Black Uhuru

Black Uhuru Derrick „Duckie“ Simpson ist das einzige verbliebene Gründungsmitglied der Reggae-Band Black Uhuru (Foto: SMiNt in der Wikipedia auf Deutsch, Public Domain, via Wikimedia Commons)

Black Uhuru ist eine Band aus Kingston, Jamaika. Sie sind eine der erfolgreichsten und Gruppen des Reggae und Dub, ihr Debütalbum „Sinsemilla“ ist ein absoluter Klassiker des Genres.

Die Band wurde 1972 im Kingtoner Bezirk Waterhouse gegründet – damals noch unter dem Namen Uhuru. Nach einigen nicht erfolgreichen Singles löste die Band sich auf. Ihre nächste Inkarnation trug den Namen Black Sounds Uhuru, mit Sänger Michael Rose im Line-Up. Erst 1977 setzte sich der finale Name Black Uhuru durch. Zum Ende des Jahrzehnts begann die Band, mit der damals schon legendären Rhythmusgruppe Sly & Robbie zusammenzuarbeiten – die auch das 1980er Debütalbum „Sinsemilla“ produzierte. Dank ihrer gesellschaftskritischen Texte und ihrer gefühlvollen Arrangements wurde die LP auf dem Level von Bob Marley zelebriert.

Auf „Sinsemilla“ folgten zehn weitere Studioalben. 2018 erschien mit „As The World Turns“ die elfte LP von Black Uhuru. Als einziges Gründungsmitglied ist Backgroundsänger Derrick „Duckie“ Simpson verblieben.



Black Uhuru im Programm von ByteFM:

Rock The Casbah

Dinosaur Jr., Spring King, Oracles, DiVinyls u.a.

(25.10.2016 / 18:00 Uhr)
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In dieser Ausgabe geht es um:


Forward The Bass

Summertime Affair #2

(22.07.2024 / 18:00 Uhr)
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Forward The Bass - Summertime Affair #2
Im zweiten Teil der Sommer-Specials gibt es wieder jede Menge strahlende Songs auf die Ohren, von alt bis neu. Den Anfang macht eine kleine Rarität - passend zum Titel der Sendung singt Dennis Brown über die „Summertime“, ein schönes Stück, das aber nicht sehr bekannt geworden ist. Es folgen Reggae-Foundation-Klassiker wie Black Uhuru, Burning Spear und Luciano, aber auch jüngere Künstler:innen sind wieder mit von der Partie. Raging Fyah, Loyal Flames, Mike Love, Natty King & Rebellion Da Recaller zum Beispiel sowie Akeem Garrison und Rik Jam – sie alle steuern hörenswerte Stücke bei. Für die nötige Portion Frauenpower sorgen Treesha, Queen Ifrica und Janeel Mills, den Abschluss macht die deutsche Band Schwarzpaul mit einem Stück aus ihrem aktuellen Album „Messer aus Holz“. Unbedingt einschalten!

Forward The Bass

Roots of Reggae pt. 2

(29.04.2019 / 18:00 Uhr)
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Forward The Bass - Roots of Reggae pt. 2
Im zweiten Teil unserer Reise zu den Wurzeln des Reggae erkunden wir heute den "early Reggae", also frühe Beispiele des noch jungen Genres. Nach Ska und Rocksteady fand diese entschleunigte Variante der jamaikanischen Musik schnell LiebhaberInnen - und das nicht nur auf der Insel!

Robbie Shakespeare (Sly & Robbie) ist tot

Von ByteFM Redaktion
(09.12.2021)
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Robbie Shakespeare (Sly & Robbie) ist tot
Prägte mit seinem Bass-Spiel Reggae und Pop: Robbie Shakespeare (Foto: Schorle, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)


School Of Rock

When Two Sevens Clashed - Die Hochphase des Roots Reggae um 1977

(02.07.2017 / 11:00 Uhr)
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Während Bob Marley zum globalen Idol wurde, gab es sozusagen im Schatten des Reggae-Superstars ein paar gute Jahre für weiteren Roots Reggae im Rest der Welt. Platten von Peter Tosh, Dillinger, Burning Spear oder Black Uhuru fanden sich in der zweiten Hälfte der 1970er in den bekiffteren Jugendzimmern der westlichen Welt und trugen die jamaikanische Musk, ein neues Vokabular und dazugehörige Haarmode ins hiesige Bewusstsein.

Forward The Bass

Dub Spencer & Trance Hill, Jah 9 und King Jammy

(26.09.2016 / 18:00 Uhr)
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Forward The Bass - Dub Spencer & Trance Hill, Jah 9 und King Jammy
Die Veröffentlichungen in Sachen Reggae und Dub trudeln derzeit zu Hauf ein. Scheint so, als ob die letzten richtig warmen Tage des Jahre genutzt werden sollen, um gute Musik unters Volk zu bringen.

Forward The Bass

Ganja-Reggae

(08.04.2024 / 18:00 Uhr)
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Forward The Bass - Ganja-Reggae
Seit dem 1. April ist Cannabis in Deutschland teillegalisiert. Dies wird zum Anlass genommen, in der heutigen Sendung ausschließlich Reggaetunes zu spielen, die sich dem Weed widmen. Nicht, um den Konsum zu idealisieren – denn Gefahren lauern bei Suchtstoffen immer – sondern, um den Stellenwert von Cannabis in der Rastakultur aufzuzeigen.

Forward The Bass

Reggae Covers Bob Marley

(07.11.2016 / 18:00 Uhr)
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Forward The Bass - Reggae Covers Bob Marley
Bob Marley und Reggae sind untrennbar miteinander verbunden. Es gibt keinen Künstler in diesem Genre, der weltweit mehr Bekanntheit erlangt hat. Würde einfach mal frech behaupten, dass jeder von euch irgendeinen seiner Songs entweder von der Melodie her mitpfeifen oder gar ein paar Worte mitsingen könnte. Zweifelsohne eine Ikone der Musikgeschichte. Talentiert, charismatisch und mit einem Händchen für gutes Songwriting und eingängige Melodien hat er unzählige Songs in die Welt gesetzt, die zeitlos bis heute überdauern.

Forward The Bass

Summer Special pt. 4

(01.08.2022 / 18:00 Uhr)
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Forward The Bass - Summer Special pt. 4
Auch der vierte Teil des Summer Specials stellt wieder Künstler*innen und Bands vor, die auf hiesigen Festival-Bühnen derzeit live zu erleben sind. Eingerahmt von jamaikanischen Reggae-Veteranen wie The Abyssinians, Burning Spear, Horace Andy, Clinton Fearon und Black Uhuru präsentiert die heutige Ausgabe auch spannende europäische Acts: Iseo & Dodosound aus Spanien sind ebenso mit von der Partie wie das Projekt L'Entourloop aus Frankreich, das sich mit Marcus Gad aus Neukaledonien und JuJu Rogers aus Schweinfurt zusammengetan hat, und deren Landsleute O.B.F. Soundsystem (in Kombination mit der bezaubernden Aza Lineage!). Aus Italien steuern Lion D und Bizzarri Records ihr neuestes Werk bei, während Davido und Fatoumata Diawara den afrikanischen Kontinent vertreten. Abgerundet wird der sommerliche Hörgenuss mit den Marley-Söhnen Damian und Julian sowie der brasilianischen Band Natiruts.

Forward The Bass

Where We Come From

(12.12.2022 / 18:00 Uhr)
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Forward The Bass - Where We Come From
Der französische Dubproduzent Weeding Dub (Foto) hat gerade ein schönes neues Album vorgelegt. "Where We Come From" zeigt auf, wie vielseitig er ans Werk geht und persönlich interessiert ist. Neben mächtigen Steppers-Dub-Produktionen, für die man ihn kennt und schätzt, wie z. B. "Time A Go Dread" (feat. Little R) oder "Mad" (feat. Solo Banton), finden sich allerdings auch einige Überraschungen. Da ist zum Beispiel der instrumental gehaltene Track "Waiting Horns", bei dem die Afro Wild Section an den Blasinstrumenten zu hören ist. Ein Ska mit einer sowohl angenehm entspannten als auch antreibenden Atmosphäre. Direkt gefolgt von "Waiting Game" (feat. Solo Banton) auf derselben Basis. Alles in allem präsentiert sich der Produzent als "Researcher Of Sounds" (Info) und erschafft ein sowohl erfrischendes als auch eklektisches, feines Album.


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