die Initiative außerdem neues Terrain: mit dem Stereoleto und dem Clockenflap gehören nun auch ein russisches und ein chinesisches Festival zu den Partnern. Nun schickt sich das ETEP an, die Festival-Landschaft auch über den europäischen Tellerrand hinaus bunter zu machen.

Reeperbahn Festival Container

Line-up 2021

(21.07.2021 / 12:00 Uhr)
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Reeperbahn Festival Container - Line-up 2021
Diese Ausgabe vom Reeperbahn Festival Container liefert Euch die passende Playlist zum diesjährigen Line-up und Ihr erfahrt, welche Acts 2021 auf Euch warten. Auch Lupus Lindemann mit seiner Band Kadavar und der österreichische Rapper Mavi Phoenix sind in diesem Jahr mit dabei. Wir haben mit den beiden Musikern unter anderem über das Festival aber auch über ihre Musik und ihre Pläne für die Zukunft gesprochen. [Foto Mavi Phoenix: Tereza Mundilova]

24.09.: Spielverderber: Protestforscher

Von ByteFM Redaktion
(24.09.2010)
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Geschenke gibt’s heute von Trent Reznor in Form von - Überraschung! - MP3-Downloads. Der Verfechter der frei zugänglichen Musik ist am Soundtrack der Facebook-Dokumention „The Social Network“ beteiligt und stellt fünf Tracks aus dem Soundtrack zur Verfügung. Kleiner Haken: Für den Link muss man seine E-Mail Adresse angeben und erklärt sich damit einverstanden, den Newsletter zum Film zu erhalten. Nachtigall, ick hör dir japsen. Die Spex beschäftigt sich mit dem Angebot. Zudem haben Phoenix ähnliches geplant. Die Band ruft zu Remixen ihres Albums „Wolfgang Amadeus Phoenix“ auf –handschriftlich.

Was ist Musik

Orinoco, Bullerbü, Oberhausen, Borderland – Rettung durch Geografie?

(16.06.2013 / 20:00 Uhr)
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„By the time my head gets to Phoenix“ nennt Pete Bruntnell seine intertextuelle Variation von Jimmy Webbs Standard “By the time I get to Phoenix”, eine Reise, für die Isaac Hayes fast zwanzig Minuten braucht. Schneller geht’s bei den Go-Betweens mit dem Zug von Regensburg nach Frankfurt am Main.

Sofia Coppola wird 40

Von Vanessa Wohlrath
(14.05.2011)
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Dies ist auch der Fall in Coppolas erst kürzlich erschienenen Verfilmung "Somewhere" (2010), in welcher der Schauspieler Johnny Marco im Fokus steht. Er befindet sich - wie viele andere Coppola-Charaktere - in einer Übergangssituation. Sein Leben plätschert vor sich hin, bis seine Tochter Cleo auftaucht und es etwas in Schwung bringt. Einen originalen Soundtrack zu "Somewhere" gibt es nicht. Anstatt eine in sich stimmige Compilation zu erstellen, wie Coppola es schon zuvor in ihren Filmen getan hat, dient die Musik in "Somewhere" eher dazu, die Figuren abzubilden und in ihre Situation eintauchen zu können. Es geht also darum, welche Songs die Charaktere in bestimmten Momenten hören würden. Im Film vertreten sind The Strokes mit ihrem Song "I'll Try Anything Once", aber auch Gwen Stefani's "Cool". Ebenso sorgt die französische Band Phoenix für die weitere musikalische Untermalung. // Es sind die kleinen Dinge, welche in Sofia Coppolas Filmen sprechen und sie so besonders machen. Die Musik zu ihren Verfilmungen spiegelt die Gefühlswelt der Figuren wider und lässt uns in diese eintauchen. Neben Filmen produziert Sofia Coppola auch Musikvideos (Beastie Boys' "Video Anthology"), TV-Serien ("Platinum") und Werbespots ("Miss Dior Chérie"). Seit 2006 ist sie mit Phoenix-Sänger Thomas Mars, mit dem sie zwei Töchter hat, liiert.

Produzent Philippe „Zdar“ Cerboneschi (Cassius) ist tot

Von ByteFM Redaktion
(20.06.2019)
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Produzent Philippe „Zdar“ Cerboneschi (Cassius) ist tot
Zdar, der als Philippe Cerboneschi geboren wurde, gehörte seit den 90er-Jahren zusammen mit Hubert „Boom Bass“ Blanc-Francard zur Speerspitze der French-House-Bewegung. Als Cassius prägten sie neben Daft Punk mit Dancefloor-Hits wie „Feeling For You“ oder „1999“ das Genre. Daneben war Cerboneschi auch als Produzent bei anderen KünstlerInnen sehr gefragt: So produzierte er unter anderem „Sun“ von Cat Power, „In The Grace Of Your Love“ von The Rapture oder „Wolfgang Amadeus Phoenix“ von Phoenix, das ihm einen Grammy für die beste Produktion einbrachte.

Benefiz-Sampler mit unveröffentlichten Tracks von John Prine, Guided By Voices, Feist und vielen mehr

Von ByteFM Redaktion
(02.10.2020)
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Benefiz-Sampler mit unveröffentlichten Tracks von John Prine, Guided By Voices, Feist und vielen mehr
Eine Reihe hochkarätiger Bands und Künstler*innen hat Tracks für eine Benefiz-Compilation beigesteuert, um die US-amerikanische Demokratie zu unterstützen. Der Sampler „Good Music To Avert The Collapse Of American Democracy, Volume 2“ enthält insgesamt 77 bislang unveröffentlichte Songs, Cover, Remixe, Live- und Demo-Versionen. Darunter Tracks von Little Dragon, The Postal Service, Yeah Yeah Yeahs, Arcade Fire, Guided By Voices, Phoenix, Feist, John Prine, Fleet Foxes, Nada Surf, Bright Eyes, Illuminati Hotties und vielen mehr. Wer sich den Download nicht entgehen lassen möchte, muss allerdings schnell sein: Der Sampler ist nur am 2. Oktober für 24 Stunden erhältlich. // 9. Phoenix – „No Woman“ (Whitney Cover)

Eure Alben des Jahres 2009

Von ByteFM Redaktion
(06.01.2010)
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30. Phoenix: "Wolfgang Amadeus Phoenix", Cooperativ

Deap Vally – „Marriage“ (Rezension)

Von Irene Schulz
(07.12.2021)
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Deap Vally – „Marriage“ (Rezension)
Bei all dieser Albernheit durchzieht die erste Albumhälfte vereinzelt sozialkritisches Augenzwinkern. Gleich der Opener „Perfuction“ erteilt neoliberalem Selbstoptimierungszwang eine Absage. Im darauffolgenden „Billions“ kommentiert Troy mit verzerrter Stimme: „Forget the grandkiddies / The world is over.“ Hach, wie zynisch. Hach, wie cool. Ein bisschen einfallslos wirkt dagegen die Masse an Selbstbehauptungshymnen wie „Tsunami“ und „Phoenix“, die sich in ihrer Dynamik klar unterscheiden, unterm Strich aber in abgenutzten Metaphern dasselbe aussagen. Die wenigen sensiblen und verletzlichen Töne, die Troy und Edwards z. B. im Walzer „Give Me A Sign“ anschlagen, sind in ihrem repetitiven Charakter zwar eingängig, rühren textlich aber an der Oberfläche.

Die Welt ist eine Scheibe

Baby, we could die tomorrow

(30.04.2013 / 20:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Baby, we could die tomorrow
Vorglühen für einen Sommer am kalifornischen Strand mit Cayucas und She & Him, französische Pop-Coolness von Tomorrow´s World und Phoenix, ausserdem Musik von Junip, Iron and Wine oder Lars and the Hands of Light.