David Byrne

David Byrne Bild: David Byrne (Foto: Jody Rogac)

David Byrne (14. Mai 1952 in Dumbarton in Großbritannien) ist ein schottisch-amerikanischer Musiker und Künstler. Als Sänger der Post-Punk-Ikonen Talking Heads hat er den popkulturellen Bildungskanon geprägt und sich später um die Vermittlung insbesondere brasilianischer Musik verdient gemacht. Byrne hat seit der Bandauflösung im Jahr 1989 diverse Soloplatten veröffentlicht und arbeitet in New York als Künstler und konzeptueller Fotograf. Er wurde für seine Filmmusikkompositionen mehrfach ausgezeichnet.

Als Kind zog David Byrne mit seinen Eltern an die amerikanische Ostküste, wo er vornehmlich in Baltimore aufwuchs. Am Maryland Institute College of Art traf er Chris Frantz und Tina Weymouth, mit denen er 1974 Talking Heads gründete, die zur intellektuelleren Varietät der New-Wave-Prototypen der New Yorker Boheme zählten. David Byrne kollaborierte später unter anderem mit Brian Eno, Fatboy Slim und St. Vincent.

Neben der Musik arbeitet David Byrne auch als visueller Künstler. ByteFM berichtete unter anderem über die 2018 erschienene Single „Everybody's Coming To My House", auf der auch jüngere Kollegen wie Sampha und Happa Isaiah Barr zu hören sind.

 

 



David Byrne im Programm von ByteFM:

Der mit der Lampe tanzt - zum 60. Geburtstag von David Byrne

(14.05.2012)
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Foto: Chris Buck (via Warner Music Group) Der schottisch-amerikanische Musiker und Künstler David Byrne erforscht seit 35 Jahren die Neurosen der westlichen Gesellschaft und begegnet ihnen mit Ironie und afrikanischen Rhythmen. // Zuletzt veröffentlichte er ein Buch mit Essays über das Fahrradfahren, eine Disco-Oper („Here Lies Love“) zusammen mit Fatboy Slim (und diversen namhafte Gastsängerinen), in der es um das Leben der Diktatoren-Gattin und Schuh-Fetischistin Imelda Marcos geht, sowie eine Live-Platte mit Caetano Veloso. Am 14. 05. feiert David Byrne seinen 60. Geburtstag. David Byrne wurde 1952 in Schottland geboren, um als Kind mit seinen Eltern an die amerikanische Ostküste zu ziehen, wo er vornehmlich in Baltimore aufwuchs. // Afrikanische Polyrhythmik statt CBGBs-tauglicher Gradlinigkeit, vielschichtige Chorgesänge und Gesangsebenen statt des bisher einsamen Protagonisten Byrne und eine ganze Reihe von Mitmusikern und Instrumenten, statt der ursprünglichen Besetzung als Quartett. Die Songschreiber-Credits gelten zuerst David Byrne und Brian Eno und dann, der Legende nach nur auf Druck der anderen Bandmitglieder, auch Talking Heads. // Musik, die sich nicht ins kollektive Gedächtnis eingebrannt hat. Als sei man in Gedanken woanders gewesen. Was sogar verständlich wäre. David Byrne hat zum Beispiel 1986 den Film „True Stories“ gedreht, 1987 für seinen Anteil an der Filmmusik zu Bernardo Bertoluccis „Der Letzte Kaiser“ neben Ryuichi Sakamoto einen Oscar bekommen und 1988 „Storytelling Giant“ produziert, eine Videokollektion der Talking Heads (Byrne hat mit seinen Videos MTV Pionierarbeit geleistet), versehen mit Interviews von „normalen“ Menschen über ihr Leben. // Und ist wohl auch zu weise, um stumpf nach einer Öffentlichkeit zu suchen, die nur zu dem Preis zu haben ist, dass man seine Arbeit ganz in ihren Dienst stellt, sie mit Hits, heißem Klatsch und hochtrabenden Projekten beliefert. David Byrne dreht aber lieber eine Dokumentation über afro-brasilianische Religion („Ile Aiye - The House Of Life“ von 1989).

Was ist Musik

Baby, baby, baby, where did our fear go? Jonathan Lethem und die Talking Heads

(03.08.2014 / 19 Uhr)
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Das ist der mit doppeltem Boden selbstreferenzielle Titel eines Live-Albums der späten Talking Heads. Der Name war Talking Heads, nicht David Byrne Band. Diese Erkenntnis bestätigt „Fear Of Music – ein Album anstelle meines Kopfes“, das neue Buch von Jonathan Lethem. // Lethem erzählt vom 15-jährigen Jonathan, der 1979 in New York City eine Stimme aus dem Radio hört: »Talking Heads have a new album. It’s called Fear Of Music.« Die Stimme gehört David Byrne, dem Songwriter, Sänger und Kopf der Heads. Fear Of Music erwischt Lethem in einer Übergangsphase. // Es folgt die Afro-Funkifizierung mit Remain In Light, dafür rekrutiert Byrne Bernie Worrell von Funkadelic/Parliament und Nona Hendryx als zweite Stimme. Aus einem Manhattan-Quartett wird ein von David Byrne kuratiertes Projekt mit wechselnden Programmen und Protagonisten. Aus heutiger Sicht liegt es nahe, hier den Anfang vom Ende zu sehen, das Ende der Talking Heads als Band und das Ende von David Byrne als erratisch sprechendem Kopf dieser Band. // Aus heutiger Sicht liegt es nahe, hier den Anfang vom Ende zu sehen, das Ende der Talking Heads als Band und das Ende von David Byrne als erratisch sprechendem Kopf dieser Band. Lethem liebt Byrne und Band zu sehr, um sich so einer Verfallsgeschichte hinzugeben. // Bass player ist Tina Weymouth, deren Anteil am sonic space der Talking Heads hier zu kurz kommt, zumal sie mit ihrem Nebenprojekt ein paar Beiträge zum sonic space HipHop NYC geleistet hat, um die David Byrne sie beneiden müsste. Es war ihr Tom Tom Club, der den »Genius Of Love« in die Welt gesetzt hat, und mit »Wordy Rappinghood« die Mutter aller Schreibmaschinen-Sample-Hits.

David Byrne - „American Utopia“ (Rezension)

(08.03.2018)
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David Byrne - „American Utopia“ (Nonesuch) 6,8 „And as things fell apart / Nobody paid much attention“, sang David Byrne einst im Jahr 1988. Die Zeile stammt aus „Nothing But Flowers“, einer der letzten Singles seiner alten, bahnbrechenden Band Talking Heads. // Jetzt, 30 Jahre später, gibt es einen neuen, beunruhigenden Herrscher im Weißen Haus – und eine sehr ähnliche Zeile von David Byrne: „The judge was all hungover when the president took the stand / So he didn’t really notice when things got out of hand.”

David Byrne: neuer Song „Everybody's Coming To My House“

(09.01.2018)
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Wünschte manchmal, er wäre eine Kamera: Der große Pop-Querdenker David Byrne Der große Pop-Querdenker David Byrne hat einen neuen Song veröffentlicht. „I wish I was a camera“ singt er in der ersten, sehr byrnesken Zeile von „Everybody‘s Coming To My House“ und klingt dabei als wären keine 30 Jahre seit dem letzten Talking-Heads-Album „Naked“ vergangen. // Gibt es nicht einen anderen Weg? Darum geht es in diesen Songs, um diese Suche und diese Fragen.“ Am 3. März wird David Byrne dann die Tour beginnen, die er kürzlich noch seine „aufwändigsten Konzerte seit ‚Stop Making Sense‘“ genannt hatte.

Was ist Musik

Baby, baby, baby, where did our fear go? Jonathan Lethem und die Talking Heads, Part II.

(31.08.2014 / 19 Uhr)
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Das ist der mit doppeltem Boden selbstreferenzielle Titel eines Live-Albums der späten Talking Heads. Der Name war Talking Heads, nicht David Byrne Band. Diese Erkenntnis bestätigt „Fear Of Music – ein Album anstelle meines Kopfes“, das neue Buch von Jonathan Lethem. // Lethem erzählt vom 15-jährigen Jonathan, der 1979 in New York City eine Stimme aus dem Radio hört: »Talking Heads have a new album. It’s called Fear Of Music.« Die Stimme gehört David Byrne, dem Songwriter, Sänger und Kopf der Heads. Fear Of Music erwischt Lethem in einer Übergangsphase. // Es folgt die Afro-Funkifizierung mit Remain In Light, dafür rekrutiert Byrne Bernie Worrell von Funkadelic/Parliament und Nona Hendryx als zweite Stimme. Aus einem Manhattan-Quartett wird ein von David Byrne kuratiertes Projekt mit wechselnden Programmen und Protagonisten. Aus heutiger Sicht liegt es nahe, hier den Anfang vom Ende zu sehen, das Ende der Talking Heads als Band und das Ende von David Byrne als erratisch sprechendem Kopf dieser Band. // Aus heutiger Sicht liegt es nahe, hier den Anfang vom Ende zu sehen, das Ende der Talking Heads als Band und das Ende von David Byrne als erratisch sprechendem Kopf dieser Band. Lethem liebt Byrne und Band zu sehr, um sich so einer Verfallsgeschichte hinzugeben. // Bass player ist Tina Weymouth, deren Anteil am sonic space der Talking Heads hier zu kurz kommt, zumal sie mit ihrem Nebenprojekt ein paar Beiträge zum sonic space HipHop NYC geleistet hat, um die David Byrne sie beneiden müsste. Es war ihr Tom Tom Club, der den »Genius Of Love« in die Welt gesetzt hat, und mit »Wordy Rappinghood« die Mutter aller Schreibmaschinen-Sample-Hits.

David Byrne – „Independence Day“

(04.07.2019)
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David Byrne (Foto: Chris Buck) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. 4. // Rock, Jazz und HipHop konnten nur dort entstehen. New York gilt als Symbol des kulturellen „Schmelztiegels“. David Byrne, Ikone der Stadt, sucht seit den 1980ern zunehmend nach Einflüssen abseits europäischer und US-amerikanischer Traditionen.

De La Soul: neues Studioalbum im August

(10.05.2016)
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Natürlich besitzen De La Soul im Jahr 2016 einen Status, der es ihnen erlaubt, eine beeindruckende Gästeliste aufzufahren: Damon Albarn von Blur respektive den Gorillaz ist dabei, genau wie David Byrne von den Talking Heads. Snoop Dogg, 2 Chainz und Roc Marciano rappen Gastparts. Jill Scott, Usher und Estelle singen Hooks.

Brian Eno - "Small Craft On A Milk Sea"

(25.10.2010)
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Mit der Compilation „No New York “ hat er eine der essentiellen Post Punk Platten produziert, ein definierendes Statement zum No Wave, dem damaligen Sound der Lower East Side. Mit David Byrne hat Eno auf „My Life In The Bush Of Ghosts“ 1981 gesamplete „Vocals“ (gefundene Stimmen aus Radiosendungen etc.) ins Poprepertoire eingeführt.

25.05.: Unfassbar

(25.05.2010)
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Da die genauen Todesumstände unklar sind, soll die Leiche autopsiert werden. Gray wurde 38 Jahre alt. David Byrne ist sauer: Weil der Gouverneur Floridas den Talking Heads-Klassiker "Road To Nowhere" ungefragt für eine Kampagne nutzte, will Byrne ihn nun auf satte 1 Millionen US-Dollar verklagen, berichtet Billboard.com.

Whitney - „Candid“ (Album der Woche)"

(10.08.2020)
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Dabei ist ihre Methode: Ein Coveralbum, zusammengesetzt aus Stücken von so verschiedenen Künstler*innen wie der 90er-Jahre-R&B-Gruppe SWV, den Studio-Revolutionären David Byrne und Brian Eno, oder dem Country-Urgestein John Denver. Raus aus der Komfortzone? Den Anfang macht „Bank Head“, im Original ein Track von Alternative-R&B-Superstar Kelela.

Black Midi (Jever Live Kneipenkonzert)

(07.02.2019)
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Sänger Geordie Greep komplettiert den Wahnsinn mit nervösem Sprechgesang, irgendwo zwischen den Neurosen eines David Byrne und dem gehässigen Genuschel von John Lydon. Am 21. Februar sind Black Midi zu Gast im Hamburger Aalhaus.

15.12.: Einzelgänger und Brüderschaften

(15.12.2009)
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Schade eigentlich. Überraschend und wirklich interessant klingt da eher die Kooperation von Fatboy Slim und David Byrne. Die Brüder im verrückten Geiste bestätigten nun die Veröffentlichung ihres Konzeptalbums über eine frühere Präsidentin der Philippinen (?!?).

Lärm der Woche: Von Bohrmaschinen und Klanginstallationen

(07.04.2012)
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David Byrne (Foto: Tom Sheeman) Das Wichtigste in Sachen Musik- und Pop-Kultur, zusammengestellt von Ruben Jonas Schnell - das ist der Lärm der Woche. Die Koproduktion mit den Kollegen von Dradio Wissen hört Ihr bei uns jeden Donnerstagvormittag im ByteFM Magazin am Morgen. // Dieses Mal mit folgenden Themen: Frank Tovey und seine legendären Auftritte mit Fad Gadget, die Alabama Shakes, der Record Store Day und eine Klanginstallation von David Byrne. Lärm der Woche vom 05.04.2012

School Of Rock

David Byrne wird 60

(13.05.2012 / 18 Uhr)
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Der schottisch-amerikanische Musiker und Künstler David Byrne erforscht seit 35 Jahren die Neurosen der westlichen Gesellschaft und begegnet ihnen mit Ironie und afrikanischen Rhythmen. Als Sänger der Post-Punk Ikonen Talking Heads hat er den popkulturellen Bildungskanon einer ganzen Generation geprägt und sich anschließend um die Vermittlung insbesondere der brasilianischen Musik verdient gemacht. // Zuletzt veröffentlichte er ein Buch mit Essays über das Fahrradfahren, eine Disco-Oper („Here Lies Love“) zusammen mit Fatboy Slim (und diversen namhafte Gastsängerinen), in der es um das Leben der Diktatoren-Gattin und Schuh-Fetischistin Imelda Marcos geht, sowie eine Live-Platte mit Caetano Veloso. Am 14. 05. feiert David Byrne seinen 60. Geburtstag – die School Of Rock gratuliert dazu.

School Of Rock

Talking Heads & Brian Eno 1978-1980

(01.07.2018 / 11 Uhr)
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Unterwegs mit Afrobeat-Ideen und mittels Disco-Remix-Techniken heraus aus der Punk-Ära, in der Post-Produktion die Hand am Sound einer gefeierten Live-Band. David Byrne entpuppt sich als nervös zuckender virtueller Fernsehprediger der ironisch-entfremdeten, affirmativ-dystopischen Popwelt der 1980er, die Energie der Kunstszene der Lower East Side Manhattans wird in den Jet-Set-Sonnenschein der Compass Point Studios in Nassau auf den Bahamas gebeamt.

Neuland

(09.03.2018 / 13 Uhr)
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Dem ungewöhnlichen Weirdo-Art-Pop-Territorium der schottischen Young Fathers auf ihrem Album "Cocoa Sugar" wird ein Besuch abgestattet, mit Of Montreal in der Post-Disco gegroovt und der elektronischen Club-Melancholie von George Fitzgerald gefrönt. Der ehemalige Talking-Heads-Vorsteher David Byrne veröffentlicht mit "American Utopia" sein erstes Album seit 14 Jahren. Locust Fudge, die Indie-Rock-Band von Schneider TM zusammen mit Dirk Dresselhaus in den 90er Jahren, wagt nach 20 Jahren ein Comeback und auch der 71-jährige Ethio-Jazz-Orgler Hailu Mergia ist erstmals nach 15 Jahren wieder mit einem Album am Start.

Sunday Service

Rozi Plain – Joined Sometimes Unjoined

(27.09.2012 / 17 Uhr)
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Patrick Ziegelmüller mit den neuen Alben von Efterklang, Eternal Summers, Dinosaur Jr., David Byrne & St. Vincent und Rozi Plain.

Canteen

(17.09.2012 / 12 Uhr)
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Die Canteen belebt die Geschmacksnerven: Musikalische Zutaten von Cuba bis Spitzbergen, von Elektronik bis Akustik, von Uptempo bis Ambient sorgen für ein klangliches Vollkost-Erlebnis. Mit Sound-Einlagen von Adrian Sherwood, Maria Minerva, Efterklang, David Byrne & St.Vincent, Deerhoof, Anna Calvi, King Creosote, Teen, Andy Burrows, Cooly G, Mala und anderen.

ByteFM Mixtape

Szene Hamburg

(28.08.2012 / 12 Uhr)
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Das Mixtape der Szene Hamburg - diese Ausgabe mit neuer Musik u.a. von Calexico Kid Kopphausen The XX Two Gallants David Byrne & St. Vincent Am Mikrofon: Oliver Stangl

Canteen

(12.04.2010 / 13 Uhr)
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Diese Woche unter anderem auf dem Menu: Elektronische Sonnengrüße von ByteFM Album der Woche-Künstler Caribou, Prins Thomas und Acid Washed, eine Molekularversion von Curtis Mayfield an Mos Def in Dub und zum Nachtisch philippinisch inspirierte Süßspeisen von David Byrne.

The Cakekitchen – „Dave The Pimp“

(24.03.2019)
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Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Großbritannien hatte Ian Curtis und Mark E. Smith. Die USA hatten David Byrne und Tom Verlaine. Neuseeland hatte Graeme Jefferies. Der Musiker aus New Plymouth gründete 1981 gemeinsam mit seinem Bruder Peter die Band Nocturnal Projections.

Neue Platten: Dieter Meier - "Out Of Chaos"

(10.04.2014)
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Es macht Lust auf eine Kneipe, wo man Rummelsnuff-Matrosen antrifft und wo der Klare zur Fischbulette gereicht wird. Es erinnert aber auch an die Talking Heads, deren David Byrne mit dem grandiosen Song "Once In A Lifetime" dasselbe Sujet auf eine ähnliche Weise zur Sprache bzw. zur Musik bringt.

Presseschau 13.04.: Was soll das?

(13.04.2011)
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Das hat schon beinahe etwas Albernes. Der Guardian berichtet. Er fühle sich sehr männlich, verrät David Byrne auf seiner Homepage. Warum? 2011 verwendete Charlie Christ, ehemaliger Governor von Florida, für seinen Wahlkampf unerlaubt den Song "Road To Nowhere" von den Talking Heads.

Die Welt ist eine Scheibe

Dänisches Utopia

(17.07.2018 / 20 Uhr)
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Post-Revue für die 2018er Ausgabe des legendären dänischen Non-Profit-Festivals Roskilde. Mit Musik von Interpol, Nine Inch Nails, Blonde Redhead, David Byrne, Kokoko!, Nick Cave & Bad Seeds, Chelsea Wolfe, Fleet Foxes u.a.

School Of Rock

The B-52’s 1978-1986

(08.04.2018 / 11 Uhr)
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Willkommen bei einer Stunde Radio zwischen Surf-Gitarren, Second-Hand-Chic, übertrieben hohen Perücken, LSD, New Wave und Space-Age-Ästhetik. Mit ihren Platten Anfang/Mitte der 80er, dem unvollendeten Album "Mesopotamia", das David Byrne produzieren sollte, dem von Drumcomputern getriebenen "Whammy" und der letzten Platte mit Gründungsmitglied Ricky Wilson, "Bouncing Off The Satellites", bereiteten The B-52’s den Boden für ihren späteren endgültigen Mainstream-Erfolg.

Was ist Musik

100 Jahre Dada im Pop

(07.02.2016 / 19 Uhr)
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In beiden Strömungen geht es darum, die Sprache oder bildliche Festlegungen auseinanderzunehmen und wieder neu zusammenzusetzen.“ Reichelt erwähnt auch David Byrne. „Sein Titel `Stop Making Sense´ klingt ja wie das reinste Dada-Manifest.“ Lupenreiner Dada ist der erste Song auf «Fear of Music», dem mit Brian Eno produzierten Talking Heads-Album von 1979.

Canteen

(10.09.2012 / 12 Uhr)
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Happiness Is Easy: Man nehme ein paar Pop-Dopplungen (wie The XX, Talk Talk, David Byrne & St Vincent), ein paar Skandinavier (wie Husky Rescue, Efterklang, El Perro Del Mar) und stelle Fragen wie die nach der Verwandtschaft von Tracey Thorns Debut „Distant Shore“ (erschien vor dreißig Jahren), Martina Topley-Bird und dem neuen „Coexist“ Album von The XX (siehe Dopplungen oben).

ByteFM Magazin

am Morgen mit Juliane Reil

(14.05.2012 / 10 Uhr)
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Düt und dat, wie der Norddeutsche sagt. Da wäre z.B. das neue Album der Woche, das von der Düsseldorfer Band Fehlfarben kommt. David Byrne, der Sänger und Gitarrist der Talking Heads, wird 60 Jahre alt. Konzerte, Tourdaten und ein Kessel Buntes von Jethro Tull über David Bowie bis Tenacious D.

Canteen

(14.05.2012 / 12 Uhr)
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Die Canteen im vollen Saft: Aktuelles von Polica, Best Coast, den Chromatics, Father John Misty, Beach House, Here We Go Magic und Rufus Wainwright. Das wird lecker! Außerdem ein Geburtstagsgruß zm 60. an David Byrne und Musik von Booker T. & the MG’s zum Gedenken an Donald „Duck“ Dunn.

Die Runde Stunde

Wahlverwandt- schaften Vol. 17

(15.06.2011 / 17 Uhr)
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Die freiwilligen Abhängigkeiten aus dem Plattenschrank von Götz Bühler reichen diesmal von Ron Carter über Sarah Vaughan, Hector Lavoe und David Byrne bis zu Shuggie Otis, Etta James oder Joe Sample. Anders gesagt: Von Jazz zu Salsa und Pop, anschließend über Blues und Soul zurück zu Jazz.

Das Draht

(18.04.2010 / 13 Uhr)
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In der heutigen Das Draht Sendung gibt es eine bunte Musik- und Stil-Mischung von David Byrne über Embryo, Joy Formidable bis hin zu The La's und der Hamburger Band Hundreds!

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