Bauhaus

Bauhaus Bauhaus aus Großbritannien gelten als wegweisende Goth-Band (Foto: Jolene Siana)

Bauhaus sind eine britische Post-Punk-/Gothic-Band aus Northampton. Die Single „Bela Lugosi's Dead“ (1979) gilt heute als früher Meilenstein des Gothic-Genres. Peter Murphy (Gesang), Daniel Ash (Gitarre, Saxofon), Kevin Haskins (Schlagzeug) und David J (David John Haskins, Bass) verbanden Elemente aus Rock, Glam und Psychedelik zu einem düsteren Klangbild, das den „No-Future“-Aspekt der Punkbewegung konsequent fortführte. 

Die Haskins-Brüder und Daniel Ash waren schon zu ihrer Schulzeit in diversen Bands und versuchten mehrfach, Murphy als Frontmann zu gewinnen, der aber kein Interesse zeigte. 1978 gab er nach und die neue Formation nannte sich auf Vorschlag von David J „Bauhaus 1919“, nach dem Gründungsjahr des Bauhauses in Weimar. Den ersten Gig spielten sie am Neujahrsabend 1978/79. Die Debütsingle „Bela Lugosi's Dead” fand im August 1979 einige Beachtung bei Publikum und Kritikern, offenbarte ihre Bedeutung als Goth-Wegbereiter aber erst im Laufe der Jahre.

Das erste Album von Bauhaus war „In The Flat Field” (1980). Es folgten „Mask” (1981) und „The Sky's Gone Out" (1982), mit dem sie ein breiteres Publikum anzusprechen begannen. Ihre Coverversion von Davis Bowies „Ziggy Stardust“ erreichte im selben Jahr Platz 12 der britischen Charts. Noch vor der Veröffentlichung des Folgealbums „Burning From The Inside“ mit der Hitsingle „She's In Parties” verließ Murphy die Band und begann eine Solokarriere, nachdem er mit Mick Karn von der Band Japan unter dem Projektnamen „Dali's Car“ ein Album veröffentlichte. Ash und die Haskins-Brüder machten als Love & Rockets weiter. Bauhaus finden sich regelmäßig für Reunion-Tourneen zusammen. 2008 erschien das mittelmäßig rezipierte Album „Go Away White“.



Bauhaus im Programm von ByteFM:

Bauhaus-Debüt „In The Flat Field“ wird 40 Jahre alt

(03.11.2020)
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Bauhaus-Debüt „In The Flat Field“ wird 40 Jahre alt
Bauhaus – „In The Flat Field“ (4AD) Eine große journalistische Kunstform ist und bleibt der Verriss. In wenigen Textgattungen können sich Journalist*innen so kreativ ausleben wie im systematischen Zerstören eines Albums. // Oder an Marcel Reich-Ranicki, der Günter Grass‘ „Ein weites Feld“ nicht nur im Spiegel „ganz und gar mißraten (sic)“ schimpfte, sondern das Buch auf der Titelseite der Ausgabe wortwörtlich zerriss. Oder an NME-Kritiker Andy Gill, der 1980 das Debütalbum der britischen Band Bauhaus mit chirurgischer Präzision auseinandernahm: „Neun bedeutungslose Seufzer“, hieß es da unter anderem über das neun Songs starke Album. // „Keine Songs, nur Tracks“, schrieb Dave McCollough im Magazin Sounds, mit einem „Uff“ zum Abschluss. „Zu hochnäsig und zu arrogant.“ Bauhaus-Biograf Ian Shirley fasst es in „Dark Entries: Bauhaus And Beyond“ so zusammen: „Obwohl das Album von Fanzines hysterisch gefeiert wurde, wurde es von der einflussreichen Wochenpresse absolut vernichtet.“ Oder, in Gills Worten: „Die frühen Singles zeigten, dass Bauhaus ein oder zwei gute Ideen hatten. // „Zu hochnäsig und zu arrogant.“ Bauhaus-Biograf Ian Shirley fasst es in „Dark Entries: Bauhaus And Beyond“ so zusammen: „Obwohl das Album von Fanzines hysterisch gefeiert wurde, wurde es von der einflussreichen Wochenpresse absolut vernichtet.“ Oder, in Gills Worten: „Die frühen Singles zeigten, dass Bauhaus ein oder zwei gute Ideen hatten. Die LP zeigt, dass sie beide verbraucht haben.“ Neun ironische Seufzer Was die Kritik gegen Bauhaus einte, war nicht nur die Negativität – sondern auch ihr Unverständnis. // Doch bei all der Schwermut gab es etwas, das diese Band von ihren Mitstreiter*innen unterschied: Humor. Bauhaus‘ Songs waren voll mit Swagger, wie allein schon das Motiv vom Opener „Double Dare“ beweist: Viele Bands würden mit so einem Riff unironisch nach vorne rocken – doch Ash ließ seine Gitarre lieber verschmitzt kichern.

ByteFM präsentiert: Genius Loci Weimar 2013

(14.05.2013)
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Juli auf drei Miniaturfassadenmodellen des Residenzschlosses, des Wittumspalais und Gebäuden der Bauhaus-Universität Weimar die Wettbewerbsbeiträge in Schaufenstern in der Weimarer Innenstadt projiziert. // Vom 5. bis zum 11. August wird die Veranstaltung mit dem Titel "Genius Loci Weimar Media Facades" an der Bauhaus Universität Weimar stattfinden. Das Symposium möchte Künstlern, Architekten, Designern, Medienschaffenden, Softwareentwicklern und Theoretikern unterschiedlicher Fachgebiete die Möglichkeit geben, gemeinsam in einen kritischen Dialog über Ihr Schaffen einzutreten. // Zum Festivalprogramm im August gehören neben der allgemeinen Ausstellung, dem Symposium und dem Genius Loci Club ebenso Wanderungen durch die Straßen Weimars nach Einbruch der Dunkelheit. Dabei werden Großprojektionen u.a. auf das Stadtschloss und die Bauhaus-Universität Weimar geworfen. Die extra für die Fassaden entwickelten Projektionsshows lassen Fassade und Projektion zu einem Kunstwerk verschmelzen und erwecken "den Geist des Ortes" (genius loci) zu neuem Leben.

„Drink The New Wine“: erste Single von Bauhaus seit 14 Jahren

(24.03.2022)
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„Drink The New Wine“: erste Single von Bauhaus seit 14 Jahren
Die neue Bauhaus-Single „Drink The New Wine“ entstand unter Zuhilfenahme des Zufallsprinzips Bauhaus melden sich nach rund 14 Jahren mit einer neuen Single namens „Drink The New Wine“ zurück. Zuletzt war 2008 ihr Album „Go Away White“ erschienen. // Jahrhunderts den Satz „Le cadavre exquis boira le vin nouveau“. Wer der französischen Sprache mächtig ist, erkennt den Titel von Bauhaus’ neuer Single hier bereits wieder. Die Gruppe hat das Verfahren erfolgreich für das Songwriting angewandt.

Automatic – „Signal“ (Album der Woche)

(23.09.2019)
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Automatic – „Signal“ (Album der Woche)
Und Lola Dompé peitscht unnachgiebig auf ihre Drums ein (Fun Fact: Dompé stammt aus royalem Post-Punk-Hause, ihr Vater ist Bauhaus-Trommler Kevin Haskins). Automatic For The People! Während andere, gleichgesinnte Post-Punk-Acts wie Bodega oder Preoccupations ihre kalten Tracks gerne in Gitarren-Noise münden lassen, verwehren Automatic uns diese Katharsis.

School Of Rock

Bauhaus 1979-1983

(23.08.2020 / 11 Uhr)
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School Of Rock - Bauhaus 1979-1983
Im August 1980, ein Jahr nach Veröffentlichung ihrer überaus erfolgreichen Debütsingle „Bela Lugosi’s Dead“, hatten die vier Musiker, die sich Bauhaus nannten, gerade ihr Debütalbum „In The Flat Field“ aufgenommen. Ein Werk, dessen düsterer Grundton besser zur kalten Jahreszeit passte, in der es auf 4AD Records dann im November als erste Langspielplatte des Labels erschien. // Ein Werk, dessen düsterer Grundton besser zur kalten Jahreszeit passte, in der es auf 4AD Records dann im November als erste Langspielplatte des Labels erschien. Mit diesem ersten der vier Studioalben aus der klassischen Bauhaus-Phase setzten sie einen Meilenstein des Gothic-Rock-Genres, nachdem ihre erste Single als Fundament des ganzen Düstersounds bereits zum Indie-Disco- und Indie-Charts-Dauerbrenner geworden war. // Mit diesem ersten der vier Studioalben aus der klassischen Bauhaus-Phase setzten sie einen Meilenstein des Gothic-Rock-Genres, nachdem ihre erste Single als Fundament des ganzen Düstersounds bereits zum Indie-Disco- und Indie-Charts-Dauerbrenner geworden war. „In The Flat Field“ wurde seinerzeit, wie eigentlich alle Bauhaus-Alben, in der britischen Musikpresse verrissen, während sich die Band in den Jahren ihrer ersten Karrierephase bis 1983 nicht über fehlenden kommerziellen Erfolg beklagen konnte. // „In The Flat Field“ wurde seinerzeit, wie eigentlich alle Bauhaus-Alben, in der britischen Musikpresse verrissen, während sich die Band in den Jahren ihrer ersten Karrierephase bis 1983 nicht über fehlenden kommerziellen Erfolg beklagen konnte. Auch wenn englische Kritiker-Größen wie Paul Morley so ziemlich alles an Bauhaus aufgesetzt, pathetisch und poserhaft schien, liebte das Publikum die Band aus Northampton, die eigentlich viel mehr zu bieten hatte als irgendwie gradlinigen Gruftie-Sound. // Dominiert von Vokalist Peter Murphy, dessen gutes Aussehen ihn zu einem Pin-up der Post-Punk-Ära machte, hatten der innovative Gitarrist Daniel Ash und die aus einem Bruderpaar bestehende vielseitige Rhythmus-Gruppe von David J und Kevin Haskins zwischen 1979 und 1983 jede Menge mehr oder weniger ausgegorene Ideen, mit denen sie prototypische Gothrocker genauso produzierten wie eigenwillige poetische Psychedelik-Séancen, irgendwie Rockabilly-Einflüsse, Dub-Sounds und krachigen Art-Rock unter einen neo-expressionistischen New-Wave-Hut brachten, sowie englische Mystik und Horroschlock mit ordentlich Sex-Beat versahen. Im Wesentlichen brachten Bauhaus einen düsteren Glamour in den Post-Punk, der die kaputt-aggressive Welt von Nick Caves Birthday Party mit der spielerischen Homoerotik von Spiders From Mars verband.

art Mixtape

Wie klingt das Bauhaus?

(27.12.2018 / 12 Uhr)
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Das Jahr 2019 steht im Zeichen des Bauhaus-Jubiläums: Vor 100 Jahren wurde in Weimar jene Architektur- und Designhochschule eröffnet, die wie keine andere das Gesicht der Moderne bestimmt hat. Vom Stahlroher-Stuhl bis zur klaren minimalistischen Architektur hat das Bauhaus Formen in die Welt gesetzt, die bis heute unseren Alltag mitprägen. // Vom Stahlroher-Stuhl bis zur klaren minimalistischen Architektur hat das Bauhaus Formen in die Welt gesetzt, die bis heute unseren Alltag mitprägen. Eine Musik-Klasse gab es am Bauhaus nicht – dennoch gab und gibt es vielfältige Beziehung zwischen Design und Musik. // Eine Musik-Klasse gab es am Bauhaus nicht – dennoch gab und gibt es vielfältige Beziehung zwischen Design und Musik. Am Bauhaus selbst wurden Barockmusik, Zwölftonkompositionen und Swing gehört; und bis heute gibt es immer wieder Musiker, die sich auf die Ästhetik des Bauhauses beziehen.

Industrial-Pionier Richard H. Kirk (Cabaret Voltaire) ist tot

(22.09.2021)
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Industrial-Pionier Richard H. Kirk (Cabaret Voltaire) ist tot
Die Gruppe teilte sich die Bühne damals häufig mit Joy Division und gilt als wichtiger Einfluss für Gruppen wie New Order, Depeche Mode oder Bauhaus. Ab Mitte der 90er zerfiel die Band und Kirk arbeitete verstärkt an eigenen Produktionen und Kollaborationen, bei denen er gern Pseudonyme verwendete: Sandoz, Chemical Agent, Agents With False Memories, Ubermenschlich oder Wicky Wacky sind nur einige der kuriosen Namen, die sich der Musiker im Laufe der Zeit zulegte.

ShitKid – „Sort Stjerne!“ (Rezension)

(16.06.2021)
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ShitKid – „Sort Stjerne!“ (Rezension)
Und auch die aufwändiger produzierten Stücke überzeugen – und demonstrieren, wie tief die ShitKid-Diskografie in ihrer kurzen Zeit graben konnte. Söderqvist spielt erhabenen, The Cure und Bauhaus zitierenden Goth-Synth-Pop („Dampstep“). In „Round The Beach“ und „Seen It Before“ zeigt sie die seltsame Pop-Punk-Zauberei, die sich auch auf ihrem zweiten Album „Detention“ findet.

Zimmer 4 36

Wurst, Blume, Boxer

(03.10.2019 / 14 Uhr)
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Zimmer 4 36 - Wurst, Blume, Boxer
Ihr Vater, Kevin Haskins, spielt seit Ende der 70er Schlagzeug bei der englischen Band Bauhaus. In den USA sind Automatic im Vorprogramm von Bauhaus zu sehen. Wenn Automatic demnächst in Deutschland spielen , präsentiert von ByteFM, sind Bauhaus nicht dabei. Bild: Salami Rose Joe Louis – Cover: „Zdenka 2080“

Ghostpoet - „I Grow Tired But Dare Not Fall Asleep“ (Album der Woche)

(27.04.2020)
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Ghostpoet - „I Grow Tired But Dare Not Fall Asleep“ (Album der Woche)
Neben Zeilen wie „Bombs are going off / Bodies in the streets / Panic in the pipes / Screaming fills the air / Its going down tonight“ ackert sich auch das Instrumentarium für die amtliche Horror-Kulisse ab: Eine zitternde Orgel und Gitarren, die zwischen Gejammer und Bauhaus-Noise-Attacken changieren, treiben ein nervöses Piano vor sich her. „This Trainwreck Of A Life“ ist ein Duett mit der französischen Sängerin und Producerin Sarasara, das sich als resignierter Groover mit kristallin schneidenden Gitarren und französischem Spoken-Word-Intro entpuppt.

Neue Platten: 206 – ''Republik der Heiserkeit''

(23.02.2011)
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Man kann den Geist solch unterschiedlicher, unkonventioneller Punk- oder Wave-Bands wie Wipers oder Bauhaus herbeizitieren und mitschwingen hören, muss die drei Musiker von 206 jedoch nicht mit Vergleichen überhäufen, um ihren klaren, kompakten Sound als deutliche Ansage an ein hier und jetzt zu verstehen, in dem Punkmusik sich selbst definieren muss.

ByteFM Magazin

Dracula und Dub

(20.10.2022 / 14 Uhr)
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„Bela Lugosi's Dead“, die erste Single der britischen Band Bauhaus aus 1979, gilt als Startschuss für die Verbreitung der düsteren Melange aus Post-Punk, Rock und Wave die heute als Gothic Rock bekannt ist. Bauhaus-Bassist David J erklärte hingegen mal in einem Interview, dass die Band in den späten 1970er Jahren, bei ihren ersten Aufnahmen, gar nicht darauf aus war, ein neues Genre zu erfinden und vor allem von Reggae und Dub beeinflusst war.

Rock The Casbah

Daring To A Dream

(12.03.2019 / 18 Uhr)
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In dieser Ausgabe geht es um Neues und Aktuelles von Rogers, Joe Jackson, John Mayall, Millencolin, Myrath, Catfish & The Bottlemen, Swmrs, Some Sprouts, Frittenbude und Have Blue. Dazu gibt es Älteres von Bauhaus (anlässlich des anstehenden 100. Geburtstages der Kunstschule Bauhaus), Placebo, Love (anlässlich der Veröffentlichung ihres Debüt-Albums 1966) und außerdem eindringliche und verschärfte Konzert- /Tournee- /Veranstaltungshinweise für John Mayall, Myrath, Some Sprouts, Frittenbude und die Hipgnosis-Ausstellung "Daring To A Dream" im Küstenmuseum in Wilhelmshaven.

Städel Mixtape

Oskar Schlemmer, Bauhaustreppe

(19.11.2022 / 12 Uhr)
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Städel Mixtape - Oskar Schlemmer, Bauhaustreppe
Der Begriff „Bauhaus“ wird heute oftmals als Inbegriff des Modernen verstanden und man assoziiert ihn mit einem gradlinigen, funktional-zeitlosen Stil. Auf formeller Ebene war das Bauhaus zu Beginn zwar eine staatliche Kunstschule für Architektur, Kunst und Design, die 1919 unter der Leitung von Walter Gropius gegründet wurde. // Nämlich eine impulsgebende Denkwerkstatt. Ein Künstler, der im Bauhaus-Kontext immer wieder genannt wird, nicht zuletzt weil er 1922 das Bauhaus-Logo entworfen hat, ist Oskar Schlemmer. In dieser Ausgabe des Städel Mixtapes widmen wir uns einer zarten Aquarellskizze, die als Vorlage für eines seiner Hauptwerke diente: der Bauhaustreppe.

Zimmer 4 36

Neuer Wein

(31.03.2022 / 17 Uhr)
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Zimmer 4 36 - Neuer Wein
Es gibt neue Musik der britischen Band Bauhaus. "Drink the New Wine" ist die erste Single der Band seit 14 Jahren. Das Cover der Single erinnert in seiner Schwarz-Weiss Ästhetik an ältere Bauhaus-Veröffentlichungen, aber auch an kubistische Malerei von vor 100 Jahren. // Das Cover der Single erinnert in seiner Schwarz-Weiss Ästhetik an ältere Bauhaus-Veröffentlichungen, aber auch an kubistische Malerei von vor 100 Jahren. Im Zimmer 4 36 Anlass für ein Zurück-Hören älterer Tracks von Bauhaus und von Tones On Tail, Mitte der 80er Jahre ein Bauhaus-Nebenprojekt ohne Sänger Peter Murphy. Bild: Cover von "Drink the New Wine"

Candelilla - „Camping“ (Album der Woche)

(27.02.2017)
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Mit ihrem neuen Album „Camping“ hält die Band einen an Kopf und Ohren fest und weckt mit ihrer Unmittelbarkeit und Härte Erinnerungen an Wave-Bands wie Hans-A-Plast, Bauhaus und Xmal Deutschland. Candelilla sind wie immer unglaublich tight, sie spielen wie ein feinstreguliertes Uhrwerk.

Wir erinnern an Nico

(16.10.2013)
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" Sie bereue nichts, außer, dass sie nicht als Mann geboren worden sei, so Nico. Spuren hinterlassen hat die Sängerin viele – bei Männern und bei Frauen. Peter Murphy von Bauhaus, Natasha Khan von Bat For Lashes, Björk oder Elliott Smith – sie alle haben Nico als musikalischen Einfluss genannt.

Neue Platten: MF/MB/ - "Colossus"

(04.03.2013)
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MF/MB/ - "Colossus" (Adrian) 8,0 Das Quintett aus Malmö macht keinen Hehl aus seinem Faible für die düsteren und wütenden Arrangements der New-Wave-Ära der 80er-Jahre. MF/MB/ vermag seine Hörer sehr wohl zeitweise an Genregrößen wie Joy Division oder Bauhaus denken lassen, ohne dabei als irgendwie gearteter Abklatsch daherzukommen. Die fünf Schweden trafen sich im vergangen Jahr mit Mathias Oldén (The Hives, Logh) und Magnus Lindberg (Refused) im Studio, um ihr zweites Album, mit dem mehr als passenden Titel "Colossus" aufzunehmen.

Pat Fish (The Jazz Butcher) ist tot

(07.10.2021)
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Pat Fish (The Jazz Butcher) ist tot
Ein Markenzeichen von The Jazz Butcher waren dabei die melancholisch-ironischen Texte Fishs, die auch eine politische Haltung erkennen ließen. Teil der Gruppe waren im Laufe der Zeit unter anderem auch Bauhaus-Bassist David J, Peter Kember aka Sonic Boom. Ewiger Geheimtipp Trotz diverser Veränderungen in der Besetzung blieb die Band letztlich über Jahrzehnte bestehen.

Wenn es dunkel wird im Club – die Renaissance von Minimal, Synth und Wave

(15.02.2016)
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Wenn es dunkel wird im Club – die Renaissance von Minimal, Synth und Wave
Er mischte Techno-Beats mit Minimal Synth und Songfetzen aus dem New Wave. Es gab sogar Samples von Bauhaus oder Anne Clark zu hören. Und es funktionierte hervorragend. Partys mit dieser ungewöhnlichen Mischung gibt es immer häufiger in Berlin, seien es Rituals oder Fleisch.

Jennylee - „Right On!“ (Album der Woche)

(07.12.2015)
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Jennylee - „Right On!“ (Album der Woche)
Durch sie zieht sich wie ein roter Faden eine nebelverhangene, lichtscheue Stimmung. Viel New Wave, ein bisschen Gothic haben hier Inspiration gegeben. Bands wie Bauhaus, Siouxsie And The Banshees und Joy Division begleiteten Jenny Lee Lindberg in ihrer Jugend. Und Co-Produzent Norm Block spielte Ende der 80er, Anfang der 90er selbst in Bands, die nicht fern vom Sound dieser Einflüsse entfernt waren.

Rock The Casbah

Crazy Times

(11.07.2022 / 22 Uhr)
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In dieser Ausgabe geht es um Neues und Aktuelles von Suede, Buzzcocks, Editors, The Afghan Whigs, Weezer, Pixies, Coheed And Cambria, The Blues Shop Trio, Elfmorgen, Hollywood Undead, Ozzy Orbourne & Jeff Beck, Älteres von Bauhaus und Peter Murphy (wg. des 65. Geburtstages des Bauhaus-Sängers Peter Murphy), und außerdem eindringliche und verschärfte Konzert-/Tourneehinweise/Veranstaltungshinweise für Afghan Whigs – mit den bekannten Covid-19-Einschränkungen.

Disorder

This Is What You Want...This Is What You Get

(11.11.2017 / 18 Uhr)
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Post Punk, Wave & Indie Rock der 80er u.a. mit Television Personalities, PIL, The Fall, Joy Division, The Smiths, The Cure, Bauhaus...

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick

(06.08.2017 / 15 Uhr)
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Der Rückblick auf die Themen der Magazin-Sendungen der vergangenen Woche – heute unter anderem mit den Geburtstagen von Bauhaus-Gitarrist Daniel Ash und The Band Organist Garth Hudson. Vor 20 Jahren starb der nigerianische „Meister des Afro-Beat“ Olufela Olusegun Oludotun Ransome-Kuti besser bekannt als Fela Kuti.

Unter Geiern

(04.07.2011 / 22 Uhr)
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Wird heute und hier mal wieder gemacht, höchstens sechs bis sieben Tracks pro Stunde, mit Wilco, Jasper van´t Hof, Beta Band, Bauhaus und - ach, man wollte ja die Klappe halten und hören. So sei es.

So Weit, So Gut

(25.03.2010 / 23 Uhr)
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So Weit, So Gut
In einem einzigen Song, der neuen Singe “Ruins”, steckt ein Großteil der wichtigsten Bands der 80er kumuliert, von Bauhaus bis Joy Division, von Killing Joke bis zu den Sisters Of Mercy. Und der Song ist auch noch gut! Also, weckt Eure Kinder für eine fünfminütige Geschichtsstunde!

Zimmer 4 36

Zu Gast: Wolke

(03.04.2008 / 18 Uhr)
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Zimmer 4 36 - Zu Gast: Wolke
Zeigen uns auf, dass es weit abseits von Rotzlöffel-Hysterie, Party-Patriotismus und Emo-Eskapismus Handlungsspielraum gibt. Auf „Teil 3“ präsentieren sich Wolke als 1a Bauhaus-geschulte Nachhaltigkeits-Dandys. Klingt verdammt unsexy, um nicht zu sagen: reichlich beknackt (was keinesfalls der Band anzulasten ist, denn was ich damit sagen will, ließe sich sicherlich schwungvoller formulieren).

ByteFM Magazin

Hot Girl Summer

(01.08.2022 / 14 Uhr)
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Im ByteFM Magazin hören wir heute sommerliche Tracks, unter anderem von Oby Onyioha, Charli XCX und Eroc. Außerdem ist Daniel Ash von der Band Bauhaus gestern 65 Jahre alt geworden. Wir blicken auf seine Karriere und größten Erfolge zurück. Wir sprechen auch über den Grateful-Dead-Gitarristen Jerry Garcia, der heute 80 Jahre alt geworden wäre, kaum eine andere Band steht so für den Hippie-Zeitgeist der 60er-Jahre.

Play By Play

Dracula, Nosferatu und ein feministischer Vampir

(26.10.2019 / 12 Uhr)
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Denn neben den unzähligen Vampir-Filmen, die es gibt, existieren noch mehr Songs über die blutsaugenden Mythengestalten. Eine winzige Auswahl davon hört ihr in dieser Play by Play-Ausgabe - u.a. mit Bauhaus, Amen Dunes, Kasabian, The Mountain Goats, Outcast, Daniel Johnston und mal wieder: Jonathan Richman.

taz.mixtape

Holter, Bauhaus vs. FSF, Omicil, Cherry, Söllner, Licht

(26.10.2018 / 17 Uhr)
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Ihr neues Album „Aviary“ zielt nicht auf Eskapismus, sondern auf eine zeitgemäße Kritik des Spätkapitalismus, meint Elias Kreuzmair. Offen engagiert sich die Punk-Band Feine Sahne Fischfilet gegen Rechts. Die Ausladung durch die Bauhaus-Stiftung auf Druck von AfD und CDU ist ein kulturpolitischer Skandal. Jens Uthoff rekapituliert einen Kulturkampf.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Norman Müller

(11.07.2017 / 15 Uhr)
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Norman Müller verdingt sich als moderierendes Versuchskaninchen in der ersten Live-Sendung aus dem frisch renovierten Studio 1 in der ByteFM-Zentrale. Mit Musik von Sun Ra, Hildegard Knef, Bauhaus (zum 60. Geburtstag von Peter Murphy), Tyler The Creator und vielen anderen.


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