The Police

The Police The Police kombinierten Rock- und Post-Punk mit karibischen Groove-Konzepten (Foto: Universal Music)

The Police waren eine britische Postpunk-Band aus London. Sie wurde 1977 gegründet und bestand aus dem Sänger und Bassisten Sting (Gorden Sumner), dem Schlagzeuger Stewart Copeland und dem Gitarristen Andy Summers. Die von Reggae beeinflusste Musik fand schnell ein größeres Publikum und bescherte der Band Hits wie „Roxanne“ (1978), „Message In A Bottle“ (1979), „Don't Stand So Close To Me“ (1980) und „Every Breath You Take“ (1983).

Sting spielte vor Police in Jazzbands, Copeland war Mitglied der letzten Besetzung der Kunstrockband Curved Air. Copeland war daran interessiert, einen Fuß in die Londoner Punk-Szene zu bekommen und holte den ehrgeizigen Sting mit an Bord. Sting konnte mit Punk zwar wenig anfangen, sah aber das kommerzielle Potential in Copelands Idee. Die ersten Konzerte spielten sie mit dem französischen Gitarristen Henry Padovani, der auch auf der ersten Single „Fall Out“ (1977) zu hören ist. Da Padovanis musikalische Fähigkeiten begrenzt waren, rekrutierten Copeland und Sumner den zehn Jahre älteren Szene-Veteranen Andy Summers als Gitarristen. Damit verabschiedeten sie sich zwar endgültig vom Punkgeist, kamen ihrem Ziel, viel Geld zu verdienen, aber deutlich näher. Und die – meist von Sting geschriebenen – Songs wurden mit der Integration von Summers tatsächlich differenzierter und interessanter.

Das Debütalbum „Outlandos D'Amour“ (1978) wurde gleich zu einem unerwarteten Erfolg, die erste Singleauskopplung „Roxanne“ erreichte Platz 12 der UK-Charts, der Nachfolger „Can't Stand Losing You“ sogar Platz 2. Das ein Jahr später veröffentlichte Album „Regatta De Blanc“ führte den Charts-Kurs der Reggae/New-Wave-Fusion fort. Im Laufe ihre Karriere entfernte sich die Band jedoch zunehmend vom Reggae und wandte sich Jazz-inspirierten Popsongs zu. 1983 erschien „Synchronicity“ das fünfte und letzte Studioalbum der Band mit dem Single-Hit „Every Breath You Take“.



The Police im Programm von ByteFM:

ByteFM Mixtape

der Hörer

(14.10.2013 / 22:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Auch wenn die sich ein bisschen anders schreiben: Im Hörermixtape soll es heute um Recht und Ordnung gehen... und um das Gegenteil: Musik von The Police und Gang Starr, "Police and Thieves" und "I Fought the Law".

Schliemanns Soundbox

Hate The Police

(16.05.2021 / 17:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Schliemanns Soundbox - Hate The Police
Der Prozess gegen den Polizisten Derek Chauvin ist abgeschlossen, die Geschichte der Polizeigewalt noch lange nicht. Die Liste der Vorgänger*innen von George Floyd ist lang und reicht weit zurück – und sie hat musikalische Spuren hinterlassen. Schon bevor sich HipHop des Themas annahm, besangen Punkbands wie die texanische Dicks („Hate The Police“), Australiens Razar („Taskforce“) oder die englische Band Alternative British Army („The Killer Was A Cop“) das Problem. Die vielleicht spannendste Geschichte aber kommt aus Houston, wo eine mysteriöse Punkband namens AK-47 im Jahr 1980 eine Single namens „The Badge Means You Suck“ veröffentlichte und damit einen lokalen Skandal auslöste.

ByteFM Magazin

Richard Hell & The Police

(02.10.2019 / 10:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Außerdem erschien mit „Reggatta De Blanc“ heute vor 40 Jahren das zweite Studio Album der britischen Band The Police.

ByteFM Klassik

Stewart Copeland

(31.03.2019 / 12:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Stewart Copeland ist einer der besten Drummer der Welt. Von Ende der 70er Jahre bis Anfang der 80er Jahre entstanden fünf Alben mit seiner Band „The Police“, die sich 1986 auflöste. Wie die anderen Mitglieder von The Police machte Copeland solo weiter und arbeitete als Komponist für Hollywood . Mehr als 60 Soundtracks hat der mittlerweile 65-Jähirge geschrieben, für Filme wie „Wall Street“ von Oliver Stone oder „Rumble Fish“ von Francis Ford Coppola.

Keep It Real

Stewart Copeland

(29.04.2019 / 22:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Der Schlagzeuger Stewart Copeland ist einer der Besten seines Fachs. Von Ende der 70er Jahre bis Anfang der 80er Jahre entstanden fünf Alben mit seiner Band „The Police“, die sich 1986 auflöste. Wie die anderen Mitglieder von The Police machte Copeland solo weiter und arbeitete als Komponist für Hollywood . Mehr als 60 Soundtracks hat der mittlerweile 65-Jähirge geschrieben, für Filme wie „Wall Street“ von Oliver Stone oder „Rumble Fish“ von Francis Ford Coppola. Mit dem Filmorchester Babelsberg war der Amerikaner kürzlich auf Deutschlandtour.

Flashback

November 1978 / All Mod Cons

(11.11.2020 / 13:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Flashback - November 1978 / All Mod Cons
Wir spielen die besten Tracks der Platte und schauen auf den zeitlichen Kontext, erschien diese Platte doch in einer an essentiellen Releases überaus reichen Phase der Popkultur. Es erwartet Euch Musik von The Jam, Ian Dury & The Blockheads, Siouxsie & The Banshees, Tubeway Army, Buzzcocks, The Police u. a.

Zum Tod von Tom Verlaine

Von ByteFM Redaktion
(30.01.2023)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Zum Tod von Tom Verlaine
Verlaines Gesangsstil und das spezielle, von Jazz inspirierte Zusammenspiel Verlaines und Lloyds waren das Markenzeichen der Band. Verlaine spielte unüblich dicke Gitarrensaiten und stimmte sein Instrument herunter. Ein Sound, der das 1977er Debütalbum „Marquee Moon“ geprägt hat, das aus der musikalischen Genealogie des Punk nicht wegzudenken ist und zahlreiche Bands und Musiker*innen von The Police über The Church, Sonic Youth, Sleater-Kinney bis hin zu The Strokes inspirierte. Wobei die Produktion keineswegs frei von Dilettantismus war. Nur kurze Zeit nach Erscheinen des Nachfolgers „Adventure“ im Jahr 1978 lösten Television sich dann schon wieder auf. Ein weiteres, selbstbetiteltes Reunion-Album erschien 1992.

Zum Tod von Ranking Roger (The Beat)

Von ByteFM Redaktion
(27.03.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Zum Tod von Ranking Roger (The Beat)
Ranking Roger (Foto: Kens Korner, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)

Rock-Ola

Time Loves A Hero

(13.06.2023 / 12:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Singles aus der Zeit: George Harrison, Johnny Rivers, The Police.

Zum 60. Geburtstag von Andy Partridge

Von ByteFM Redaktion
(11.11.2013)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Auf der Höhe des New Wave Anfang der 80er waren XTC sehr erfolgreich. Sie tourten auch in den USA, traten u. a. als Support von The Police und The Cars auf. Doch Partridge machte das Touren zu schaffen, er litt unter starkem Lampenfieber und schaffte es oft nur mit Beruhigungsmitteln auf die Bühne. Im April 1982, als XTC nach vielen Terminen in einem Club in Hollywood spielen sollten, konnte er nicht mehr. Das Konzert wurde abgesagt. Seitdem ist die Band nie wieder aufgetreten. "We do this for the art, not the adulation. I'd rather our music get liked and we get ignored. I don't want to be adored for anything other than the music." - alles für die Kunst, nicht für's Rampenlicht, so war der Ansatz von Partridge.

Zwischen New Wave und Reggae: The Pretenders' Debüt wird 40

Von ByteFM Redaktion
(11.01.2020)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Zwischen New Wave und Reggae: The Pretenders' Debüt wird 40
Zwischen New Wave und Reggae rangierte 1980 der Song „Private Life“ von The Pretenders. Der Song vom selbstbetitelten Debütalbum der britischen Band mit der US-amerikanischen Sängerin Chrissie Hynde zehrt nicht nur von der Allianz, die Punk und Reggae eingegangen waren; sie hievt sie auf ein neues Level. Post-Punk-Minimalismus, in dem die Gitarren mit Chorus-Effekt Zeit zum Verhallen haben und der Gesang Atmen kann. Das klang anders als bei ZeitgenossInnen wie The Slits oder The Police, das war ein neuer Sound. Und gewissermaßen die Blaupause für Grace Jones' Neuerfindung, dem Wechsel von Disco zu dem Sound, den man heute mit ihr assoziiert. Jones coverte dieses Stück auf ihrem 1980er Album „Warm Leatherette“ und baut die Fusion zwischen New Wave und Reggae zwar aus, bleibt aber strukturell sehr nah am Original.

Hillel "Hilly" Kristal (23.09.1931 - 28.08.2007)

Von ByteFM Redaktion
(23.09.2011)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Unter diesem Namen wurde das CBGB später legendär als Punk- und New Wave-Club, in dem auftrat, wer Rang und Namen hatte: Blondie, The Ramones, Patti Smith, the Police. Gäste wie Mick Jagger, Andy Warhol oder Paul Simon gingen ein und aus. Der vollständige Namen des Ladens lautete CBGB OMFUG – eine Abkürzung für "Country, Bluegrass, Blues and Other Music For Uplifting Gormandizers". Drastische Mieterhöhungen und finanzielle Probleme führten schließlich dazu, dass das CBGB im Oktober 2006 geschlossen wurde. Am letzten Abend stand Patti Smith auf der Bühne. Es gab damals Überlegungen, das CBGB an anderer Stelle wieder aufzubauen, daher lagerte Kristal alle Möbel aus dem CBGB ein, doch zu einer Neueröffnung kam es nie. Nach langer Krankheit starb Hilly Kristal am 28.08.2007 im Alter von 75 Jahren an Lungenkrebs.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick

(04.11.2018 / 15:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Der Rückblick auf die Magazin-Sendungen der vergangenen Woche – heute mit Musik und Neuigkeiten von The Jesus & Mary Chain, The Police und Khruangbin. Natürlich hört Ihr auch wieder Songs aus unserem aktuellen Album der Woche von der Compilation „German Synth Wave Underground 1980-1985”.

Was ist Musik

We're not macho! – Sleaford Mods im Interview

(26.07.2015 / 19:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Im Viertelsekundentakt blinkt formatfüllend der Union Jack auf, wenn er verschwindet, laufen verhüllte Gestalten in weißen Umhängen im Quadrat wie einst die hospitalistischen Eisbären im Frankfurter Zoo. Am rechten Bildrand ploppen Wörter auf, gerade so schnell, dass man sie nicht zu Sätzen formen kann. Das Auge klammert sich an Vokabeln: Deterioration, obsolescence, colonization, ritalin, atomisation, amputation, bankrupcy, hospital, schizophrenia, pathological, abstraction… einige in Anführungszeichen: „depression“, “society”, “violence”. Nach langem Stop & Go ein Satzanfang: „We have been expropriated from…“ Den gegoogelt und gefunden: “We have been expropriated from our own language by television, from our songs by reality TV contests, from our flesh by mass pornography, from our city by the police and from our friends by wage-labor.” The Invisible Committee, The Coming Insurrection.

ByteFM Magazin

George Michael, Willie Hutch und Dusty Springfield

(06.12.2019 / 10:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Im Dezember fehlt George Michael in keiner Weihnachts-Playliste. Mit seiner Gruppe Wham! hat er 1984 den Über-Weihnachtshit „Last Christmas“ geliefert, der von unzähligen Künstlerinnen und Künstlern bereits gecovert wurde. Aber auch George Michael selbst hat sich schon an Cover-Songs versucht und zwar vor genau 20 Jahren. Da ist sein Album „Songs From The Last Century“ erschienen, mit Stücken von The Police und U2. In diese Platte hören wir heute rein.

„Rebel Girl“ – Kathleen Hanna in fünf Songs

Von ByteFM Redaktion
(12.11.2018)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
„Rebel Girl“ – Kathleen Hanna in fünf Songs
Nach sieben Jahren Bikini Kill lösten Hanna und ihre MitstreiterInnen Kathi Wilcox, Tobi Vail und Billy Karren die Band 1997 auf. Im selben Jahr nahm Hanna ihre erste Soloplatte auf, alleine in ihrem Schlafzimmer, nur mit Gitarre, einem Sampler und einem 40$-Drumcomputer bewaffnet. Das Ergebnis, „Julie Ruin“, ist ein chaotisches, abenteuerliches Soloalbum, voll mit subversiven Lo-Fi-Seltsamkeiten. Ein Paradebeispiel ist „I Wanna Know What Love Is“, in dem Hanna mit einem neuen Text Foreigners käsige Powerballade in einen Protestsong gegen Polizei-Brutalität verwandelt. „Come on now the police aren't gonna save you / They're part of the problem that society gave you“, heißt es in ihren Strophen, im Outro ein Sample des The-Clash-Klassiker „Guns Of Brixton“ die bedrohliche Atmosphäre abrundet.

Was ist Musik

Was ist eigentlich aus dem Protestsong geworden?

(20.09.2021 / 20:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
“Too Many Protest Singers, Not Enough Protest Songs!” An dieses Lamento von Edwyn Collins aus dem Jahr 1994 erinnert dieser Tage Anna B Savage mit ihrem genderverkehrenden Cover von „A Girl Like You“. Ein Grund mehr zu fragen: Was ist eigentlich los mit dem Protestsong? Antworten kommen vor allem von KünstlerINNEN. "It's Energy Time!" verkündet die Dichterin/Sängerin Camae Ayewa auf einem neuen Track ihrer Band Irreversible Entanglements, über die The Nation schreibt: “Irreversible Entanglements' fearless music takes to task the police, American politics, capitalism, and racism.” Also die üblichen Verdächtigen. Unter dem Namen Moor Mother veröffentlicht Camae Ayewa gerade ein neues Album, über das Christian Werthschulte in der taz schreibt:

ByteFM Magazin

I Think I'm Gonna Lose My Head

(16.06.2023 / 14:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Außerdem hören wir sommerliche Neuerscheinungen von The Düsseldorf Düsterboys und Doja Cat sowie weitere Songs von u. a. The Police, Girlwoman und Blur.

Kramladen

Sting – zum 70. Geburtstag

(30.09.2021 / 23:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
In seiner langen Karriere hatte Sting auch mit persönlichen Krisen zu kämpfen. So litt er Anfang der achtziger Jahre unter einer Kokain-Abhängigkeit, was bei ihm zu aggressivem Verhalten und Streitsucht und damit zum Ende von The Police 1983 geführt habe, wie er 1993 in einem Interview mit dem Rockmagazin Q bekannte. Mitte der neunziger Jahre quälten ihn manisch-depressive Verstimmungen, die er allmählich mit psychologischer Unterstützung und Yoga überwand. Und er kannte auch Schreibblockaden, die über Wochen und Monate andauern konnten. Aber letztlich wurde er dann doch wieder von der Muse geküsst. Er wolle endlich wieder ein Lied schreiben, das aus der Reihe der üblichen Charterfolge tanzt, ein Song, der nicht den üblichen Formeln folgt, vertraute er 2013 dem New York Magazine an.

„Love-Lore“: Deerhoof veröffentlichen Medley-Album

Von ByteFM Redaktion
(29.09.2020)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
„Love-Lore“: Deerhoof veröffentlichen Medley-Album
Wie schon auf ihrem letzten Album fällt angesichts der sich hier entfaltenden kreativen Energie die Einordnung schwer. Denn bemerkenswert ist nicht nur die Performance, sondern auch das für das Medley ausgewählte Material. Teil der ideenreichen Zusammenstellung auf „Love-Lore“ sind neben Sun Ras „They Dwell On Other Planes“, Burt Bacharachs „Do You Know The Way To San Jose“, John Cages „Empty Words“ und „Song For A Future Generation“ von The B-52s auch die von John Williams geschriebene Filmmusik zu Steven Spielbergs Science-Fiction-Filmklassiker „Close Encounters Of The Third Kind“ (deutsche Fassung: „Unheimliche Begegnung der dritten Art“) sowie der Titeltrack der US-Zeichentrickserie „The Jetsons“ und der Actionserie „Knight Rider“. Hinzu kommen noch Kompositionen von Ornette Coleman, Gary Numan, The Police, Kraftwerk und vielen anderen.

Kramladen

Wenn der Vater mit dem Sohne

(13.03.2014 / 23:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Der Sänger, Gitarrist und Songschreiber Jakob Dylan spricht nicht gerne über seinen Vater, den berühmtesten von allen Singer/Songwritern, Bob. Und wenn, dann sehr kühl und distanziert. Mit dem Kritikerurteil „Adam Cohen klingt wie sein Vater Leonard Cohen“ muss der Sohn leben. Stings Sohn Joe Sumner spielt Bass und ist Sänger wie sein Vater. Allerdings grenzt er sich demonstrativ von dem berühmten Vater ab und posaunte herum, Police interessiere ihn nicht, die Musik seines Vaters würde ihm nicht gefallen. Dennoch durfte er mit seiner Hardrock-Band Fiction Plane als Vorgruppe bei der Police-Reunion-Tour auftreten. Pikant in diesem Zusammenhang war, dass ein Kritiker schrieb: „Fiction Plane klingt wie The Police“.

Presseschau 15.08.: Talk Is Cheap

Von ByteFM Redaktion
(15.08.2011)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Gut eine Woche nach Ausbruch der Unruhen in London und anderen britischen Städten, bei denen insgesamt fünf Menschen ums Leben kamen, hat sich nun seit dem Wochenende die Situation im Vereinten Königreich entspannt. Der ehemalige Lead-Gitarrist und Sänger der britischen Band "Oasis", Noel Gallagher, zeigt sich wütend und fassungslos angesichts der blinden Gewalt der Randalierer, die für ihn keineswegs sozial oder politisch motiviert sei. Dem NME sagte er "It's crazy! It's just violence for the sake of violence. The people who are at these riots aren't poor. These are kids with fucking mobile phones and all sorts of shit. The police and government have to take drastic measures." Mitverantwortlich an den Auswüchsen dieser sinnlosen Gewalt sind für Gallagher gewaltverherrlichende Videospiele und Filme.

Rico Rodriguez wird 80

Von ByteFM Redaktion
(17.10.2014)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Seine Posaune ist unter anderem auf "Ghost Town", einem der bekanntesten und erfolgreichsten Stücke von The Specials zu hören. Die Kollaboration machte Rodriguez in Großbritannien bekannter. Fortan wurde er von vielen Bands und Musikern angeheuert, zum Beispiel von The Police und von Bob Marley. Er brachte auch eigene Platten raus, sein Debüt "Man from Wareika" erschien 1977. Auch im hohen Alter kann Rico Rodriguez nicht von der Musik lassen. In den letzten Jahren spielte er bei der Band des englischen Musikers und Moderators Jools Holland und war unter anderem auf dem Album "Smoking in Heaven" von Kitty, Daisy & Lewis zu hören.

The Heinrich Manoehver

1978

(01.06.2024 / 12:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Songs aus dem aktuellen Album von José James „1978“ und ein Rückblick auf das Jahr 1978 mit Musik von den Bee Gees, Toto, The Police, Bruce Springsteen, Chic, Te Rolling Stones, Blondie, Bob Seger und anderen.

Zum 60. Geburtstag von Neil Tennant

Von ByteFM Redaktion
(10.07.2014)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Als Tennant sich für ein Interview mit The Police in New York aufhielt, arrangierte er ein Treffen mit dem Dance-Produzenten Bobby Orlando. Der produzierte daraufhin die erste Single der Pet Shop Boys - "West End Girls". Das Stück wurde aber erst in einer anderen Version ein Hit: 1985 landeten sie damit auf Platz 1 der britischen und der US-Charts und in vielen weiteren Ländern in der Top 10. Ihr Debüt "Please" erhielt dadurch Auftrieb. Seitdem hat das Duo elf weitere Studioalben veröffentlicht, keines hat Fans oder Kritiker enttäuscht. Zuletzt erschien 2013 "Electric".

20.09.: Social Network im Kino

Von ByteFM Redaktion
(20.09.2010)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Eine Meldung mit gutem Zweck veröffentlicht der NME. Die Schlagzeuger von Radiohead, Coldplay, Snow Patrol, The Police und Pink Floyd trommeln für den Sudan, oder besser gesagt für die Kampagne "Sudan365". Das Musikvideo "Beat For Peace" soll den führenden Mächten der Vereinten Nationen am 24. September in New York vorgeführt werden.

Nilüfer Yanya – „Miss Universe“ (Rezension)

Von Marius Magaard
(22.03.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Nilüfer Yanya – „Miss Universe“ (Rezension)
Trotz des Fokus auf Gitarren-Riffs ist „Miss Universe“ mehr als nur ein Rockalbum. Die 17 Songs der Musikerin, deren Vorbilder unter anderem Amy Winehouse oder die Pixies sind, bewegen sich frei zwischen verschiedensten Einflüssen, ohne sich auf irgendwas festzulegen. Die einzigen Konstanten sind Yanyas zwischen gehauchtem Falsett und kräftigem Gesang wechselnde Stimme und ihr Haken schlagendes Gitarrenspiel – mit dem sie ihre Songs in jede Richtung lenken kann, die ihr beliebt. „Baby Blu“ beginnt als introspektive Ballade und endet mit einem pulsierenden House-Finale. „Tears“ klingt fast wie der Downtempo-Pop von Tirzah. „Safety Net“ erinnert am Anfang fast an den New-Wave von The Police, entpuppt sich dann jedoch als schwerelose Neo-R&B-Ballade in der Tradition von Solange Knowles.

ByteFM Magazin

am Abend mit Michael Gehrig

(02.11.2018 / 19:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Im ByteFM Magazin am Abend hört ihr wie immer Historisches, Tourempfehlungen und Neuigkeiten, heute u.a. von The Police, Chvrches und LCD Soundsystem.

Songs des Jahres 2020

Von ByteFM Redaktion
(16.12.2020)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Songs des Jahres 2020
Ifé – „Fuck The Police (Jay Dee Cover)“

Forward The Bass

Labelspecial: Echo Beach

(22.11.2021 / 18:00 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Forward The Bass - Labelspecial: Echo Beach
Mehr als 200 Veröffentlichungen zählt die Diskografie des Hamburger Labels Echo Beach (mit den Sublabels Dude Records, Collision und Select Cuts) – und ist damit wohl das produktivste Dub-Label Deutschlands. Zudem ist es wohl auch eins der experimentierfreudigsten, denn neben naheliegenden Kollaborationen mit jamaikanischen und internationalen Meistern des Genres Reggae hat Label-Gründer und -Betreiber Nicolai Beverungen immer wieder verrückte Ideen verwirklicht, wie z. B. „Die Bibel in Dub“, „The Police in Dub“ oder auch Jan Delay und Ruts DC in Dub. Höchste Zeit also, diesem Dubiversum ein Special zu widmen!