Omni

Omni Bild: Omni (Foto: Brock Scott)

Irgendwo zwischen den grazilen Gitarren-Epen von Television und den hektischen Rhythmus-Anfällen von Devo haben Omni es sich gemütlich gemacht. Diese dünne Schnittmenge wird von dem US-amerikanischen Trio voll ausgespielt, mit filigranen Arpeggios und synkopischen Schluckauf-Drums. Kein Wunder, dass das so gut funktioniert: Sowohl Gitarrist Frankie Broyles als auch Bassist und Sänger Philip Frobos haben ihr virtuoses Handwerk in den Veteranen-Bands Deerhunter und Carnivores gelernt.

2017 veröffentlichten Omni ihr zweites Album „Multi-Task".



Omni im Programm von ByteFM:

Omni – „Delicacy“

(23.04.2019)
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Omni Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Wer in den vergangenen Jahren in den Genuss kam, Omni live zu erleben oder eine ihrer Platten zu hören, der ahnt vielleicht schon, was einem auf ihrer neuen Single „Delicacy“ erwartet. // Wer in den vergangenen Jahren in den Genuss kam, Omni live zu erleben oder eine ihrer Platten zu hören, der ahnt vielleicht schon, was einem auf ihrer neuen Single „Delicacy“ erwartet. Das Trio aus Atlanta hatte 2016 auf ihrem ersten Album „Deluxe“ eine sehr gut funktionierende Erfolgsformel gefunden – und seitdem an ihr festgehalten. // Auch ihr neuer Song ist da keine Ausnahme: Die Gitarrenlicks vom Ex-Deerhunter-Mitglied Frankie Broyles schlingern immer noch zwischen der Eleganz von Television und kratzbürstigen Gang-Of-Four-Riffs, der Bass von Philip Frobos tanzt in hektischer Devo-Manier und Doug Bleichners Drums schallen knochentrocken über den Dancefloor. Trotz den bekannten Grundelementen klingen Omni immer noch unverkennbar nur wie Omni: Nur wenige Bands übersetzen den 70er-Jahre-Post-Punk so überzeugend in die Gegenwart, präzise und verspielt zu gleich.

Omni (Jever Live Kneipenkonzert)

(23.07.2018)
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Omni (Foto: Brock Scott) Irgendwo zwischen den grazilen Gitarren-Epen von Television und den hektischen Rhythmus-Anfällen von Devo haben Omni es sich gemütlich gemacht. Diese dünne Schnittmenge wird von dem US-amerikanischen Trio voll ausgespielt, mit filigranen Arpeggios und synkopischen Schluckauf-Drums. // Kein Wunder, dass das so gut funktioniert: Sowohl Gitarrist Frankie Broyles als auch Bassist und Sänger Philip Frobos haben ihr virtuoses Handwerk in den Veteranen-Bands Deerhunter und Carnivores gelernt. Für die Aufnahmen ihres zweiten Albums „Multi-Task“ haben Omni sich in eine entlegene Waldhütte zurückgezogen. In diesem kreativen Exil haben sie gemeinsam mit dem Produzenten und Schlagzeuger Nathaniel Higgins elf wahnwitzige Songs gezimmert, die allesamt vor Ideen nur so übersprudeln. // Mehr noch als auf Platte entfalten diese Holterdiepolter-Songs ihre wahre Wirkung erst auf der Bühne, auf der sich das Trio aus Atlanta zu einer mächtigen Einheit verzahnt. Am 6. August spielen Omni im Hamburger Aalhaus. Das „Jever Live Kneipenkonzert – präsentiert von ByteFM im Aalhaus“ präsentiert hochwertige, international renommierte KünstlerInnen im intimen Rahmen vor „kleinem Publikum“.

Omni - „Multi-Task“ (Rezension)

(20.09.2017)
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Omni - „Multi-Task“ (Trouble In Mind) 7,9 Schon mal beim Multi-Tasking den PC abgeschossen? Bestimmt, oder? Frankie Broyles, Philip Frobos und Doug Bleichner von Omni aus Atlanta, Georgia, scheinen das Phänomen nicht zu kennen. // Jedenfalls weist das zweite Album von Omni mit dem Titel „Multi-Task“ auf keinerlei Systemüberlastung hin. Nagelneue Platinen auf dem Indie-Rock-Motherboard sind die Akteure von Omni aber nicht. Broyles hat sich bisher als Gitarrist und Sänger bei Deerhunter und Balkans einen Namen gemacht, Frobos war lange Zeit Sänger und Gitarrist der ebenfalls aus Atlanta stammenden Band Carnivores. // Dazu Frankie Broyles wahnwitzige Gitarren-Arpeggios, die zwischen scheinbarer Dissonanz und Konsonanz hin- und herflattern und hervorragend mit Frobos melodischen Bass-Geplucker und unaufgeregtem Sprechgesang ergänzen. So schütteln Omni auf „Multi-Task“ mit scheinbar großer Leichtigkeit reihenweise catchige Zweiminüter aus den hochgekrempelten Ärmeln, ohne sich in ihren zahlreichen Melodie-und Rhythmik-Spielereien aufzuhängen.

The Proper Ornaments + Omni am 5. Februar auf der MS Stubnitz in Hamburg

(17.01.2017)
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Eine große Inspiration ziehen sie vor allem aus Letzterem – immerhin benannten die beiden Freunde ihre Band nach einem Song der US-amerikanischen Sunshine-Pop-Band The Free Design. Im Gepäck hat die Band übrigens ihre Labelkollegen Omni aus Atlanta, die im vergangen Jahr ihr Debütalbum „Deluxe“ veröffentlicht haben. Konträr zum opulenten Albumtitel hält es das Trio um Ex-Deerhunter-Gitarrist Frankie Broyles allerdings mit seinem Lo-Fi-Post-Punk ziemlich minimalistisch. // Konträr zum opulenten Albumtitel hält es das Trio um Ex-Deerhunter-Gitarrist Frankie Broyles allerdings mit seinem Lo-Fi-Post-Punk ziemlich minimalistisch. Am 5. Februar spielen The Proper Ornaments und Omni im Rahmen der Jever-Live-Motorschiffskonzert-Reihe auf der MS Stubnitz in Hamburg. Das „Jever Live Motorschiffskonzert – präsentiert von ByteFM auf der MS Stubnitz“ zeigt hochwertige, international renommierte MusikerInnen in besonderer Atmosphäre. // ByteFM präsentiert auch die restlichen Deutschland-Konzerte von The Proper Ornaments: 02.02.17 Heidelberg - Karlstorbahnhof 03.02.17 Berlin - Marie Antoinette Außerdem präsentiert ByteFM auch die restlichen Deutschland-Konzerte von Omni: 01.02.17 Leipzig - OAP 02.02.17 Berlin - Urban Spree 03.02.17 Köln - King Georg 04.02.17 Hannover - V17 07.02.17 Mainz - Schon Schön Foxhole by The Proper Ornaments Deluxe by Omni

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Omni zu Gast bei Vanessa Wohlrath

(06.08.2018 / 15 Uhr)
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Omni, das US-amerikanische Post-Punk-Trio, besteht aus Doug Bleichner (Schlagzeug), Philip Frobos (Bass und Gesang) und Frankie Broyles (Gitarre). Dabei spielten einige der Omni-Mitglieder ihr Handwerk bei Deerhunter und Carnivores. // Dabei spielten einige der Omni-Mitglieder ihr Handwerk bei Deerhunter und Carnivores. Omni fanden sich 2016 in Atlanta zusammen und veröffentlichten letztes Jahr ihr zweites Studioalbum "Multi-Task". "Multi-Task" bildet eine Sammlung von elf zwei- bis drei-minütigen Tracks mit Post-Punk-typischen Gitarren-Riffs, merkwürdigen Schlagzeug-Rhythmen und Refrains, die nicht mehr aus dem Kopf gehen. // "Multi-Task" bildet eine Sammlung von elf zwei- bis drei-minütigen Tracks mit Post-Punk-typischen Gitarren-Riffs, merkwürdigen Schlagzeug-Rhythmen und Refrains, die nicht mehr aus dem Kopf gehen. Dabei erinnern sie an Pylon, Devo oder Wire. Heute Abend spielen Omni im Hamburger Aalhaus, vorher sind sie im ByteFM Magazin zu Gast.

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
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Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) Jessica Pratt – „Quiet Signs“ Aldous Harding – „Designer“ Cate Le Bon – „Reward“ Omni – „Networker" Faye Webster – „Atlanta Millionaires Club“ Tim Presley's White Fence – „I Have To Feed Larry's Hawk“ Grace Ives – „2nd“ Solange – „When I Get Home“ Bella Boo – „Once Upon A Passion“.

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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Karsten Frehe (Forward The Bass) The Hempolics – „Kiss, Cuddle & Torture Vol. 1“ Illbilly Hitec – „One Thing Leads To Another“ Dreadsquad – „Riddim Machine Vol. 2“ Inna De Yard – "The Soul Of Jamaica" Kabaka Pyramid – „Contraband“ The Frightnrs – „More To Say Versions“ Mad Professor Meets Jah9 – „In The Midst Of The Storm“ Lee „Scratch“ Perry & Subatomic Sound System – „Super Ape Returns To Conquer“ King Size Dub – "Reggae Germany Downtown Chapter 3" Longfingah – „Urban Mystic“ Katharina Grabowski Baxter Dury – „Prince Of Tears“ Girl Ray - „Earl Grey“ John Maus – „Screen Memories“ Kelly Lee Owens – „Kelly Lee Owens“ King Krule – „The Ooz“ Loyle Carner – „Yesterday’s Gone“ Omni – „Multi-Task“ Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ The Magnetic Fields – „50 Song Memoir“ VA – „Soul Of A Nation“.

Songs des Jahres 2019

(16.12.2019)
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Gafacci) Kano – „Good Youtes Walk Amongst Evil“ Trettmann – „Stolpersteine“ Patrick Ziegelmüller (Neuland) Kelly Finnigan – „Since I Don't Have You Anymore“ Bobby Oroza – „Your Love Is Too Cold“ Carla & The Carlettes – „Grooving“ Lee Fields & The Expressions – „It Rains Love“ Benny Sings – „Dreamin'“ Anna Of The North – „Thank Me Later“ Connie Constance – „Bloody British Me“ The Modern Times – „Dementia“ L'Epée – „Dreams“ Anna Meredith – „Killjoy“ Sandra Zettpunkt (Golden Glades) Stella Donnelly – „Old Man“ Dry Cleaning – „Sit Down Meal“ Omni – „Courtesy Call“ Aldous Harding – „The Barrel“ Rozi Plain – „The Gap“ Human Barbie – „The Village Priest“ Penelope Isles – „Leipzig“ East Sister – „Mildly“ Froth – „Dialogue“ The Concerns – „Good Run“ Ruben Jonas Schnell (Zimmer 4 36) LCD Soundsystem – „(We Don't Need This) Fascist Groove Thang“ Rosalía – „Con Altura“ (feat.

Die besten Songs 2017

(04.12.2017)
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Sandra Zettpunkt (Golden Glades) Icy Demons – „Power Trees“ James Elkington – „Make It Up“ The Magic Lantern – „Holding Hands“ Girl Ray – „Trouble“ Omni – „Southbound Station„ Tara Jane O'Neil – „Blow“ Dana Gavanski – „How Much Is Enough?“ Soy Christmas – „Oh No“ Dent May (Feat.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Octavian)“ Kwam.E – „Pose mit der Squad“ Lauren Auder – „The Baptist“ Pictish Trail – „Who’s Coming In (Joe Goddard Remix)“ Primitive Trust – „Little Love“ Planningtorock – „Somethings More Painful Than Others“ Pynkie – „Starry Eyed“ Till Kober (Bordermusic / Brown Rice) Ohtis – „Runnin“ The Fernweh – „Next Time Around“ The Sha La Das – „Summer Breeze“ The Shifters – „Work/Life, Gym Etc“ John Paul – „This Is England“ Danny Goffey – „Sick Holiday“ The Hanging Stars – „On A Sweet Summer’s Day“ Omni – „Sunset Preacher“ Abelardo Carbonó y su Grupo – „La Piña Madura“ The Meridian Brothers y Grupo Renacimiento – „La Policia/Poema Del Salsero Resentido“ Sebastian Lessel (ByteFM Blog) Klaus Johann Grobe – „Discogedanken“ Kali Uchis – „After The Storm“ Parquet Courts – „Wide Awake“ Vundabar – „Acetone“ Die Nerven – „Explosionen“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Virginia Wing – „Glorious Idea“ Low – „Disarray“ IDLES – „Danny Nedelko“ Haiyti – „Berghain“ Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) Mitski – „Nobody“ Helena Deland – „Lean On You“ Sunflower Bean – „I Was A Fool“ ML Buch – „Can You Hear My Heart Leave“ Unknown Mortal Orchestra – „Hunnybee“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Jungle – „Casio“ Snail Mail – „Heat Wave“ Frankie Cosmos – „Jesse“ Shy Boys – „Evil Sin“ Julia Holter – „I Shall Love 2“ Till Lorenzen (Kalamaluh) Pulsar Trio – „Flugmodus“ Sirkus – „Hotel Room“ Die Nerven – „Niemals“ Maidavale – „Gold Mind“ Brother Hawk – „Weight“ Dead Kittens – „Day At The Zoo“ DRH – „The Path“ Ebony Bones – „No Black In The Union Jack“ Mr.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Diviam Hoffmann

(31.07.2018 / 10 Uhr)
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Außerdem Musik von unserem aktuellen Album der Woche von Shy Boys. Und wie immer jede Menge Konzerttipps – in der nächsten Zeit live zu erleben sind u.a. Omni, Dirty Projectors und Blonde Redhead. Alle Tourdaten findet Ihr wie immer auf unserer Konzerteseite.

Bordermusic

Living In The Kingdom

(16.04.2018 / 21 Uhr)
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Nein, dem Kingdom Of Music! Und in dem gibt es gerade haufenweise gute neue Alben und Singles, so unter anderem von Omni, The Sea And Cake, The Saxophones, Joan Shelley, Philip Bradatsch, Twain, PowerSolo und Tervor Nikrant, der Bordermusic wie folgt beschreibt: "There is nothing to fear, it´s like a cherry-flavoured pill and its gonna pay all your lonesome bills!

Bordermusic

Brightening In The West

(14.04.2019 / 19 Uhr)
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Wie auch immer, wir haben heute Arges im Sinn und Trouble in Mind, das gleichnamige Label veröffentlicht seit nunmehr zehn Jahren phänomenale Musik, so zum Beispiel Olden Yolk, Omni, Peter Stringer-Hye und The Paperhead. Dazu The Fernweh, 80er DIY aus UK, Village Green Preservation Societies und U.F.O.s...Shocking!

Hidden Tracks

Rock'n Swing Revue

(20.07.2016 / 22 Uhr)
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Etwas "60's Feeling" mit OMNI, The Mystery Lights, Mild High Club und vom Label Voodoo Rhythm Records (aus Bern). Natürlich werden "die Originale" auch nicht vergessen. Außerdem der typische Neuseeland-Flying Nun-Sound von z.B.

Die Welt ist eine Scheibe

Noise-Pop-Post-Punk-Pollenalarm

(10.12.2019 / 20 Uhr)
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Von unnötigem Fleischballast befreite Post-Punk-Skelette tanzen zu Shoegazer, Noiserock, New Wave, Art-Punk und Kraut-Pop. Musik von neuen Alben von Corridor, Omni, U-Bahn, Have A Nice Life, Toy, MNNQNS, DIIV und Cursive.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Diviam Hoffmann

(03.07.2018 / 10 Uhr)
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Außerdem gibt es Musik von, über und für New York – Anlass ist unser aktuelles Album der Woche von Bodega. Dazu auch den ein oder anderen Konzerttipp – in der nächsten Zeit live zu erleben sind u.a. Omni, Joan As Police Woman oder Pip Blom. Alle Tourdaten findet Ihr wie immer auf unserer Konzerteseite.

Karamba

Von Erik Truffaz Quartet bis Floorplan

(24.10.2019 / 20 Uhr)
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Mit Musik von Omni, Joe Farrell und Iguana Death Cult.

Hidden Tracks

Birth Work Death

(03.10.2018 / 22 Uhr)
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Mit diesem "einfachen" Titel geht es durch alte Countrysongs der Jahre 1950 bis 1970. Das australische Label Omni Recording Corporation arbeitet sich seit einigen Jahren durch US-Country-Archive, um Songs abseits des "Schöne-Welt-Countrysong" zu entdecken.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Diviam Hoffmann

(17.05.2018 / 10 Uhr)
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Und natürlich wie immer jede Menge Konzerttipps – in der nächsten Zeit live zu erleben sind u.a. Habibi, Exploded View, Omni und Sons Of Kemet. Alle Tourdaten findet Ihr wie immer auf unserer Konzerteseite.

Neuland

(22.09.2017 / 13 Uhr)
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The Clientele haben nach langer Wartezeit endlich was Neues am Start, was – Überraschung – wie immer bei dieser Band herrlich altmodisch anhört. Tollen Pop gibt es heute von Lina Tullgren, Omni, Wesley Fuller und Wand.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Andra Wöllert

(26.01.2017 / 10 Uhr)
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Auch die alten Bekannten gesellen sich dazu: Das Album der Woche kommt dieses Mal von Cairobi und Live-Konzerte von Bakery, Lambchop, Omni, Doctorella oder The Temper Trap.

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