Nas

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Nas (*14. September 1973 als Nasir bin Olu Dara Jones) ist ein US-amerikanischer HipHop-Künstler aus New York. Der Sohn des Jazz-Musikers Olu Dara gilt heute als einer der einflussreichsten Rapper der 1990er-Jahre. Alle Alben, die Nas zwischen 1994 und 2006 veröffentlichte, erreichten Platin-Status. Die Single „If I Ruled the World (Imagine That)“ (1996), deren Refrain von Lauryn Hill gesungen wird, war besonders in Europa erfolgreich und platzierte sich in den Top Ten zahlreicher Länder, darunter auch Deutschland und Frankreich.


Nas wuchs in dem sozialen Brennpunkt Queensbridge auf, machte in den späten 1980er-Jahren erste Demo-Aufnahmen mit dem Produzenten Large Professor. Der MC wurde als neuer Rakim gehandelt und veröffentlichte 1994 als Debüt-Album den heutigen Klassiker „Illmatic“, an dem unter anderem Q-Tip und DJ Premier beteiligt waren und der die US-amerikanischen Top Ten nur knapp verfehlte. Zum 20. Jubiläum der Veröffentlichung erschien der produktionsästhetische Dokumentarfilm „Nas: Time Is Illmatic“.

Seit 2013 verfolgt Nas verstärkt unternehmerische Aktivitäten. 2016 war er als Executive Producer, Erzähler und Rapper an der Netflix-Serie „The Get Down“ beteiligt, die – fiktionalisiert – die Anfänge von HipHop nachzeichnet.

 



Nas im Programm von ByteFM:

Nas: Debütalbum „Illmatic“ wird 25 Jahre alt

(19.04.2019)
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Nas – „Illmatic“ (Columbia Records) Ganz am Anfang von Nas‘ Debütalbum gibt es einen Moment, in dem der New Yorker Rapper hörbar an seinen Skills zweifelt. Wenige Sekunden vorher spuckte er noch diese Zeile aus: „Straight out the fuckin' dungeons of rap / Where fake niggas don't make it back.“ Doch dann stolpert Nas. // Wenige Sekunden vorher spuckte er noch diese Zeile aus: „Straight out the fuckin' dungeons of rap / Where fake niggas don't make it back.“ Doch dann stolpert Nas. „I don‘t know how to start this shit“, murmelt er ins Mikrofon. Ein nervöses, kurzes Einatmen. Kurz bevor der Wirbelsturm namens „Illmatic“ seinen vollen Sog entfaltet – und sein Leben für immer verändern sollte. // Kurz bevor der Wirbelsturm namens „Illmatic“ seinen vollen Sog entfaltet – und sein Leben für immer verändern sollte. Dieses Album wird am 19. April 2019 25 Jahre alt. Das Stolpern sei ihm vergönnt. Nas, der am 14. September 1973 als Nasir bin Olu Dara Jones geboren wurde, war während des Entstehungsprozesses von „Illmatic“ gerade einmal 20 Jahre alt. // Sein Flow hatte weder viel mit den anschmiegsamen Reimen der New Yorker Native-Tongues-Bewegung (De La Soul, A Tribe Called Quest u. a.) noch mit dem brutalen Hardcore der Wu-Tang-Schule zu tun. Und für die VertreterInnen des sogenannten Golden Age war seine Vision viel zu modern. Nas erzählte düstere Geschichten von urbaner Armut und Gang-Kriminalität mit einer so noch nie gesehenen Liebe zu poetischen Details, eingepackt in virtuos verschachtelte, in sich selbst gekehrte Reimschemata: „It's like the game ain't the same / Got younger niggas pullin' the triggers / Bringin' fame to their name.“ Heute ist „Illmatic“ ein wahrer Genre-Klassiker, bis oben vollgestopft mit Hits: Vom eröffnenden Kraftbeweis „N.Y.

taz.mixtape

Fishbach, Holanda, Haim, Nas, Broken Social Scene, Arte, Tauber

(14.07.2017 / 17 Uhr)
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Jens Uthoff genießt beim Berliner Konzert des Rap-Veteranen Nas eine Geschichtsstunde in Oldschool-Rap. Die Feier des Augenblicks, des Hier und Jetzt, das war bei Nas von Beginn an Programm. Wie eine donnernde Umarmung.

ByteFM Magazin

Mit Musik von Nas, Frankie Cosmos und Kala Brisella auf Tour

(05.04.2019 / 10 Uhr)
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" I Am…", das dritte Album des New Yorker Rappers Nas, erschien morgen vor 20 Jahren und wir hören rein. Das Album stellt eine Umorientierung von Nas' Karriere in Richtung Kommerz dar. Auf Tour sind demnächst Bands wie Teenage Fanclub, Kala Brisella, Frankie Cosmos und The Cakekitchen.

Beat Repeat

Nas / Kamasi Washington / LoboFunk

(29.06.2018 / 18 Uhr)
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Kamasi Washington hat mit „Heaven And Earth“ einen mehr als würdigen Nachfolger zu seinem 2015er Meisterwerk „The Epic“ nachgelegt. Die ehemaligen Erzrivalen Nas und Jay Z gehen fast parallel mit neuen Scheiben an den Start, letzterer zusammen mit seiner Ehefrau Beyonce als The Carters.

All Samples Cleared!?

Nas - Life Is Good.

(21.07.2012 / 12 Uhr)
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Heute gibt es einen Nachtrag zur letzten Sendung, die Minnie Riperton gewidmet war. Im Vordergrund steht aber das Album Life Is Good von Nas, das in der vergangenen Woche auf Def Jam erschienen ist.

Jazz ist tot?

(25.10.2010)
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Nein, „HipHop is dead“! Das zumindest rappte 2006 Damian Nas. Im Sommer 2010 samplete er dann einen Titel des Jazz-Großmeisters Mulatu Astatke. „As We Enter“, Nas‘ und Damien Marleys Bearbeitung des Astatke-Titels „Yègélle Tezeta“ war so etwas wie ein kleiner Sommerhit – zumindest bei ByteFM.

13.05.: Geniale Songschreiber und Leuchtturmwärter

(13.05.2010)
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Zwar keine Premiere aber dennoch Neues gibt es von Nas und Damian Marley. Der Spiegel berichtet und schreibt: „Auf ihrem gemeinsamen Album "Distant Relatives" verbinden Nas und Damian Marley nicht nur gekonnt HipHop und Reggae.

08.06.: For The Masses

(08.06.2010)
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Als neues Dreamteam im Hip Hop gelten Rapper NAS und Damian Marley. Die beiden haben sich für ein Kollaborationsalbum namens "Distant Relatives" zusammengetan, über das NAS in einem Interview mit der taz erzählt: "Es ist nicht ganz Rap, es ist nicht wirklich Reggae, sondern etwas Neues.

Dendemann im Interview

(29.10.2010)
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In der Zeit gab es vor kurzem einen Artikel mit der großen Überschrift "HipHop siecht". Das Genre würde in einer kreativen Sackgasse stecken und jetzt wäre wahr geworden, was NAS schon 2006 diagnostiziert hatte: HipHop is dead. Was hältst Du von solchen Aussagen? Das ist auf ne Art natürlich selbst statistisch gesehen ziemlicher Quatsch, weil HipHop und R'n'B neben ich glaube Country die erfolgreichsten Musikrichtungen auf dem Markt sind (lacht).

Tickets für das Splash-Festival

(26.06.2010)
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Juli ist es wieder so weit: Das Splash-Festival findet auf der Halbinsel Ferropolis in Gräfenhainichen statt. Headliner auf Europas größtem HipHop- und Reggaefestival sind dieses Jahr Nas & Damian Marley. Weitere Namen auf dem Spielplan sind: Missy Elliott, Wu-Tang Clan, Kool Savas, Samy Deluxe, Blumentopf und viele mehr.

Prodigy von Mobb Deep ist tot

(21.06.2017)
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Interne Streitigkeiten zwischen den beiden Mitgliedern sorgten aber dafür, dass sich die Veröffentlichung verzögerte. 2013 kündigten Prodigy und Havoc an, wieder zusammenzuarbeiten und ein Jahr später erschien schließlich ihr Album „The Infamous Mobb Deep": ein Doppelalbum, welches neben neuen Tracks auch alte Aufnahmen aus den Sessions zu „The Infamous" enthielt. Auf dem Album arbeiteten Prodigy und Havoc dabei unter anderem mit Snoop Dogg, Nas, Juicy J und Kaytranada zusammen. 2016 veröffentlichte Prodigy „Commissary Kitchen: My Infamous Prison Cookbook", ein eigenes Kochbuch mit Gerichten aus seiner Zeit im Gefängnis. // Prodigy gilt heute als einer der wichtigsten Rap-Lyriker und einflussreichsten Vertreter des East-Coast-Rap. Nach dem Bekanntwerden seines Todes haben HipHop-Größen wie Nas, DJ Premier, Questlove und Q-Tip über soziale Netzwerke ihr Mitgefühl ausgedrückt.

Songs des Jahres 2019

(16.12.2019)
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– „Wie es war“ Bill Callahan – „Writing“ Purple Mountains – „All My Happiness Is Gone“ Claude Fontaine – „Love Street“ Jeffrey Lewis & The Voltage – „LPs“ Kim Gordon – „Hungry Baby“ Klaus Walter (Was ist Musik) 1. Lil Nas X – „Old Town Road“ 2. Farai – „This Is England“ 3. Billie Eilish – „Bury A Friend“ 4. Lana Del Rey– „Doin' Time“ 5.

Rapper Heavy D gestorben

(09.11.2011)
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Anlässlich eines Tribut-Konzerts für Michael Jackson trat Heavy D zusammen mit La Toya Jackson im walisischen Cardiff auf und interpretierte Jacksons Hitsingle "Jam". Unter Kollegen und Freunden ist die Trauer um die Rap-Legende groß. Neben Nick Cannon, Nas und Boyz II Men drückten zahlreiche Musikkollegen ihr Beileid gegenüber der Familie Heavy D's aus.

29.09.: In der kreativen Sackgasse

(29.09.2010)
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Wie Gigwise berichtet, hat der erste Mann des amerikanischen Staates seinen musikalischen Horizont erweitert: "Jay-Z used to be sort of what predominated, but now I've got a little Nas and a little Lil Wayne and some other stuff", sagt Obama. Der "other stuff" sei Musik von "Stevie Wonder, Bob Dylan, Rolling Stones and a lot of R&B.

BadBadNotGood - „IV“ (Rezension)

(14.07.2016)
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Juli 2016 Web: badbadnotgood.com Label: Innovative Leisure 7,5 Die gemeinsame Liebe zu HipHop und eklektischem Pop brachte die Musiker von BadBadNotGood zusammen. Ihre ersten Alben haben sie mit Cover-Songs von Acts wie Gang Starr, Nas und Kanye West gespickt. Voll konsequent war da „Sour Soul“: Ihr letztes Album nahmen die kanadischen Profi-Jazzer, die sich einst an der Musikhochschule kennenlernten, zusammen mit Ghostface Killah auf.

Das SXSW-Festival in Austin, Texas – Pt. 4

(18.03.2012)
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Tag 4: Ernüchterung So langsam lässt die Energie nach: Musik von allen Ecken und Enden, Austins Kneipenmeile, die 6th Street, eine Mischung aus Fasching, Love Parade und Großraumdisco, eigentlich auch schon alles gesehen und gehört, was ich unbedingt sehen und hören wollte. Nur ein öffentliches langes Interview mit Nas steht noch aus. Und vielleicht das Aussie Barbecue mit einer Reihe von australischen Bands. Aber das alles kommt erst noch - am vierten Tag vom South-by-Southwest-Festival stand erst einmal Eigeninitiative an.

Teyana Taylor feat. Ghostface Killah, Method Man & Raekwon – „Gonna Love Me“

(19.12.2018)
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Im Sommer 2018 produzierte Kanye West im Zeitraum von fünf Wochen fünf Alben, darunter LPs von Kid Cudi, Nas, Pusha T und seiner selbst – allesamt Superstars des HipHops. Den Abschluss machte das zweite Album der vergleichsweise unbekannten R&B-Künstlerin Teyana Taylor.

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