Funkadelic

Funkadelic Bild: George Clinton, das Mastermind von Funkadelic

Funkadelic ist die Ende der 1960er-Jahre gegründete P-Funk-Gruppe des Bandleaders, Sängers und Produzenten George Clinton. Unter den zahlreichen Musikern, die im Lauf der Jahre bei Funkadelic gespielt haben, finden sich Saxophonist Maceo Parker und Bassist Bootsy Collins.

Aus George Clintons Soul-Gruppe The Parliaments gingen zwei Bands hervor, die das junge Funk-Genre maßgeblich prägen sollten. Während Parliament die geradlinigere, auf das Singleformat ausgerichtete Gruppe darstellte, wurden Funkadelic Clintons Vehikel für politische Themen und LSD-inspirierte, ausufernde Improvisationen, die nicht für sich allein standen, sondern von einer comichaften afrofuturistischen Mythologie mit Figuren wie Dr. Funkenstein begleitet wurden. Die größten Erfolge der Gruppe waren zwei Nummer-Eins-Singles Ende der 1970er-Jahre mit „One Nation Under a Groove“ vom gleichnamigen Album (1978) und „(Not Just) Knee Deep“ im Folgejahr.

Clintons Kollektiv gilt als maßgeblicher Einfluss auf den Sound und die Ästhetik von HipHop. Samples tauchen unter anderem bei N.W.A., De La Soul und A Tribe Called Quest auf.



Funkadelic im Programm von ByteFM:

Der Funkmeister - Zum 70. Geburtstag von George Clinton

(22.07.2011)
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Doch die eigentliche Hochphase der Karriere Clintons datiert von 1970 bis 1982. Als der in New Jersey aufgewachsene Clinton 1970 seine Band Funkadelic gründet, ist er schon ein alter Hase im Musikgeschäft. Bereits als Teenager hatte er in den 50er Jahren eine Doo Wop Gruppe gegründet und 1967 haben The Parliaments mit „I Wanna Testify“ sogar einen kleinen Hit. // Als Revilot Records, das Label, auf dem The Parliaments veröffentlichen, pleite geht, verliert Clinton die Rechte am Namen und gründet aus der Backing Band der Vokaltruppe die als schwarze Ruckband konzipierte Formation Funkadelic. Sly Stone und Jimi Hendrix sind passiert und Clinton will zu neuen Ufern. Während aus der traditionell im Anzug auftretenden Gruppe The Parliaments einfach Parliament werden, kommen Funkadelic hippiehaft daher. // Während aus der traditionell im Anzug auftretenden Gruppe The Parliaments einfach Parliament werden, kommen Funkadelic hippiehaft daher. In quasi identischer Besetzung bespielt Clinton in den nächsten Jahren mit zwei Bands sowohl den traditionellen schwarzen Soulmarkt wie auch den Markt der weiße Rockhörer. // Clinton, der seine Aktivitäten anfangs vom eigenen Friseursalon aus betreibt, schafft aus dem Talent der Musiker wie Gitarrist Eddie Hazel und seiner Vision einer urbanen schwarzen Musik einen Soundtrack der 70er Jahre. Nachdem die ersten Funkadelic Platten wie das programmatisch betitelte „Free Your Mind And Your Ass Will Follow“ Blues-Einflüsse und Psychedelik-Effekte im Übermaß boten, schält sich ab 1973 mit den kongenialen Mitmusikern wie Bootsy Collins am Bass, Keyboarder Bernie Worrell, Gitarrist Gary Shider und später den Bläsersätzen des Posaunisten Fred Wesley (wie Collins ein ehemaliger James Brown Musiker) der eigentliche P-Funk heraus. // Die Texte von Parliament und Funkadelic sind zu gleichen Teilen abstrakt, obszön, politisch und pure Partyslogans. Die Live Auftritte in Phantasie-Kostümen und spacigen Bühnenbauten machen Parliament-Funkadelic (kurz: P-Funk) zur endgültigen Legende.

Zum 70. Geburtstag von Bernie Worrell

(18.04.2014)
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Eine lebende Keyboard-Legende wird morgen 70 Jahre alt: Bernie Worrell. Als Teil von Parliament-Funkadelic hat Bernie Worrell in den 70ern Musikgeschichte geschrieben, aber auch durch die Klangforschungsreisen, die er damals, als einer der ersten überhaupt, auf dem Synthesizer unternahm. // Schließlich erhielt er einen Anruf von einem alten Bekannten aus Jugendtagen: George Clinton, der Bernie Worrell nach Detroit und in sein Funk-Kollektiv Parliament-Funkadelic holte. "I moved to Detroit after getting a phone call from George. I had to tighten stuff up, bring some order into the chaos. // Es brauchte allerdings auch jemanden, der den genialen Space-Funk-Wahnsinn zusammenhielt. Und genau diese Aufgabe übernahm Bernie Worrell bei Parliament-Funkadelic und den diversen Nebenprojekten von George Clinton. Durch sein sicheres Gespür für Arrangements und durch seinen innovativen Umgang mit den damals noch neuen elektronischen Klangerzeuger trug Bernie Worrell einen entscheidenden Beitrag zum Kultstatus von Parliament-Funkadelic in den 70ern, und der Entstehung von "P-Funk" bei. // Durch sein sicheres Gespür für Arrangements und durch seinen innovativen Umgang mit den damals noch neuen elektronischen Klangerzeuger trug Bernie Worrell einen entscheidenden Beitrag zum Kultstatus von Parliament-Funkadelic in den 70ern, und der Entstehung von "P-Funk" bei. Als einer der ersten benutzte er nicht nur herkömmliche Instrumente wie Hammond-Orgel oder E-Piano, vielmehr lotete Bernie Worrell am Synthesizer die Soundmöglichkeiten neu aus, wie sich sein langjähriger musikalischer Weggefährte Bootsy Collins erinnert: "I think he was probably the first – well, if not the first, then the most innovative Moog bass player in the world. // The sounds that he came up with .. you know, nobody was doing that stuff. And today, nobody does it like Bernie." Parliament-Funkadelic sollte allerdings noch lange nicht die letzte Station des umtriebigen Musikers sein: In den 80ern half Bernie Worrell der Band Talking Heads dabei, ihren Sound neu zu erfinden.

Das Funk-Mutterschiff reist seit 50 Jahren: Funkadelic

(24.02.2020)
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Funkadelic Das Funk-Mutterschiff hob am 24. Februar 1970 ab. An diesem Datum erschien das selbstbetitelte erste Album von George Clintons Band Funkadelic. Mit ihm wurde der P-Funk aus der Taufe gehoben. // Wie dem auch sei, „Mommy, What's A Funkadelic?“ erklärt zu einem langsamen, wabernden, aber nie wackeligen Groove, woher der Funk kommt. Aus dem All nämlich. Außerirdisch, aber ungefährlich. Funkadelic war auch eine Unabhängigkeitserklärung. // Die funkadelische Schwesterband hingegen erlaubte sich vollkommene ästhetische Freiheit. Diese nutzte sie für ausufernde Tracks und klangliche Experimente. „Funkadelic“ markierte auch den Beginn der „Funkology“. Diese afrofuturistische Weltraum-Mythologie um Dr. Funkenstein und das Funk-Mutterschiff war comichaft, witzig und politisch. // Gerade letzterer hat sich in seiner afrofuturistischen Ästhetik auch musikalisch als Teil der Funk-Tradition verstanden. Funkadelic sind ein Sample-Steinbruch. Ein nie versiegender Inspirationsquell. Und nicht zuletzt sind Funkadelic ein Monument der Verbindung von abgedrehten Sounds und ultratighten tanzbaren Grooves. // Seit 1982 gibt es die Band nicht mehr so richtig, doch der Funk macht keine Anstalten, von seiner Reise zurückzukehren. Das selbstbetitelte Debütalbum von Funkadelic ist am 24. Februar 1970 erschienen. Der Opener „Mommy, What's A Funkadelic?“ ist heute unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Den Blick nach vorn: „Move Ahead“ von F.S.K.

(25.08.2020)
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Der sloganhafte Refrain „Move ahead and your ass will follow“ knüpft nicht nur an Funkadelic an („Free Your Mind And Your Ass Will Follow“). Er wurde Jahrzehnte später auch von Knarf Rellöm aufgegriffen, der F.S.K. und Funkadelic mit Scooter verbrämt hat: „Move Your Ass And Your Mind Will Follow“ hieß Rellöms 2007er Album.

Neue Funkadelic-Remix-Kompilation: „Reworked By Detroiters“

(11.09.2017)
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Funkadelic - "Reworked By Detroiters" (Westbound Records) Wenige Bands haben die Musik der US-amerikanischen Industriestadt Detroit so sehr geprägt wie Funkadelic. In der neuen Kompilation des Labels Westbound Records interpretieren 17 KünstlerInnen aus der Motor City die größten Tracks des legendären Funk-Kollektivs um George Clinton. // Gillen fasst zusammen: „Wir wollen zeigen, dass Funkadelics Botschaften immer noch hochaktuell sind und dass sie bis heute inspirieren können.“ Funkadelic – „Reworked By Detroiters“ erscheint am 27. Oktober auf Westbound Records.

Was ist Musik

Here's our chance to dance away out of our constrictions

(22.10.2017 / 19 Uhr)
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Funkadelic Revisited, Reworked & Remixed George Clinton ist ein Schüler von Jimi Hendrix. Das behauptet der afroamerikanische Kritiker Greg Tate in seinem Essay “The Black Male Show”. “Like his disciples in George Clintons Parliament Funkadelic, Hendrix wanted to free your mind but expected your ass to groove and follow along too.” // “Like his disciples in George Clintons Parliament Funkadelic, Hendrix wanted to free your mind but expected your ass to groove and follow along too.” An anderer Stelle schreibt Tate: “The greatest dancing rebel on American history was James Brown – an alchemist who transformed funk from an action word and a meme for a transcendent body in motion. // Und die zweite Hälfte des Bandnamens Funkadelic wird notorisch übersehen. Jetzt wird die größte Funk Group from Detroit gewürdigt auf der Triple-LP-Remix-Kompilation „Reworked By Detroiters“. Ihr Name ist Funkadelic, so hieß in Frankfurt mal ein Club, der schließen musste, als die GIs gegangen waren. // Ihr Name ist Funkadelic, so hieß in Frankfurt mal ein Club, der schließen musste, als die GIs gegangen waren. Das Projekt „Funkadelic Reworked By Detroiters“ folgt einem identitätspolitischen Ansatz, wenn es einerseits das pophistorische Kontinuum vom frühen Funk zum Detroit Techno betont, nicht ohne im Subtext Disco als Klammer mitzudenken, und andererseits suggeriert, dass Detroiters von heute qua Herkunft besonders prädestiniert seien, den Funk von Detroits Funkadelic zu rekonstruieren & rekontextualisieren. // Das Projekt „Funkadelic Reworked By Detroiters“ folgt einem identitätspolitischen Ansatz, wenn es einerseits das pophistorische Kontinuum vom frühen Funk zum Detroit Techno betont, nicht ohne im Subtext Disco als Klammer mitzudenken, und andererseits suggeriert, dass Detroiters von heute qua Herkunft besonders prädestiniert seien, den Funk von Detroits Funkadelic zu rekonstruieren & rekontextualisieren. Dabei gehen Techno-Größen wie Moodymann, Underground Resistance oder Anthony Shake Shakir mit Ehrfurcht ans Werk, sie verstehen sich als Transmitter, die den Nachgeborenen den Zugang zum kleinen Weltwunder namens Funkadelic ermöglichen.

Was ist Musik

Melodestra

(16.03.2014 / 20 Uhr)
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Neulich bei Was ist Musik: Moodymann, Detroit und der „Cosmic Slop“, der Hit von Funkadelic, den Moodymann als „Sloppy Cosmic“ wiederbelebt. Mitkomponist von „Cosmic Slop“ ist Bernie Worrell. Demnächst wird er Siebzig und entdeckt auf seine alten Tage ein Kinderinstrument. // Demnächst wird er Siebzig und entdeckt auf seine alten Tage ein Kinderinstrument. Der Keyboarder von Funkadelic und Parliament ist in den Achtzigern am Umbau der Talking Heads vom NY-Punk-Quartett zum afrofunkadelischen Orchester beteiligt und hat seine Finger im Spiel, als Bill Laswell 1991 Funkadelics „Cosmic Slop“ zu einem Club-Hit für Material machte. 2007 wendet sich Worrell dem Spielzeug unter den Tasteninstrumenten zu, der Melodica.

Childish Gambino - „Awaken, My Love!“ (Rezension)

(19.12.2016)
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Für sein letztes Album „Because The Internet“ war er noch in der Kategorie „Rap“ für einen Grammy nominiert, jetzt gibt er dem ekstatischen Funk von George Clintons Funkadelic-Kollektiv und dem psychedelischen Soul von Bootsy Collins ein Makeover. Die Zäsur im Opener von „Awaken, My Love!

J Dilla wäre am 7. Februar 40 geworden

(07.02.2014)
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Der Keyboarder Amp Fiddler lebte in Dillas Nachbarschaft in Detroit. Er spielte zu dieser Zeit in den Bands Parliament und Funkadelic von George Clinton. Amp Fiddler wurde auf J Dilla aufmerksam und brachte dem jungen und talentierten Musiker einiges bei.

Parliament: neue Single „I‘m Gonna Make U Sick O‘ Me“

(17.01.2018)
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In diesem Q&A; sinnierte er auch über ein mögliches neues Parliament-Album namens „Medicaid Fraud Dog“, ließ aber keine genaueren Informationen folgen. Im vergangenen September ist eine Remix-Compilation ihrer Geschwisterband Funkadelic erschienen: "Reworked By Detroiters".

Presseschau 02.08.: Where Is The Love?

(02.08.2011)
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Am vergangenen Wochenende ereignete sich während eines Konzerts des Funk-Veterans George Clinton eine Schießerei. Der Musiker trat zusammen mit Parliament/Funkadelic im Rahmen des jährlich stattfindenden Festivals „Family Unity In The Park“ in Cleveland im US-amerikanischen Bundesstaat Ohio auf, als ein Schütze aus bislang ungeklärten Gründen in die Menge feuerte.

OutKast: Debüt „Southernplayalisticadillacmuzik“ wird 25 Jahre alt

(26.04.2019)
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Neben dem üblichen Sampling und Scratching zählten Organized Noize auf Live-Instrumentation – besonders gut zu hören auf dem raplosen „Funky Ride“, das auch von Funkadelic hätte stammen können – und in dem André 3000 zum ersten Mal seine Crooner-Skills ausprobieren konnte.

Album der Woche: Die Sterne - "Flucht In Die Flucht"

(01.09.2014)
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"Es tönen die rückkoppelnden Gitarren in Ehrerweisung an Jimi Hendrix, AC/DC, Dinosaur Jr. bis zu den Butthole Surfers, man ist bewegt von der Funk- & Soul-Historie von Motown über Funkadelic bis Sly & The Family Stone, pfeift eingängige Folk- und Popmelodien von ‚Lola‘ bis ‚Bakerman‘, findet Gefallen am Swamp-Blues und schrägen Folk-Moritaten und schichtet alles auf- und durcheinander wie zu besten ‚Easter Everywhere‘-Zeiten.

ByteFM Magazin

Weniger Band, mehr Kollaboration

(24.02.2020 / 10 Uhr)
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"Die Sterne" ist das ByteFM Album der Woche. Auch Funkadelic war mehr Kollektiv als Band. Vor 50 Jahren hob das Mothership des P-Funk zum ersten Mal ab. Das Debütalbum von Funkadelic ist Thema in dieser Sendung.

taz.mixtape

Detroit, Funkadelic, Laura Cahen, Spirit Fest, Errorsmith, Hallyday

(08.12.2017 / 17 Uhr)
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Und trifft Motown-Star Martha Reeves in einer von Spannungen geprägten Stadt, zwischen Retro und Futur. Detroit II. Funkadelic war vieles: schillernd, clever, durchgeknallt, funky, aber auch sanft, verspielt, trippig. Detlef Diederichsen hört die Remixsammlung. "Funkadelic reworked by Detroiters" fällt manchmal etwas zu ehrfürchtig aus.

For The Record

Peek-A-Groove

(01.11.2019 / 23 Uhr)
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Diesmal mit War, 3 Chairs, Funkadelic, Scott Grooves feat. Al Hudson & One Way, Steve Arrington´s Hall Of Fame, Theo Parrish, Octave One & Cybotron.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Diviam Hoffmann

(02.01.2019 / 15 Uhr)
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Dawn Silva war Vokalistin, Glen Goins Gitarrist und Sänger für die Funk-Mutterschiffe Parliament und Funkadelic. Beide sind am 2. Januar 1954 geboren und feiern heute ihren 65sten Geburtstag, bzw. hätten ihn gefeiert, denn Goins ist bereits 1978 gestorben.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Michael Hager

(22.05.2017 / 10 Uhr)
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Außerdem Musik zum 75sten Geburtstag von Calvin Simon, einem der Gründungsmitglieder von Parliament-Funkadelic, und Musik aus unserem Album der Woche von ESG.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Juliane Reil

(22.07.2016 / 10 Uhr)
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Heute vor fünf Jahren starb die britische Sängerin Amy Winehouse. George Clinton steuerte das Funk-Mutterschiff. Zwischen Parliament und Funkadelic setzte er die kreativen Kräfte einer rund 50-köpfigen Musikercrew frei. Heute wird der Chef der P-Funk-Allstars 75 Jahre alt.

In Through The Out Door

(25.01.2012 / 18 Uhr)
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Die heutige Ausgabe von In Through The Out Door widmet sich der funky Seite der Sixties und Seventies – es gibt R n B, Soul, Funk und Rare Grooves. Unter anderem dabei sind Grassella Oliphant, Funkadelic, The Isley Brothers, Betty Davis, Jimmy McGriff und Donald Byrd.

„The Power Of The One“: Bootsy Collins kündigt neues Album an

(18.09.2020)
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Auf dem nun erschienenen Titeltrack sind der Rapper Ouiwey Collins und Jazz-Musiker George Benson zu hören, der den Song mit einer Prise Gitarre veredelt. Das bisher letzte Album des ehemaligen Parliament-Funkadelic-Bassisten ist „World Wide Funk“ aus dem Jahr 2017. Der neue, partytaugliche Funk-Track kommt mit Message daher: „The Power Of The One“ thematisiert das Vertrauen ins eigene Handeln, das Bauchgefühl.

Brittany Howard (Alabama Shakes) kündigt Soloalbum an

(25.06.2019)
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Howard, die in diesem Song auch alle Gitarren spielt, entfaltet erst frech zwitscherndes Geklimper, bis sie nach ein paar Sekunden ihre Stimme auspackt – und klar macht, in welche Richtung es hier geht: Ihre irre Kopfstimme und die betrunken groovenden Gitarren wecken sofort Erinnerungen an den P-Funk von Funkadelic. Howard klatscht einen in Textzeilen wie „History repeats and we defeat ourselves / Come on everybody one more time again“ die Silben mit dem Wahnwitz eines George Clinton um die Ohren.

Zum Tod von Andre Williams: Der „Godfather Of Rap“ in drei Songs

(19.03.2019)
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Mit „Shake A Tail Feather“ schrieb er einen Song für The Five Du-Tones, der später durch Interprationen von Ike & Tina Turner und Ray Charles zu einem absoluten R&B-Klassiker wurde. Ein Jahrzehnt später arbeitete er mit Funkadelic und Parliament zusammen. Doch dann, in den 80er-Jahren, kam ein tiefer Fall: Williams verbrachte die Dekade aufgrund einer starken Drogensucht in Armut, teilweise sogar in Obdachlosigkeit.

De La Soul – „3 Feet High And Rising“: Ein Sampling-Meisterwerk dekonstruiert

(03.03.2019)
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„Me, Myself And I“ Während „Eye Know“ ein gutes Beispiel für ein dichtes Netz aus Samples ist, ist der Hit „Me, Myself And I“ ein ganz anderes Monster. Der Song basiert auf den tighten P-Funk-Grooves die Funkadelic 1979 in „(Not Just) Knee Deep“ erklingen ließen. De La Soul geben den Sample viel Raum und lassen es nahezu ungestört den ganzen Track durchlaufen.

Childish Gambino veröffentlicht neue Mini-EP

(11.07.2018)
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Stattdessen ist „Summertime Magic“ ein federleichter Dancehall-R&B-Hybrid;, während der psychedelische Vibe von „Feels Like Summer“ an Glovers letztes, stark von Funkadelic beeinflusstes Album „Awaken, My Love!“ aus dem Dezember 2016 erinnert. Im Juni 2017 erzählte Glover in einem Interview mit der Huffington Post, dass sein nächstes Album sein letztes unter dem Namen Childish Gambino sein wird.

„Any Other Way“: neue Kompilation von Soul-Diva Jackie Shane nach 46 Jahren

(08.08.2017)
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Dabei mied die Künstlerin Jackie Shane das große Rampenlicht: 1971 wurde sie von Funk-Legende George Clinton gefragt, ob sie Teil seiner Band Funkadelic werden wollte. Eine Position, in der ihre Karriere unsterblich geworden wäre. Jackie Shane lehnte ab und zog sich aus der Öffentlichkeit zurück.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Diviam Hoffmann

(20.11.2018 / 10 Uhr)
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Heute vor 20 Jahren ist er im Alter von 67 Jahren gestorben. Außerdem hören wir einen unaussprechlichen Song von Funkadelic und Musik von unserem aktuellen Album der Woche von My Birghtest Diamond. Auf "A Million And One" imaginiert sich die Künstlerin Shara Nova als Perle.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Diviam Hoffmann

(20.11.2018 / 15 Uhr)
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Heute vor 20 Jahren ist er im Alter von 67 Jahren gestorben. Außerdem hören wir einen unaussprechlichen Song von Funkadelic und Musik von unserem aktuellen Album der Woche von My Birghtest Diamond. Auf "A Million And One" imaginiert sich die Künstlerin Shara Nova als Perle.

Was ist Musik

The Boys Are Back in Town

(03.06.2018 / 19 Uhr)
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Ted Nugent hätte sicher nichts dagegen, würde man ihn einen Rassisten nennen und unterstellen, dass er die Anwesenheit der Band Funkadelic auf einem „Detroitrocksampler“ für keine so gute Idee hält, trägt sie doch den Funk schon im Namen und dementiert qua Hautfarbe die White Supremacy in Rock, also den durchaus erfolgreichen Versuch interessierter Lobbyisten, Rock als genuin weiße Errungenschaft darzustellen.

Schöner Wohnen

The lost art of getting down

(19.09.2017 / 22 Uhr)
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Neue Musik u.a. von Funkadelic, Falco, Charlotte Gainsbourg und Nightmares On Wax.

Schnittstellen

Schnittstellen-Salat

(01.06.2017 / 22 Uhr)
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Der Monat Juni beginnt mit einem Schnittstellen-Salat und der besteht aus diversen Sounds wie dem von Trisomie 21, Suicide, Ride, Funkadelic und dem kürzlich viel zu früh verstorbenen Chris Cornell! Michael Nickel rührt schon mal das Dressing an...

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