Bob Dylan

Bob Dylan Bild: Bob Dylan (Foto: National Archives Archeological Site [Public domain], via Wikimedia Commons)

Bob Dylan (*24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman) ist ein seit 1959 aktiver US-amerikanischer Singer-Songwriter aus Duluth, Minnesota. Er zählt mit seinen komplexen Songtexten und seinem charakteristischen Gesangsstil zu den einflussreichsten MusikerInnen des 20. Jahrhunderts. Einige seiner Stücke, darunter „Blowin' In The Wind“ und „The Times They Are A-Changin'“ wurden zu Hymnen der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung der 1960er-Jahre und zählen zu den bekanntesten Folk-Songs aller Zeiten. Sein Song „Like A Rolling Stone“ aus dem Jahr 1965 belegt den ersten Platz der Liste der „500 besten Songs aller Zeiten“ des Rolling Stone Magazine.

Beeinflusst von linken Liedermachern wie Woody Guthrie und Peter Seeger, von Blues- und Country-Songs und später Rock 'n' Roll, begann Bob Dylan bereits als Teenager, eigene Songs zu schreiben. In den 1960er-Jahren stieg er aufgrund der häufig politischen Inhalte seiner Songs sowie einiger Auftritte bei Protestveranstaltungen zu einer Ikone der Bürgerrechts- und Friedensbewegung auf. Mitte der 60er-Jahre begann Dylan, seine bis dahin akustischen Folksongs zu elektrifizieren, was viele seiner Anhänger verärgerte, seiner Popularität im Wesentlichen jedoch keinen Abbruch tat. Seine beiden Alben „Bringing It All Back Home“ und „Highway 61 Revisited“ aus dem Jahr 1965 zählen zu den einflussreichsten seiner Karriere und enthalten einige seiner größten Hits, darunter „Subterranean Homesick Blues“, „Mr. Tambourine Man“ und „Like A Rolling Stone“. Nach einem Motorradunfall 1966, einer christlichen Periode in den späten 70ern und der Veröffentlichung einiger von der Kritik als mittelmäßig eingestuften Alben konnte Dylan nicht mehr zu seiner ursprünglichen Größe zurückkehren. Viele namhafte MusikerInnen, unter ihnen Johnny Cash, Patti Smith, John Lennon und Nick Cave, unterstrichen nichtsdestotrotz mit ihren Aussagen den hohen Stellenwert den Bob Dylan innerhalb der Musikgeschichte hat.

Bob Dylan wurde 2016 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Im Juni 2019 erschien mit „Rolling Thunder Revue: A Bob Dylan Story by Martin Scorsese” Scorseses zweiter Film über Bob Dylan.



Bob Dylan im Programm von ByteFM:

Bob Dylan im Programm von ByteFM

(20.05.2011)
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Am Dienstag, den 24. Mai, wird Bob Dylan 70 Jahre alt. ByteFM hat aus diesem Anlass einige Sendungen im Programm, die sich um den legendären Songwriter drehen. Los ging es bereits am 08. Mai mit Michael Kleff und der Sendung This Land - Your Land? // Mai mit Michael Kleff und der Sendung This Land - Your Land? Michael Kleff ließ den Musikkritiker Richard Goldstein sprechen, der Bob Dylan kritisch betrachtet. Die Sendung ist im Archiv verfügbar. Hier der Überblick über die noch folgenden Sendungen: Sonntag, 22. // Hier der Überblick über die noch folgenden Sendungen: Sonntag, 22. Mai, 20 bis 22 Uhr, Was ist Musik mit Klaus Walter: Frauen für schlechte Tage - Bob Dylan und sein Einfluss auf die deutschsprachige Popmusik Deutschsprachige Künstler sprechen über den Einfluss Bob Dylans auf ihre eigene Musik. // Viele Künstler wollten deshalb mehr aus den Songs machen und nutzen sie als Vorlage für eigene Kreationen, unter ihnen zum Beispiel Manfred Mann, The Byrds, The Hollies, Them, The Jimi Hendrix Experience, Fairport Convention und The Turtles. Dienstag, 24. Mai, 12 bis 13 Uhr, ByteFM Container mit Matthias Wagner: Coverversionen Bob Dylan ist der wahrscheinlich meistgecoverte Songwriter der Welt. Künstler wie Jimi Hendrix ("All Along The Watchtower"), The Byrds ("Mr.

Geburtstag von Bob Dylan

(24.05.2016)
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Selbst­por­t­rät von ByteFM Moderator Knut Benzner Als der 20-jährige Robert Allen Zimmerman im Jahr 1962 unter dem Künstlernamen Bob Dylan sein Debütalbum veröffentlichte, war noch nicht abzusehen, dass das musikalische Werk des Jungen aus Minnesota einmal eines der größten Referenzsysteme der Popkultur bilden würde. // Dass er seit Jahrzehnten sein Image als wortkarger Eremit kultiviert, von kreativen Krisen gebeutelt wurde und immer mal wieder mittelmäßige Alben veröffentlicht, tut dem Faszinosum "Bob Dylan" jedoch keinen Abbruch. Im Gegenteil: Sein Werk, einzigartig in seiner Komplexität, bietet seinen Anhängern, den Dylanologen, genug Material für eine unendliche Exegese. // „Like A Rolling Stone“, der Song, der vor 50 Jahren seine Weltkarriere begründete, scheint damit inzwischen zu einer Art Lebensphilosophie des 75-Jährigen geworden zu sein. Als ByteFM Moderator Knut Benzner Bob Dylan für sich entdeckte, war der Künstler bereits seit 30 Jahren eine feste Größe im Musikgeschäft, hatte ebenso viele Alben veröffentlicht wie Metamorphosen durchlaufen.

Was ist Musik

Der große Bob Dylan-Gipfel

(02.03.2008 / 20 Uhr)
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Who is he and what is he to you? Der große Bob Dylan-Gipfel In dieser Woche ist der Film “I´m not there“ von Todd Haynes in Deutschland angelaufen. Es eine Art Flickenteppich aus dem Leben des Bob Dylan. Der Film besteht aus sechs Handlungssträngen, die regelrecht ineinander verknotet werden. // Den androgynen, politisch wie sexuell schillernden Dylan der mittleren 60er verkörpert Cate Blanchett. Und sie festigt den Mythos von Bob Dylan – der Mann der Masken. So wird er genannt und natürlich profitiert Dylan genau davon, dass er selber nicht auftaucht in diesem Film. // Der Film „I´m not there“ wird begleitet von einem spektakulären Soundtrack. 33 Dylansongs werden interpretiert von prominenten Acts wie Sonic Youth, Willie Nelson & Calexico, Antony & The Johnsons, Tom Verlaine, Stephen Malkmus, Yo La Tengo… Charlotte Gainsbourg, die im Film die Geliebte des Heath Ledger-Dylan spielt, singt „Just like a woman“, „Stuck inside of Mobile with the Memphis Blues again“ gibt´s in einer fantastischen Version von Cat Power, die ja selbst immer mal wieder als female Dylan auftritt. Die weiblichen Seiten von Bob Dylan sind ein Thema heute bei „Was ist Musik“. Ebenso sein Verhältnis zu Frauen. Was hat uns Dylan heute überhaupt noch zu sagen?

„Universal Love“: Bob Dylan & St. Vincent singen queere Liebeslieder

(05.04.2018)
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Stehen für „Universal Love“: Bob Dylan und St. Vincent (Foto: By Alberto Cabello from Vitoria Gasteiz (Bob Dylan), CC BY 2.0 & By Ralph Arvesen, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons, die Bilder wurden digital nachbearbeitet) „Universal Love“ ist der Titel einer neuen Compilation, auf der MusikerInnen heterosexuelle Hochzeitsklassiker in queere Liebeslieder verwandeln. // Bei den versammelten sechs KünstlerInnen ist von Indie-Veteranen bis zu höchster Pop-Eminenz alles vertreten: So beginnt „Universal Love“ mit einer neuen Version des Standards „She‘s Funny That Way“ – vorgetragen von niemand Geringerem als Bob Dylan. Der Folk-Künstler verwandelt Frank Sinatras Klassiker in „He‘s Funny That Way“ und singt mit seinem nasalen Vibrato Zeilen wie „When I hurt his feelings once in a while / His only answer is one little smile.“ Später interpretiert St.

This Land - Your Land?

Bob Dylan wird 70

(08.05.2011 / 12 Uhr)
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Bob Dylan wird 70. Und die Intellektuellen aller Welt feiern mit. Kaum ein Feuilleton, das in diesen Tagen nicht Robert Zimmerman huldigt. Doch es gibt auch kritische Stimmen. „Ein bedeutender Künstler, aber kein Gott.“ So charakterisierte der Musikkritiker Richard Goldstein, langjähriger Redakteur der New Yorker Alternativzeitschrift The Village Voice, Bob Dylan anlässlich seines 65. // „Ein bedeutender Künstler, aber kein Gott.“ So charakterisierte der Musikkritiker Richard Goldstein, langjähriger Redakteur der New Yorker Alternativzeitschrift The Village Voice, Bob Dylan anlässlich seines 65. Geburtstags vor fünf Jahren. In dieser Ausgabe von „This Land – Your Land – Songs for political action und mehr“ gibt es Auszüge dieses Interviews, in dem Goldstein dem Künstler zugleich vorwarf, „konservative politische Ansichten“ zu vertreten.

.: Bob Dylan, der Weihnachtsmann und Polyneuropathen

(12.10.2009)
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Über Michael Jacksons neuen Song, den man auf seiner Homepage als Stream anhören kann, schreiben wir heute nichts! Anstattdessen konzentrieren wir uns lieber auf die wichtigen Nachrichten des Tages. Bob Dylan (Star unserer Popkultur) zum Beispiel hat ein ganzes Album mit Weihnachtsliedern aufgenommen. Doch was uns Europäern als ungewöhnlich erscheint, ist in Amerika eine ganz normale Tradition.

Kramladen

Bob Dylan – Singer/Songwriter und singender Literat.

(15.12.2016 / 23 Uhr)
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Oder: Warum Bob Dylan den Literaturnobelpreis verdient hat. „Meine Damen und Herren, der Nobelpreis ist für mich eine außergewöhnliche Sache. Der Mann, der Sprengstoff erfunden hat, ehrt damit den Mann, der den Rock’ n' Roll erfunden hat. // Dylans Filmbiografie aus dem Jahre 2007 trägt den Titel „I’m Not There“. Sieben verschiedene Schauspieler verkörpern im Film den Mensch und Künstler Bob Dylan. Wie der Filmtitel es schon ausdrückt: er selbst spielt nicht mit. So wie in Stockholm am 10.12. bei der Verleihung des Literaturnobelpreises an ihn.

ByteFM Container

Geburtstag von Bob Dylan: Dylan Covers

(24.05.2011 / 12 Uhr)
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Bob Dylan, der heute 70 wird, ist der wahrscheinlich meistgecoverte Songwriter der Welt. Künstler wie Jimi Hendrix („All Along The Watchtower“), The Byrds („Mr. Tambourine Man“) oder Them („It’s All Over Now, Baby Blue“) landeten Welthits mit Dylan-Kompositionen. // Er betreibt nebenbei das Weblog Die Rückseite der Reeperbahn, wo es ums Leben auf dem Kiez geht und manchmal natürlich auch um Bob Dylan. Kontakt: mattwagner@web.de

.: Bob Dylan kifft mit den Beatles

(21.05.2011)
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Dass Bob Dylan am Dienstag seinen 70. Geburtstag feiert, dürfte niemandem entgangen sein. Karl Bruckmaier beschäftigt sich für die taz unter dem Titel "Womit er die Locken verbarg" intensiv mit der Bedeutung des Huts und der wandelnde Hutmode in Dylans Karriere.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick: Panda Bear, Bob Dylan & Matt Groening

(17.02.2019 / 15 Uhr)
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Im Februar 1969 nahm Bob Dylan mit „Lay Lady Lay“ einen seiner wenigen Single-Hits auf. Zwei Monate später machte Cher daraus „Lay Baby Lay“, wenn auch mit weniger kommerziellen Erfolg. Wir hören die Songs im ByteFM Magazin - Wochenrückblick.

taz.mixtape

Slaves, Bragg & Henry, Drake, Solange, Torch, Hval, Mbalax, Bob Dylan

(14.10.2016 / 17 Uhr)
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Julian Weber entdeckt im Berlin-Senegal Gipfeltreffen von Technopionier Mark Ernestus und der Ndagga Rhythm Force uralte Griot-Wurzeln und die Präzision des 21. Jahrhunderts. ...und Julian Weber kommentiert den Literaturnobelpreis für Bob Dylan.

Kramladen

Bob Dylan – Sänger/Songschreiber oder singender Literat?

(01.12.2016 / 23 Uhr)
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Oder: Warum Bob Dylan den Literaturnobelpreis nicht verdient hat. Am 10. Dezember wird in Stockholm der Nobelpreis für Literatur an einen Künstler verliehen, der durch Abwesenheit glänzen wird. „Andere Verpflichtungen“, so ließ er verlauten, würden ihm seine persönliche Anwesenheit während der Zeremonie leider unmöglich machen. // Der Literaturkritiker Denis Scheck ließ sich mit dem Kommentar zitieren: „Gelegentlich erlaubt sich die Akademie ein ‚Späßken‘. Die Auszeichnung von Bob Dylan ist genauso ein Witz, wie es die von Dario Fo war. Am besten, man lacht mit.“ Der britische Schriftsteller Irvine Welsh, Autor des Popromans „Trainspotting“ sagte: „Ich bin ein Dylan-Fan, aber dies ist ein schlecht durchdachter Nostalgie-Preis, herausgerissen aus den ranzigen Prostatas seniler, sabbernder Hippies.“ Die österreichische Publizistin und Literaturkritikerin Sigrid Löffler äußerte sich wie folgt: "Selbstverständlich sind Liedtexte, gerade die von Bob Dylan, natürlich wunderbar. // Am besten, man lacht mit.“ Der britische Schriftsteller Irvine Welsh, Autor des Popromans „Trainspotting“ sagte: „Ich bin ein Dylan-Fan, aber dies ist ein schlecht durchdachter Nostalgie-Preis, herausgerissen aus den ranzigen Prostatas seniler, sabbernder Hippies.“ Die österreichische Publizistin und Literaturkritikerin Sigrid Löffler äußerte sich wie folgt: "Selbstverständlich sind Liedtexte, gerade die von Bob Dylan, natürlich wunderbar. Nur: Diese Texte sind keine eigenständige Lyrik, denn sie funktionieren nur, wenn sie gesungen sind.“ Der peruanische Schriftsteller Mario Vargas Llosa, Literaturnobelpreisträger des Jahres 2010, sagte in einem Interview: „Bob Dylan ist ein großer Sänger, aber er ist kein Schriftsteller. // Nur: Diese Texte sind keine eigenständige Lyrik, denn sie funktionieren nur, wenn sie gesungen sind.“ Der peruanische Schriftsteller Mario Vargas Llosa, Literaturnobelpreisträger des Jahres 2010, sagte in einem Interview: „Bob Dylan ist ein großer Sänger, aber er ist kein Schriftsteller. Ich mag seine Musik sehr, aber es gibt viele, viele Schriftsteller, die besser für diese Auszeichnung qualifiziert gewesen wären.“ Und die FAZ schrieb: „Wenn überhaupt, dann hätte Bob Dylan den Nobelpreis für Popmusik verdient.“ Einige Fragen um His Bobness, von der literarischen Qualität seiner Songtexte, über seine Eigenart, seine Songs in Konzerten immer wieder in veränderter Form zu präsentieren, bis zu den Anwürfen, dass Dylan Werbung für Damenunterwäsche und US-Autofirmen macht und sich von den Zensurbehörden in China und Vietnam vorschreiben lässt, welche seiner Songs er in dortigen Konzerten singen, bzw. nicht singen darf, werden im Kramladen am 01. und 15. // Ich mag seine Musik sehr, aber es gibt viele, viele Schriftsteller, die besser für diese Auszeichnung qualifiziert gewesen wären.“ Und die FAZ schrieb: „Wenn überhaupt, dann hätte Bob Dylan den Nobelpreis für Popmusik verdient.“ Einige Fragen um His Bobness, von der literarischen Qualität seiner Songtexte, über seine Eigenart, seine Songs in Konzerten immer wieder in veränderter Form zu präsentieren, bis zu den Anwürfen, dass Dylan Werbung für Damenunterwäsche und US-Autofirmen macht und sich von den Zensurbehörden in China und Vietnam vorschreiben lässt, welche seiner Songs er in dortigen Konzerten singen, bzw. nicht singen darf, werden im Kramladen am 01. und 15.

ByteFM Magazin

Bob Dylan, Panda Bear & Buddy Knox

(14.02.2019 / 19 Uhr)
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Im Februar 1969 nahm Bob Dylan mit „Lay Lady Lay“ einen seiner wenigen Single-Hits auf. Zwei Monate später machte Cher daraus „Lay Baby Lay“, wenn auch mit weniger kommerziellen Erfolg. Vor 20 Jahren starb der texanische Sänger Buddy Knox, der 1957 mit Songs wie Party Doll und Hula Love das Genre Rockabilly nachhaltig prägte.

Love Songs

Von Bob Dylan und der Welt der Liebe

(12.11.2016 / 17 Uhr)
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75 Jahre, Literaturnobelpreisträger, Bob Dylan. Für den Laureaten eine große Ehre, aber was macht ihn so besonders? Keine Biographie, aber einige Eindrücke zu Bob Dylans musikalischem Lebenswerk hinsichtlich der Liebe.

ByteFM Magazin

Bob Dylan & Rick Danko, Digable Planets

(10.12.2019 / 10 Uhr)
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Heute vor drei Jahren hat Bob Dylan den Literaturnobelpreis in Stockholm verliehen bekommen. Er selbst war bei der Zeremonie nicht anwesend. Ebenfalls heute, vor 20 Jahren, ist der kanadische Sänger, Bassist und Songschreiber Rick Danko (The Band) im Alter von 55 Jahren gestorben.

ByteFM Magazin

Bob Dylan, Big Thief, Moon Duo, Sheer Mag, Elbow

(14.10.2019 / 15 Uhr)
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Vor drei Jahren hat die ganze Welt auch über ein Novum im Zusammenhang mit dem Literaturnobelpreis gesprochen: Denn als erster Musiker überhaupt wurde Bob Dylan mit diesem großen Preis ausgezeichnet. Außerdem jede Menge neue Alben, von denen einige völlig unerwartet um die Ecke kamen und Konzerte von Emel Mathlouthi, Okta Logue und Negroman.

ByteFM Magazin

Buddy Knox, Bob Dylan, Blowfly

(14.02.2019 / 10 Uhr)
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Im Februar 1969 nahm Bob Dylan mit „Lay Lady Lay“ einen seiner wenigen Single-Hits auf. Zwei Monate später machte Cher daraus „Lay Baby Lay“, wenn auch mit weniger kommerziellen Erfolg. Vor 20 Jahren starb der texanische Sänger Buddy Knox, der 1957 mit Songs wie Party Doll und Hula Love das Genre Rockabilly nachhaltig prägte.

ByteFM Container

Bob Dylan mit Knut Benzner

(24.05.2016 / 14 Uhr)
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Man müßte mal drei Stunden machen mit Songs von ihm in der Version anderer (machen wir mal): The Songs of Bob Dylan oder so. Heute gibt es eine Stunde lang ein paar Songs nur von ihm selbst, "Precious Angel", um ein bisschen Soul zu machen, "Like A Rolling Stone" vielleicht, "If Not For You" für die Country-Freunde, "Things Have Changed" / "Not Dark Yet" für die, die glauben, dass morgen die Welt untergeht (was ja immer passieren kann) und ein Weihnachtlied (nein, kein Weihnachtslied).

Zum 70. Geburtstag von Robbie Robertson

(05.07.2013)
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In der Band von Ronnie Hawkins kamen zwischen 1958 und 1963 nach und nach die Musiker zusammen, aus denen später The Band wurde, ab 1965 die erste elektrisch verstärkte Begleitband für Bob Dylan. Unter anderem mit Hilfe der schreienden E-Gitarre von Robbie Robertson teilte Bob Dylan seine Anhängerschaft: Die einen feierten ihn als großen Erneuerer, die Folk-Puristen auf der anderen Seite beschimpften ihn als Verräter. // Unter anderem mit Hilfe der schreienden E-Gitarre von Robbie Robertson teilte Bob Dylan seine Anhängerschaft: Die einen feierten ihn als großen Erneuerer, die Folk-Puristen auf der anderen Seite beschimpften ihn als Verräter. "Play it fucking loud" - darum musste Bob Dylan Robbie Robertson nicht lange bitten. So laut und wild, wie möglich, das war Robbie Robertson zu dieser Zeit an der Gitarre. // " Für das Songwriting zogen sich The Band in einen kleinen Ort nördlich von New York zurück. Im Keller eines Hauses entstanden nicht nur die berühmten "Basement Tapes" mit Bob Dylan, das pinke Äußere des Hauses war auch Namenspate für das Debütalbum von The Band: "Music From Big Pink". // "The Weight" wurde schließlich der bekannteste Song von The Band. Mit dem Abschiedskonzert "The Last Waltz", bei dem unter anderem Bob Dylan, Joni Mitchell, Muddy Waters, Van Morrisson, The Staple Singers, Neil Young, Dr. John sowie Emmylou Harris zu Gast waren, und dem gleichnamigen Dokumentarfilm von Martin Scorsese setzte Robbie Robertson sich und The Band 1976 ein Denkmal.

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