Ghostpoet

Ghostpoet Bild: Ghostpoet (Foto: Steve Gullick)

Ghostpoet (*18. Januar 1983 als Obaro Ejimiwe) ist ein britischer Sänger, MC und Produzent aus London. Auch wenn die Texte häufig gesprochen vorgetragen werden, möchte Ghostpoet nicht als HipHop-Künstler wahrgenommen werden. Musikalisch bedient Ghostpoet sich sowohl an Gitarrenpop-Sounds als auch an elektronischen Elementen.

Nach anfänglichen Gehversuchen als Grime-MC entwickelte Ghostpoet einen Vortragsstil, der weniger von Druck und Reimen lebte als von Storytelling. Eine frühe Vierspur-Demoaufnahme fand das Gehör von BBC-Moderator Gilles Peterson, der den jungen Künstler protegierte und ihn mit seinem Label Brownswood Recordings förderte. Bereits die erste EP „The Sound of Strangers“ fand positive Resonanz in der überregionalen Presse und wurde 2010 in der Zeitung „The Guardian“ in der Kategorie „New Band Of The Day“ vorgestellt.

Im Laufe seiner Karriere entfernte sich Ghostpoet zusehends von seinen HipHop-Wurzeln und begann, sowohl Gitarrenelemente als auch Synth-Flächen zum Stilmittel zu machen. 2011 und 2015 war der Künstler für den „Mercury Prize“ nominiert.



Ghostpoet im Programm von ByteFM:

Tickets für Ghostpoet

(23.04.2015)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Ghostpoet Obaro Ejimiwe alias Ghostpoet ist ein Erzähler, Sänger und – wie der Name schon verrät – Poet. Die Atmosphäre der Musik ist dunkel, das Set-up seiner Stücke minimalistisch, die Tracks erreichen immer wieder die Grenzen der Avantgarde und doch brennen sich die Stücke schnell ein, wollen wieder und wieder gehört werden. // Die Atmosphäre der Musik ist dunkel, das Set-up seiner Stücke minimalistisch, die Tracks erreichen immer wieder die Grenzen der Avantgarde und doch brennen sich die Stücke schnell ein, wollen wieder und wieder gehört werden. Der Sprechgesang von Ghostpoet ist monoton, dabei aber prägnant, die Stimme sehr markant. Der Londoner Künstler mit nigerianischen und dominikanischen Wurzeln lässt sich u. a. durch seinen musikalischen Mentor Brian Eno insprieren. // Der Londoner Künstler mit nigerianischen und dominikanischen Wurzeln lässt sich u. a. durch seinen musikalischen Mentor Brian Eno insprieren. Im Februar war „Shedding Skin“, die aktuelle Platte von Ghostpoet, unser Album der Woche, jetzt kommt Ghostpoet für drei Konzerte nach Deutschland. ByteFM präsentiert die Tour und verlost 1×2 Gästelistenplätze pro Konzert. // ByteFM präsentiert die Tour und verlost 1×2 Gästelistenplätze pro Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 30. April mit dem Betreff "Ghostpoet", Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerin oder den Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Album der Woche: Ghostpoet - "Shedding Skin"

(23.02.2015)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Tracks wie "That Ring Down The Drain Kind Of Feeling" und "Sorry My Love, It’s You Not Me" schüren bereits vor dem Hören große Erwartungen. Obaro Ejimiwe ist ohne Zweifel ein Wortkünstler: Sein Pseudonym Ghostpoet hat er mehr als treffend gewählt. Vor vier Jahren veröffentlicht der Londoner Künstler mit nigerianischen und dominikanischen Wurzeln sein Debütalbum mit dem melodischen Titel "Peanut Butter Blues & Melancholy Jam". // Dem charakteristischen, brüchigen Sprechgesang, bei dem er kontinuierlich die letzten Wortsilben verschluckt, bleibt Ghostpoet auch auf seinem dritten Album treu. Enorme Unterschiede gibt es dagegen bei der Instrumentierung. // Im Gegensatz zum bisherigen Soundbasteln am PC, spielen nun die Musiker seiner Tourband die Stücke live ein. Als logische Konsequenz ernennt Ghostpoet seinen Bassisten John Calvert zum Ko-Produzenten. Nur vier Monate vergehen zwischen ersten Demo-Aufnahmen und dem finalen Mastering. // Außerordentlich an "Shedding Skin" ist zudem die Zusammenarbeit mit zahlreichen Musikern, darunter die Soul-Sängerin Etta Bond und die britischen Singer-Songwriterinnen Nadine Shah und Lucy Rose. Den intensiven, hypnotischen Titeltrack inszeniert Ghostpoet mit der belgischen Jazz-Interpretin Melanie De Biasio; "Be Right Back, Moving House" ist ein geradezu gespenstisch-schönes Duett mit Maxïmo-Park-Sänger Paul Smith. // Obwohl die Grundstimmung auf "Shedding Skin" ziemlich dunkel, nachdenklich und schwer klingt, möchte Ghostpoet mit seiner Musik vor allem deutlich machen, nie die Hoffnung zu verlieren: "Regardless of your situation, there’s always hope.

Ghostpoet - „Dark Days + Canapés“ (Album der Woche)

(21.08.2017)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Ghostpoet - „Dark Days + Canapés“ (Play It Again Sam) Vor der Düsternis hat sich Ghostpoet nie gescheut. Seine allererste Single „Cash And Carry Me Home“ kündete von den müden Knochen, den Schmerzen in Kopf und Herz und all dem, was man in einer durchsoffenen Nacht so verlieren kann – harte Worte umschmeichelt von sanft pulsierendem Dubstep. // Mit „Dark Days + Canapés“ erscheint nun das vierte Album von dem Rapper aus London und die Balance zwischen kantigen Texten und hypnotisierend-kratzigen Arrangements stimmt auch hier wieder. Obaro Ejimiwe, wie Ghostpoet mit bürgerlichem Namen heißt, kann seit einigen Jahren von seiner Musik leben. Damit ist für ihn ein Traum wahr geworden. // Die schiefen Momente, die Schattenseiten unseres modernen Lebens liefern den Stoff für die Stücke von Ghostpoet. Mit erhobenem Zeigefinger textet er nicht, seine Kritik findet man häufig zwischen den Zeilen. Deutliche Worte findet Ghostpoet aber auch. Zum Beispiel im „Immigrant Boogie“, der sich aus einer düster mäandernden Post-Punk-Melodie speist. // „I was dreaming of a better life / With my two kids and my lovely wife / But I can’t swim and water’s in my lungs / So here it ends, well, life has just begun" – mit wenigen Worten gibt Ejimiwe der grässlichen Realität von Flucht und Vertreibung ein schmerzlich persönliches Gesicht. Mit „Freakshow“ verteilt Ghostpoet trockene Seitenhiebe auf die Macht der Gewohnheit, mit der wir unser Leben von Produkten vereinnahmen lassen, sei es Instagram oder Tinder („so I swiped left and figured it out, it’s a freakshow“). // An anderen Stellen von „Dark Days + Canapés“ zeigt sich wiederum die Verwurzelung von Ghostpoet im aufmüpfig-betörenden Sound von Trip-Hop. Eine Koryphäe des Genres, Daddy G von Massive Attack, gastiert auch auf dem Blues-Stück „Woe Is Meee“. Was Ghostpoet auf seinem vierten Album perfektioniert, ist das Changieren zwischen Spannung und Anspannung.

Ghostpoet - "Some Say I So I Say Light"

(29.04.2013)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Mai 2013 Web: ghostpoet.co.uk Label: Play It Again Sam Mit dem klangvoll betitelten „Peanut Butter Blues & Melancholy Jam“ stellte Obaro Ejimiwe alias Ghostpoet 2011 ein beeindruckend ausgereiftes Debutalbum vor. Gute zwei Jahre später erscheint nun seine zweite LP, die den Titel „Some Say I So I Say Light“ trägt. // Gute zwei Jahre später erscheint nun seine zweite LP, die den Titel „Some Say I So I Say Light“ trägt. Bereits im Februar veröffentlichte Ghostpoet die Vorabsingle „MSI musmiD“ als Download. Deren Text basiert laut Ejimiwe auf einem Traum, in dem Dim Sum und Nudeln befreundet sind und dennoch in Streit geraten – ein denkbar kurioses Thema für einen Songtext. // Deren Text basiert laut Ejimiwe auf einem Traum, in dem Dim Sum und Nudeln befreundet sind und dennoch in Streit geraten – ein denkbar kurioses Thema für einen Songtext. Dennoch zeigt sich darin wie Ghostpoet Alltägliches mit Düsterem verbindet und Profanes in ein Spannungsverhältnis mit Surrealem setzt. // Während „Peanut Butter Blues & Melancholy Jam“ als Eigenproduktion im Schlafzimmer entstanden ist, hatte Ghostpoet für sein neues Album Richard Formby als Produzenten im Studio zur Seite. Mit ihm sind Arrangements und Sounds entstanden, die mehr in die Tiefe gehen und beachtlichen Sinn für Details haben. // Dunkle Synthie-Flächen treffen auf industrielle Beats, während hypnotische E-Piano-Patterns und fragile Drum-Fills entfernte Jazz-Assoziationen hervorrufen. Gegenüberstellung ist auch hier ein Thema in der Musik von Ghostpoet, beispielsweise wenn das als finstere Downtempo-Nummer beginnende „Comatose“ ohne Vorwarnung in 8-Bit Arpeggios mit Streichquartett im Hintergrund ausbricht.

ByteFM Magazin

mit Dirk Schneider zu Gast: Ghostpoet

(01.12.2011 / 15 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
„When you got no cash, got no cheque book, got no credit card, life is pretty hard” zitiert Ghostpoet sein kürzlich verstorbenes Vorbild Gil Scott-Heron in der Single “Survive It” von seinem Debütalbum “Peanut Butter Blues & Melancholy Jam”. // Obaro Ejimiwe, so der bürgerliche Name des Londoner Künstlers mit Wurzeln in Nigeria und der Karibikinsel Dominica, machte erstmals im letzten Jahr durch die Veröffentlichung der EP „The Sound Of Strangers“ auf sich aufmerksam, welche von Micachu (of „… And The Shapes“-fame) produziert wurde. 2011 brachte Ghostpoet auch durch den großartigen Albumvorboten „Cash And Carry Me Home“ einen gehörigen Bekanntheitsschub, was dazu führte, dass er ein Gros des Jahres damit zubrachte, durch ganz Europa inklusive der Sommerfestivalzirkusrunde zu touren.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Ghostpoet zu Gast bei Jessica Hughes

(07.02.2018 / 15 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Seit sieben Jahren ist der Londoner Obaro Ejimiwe unter seinem Pseudonym Ghostpoet musikalisch aktiv und brachte im August vergangenen Jahres mit „Dark Days + Canapés“ bereits sein viertes Album heraus. // Auch mit dieser Platte ist dem Sänger mit nigerianischen und dominikanischen Wurzeln wieder die Balance zwischen kantigen Texten und hypnotisierend-kratzigen Arrangements gelungen. In seinen Songs erzählt Ghostpoet mit markanter Stimme von den Schattenseiten des Lebens, von Flucht und Vertreibung, der erschreckenden Omnipräsenz sozialer Medien und Selbstinszenierung, und versteckt seine Kritik meist unterschwellig zwischen den Zeilen, anstatt sie plakativ zu präsentieren. // Ganz wie sein Künstlername vermuten lässt, erzählt er seine Geschichten mit viel Poesie und Lyrik. Mit seinem aktuellen Album ist Ghostpoet nun auf Tour unterwegs, welche von ByteFM präsentiert wird: 05.02.2018 – Heidelberg, Karlstorbahnhof 06.02.2018 – Köln, GloriaTheater 07.02.2018 – Hamburg, Mojo Club 08.02.2018 – Berlin, Berghain 01.03.2018 – München, Feierwerk

ByteFM Magazin

mit Marie Heidenreich zu Gast: Ghostpoet

(06.05.2015 / 15 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Heute zu Gast bei uns im Magazin ist der Londoner Obaro Ejimiwe alias Ghostpoet. 2011 entstand sein Debütalbum “Peanut Butter Blues & Melancholy Jam” in nächtlicher Eigenregie, während er tagsüber im Call Center arbeitete. // Seinem charakteristischen, brüchigen Sprechgesang kann man aber weiterhin auch darauf lauschen. Jetzt kommt Ghostpoet auf Tour nach Deutschland. Hier die Termine - präsentiert von ByteFM 06. Mai Hamburg - Mojo Club 07.

Tonabnehmer

Father Ghostpoet Harding

(04.03.2015 / 12 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Ein Blick auf Neuerscheinungen von Ghostpoet, Father John Misty und Curtis Harding, gewürzt mit einer Prise Erfolg.

Beat Repeat

Ghostpoet / Lil B / Vibration Black Finger

(25.08.2017 / 18 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Trotz des Sommerlochs haben uns die letzten Wochen einige Musikperlen beschert. U.a. Alben von Ghostpoet und Lil B sowie neue Tracks von Vibration Black Finger, Sibusile Xala, Saba uvm.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Jessica Pratt - On Your Own Love Again 13. Jaakko Eino Kalevi - Jaakko Eino Kalevi 14. Darkstar - Foam Island 15. Ghostpoet - Shedding Skin 16. Waxahatchee - Ivy Tripp 17. Kendrick Lamar - To Pimp A Butterfly 18. La Luz - Weirdo Shrine 19. // Christian Tjaben (Canteen) Alben: Sufjan Stevens - Carrie & Lowell Kendrick Lamar - To Pimp A Butterfly Boxed In - Boxed In Shamir - Ratchet Alabama Shakes - Sound & Color Marker Starling - Rosy Maze Courtney Barnett - Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit Riley Walker - Primrose Green Soko - My Dreams Dictate My Reality Ghostpoet - Shedding Skin Father John Misty - I Love You, Honeybear. Songs: Jono McCleery - Age Of Self Tame Impala - Let It Happen Romano - Brenn die Bank ab Iron And Wine & Ben Bridwell - Magnolia Villagers - Dawning On Me Grasscut - Curlews Scrimshire Feat. // Jim O'Rourke - Simple Songs 5. Sleep - Sleep 6. Flowerpornoes - Umsonst & Draußen 7. Ghostpoet - Shedding Skin 8. Fenster - Emocean 9. The Dodos - Individ 10. Cheatahs - Mythologies. Songs: 1. // V.A. - Critical Mass 10. V.A. - Kouté Jazz. Siri Keil (ByteFM Magazin) Alben: Algiers – Algiers Ghostpoet - Shedding Skin Darkstar – Foam Island Oddisee - The Good Fight The Souljazz Orchestra - Resistance Alabama Shakes - Sound & Color Courtney Barnet - Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit Paul Armfield – Found Steven Wilson – Hand. // Socalled - Peoplewatching Songs: Algiers – Blood Kate Tempest – Europe Is Lost M.I.A. – Borders Ghostpoet - X Marks The Spot Courtney Barnet - Pedestrian At Best Darkstar – Stoke The Fire Alabama Shakes – Future People FFS - Police Encounters Sleaford Mods – Face To Faces Paul Armfield - The Boy in the Picture.

Die ByteFM Hörercharts 2011

(02.01.2012)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Anna Calvi Eure Newcomer 2011 1. Dillon 2. James Blake 3. Anna Calvi 4. The Weeknd 5. Nicolas Jaar 6. Tune-Yards 7. Ghostpoet 8. Emika 9. Yuck 10. Sbtrkt Ihr habt uns auch noch verraten, welche Künstler Euch in 2011 live gefallen haben.

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
" Depeche Mode – "Spirit" John Maus – "Screen Memories" Priests –"Nothing Feels Natural" Ghostpoet – „Dark Days + Canapés“ Morrissey – "Low In High School". Dirk Böhme (Verstärker) Kendrick Lamar – „Damn“ Aldous Harding – "Party" Idles – "Brutalism" Kelela – "Take Me Apart" Power Trip – "Nightmare Logic" Jane Weaver – "Modern Kosmology" Christiane Rösinger – "Lieder ohne Leiden" Laura Marling – "Semper Femina" Forest Swords – "Compassion" Emptyset – "Borders" Dirk Simmig Tops – „Sugar At The Gate“ Will Stratton – „Rosewood Almanach“ Laura Marling – „Semper Femina“ Slowdive – „Slowdive“ Father John Misty – „Pure Comedy“ Rolling Blackouts Coastal Fever – „The French Press“ Youmi Zouma – „Willowbank“ Ilgen-Nur – „No Emotions“ Sam Amidon – „The Following Mountain“ Jane Weaver – „Modern Kosmology“. // Me Raabenstein (Extended Modulation) NxWorries – „Yes Lawd! Remixes“ Niklas Holle (Standard) Ghostpoet – „Dark Days + Canapés“ Loyle Carner – "Yesterday's Gone" Kraków Loves Adana – "Call Yourself New" Mac DeMarco – "This Old Dog" Michael Nau – "Some Twist" Sampha – "Process" Sophia Kennedy – "Sophia Kennedy".

Die ByteFM Jahrescharts 2013

(01.01.2014)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Agnes Obel - Aventine - PIAS 19. Julia Holter - Loud City Song - Domino 20. John Grant - Pale Green Ghosts - Cooperative 21. Ghostpoet - Some Say I So I Say Light - PIAS 22. Unknown Mortal Orchestra - II - Jagjaguwar 23. Toro Y Moi - Anything In Return - Carpark 24. // The Black Angels – Indigo Meadow (Blue Horizon) Guz – Der Beste Freund Des Menschen (Rookie) Goldene Zitronen – Who’s Bad (Buback) Ghostpoet -Some Say I So I Say Light (PIAS) Savages – Silence Yourself (Matador) Son Lux – Lanterns (Joyful Noise) Sigur Ros – Kveikur (XL Recordings) Teho Teardo & Blixa Bargeld – Still Smiling (Audioglobe). // Songs: Pharrell Williams - Happy Nick Cave & The Bad Seeds - We Know Who U R Nick Cave & The Bad Seeds - Jubilee Street Neko Case - Man Jay Z - Picasso Baby Matthew E. White - One Of These Days Ghostpoet - Them Waters The Elwins - Stuck In The Middle Kendrick Lamar - Bitch, Don't Kill My Vibe Janelle Monae - Givin' Them What They Love.

Presseschau 29.08.: Wer hätte das gedacht?

(29.08.2011)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Das Reimemonster wurde gestern bei den MTV Video Music Awards als bester Newcomer ausgezeichnet und konnte seine Freude kaum zurückhalten, als er den Preis entgegennahm: "I wanted this since I was nine." So berichtet Pitchfork. Da hat er seinem britischen Kollegen Ghostpoet etwas voraus. Der in London geborene Rapper ist jedoch mit seinem Debütalbum „Peanut Butter Blues& Melancholy Jam“ für den britischen Mercury Preis nominiert, wie jetzt im Guardian bekannt wurde. // Der in London geborene Rapper ist jedoch mit seinem Debütalbum „Peanut Butter Blues& Melancholy Jam“ für den britischen Mercury Preis nominiert, wie jetzt im Guardian bekannt wurde. Der Mercury Preis wird seit 1992 alternativ zu den Brit Awards verliehen. Ghostpoet geht in der Kategorie „Best Breakthrough Act“ ins Rennen um die begehrte Auszeichnung.

3x2 Reeperbahn-Festival-Tagestickets zu gewinnen

(17.09.2013)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
ByteFM verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins "Freunde von ByteFM" 3×2 Tickets für Donnerstag, den 26. September. Neben vielem anderen Sehenswerten kann man sich an dem Tag auf Auftritte von Ghostpoet, Hundreds, Shout Out Louds, Born Ruffians, Jacco Gardner, Naked Lunch und Vimes freuen. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 22.

Die ByteFM Jahrescharts 2011

(02.01.2012)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
James Blake - James Blake 3. Bon Iver - Bon Iver 4. V.A. - Red Hot & Rio II 5. Seefeel - Seefeel 6. Ghostpoet - Peanut Butter Blues and Melancholy Jam 7. Sven Kacirek - The Kenya Sessions 8. Prefuse 73 - The Only She Chapters 9.

Galcher Lustwerk – „Cig Angel“

(29.09.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Der Widerstreit von Musik und Vocals erzeugt ein Spannungsfeld, das man eigentlich von niemand Anderem kennt. Ghostpoet aus London hätte sich in diese Richtung entwickeln können, wollte dann aber mehr Gitarren. Aber zwischen ihm und Dean Blunt würde sich dieser Track in einer Playlist wohlfühlen.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2017

(31.12.2017)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Gisbert zu Knyphausen – Das Licht dieser Welt 31. Broken Social Scene – Hug Of Thunder 32. Kelly Lee Owens – Kelly Lee Owens 33. Ghostpoet – Dark Days + Canapés

Tickets für das Tauron Nowa Muzyka Festival

(17.07.2015)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Sowohl Location, das alte, verlassene Kohlebergwerk der Stadt, als auch Line-up sprechen eine gemeinsame Sprache: Ihr müsst hier hin. Neben den Hausnummern DJ Koze, Tyler, The Creator, Ghostpoet, Kate Tempest und The Juan MacLean erwartet Euch unter anderem hochaktuelle Electronica von Autechre und Kiasmos und minimalistischer Soulpop von Kwabs und Jamie Woon.

ByteFM Halbjahrescharts 2011

(01.07.2011)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Jamie XX / Far Nearer / 12'' // Numbers 23. Destroyer / Savage Night At The Opera / Kaputt // Merge 24. Ghostpoet / Cash & Carry Me Home / Peanut Butter Blues & Melancholy Jam // Brownswood 25. Gruff Rhys / Shark Ridden Waters / Hotel Shampoo // Turnstile Music 26.

ByteFM stellt vor: Citizens! beim Auf-den-Dächern-Festival

(16.08.2012)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Die Künstler, die auf dem Festival auftreten, werden erst nach und nach bekannt gegeben, aber schon das aktuelle Line-up mit Musikern wie Ghostpoet, Max Herre, Two Door Cinema Club, Die Orsons und Cro kann sich sehen lassen. Auch dabei sein werden die großartigen Citizens!.

- Uhr
ab Uhr
Aktueller Titel:
 
Davor lief:
 
 
 
 

Artists A - Z

0
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z