M. Ward

M. Ward Der Singer-Songwriter M. Ward ist hauptsächlich inspiriert von Analogaufnahmen aus dem Blues- und Folk-Bereich (Foto: Jacob Boll)

M. Ward (*4. Oktober 1973 als Matthew Stephen Ward) ist ein US-amerikanischer Singer-Songwriter aus Portland, Oregon. Seine Musik ist vor allem von Blues, Folk und Americana beeinflusst. Ward ist seit den mittleren 1990er-Jahren als Solokünstler aktiv und betreibt außerdem mit der Schauspielerin Zooey Deschanel das Duo She & Him. Seine selbstbetitelte erste LP erschien 1997 auf Kassette, die mittlerweile auf dem Gebrauchtmarkt dreistellige Preise erzielt. 1999 folgte sein erster regulärer Longplayer „Duet For Guitars #2“.

Während M. Ward im kalifornischen Glendale aufwuchs, brachte er sich das Gitarrespielen bei, indem er auf dem Instrument seines Bruders Songs von The Beatles nachspielte. Als 15-Jähriger tätigte er einen Kauf, der sein späteres Schaffen prägen sollte: einen Vierspur-Rekorder. Er trennte sich nie von dem Aufnahmegerät und benutzt es noch immer für seine Demos. Auch die fertigen Albumaufnahmen entstehen ausschließlich analog. Nachdem Howe Gelb im Jahr 2000 Wards LP „Duet For Guitars #2“ aus dem Vorjahr auf seinem Label Ow Om neu auflegte, wurde dem zwischen Elliot Smith und akustischer US-Roots-Musik oszillierenden Werk größere Aufmerksamkeit zuteil.

Auf seinem 2003er Album „Transfiguration Of Vincent“ erweiterte M. Ward sein Spektrum. Waren vormals vor allem er und seine Gitarre zu hören, hörte man ihn von nun an oft in voller Bandbesetzung, gelegentlich sogar in handfest rockender Weise. Einzig auf seinem zweiten 2020er Album „Think Of Spring“ mit Neuinterpretationen von Songs der Jazz-Sängerin Billie Holiday kehrte er zu seinen Akustik-Wurzeln zurück. 2023 erschien sein zwölftes reguläres Album „Supernatural Thing“ mit Gastauftritten von unter anderem von Neko Case und First Aid Kit.



M. Ward im Programm von ByteFM:

M. Ward – „Supernatural Thing“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(26.06.2023)
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M. Ward – „Supernatural Thing“ (Album der Woche)
M. Ward – „Supernatural Thing“ (Anti- Records) Auf seinem zwölften regulären Album „Supernatural Thing“ verknäuelt der US-amerikanische Singer-Songwriter M. Ward seine Musik und seine Gedanken mit Radiowellen und übernatürlichen Botschaften. Der Albumtitel entspringt seiner frühkindlichen Vorstellungswelt. Als er in den 1970ern im kalifornischen Ventura County aufwuchs, dachte er, „dass das Radio auf denselben Wellen wie Nachrichten von übernatürlichen Dingen unterwegs ist. Und dass Musik, insbesondere erinnerte Musik, irgendwie zu diesem Austausch dazugehört.“ Ein Gedanke, der ihn noch immer nicht loslässt. So erscheint es ihm heute, als wenn auch „Botschaften aus Erinnerungen und Träumen die gleiche, oft unterbrochene Wellenlänge“ nutzten. Das Medium für diese Übertragungen gab schon 2005 seiner LP „Transistor Radio“ ihren Titel. Ward begreift sein neues Album als deren „Erweiterung [...], aber diese neue Platte ist besser, weil sie prägnanter ist und mehr Stimmen und Stimmungen enthält – so wie mein Lieblingsradio war und immer noch ist“. // Für diese Stimmen und Stimmungen hat M. Ward sich erstmals einen Haufen Feature-Gäst*innen eingeladen. Nachdem seine 2020er Alben „Migration Stories“ und „Think Of Spring“ eine Rückkehr zu seinen minimalistischen Blues-, Folk- und Americana-Wurzeln andeuteten, fährt er nun groß auf. Zum Aufgebot gehört beispielsweise das schwedische Duo First Aid Kit. Während die Stockholmer Schwestern das zerbrechliche „Too Young To Die“ mit der gebührenden Behutsamkeit angehen, verleihen sie „Engine 5“ Radioformat. Und das im positivsten Sinne. Denn zumindest musikalisch ist dies der Hitsong der LP. Textlich hingegen sieht es in dem 70s-Style-Popsong weniger fluffig aus. Seine Hookline „Stay with me on the radio“ ist nämlich keine Radiomoderation, sondern Teil eines Notruf-Funkspruchs. Fideler hingegen gibt sich der weniger polierte Lo-Fi-Hit „New Kerrang“ mit Scott McMicken.

Neue Platten: M. Ward - "A Wasteland Companion"

Von felixdabbert
(10.04.2012)
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So ganz kommt Matthew Ward nicht los von seiner She-&-Him-Kollaborateurin Zooey Deschanel, die neben ihrer neuen Tätigkeit als "adorable" Sitcom-Star noch ein bisschen Zeit für ihren alten Bandkumpel gefunden hat und nun mit ihrer "bezaubernden" Froschstimme auch auf M. Wards neuem Soloalbum zu hören ist. // Man braucht das neue Album vielleicht nicht unbedingt, wenn man schon "Hold Time" oder eines der anderen Vorgängeralben im Schrank hat, doch auch wenn ich es anderen Künstlern oft krumm nehme, wenn sie Weiterentwicklung vermissen lassen, kann M. Ward von mir aus gerne ewig so weitermachen mit dem entspannten Fingerpicking, seiner Samtstimme und dem ganzen anderen Quatsch (eben einer Art von Retromusik, die nicht durch - in Ermangelung anderer Qualitäten - ostentative Einfallslosigkeit nervt), so lange dabei jedes mal Songs wie auf "A Wasteland Companion" herauskommen.

Pharmacy

Unreal City

(15.04.2020 / 17:00 Uhr)
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"Unreal City“ heißt ein neuer Song von M. Ward. Der Titel passt zur aktuellen Situation, wenn man die Bilder leerer Innenstädte in der ganzen Welt sieht. Tatsächlich aber handelt der Song über seine Heimatstadt Los Angeles. Die Gegend dort ist stark erdbebengefährdet, ständig lese man in der Zeitung Prognosen, wann „The Big One“ denn nun kommen werde, das eine große Erdbeben, sagt Matthew. Und auch wenn dies eine stetige unterschwellige Bedrohung sei, mache man doch irgendwann seinen Frieden damit und hoffe, dass es letztendlich gut gehen mag. Der Song ist zu finden auf dem neuen Album von M. Ward, „Migration Stories“, in das wir heute reinhören werden. Außerdem vertreten: Nicolas Jaar, Art Feynman und Angel Deradoorian.

Songs des Jahres 2018

Von ByteFM Redaktion
(11.12.2018)
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Songs des Jahres 2018
M. Ward – „El Rancho“

Neuland

Post-Punk-Hits, fleißige Bands, Imitatoren und charismatische Stimmen

(30.06.2023 / 12:00 Uhr)
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Außerdem gibt es neue Musik von Brigid Mae Power, Lucinda Williams, Laundromat Chicks, Ralfe Band, Sharon Stoned, The National Jazz Trio Of Scotland sowie eine ausführliche Vorstellung von „Supernatural Thing”, unserem Album der Woche von M. Ward.

Canteen

(16.04.2012 / 12:00 Uhr)
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Mit Neuheiten von u.a. den Battles, El_Txef_A, Beach House, Gemma Ray, M. Ward, Dr. John und ein paar Vorboten auf den 75. Geburtstag von Arrangeur- und Produzenten-Legende Jack Nitzsche (siehe School Of Rock am kommenden Sonntag, 22.04., 14:00Uhr).

Neue Platten: She & Him - "A Very She & Him Christmas"

Von kathy
(08.12.2011)
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„A Very She & Him Christmas“ ist dafür das perfekte Konsens-Album. She & Him, das ist eines der reizenden Duos der derzeitigen Musikszene. Da wäre „She“: Zooey Deschanel, dieses zarte Bambi-Wesen, mittelmäßig erfolgreiche Schauspielerin, Ex-Frau von Death-Cab-For-Cutie-Sänger Ben Gibbard, der Traum diverser Männer, mit dem doch aber auch so viele Frauen gerne befreundet wären, weil sie auch irgendwie so harmlos aussieht. Und dann wäre da noch „Him“: M. Ward, der etwas verschrobene und unauffälligere amerikanische Singer-Songwriter. Gemeinsam haben die beiden bereits zwei Alben aufgenommen. Diese klingen nach einer schönen, luftigen, vergessenen Zeit, nach frisch gebackenen Keksen, nach singenden Vögeln und tanzenden Eichhörnchen.

10 bis 12

Supernatural Thing

(28.06.2023 / 10:00 Uhr)
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Unser Album der Woche heißt "Supernatural Thing" und stammt von M. Ward – daraus hören wir heute den Song "Engine 5", der gemeinsam mit der schwedischen Band First Aid Kid entstanden ist.

10 bis 12

Wenn Elvis im Traum erscheint

(27.06.2023 / 10:00 Uhr)
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Dem US-amerikanischen Singer-Songwriter M. Ward ist Elvis im Traum erschienen und der sprach wohl zu ihm: "You can go anywhere you please!". Auf Deutsch: Du kannst gehen, wohin Du willst. Ein Satz, der auch im Song „Too Young To Die“ auf seinem Album "Supernatural Thing" auftaucht. Und das Album ist unser Album der Woche.

Neuland

Resterampe klingt anders!

(08.01.2021 / 12:00 Uhr)
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Im Dezember gab es bei Neuland keine neuen Alben, sondern primär Jahresrückblicke zu hören. Heute deshalb viel Musik aus dem Dezember, in dem früher eigentlich nie viel spannendes veröffentlicht wurde. 2020 war aber einiges anders. So gab es zum Jahresende neue Alben u.a. von Paul McCartney, Lee Fields & The Expressions, Taylor Swift, The Kills, M. Ward, Belle & Sebastian und Kid Cudi. Resterampe klingt anders!

Me Myself & Why

(04.04.2009 / 17:00 Uhr)
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Unter anderem mit: The Decemberists, The Long Lost, M. Ward, Sun Ra, Jimmy

Die Welt ist eine Scheibe

Multivoice und Melting Pot

(13.09.2022 / 21:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Multivoice und Melting Pot
Im Fokus steht das Zeitreisen-Kapsel-Album „Reset“, das Panda Bear (aka Noah Lennox vom Animal Collective) zusammen mit Sonic Boom (aka Peter Kember, ehemals bei Spacemen 3) aufgenommen hat. Mit ebenfalls klasse Vocal-Arrangements warten She & Him auf, also Zooey Deschannel und M. Ward, die auf „Melt Away“ Brian Wilson und den Beach Boys ihre Referenz erweisen in Gestalt eines Tribute-Albums. Einen stilistisch schwer zu definierenden Melting Pot bieten die neuen Alben von Sudan Archives („Natural Brown Prom Queen“) und Santigold ("Spirituals").

Neuland

mit Götz Adler

(18.09.2009 / 14:00 Uhr)
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Frisch ausgepackt - neue Platten von u.a. Timber Timbre, Sometree, Element of Crime, New Model Army, Alberta Cross, Wave Pictures, Pearl Jam, Health, dem Ex-Violent Femmes-Sänger Gordon Gano, Ex-Pulp Richard Hawley, Basement Jaxx, Omo, Lisa Germano, Laura Gibson und der Alternative Folk-Nationalmannschaft namens Monsters of Folk (mit u.a. Jim James (My Morning Jacket), Conor Oberst (Bright Eyes) und M. Ward.).

ByteFM Mixtape

Szene Hamburg

(27.03.2012 / 12:00 Uhr)
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und M. Ward

Die Welt ist eine Scheibe

Kopfkino

(05.05.2020 / 20:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Kopfkino
Intim klingen die beiden neuen Alben von Vintage-Americana-Meister M. Ward und dem Songwriter Damien Jurado mit seinem unwiderstehlichen Stimm-Schmelz.

Kaleidoskop

Gruppenausflug ans Meer

(19.02.2024 / 17:00 Uhr)
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Kaleidoskop - Gruppenausflug ans Meer
Doppelarbeitende Musiker*innen, vielfach engagierte Kreative und Kooperationen zuhauf im heutigen Kaleidoskop, zentriert um Oisin Leech’ Album “Cold Sea”. Oisin Leech hat sich getraut, solo zu komponieren und aufzutreten, auf die Sicherheit von “The Lost Brothers” zu verzichten, sich aber kompetente Hilfe von Tony Garnier, Steve Gunn und M. Ward geholt und in einem zügigen, organischen Prozess das Album auf der Halbinsel Inishowen im irischen County Donegal aufgenommen. Mit dem Geruch des Atlantiks in der Nase sind außerdem neue Werke von Patrick Sansone, Pond und Six Organs Of Admittance zu hören.

Die Welt ist eine Scheibe

Reverb, Twang & Pop KG
mit Götz Adler

(03.04.2012 / 20:00 Uhr)
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Stilmittel Nostalgie. Mit Frankie Rose, M. Ward, Gemma Ray, Hooded Fang, Django Django, School of Seven Bells, Lotus Plaza u.a.

ByteFM Magazin am Abend

Übernatürliches Ding

(28.06.2023 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik unter anderem von M. Ward, sowohl mit seinem Projekt She & Him als auch mit unserem Album der Woche „Supernatural Thing“; mit Clarence Carter, Baxter Dury und anderen.

Die Welt ist eine Scheibe

You're Doomed. Be Nice

(08.03.2016 / 20:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - You're Doomed. Be Nice
Ausserdem u.a. Vintage-Vignetten von M. Ward und Damien Jurado's "Visions of us on the Land" und Neues von The Coral und Steve Mason von der Beta Band.

Die Welt ist eine Scheibe

(22.09.2009 / 21:00 Uhr)
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Blätter fallen, Beziehungen bröckeln - die Tage werden kürzer, die Worte weniger - der Herbst kommt und mit ihm Akustikgitarre, Folksongs und Melancholie. Die beiden Herren, die den Neofolk 2001 lostraten, sind wieder da, als ob sie nie weg und woanders waren, mit ihrem 3. Album: die Kings of Convenience erklären ihre gegenseitige Abhängigkeit. Dagegen emanzipiert sich Amy Millan auf ihrem Soloalbum vom Sound ihrer sonstigen Band, den Stars. Lou Barlow beschwert sich über zuviele Freiheiten, Port O' Brien geben sich selbstbewusst und Vic Chesnutt besingt Chinabeerenbäume. Ausserdem werden die Monsters of Folk enttarnt (als Conor Oberst, M. Ward und Jim James) und Volcano Choir als Bon Iver's aka Justin Vernon's gemeinsam mit Collections of Colonies of Bees gegründeter Band u.a.

Neuland

mit Patrick Ziegelmüller

(13.02.2009 / 14:00 Uhr)
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von Buraka Som Sistema "Black Diamond", unserem Album der Woche, gibt es Musik von Neal Casal, Beirut, M Ward, Morrissey und der überaus hörenswerten Red Hot Compilation "Dark Was The Night"

Elevator Music

Return To Kokomo

(27.06.2023 / 23:00 Uhr)
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Elevator Music - Return To Kokomo
Die Sendung könnte auch "Zwilling" betitelt werden, doch Greg und Matt vom Podcast BeachBoysTalk haben sich entschlossen, "Kokomo" ins Jahr 1964 zu entführen. Und ja, das passt. Uns zumindest. Ansonsten tanzen wir Disco zu Say She She (und wie!), Tutti Frutti 2023, Devendra Banhart und Cate Le Bon erfreuen uns mit düsteren Sounds und M. Ward sucht Hilfe in Schweden. Pascal Comelade (ja, schon wieder) spinnt sich durch Velvet Underground und John Parish duettiert folgerichtigerweise mit Aldous Harding. So viel Neuheiten gab es schon lange nicht mehr bei Elevator.

Neue Sendung bei ByteFM: Rastplatz Krachgarten mit Gisbert zu Knyphausen

Von ByteFM Redaktion
(22.03.2021)
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Neue Sendung bei ByteFM: Rastplatz Krachgarten mit Gisbert zu Knyphausen
Seinen Einstand als ByteFM Moderator gibt Gisbert bereits am 23. März 2021 um 18 Uhr mit einem ByteFM Container – gefüllt mit Lieblingsmusik des Künstlers, nicht ganz unpassend zum Frühlingsanfang und gewürzt mit einer Prise Shutdown-Melancholie. Mit dabei sind unter anderem Songs von Sudan Archives, Spoon, Fiona Apple, Harry Nilsson und M. Ward.

ByteFM Charts

2023 – Woche 26

(03.07.2023 / 19:00 Uhr)
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Diesmal unter anderem mit Musik von M. Ward, Kassa Overall, Salami Rose Joe Louis und Speech Debelle.

Mixtape der Hörer*innen

Nächtliche Erscheinung

(29.06.2023 / 19:00 Uhr)
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Mixtape der Hörer*innen - Nächtliche Erscheinung
M. Ward hatte bei der Arbeit an „Supernatural Thing“, unserem Album der Woche, Hilfe aus dem Jenseits. Kein Geringerer als Elvis ist ihm im Traum begegnet und hat ihm klargemacht, dass er überall hingehen kann. Ein übernatürlicher Tipp einer nächtlichen Erscheinung, der vielleicht den Abwechslungsreichtum des Longplayers zu erklären vermag. All das bringt uns für das Mixtape der Hörer*innen in dieser Woche auf die Frage: Welche Songs fallen Euch zum Thema „Nächtliche Erscheinung“ ein?

Neuland

(04.03.2016 / 13:00 Uhr)
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Ausserdem u.a. Musik von neuen Alben der ewigen College-Rock-Schwerenöter Nada Surf, Vintage-Sound-Maestro M. Ward und Konzeptelektronikerin Fatima Al Qadiri.

Peter Broderick - "These Walls Of Mine"

Von claudiawohlsperger
(15.10.2012)
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Peter Broderick ist gerade mal 25 Jahre alt, er stammt ursprünglich aus den USA. Dort war er Studiomusiker für M. Ward und Zooey Deschanel, ging mit Bands wie Loch Lomond und Laura Gibson auf Tour. Seit 2007 arbeit er an seiner eigenen Musik, spielte mit Klavier, Geige und Gesang zahlreiche Alben, Singles und EPs ein. Zur gleichen Zeit ist er mit seiner Schwester als Kollaborateur bei der dänischen Band Efterklang eingestiegen. Dieser Fleiß erlaubt es Broderick jetzt wohl auch, ein experimentelles Album wie dieses zu kreieren, das den Zuhörer durch Wort und Lyrik bestechen soll.

Cults - "Cults"

Von ByteFM Redaktion
(25.07.2011)
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Was kann man nun von dem selbst betitelten Album erwarten? Elf knackig-kurzen, beschwingten Retro-Popsongs mit viel lieblicher 60er-Jahre Attitüde, jeder Menge "Sha-la-la-la", Handclaps, Xylophonklänge und immer wieder das Glockenspiel, welches sich zu den lieblichen und unschuldigen Gesängen von Madeline Follin gesellt. Das alles klingt schön nostalgisch und erinnert teilweise an The Shangri-Las, aber auch She & Him, das Projekt der Schauspielerin und Sängerin Zooey Deschanel und M. Ward.

Neuland

Hitsongs in Therapie und als Klimafolge

(23.06.2023 / 12:00 Uhr)
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Unter der Ägide von Boogieman Erobique, unserem Album-der-Woche-Künstler, breiten allerlei Gäste ihre Handtücher auf den freien Plätzen für Neuveröffentlichungen aus: Alte Bekannte wie M. Ward, Lloyd Cole, Albert Hammond Jr. und Swans warten im schützenden Schatten auf ihren Platz am Playlist-Sprungbrett, wo genauso jüngere Talente wie Skuff Barbie, Ceeopatra, Lunice, Ekiti Sound und District Five ihre Kunststücke vorführen. Mit Portugal. The Man kehren echte Streaming-Milliardäre nach sechs Jahren Release-Pause zurück an den Pool der Popgeschichte und das gute Wetter treibt mit Arthur Russell und Fela Kuti gleich zwei untote Helden zurück ins Frischwasser posthumer Veröffentlichungen.

Songpremiere: Martin Kohlstedt - „Thiphy (Peter Broderick Reimagining)“

Von ByteFM Redaktion
(12.03.2020)
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Songpremiere: Martin Kohlstedt - „Thiphy (Peter Broderick Reimagining)“
Brodericks musikalischer Output ist reich an illustren Zusammenarbeiten: Der vielseitig talentierte Musiker war bereits Mitglied der dänischen Experimental-Pop-Band Efterklang, spielte mit und für Indie-Folk-Acts wie M. Ward und Laura Gibson, veröffentlichte Zusammenarbeiten mit Nils Frahm und fand nebenbei auch Zeit für eine zweistellige Anzahl an Soloalben. Sein „Reimagining“ von „Thiphy“ sprengt jedoch sämtliche Erwartungen: Broderick verwandelt Kohlstedts Ambient-Meditation in einen sphärischen HipHop-Track. „Forget distraction, forget abstraction, this is real“, rappt er über Kohlstedts Chor-Arrangements und Synthesizer-Wände. Der Bass knarzt, die Stimmen schweben. Eine weitere Transformation ist komplett.