Michael Kiwanuka

Michael Kiwanuka Bild: Michael Kiwanuka

Michael Kiwanuka ist ein 1987 geborener Soul-Sänger, Songwriter, Gitarrist, Bassist und Keyboarder aus London, der mit „Tell Me A Tale“ im Jahr 2011 seine erste EP veröffentlichte. Sein erstes Studioalbum „Home Again“ erschien 2012 über Polydor Records.

Michael Kiwanuka wurde als Sohn ugandischer Geflüchteter in London geboren. Im Alter von zwölf Jahren fing er an, Gitarre zu spielen. Bevor er 2009 seinen ersten Solo-Gig absolvierte, arbeitete er als Session-Gitarrist für unter anderem Chipmunk und Bashy. In seinen eigenen Songs kombiniert Kiwanuka seine soulige Gesangsstimme mit gitarrenlastigen Rock- und Folk-Melodien. Zu seinen wichtigsten Einflüssen zählt er Otis Redding, Jimi Hendrix, Bob Dylan, Joni Mitchell und Funkadelic. 2012 erreichte Kiwanuka den ersten Platz bei „Sound Of...“, einem Format des BBC das die vielversprechendsten Newcomer vorstellt. Sein Debütalbum „Home Again“ schaffte es in England, Schweden, Belgien, Norwegen und den Niederlanden in die Top 10. Der Nachfolger „Love & Hate“ erreichte sogar den ersten Platz der britischen Charts.

Michael Kiwanukas drittes Studioalbum „Kiwanuka“ erschien 2019 über Polydor und wurde Album der Woche bei ByteFM. Es weist Einflüsse aus unter anderem Psychedelic-Rock, Afrobeat, Gospel und Folk auf.

 

 



Michael Kiwanuka im Programm von ByteFM:

Michael Kiwanuka – „Kiwanuka“ (Album der Woche)

(28.10.2019)
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Michael Kiwanuka – „Kiwanuka“ (Polydor) Ziemlich genau zur Mitte seines neuen Albums, tritt der britisch-ugandische Musiker Michael Kiwanuka kurz auf die Bremse: „Hero“ beginnt nur mit einer sanft gestreichelten Akustikgitarre. // Wie soll sich dann ein auf griffige Titel konditioniertes Publikum diesen Namen merken können? Triumphaler Trotz Doch Michael Kiwanuka blieb Michael Kiwanuka. Kein catchy Pseudonym, keine Finten und Ablenkungsmanöver. Er bleibt ein „Black Man In A White World“ – und hat auch 2019 keine Lust, sich anzupassen.

Michael Kiwanuka - „Love & Hate“ (Album der Woche)

(16.07.2016)
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Michael Kiwanuka - „Love & Hate“ (Polydor) Veröffentlichung: 15. Juli 2016 Web: michaelkiwanuka.com Label: Polydor Manches musikalisches Talent verbringt sein Leben lang als Sessionmusiker und lässt die eigenen Projekte für immer in den Archiven schlummern – manchmal werden solche Aufnahmen dann Jahre später entdeckt und gefeiert. // Juli 2016 Web: michaelkiwanuka.com Label: Polydor Manches musikalisches Talent verbringt sein Leben lang als Sessionmusiker und lässt die eigenen Projekte für immer in den Archiven schlummern – manchmal werden solche Aufnahmen dann Jahre später entdeckt und gefeiert. Bei Michael Kiwanuka muss es gar nicht so weit kommen, denn der britisch-ugandische Gitarrist nahm 2011 sein Schicksal selbst in die Hand. // Das war die Ruhe vor dem Sturm, denn mit „Love & Hate“ ist ihm ein markantes, mitreißendes Album gelungen. Die Seele von altem, staubigen Folk lässt Michael Kiwanuka auf der Platte ebenso aufleben, wie die warme Brillanz von klassischem Soul. Das Unmittelbare, Unfertige vom Debüt ist warmen und dichten Arrangements gewichen. // Ob im verschwörerisch klingenden, auf hallenden Streichern gebetteten „Falling“ oder im Titelstück mit Roots-Rock-Anleihen – Michael Kiwanuka versteht es, die traditionelle Verbundenheit von Freude, Schmerz und Pathos in moderne Arrangements zu packen. // Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff „Michael Kiwanuka“ und seiner/ihrer vollständigen Postanschrift an radio@byte.fm. Unser Album der Woche – mit freundlicher Unterstützung von Raumfeld.

Michael Kiwanuka kündigt sein neues Album „Kiwanuka“ an

(14.08.2019)
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Michael Kiwanuka Schon im Juni dieses Jahres hat Michael Kiwanuka mit der Single „Money“ wieder auf sich aufmerksam gemacht. Der Song, auf dem der Musiker mit seinem Kollegen Tom Misch zusammenarbeitete, war die erste Veröffentlichung seit seinem letzten Album „Love & Hate“.

Let's get lost!

Animal Collective & Michael Kiwanuka

(27.07.2016 / 13 Uhr)
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Im Gespräch mit Eva Garthe erzählen sie von den Aufnahmen in den legendären East West Studios in Hollywood, von ihrer Leidenschaft für Filmmusik, und davon was sie an der Band am meisten mögen. Michael Kiwanuka spielt Retro-Soul mit hörbarem 70s-Einschlag. Der 29-jährige Songwriter wird in seiner Heimat England bereits seit ein paar Jahren als heißer Newcomer gehandelt. // Der 29-jährige Songwriter wird in seiner Heimat England bereits seit ein paar Jahren als heißer Newcomer gehandelt. Nun hat Michael Kiwanuka sein neues zweites Album veröffentlicht: „Love & Hate“. Kiwanukas Eltern stammen aus Uganda. Er ist in Muswell Hill in Nord-London aufgewachsen, einer Gegend der weißen Mittelschicht, und hat schließlich an der renommierten Royal Academy of Music in London studiert. // Dort war er einer der ganz wenigen schwarzen Studenten. Außenseiter-Erfahrungen wie diese haben Michael Kiwanuka geprägt. In seinem Song “Black man in a White World” findet er deutliche Worte für seine innere Diaspora: „I've been told all my life, I've got nothing here“. // In seinem Song “Black man in a White World” findet er deutliche Worte für seine innere Diaspora: „I've been told all my life, I've got nothing here“. Im Gespräch mit Eva Garthe erzählt Michael Kiwanuka von den Herausforderungen während der Produktion des Albums, und wie es sich anfühlt zwischen allen Stühlen zu sitzen.

ByteFM Magazin

Michael Kiwanuka und Tame Impala

(29.10.2019 / 10 Uhr)
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Mit wabernden Melodien, Synthie-Hooks, und verwaschenem Gesang kündigt die Band aus Australien ein neues Album an - das soll 2020 erscheinen. Sein drittes Album bringt Michael Kiwanuka diese Woche heraus. Es heißt "Kiwanuka" und ist das ByteFM Album der Woche. Welchen Sinneswandel der englische Musiker mit dieser Platte gemacht hat, erfahrt ihr im ByteFM Magazin.

ByteFM Magazin

Garry Tallent, Hamburg Funk Allnighter und Michael Kiwanuka

(28.10.2019 / 19 Uhr)
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Deren Bassist Garry Tallent ist gestern 70 Jahre alt geworden. Außerdem Musik von unserem Album der Woche „Kiwanuka“ von Michael Kiwanuka.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick: Garry Tallent, Nirvana und Michael Kiwanuka

(03.11.2019 / 15 Uhr)
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Der Rückblick auf die Magazin-Sendungen der vergangenen Woche – heute u. a. mit Musik von Bruce Springsteen und der E Street Band, Neuigkeiten zu Tame Impala und Musik aus unserem Album der Woche „Kiwanuka“ von Michael Kiwanuka.

ByteFM Jahrescharts 2016

(26.12.2016)
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DIIV - Is The Is Are 22. Michael Kiwanuka - Love & Hate 23. Lambchop - FLOTUS 24. Moderat - III 25. Kaytranada - 99.9%. Meistgespielte Songs 2016: 1. Whitney - Golden Days 2. Michael Kiwanuka - Black Man In A White World 3. // Karina Andres (ByteFM Magazin) Alben: Allah-Las - Calico Review Anohni - Hopelessness Bon Iver - 22, A Million Jenny Hval - Blood Bitch The Lemon Twigs - Do Hollywood Michael Kiwanuka - Love & Hate Nick Cave And The Bad Seeds - Skeleton Tree Oum Shatt - Oum Shatt Solange - A Seat At The Table Von Wegen Lisbeth - Grande. // Songs: Jesu & Sun Kil Moon - Beautiful You Isolation Berlin - Schlachtensee Parquet Courts - Berlin Got Blurry Pj Harvey - The Wheel The Mystery Lights - 21 & Counting Michael Kiwanuka - Cold Little Heart Nicolas Jaar - No The Caretaker - It's Just A Burning Memory Magnetic Fields - 13 Big Enough For Both Of Us. // Beyoncé - Formation 4. Radiohead – Burn The Witch 5. Portishead – SOS 6. Jamila Woods - BLK Girl Soldier 7. Michael Kiwanuka – Black Man In A White World 8. Kadhja Bonet - Honeycomb 9. Sleaford Mods - I Can Tell 10. Pet Shop Boys - The Pop Kids. // Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Alben (ohne Reihenfolge): Solange - A Seat At The Table Kate Tempest - Let Them Eat Chaos Jamila Woods - HEAVN Noname - Telefone Klaus Johann Grobe - Spagat der Liebe Lambchop - FLOTUS Michael Nau - Mowing You + Your D. Metal Friend - Sonnier Michael Kiwanuka - Love & Hate Andy Shauf - The Magician. Songs (ohne Reihenfolge): Bonobo - Break Apart Feat.

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
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Alper Kurtoglu (Love Songs) Dead Horse Beats – „Inglaterra“ Derya Yıldırım & Grup Şimşek – „Kar Yağar“ Ezra Furman – „Twelve Nudes“ Kenny Dope – „Pushin‘ Dope EP“ Kraak & Smaak – „Pleasure Centre“ Lee Fields & The Expressions – „It Rains Love“ Lizzo – „Cuz I Love You“ Michael Kiwanuka – „Kiwanuka“ Sleater–Kinney – „The Center Won‘t Hold“. Lars Florian Walklang (Korridor) Pascow – „Jade“ Titus Andronicus – „An Obelisk“ Nilüfer Yanya – „Miss Universe“ Alex Cameron – „Miami Memory“ The Flaming Lips – „The King's Mouth“ Stella Donnelly – „Beware Of The Dogs“ The National – „I Am Easy To Find“ Lana Del Rey – „Norman Fucking Rockwell“ Faye Webster – „Atlanta Millionaires Club“ Rocko Schamoni – „Musik für Jugendliche“. // Till Lorenzen (Kalamaluh) Dirty Sound Magnet – „Transgenic“ The Comet Is Coming – „Trust In The Lifeforce Of The Deep Mystery“ Welcome Inside The Brain – „Queen Of The Day Flies“ Michael Kiwanuka – „Kiwanuka“ Nap – „Ausgeklingt“ The Claypool Lennon Delirium – „South Of Reality“ Culk – „Culk“ Dope Lemon – „Smooth Big Cat“ Vigjohn – „Magic Power Crazy Disco“ Lana Del Rey – „Norman Fucking Rockwell“. // Jonas Dahm (ByteFM Magazin) Galcher Lustwerk – Slowthai – „Nothing Great About Britain“ Brockhampton – „Ginger“ Big Thief – „Two Hands“ Salami Rose Joe Louis – „Zdenka 2080“ Ruby Rushton – „Ironside“ Fontaines D.C. – „Dogrel“ Haiyti – „Perroquet“ Tyler, The Creator – „Igor“ Little Simz – „Grey Area“ Michael Kiwanuka – „Kiwanuka“. Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Chelsea Wolfe – „Birth Of Violence” Desert Sessions - „11 & 12” Kim Gordon – „No Home” O.S.T – „Self Discovery For Social Survival” Robag Wruhme – „Venq Tolep” The Comet Is Coming – „Trust In The Lifeforce Of The Deep Mystery” Thom Yorke – „Anima” Vanishing Twin – „The Age Of Immunology” Viagra Boys – „Street Worms” Yak – „Pursuit Of Momentary Happiness”. // Die goldenen Zitronen – „More Than A Feeling“ 6. Faber – „I Fucking Love My Life“ 7. Michael Kiwanuka – „Michael Kiwanuka“ 8. Johannes Maria Haslinger – „Songs From The Kathmandu Valley“ 9. Schnitt – „Wand“ 10.

Ab sofort in Hamburg: die September-Ausgabe vom ByteFM Konzertfolder

(01.09.2017)
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Ab sofort in Hamburg: die September-Ausgabe vom ByteFM Konzertfolder mit Coverboy Michael Kiwanuka ByteFM gibt es nicht nur zum Hören, sondern auch zum Lesen, Angucken und Anfassen – denn an vielen Orten in Hamburg liegt der ByteFM Konzertfolder aus, den wir produzieren und verteilen. // Vom Studiogitarristen zum Headliner: Zwei EPs reichten aus, um Weltstar Adele davon zu überzeugen, Michael Kiwanuka als Support mit auf Tour zu nehmen. Seit seinem Langspieldebüt „Home Again“ aus dem Jahr 2012 braucht der britisch-ugandische Musiker jedoch keine Schützenhilfe mehr.

Die ByteFM Jahrescharts 2011

(02.01.2012)
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Matthias Westerweller (Hello Mellow Fellow) Kurze: Adele - Rolling In The Deep (Jamie xx Shuffle) Cults - Go Outside (Menahan Street Band Remix) Bill Wells & Aidan Moffatt - Cruel Summer Hercules And Love Affair - My House Jay-Z & Kanye West - Otis Jens Lekman - So This Guy At My Office Michael Kiwanuka - Tell Me A Tale Ossie - Peace&Love SBTRKT - Hold On The Stepkids - Shadows On Behalf Lange: Ada - Meine Zarten Pfoten David Lynch - Crazy Clown Time Hercules And Love Affair - Blue Songs James Blake - s/t Jonathan Jeremiah - A Solitary Man Massimiliano Pagliari - Focus For Infinity Nicolas Jaar - Space Is Only Noise Roman Flügel - Fatty Folders Timber Timbre - Creep On Creepin' On Wechsel Garland - Dreams Become Things. // Smoove & Turrell - Eccentric Audio (Jalapeno Records) 10. Jazzanova - Coming Home (Stereo Deluxe). Tracks: 1. Michael Kiwanuka - Tell Me A Tale (Communion Records) 2. Chip Wickham - Hit & Run (Lovemonk) 3. James Blake - Limit To Your Love (Polydor) 4.

Songs des Jahres 2019

(16.12.2019)
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Coco Maria, Dengue Dengue Dengue, Ori Kaplan) PNL – „Blanka“ Poliça – „Driving“ Trettmann – „Intro“ Ufo361 – „Shotv UMEK – „Vibrancy“ Locked Groove – „Zillion“ Dominik Eulberg – „Zweibrütiger Scheckenfalter“ Harald Buchheister (Marketing) Emmanuel Jal, Nyaruach – „Ti Chuong (Museumeci Supernatural Remix)“ Michael Kiwanuka – „You Ain't The Problem (Claptone Remix)“ Mac DeMarco – „On The Square“ Kikagaku Moyo – „Dripping Sun“ Channel Tres – „Raw Power“ Iggy Pop – „Loves Missing“ Ilgen-Nur – „You're A Mess“ Tess Parks – „When I Am Young“ Kaz James – „Through Your love“ (feat. // Angélique Kidjo) Grupo Bongar & Maga Bo – „Ogum Beira Mar“ Dengue Dengue Dengue – „Jarana Y Tundete“ Lars Florian Walklang (Korridor) Weezer – „High As A Kite“ Lizzo – „Cuz I Love You“ Craig Finn – „Something To Hope For“ Deichkind – „Wer sagt denn das“ Thees Uhlmann – „Danke für die Angst“ Patrick Carney – „Bojack's Theme (Full Length)“ Haiyti – „Droptop“ The Screenshots – „Wir lieben uns und bauen uns ein Haus“ Dagobert – „In all unseren Leben“ Die Ärzte – „Abschied“ Matthias Westerweller (Hello Mellow Fellow) Liniker E Os Caramelows – „Calmô“ MyKey – „Was It Something I Said“ Aldous Harding – „The Barrel“ I, Aeronaut – „This Breed Will Find Something Worthwhile“ Faye Webster – „Room Temperature“ Edwyn Collins – „Glasgow To London“ Cate Le Bon – „Home To You“ Sampa The Great – „Final Form“ Brainstory – „Mnemophobia“ Michael Kiwanuka – „Living In Denial“ Philipp Weichenrieder (Kontinuum) Little Simz – „101 FM“ Lucy – „Audi A3“ Haai – „It's Something We All Can Learn From“ Tailor Jae & Traces – „Thief“ Koffee – „Rapture“ Anz – „But At Least We Have This“ Silk Road Assassins – „Bowman“ Hagan – „Yenko“ (feat.

Little Simz – „Grey Area“ (Album der Woche)

(25.02.2019)
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Auch wenn sie die eigene Depression analysiert („Pressure“), Traumata mit institutionellem Rassismus reflektiert („101 FM“) oder im Duett mit Michael Kiwanuka zu früh verstorbenen Ikonen Jimi Hendrix und Amy Winehouse Tribut zollt („Flowers“) – Simz hält das Energielevel stets auf einem schwindelerregend hohen Niveau.

Die ByteFM Jahrescharts 2012

(31.12.2012)
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Alabama Shakes - Boys & Girls - Rough Trade 12. Frank Ocean - Channel Orange - Island 13. Michael Kiwanuka - Home Again - Polydor 14. Dirty Projectors - Swing Lo Magellan - Domino 15. Masha Qrella - Analogies - Morr Music 16.

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