Joy Division

Joy Division Bild: Joy Division, auf dem Cover von „The Best Of Joy Division“ (2008)

Joy Division war eine der vielversprechendsten britischen Post-Punk-Bands. Sie wurde im Jahr 1976 vom Sänger Ian Curtis, Gitarristen Bernard Sumner, Bassisten Peter Hook und Schlagzeuger Stephen Morris in Salford, einem Vorort von Manchester, gegründet. Die Band veröffentlichte nur zwei Alben, „Unknown Pleasures“ und „Closer“. Letzteres erschien am 18. Juli 1980 – zwei Monate, nachdem Ian Curtis sich das Leben nahm. Während die verbleibenden Mitglieder großen Erfolg mit der Gruppe New Order hatten, wuchs Joy Division zur Legende.



Joy Division im Programm von ByteFM:

Joy Division: Gratis Konzertdownloads

(21.11.2012)
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Foto: Anton Corbijn Der Toningenieur Drew Crumbaugh, auch bekannt als The Analog Loyalist, hat Mitschnitte von Joy Division Konzerten remastert und sie gratis zum Download freigegeben. An die Aufnahmen ist er bereits vor einigen Jahren gekommen, als er für Warner Music die Neuauflagen der Joy Divison Alben "Closer" und "Still" bearbeitete. // In den letzten Jahren hat er sich noch mal ans Werk gemacht und stellt nun in seinem Blog als erstes die Liveaufnahmen vom Joy Division Konzert an der University of London Union vom 8. Februar 1980 zum Download zur Verfügung. Was der Rechteinhaber Warner Music von Crumbaughs Vorstoß hält, ist bis jetzt allerdings noch nicht klar.

Joy Division – „Unknown Pleasures“ wird 40 Jahre alt

(15.06.2019)
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Joy Division – „Unknown Pleasures“ (1979) „Unknown Pleasures“, die Debüt-LP von Joy Division, ist mehr als nur ein Album. Mehr als nur die zehn Songs, die die Band aus Manchester vor 40 Jahren auf Schallplatte verewigte. // Tragische Perfektion Ein Grund für diesen fast schon mythischen Status ist das nahezu perfekte Narrativ dieser Band: Ein Haufen junger Grünschnäbel findet sich bei einem Sex-Pistols-Konzert zusammen. Erst sollte ihre Band Warsaw heißen, später änderte sich der Name zu Joy Division – ein Spitzname für deutsche Wehrmachtsbordelle im zweiten Weltkrieg. 1978 erschien die ungeschliffene Debüt-EP „An Ideal For A Living“, nur ein Jahr später folgte das Debütalbum – und mit ihm der Durchbruch. // Geplagt von gesundheitlichen Problemen – in Curtis‘ Fall waren es epileptische Anfälle und Depression. Ein Jahr nach „Unknown Pleasures“ nahmen Joy Division den Nachfolger „Closer“ auf, dessen Titel beunruhigend prophetisch war: Zwei Monate vor Veröffentlichung nahm sich Curtis im Alter von nur 23 Jahren das Leben.

Keep It Real

Joy Division

(01.06.2015 / 22 Uhr)
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Vor einem ihrer ersten Konzerte als Joy Division bittet Ian Curtis den DJ, eine seiner Lieblingsplatten aufzulegen. Er beginnt zu tanzen und kickt dabei selbstvergessen mit dem Fuß Glassplitter in alle Richtungen. // Nur mit Mühe und Not können seine Bandkollegen die Sicherheitsleute davon überzeugen, den Sänger ihrer Band wieder rein zu lassen, damit sie das Konzert spielen können. Das sind die Anfänge von Joy Division, die als eine der einflussreichsten Bands überhaupt und eine der wichtigsten Gruppen des Post-Punk gilt.

30. Todestag von Ian Curtis

(18.05.2010)
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Der Sänger der einflussreichen Post-Punk Band Joy Division ist heute vor 30 Jahren gestorben. Er wurde nur 23 Jahre alt. Bis zum Tod von Ian Curtis war Joy Division eine der vielversprechendsten britischen Post-Punk-Bands. // Während die verbleibenden Mitglieder großen Erfolg mit der Gruppe New Order hatten, wuchs Joy Division zur Legende. War die Band zu Lebzeiten nur in Großbritannien erfolgreich, erlangte Joy Division nach dem Tod von Ian Curtis weltweite Bekanntheit und prägte Größen wie The Cure oder The Smiths. // Während dieser Zeit zeigten sich schon erste Anzeichen seiner Epilepsie, die Curtis aber als Folgen seines Drogenmissbrauchs einschätzte. Nach einem epileptischen Anfall während eines Joy Division-Konzertes wurde die Krankheit dann ärztlich diagnostiziert. Curtis bekam daraufhin starke Medikamente, welche als Nebenwirkung seine heftigen Stimmungsschwankungen und Depressionen intensivierten, die sich auch in den depressiven und düsteren Texten der Band widerspiegeln. // Curtis bekam daraufhin starke Medikamente, welche als Nebenwirkung seine heftigen Stimmungsschwankungen und Depressionen intensivierten, die sich auch in den depressiven und düsteren Texten der Band widerspiegeln. Mit der zunehmenden Popularität von Joy Division nahm Curtis’ Drogenkonsum wieder zu. Er distanzierte sich zunehmend von seiner Frau und seiner kleinen Tochter. // Nachdem er sich den Werner-Herzog-Film "Stroszek" angesehen und die Iggy-Pop-Platte "The Idiot" angehört hatte, erhängte er sich in der Küche seines Hauses in Manchester-Macclesfield. Im Rückblick sagte Bernard Sumner, Gitarrist von Joy Division: „Ich glaube wirklich, dass es die Tabletten waren, die ihn umbrachten. Wirklich. Ich weiß es.“ Mehr hört Ihr heute im ByteFM Magazin mit Dirk Schneider ab 15 Uhr, live aus dem Studio ByteFM / Ruhr.

Presseschau 08.03.: Overjoyed!

(08.03.2011)
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Es gibt gute Nachrichten für alle Fans von Joy Division: Peter Hook plant das Joy Division Album „Closer“ von 1980 live zu performen, wie der NME berichtet. Der Mitbegründer und Bassist der britischen Post-Punk Band Joy Division wird am 18. // Mai 2011 mit seiner Band, Peter Hook's The Light, alle Songs des Albums in Manchester vor Publikum spielen. Nicht genug! Auch das Debütalbum von Joy Division 'Unknown Pleasures' wird Peter Hook mit seiner Band in London und Edinburgh in diesem April auf die Bühne bringen. // Auch das Debütalbum von Joy Division 'Unknown Pleasures' wird Peter Hook mit seiner Band in London und Edinburgh in diesem April auf die Bühne bringen. Als zusätzliches Bonbon wird es eine EP mit vier Coverversionen von Joy Division Songs geben, die Anfang Mai in die Plattenläden kommt. Bei all diesen freudigen Ereignissen kommt Klaus Walter heute im ByteFM Magazin nicht um umhin, sich mit dem Thema "Joy Devision" auseinanderzusetzen.

Zum 20. Todestag von Martin "Zero" Hannett

(18.04.2011)
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Clarkes Salford-Akzent wurde durch Drum Machines, Synthesizer und Hannetts eigenem Bass-Spiel komplementiert. Legendär war Hannett für seine bahnbrechende Arbeit mit der Post-Punk-Band Joy Division. Er nutzte ihren rohen Sound und versetzte diesen mit Synthesizern. Das Ergebnis klingt spärlich, gespenstisch und weiträumig und macht Joy Divisions musikalisches Werk unverkennbar. // Beschrieben wird Martin Hannett als sehr eigenwillige, unberechenbare Person, jemand, der so lange an einem Musikstück bastelte, bis sie seinen Vorstellungen entsprach. Mythen besagen, dass er Joy Division-Schlagzeuger Stephen Morris samt Schlagzeug bei der Produktion von Songs wie "Digital" und "Atmosphere" auf das Dach der Cargo Recording Studios in Rochdale befördert haben soll, um dadurch seinen gewünschten Sound zu erzielen. // "He was, like, from another planet. He was just this really weird hippy who never talked any sense at all", so Joy Division-Mitglied Peter Hook in einem Interview mit dem NME. Für seine verrückten Aktionen und hohen Ansprüche musste Hannett jedoch auch einstecken: In dem Track "Nazi Punks Fuck Off! // " der Dead Kennedys beleidigt Frontman Jello Biafra Hannett mit den Zeilen "This is 'Fuck Off', overproduced by Martin Hannett, take four." Nach dem Freitod von Joy Division-Frontman Ian Curtis 1980 wurde es ruhiger um Hannett. Zudem kam es zu Konflikten mit Factory Labelchef Tony Wilson.

Neue Platten: John Maus - "A Collection of Rarities and Previously Unreleased Material"

(21.07.2012)
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Obwohl "nicht zusammenpassen" eine Wortkonstruktion ist, die es in Maus' Universum nicht zu geben scheint - in seinen musikalischen Werken verbindet er ganz schamlos und ohne den leisesten Anflug von schlechtem Gewissen verpönten Schmalz-Pop à la Modern Talking mit hippen Klängen, die in Richtung Suicide oder Joy Division verweisen. Um Todd Haynes zu bemühen: "There he lay: poet, prophet, outlaw, fake, star of electricity". // Zwar lassen sich in den Stücken sehr deutlich die musikalischen und philosophischen Stileinflüsse heraushören. Wenn man aber den Versuch aufgibt, herauszufinden, an welche Stelle aus welchem Joy-Division-Song einen die Millisekunde Maus gerade erinnert, tritt eines ganz deutlich aus Klang und Text hervor: der individuelle Künstler John Maus.

New Order – Konzert und Ausstellung in Berlin als Rückblick auf eine beeindruckende Band

(22.06.2012)
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Zuvor waren die Bandmitglieder 13 Jahre lang die Helden des New Wave, Synth-Pop und Inspiratoren späterer elektronischer Dance-Musik gewesen. Doch eigentlich begann alles schon etwas früher: und zwar mit Joy Division, auch schon New Wave, heute ebenfalls legendär. Joy Division waren Frontsänger und Gitarrist Ian Curtis, Peter Hook am Bass, Schlagzeuger Stephen Morris, sowie Keyboarder und Gitarrist Bernard Sumner. // Dort zu sehen sind Plattencover von New Order, allesamt designt von Peter Saville. Er ist seit der Gründung von Joy Division für das Artwork beider Bands verantwortlich. Besonders auch dank des Londoner Labels Factory Records hat er einen guten Platz für seine minimalistischen, pop-artigen, oft grafischen Arbeiten gefunden. // So wurde es auch im Vorhinein versprochen, ein "Best-of" war angekündigt, und "zum Leben erweckte" Joy-Division-Klassiker. Der Beginn des Konzerts war so pünktlich wie selten in der Popgeschichte, vier Minuten nach halb Neun geht die Band mit den Worten "Guess who we are" und dem instrumentalen Ian-Curtis-Gedenksong "Elegia" auf die Bühne. // Und wir kennen sie - "Blue Monday", "Bizzare Love Triangle", "True Faith", bei Joy-Division-Kompositionen wird extra laut gejubelt, als stünde die Originalbesetzung auf der Bühne. Die Zugabe endet nach einem knapp 90-minütigen Konzert mit "Love Will Tear Us Apart" - nichts anderes wurde erwartet.

Presseschau 30.08.: Frauenprobleme & alte Männer

(30.08.2011)
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Lange ist es auch her, dass Bernard Sumner mit dem Ende von Joy Division als Sänger und Gitarrist von New Order den Pop revolutionierte. Zum Release von "Total: From Joy Division to New Order" der ersten Greatest-Hits-Compilation, auf der Stücke beider Bands enthalten sind, sprach Martin Hossbach für die Frankfurter Rundschau mit Sumner.

Presseschau 20.05.: Das Leben auf Tour

(20.05.2011)
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In unserer gestrigen Presseschau haben wir ja bereits den Todestag von Joy-Division-Sänger Ian Curtis angesprochen. Heute wird auf Spiegel Online ein neuer Bildband über Joy Division behandelt. Die Bilder stammen von Kevin Cummins, der wie die Band aus dem nordenglischen Manchester-Umfeld kommt.

Presseschau 19.05.: Vorfreude auf Bon Iver

(19.05.2011)
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., hat sich der Todestag von Ian Curtis bereits zum 31. Mal gejährt. Der NME widmet dem legendären Joy-Division-Frontman aus diesem Anlass eine Fotoserie. Außerdem ist auf der NME-Website eine Zusammenstellung verschiedener Kommentare von Fans, die Curtis Tribut zollen, zu finden. // Außerdem ist auf der NME-Website eine Zusammenstellung verschiedener Kommentare von Fans, die Curtis Tribut zollen, zu finden. Dort kann man sich auch ein Video-Interview mit Peter Hook ansehen, dem Bassisten von Joy Division, der seit Curtis' Tod New-Order-Bassist ist. Am kommenden Wochenende findet in Leipzig die Pop Up statt.

18.05.: Die Hölle auf Erden

(18.05.2010)
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Wenn Ihr diese Orte persönlich besuchen möchtet, weiß der Guardian, wie das am besten möglich ist: Diesen Sommer werden in Manchester "Joy Division walking tours" angeboten. Und wenn man gerade dabei ist, in England auf den Spuren einflussreicher Musiker zu wandeln, kann man auch noch einen Abstecher nach London machen. // Todestages auch eine Ausstellung befinden wird. Der Rubintodestag wäre das dann wohl. Im selben Jahr, als Joy Division ihren ersten Auftritt hatten, wurde in den Niederlanden ein Lied komponiert, das es in 16 Ländern auf Platz 1 schaffte, sich bis heute insgesamt 25 Millionen mal verkauft hat und für das sein Komponist 1983 den mexikanischen Staatspreis für den Künstler des Jahres bekam.

Presseschau 16.07.: Ada und die journalistische Klischeemaschine

(16.07.2011)
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Die Chance auf eine Wiedervereinigung von New Order geht laut NME gegen Null. In einem Interview sagte Peter Hook, der Bassist von New Order, der Nachfolgeband von Joy Division, sein früherer Bandkollege Bernard Sumner sei ein "Depp" und der sei er auch immer schon gewesen. // Nichtsdestotrotz sind alle New-Order-Mitglieder gerade mit der Promotion von "Total" beschäftigt, einer neuen Compilation mit neu gemastertem Joy-Division- und New-Order-Material. Kiran Acharya von The Quietus hat sich in Amsterdam mit 13&God; zum Interview getroffen, deren Album "Own Your Ghost" vor einiger Zeit auch Album der Woche bei ByteFM war.

Auf der Suche: Katja Ruge und Ian Curtis

(04.06.2010)
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Wer die Wurzeln verschiedenster britischer und international relevanter Musikstile sucht, wird hier fündig: Der teilweise proto-technoide Synthie- und Brit-Pop von New Order, der industrialisierte Post-Punk / Funk von A Certain Ratio, der pillenbunte Rave-Stil der Happy Mondays, eben das ganze „24 Hour Party People“ Programm und viele weiter Nuancen anglophonen Musikschaffens sind hier zuhause, ebenso wie eine konsequente Designsprache und typographische Konsequenz, die sich durch alle Produkte und Veröffentlichungen des Labels zieht und bis heute hoch verehrt und viel kopiert ist. Am Anfang und im Kern des Ganzen steht dabei natürlich immer Joy Division. Kultisch verehrt und als Referenz unumstritten im gesamten Spektrum zwischen Selbstmord faszinierten Gothic Fans, New Wave affinen Pop-Intellektuellen und puristischen Punk Gralshütern. // Im Rahmen der Hamburger Fototage hält Katja Ruge am Sonntag, den 06.06. einen Vortrag über ihr Projekt, bevor zu Finissage der Ausstellung Sarah Blackwood von Client und Chris Wilkie von Dubstar gemeinsam ein paar Joy Division Songs spielen. Vorher, am Samstag, ist Katja Ruge zu Gast bei ByteFM, im Magazin mit Martin Spiller.

ByteFM wird 10 Jahre alt! Der Film zum Jubiläum

(11.01.2018)
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Um 12 Uhr startete der Sendebetrieb mit ByteFM Gründer Ruben Jonas Schnell am Mikrofon und dem Stück „Transmission“ von Joy Division, in dem Ian Curtis die Kraft des Radios beschwört: „Dance, dance, dance, dance, dance to the radio!

Neue Platten: Iceage - "Plowing Into The Field Of Love"

(13.10.2014)
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Womöglich ist die Band aus Kopenhagen nicht ohne Hintergedanken nach einem Song der Postpunkband Joy Division benannt. Denn er brachte Mitte der 80er-Jahre die Hoffnungslosigkeit der Gegenwart präzise auf den Punkt.

Vielleicht "New-R&B".

(21.07.2011)
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Und als junge Indie-Band musste man das natürlich auch durch seine Einflüsse klar machen, bei denen wahlweise die Beach Boys, The Kinks (Beatles sagen kann ja jeder), Velvet Underground, Joy Division oder Gang Of Four angegeben wurden. Der erste Indie-Hype, der offenkundig seine Liebe zum R&B gestand, war vor zwei Jahren eine Band namens The XX.

"Unser Album ist wie eine Erzählung"- Wu Lyf im Gespräch

(21.06.2011)
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Bramley begann seine Karriere bei dem Plattenlabel Factory Records, das berühmte Bands wie Happy Days, Joy Division und New Order beheimatete. Später gründete er die Kreativfirma „four23“, zu deren Kunden u.a. Adidas, Samsung und Virgin gehören.

Presseschau 07.05.: Sag mir wo die Blumen sind

(07.05.2011)
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Die hübsche 51-Jährige ist eine wohlhabende New Yorkerin, die bereits zwanzig Jahre lang mit Bruce Blakeman, einem Anwalt, verheiratet war. All you need is love... Rapper Tyler, The Creator zieht seinen Hut vor Beach House und Joy Division. Wie der NME berichtet, habe den HipHop-Musiker Indie- und Chillwave-Musik stark in seiner Kreativität beeinflusst.

Unsere Studiogäste in dieser Woche

(21.09.2010)
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Das überrascht nicht, denn LoneLady wuchs selbst in der englischen Industriestadt auf und hat die Nachwirkungen der Musikszene um die siebziger Jahre herum quasi im Blut. Mit Joy Division und dergleichen möchte sie aber nicht verglichen werden - aus Respekt vor ihrem Werk. Bescheiden ist sie in der Hinsicht, musikalisch kann sie mit ihrem minimalistischen Rock/Pop schon selbst für nötigen Respekt sorgen.

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