The Düsseldorf Düsterboys

The Düsseldorf Düsterboys The Düsseldorf Düsterboys (Foto: Lukas Vogt)

The Düsseldorf Düsterboys sind eine deutsche Band, die von Peter Rubel (Gesang) und Pedro Goncalves Crescenti (Gitarre) gegründet wurde. Mit Edis Ludwig (Schlagzeug) und Fabian Neubauer (Orgel und Klavier) wurde aus dem Duo mittlerweile ein Quartett. Die Gründungsmitglieder der Band sind außerdem auch Teil des Projekts „International Music“.

Den Bandnamen soll Peter Rubel eines Nachts geträumt haben. Dem Namen entgegen gründeten sich The Düsseldorf Düsterboys nicht in Düsseldorf, sondern in Essen. Nachdem sie bereits 2017 ihre erste Single „Teneriffa“ veröffentlichten, passierte in der Öffentlichkeit lange nichts. 2018 traten sie in der Fernsehsendung „Neo Magazin Royale“ auf, veröffentlichten aber erst 2019 die Single „Oh, Mama“ als Vorankündigung ihres Debütalbums „Nenn mich Musik“, das im Oktober des Jahres Album der Woche bei ByteFM war.

Die Musik von The Düsseldorf Düsterboys klingt düster, melancholisch und nostalgisch. Mehrstimmiger, verhallter Gesang, ein leicht verstimmter Synthesizer und der Ruf nach Mama prägen zum Beispiel die Single zum Debütalbum. Mit wenigen Worten und unaufgeregten Arrangements lässt die Band ihre stimmungsvollen Chansons entstehen.



The Düsseldorf Düsterboys im Programm von ByteFM:

Alben des Jahres 2022

Von ByteFM Redaktion
(16.12.2022)
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Alben des Jahres 2022
The Düsseldorf Düsterboys – „Duo Duo“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Duo Duo“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Duo Duo“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Duo Duo“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Duo Duo“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Duo Duo“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Duo Duo“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Duo Duo“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Duo Duo“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Duo Duo“

„Sommer“: der neue Sommerhit von The Düsseldorf Düsterboys

Von ByteFM Redaktion
(24.06.2023)
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„Sommer“: der neue Sommerhit von The Düsseldorf Düsterboys
The Düsseldorf Düsterboys fahren mit der U-Bahn in den Sommer (Foto: Katharina Geling) Unser Track des Tages „Sommer“ ist eine neuer – man mag es kaum erwarten – Sommerhit von The Düsseldorf Düsterboys. Gerade erst im Herbst 2022 veröffentlichte das in Essen gegründete Projekt sein zweites Album „Duo Duo“. Mal als Duo, mal zum Quartett erweitert, bilden den Kern der Band von Anfang an Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti. Zwei Namen, die man auch aus den Credits der Band International Music kennen könnte, zu der die beiden ebenfalls gehören. Mittlerweile sind The Düsseldorf Düsterboys jedoch kein bloßes Seitenprojekt mehr. Denn spätestens mit „Duo Duo“ etablierten sie sich als in Deutschland ziemlich einzigartiges Projekt. Mit oft vagen, aber unterhaltsamen Texten illustrieren sie eine psychedelische musikalische Schönheit auf Folk, Tropicália und was auch immer den beiden gerade gefällt. Im Falle unseres Tracks des Tages ist The Düsseldorf Düsterboys ein fast schon unverschämt sommerlicher Sommersong gelungen. Sie ziehen alle Register des jangly Indie-Pop, steigern sich in einen hymnischen Refrain und fahren in den Sommer. Mit der U-Bahn. Mit dem Song kündigt die Band für die Zeit nach der Sommerpause, nämlich den Oktober, eine neue EP namens „Trommel“ an. Dem Label Staatsakt zufolge nähert sich die Gruppe wieder dem Sound ihrer 2019er Debüt-LP „Nenn mich Musik“ an. Die EP „Trommel“ von The Düsseldorf Düsterboys erscheint im Oktober 2023 auf dem Label Staatsakt. Der vorab daraus als Single ausgekoppelte Song „Sommer“ ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

The Düsseldorf Düsterboys (Jever Live Kneipenkonzert)

Von ByteFM Redaktion
(31.10.2019)
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The Düsseldorf Düsterboys (Jever Live Kneipenkonzert)
The Düsseldorf Düsterboys (Foto: Lukas Vogt) // Was tut man nach so einem eindrucksvollen Debüt? Man fällt noch viel weiter aus der Zeit. Rubel und Crescenti haben ihr Ursprungsprojekt aus dem Dornröschenschlaf erweckt: The Düsseldorf Düsterboys. Früher noch als Duo aktiv hat sich die Anzahl an Düsterboys in den vergangenen Monaten verdoppelt: Nun zählen auch Schlagzeuger Edis Ludwig und Pianist/Organist Fabian Neubauer zur Band. Am 25. Oktober erschien ihr Debüt „Nenn mich Musik“. Für Rubel und Crescenti scheint klar: Die besten Jahre haben gerade erst begonnen. Am 13. November sind The Düsseldorf Düsterboys im Rahmen der Jever Live Kneipenkonzerte im Hamburger Aalhaus zu erleben. // The Düsseldorf Düsterboys spielen außerdem folgende Konzerte, präsentiert von ByteFM:

ByteFM Session #318: The Düsseldorf Düsterboys

Von ByteFM Redaktion
(22.11.2019)
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ByteFM Session #318: The Düsseldorf Düsterboys
The Düsseldorf Düsterboys zu Gast bei ByteFM Es begab sich im Jahr 2012, als der Drummer seiner damaligen Band Peter Rubel im Traum erschienen ist. Und ihm darin zuraunte, er solle eine Band namens The Düsseldorf Düsterboys gründen. Ein paar Jahre später fand dieser Traum seine Manifestation in der Realität und Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti machen seitdem als The Düsseldorf Düsterboys zart arrangierten, aus der Zeit gefallenen, melancholischen Slow-Motion-Folk.

Albrecht Schrader & The Düsseldorf Düsterboys – „Marijke Amado“

Von ByteFM Redaktion
(14.12.2018)
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Albrecht Schrader & The Düsseldorf Düsterboys – „Marijke Amado“
The Düsseldorf Düsterboys & Albrecht Schrader // Linda de Mol, Rudi Carrell, Johannes B. Kerner, Franka Potente, Mario Barth, Oliver Welke – was sich wie eine unheilige Allianz der deutschen Fernsehlandschaft liest, klingt aus den Mündern von Albrecht Schrader und The Düsseldorf Düsterboys wie wärmste Kamin-Musik. Der Hamburger Piano-Pop-Künstler und das Chanson-Nebenprojekt der Essener Newcomer International Music rattern in ihrem neuen Song diese Namen mit einem Mix aus Lakonie und Zärtlichkeit herunter. Ein Mensch hat es dem Dreiergespann besonders angetan: Marijke Amado, die niederländische Moderatorin der „Mini Playback Show“, die dem Stück seinen Titel gibt. Albrecht Schrader, Pedro Goncalves Crescenti und Peter Rubel singen ihren Namen immer und immer wieder, bis die Silben an Bedeutung verlieren und nur noch wunderschöne Musik übrig bleibt. „Marijke Amado“ von Albrecht Schrader und The Düsseldorf Düsterboys ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Alben des Jahres 2019

Von ByteFM Redaktion
(13.12.2019)
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Alben des Jahres 2019
The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ // 7. The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“

The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(21.10.2019)
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The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ (Album der Woche)
The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ (Staatsakt) Eine graue Straße, die sich in jeder beliebigen mittelgroßen deutschen Stadt befinden könnte. Zwei junge Herren laufen ins Bild. Der eine groß und schlaksig, mit einem Blick, der viel weiter als nur in die Kamera schaut. Der andere trägt Sonnenbrille, tanzt ungelenke Pirouetten und reicht seinem Bandkollegen Blumen. Gemeinsam starren sie uns an und singen dabei Zeilen von ungreifbarer Schönheit: „Manches lernen wir sehr spät / Man merkt erst, dass man weg muss, wenn man geht.“ Plötzlich verwandelt sich die mitteldeutsche Tristesse in den herzlichsten Ort der Welt. Es ist das Jahr 2016, die Band heißt The Düsseldorf Düsterboys und der Song heißt „Teneriffa“. Wer sich im vergangenen Jahr mit neuer deutschsprachiger Gitarrenmusik auseinandergesetzt hat, könnte diese beiden Herren erkennen. Es sind Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti, die als Teil des Trios International Music eine der besten Platten 2018 ablieferten. Doch lange vor „Die besten Jahre“, lange vor International Music, waren sie The Düsseldorf Düsterboys. Dabei stammen sie gar nicht aus der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt, beide wohnen in Essen. Der Bandname erschien Rubel einst in einem Traum. Wie es sich für eine gute Prophezeiung gehört, folgten wenig später Songs. Aus der Zeit gefallene Folk-Lieder, die die beiden seit Mitte des Jahrzehnts unter diesem Namen veröffentlichen. // Einige dieser alten Songs haben es nun auch auf das Debütalbum „Nenn mich Musik“ geschafft. Die Menge an Düsterboys hat sich verdoppelt, nun zählen auch Schlagzeuger Edis Ludwig und Pianist/Organist Fabian Neubauer zur Band. Fernab der mittlerweile altbekannten Baritone von Rubel und Crescenti hat diese Musik nichts mit den Songs ihres anderen Projekt zu tun. Diese 16 Songs sind viel zarter, ja fast schon lieblich. Nirgendwo merkt man das mehr, als in den Momenten, in denen sie sich selber covern: „Kneipe“ ist in den Händen von International Music ein stoischer Fuzz-Rocker, doch bei The Düsseldorf Düsterboys fällt alles Gewicht ab. Die Stimmen sind ein tiefes Flüstern, getragen von vorsichtig gezupften Gitarren, umgeben von einem Nebel aus Orgeln.

The Düsseldorf Düsterboys – „Duo Duo“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(10.10.2022)
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The Düsseldorf Düsterboys – „Duo Duo“ (Album der Woche)
The Düsseldorf Düsterboys – „Duo Duo“ (Staatsakt) // Ein letzter Zeitsprung führt uns in Jahr 2022. Nicht zum britischen Königshof, nicht nach São Paulo, sondern nach Essen. Hier, im tiefsten Ruhrgebiet, laufen diese zwei räumlich und zeitlich weit voneinander entfernten Fäden zusammen. Und noch viele mehr. Dieser ominöse Knotenpunkt trägt den Namen „Duo Duo“ und es handelt sich hierbei um das zweite Studioalbum von The Düsseldorf Düsterboys. Eine LP, auf der die Musiker Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti den zarten Baldrian-Folk ihres 2019er Debüts „Nenn mich Musik“ in viele Richtungen weiterdenken. // Diese Freude am Experiment überträgt sich auch auf „Duo Duo“. Mit Ergebnissen, die den stellenweise recht lauten Art-Rock der Schwesterband International Music noch übertreffen. In Songs wie „Gangster“ spielen Rubel und Crescenti verstrahlten Freak-Folk, der stellenweise an die Mittelalter-Exzentrik von Richard Dawson erinnert. In „Lavendeltreppen“ kann Rubel mit seinen Kompositionsskills flexen – und lässt über einen einzigen Akkord mal dissonante, mal majestätische Streicher flirren. „Schlaf Dich aus“ ist eine eineinhalb Minuten lange Dada-Exkursion mit grölenden Posaunen und kreischenden Stimmen. Und dann gibt es noch die absolute Kulmination dieser Südamerika-Europa-Fusion: ein Cover von Cornyshs „Adieu Adieu …“ – von The Düsseldorf Düsterboys in ein avantgardistisches Samba-Gewand gehüllt. Erstaunlich, wie gut das alles funktioniert. Nur wenige können Raum und Zeit so schön aus den Angeln heben wie dieses magische Duo.

ByteFM Magazin

The Düsseldorf Düsterboys zu Gast

(14.11.2019 / 15:00 Uhr)
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An dieser Band verwundert einen vieles. Zunächst der Name: The Düsseldorf Düsterboys verspricht auf der einen Seite englische Musik und fügt auf der anderen Seite eine lokalpatriotische Note hinzu. Beides stimmt allerdings nicht. Die Band gründete sich in Essen und auch englische Texte sucht man in ihrer Musik vergebens. Ihr jüngst erschienenes Debütalbum heißt „Nenn Mich Musik“, ganz so als hätte es auch andere Möglichkeiten gegeben, ihre melancholischen und nostalgischen Songs einzuordnen. Das Werk war vor Kurzem unser Album der Woche Gegründet wurde die Band von Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti, die auch zwei Drittel von International Music bilden. Mit The Düsseldorf Düsterboys haben sie allerdings zwei Gänge herunter- und ein paar Jahre zurückgeschaltet. Unaufgeregt und zart kommen die Arrangements der Band daher. Mehrstimmiger, verhallter Gesang, ein leicht verstimmter Synthesizer und der Ruf nach Mama prägen beispielsweise die erste Single des Albums, das so gar nicht nach dem Jahr 2019 klingen möchte. Im Winter gehen The Düsseldorf Düsterboys auf eine ausgedehnte Tour. Am Tag nach ihrem Konzert im Hamburger Aalhaus besuchen sie uns nachmittags im ByteFM Magazin mit Christa Herdering. The Düsseldorf Düsterboys live - präsentiert von ByteFM

Tachchen Popmusik

The Düsseldorf Düsterboys

(20.11.2019 / 17:00 Uhr)
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The Düsseldorf Düsterboys haben mit "Nenn Mich Musik" eines der schönsten deutschsprachigen Alben des Jahres veröffentlicht. Mike Herbstreuth hat die beiden Bandchefs Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti in ihrem Proberaum in Essen getroffen und mit ihnen über das Album, schöne Melodien, Kassettenrekorder und den FC Schalke 04 gesprochen.

The Düsseldorf Düsterboys veröffentlichen erste Single ihres Debütalbums

Von ByteFM Redaktion
(27.09.2019)
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The Düsseldorf Düsterboys veröffentlichen erste Single ihres Debütalbums
The Düsseldorf Düsterboys (Foto: Katharina Geling) // Dass die Nostalgie es den beiden Musikern angetan hat, hört man aber vor allem bei ihrem Ursprungsprojekt The Düsseldorf Düsterboys, zu dessen aktueller Besetzung auch der Drummer Edis Ludwig und Tasteninstrumentalist Fabian Neubauer gehören. Gemeinsam zaubert das Quartett melancholische Chansons im Gewand alter Folklore, gespickt mit einer wohldosierten Prise Indie-Rock. Aus Düsseldorf kommen sie übrigens nicht. Angeblich hat Peter Rubel den Bandnamen in einem Traum empfangen.

„Ab und zu“: neue Single von The Düsseldorf Düsterboys

Von ByteFM Redaktion
(08.07.2022)
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„Ab und zu“: neue Single von The Düsseldorf Düsterboys
Haben die erste Single ihres kommenden Albums vorgelegt: Pedro Goncalves Crescenti und Peter Rubel aka The Düsseldorf Düsterboys (Foto: Katharina Geling) Mit der neuen Single „Ab und zu“ legen Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti aka The Düsseldorf Düsterboys die erste Single ihres kommenden Albums „Duo Duo“ vor. Ein schwebend-schönes Dreieinhalb-Minuten-Stück mit dem typischen, mehrstimmigen Harmonie-Gesang, den die Formation aus dem Ruhrgebiet so virtuos beherrscht. Zuletzt war von der Band Ende 2021 die Single „Traurige Gesichter“ erschienen, ein Cover des gleichnamigen Songs von Maurice & Die Familie Summen. // Die Debüt-LP „Nenn mich Musik“ von The Düsseldorf Düsterboys war im Oktober 2019 Album der Woche bei ByteFM. In der Zwischenzeit hat das Duo mit dem Band-Projekt International Music (gemeinsam mit Joel Roters) die Platte „Ententraum“ herausgebracht, die im vergangenen Jahr ebenfalls Album der Woche bei ByteFM war.

Reeperbahn Festival Container

The Düsseldorf Düsterboys

(20.05.2020 / 12:00 Uhr)
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Reeperbahn Festival Container - The Düsseldorf Düsterboys
Kaum eine Band scheint sich in ihrer Musik so viel Zeit zu lassen wie diese: The Düsseldorf Düsterboys. Sie sind zu zweit und eigentlich nur mit Gitarren ausgestattet, singen dazu in Harmonie, manchmal auch in Melancholie. Und lassen sich Zeit. Zeit, dass die Töne den Raum ausfüllen. Manchmal auch Zeit, dass der Gesang ohne Ton stehen darf. Sie machen also Musik, die genau das Gegenteil von dem ist, was durchproduzierten Pop 2020 oft ausmacht: zart, zurückgezogen und leise. Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti sind The Düsseldorf Düsterboys. Mit ihrer anderen Band, International Music, haben sie 2018 eines der besten Alben des Jahres abgeliefert. 2019 folgte „Nenn Mich Musik“ von The Düsseldorf Düsterboys.

ByteFM Magazin

The Düsseldorf Düsterboys zu Gast

(11.10.2022 / 14:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - The Düsseldorf Düsterboys zu Gast
Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti – zwei Drittel des Trios International Music – veröffentlichen mit „Duo Duo“ dieser Tage das zweite Album ihres Projekts The Düsseldorf Düsterboys. Auf diesem zelebrieren die beiden Essener erneut ihren melancholischen, aus der Zeit gefallenen Gitarren-Folk, der sowohl von brasilianischem Tropicalismo und Kirchenchorälen als auch dem US-Anti-Folk der frühen Nullerjahre beeinflusst ist. Mit „Duo Duo“ sind The Düsseldorf Düsterboys im Oktober und November auf ausgedehnter Tour. Vor ihrem Konzert auf Kampnagel sind die beiden Musiker zu Gast bei Niklas Holle im ByteFM Magazin. The Düsseldorf Düsterboys auf Tour – präsentiert von ByteFM:

Songs des Jahres 2022

Von ByteFM Redaktion
(14.12.2022)
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Songs des Jahres 2022
The Düsseldorf Düsterboys – „Das erste Mal“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Füße“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Das erste Mal“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Das erste Mal“

Songs des Jahres 2019

Von ByteFM Redaktion
(16.12.2019)
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Songs des Jahres 2019
The Düsseldorf Düsterboys – „Kaffee aus der Küche“ // 3. The Düsseldorf Düsterboys – „Oh, Mama“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Parties“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Wand“

Ruhestörung Podcast #12: Durch die Krise mit ... The Düsseldorf Düsterboys

Von ByteFM Redaktion
(22.05.2020)
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Ruhestörung Podcast #12: Durch die Krise mit ... The Düsseldorf Düsterboys
Kaum eine Band scheint sich in ihrer Musik so viel Zeit zu lassen wie diese: The Düsseldorf Düsterboys. Sie sind zu zweit und eigentlich nur mit Gitarren ausgestattet, singen dazu in Harmonie. Und sind dabei nicht selten melancholisch, wenn nicht sogar schwermütig. Mit Pedro Goncalves Crescenti und Peter Rubel – den Köpfen von The Düsseldorf Düsterboys und International Music – sprechen wir in dieser Ausgabe des Podcasts darüber, was sie vor dem Lagerkoller bewahrt, wie viel brasilianischer Wind in Essen weht und wie es ist, sich selbst zu covern.

Pedro Crescenti

Vollen Moderator*innen-Steckbrief lesen / Auszug:
Pedro Crescenti
Pedro Goncalves Crescenti ist Autor und als Musiker die Hälfte The Düsseldorf Düsterboys und ein Drittel International Music. Aufgewachsen ist er in einem deutsch-brasilianischen Haushalt. Er lebt und arbeitet in Essen.

ByteFM Magazin

Weird Al Yankovic, Alvin Stardust und The Düsseldorf Düsterboys

(23.10.2019 / 19:00 Uhr)
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Heute mit Neuigkeiten zu Weird Al Yankovic und Alvin Stardust sowie Musik aus unserem Album der Woche "Nenn Mich Musik" von The Düsseldorf Düsterboys.

ByteFM Magazin

Destroyer, Düsseldorf Düsterboys & Bettye Swann

(24.10.2019 / 10:00 Uhr)
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Dazu noch mehr neue Musik von The Düsseldorf Düsterboys, die nostlagisch verrauschten Ruhr-Pop machen und uns mit „Nenn Mich Musik“ ein fantastisches Album der Woche liefern.

ByteFM Magazin

Jack Bruce, FKA Twigs und The Düsseldorf Düsterboys

(05.11.2019 / 10:00 Uhr)
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Konzerttipps und Musik gibt es außerdem von The Düsseldorf Düsterboys, die gerade ihr Debüt-Album „Nenn Mich Musik“ herausgebracht haben und von der US-amerikanischen Folk-Musikerin Weyes Blood.

taz.mixtape

Shygirl, Fo Sho, Mark Fell, Die Nerven, Düsseldorf Düsterboys, Mutter

(14.10.2022 / 17:00 Uhr)
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„Manchmal fällt einem eine Zeile vor die Füße, man weiß gar nicht, wo die herkommt.“ Die zum Duo geschrumpften Düsseldorf Düsterboys inszenieren auf „Duo Duo“ Kammerpop als zartes Homerecording, sagt Diviam Hoffmann.

60minutes

Düsseldorf, oder nicht!?

(26.10.2019 / 19:00 Uhr)
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Die Düsseldorf Düsterboys liefern uns mit „Nenn Mich Musik“ das ByteFM-Album der Woche, kommen aber nicht aus Düsseldorf, sondern aus Essen.

Die ByteFM Jahrescharts 2022

Von ByteFM Redaktion
(27.12.2022)
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Die ByteFM Jahrescharts 2022
8. The Düsseldorf Düsterboys – „Duo Duo“ Ein Cover eines britischen Komponisten aus dem 16. Jahrhundert, verpackt in ein avantgardistisches Samba-Gewand. Auf ihrem zweiten Album „Duo Duo“ denken The Düsseldorf Düsterboys den Baldrian-Folk ihres Debüts „Nenn mich Musik“ in viele neue Richtungen weiter, die in ihrer Experimentierfreude den Art-Rock der Schwesterband International Music noch übertreffen. In Songs wie „Gangster“ spielen Rubel und Crescenti verstrahlten Freak-Folk, der stellenweise an die Mittelalter-Exzentrik von Richard Dawson erinnert. In „Lavendeltreppen“ kann Rubel mit seinen Kompositionsskills flexen – und lässt über einen einzigen Akkord mal dissonante, mal majestätische Streicher flirren. „Schlaf Dich aus“ ist eine eineinhalb Minuten lange Dada-Exkursion mit grölenden Posaunen und kreischenden Stimmen. Nur wenige können Raum und Zeit so schön aus den Angeln heben wie dieses magische Duo.

Die ByteFM Jahrescharts 2019

Von ByteFM Redaktion
(27.12.2019)
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Die ByteFM Jahrescharts 2019
19. The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ Der Bandname war eine Traumvision, die ein ganzes Konzept mit sich brachte. Im vergangenen Jahr waren Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti für eines unserer zehn meistgespielten Alben mitverantwortlich. Mit dem Album „Die besten Jahre“ ihrer Band International Music nämlich. Mit The Düsseldorf Düsterboys schlagen sie einen anderen Pfad ein und ringen der verwurzelten Kleinstadttristesse Musik von seltsamer Schönheit ab.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2019

Von ByteFM Redaktion
(31.12.2019)
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Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2019
Ihr habt gewählt: Eure drei liebsten Alben 2019 kommen von Fontaines D.C., The Düsseldorf Düsterboys und Aldous Harding // 2. The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn Mich Musik“

Die ByteFM Jahrescharts der Hörer*innen 2022

Von ByteFM Redaktion
(31.12.2022)
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Die ByteFM Jahrescharts der Hörer*innen 2022
Ihr habt gewählt: Eure liebsten Alben 2022 kommen von The Düsseldorf Düsterboys, Die Nerven und Fontaines D.C. // 3. The Düsseldorf Düsterboys – „Duo Duo“

Die Sterne – „Die Sterne“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(24.02.2020)
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Die Sterne – „Die Sterne“ (Album der Woche)
Vorhang auf für „Die Sterne“. Das zwölfte Album der gleichnamigen Hamburger-Schule-Absolventen ist die erste LP, die Gitarrist und Sänger Frank Spilker ohne die Gründungsmitglieder Thomas Wenzel (Bass) und Christoph Leich (Schlagzeug) einspielte. Stattdessen versammelte er eine beeindruckende Riege an Gastmusiker*innen: die Von-Spar-Mitglieder Phillip Tielsch und Philipp Janzen (letzterer produzierte auch), die melancholischen Chansonniers The Düsseldorf Düsterboys, seine langjährige Live-Keyboarderin Dyan Valdes, die Neoklassik-Grenzgänger Kaiser Quartett und das funky Groove-Monster Carsten „Erobique“ Meyer. Bei dieser personellen Revolution liegt das Thema „Wiedergeburt“ natürlich auf der Hand. Doch hier passiert noch ein bisschen mehr. Denn dieses Album schlägt in so ziemlich alle der eingangs genannten Kerben gleichzeitig. // Und dann gibt es den versöhnlichen Abschluss „Halb vergangener Tag“, in sich dem die Baritone von The Düsseldorf Düsterboys an Spilkers Gesang schmiegen, während im Hintergrund eine Sitar vor sich hindröhnt. „Halb vergangener Tag / Bis morgen dann“, singen die drei Stimmen in schönster Harmonie – und ein Gefühl von charmanter Indifferenz macht sich breit. Auch wenn Spilker sich mit allerhand neuen Mitmusiker*innen umgibt, klingt „Die Sterne“ einfach immer wie ein sehr gutes Die-Sterne-Album. Und das ist wunderbar.

ByteFM Mixtape

International Music

(30.04.2019 / 14:00 Uhr)
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Für das ByteFM Mixtape haben Peter und Pedro von International Music Songs ausgesucht, die sie inspiriert und geprägt haben, und haben mit Mike Herbstreuth in ihrem Proberaum in Essen über diese Songs gesprochen. Dabei ging es u.a. um Neue-Deutsche-Welle-Hits, brasilianische Protestmusik, die Intensität von repetitivem Rock'n'Roll und den Harmoniegesang der "verfeindeten" Band The Düsseldorf Düsterboys. // Falls ihr Lust habt, International Music live zu sehen, habt ihr dazu am 02. und 03. Mai die Chance. An diesen Terminen spielen sie unter dem Titel "Soundcheck der Gefühle" gemeinsam mit The Düsseldorf Düsterboys und Transport im Molotow in Hamburg und im Lido in Berlin.

Songs des Jahres 2023

Von ByteFM Redaktion
(13.12.2023)
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Songs des Jahres 2023
The Düsseldorf Düsterboys – „Sommer“ // The Düsseldorf Düsterboys – „Sommer“