Yellow Days

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Gerade sammelte der Brite George van den Broek alias Yellow Days noch fleißig einzelne Klicks auf Soundcloud, jetzt wird er schon mit Musikern wie Mac DeMarco und King Krule verglichen. Seine Texte und die unverwechselbar kraftvoll-kratzige Stimme sind geprägt von einer Sentimentalität und Reife, über die 1999-geborene sonst selten verfügen. Verschiedene Beatsamples und Einflüsse aus Blues und Instrumental HipHop machen Yellow Days zu einem vielversprechenden Newcomer mit hohem Widererkennungswert und Suchtpotenzial.



Yellow Days im Programm von ByteFM:

Krisen-Funk: Yellow Days mit „The Curse“ (feat. Mac DeMarco)

(21.09.2020)
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Krisen-Funk: Yellow Days mit „The Curse“ (feat. Mac DeMarco)
Yellow Days Krisen-Funk möchte der britische Musiker und Sänger George van den Broek alias Yellow Days machen. Beziehungsweise Existenzkrisenmusik für die Generation der Millennials. Das klingt zunächst einmal widersprüchlich, wenn man Funk als Party-Musik abgespeichert hat. // Im Englischen bezeichnet das Wort Dinge wie Gestank oder eben auch Angst und Depressionen. Beide Seiten des Wortes vereint Yellow Days auf seiner Single „The Curse“. Denn in dem Track, den van den Broek gemeinsam mit Mac DeMarco aufgenommen hat, trifft ein in Zeitlupe groovendes, P-Funk-artiges Instrumental auf einen Sänger, der verzweifelt versucht, den Trübsinn hinter sich zu lassen: „It's 'bout time I broke out this funk.“ Yellow Days' Krisen-Funk ist einerseits beinahe verstörend, andererseits fast schon beschwingt. // Denn in dem Track, den van den Broek gemeinsam mit Mac DeMarco aufgenommen hat, trifft ein in Zeitlupe groovendes, P-Funk-artiges Instrumental auf einen Sänger, der verzweifelt versucht, den Trübsinn hinter sich zu lassen: „It's 'bout time I broke out this funk.“ Yellow Days' Krisen-Funk ist einerseits beinahe verstörend, andererseits fast schon beschwingt. Und genau deshalb ist George van den Broek damit näher am Geist des Funk als viele Slap-Bass-Akrobat*innen. // Und genau deshalb ist George van den Broek damit näher am Geist des Funk als viele Slap-Bass-Akrobat*innen. Das Album „A Day In A Yellow Beat“ von Yellow Days ist am 18. September 2020 bei dem Label Columbia Records erschienen. Der Track „The Curse“ (feat.

Yellow Days: neue Single „Love Is Everywhere“

(19.05.2020)
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Yellow Days: neue Single „Love Is Everywhere“
Yellow Days (Foto: Frank Fieber) Der britische Songwriter George van den Broek aka Yellow Days hat ein neues Studioalbum angekündigt. Die nun erschienene neue Single „Love Is Everywhere“ und ihr dazugehöriges Musikvideo geben einen Vorgeschmack auf das neue Release. // Das neue Album ist in Kollaboration mit zahlreichen Musiker*innen entstanden, darunter Mac DeMarco, John Carroll Kirby, Nate Fox und andere. Der darauf zu hörende neue Sound von Yellow Days hat dabei einen starken Soul- und R&B-Einschlag.; Einflüsse von Musiker*innen wie Marvin Gaye oder Blackbyrds sind deutlich erkennbar.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Me + Marie & Yellow Days zu Gast bei Michael Gehrig

(12.10.2018 / 15 Uhr)
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Die Termine im Überblick: 12.10.18 Hamburg - Nochtspeicher 13.10.18 Bremen - Tower 15.10.18 Haldern - Pop Bar 16.10.18 Köln - Blue Shell 18.10.18 Saarbrücken - Theaterschiff Maria-Helena 22.10.18 Wien (A) - Chelsea 24.10.18 Stuttgart - White Noise 11.12.18 Dresden - Ostpol 12.12.18 Berlin - Cassiopeia 13.12.18 Ulm - Roxy 14.12.18 Weiden - Die Sünde Mit siebenstelligen Klickzahlen auf Youtube ist George van den Broek, besser bekannt als Yellow Days, längst kein Geheimtipp mehr. Der lockige Brite mit der kratzig-tiefen Stimme, die so gar nicht zu seinem jungen Alter passen will, verzaubert seit 2015 die Musikwelt mit seinen souligen Indie-Pop-Singles. // Wie schon auf der ersten EP „Harmless Melodies“ von 2017, verbinden sich auch auf der neuen Platte Einflüsse aus HipHop, Blues und R&B; mit van den Broeks kraftvoller Stimme. Er singt vom Verliebtsein, von Hoffnung und verletzten Seelen. Yellow Days Musik - egal, ob von Mac Demarco inspiriert oder mit King Krule verglichen - hat seine ganz eigene tiefgründige Originalität, von der ihr Euch heute selbst ein Bild machen könnt.

Alben des Jahres 2020

(18.12.2020)
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Alben des Jahres 2020
“ Gabriel Ólafs – „Absent Minded Reworks“ Ali Neander Organ Quartet – „Jazz Songs“ Kraan – „Sandglass“ Mimmi – „Semper Eadem“ Jonathan Hultén – „Chants From Another Place“ Tingvall Trio – „Dance“ Elvis Costello – „Hey Clockface“ Sufjan Stevens – „The Ascension“ Harald Buchheister (Marketing) Isobel Campbell – „There Is No Other …“ Khruangbin – „Mordechai“ Discovery Zone – „Remote Control“ Erregung Öffentlicher Erregung – „EÖE“ Yellow Days – „A Day In A Yellow Beat“ Sofia Portanet – „Freier Geist“ Ela Minus – „Acts Of Rebellion“ Good Sad Happy Bad – „Shades“ Faithless – „All Blessed“ The Vision – „The Vision“ Manuel Schaper (ByteFM Team) Uniform – „Shame“ Tvivler – „Ego“ Pogendroblem – „Ich - Wir“ Coriky – „Coriky“ Sylvan Esso – „Free Love“ Chilly Gonzalez – „A Very Chilly Christmas“ RMR – „4th Quarter Medley“ Fontaines D.C. – „A Hero's Death“ Metz – „Atlas Vending“ Everything Is Recorded – „Friday Forever“ Matthias Westerweller (Hello Mellow Fellow) Alabaster DePlume – „To Cy & Lee: Instrumentals Vol. 1“ Bill Callahan – „Gold Record“ Dezron Douglas & Brandee Younger – „Force Majeure“ Eddie Chacon – „Pleasure, Joy And Happiness“ Jerry Paper – „Abracadabra“ Lewsberg – „In This House“ Mapache – „From Liberty Street“ Matthew Halsall – „Salute To The Sun“ Róisín Murphy – „Róisín Machine“ Sault – „Untitled (Black Is)“ Timo Weiner (Soundlook) Nicolas Jaar – „Cenizas“ V.A. – „Dial 2020“ DJ Hell – „House Music Box (Past, Present, No Future)“ Pantha du Prince – „Conference Of Trees“ Four Tet – „Sixteen Oceans“ Lindstrøm & Prins Thomas – „III“ Recondite – „Dwell“ Kruder & Dorfmeister – „1995“ Nadia Khan – „Port Ana“ Popnoname – „Horizons“ Klaus Fiehe (Karamba) L.A.

Songs des Jahres 2020

(16.12.2020)
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Songs des Jahres 2020
Greg Nice & DJ Premier) Sault – „Stop Dem“ Shitkid – „Farmboy“ Napalm Death – „A Bellyfull Of Salt And Spleen“ Rufus Wainwright – „You Ain’t Big“ The Magnetic Fields – „(I Want To Join A) Biker Gang“ Harald Buchheister (Marketing) Butch – „Lale“ Rosa Anschütz – „Opacity“ Van Jess – „Come Over“ The Vision – „Mountains“ (feat. Andreya Triana) Fontaines D.C. – „I Don’t Belong“ Yellow Days – „The Curse“ (feat. Greg Nice & DJ Premier) Culk – „Nacht“ Gum Country – „Somewhere“ Sault – „Wildfires“ Solomun – „Kreatur Der Nacht“ (feat.

Neuland

Fenne Lily, Yellow Days & Deradoorian

(18.09.2020 / 12 Uhr)
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In dieser Woche mit Neuveröffentlichungen u. a. von Tobin Sprout, Mildlife, Gus Dapperton, Arca, Butcher Brown, Deradoorian, Fenne Lily, Namir Blade, Sly5thAve, Ammar 808 und Yellow Days. Außerdem hören wir in unser Album der Woche "American Head" von den Flaming Lips rein.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Helene Conrad

(02.10.2018 / 10 Uhr)
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Heute vor 25 Jahren ist er gestorben. Außerdem natürlich unsere Konzerttipps für Euch. Mit dabei in dieser Sendung: Yellow Days, Dawn Landes, Ätna und Ian Fisher.

In Takt

Dolce Vita

(11.01.2019 / 21 Uhr)
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Außerdem hören wir die Vorboten der kommenden Alben von Helado Negro („This Is How You Smile“) und Matmos („Plastic Anniversary“), sowie neue Singles von Yellow Days und Oso Leone. Ansonsten heute: Ein Track von Peter Brodericks Arthur-Russell-Tribut-Album „Peter Broderick & Friends Play Arthur Russell“, das Ihr hier gratis runterladen könnt.

ByteFM Magazin

Blood Orange, Rocket Men & Jesca Hoop

(10.10.2019 / 19 Uhr)
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Mit Infos zu Eleanor Rigby von The Beatles und Musik von Angel Olsen und Yellow Days.

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