Tindersticks

Tindersticks Bild: Stuart A. Staples, Sänger der Band Tindersticks

Tindersticks sind eine britische Band aus dem englischen Nottingham, die 1993 ihr selbstbetiteltes Debüt-Album veröffentlichte. Das Sextett stach damals in der von Britpop und Spätgrunge dominierten Musikwelt mit den orchestralen Arrangements des Multiinstrumentalisten Dickon Hinchliffe und der nasalen Stimme von Stuart A. Staples hervor. Die Texte drehten sich um Stadtmüdigkeit und herbstliche Seelenzustände.

Im Laufe der Jahre entwickelten Tindersticks sich langsam aber stetig. Die Eleganz blieb, aber das musikalische und textliche Setting bewegte sich weg vom rein Geistigen und Ländlichen zu mehr Körperlichkeit und Soul. 2005 lösten sich Tindersticks vorübergehend auf und Sänger Stuart A. Staples widmete sich Solo-Projekten. Drei Jahre später veröffentlichte die zum Trio geschrumpfte Band mit „The Hungry Saw“ ihr Comeback-Album. Die Songs waren weiterhin üppig instrumentiert, klangen jetzt aber direkter und weniger ziseliert.

Ihre elfte LP „No Treasure But Hope“ (2019) setzt die Erkundung innerer und äußerer Landschaften fort. Die Stücke sind sparsamer als in der Vergangenheit, aber dennoch warm instrumentiert.



Tindersticks im Programm von ByteFM:

Tickets für Tindersticks in Dortmund

(26.01.2015)
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Tindersticks (Foto von Christophe Agou) Mit alternativem Gitarren-Pop erlangten die Tindersticks in den 1990er-Jahren Bekannheit sowie die Aufmerksamkeit von legendären Labels wie 4AD oder Constellation Records. // ByteFM präsentiert das Konzert und verlost 2×2 Gästelistenplätze. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 2. Februar mit dem Betreff “Tindersticks” und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Tindersticks (Ticket-Verlosung & Kurzporträt)

(01.02.2016)
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Tindersticks (Foto: Richard Dumas) Sehnsüchtig schwelgende Streicher und düster-melancholischer Gesang: Die Musik der britischen Band Tindersticks ist seit nunmehr elf Studioalben herrlich schön. Die Band um Sänger und Mastermind Stuart Staples hat nach einigen Besetzungswechseln mit den Gründungsmitgliedern Neil Fraser (Gitarre) und David Boulter (Akkordeon) sowie Dan McKinna (Bass) und Earl Harvin (Schlagzeug) an ihrem aktuellen Album „The Waiting Room“ gearbeitet, das im Januar erschien. // ByteFM präsentiert die Tour von Tindersticks und verlost zwei Gästelistenplätze pro Konzert (für Euch und Eure Begleitung). Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 8. Februar mit dem Betreff „Tindersticks“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. // Februar mit dem Betreff „Tindersticks“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Tindersticks spielen an folgenden Terminen in Deutschland: 13.02.16 Berlin - Volksbühne 14.02.16 Berlin - Volksbühne 11.03.16 München - Kammerspiele 12.03.16 Stuttgart - Im Wizemann 13.03.16 Köln - Gloria 14.03.16 Hamburg - Kampnagel

Neue Platten: Tindersticks - "The Something Rain"

(20.02.2012)
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(City Slang) 9,0 Als vergleichsweise Spätgeborener bleibt einem der Nachteil, sich vielen Bands und Künstlern erst im Nachhinein und schrittweise annähern zu können. Die Tindersticks sind zwar noch keine 50 Jahre mit dabei, sind aber doch ein Stück Musikgeschichte, das mir lange Zeit verborgen blieb. // Staples zu blicken, als dieser bei der Vorpremiere des Claire-Denis-Films "White Material" zugegen war, für den die Tindersticks die Musik geschrieben hatten. Beim später stattfindenden Konzert war ich längst schon überzeugt und hingerissen von der eleganten Schönheit und bizarren Verspieltheit der Kompositionen. // Bis zum unmissverständlich benannten letzen Stück "Goodbye Joe" folgen noch acht Songs, aber erst nach über einer Minute von "Show Me Everything" empfängt uns Staples gewohnt imposanter Bariton und wischt jeglichen Zweifel weg, dass es sich hier nicht um eine Platte der Tindersticks handelt. Die Songs an sich sind abwechslungsreich und haben alle Qualitäten, die man von der Band kennt: ausgeklügelte, dichte Klangteppiche, anmutige, süße Melodien und teilweise nicht ganz eindeutige Texte, die mehr eine Stimmung vermitteln als eine klare Botschaft.

Tindersticks kündigen neues Album „No Treasure But Hope” an

(11.09.2019)
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Tindersticks Man setze sich in ein dunkles Zimmer, sauge soviel Weltschmerz in sich auf wie man kann und lasse sich von sanft dahinplätscherndem Pop sanft schaukeln. Solange bis schließlich himmlische Orchestermusik ertönt – et voilà: die Zauberformel für wunderschöne Platten ist gefunden. // Solange bis schließlich himmlische Orchestermusik ertönt – et voilà: die Zauberformel für wunderschöne Platten ist gefunden. Das zumindest scheint bei Tindersticks, seit dem sie 1993 mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum einen Kontrapunkt zum damals erfolgreichen Brit-Pop setzten, bestens zu funktionieren. // Die Lyrics hierzu entstanden 2018 in Ithaca und im Frühjahr 2019 ging es dann ins Studio. „No Treasure But Hope” soll von einer für Tindersticks ungewohnten Zugänglichkeit und Offenheit geprägt sein. Als einen ersten Vorboten gibt es bereits „The Amputees“ zu hören.

Tindersticks – „No Treasure But Hope“ (Album der Woche)

(11.11.2019)
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Tindersticks – „No Treasure But Hope“ (City Slang) Während in den Neunzigern die meisten britischen Bands Cool-Britannia-berauscht durch das Jahrzehnt preschten, blickte eine Band aus Nottingham nach innen. // Tindersticks – „No Treasure But Hope“ (City Slang) Während in den Neunzigern die meisten britischen Bands Cool-Britannia-berauscht durch das Jahrzehnt preschten, blickte eine Band aus Nottingham nach innen. Tindersticks empfahlen sich mit ihrer Mischung aus getragenen Kammer-Pop und entschleunigtem Indie-Rock lieber als Hausband für Hotellounges über den nebeligen Tälern dieser Welt. Keine schlechte Karrierewahl, wie sich zeigt. // Herring von Future Islands. Und obwohl „No Treasure But Hope“ eine der positiveren Platten von Tindersticks ist, gibt es noch genug Dinge, die für Staples zum Heulen sind: „No love on the streets / only fear in our hearts / no treasure but hope“, seufzt es da einem im Titelstück, untermalt von impressionistischen Pianotupfern und Vibrafonklängen, entgegen. // Der mythische Ort scheint Staples inspiriert zu haben, denn auf dieser Platte findet sich etwas, das bisher bei Tindersticks undenkbar war. Nach all den Songs über gescheiterte Liebschaften und andere Umwege des Lebens ist da tatsächlich Gewissheit, ein Ankommen: „Yeah, I love you“, singt Staples auf „Pinky In The Daylight“.

Almost Famous

Tindersticks mit Michael Mahler

(05.03.2012 / 20 Uhr)
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Sie sind die unbestrittenen Meister der Melancholie. Mit "The Something Rain" haben die Tindersticks gerade ihr neuntes Studioalbum veröffentlicht. Zufriedener war die Band selten mit einer Platte. // Michael Mahler hat Sänger Stuart Staples getroffen und mit ihm über seine innere Unruhe, verlorene Sommertage und das Ende einer Reise gesprochen. Zu hören diese Woche bei Almost Famous mit einem Tindersticks-Special.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick: Ol' Dirty Bastard, Tindersticks und The Jam

(17.11.2019 / 15 Uhr)
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Staples und seine Mitspieler liefern seit fast 30 Jahren gefühlvolle und melancholische Songs ab. Auf der neuen Platte der Tindersticks wird über Verlangen und Vermissen gesungen, aber auch über Themen wie Ankommen. „No Treasure But Hope“ wurde auf der griechischen Insel Ithaka geschrieben und ist unser Album der Woche.

ByteFM Magazin

Portishead, Tindersticks & Suff Daddy

(27.12.2019 / 10 Uhr)
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Wir blicken ins neue Jahr, genauer gesagt auf einige erste Tour-Highlights die uns 2020 ins Haus stehen. Unter anderem mit Tindersticks und Kevin Devine. Außerdem: Musik von Portishead, Suff Daddy und Jay-Z.

ByteFM Magazin

Michael Ende & Hoffnung bei Tindersticks

(12.11.2019 / 15 Uhr)
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Heute wäre der deutsche Schriftsteller 90 Jahre alt geworden. Keine Vorwürfe, sondern Hoffnung gibt es auf dem neuen Tindersticks-Album zu hören. Auf „No Treasure But Hope“ jagt die Band um Stuart Staples in aller Ruhe die Melancholie.

Zum Wegträumen

(23.06.2010)
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Beispielsweise Jane Birkin (die Dame löste 1969 einen Skandal aus weil sie am Ende eines Songs einen Orgasmus simulierte), Stuart Staples von den Tindersticks oder Elizabeth Fraser, eine der drei Cocteau Twins. Zurzeit ist er auf Tour, sein neues Album „Dust Lane“ erscheint voraussichtlich im Herbst 2010, vorab gibt es schon mal die EP „Palestine“ im Handel.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2019

(31.12.2019)
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Bilderbuch - „Vernissage My Heart“ 30. Weyes Blood - „Titanic Rising“ 29. Toro Y Moi – „Outer Peace“ 28. Tindersticks – „No Treasure But Hope“ 27. Loyle Carner – „Not Waving, But Drowning“ 26. The Murder Capital – „When I Have Fears“ 25.

18.01.-24.01.

(18.01.2010)
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Diese Woche hat es in sich, das Jahr kommt so langsam in Fahrt! Tindersticks - "Falling Down A Mountain" VÖ: 22.01.2010 Web: myspace Homepage Label: 4AD Kaufen: Erst hörte man jahrelang nichts von den Tindersticks, nun liefern sie innerhalb von zwei Jahren das zweite Album ab. // Das hört man auf "Falling Down A Mountain", auf dem neben der Urbesetzung Staples, Fraser & Boulter zwei neue Bandmitglieder und Gastsängerin Margaret O´Hara mitgewirkt haben. Passend dazu das wunderschöne Artwork: Die Tindersticks glühen wieder... Das sagen die anderen: BBC Fanfarlo - "Reservoir" VÖ: 22.01.2010 Web: myspace Label: Warner Kaufen: So richtig neu ist das Debüt der fünf jungen Herrschaften aus London nicht mehr: letztes Jahr konnte man sich das komplette Album bereits für einen Dollar auf ihrer Homepage runter laden.

Die ByteFM Jahrescharts 2012

(31.12.2012)
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Dave Dub: The Treatment (Stones Throw) 10.Vogelperspektive Vol. 3: Le Noir (Boomslang Records) Christa Herdering (Pharmacy) Alben: Chromatics - Kill For Love (Italians Do It Better) Prinzhorn Dance School - Clay Class (DFA) Damien Jurado - Maraqopa (Secretly Canadian) Tindersticks - The Something Rain (City Slang) Wild Nothing - Nocturne (Captured Tracks) Django Django - Django Django (Because Music/Warner) Alt-J - An Awesome Wave (PIAS) El_Txef_A - Slow Dancing In A Burning Room (Fiakun) Liz Green - O Devotion (PIAS) Clinic - Free Reign (Domino) Songs: Dirty Projectors - Gun Has No Trigger Lower Dens - Alphabet Song Moonface With Sinaii - Faraway Lightning Spiritualized - I Am What I Am Foxygen - Make It Known Frank Ocean - Pyramids Django Django - WOR Chromatics - There's a Light Out On The Horizon Prinzhorn Dance School - Your Fire Has Gone Out Liars - Flood To Flood Shearwater - Believing Makes It Easy Christian Tjaben (Canteen) Alben Logreybeam - Perhaps (Muri) Peter Broderick - These Walls Of Mine (Erased Tapes) Laurel Halo – Quarantine (Hyperdub) Frank Ocean - Channel Orange (Island / Universal) Kendrick Lamar - good kid, m.A.A.d city (Aftermath / Interscope) Efterklang - Piramida (4AD) Alt-J - An Awesome Wave (Pias) Beach House - Bloom (Bella Union) Norah Jones - Little Broken Hearts (Blue Note / EMI) Can - The Lost Tapes (Spoon / Mute) Songs Father John Misty – Nancy From Now On Santigold – Disparate Youth M.Ward – The First Time I Ran Away Neneh Cherry & The Thing – Dream Baby Dream Schoolboy Q – Sacrilegious Clark – Secret Chairlift – Frigid Spring Grimes – Genesis Purity Ring – Fineshrine s/s/s – Museum Day Christoph Schupmann (Das Ende vom Lied) lang Die Heiterkeit – Die Heiterkeit Acid Pauli – mst Gang Colours – The Keychain Collection Darling Farah – Body Max Richter – Four Seasons Phon.o – Black Boulder Die Orsons – Das Chaos Und Die Ordnung El_Txef_A – Slow Dancing In A Burning Room Wolke – Für Immer Halls – Ark kurz Frittenbude – Wings Bon Iver – Beth/Rest (Rare Book Room) Usher - Climax Fluxion – No Man Is An Island Burial – Kindred & Truant EPs Doc Daneeka & Abigail Wyles – Tobyjug EnaWadan – Reborn (Inner Dimensions Mix) Om Unit – Ulysses Frank Wiedemann & Ry – Howling Ryan Hemsworth – Last Words Dirk Schneider (Magazin) Alben 1. // S/S/S – Beak & Claw Dirty Projectors – Swing Lo Magellan Lucas Santtana – O Deus Que Devasta Mas Tambem Cura Bright Moments – Natives Grizzly Bear – Shields Roberto Fonseca – Yo Regina Spektor – What We Saw From The Cheap Seats Andrew Bird – Break It Yourself Peter Broderick – http://www.itstartshear.com Friederike Herr (Magazin / Redaktion) Alben Captain Planet / Treibeis // Zeitstrafe Neon Piss / st // Deranged Records Japandroids / Celebration Rock // Polyvinyl Arctic Flowers / Procession // Sabotage The Gaslight Anthem / Handwritten // Mercury Night Birds / The Other Side Of Darkness // Grave Mistake Apologies, I Have None / London // Household Name Records Diane Parker's Little Accidents / You Can't Fix Everything / Brückentick Stop Breathing / st / No Idea Records Sonic Avenues / Television Youth // Taken By Surprise Records Songs Nada Surf - No Snow On The Mountain Crusades - Parables 7" Santigold - Disparate Youth Halbstark - Hipsteralarm In Berlin Chain And The Gang - Nuff Said Die Heiterkeit - So Lange Es Euch Gut Geht Tackleberry - Conscience Clearing Twin Shadow - Run My Heart Captain Planet - Pyro Dinosaur Jr - Don't Pretend You Didn't Know Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Alben Grizzly Bear – Shields (Warp) Tindersticks – Something Rain (City Slang) The XX – Coexist (Young Turks) Alt-J – An Awesome Wave (Pias) The Soft Moon – Zeros (Captured Tracks) Cloud Nothings – Attack On Memory (Wichita) Japandroids – Celebration Rock (Polyvinyl) Django Django – S/T (Because) Chromatics –Kill For Love (Italians Do It Better) Hans Unstern – The Great Hans Unstern Swindle (Staatsakt) Songs WhoMadeWho – Running Man Grizzly Bear – Yet Again The Magnetic North – Bay Of Skaill Gravenhurst – The Foundry A Place To Bury Strangers – Why I Can’t Cry Anymore Die Türen – Schwarz-Gelbes Unterseeboot Tindersticks – This Fire Of Autumn Jack White – Sixteen Saltines Here We Go Magic – Hard To Be Close Opossom - Fly Götz Bühler (Die runde Stunde) Alben Ella Fitzgerald - The Complete Masters (Verve) Nils Wülker - Just Here, Just Noe (Ear Treat) Gregory Porter - Be Good (Motéma) Sebastian Sternal - Sternal Symphonic Society (Traumton) Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Amanké Dionti (Motéma) Joe Barbieri - Respiro (Le Chant Du Monde/Harmonia Mundi) Marcus Miller - Renaissance (Dreyfus) Robert Glasper Experiment - Black Radio (Blue Note) Frank Ocean - Channel Orange (Universal) Jakob Augstein - Die Tage des Gärtners (Roof Music) Songs Ella Fitzgerald - Moanin’/ Round Midnight Gregory Porter - Be Good Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Miliamba Frank Ocean - Sweet Life Luther Davis - You Can Be A Star Marcus Miller - Detroit Nils Wülker - Goodbye Sorrow Robert Glasper Experiment - Gonna Be Alright Sebastian Sternal - Fly Joe Barbieri - Étape Par Étape Par Étape Henning Cordes (Weichspüler) Unsane - Wreck Chairlift – Something Lee Fields And The Expressions - Faithful Man The Evens – The Odds Tame Impala – Lonerism The Babies - Our House On The Hill Dr. // S/S/S – Beak & Claw Dirty Projectors – Swing Lo Magellan Lucas Santtana – O Deus Que Devasta Mas Tambem Cura Bright Moments – Natives Grizzly Bear – Shields Roberto Fonseca – Yo Regina Spektor – What We Saw From The Cheap Seats Andrew Bird – Break It Yourself Peter Broderick – http://www.itstartshear.com Friederike Herr (Magazin / Redaktion) Alben Captain Planet / Treibeis // Zeitstrafe Neon Piss / st // Deranged Records Japandroids / Celebration Rock // Polyvinyl Arctic Flowers / Procession // Sabotage The Gaslight Anthem / Handwritten // Mercury Night Birds / The Other Side Of Darkness // Grave Mistake Apologies, I Have None / London // Household Name Records Diane Parker's Little Accidents / You Can't Fix Everything / Brückentick Stop Breathing / st / No Idea Records Sonic Avenues / Television Youth // Taken By Surprise Records Songs Nada Surf - No Snow On The Mountain Crusades - Parables 7" Santigold - Disparate Youth Halbstark - Hipsteralarm In Berlin Chain And The Gang - Nuff Said Die Heiterkeit - So Lange Es Euch Gut Geht Tackleberry - Conscience Clearing Twin Shadow - Run My Heart Captain Planet - Pyro Dinosaur Jr - Don't Pretend You Didn't Know Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Alben Grizzly Bear – Shields (Warp) Tindersticks – Something Rain (City Slang) The XX – Coexist (Young Turks) Alt-J – An Awesome Wave (Pias) The Soft Moon – Zeros (Captured Tracks) Cloud Nothings – Attack On Memory (Wichita) Japandroids – Celebration Rock (Polyvinyl) Django Django – S/T (Because) Chromatics –Kill For Love (Italians Do It Better) Hans Unstern – The Great Hans Unstern Swindle (Staatsakt) Songs WhoMadeWho – Running Man Grizzly Bear – Yet Again The Magnetic North – Bay Of Skaill Gravenhurst – The Foundry A Place To Bury Strangers – Why I Can’t Cry Anymore Die Türen – Schwarz-Gelbes Unterseeboot Tindersticks – This Fire Of Autumn Jack White – Sixteen Saltines Here We Go Magic – Hard To Be Close Opossom - Fly Götz Bühler (Die runde Stunde) Alben Ella Fitzgerald - The Complete Masters (Verve) Nils Wülker - Just Here, Just Noe (Ear Treat) Gregory Porter - Be Good (Motéma) Sebastian Sternal - Sternal Symphonic Society (Traumton) Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Amanké Dionti (Motéma) Joe Barbieri - Respiro (Le Chant Du Monde/Harmonia Mundi) Marcus Miller - Renaissance (Dreyfus) Robert Glasper Experiment - Black Radio (Blue Note) Frank Ocean - Channel Orange (Universal) Jakob Augstein - Die Tage des Gärtners (Roof Music) Songs Ella Fitzgerald - Moanin’/ Round Midnight Gregory Porter - Be Good Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Miliamba Frank Ocean - Sweet Life Luther Davis - You Can Be A Star Marcus Miller - Detroit Nils Wülker - Goodbye Sorrow Robert Glasper Experiment - Gonna Be Alright Sebastian Sternal - Fly Joe Barbieri - Étape Par Étape Par Étape Henning Cordes (Weichspüler) Unsane - Wreck Chairlift – Something Lee Fields And The Expressions - Faithful Man The Evens – The Odds Tame Impala – Lonerism The Babies - Our House On The Hill Dr.

Die ByteFM Hörercharts 2012

(03.01.2013)
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Dirty Projectors - Swing Lo Magellan - Domino 5. Tu Fawning - A Monument - City Slang 6. Tame Impala - Lonerism - Modular 7. Tindersticks - The Something Rain - City Slang 8. Cat Power - Sun - Matador 9. Django Django - Django Django - Because Music 10.

27.01.: Is Indie Dead?

(27.01.2010)
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Dirk Schneider beigeisterte uns schon mit einem kleinen Beitrag im TourKalender und schwärmte auch auf einer abendlichen Busfahrt durch Bochum nicht schlecht vom neuen Album der Tindersticks. "Behutsam, merkwürdig und wohltuend klingt es, wie sie die eigene Geschichte wiederholen", schreibt Zeit Online.

Songs des Jahres 2019

(16.12.2019)
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. – „Sha Sha Sha“ Jesca Hoop – „Red White And Black“ Lee „Scratch“ Perry – „Autobiography Of The Upsetter” Leopold Kraus Wellenkapelle – „Ping Pong mit King Kong“ The Quiet Temple – „The Last Opium Den On Earth” Tindersticks – „See My Girls” Tropical Fuck Storm – „Braindrops” Gardy Stein (Forward The Bass) Marcus Gad & Tamal – „Live Up To The Day“ Marcus Gad & Tamal – „Enter A Space“ Mortimer – „Lightning“ Mungo's Hifi & Eva Lazarus – „Babylon Raid“ (feat.

Get Well Soon - „Love“ (Rezension)

(28.01.2016)
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Groovende, glissandi-geschmückte Stücke wie „It’s A Tender Maze“ und „It’s An Airlift“ erinnern an die geerdete Theatralik von Tindersticks. Ruhig, gesetzt, etwas dunkel geht es auch an anderer Stelle zu (bei „33“ oder „It’s Love“ beispielsweise), das Abheben lässt aber nicht lang auf sich warten.

Visionäre Roadmovies für die Ohren

(01.01.2010)
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Eher unfreiwillig wird sie ein Weltmusik-Star, ihre Songs tauchen in Science Fiction-Streifen auf, sie gewinnt den BBC World Music Award, kollaboriert mit Stuart Staples von den Tindersticks und mit Arthur H. Vor zwei Jahren schleicht sich die Krankheit in ihr rastloses Leben. Ihre letzte Scheibe, schlicht "Lhasa" betitelt, erzählt von einem Reich zwischen Vision und Verzweiflung.

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online KW 47

(20.11.2019 / 23 Uhr)
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Mit neuen Alben von Tindersticks, Beck und Leonard Cohen.

ByteFM Magazin

40 Jahre Neil Young Live Album "Live Rust", Wendy Carlos wird 80

(14.11.2019 / 10 Uhr)
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Nostalgisch aber hoffnungsvoll klingen Tindersticks auf ihrem morgen erscheinenden Album. "No Treasures But Hope" - unserem Album der Woche auf ByteFM. Zwei musikalische Schätze graben wir dafür im heutigen Magazin aus: das Live Album "Live Rust" von Neil Young und die Synthesizer-Kompositionen der queeren Moog-Pionierin Wendy Carlos.

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Tindersticks live

Berlin: Philharmonie 04.02.2020
Bochum: Schauspielhaus 18.04.2020
München: Prinzregententheater 19.04.2020
Hamburg: Laeiszhalle 20.04.2020

Artists A - Z

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