Rush

Rush Bild: Rush

Rush waren eine kanadische Progressive-Hardrock-Band. Sie wurde 1968 von Alex Lifeson (Gitarre), Jeff Jones (Bass, Gesang) und John Rutsey (Schlagzeug) gegründet. Jones stieg früh aus und wurde durch Geddy Lee (Gesang, Bass, Synthesizer) ersetzt. Als Rutsey nach dem ersten Album (1974) die Band verließ, kam für ihn Neil Peart (Schlagzeug) als permanentes Mitglied. Anders als andere Bands, die zwischen diesen beiden Genres standen, spielten Rush keinen Hardrock mit langen Soli und klassischen Elementen, sondern kombinierten Druck und Härte mit struktureller Experimentierfreude. Eines ihrer bekanntesten Stücke ist „The Spirit Of Radio” (1980), dessen Intro 1993 von der englischen Band Saint Etienne für den Song „Conchita Martinez” gesampelt wurde.

Das Debütalabum von Rush war noch harter Bluesrock, stark an Led Zeppelin angelehnt. Über die nächsten Alben integrierte die Band immer mehr progressive Einflüsse. Insbesondere „2112” (1976) und „Hemispheres” (1978) waren erfolgreich. Zu dieser Zeit waren die Lyrics von Texter Neil Peart stark von Büchern der libertären Sozialdarwinistin Ayn Rand beeinflusst, was ihnen erhebliche Kritik einbrachte. Die Mitglieder der Band distanzierten sich später allerdings von Rand und erklärten, dass sie mit Anfang 20 an der Idee interessiert waren, als Individuum das Beste aus sich zu machen; ihre kalte sozialpolitische Sicht aber schon damals ablehnten.

Mit dem Album „Permanent Waves” (1980) und der Single „The Spirit Of Radio” fanden Rush dann endgültig zu ihrem Stil. Zu den Einflüssen aus Progrock und Hardrock kamen verstärkt Anleihen bei New Wave und Reggae, auch Synthesizer rückten weiter in den Vordergrund. Der Band gelang das Kunststück, die Qualität im Großen und Ganzen 30 Jahre lang auf Konstant hohem Niveau zu halten und sich weder an aktuelle Sounds anzubiedern noch den Kontakt zu ihnen zu verlieren. Bis zum Tod von Neil Peart 2020 nahmen Rush 19 Studioalben auf.



Rush im Programm von ByteFM:

Alben des Jahres 2020

(18.12.2020)
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Alben des Jahres 2020
Cook – „7G“ ML Buch – „Skinned“ Culk – „Zerstreuen Über Euch“ Julianna Barwick – „Healing Is A Miracle“ Midwife – „Forever“ Nepumuk – „Ad Absurdum“ Islet – „Eyelet“ Erregung Öffentlicher Erregung – „EÖE“ Jessica Hughes (ByteFM Magazin) Buscabulla – „Regresa“ Sault – „Untitled (Rise)“ Waxahatchee – „Saint Cloud“ Squirrel Flower – „I Was Born Swimming“ Laura Marling – „Song For Our Daughter“ Babeheaven – „Home For Now“ JW Francis – „We Share A Similar Joy“ Helena Deland – „Someone New“ Princess Nokia – „Everything Is Beautiful“ Grimes – „Miss Anthropocene“ Martin Böttcher (Electro Royale) DJ Godfather – „Electro Beats For Freaks“ Molchat Doma – „Monument“ Amnesia Scanner – „Tearless“ Recondite – „Dwell“ Emika – „Klavirni Temna“ Bell Towers – „Junior Mix“ Haiyti – „Sui Sui“ Pantha Du Prince – „Conference Of Trees“ Salem – „Fires In Heaven“ Yung Kafa & Kücük Efendi – „Dickicht“ Mara Spitz (DeutschRap) Tarek K.I.Z – „Golem“ Dua Lipa – „Future Nostalgia“ Haftbefehl – „Das Weiße Album“ Haiyti – „Sui Sui“ Juse Ju – „Millennium“ Sam Smith – „Love Goes“ Joy Denalane – „Let Yourself Be Loved“ Antilopen Gang – „Abbruch, Abbruch“ Miley Cyrus – „Plastic Hearts“ The Weeknd – „After Hours“ Lars Florian Walklang (Korridor, ByteFM Charts) Turbostaat – „Uthlande“ Albrecht Schrader – „Diese Eine Stelle“ Die Ärzte – „Hell“ The Flaming Lips – „American Head“ Fiona Apple – „Fetch The Bolt Cutters“ Touché Amoré – „Lament“ Zugezogen Maskulin – „10 Jahre Abfuck“ Haiyti – „Sui Sui / Influencer“ Bohren & Der Club Of Gore – „Patchouli Blue“ Taeko Onuki – „Sunshower“ Liz Remter (ByteFM Charts, Reeperbahn Festival Container) Tame Impala – „The Slow Rush“ Dua Lipa – „Future Nostalgia“ Lianne La Havas – „Lianne La Havas“ Laura Marling – „Song For Our Daughter“ Kali Uchis – „Sin Miedo (Del Amor Y Otros Demonios)“ Westerman – „Your Hero Is Not Dead“ Sault – „Untitled (Rise)“ Christian Kuria – „Borderline“ Courtney Marie Andrews – „Old Flowers“ Phoebe Bridgers – „Punisher“ Tan LeRacoon (Elevator Music) Jehnny Beth – „To Love Is To Live“ Crass – „Feeding Of The 5,000 Remix Project“ (12" Series) Various Artists – „Hal Wilner Presents AngelHeaded Hipster: The Songs Of Marc Bolan & T. // “ Rob Mazurek's Exploding Star Orchestra – „Dimensional Stardust“ Mary Halvorson's Code Girl – „Artlessly Falling“ Dirk Böhme (Verstärker) Sault – „Untitled (Rise)“ Pa Salieu – „Send Them To Coventry“ Protomartyr – „Ultimate Success Today“ Sault – „Untitled (Black Is)“ Sonic Boom – „All Things Being Equal“ Róisín Murphy – „Róisín Machine“ Haftbefehl – „Das Weiße Album“ The Chats – „High Risk Behaviour“ Haiyti – „Sui Sui“ Boldy James – „The Price Of Tea In China“ DJ Eastenders aka Stefan Müller (Bricolage Deluxe) Sault – „Untitled (Rise / Black Is)“ Tampe Impala – „The Slow Rush“ Rone – „Room With A View“ The Streets – „None Of Us Are Getting Out Of This Life Alive“ Hodge – „Shadows In Blue“ Róisín Murphy – „Róisín Machine“ Faithless – „All Blessed“ Caribou – „Suddenly“ Riz Ahmed – „The Long Goodbye“ Gábor Lázár – „Source“ Till Lorenzen (Kalamaluh) L.A.

Elbphilharmonie Mixtape: neue Ausgabe am 4. November von 12 bis 13 Uhr

(02.11.2017)
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Elbphilharmonie Mixtape: neue Ausgabe am 4. November von 12 bis 13 Uhr
Dasha Rush, die im Rahmen der Reihe „ePhil“ Anfang Dezember zu Gast in Hamburg ist. (Foto: Triangle Agency) Experimentierfreudige Electronica, anmutige Pop-Chansons und Avantgarde-Jazz stehen in diesem Monat auf dem Programm der Elbphilharmonie, das unser Moderator Michael Hager in einer neuen Ausgabe des Elbphilharmonie Mixtapes vorstellt. // Den Auftakt macht Peder Mannerfeldt, der unter dem Alias The Subliminal Kid auch als Techno-Produzent aktiv ist. Im Dezember ist Dasha Rush zu Gast im resonanzraum, die in ihrer Show ihre elektronische Musik auf die Visuals des Künstlers Stanislav Glasov treffen lässt.

Public Enemy - „It Takes A Nation Of Millions To Hold Us Back“ (Album der Woche)

(17.12.2018)
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Public Enemy - „It Takes A Nation Of Millions To Hold Us Back“ (Album der Woche)
Nach Massive Attacks „Mezzanine“ haben wir „It Takes A Nation Of Millions To Hold Us Back“ von Public Enemy zum Album der Woche gekürt, das am 28. Juni 30 Jahre alt geworden ist. „Yo! Bum Rush The Show“, das 1987 veröffentlichte Debütalbum von Public Enemy, war eigentlich in jeder Hinsicht ein Erfolg – 300.000 Platten gingen über den Ladentisch. // Während Chuck D und sein Hypeman und späteres Reality-TV-Enfant-Terrible Flavor Flav mit den Tracks von „Yo! Bum Rush The Show“ auf Tour gingen, blieb das Produzenten-Duo Eric „Vietnam“ Sadler und Hank Shocklee zu Hause im Studio, um den Nachfolger auszubrüten.

Rohstoff

Digital Zandoli / Surinam Funk Force

(19.08.2016 / 18 Uhr)
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Heute widmet sich Rohstoff zwei neuen Compilations aus den Häusern Heavenly Sweetness und Rush Hour: Digital Zandoli versammelt 12 Zouk-, Disco- und Funk-Perlen von den französischen Antillen in der Karibik (Guadeloupe, Martinique etc.), die in den 1980er Jahren aufgenommen wurden. // Diese Compilation schließt nahtlos an den großartigen Test-Pressing-Mix von Ruf Dug aus dem letzten Jahr an. Die Niederländer von Rush Hour haben derweil in der Musikgeschichte des südamerikanischen Staates Surinam gewühlt und auch zwischen Guyana und Brasilien noch unentdeckte, spannende Disco- und Synth-Funk-Platten gefunden, bei denen eine Wiederveröffentlichung in Form von Surinam Funk Force lohnt.

Songs des Jahres 2020

(16.12.2020)
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Songs des Jahres 2020
Sonia Gadhia) Guided By Voices – „Please Don't Be Honest“ Jamila Woods – „Sula (Paperback)“ Haiyti – „Burr“ Lido Pimienta – „Te Queria“ Lupin – „Vampire“ Soccer Mommy – „Circle The Drain“ Teenage Fanclub – „Home“ Wire – „Off The Beach“ Till Kober (Brown Rice, Bordermusic) The Hanging Stars – „I've Seen The Summer In Her Eyes“ Herman Düne – „Freak Out Til The Morning Dew“ Seu Jorge & Roge – „Saravá“ Nazar – „Why“ Squid – „Sludge“ Jimi Tenor – „Vocalize My Luv“ Fra Det Onde – „Sins“ Gil Scott-Heron – „I'm New Here (A Reimagining By Makaya McCraven)“ Sharhabil Achmed – „Argos Farfish“ The Diabolical Liberties & Planet Battagon – „In Search Of The New Super Ape“ Dirk Böhme (Verstärker) Protomartyr – „Processed By The Boys“ Young T & Bugsey – „Don’t Rush“ (feat. Headie One) Fontaines D.C. – „A Hero’s Death“ Protomartyr – „Modern Business Hymns“ Benny The Butcher – „One Way Flight“ (feat.

Oneohtrix Point Never verschenkt zwei neue Tracks

(26.12.2014)
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Denn kurz vor den seligen Tagen verschenkt er auf seiner Soundcloud-Seite zwei neue, unveröffentlichte Tracks. Der Track „Rush“ mit seinen lose umherschwebenden Klavierakkorden, während ein gelooptes Störgeräusch einen vereinnahmenden Rhythmus erzeugt, ist Lopatin zufolge ein ausrangiertes Stück des aktuellen Albums.

Sieben Musikvideos zum Wochenende

(18.12.2020)
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Sieben Musikvideos zum Wochenende
Tame Impala - „Breathe Deeper“ Tame Impala haben ein von Butt Studio animiertes Musikvideo zu ihrem Track „Breathe Deeper“ herausgebracht. Der Track stammt von ihrem 2020 erschienenen Album „The Slow Rush“. Psychedelische Bildwelten visualisieren in dem Clip Kevin Parkers Ratschlag, bei Stress einfach mal tief durchzuatmen.

Die ByteFM Jahrescharts 2013

(01.01.2014)
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Axel Boman - Look What You've Done To Me - Hypercolour 8. Ten Walls - Gotham - Innervisions 9. Move D - The Incorrigible Heartthrob - Rush Hour 10. Michael Gracioppo - Creep Feat. Wayne Tennant - Innervisions. Tom Theunissen (Unter Geiern) Alben: Primal Scream - More Light Lee Ranaldo and the Dust - Last Night on Earth Wave Pictures - City Forgiveness Jonathan Wilson - Fanfare Audrey Horne - Youngblood Buddha Sentenza - South Western Lower Valley Rock Larry Coryell With the Wide Hive Players Dirtmusic - Trouble Steve Gunn - Time Off Jaga Jazzist - Live With Britten Sinfonia.

Das SXSW-Festival in Austin, Texas – Pt. 3

(17.03.2012)
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Ich nicht, auch wenn Songs von ihnen es schon in die deutschen Jugendfunk-Stationen geschafft haben. Ihr Auftritt in der Kirche ein wenig schräg, vielleicht am besten zu beschreiben mit „Jennifer Rush trifft Austra“. Die Sängerin (Dauerwelle? Radlerhosen?) mit kräftiger, guter Stimme ausgestattet, verströmte etwas sehr, sehr Prolliges.

A Friday Night - on the Lower East Side

(15.09.2010)
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LES, die Lower East Side in Manhattan, angrenzend an China Town mit seinen überfüllten Straßen, auf denen zu jeder Tageszeit Rush-Hour herrscht, den East River im Süden und der East Village, die noch bis Anfang der 60er Jahre als Teil der LES galt.

Massive Attack "Heligoland"

(31.01.2010)
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Sei es das Klatschen, der Basslauf oder das Klavier, bei „Paradise Circus“ passt einfach alles, und die Streicher am Ende des Songs könnten als vorsichtige Referenz an „Unfinished Sympathy“ oder „Sly“ verstanden werden. „Rush Minute“ mit dem Gesang von Robert Del Naja, der immer ein wenig indifferent klingt, wirkt da im Vergleich unspektakulär, und ähnliches gilt für „Saturday Come Slow“.

ByteFM Magazin am Abend

Zum ersten Mal

(08.02.2021 / 21 Uhr)
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Heute unter underem mit Musik von Nicole Atkins: ihr zweites Album "Mondo Amore" feiert heute sein zehnjähriges Veröffentlichungsjubiläum. Außerdem: Musik zum 80. Geburtstag von Tom Rush und von unserem aktuellen Album der Woche "For The First Time" von Black Country, New Roads.

Canteen

72 Days To Go

(20.10.2014 / 12 Uhr)
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Warum warten? Panic now, avoid the rush: Ein verfrühter Jahresrückblick. Dreiviertel 14, das reicht dicke, sogar für zwei Sendungen. Erste Bilanz, dann wird's am Jahresende nicht so schwer.

Hello Mellow Fellow

(02.03.2011 / 20 Uhr)
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Hello Mellow Fellow
Kilter gibt den Vagabunden und die Gitarrenhelden von The Clean stellen ein besonderes »gem« vor. Außerdem in der Warteschleife: Scritti Politti, Tom Rush, John Legend, die Flying Lizards, Momus, King Midas Sound und Yusef Lateef. Sage mal einer, die Sendung wäre nicht abwechslungsreich … Warum aber »People Grow From Trees«?

Tame Impala veröffentlichen weiteren Song vom neuen Album „The Slow Rush“

(29.10.2019)
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Tame Impala veröffentlichen weiteren Song vom neuen Album „The Slow Rush“
Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Musikwelt auf einen Nachfolger von Kevin Parkers Projekt wartet. Diesen hat der Musiker und Produzent vor wenigen Tagen angekündigt: „The Slow Rush“ heißt das neue, vierte Album, das Anfang 2020 erscheinen sollen. Aufgenommen, produziert und gemischt hat Parker die zwölf Tracks zwischen Los Angeles und seinem Studio in seiner Heimatstadt, dem australischen Fremantle. // Das Cover des neuen Albums „The Slow Rush“: Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an LP4 Ein Beitrag geteilt von Tame Impala (@tame__impala) am Okt 25, 2019 um 3:04 PDT „The Slow Rush“ erscheint am 14.

01.06.: Von Mauerfall bis Ultraschall

(01.06.2010)
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Typen, der eine fantastische Nacht mit Caroline Rush verbracht hat: "I woke up this morning next to Caroline Rush". Was die beiden genau gemacht haben, entzieht sich vollkommen unserer Vorstellungskraft. Caroline Rush wohnt dummerweise in Paris und es kommt noch schlimmer: Am Abend will sie wieder fahren, um ihre Eltern zu besuchen.

Verlangsamte Grooves: „Cosmic Gloom“ von Quelle Rox

(06.05.2021)
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Verlangsamte Grooves: „Cosmic Gloom“ von Quelle Rox
Mit ihrem Gesang verleiht die New Yorkerin Quelle Rox den Songs ihren eigenen, sowohl für R&B- als auch für Indie-Pop-Fans anschlussfähigen Dreh. In dieser Hinsicht hat der Vibe ihres Mini-Albums „Lilac [notartist Rush]“ einiges mit Kali Uchis' fabelhaftem Album „Isolation“ gemein. Doch Quelle Rox klingt deutlich sedierter und mit Tonbandsättigung und -leiern auch stärker lo-fi. // Quelle Rox zu hören, ist in jedem Falle immer auch ein Ausflug in eine langsamere, entspanntere Welt. Das Stück „Cosmic Gloom“ aus dem Album „Lilac [notartist Rush]“ von Quelle Rox ist heute unser Track des Tages. Hört es Euch hier an:

Die ByteFM Jahrescharts 2011

(02.01.2012)
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Seuil – Ultravision feat. Jaw – Supplement Facts 8. Virgo Four – It's A Crime (Caribou Remix) – Rush Hour 9. WhoMadeWho – Every Minute Alone (Tale Of Us Remix) – Life And Death 10. Murphy Jax – It's The Music feat. // Gatto Fritto – Gatto Fritto – International Feel Recordings 8. Robag Wruhme – Thora Vukk – Pampa 9. Nebraska – Displacement – Rush Hour 10. Roman Flügel – Fatty Folders – Dial. Volker Rebell (Kramladen) Alben: 1. Bellowhead „Hedonism“ (Navigator Records PIAS/Rough Trade) 2.

Rock-Ola

Longplayer Frühsommer 1979

(01.07.2019 / 14 Uhr)
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Mahogany Rush, Ian Gomm, Van Halen und Saga. Neu im Regal: Brauspöter und Jade Jackson.

60minutes

Von 20 bis 50

(09.12.2017 / 19 Uhr)
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Die wilden Jet-Zeiten sind (trotz Reunion) rum, Nic Cester operiert nun von Italien aus, hat sich mit der italienischen Band Calibro35 angefreundet und liefert mit „Sugar Rush“ ein formidables Debütalbum! Spinning Coin sind die Fünf aus Schottland, jung und unverbraucht, mit allem gesegnet, was eine große Bandgeschichte braucht.

Labelshow

Pullproxy: Greenbeam & Leon

(04.11.2017 / 0 Uhr)
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Labelshow - Pullproxy: Greenbeam & Leon
Aimed squarely at the peak of the night, this is darkside techno of the highest order, propelled by rippling kick drums and nervous high frequency blips engineered for the maximum possible psychoactive effect. Tale VII follows a similar path into bleak surroundings, but rather than the hi-octane rush of Tale VI Greenbeam & Leon use restraint to create a sinister experience peppered with uneasy samples and sound design.

Elbphilharmonie Mixtape

ePhil

(04.11.2017 / 12 Uhr)
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Den Auftakt macht Peder Mannerfeldt, der auch unter dem Alias The Subliminal Kid als Techno-Produzent aktiv ist. Im Dezember ist Dasha Rush zu Gast im resonanzraum, die in ihrer Show ihre elektronische Musik auf die Visuals des Künstlers Stanislav Glasov treffen lässt.

Popschutz

Tod und Spiele

(10.05.2016 / 21 Uhr)
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Pop ist irgendwie wieder ziemlich wichtig, und alles ist so neu und aufregend (Die Heiterkeit). So genannte rush releases, also plötzlich veröffentlichte Alben sind en vogue: Beyoncé, James Blake, Radiohead. Schlafen sollen wir offenbar später, denn häufig kommen diese Alben mitten in der Nacht.

Out Of Spectrum

(12.04.2016 / 17 Uhr)
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Pünktlich zur Rush-Hour hat Oliver Korthals wieder die heißesten Tracks der Woche für Euch eingecue't. Heute mit Musik von Anchorsong, Marlow und Children Of Zeus.

ByteFM Mixtape

der HörerZahlen

(12.11.2012 / 22 Uhr)
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ByteFM Mixtape - der HörerZahlen
Ihr habt fleißig kommentiert - von The Strokes mit "12:51" über James Figurines "55566688833" bis zu Liars mit "No. 1 Against The Rush". Wir spielen Euch eine Auswahl Eurer Songs im ByteFM Hörer-Mixtape.

Urban Landmusik

Americana und Folk heute.

(07.08.2019 / 14 Uhr)
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Urban Landmusik - Americana und Folk heute.
Heute mit Hayes Carll, Son Volt, Bobby Rush, Hot Border Special, Mcebel One Man Bluesband und so… Foto: Mcebel One Man Blues Band

ByteFM Mixtape

Elbphilharmonie Mixtape

(04.11.2017 / 12 Uhr)
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Den Auftakt macht Peder Mannerfeldt, der auch unter dem Alias The Subliminal Kid als Techno-Produzent aktiv ist. Im Dezember ist Dasha Rush zu Gast im resonanzraum, die in ihrer Show ihre elektronische Musik auf die Visuals des Künstlers Stanislav Glasov treffen lässt.

Brüssel Zentral

La Jeunesse

(21.01.2015 / 13 Uhr)
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Die Antwort auf diese und viele andere Fragen bekommt ihr heute bei Brüssel Zentral. Mit u.a. Robbing Millions, Recorders, Alaska Gold Rush, Intergalactic Lovers und Selah Sue.

Electro Royale

All Female Edition

(15.11.2014 / 20 Uhr)
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Eine besondere Ausgabe von Electro Royale, es ist nämlich die "All Female Edition" - alle Tracks stammen von Frauen und nur Männlein Martin Böttcher gibt zwischendurch ab und zu seinen Senf dazu. Mit dabei, unter anderem, Planningtorock, Dana Rush, Machine Girl, Camea, Nina Hudej, Joyce Muniz, J.Phlip und Rona Geffen. Tolle Musik!

ByteFM Magazin

am Morgen mit Christoph Reimann

(27.08.2013 / 10 Uhr)
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Runder Geburtstag: Alex Lifeson, Gitarrist bei Rush, wird heute 60 Jahre alt. Zurück auf der Bühne: Die Replacements haben ihr erstes Konzert seit 22 Jahren gespielt. Why Can't I Write A Hit: R. Stevie Moore würde auch gerne mal einen Hit landen - oder doch nicht?

Die Runde Stunde

Fool (Jazz-Edition)mit Götz Bühler

(20.02.2013 / 17 Uhr)
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Jetzt erreicht die närrische Zeit den Norden - und die Fool-Songs gehen in die zweite Runde. (Un)passend dazu kommen jetzt die Trottel, Narren und Deppen im Jazz zum Zug. Von "Fools Rush In" bis zu "A Day In The Life Of A Fool, u.a. mit Earl Coleman oder Jeri Southern. Merke: what a fool believes he hears.

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