CocoRosie

CocoRosie Das Schwesternduo CocoRosie betätigt sich in diversen Kunstdisziplinen (Foto: Ginger Dunnill)

Die zwei Schwestern Sierra und Bianca Casady bilden gemeinsam das Duo CocoRosie. Es gelingt ihnen, ihre eigene Geschichte und ihre Gefühle in Klangwerke zu packen, die einen auf ganz verschiedenen Ebenen treffen und berühren können. Die Musik ist nicht einfach, obwohl sie oft den Anschein hat. Sie ist vielschichtig, extravagant, zuweilen wirr und doch klar wie eine geputzte Fensterscheibe. Ihr Debüt  „La Maison De Mon Rêve“ erschien 2004. Die Schwestern machen darauf Indie-Folk; zu hohen Gesang spielt Sierra Gitarre und Flöte und Bianca ist für jede Art von Percussion verantwortlich.

Auf das Debüt folgt „Noahs Ark“, ein Album, welches für den internationalen Durchbruch der Schwestern sorgte. Mir ihrem dritten Album „The Adventures Of Ghosthorse And Stillborn“ (2007) verfeinern Sierra und Bianca ihren eigenen Stil, während sie auf „Tales Of A Grass Window“ (2013) Neues gewagt haben und ein außergewöhnlich kunstvolles Album schufen. Mit „Heartache City“ (2017) kehrten die Schwestern wieder zum ursprünglichen CocoRosie-Sound zurück. Als Anhänger des „Future Feminism“ werden jedoch ihre Texte feministischer und gesellschaftskritischer. 2025 erschien ihr achtes Studioalbum „Little Death Wishes“.

Zusätzlich zur Musik sind die Beiden auch als Videokünstlerinnen und in Tanztheaterproduktionen aktiv.



CocoRosie im Programm von ByteFM:

Neue Platten: CocoRosie – "Tales Of A GrassWidow"

Von claasberg
(24.05.2013)
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Neue Platten: CocoRosie – "Tales Of A GrassWidow"
CocoRosie – „Tales Of A GrassWidow“ (City Slang) // Die zwei Schwestern Sierra und Bianca Casady, besser bekannt als CocoRosie, veröffentlichen drei Jahre nach ihrem letzten Album „Grey Oceans“ ihren mittlerweile fünften Longplayer. „Tales Of A GrassWidow“ – übersetzt „Fabeln einer grünen Witwe“ – nennt sich das Album. Und ebenso fabelhaft und fantasievoll klingt die Scheibe beim ersten Hören. Die Klangwelten, in die CocoRosie ihre Hörerinnen und Hörer mitnehmen, sind wahrlich schwer in die vorgefertigten Genregrenzen zu pressen. Doch das ist auch überhaupt nicht gewollt. Ebenso wie ihre Musik, wollen sich auch Sierra und Bianca nicht in vorgeformte Muster und Rollenbilder stecken lassen. Das Ergebnis dieser Freiheit zeigt sich in der Extravaganz dieser zwei Menschen, genauso wie in der musikalischen Vielfalt ihres neuen Albums. // Dass die Lieder von CocoRosie einen gewissen politischen Touch haben, zeigt sich auch in „End Of Time“, in dem das Konsumverhalten unserer Gesellschaft thematisiert wird. Diese Gesellschaftskritik bringen die zwei Schwestern ebenso durch ihren als „eigen“ zu bezeichnenden Kleidungsstil und ihr Engagement für „Future Feminism“ zum Ausdruck. Erklärtes Ziel dieses neuen Feminismus sei es, „to free society and protect the planet from the corrosive effects of patriarchal belief systems“, wie sie es selbst zusammenfassen. In ihren Songs schwingt diese geistige „Befreiung“ oft ganz subtil im Subtext mit. CocoRosie sind sicherlich keines der nullachtfünfzehn Indie-Folk-Duos, die überall aus dem Boden schießen. Vielmehr sind es zwei Menschen, denen es gelingt, ihre eigene Geschichte und ihre Gefühle in Klangwerke zu packen, die einen auf ganz verschiedenen Ebenen treffen und berühren können. Die Musik ist nicht einfach, obwohl sie oft den Anschein hat. Sie ist vielschichtig, extravagant, zuweilen wirr und doch klar wie eine geputzte Fensterscheibe. Das neue Album „Tales Of A GrassWidow“ führt die Linie von CocoRosie fort, sich selbst zu verwirklichen und sich durch die eigene Musik auszudrücken. Wer sich darauf einlässt, dem wird es schwerfallen, von dieser Platte unbeeinflusst zu bleiben.

CocoRosie – „Smash My Head“

Von ByteFM Redaktion
(02.11.2019)
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CocoRosie – „Smash My Head“
CocoRosie (Foto: Peter Hönnemann) „Smash My Head“ ist ein neues Lebenszeichen von Sierra und Bianca Casady alias CocoRosie. Vier Jahre nach ihrem letzten Album „Heartache City“ melden sich die in Paris ansässigen US-amerikanischen Schwestern nun mit einem Song zurück, dem Anfang 2020 ein Album folgen wird. Das siebte der Bandgeschichte. Und noch immer ist bei CocoRosie vieles kaputt. Inhaltlich. Künstlerisch ist das naturgemäß präzise auf den Punkt gebracht. In einer Perfektion des Kaputten. Zuletzt hat das Duo mit so grundverschiedenen KünstlerInnen wie Chance The Rapper und Anohni zusammengearbeitet. Ihr musikalisches und künstlerisches Spektrum ist aber eigentlich noch breiter. Wichtig auch: der visuelle Aspekt. Theater-Ästhetik, Steampunk. Spiel mit Geschlechterrollenzuschreibungen. CocoRosie kriegen das galant unter einen Hut, in diesem Falle einen Zylinder. „Put The Shine On“ von CocoRosie erscheint am 6. März 2020 auf Marathon Artists. „Smash My Head“ ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an: // Im neuen ByteFM Kalender für 2020 sind CocoRosie das Mai-Motiv, porträtiert von Thorsten Passfeld:

Tickets für CocoRosie

Von ByteFM Redaktion
(18.10.2010)
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Tickets für CocoRosie
Wer die Musik von CocoRosie kennt, der weiß, dass ihre Live-Shows keine gewöhnlichen Konzerte sein können. Es ist schon ein besonderes Erlebnis, Sierra und Bianca Casady auf der Bühne performen zu sehen: die atemberaubende Atmosphäre, wie sie ihre Stimmen einsetzen und wie sie es schaffen, mit so ziemlich allem Musik zu machen, was ihnen in die Hände fällt. // ByteFM präsentiert CocoRosie und wenn Ihr Lust habt, die beiden Schwestern live zu sehen, dann schreibt uns bis zum 22.10. ein Mail mit dem Betreff „CocoRosie“, der gewünschten Stadt und Eurem Vor- und Zunamen an radio@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.

Tickets für CocoRosie

Von ByteFM Redaktion
(02.07.2012)
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Tickets für CocoRosie
Wer die Musik von CocoRosie kennt, der weiß, dass ihre Live-Shows keine gewöhnlichen Konzerte sein können. Es ist schon ein besonderes Erlebnis, die beiden eigenwilligen Schwestern Sierra und Bianca Casady auf der Bühne performen zu sehen: die atemberaubende Atmosphäre, wie sie ihre Stimmen einsetzen und wie sie es schaffen, mit so ziemlich allem Musik zu machen, was ihnen in die Hände fällt. ByteFM präsentiert die Tour von CocoRosie und verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins „Freunde von ByteFM“ für jedes Konzert 2×2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 06.07. eine Mail mit dem Betreff „CocoRosie“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.

CocoRosie – "Grey Oceans"

Von ByteFM Redaktion
(26.04.2010)
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CocoRosie – "Grey Oceans"
Web: http://www.myspace.com/cocorosie // „Grey Oceans“ sind für CocoRosie das Zwielicht, der Raum zwischen Leben und Tod. Die Welt, in der sich CocoRosie bewegen, war schon immer eine voller Märchen, Mythen, Surrealismus und Spiritualität. Als Kinder bauten sie Häuser für Feen, schrieben ihnen Briefe, heute halten sie den Tourbus gerne mitten auf der Straße an, um Feuer zu machen und darum zu tanzen. Was bei anderen nach Imagepflege klingt, kauft man CocoRosie ab.

Neuland

Deap Lips, Rustin Man, CocoRosie, Monophonics

(20.03.2020 / 13:00 Uhr)
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Ex-Talk-Talk-Bassist Paul Webb meldet sich als Rustin Man zurück. Auf „Clockdust” gibt es 70er-Songwriting mit Psychedelic-Folk und Spiritual-Jazz zu entdecken. Die Schwestern Sierra und Bianca Casady aka CocoRosie klingen auf ihrem siebten Album „Put The Shine On“ weniger Introspektiv und verspielt wie früher. Monophonics um den Sänger Kelly Finnigan haben auf „It's Only Us“ zeitlosen Soul im Gepäck.

taz.mixtape

CocoRosie, Bernd Hartwich, Sookee, Bragg, Electric Indigo, Slime, On Music

(13.03.2020 / 17:00 Uhr)
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Trost für verlorene Selbst-Entwürfe. CocoRosie zeigen, dass musikalische Eigenwelten nicht der Logik der Innovation folgen müssen, um politisch fortschrittlich zu sein. Elias Kreuzmair über das neue Album der Schwestern.

La France, en confidence

Unvergessen

(12.04.2022 / 12:00 Uhr)
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Er hat sich an CocoRosie erinnert, bzw. an eine der beiden US-amerikanischen Schwestern dieses Duos, das in Paris lebt, an Bianca Casady. Wer hat sich erinnert? Der im Moment so über die Maßen aktive Pariser DJ und Produzent Al’Tarba. Der Titel "Hush Little Baby“, den Al’Tarba zusammen mit Bianca aufgenommen hat, führt nahtlos zurück zu einer Musik, die im Nachhinein wie Aufbruchsstimmung klingt, am Anfang eines neues Jahrhunderts: zum CocoRosie-Sound.

Die 25 besten Freak-Folk-Alben aller Zeiten

Von ByteFM Redaktion
(14.12.2021)
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Die 25 besten Freak-Folk-Alben aller Zeiten
CocoRosie – „La maison de mon rêve“ (2004) Wie auch Devendra Benhart schreiben CocoRosie Songs, die in einem Paralleluniversum als Kinderlieder durchgehen könnten. Wenn sie nicht so unwiderstehlich seltsam wären. Die US-Geschwister Sierra Rose und Bianca Leilani Casady treiben das Spiel noch weiter, indem sie auf ihrem Debüt „La maison de mon rêve“ direkt Kinder-Instrumente verwenden, von klimpernden Toy-Pianos und Glockenspielen bis direkt zu zweckentfremdeten Spielzeugen. Ihre Stimmen klingen mal frech und vorwitzig, dann wieder schüchtern und zittrig. Das Ergebnis ist nervöse Innere-Kind-Musik, die gleichzeitig verstören und verzücken kann.

10.11.: In Kürze

Von ByteFM Redaktion
(10.11.2010)
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10.11.: In Kürze
Von der Vergangenheit in die Gegenwart: CocoRosie, solche Enkelinnen wünscht sich jede Großmutter, sind gestern in der Frankfurter Jahrhunderthalle aufgetreten. Stefan Michalzik war für die FR vor Ort und berichtet von einem bizarren und entrückten Konzert, CocoRosie eben, mag man denken.

Pop-Kultur (Ticket-Verlosung)

Von ByteFM Redaktion
(31.07.2019)
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Pop-Kultur (Ticket-Verlosung)
Der grenzüberschreitende Ansatz der Pop-Kultur spiegelt sich auch im Line-up wider: An 15 Spielorten der Berliner Kulturbrauerei werden in diesem Jahr mehr als 100 Acts auftreten. Darunter zahlreiche, die mit ihrer Musik und Performance Gender-Stereotype dekonstruieren und offensiv gegen rassistische Strukturen ankämpfen. Unter ihnen ist zum Beispiel der US-Rapper Mykki Blanco oder Bianca und Sierra Casady, die als CocoRosie seit mehr als 15 Jahren surreale Pop-Skulpturen kreieren und mit mit Genderklischees spielen. // Pop-Kultur (mit Mykki Blanco, Anna Calvi, CocoRosie, Die Goldenen Zitronen, Lali Puna, Die Heiterkeit, International Music, Deerhoof, Jenny Wilson, One Mother, Voodoo Beach, Uma, Andrra, Die Kerzen, Mona Mur, Haszcara u. a.) vom 21. bis 23. August 2019 in der Kulturbrauerei in Berlin. Das vollständige Programm findet Ihr auf der Pop-Kultur-Website.

Regler rauf, Regler runter

Let's talk about gender, Baby

(26.10.2013 / 17:00 Uhr)
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Die beiden Schwestern von CocoRosie haben sich schon immer in einem queeren Umfeld verortet, doch erst im Jahr 2013 wird die Sprache deutlicher. "Harmless Monster" heißt ein Song auf dem Album "Tales Of A GrassWidow", gemeint ist: "harmlose Frau". Von wegen. Die Botschaft des neuen Albums: "Patriarchy is over", so Bianca Casady in einem Interview. Zusammen mit weiteren Künstlerinnen und Künstlern gehören sie zu Antony Hegartys (Nicht-in-erster-Linie-Musik-)Gruppe Future Feminists, wollen gemeinsam ein Buch veröffentlichen und Ausstellungen organisieren. // Regler rauf, Regler runter wirft einen Blick auf aktuelle queere/feministische Perspektiven in der Musik. Starring: Savages, Austra, Planningtorock, Anna Calvi, Polica, The Knife, CocoRosie u.a.

Neue Platten: CALLmeKAT – "Where The River Turns Black"

Von Marie Glassl
(02.04.2012)
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Neue Platten: CALLmeKAT – "Where The River Turns Black"
Das Album ist sowohl musikalisch als auch stimmlich ein solides Album und kann durchaus den einen oder anderen klanglichen Höhepunkt vorweisen (wie den an Portishead erinnernden Song „Somewhere“, der leider auf dem Album eine Ausnahme bildet), hinter den häufig gemachten Vergleichen mit Feist oder CocoRosie bleibt es trotz allem zurück. CALLmeKAT hat weder die gesangliche oder musikalische Besonderheit, und bestenfalls wenig von den melancholischen Klängen von CocoRosie, noch ist die Band mitreißend wie Feist.

ByteFM am Morgen

(04.04.2019 / 06:00 Uhr)
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06:55;CocoRosie;After The Afterlife;After The Afterlife (Single);City Slang;

ByteFM Magazin

mit Siri Keil
zu Gast: Still Corners und Liz Green

(09.03.2012 / 15:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - mit Siri Keil  zu Gast: Still Corners und Liz Green
Auch Liz Green ist momentan auf Tour, präsentiert von ByteFM. Die Musikerin aus Manchester macht eine etwas verschrobene Mischung aus Folk, Blues und der Kabarett-Musik der 30er Jahre. Das erinnert fast etwas an das geheimnivolle Hauch-Element von Cocorosie. Die Genre-Einordnung ist eindeutig schwer, aber das Anhören lohnt sich in jedem Fall.

BTTB – Back To The Basics

Tiefste Bässe auf höchstem Niveau

(15.10.2015 / 21:00 Uhr)
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BTTB – Back To The Basics - Tiefste Bässe auf höchstem Niveau
Martin Lee Gore von Depeche Mode hat ein neues Pseudonym und CocoRosie und Roots Manuva haben neue Alben. Dazu Musik aus bereits bekannten Produktionen von Guilty Simpson, DJ Madd, Moresounds, Hvob und anderen.

Spagat

(31.03.2010 / 18:00 Uhr)
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Das Zwitschern und Pfeifen der Vögel in der Musik als Abgesang auf Mensch und Maschine... Mit Stücken von Fred Rapid, Gustav, CocoRosie, Niobe, Raz Ohara, u.v.m.

Kramladen

Lobenswerte Ladies 2013

(02.01.2014 / 23:00 Uhr)
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CocoRosie - “Tales Of A GrassWidow”

Container

Bärtige Musik
mit Diviam Hoffmann

(28.04.2012 / 17:00 Uhr)
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Container - Bärtige Musik mit Diviam Hoffmann
So werdet Ihr sowohl die Fleet Foxes und Fake-Bart-Träger Cocorosie hören, als auch vielleicht ein paar andere Stücke aus dem großen Archiv der Bärtigkeit.

Ein Topf aus Gold

Movember

(07.11.2015 / 17:00 Uhr)
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Movember heißt außerdem die Aktion, bei der sich viele Männer im Monat November einen Schnurrtbart stehen lassen. Wir hören zu diesem Anlass Musik von CocoRosie und andere Bands, Musikerinnen und Musiker mit Moustaches.

BTTB – Back To The Basics

Spektrum HipHop.

(12.07.2012 / 21:00 Uhr)
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BTTB – Back To The Basics - Spektrum HipHop.
Darüber hinaus gibt es ähnlich gelagerte Musik von fLako, CocoRosie, Quakers, Samiyam und vielen anderen. Und passend dazu etwas Soul von Lee Fields And The Expressions.

Spagat

(18.07.2009 / 19:00 Uhr)
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Aktuelles, Sperriges und Zugängliches von CocoRosie, Cluster, Like A Stuntman, Oneida, u.v.m.

Neuland

2003 / 2013

(29.12.2023 / 12:00 Uhr)
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Zehn Jahre gut gereift sind außer Frau Carter z.B. noch John Grant, CocoRosie, James Blake, Daughter und The National, also echte Jahrgangs-Perlen in der letzten Neuland-Ausgabe von 2023.

ByteFM Magazin am Abend

What Matters The Most

(22.05.2025 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik von U.S. Girls, Little Simz, CocoRosie und mehr.

BTTB – Back To The Basics

(01.04.2010 / 19:00 Uhr)
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BTTB – Back To The Basics
April April! Diesmal gibt's von allem was. Los geht's mit gemächlichen Beats von The XX, Babe Rainbow und einem weiteren Omega-Remix für Cocorosie. Es folgen eine kurze All Samples Cleared!?-Session mit Jay Electronica, Remixes von DJ Vadim, Nosaj Thing, James Blake und Instra:Mental, Neuheiten von Headhunter und Mount Kimbie und und und.

ByteFM Magazin

Yeşim Duman (Pop-Kultur) zu Gast

(15.08.2019 / 15:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - Yeşim Duman (Pop-Kultur) zu Gast
Spartenübergreifend und diskursiv mischt das Pop-Kultur-Festival seit fünf Jahren in der Berliner Festivallandschaft mit. Für die diesjährige Ausgabe vom 21. bis 23. August haben sich unter anderem Acts wie Mykki Blanco, Anna Calvi, Planningtorock, Die Goldenen Zitronen, CocoRosie oder Deerhoof angekündigt.

Die Welt ist eine Scheibe

An Awesome Wave
mit Götz Adler

(05.06.2012 / 20:00 Uhr)
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Außerdem Doom-Soul mit Cold Specks, Julia Holters ekstatische Stimmschleifen, die obskuren Innovatoren von ∆ (Alt-J), und der wundervolle Extravaganza-Weirdo-Pop von Cocorosie.

Neue Platten: Antony And The Johnsons – "Cut The World"

Von Marie Glassl
(02.08.2012)
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Neue Platten: Antony And The Johnsons – "Cut The World"
Lange habe ich überlegt, was ich zu Antony And The Johnsons‘ neuem Album „Cut The World“ sagen solle. Wie ich beschreiben könne, was die orchestrale Vertonung mit den Stücken macht, was Antonys Stimme mit dem Orchester macht und umgekehrt – und natürlich darüber, was dieses Album mit uns macht. Mit einem Hörer, der alles von diesem Ausnahmekünstler kennt, der weiß, wie die Stücke in anderen Versionen klingen, wie seine Stimme in Duetten mit anderen klingt, wie er mit CocoRosie klingt, oder Björk, oder Leonard Cohen oder Boy George. Der, so wie ich, alles aufgesaugt hat, was dieser Mensch bisher produziert hat, und doch nicht genug bekommen konnte, von seinen melancholischen Kammermusik-Balladen ebenso wenig wie von den elektronischen Erzeugnissen mit Hercules And Love Affair. Aber auch, wie „Cut The World“ für jemanden klingen könnte, der bisher nichts oder nur sehr wenig über Antony weiß, über die bisherigen Kooperationen, über seine Geschichte und auch über ihn als Person.

Spagat

(20.12.2008 / 19:00 Uhr)
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Mit Musik von CocoRosie, Kings Of Convenience, Misha, Jan Gazarra, The Knife, u.v.m.

Lost in the Supermarket

(22.04.2010 / 13:00 Uhr)
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Lost in the Supermarket
Dennis Kastrup hat Stimmen von Broken Social Scene, CocoRosie, Tv On The Radio, Cibelle und Sophie Hunger gesammelt. Er meint herausgefunden zu haben, dass die Musik sich wieder positioniert.


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