BadBadNotGood

BadBadNotGood BadBadNotGood (Foto: C Olthuis)

BadBadNotGood sind eine Band aus Kanada, die 2010 in Toronto gegründet wurde. Keyboarder Matthew Tavares, Kontrabassist Chester Hansen, Saxophonist Leland Whitty und Schlagzeuger Alexander Sowinski bewegen sich musikalisch zwischen zeitgenössischem Jazz und HipHop.

Die Bandmitglieder Tavares, Hansen und Sowinski lernten sich am Humber College in Ontario kennen und begannen ihre Karriere mit ihren HipHop-geleiteten Jazzinterpretationen. Das Projekt, das als Keller-Jam begonnen hatte, wurde über Nacht zum Web-Phänomen, als die Band ein Cover von „Lemonade“ (Gucci Mane) als „The Odd Future Sessions Part 1“ online stellte und damit die Aufmerksamkeit des Rappers Tyler, The Creator auf sich zog, der sich anschließend zum Förderer von BadBadNotGood aufschwang.

Das erste, mit der Abkürzung „BBNG“ betitelte Album nahmen BadBadNotGood in einer dreistündigen Session auf. Immer wieder arbeitete die Band mit HipHop-Künstlern wie Ghostface Killah zusammen. Tavares, Hansen und Sowinski bekommen nicht nur Unterstützung von weiteren Bekanntheiten wie Frank Ocean, sondern auch durch ein viertes Bandmitglied: Leland Whitty stieß im Jahr 2016 als Saxophonist zur Band.



BadBadNotGood im Programm von ByteFM:

BadBadNotGood – „IV“ (Rezension)

Von Luise Vörkel
(14.07.2016)
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BadBadNotGood – „IV“ (Rezension)
BadBadNotGood – „IV“ (Innovative Leisure) // Web: badbadnotgood.com // Die gemeinsame Liebe zu HipHop und eklektischem Pop brachte die Musiker von BadBadNotGood zusammen. Ihre ersten Alben haben sie mit Cover-Songs von Acts wie Gang Starr, Nas und Kanye West gespickt. Voll konsequent war da „Sour Soul“: Ihr letztes Album nahmen die kanadischen Profi-Jazzer, die sich einst an der Musikhochschule kennenlernten, zusammen mit Ghostface Killah auf. Dafür brachten BadBadNotGood ihre vielschichtigen Jams in Formen, die die Raps von Killah und anderen, zum Beispiel Danny Brown, einnehmend und akzentuiert begleiteten. Mit diesem Ansatz bricht „IV“ wieder. Mit dem Titel ihres neuen Albums stellen BadBadNotGood dann auch klar, dass „Sour Soul“ eine besondere Nummer war, denn eigentlich handelt es sich hier um ihre fünfte Platte. Und der fehlt glücklicherweise der Rap-Track auch nicht. In „Hyssop Of Love“ breitet sich der schlingernde, tiefe Flow von Mick Jenkins über ein zurückhaltendes Arrangement aus Synths und Gitarre aus. Funky, verschlungen und betörend klingt das. Mit dem anschließenden „Structure No. 3“ führen BadBadNotGood das gleiche Thema fort, aufgelockert vom Kontrabass, der plötzliche Tempowechsel antreibt. Völlig smooth gehen die Musiker von eingängigen Songstrukturen in rhythmisch-komplexe, freie Stücke über und zurück. So auch beim Saxofon-Duett „Confessions Pt. II“, bei dem Gast Colin Stetson und Leland Whitty, langjähriger Begleiter der Kanadier und jetzt festes Bandmitglied, schmutzige gegen samtige Melodie kämpfen lassen. Eine hervorstechende Kollaboration ist auch „Lavender“ – zusammen mit Produzent Kaytranada legen BadBadNotGood ein schwüles Disco-Funk-Stück hin. Überhaupt – auf „IV“ hat die Band sich etwas mehr in der Studiotechnik ausgetobt. Vibrafon und ein CS-60 von Yamaha schaffen glänzende Synthesizer-Sounds. Das Schlagzeug wird bei manchen Tracks durch eine Drum Machine verstärkt, zum Beispiel im variationsreichen Opener „And That, Too.“ Nicht überraschend, dass BadBadNotGood mit „IV“ wieder eine dichte, äußerst komplexe Platte eingespielt haben. Beeindruckend aber, dass man kein Mal beim Hören an Muckertum denkt. Hier wird Gefühl über Gefrickel gestellt.

BadBadNotGood kündigen neues Album „Talk Memory“ an

Von ByteFM Redaktion
(16.07.2021)
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BadBadNotGood kündigen neues Album „Talk Memory“ an
BadBadNotGood melden sich mit einer neunminütigen Jazz-Fusion-Odyssee zurück (Foto: Jamal Burger) BadBadNotGood sind nicht besonders gut darin, die Füße still zu halten. Das kanadische Jazz-Trio hält sich auf jeden Fall stets beschäftigt: Alleine in den vergangenen zwölf Monaten produzierte es Songs für Thundercat, Brittany Howard oder Charlotte Day Wilson, remixte Musik von Black Pumas oder Nick Hakim und veröffentlichte nebenbei Zusammenarbeiten mit Kaytranada oder MF Doom. Bei diesem umtriebigen Schedule fällt es leicht zu vergessen, dass seit dem letzten offiziellen BadBadNotGood-Album ein halbes Jahrzehnt ins Land gezogen ist. Vielleicht hat die Band das selbst gemerkt: Nun hat sie „Talk Memory“, die erste neue LP seit „IV“ aus dem Jahr 2016, angekündigt und eine erste Single veröffentlicht. // Auf „Talk Memory“ werden neben den Bandmitgliedern eine illustre Runde an Gästen zu hören sein, unter anderem der brasilianische Komponist Arthur Verocai, der HipHop-Produzent und Schlagzeuger Karriem Riggins und der Saxofonist Terrace Martin. Es ist außerdem das erste BadBadNotGood-Album ohne Gründungsmitglied und Keyboarder Matthew Tavares, der die Band 2019 verlassen hat. BadBadNotGood – „Talk Memory“ (XL Recordings)

„Mint Chocolate“: Multimedia-Projekt 1999 Write The Future arbeitet mit BadBadNotGood, Westside Gunn und Conway The Machine

Von ByteFM Redaktion
(30.12.2023)
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„Mint Chocolate“: Multimedia-Projekt 1999 Write The Future arbeitet mit BadBadNotGood, Westside Gunn und Conway The Machine
BadBadNotGood und die Rapper Westside Gunn und Conway The Machine sind die Gäste auf unserem Track des Tages von 1999 Write The Future (Foto: RCA/88rising) // Für unseren heutigen Track des Tages haben sich unter dem Deckmantel von [notartist1999 Write The Future] jedoch etwas überraschend drei nordamerikanische Acts zusammengetan: das kanadische Jazz-Fusion-/HipHop-Trio BadBadNotGood sowie die beiden US-amerikanischen Rapper Westside Gunn und Conway The Machine. Dieses Halbbrüderpaar prägte in jüngerer Zeit mit seinem Label Griselda die Rap-Landschaft. Im Musikvideo zu unserem Track des Tages hat die fiktive Grundschul-Band Ryan And The Destroyers ihren großen Auftritt. In bester, zurückgelehnter BadBadNotGood-Manier sorgt die Combo für gute Vibes bei der Winter-Talent-Show. Und die Rap-Parts von Westside Gunn und Conway The Machine entfalten sich auf dem von der Querflöte getragenen Instrumental ganz hervorragend.

ByteFM Magazin

am Morgen: BadBadNotGood zu Gast bei Jessica Hughes

(08.11.2017 / 10:00 Uhr)
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BadBadNotGood – ein Projekt, welches als Keller-Jam begonnen hat und über Nacht zum Web-Phänomen wurde. Die drei Musiker Matthew Tavarez, Chester Hansen und Alexander Sowinski lernten sich am Humber College in Ontario kennen und hätten sich wohl selbst nicht erträumt, dass sie mit ihren von Hip-Hop geleiteten Jazzinterpretationen ausgerechnet durch Tyler, The Creator, einem ihrer Vorbilder, entdeckt würden. Es folgte eine Zusammenarbeit mit Eigeninterpretationen, das erste Album nahmen sie dabei sogar in einer dreistündigen Session auf. Mittlerweile bekommen die drei Musik-Nerds nicht nur Unterstützung von weiteren Bekanntheiten wie Frank Ocean, sondern auch durch ein viertes Bandmitglied: Leland Whitty am Saxophon. Neben zahlreichen großen Festival-Auftritten wie beim Glastonbury oder Coachella und mittlerweile fünf veröffentlichten Studio-Alben, sind BadBadNotGood auf dem besten Wege, sich auf die Liste der ganz großen kanadischen Acts einzureihen.

Neuer Song vom BadBadNotGood-Keyboarder Matty

Von ByteFM Redaktion
(05.06.2018)
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Neuer Song vom BadBadNotGood-Keyboarder Matty
Matthew Tavares kennt man eigentlich als Keyboarder von BadBadNotGood, dem Jazz und HipHop fusionierenden Quartett aus Toronto. Vom Musiker war auf dem jüngsten Album „IV“ deutlich weniger zu hören, stattdessen öffnete sich die Band in Richtung Disco, Funk und Soul. Eine Tendenz, die Tavares auch in seinem neuen Projekt fortführt: Unter dem Namen Matty veröffentlicht er psychedelische Tracks, die im beliebten Spannungsfeld zwischen Synth-Pop und Neo-Soul angesiedelt sind. Sein neuester Streich: die Single „I‘ll Gladly Place Myself Below“.

Beat Repeat

BadBadNotGood

(12.07.2016 / 22:00 Uhr)
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Beat Repeat - BadBadNotGood
BadBadNotGood sind drei Musiker aus Toronto, die mit ihrer Mischung aus Jazz und HipHop auf den Feature-Wunschlisten vieler MCs ganz oben stehen. Die traditionelle Jazzgemeinde hingegen tut sich mit der „openmindedness“ der Kanadier immer noch schwer. Vielleicht schafft es ja ihr aktuelles Album, dass endlich auch die letzten „Jazzcats“ ihre Scheuklappen ablegen.

Beat Repeat

BadBadNotGood, Tyler, The Creator, Jay Z

(11.08.2017 / 18:00 Uhr)
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Beat Repeat - BadBadNotGood, Tyler, The Creator, Jay Z
Heute gibt's einige Neuvorstellungen, u.a. die aktuelle Ausgabe der LateNightTales-Compilation (dieses Mal gehosted von BadBadNotGood). Außerdem mit dabei Musik von Illa J, Dudley Perkins, Jay Z und Tyler, The Creator.

Beat Repeat

BadBadNotGood, Onra, El Michels Affair

(24.03.2017 / 18:00 Uhr)
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Beat Repeat - BadBadNotGood, Onra, El Michels Affair
Das Album „Wu Tang Forever“ wird 20 Jahre alt, pünktlich zum Jubiläum veröffentlichen deshalb die New Yorker Musiker von El Michels Affair ihre ganz eigene Interpretation der alten Klassiker. Auch der französische Produzent Onra lässt sich von der Vergangenheit inspirieren, vor allem von abstrusen asiatischen Raritäten. Highlight des letzten Monats ist jedoch das neue Album von Otis Junior & Dr. Dundiff. Beide haben sich auf einem R’n’B Contest kennengelernt und sind seitdem unzertrennlich.

ByteFM Jahrescharts 2016

Von ByteFM Redaktion
(26.12.2016)
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ByteFM Jahrescharts 2016
BadBadNotGood – IV // 6. Badbadnotgood – Time Moves Slow Feat. Samuel T. Herring // BadBadNotGood – IV // BadBadNotGood – IV // BadBadNotGood – In Your Eyes

Das Universum des MF DOOM: Daniel Dumile in zehn Songs

Von ByteFM Redaktion
(04.01.2021)
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Das Universum des MF DOOM: Daniel Dumile in zehn Songs
Als im vergangenen Dezember eine fantastische Zusammenarbeit der gemeinsamen Versalien-Fans BADBADNOTGOOD und MF DOOM erschien, war noch nicht bekannt, dass es sich hier um eine posthume Veröffentlichung handelte. Ein letztes Erscheinen des Superbösewichts. BADBADNOTGOOD starteten ihre Karriere als DOOM-Beats covernde Jazz-Band, nun orchestrierten sie einen seiner letzten Auftritte. „The Chocolate Conquistadors“ ist ein aberwitziges Stück Jazz-Fusion, über das Daniel Dumile mit der Grazie eines Balletttänzers flowt. „Legitimize living lies, channel the cosmos / These God flows here to civilize.“ Seine komplex ineinander geschachtelten Silben können mühelos mit den frenetisch groovenden Rhodes-Pianos und Snare-Wirbeln mithalten. „Nervous system, serve as wisdom / Flow superior, determine rhythm / Electricity, eccentricity / Afrocentric synchronicity.“ Eine letzte Chance, diesem Bösewicht bei seinem Werk zuzuhören.

Songs des Jahres 2025 – Die Favoriten des ByteFM Teams

Von ByteFM Redaktion
(12.12.2025)
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Songs des Jahres 2025 – Die Favoriten des ByteFM Teams
Way Dynamic – „Miffed It“Oscar Jerome – „Borrowed Other“ (feat. Ma.Moyo)I Am An Instrument – „Malembe“ (feat. Mikkel Hess)Amaia Miranda – „Amak Dio“Hannah Cohen – „Earthstar“Céline Dessberg – „Chintamani“Phi-Psonics – „New Pyramid“Sault – „I.L.T.S.“Kassa Overall – „C.R.E.A.M.“BadBadNotGood – „Found A Light (Beale Street)“ // Menahan Street Band – „Tropical Man“ (feat. Rogê)Hudson People – „Trip To Your Mind (DJ Friction Rework)“Celine Dessberg – „Selenge“Annie & The Caldwells – „Wrong (You Dropped A Bomb) (Nicky Siano Extended Wooden Dance Floor Mix)“Kyoto Jazz Sextet – „Still In Love“Nutty Nys – „The Groove Factor“Just Plain English Band – „Plain English Groove (Sticky Dojah & Lil’ T’s Touch Of Classics Dub)“Collettivo Immaginario – „Vento Eterno“ (feat. Isaiah Collier & Dwight Trible)BadBadNotGood & V.C.R – „Found A Light (Beale Street)“Cousin Kula – „I Feel Love“

Zimmer 4 36

Nicht Schlecht

(15.12.2016 / 14:00 Uhr)
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BadBadNotGood ist das kanadische Musikprojekt von Matthew A. Tavares, Chester Hansen und Alexander Sowinski, die ihre HipHop- und Jazztracks u.a. zusammen mit Ghostface Killah oder Sam Herring von Future Islands aufgenommen haben. Neben BadbadNotGood nehmen in der dieswöchigen Ausgabe im Zimmer 4 36 Platz: Las Kellies, Douglas Dare und Stephen Steinbrink.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

Von ByteFM Redaktion
(22.12.2015)
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Die ByteFM Jahrescharts 2015
8. BADBADNOTGOOD & Ghostface Killah – Sour Soul // 9. BadBadNotGood & Ghostface Killah – Sour Soul

Das Flow Festival 2017 in Helsinki

Von Diviam Hoffmann
(15.08.2017)
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Das Flow Festival 2017 in Helsinki
Mit Samuel T. Herring, Colin Stetson und Ghostface Killah haben sie schon kollaboriert, beim Flow Festival stehen sie zu viert auf der Bühne: Das kanadische Trio Badbadnotgood. Gerade mal 19 waren Badbadnotgood, als sie mit ihrem ersten Album „BBNG“ voller Jazz-Versionen von HipHop-Stücken durchstarteten. Auch 2017 sind sie versierte Jazz-Musiker, die am Flow-Sonntag rund 1.500 Personen beglücken. Sie konkurrieren mit Rapper Vince Staples, bei dessen enttäuschend einfallsloser Show sich überraschenderweise ein Moshpit bildet und mit Sängerin Angel Olsen, die ihre Songs über bedeutungsvolle Folk-Rock-Gitarren haucht.

Songs des Jahres 2018

Von ByteFM Redaktion
(11.12.2018)
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Songs des Jahres 2018
Mick Jenkins – „Smoking Song (feat. BadBadNotGood)“ // Mick Jenkins – „Smoking Song (feat. BadBadNotGood)“

Elbjazz Festival 2024 (Ticket-Verlosung)

Von ByteFM Redaktion
(16.05.2024)
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Elbjazz Festival 2024 (Ticket-Verlosung)
So sind drei der vier Headliner ziemliche Schwergewichte der modernen Pop-Musik: die Trip-Hop-Stars Faithless, UK-Rap-König Mike Skinner aka The Streets und die Funk-R&B-Pop-Hitmaschine Jungle. Mit BadBadNotGood ist noch ein „traditionelles“ Jazz-Projekt ganz oben auf der Künstler*innen-Liste vertreten – aber auch dieses kanadische Kollektiv machte sich seinen Namen mit HipHop-Covern und Crossover-Singles. Den Indie-Rock vertreten Ilgen-Nur, Betterov und Warhaus, während mit Belle And Sebastian eine der einflussreichsten Indie-Pop-Bands ihrer Generation auf dem Gelände der Werft Blohm + Voss auftreten wird. Soul und HipHop gibt es außerdem von Nnavy und Akua Naru. // Das Elbjazz Festival 2024 findet am 7. und 8. Juni 2024 im Hamburger Hafen statt. Mit dabei: The Streets, BadBadNotGood, Faithless, Jungle, Belle And Sebastian, Alice Phoebe Lou, Patrice, Martin Kohlstedt, Betterov, Nnavy, St. Paul & The Broken Bones, Ilgen-Nur, Nubiyan Twist, L’Impératrice, Akua Naru, Scott Hamilton, Warhaus, Judith Hill und viele mehr.

Hidden Tracks

Zukunftsmusik

(14.02.2024 / 22:00 Uhr)
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Das Jahr 2024 startet mit viel guter Musik. Es gibt z. B. Neues von Waxahatchee, Adrianne Lenker, Corridor oder BadBadNotGood.

Jerry Paper – „Your Cocoon“ (Videopremiere)

Von ByteFM Redaktion
(17.07.2018)
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Jerry Paper – „Your Cocoon“ (Videopremiere)
Lucas Nathan war sich lange sicher, dass elektronische Musik nichts taugt. Als der kalifornische Musiker im Teenageralter doch mal mit einem Roland HS-60 Synthesizer in Kontakt kam, öffnete sich ihm eine neue Welt. Kurze Zeit später begann er, unter dem Namen Jerry Paper schwurbelige Tracks zu veröffentlichen. Was vor einigen Jahren als Spaßprojekt begann, wird langsam zwar nicht besonders ernst, aber dafür sehr erfolgsversprechend: Für sein neustes Album „Like A Baby“ hat Nathan prominente Unterstützer wie BadBadNotGood-Keyboarder Matty und das legendäre HipHop-Label Stones Throw Records gewinnen können. Das Musikvideo zur unwiderstehlich groovenden Single „Your Cocoon“ feiert heute Premiere bei ByteFM.

Orbit

Adrift

(08.08.2024 / 23:00 Uhr)
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Orbit - Adrift
Im Spotlight außerdem: Gleich zwei dreiteilige Alben, die in ihrer Gänze im Oktober erscheinen werden. Eines kommt von der Formation Tank and The Bangas aus New Orleans, das andere von den kanadischen Jazzern Badbadnotgood aus Toronto.

Beat Repeat

RounduUp 2025

(28.12.2024 / 18:00 Uhr)
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Beat Repeat - RounduUp 2025
Das musikalische Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu und in der heutigen Ausgabe von Beat Repeat gibt es deshalb den großen Jahresrückblick! Der Titel für das beste Album geht an das Ezra Collective mit „Dance No One's Watching“ – eine tänzerische Reise durch die Nacht voller Jazz, Afrobeat, Highlife und HipHop. Außerdem blicken wir auf einige großartige Live-Momente zurück, etwa mit BadBadNotGood oder dem Moses Yoofee Trio. Natürlich ist auch „GNX“ von Kendrick Lamar dabei sowie Doechii mit ihrem grandiosen Mixtape „Alligator Bites Never Heal“.

Verschwommen: „Lean“ von Charlotte Day Wilson

Von ByteFM Redaktion
(26.01.2026)
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Verschwommen: „Lean“ von Charlotte Day Wilson
„Lean“ heißt die neue Single der kanadischen Sängerin und Songschreiberin Charlotte Day Wilson. Als sie circa 19 Jahre alt war, begann die Musikerin aus Toronto, Ontario, Musik im Selbstverlag herauszubringen und war Teil der Funk-Band The Wayo. Für eine Weile lebte sie in Montreal, wo sie ein Praktikum bei der Firma Arts & Crafts Productions (zu der das gleichnamige Indie-Label gehört) absolvierte. Während dieser Zeit begann sie auch, mit Leuten wie Daniel Caesar oder BadBadNotGood zu arbeiten. Vier Jahre nach ihrem Solodebüt „Palimpsest“ veröffentlichte sie 2016 ihre erste offizielle EP „CDW“, mit Label und allem, was dazugehört. Gerade durch seine Zurückhaltung ist Wilsons Sound gewagt. Denn ihre Songs sind nicht auf Hooks und Effekthascherei hin optimiert. Stattdessen produziert sie R&B-Songs voller Understatement und experimentellem Sounddesign. Ihr neue Single vereint Charlotte Day Wilson mit Saya Gray, einer weiteren großen experimentellen kanadischen Alt-Pop-Künstlerin. Ein hypnotischer Song, in dem die Grenzen zwischen den manipulierten Gesangsparts und Synths-Sounds, zwischen Wilson und Gray, zwischen Mensch und Maschine, verschwimmen.

Die Welt ist eine Scheibe

Thousand Lights District

(29.07.2014 / 20:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Thousand Lights District
Deep Drifting zwischen Umlaufbahnen von Jazz, Kraut, Hiphop und Dub. Den Soundtrack liefern To Rococo Rot, Melanie de Biasio, Alien Ensemble, Alias, Shabazz Palaces, Badbadnotgood u.a.

Tonabnehmer

Nothing Feels Like Everything

(24.10.2021 / 13:00 Uhr)
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Bisschen Indie (Bartees Strange), bisschen Songwriter (Lana Del Rey, Jason Isbell) bisschen Jazz (BadBadNotGood, Fazer) und Scrimshire, der zwar in keine Kategorie so richtig passen will, dessen neues Album aber einen fantastischen Titel hat: „Nothing Feels Like Everything“.

Duftorgel

#wirshufflenbass

(11.09.2016 / 22:00 Uhr)
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Durchhalteparolen u.a. von Lambert Windges, DBridge, Uffe, Rival Consoles, Jon Fay, Döll und BADBADNOTGOOD.

Beat Repeat

Regen im Mai

(07.05.2022 / 18:00 Uhr)
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Beat Repeat - Regen im Mai
In der heutigen Ausgabe gibt es einen ersten Vorgeschmack auf das bald erscheinende Album "Regen im Mai", für das sich der Rapper Kuchenmann erstmals den Beatmaker MewSilla ins Studio geholt hat. Außerdem in der Show neue Musik u. a. von Synthia, Sampa The Great und BadBadNotGood.

Tiefenschärfe

Diesmal sehr sonnig

(12.07.2023 / 23:00 Uhr)
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Nicht nur „The Sun“ von Secret Night Gang ist sehr sommerlich. BadBadNotGood sind es ebenfalls, Noel Gallagher manchmal auch und außerdem hat der Moderator einen alten Remix des geschätzten ByteFM-Kollegen Ingo Sänger ausgegraben!

Zimmer 4 36

HipHop und so

(22.11.2018 / 14:00 Uhr)
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Zimmer 4 36 - HipHop und so
Mick Jenkins rappt und produziert in Chicago. Sein neues Album „Pieces Of A Man“ klingt nach Jazz. Handgespielt von seinen kanadischen Kumpels von BadBadNotGood oder digital zusammen-montiert.

Neuland

Surprise, Surprise

(31.05.2024 / 12:00 Uhr)
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Dolle Drops dieser Tage u. a. von BadBadNotGood, dem Eric Chenaux Trio, Richard Hawley, Arooj Aftab, Bat For Lashes, Ezra Feinberg, Farhot, Habibi, Lucy Kruger & The Lost Boys, Beak>, Dana Gillespie, King Hannah und Angela Aux.

Tonabnehmer

Alt und funky/neu und jazzy

(20.07.2016 / 12:00 Uhr)
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Fast 50 Jahre nach Aufnahme hat das Label Light In The Attic bisher unveröffentlichte Songs von Funk-Ikone Betty Davis herausgebracht. Aus dem entsprechenden Album hören wir Musik, außerdem Neues von Augustines, BadBadNotGood und Nonkeen.

Tiefenschärfe

Zigaretten und Panoramen

(09.11.2018 / 12:00 Uhr)
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Zigarette oder Zigarillo? Klarinette oder Saxophon? Das sind die wesentlichen Fragen, um die sich die Tiefenschärfe diesmal dreht. Mick Jenkins hat auf seinem neuen Album eine Kollaboration mit der Supergroup BadBadNotGood – der „Smoking Song“, der wirklich gar nichts mit Abendgarderobe zu tun hat, macht Lust auf Rauchen, aber in den 3 Minuten und 31 Sekunden muss man sich eben echt beeilen. Dann doch lieber ein langes Brett: den „Panoramix“ vom französischen Techno-Gott Laurent Garnier, elf Minuten und 15 lang, genug Zeit für ein Zigarillo also.


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