Ride

Ride Ride gehören zu den prägenden Bands des Shoegaze-Genres (Foto: Cal McIntyre)

Ride sind eine britische Shoegaze-Band, zusammengesetzt aus den Sängern und Gitarristen Andy Bell und Mark Gardener, Schlagzeuger Loz Colbert und Bassist Steve Queralt. Neben My Bloody Valentine und Slowdive zählen sie zu den wichtigsten Acts des Genres, die mit ihren rauschenden Gitarrenwänden und verhallten Vocals den Indie-Sound der 90er-Jahre massiv prägten.

Bell und Gardener lernten sich bereits während ihrer Schulzeit in Oxford kennen. 1988 gründeten sie, inspiriert von einem The-Smiths-Konzert, gemeinsam mit Colbert und Queralt die Band Ride – ein Name mit doppelter Bedeutung, der sich sowohl auf das gleichnamige Becken am Schlagzeug als auch auf das Reisen an sich bezieht. Ihre ersten Demo-Aufnahmen gerieten über The-Jesus-And-Mary-Chain-Sänger Jim Reid direkt in die Hände des berühmten A&Rs Alan McGee, der die Band 1989 bei Creation Records unter Vertrag nahm. 1990 wurde ein extrem wichtiges Jahr für das Quartett: Innerhalb von 12 Monaten veröffentlichte die Gruppe drei EPs und ihr Debütalbum „Nowhere“ – das heute gemeinsam mit My Bloody Valentines „Loveless“ und Slowdives „Souvlaki“ den Mt. Rushmore des Shoegaze bildet.

1992 veröffentlichte das Quartett den Nachfolger „Going Blank Again“, auf dem die Band neben Shoegaze und Noise-Pop etwas mehr Power-Pop-Hooks einfließen ließ. 1996, kurz nach den Aufnahmen ihrer ihrer vierten LP „Tarantula“, trennte die Band sich aufgrund von internen Anspannungen vorläufig („Tarantula“ erschien erst, als die Gruppe bereits aufgelöst war). Andy Bell wurde direkt im Anschluss Bassist bei den Brit-Pop-Giganten Oasis und schrieb auch einige ihrer Songs, wenn auch keine der großen Hits. 2014 rauften Ride sich wieder zusammen – und veröffentlichten 2017 ihre fünfte, von Electronica-Act Erol Alkan produzierte Platte „Weather Diaries“. 2024 kündigte die Band ihre siebte LP „Interplay“ an.



Ride im Programm von ByteFM:

Ride – „Interplay“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(01.04.2024)
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Ride – „Interplay“ (Album der Woche)
Ride – „Interplay“ (Wichita Recordings) // TikTok sei Dank ist aktuell eines der populärsten Gen-Z-Genres Shoegaze. Bands wie Duster, die in den 90er-Jahren nur eine Handvoll Platten verscherbeln konnten, können plötzlich mehrere hundert Millionen Streams vorweisen – während Dutzende neue Acts ihren verhallten, ausgewaschenen Sound in die Gegenwart übersetzen. Der perfekte Zeitpunkt für ein Comeback der Elder Statesmen (and -women) des Genres. Slowdive veröffentlichten im vergangenen Jahr das kommerziell erfolgreichste Album ihrer Karriere, während besagte Duster heutzutage nicht mehr in ranzigen Indie-Absteigen, sondern auf großen Festival-Bühnen performen. Und siehe da: Auch Ride sind wieder da. // Genau wie Slowdive oder auch My Bloody Valentine gehören Ride zu den Pionierfiguren des Genres: Ihr 1990er Debütalbum „Nowhere“ ist fester Teil des Kanons, neben Meilensteinen wie My Bloody Valentines „Loveless“ oder Slowdives „Souvlaki“. Genau wie ihre Kolleg*innen fanden die vier Briten große Schönheit inmitten von verzerrten und rauschenden Gitarrenwänden. Im Vergleich zu ihren Mitstreiter*innen war ihr Sound etwas direkter, ihr Gesang nicht ganz so verhuscht, ihre Melodien klarer definiert. Eine Tendenz, die sie auf dem etwas mehr dem Rock zugewandten Nachfolger „Going Blank Again“ fortsetzten. 1996 lösten Ride sich aufgrund interner Konflikte auf. Das aktuell andauernde Comeback dieser Shoegaze-OGs ist dabei kein schnödes Trend-Hinterherrennen – schließlich veröffentlicht das Quartett bereits seit 2017 wieder neue Musik. Dennoch ist ihr nun erschienenes siebtes Album „Interplay“ gerade im Kontext des Genre-Revivals sehr faszinierend. // Im Kontrast dazu ist „Interplay“ nahezu konservativ. Im Verlauf der zwölf Songs spielen Ride zwar nicht „nur“ klassischen Shoegaze, hier und da ertönen kräftige Synthesizer-Hooks („Monaco“), Saxofon-Riffs („Peace Sign“) und Highlife-Gitarren („Sunrise Chaser“). Doch der grundlegende Spirit von „Interplay“ ist akustischer Shoegaze-Maximalismus. Andy Bells und Mark Gardeners Gitarren-Wellen brechen in vollstem Hi-Fi-Glanz die Hörer*innen herein, während Steve Queralts Bass in Songs wie „Midnight Rider“ mit voller Kraft pumpt. Bells und Gardeners Stimmen sind genretypisch verhuscht, aber mit nahezu brit-pop'schem Selbstbewusstsein vorgetragen (kein Wunder, war Bell nach dem vorzeitigen Ende von Ride doch jahrelang Bassist bei Oasis). Dieses Album klingt teuer. Nach großem Studio und großen Egos. Und genau darin liegt sein Wert. Die Fuzz-Bass und Akustik-Gitarren mischende Ballade „Stay Free“ ertrinkt zum Ende in einem gigantischen Klangozean. Zum Finale von „Light In A Quiet Room“ entfachen Ride ein Shoegaze-Noise-Feuerwerk, das man so seit My Bloody Valentines „You Made Me Realise“ nicht mehr gehört hat. Mit stadiontauglichen Hymnen wie „Portland Rocks“ werden Ride wahrscheinlich die sich nach trauriger Authentizität sehnenden TikTok-Teens kaltlassen. Doch wenn diese vier Menschen alle Register ziehen, können sie eine Kraft entfachen, die keine Laptop-Software emulieren kann.

The Pharcyde – „Bizarre Ride II The Pharcyde“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(26.12.2022)
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The Pharcyde – „Bizarre Ride II The Pharcyde“ (Album der Woche)
The Pharcyde – „Bizarre Ride II The Pharcyde“ (Delicious Vinyl) Da zum Jahresende traditionell wenig neue Musik veröffentlicht wird, nutzen wir die Chance, den Blick nach hinten zu richten: Statt neuer Langspieler stellen wir wegweisende Alben vor, die 2022 ein Jubiläum gefeiert haben. In dieser Woche ist es „Bizarre Ride II The Pharcyde“ von The Pharcyde, das in diesem Jahr 30 Jahre alt geworden ist. Auf „Bizarre Ride II The Pharcyde“ gibt es einige der besten HipHop-Instrumentals der frühen 90er-Jahre zu hören. Es ist die erste große Arbeit von Produzent J-Swift, doch das lässt er sich nicht anmerken. Auf der B-Seite des Albums ist einer dieser perfekten Beats: Meisterhaft verwebt er ein Sample von Al Kooper und Stephen Stills' 1968er-Coverversion von Donovans „Season Of The Witch“ mit einem zurückgelehnten Drumgroove und einem entspannt schlendernden, von ihm selbst eingespielten Bass. Die Musik mutiert im Verlauf des Tracks, wird mal leise, rückt in den Hintergrund, nur um immer wieder zum triumphalen, fast schon eleganten Bounce zurückzukehren. Ein absolutes Paradestück des Jazz-Rap-Sounds der 90er-Jahre. Und dann kommen die MCs dazu und jagen einen Deine-Mudder-Witz nach dem anderen über dieses Kunstwerk. „Your mom is so fat / Your mama is so big and fat that she can get busy / With twenty-two burritos, but times are rough / I’ve seen her in the back of Taco Bell with handcuffs“, rappt Fatlip über diesen Track mit dem Namen „Ya Mama“, mit der überdrehten Energie eines Halbstarken in der letzten Reihe des Schulbusses. The Pharcyde, die Gruppe hinter diesem Song, waren keine Gangsta-Rapper wie die ebenfalls aus L.A. stammenden Hardcore-HipHop-Pioniere N.W.A. Sie waren auch keine spirituellen Hippies wie De La Soul oder Gesellschaftskritiker wie Public Enemy. Sie waren Klassenclowns. Hyperaktive Troublemaker, die am 24. November 1992 mit „Bizarre Ride II The Pharcyde“ einen absoluten HipHop-Klassiker veröffentlichten. // Vom ernsten Gangsta-Rap-Swagger, der die L.A.-Rap-Szene der frühen 90er-Jahre dominierte, ist auf „Bizarre Ride II The Pharcyde“ keine Spur. Generell nimmt sich hier selten irgendjemand in irgendeiner Form ernst. Die vier MCs wirken mehr wie vor Hormonen übersprudelnde Freunde, die sich gegenseitig zum Lachen bringen wollen. Selbst im textlich gesehen ernsthaftesten Song des Album, „Officer“, in dem die vier ihre Erfahrungen mit Racial Profiling verarbeiten, klingen sie verschmitzt. Und bei all der Clownerie stimmt das Entscheidende: die Musik. Slimkid3s, Imanis, Bootie Browns und Fatlips Albernheiten sind in beinahe telepathischem Fluss mit J-Swifts meisterhaften Beats, vom Jazz-Piano-lastigen Opener „Oh Shti“ bis zum Underground-HipHop-Superhit „Passin’ Me By“, in dem J-Swift Jimi Hendrix’ „Are You Experienced“ mit Quincy Jones’ „Summer In The City“ verschmilzt. In dem Track beschreiben die MCs ihre ersten Lieben aus der Schulzeit und wie sie endeten. Doch nicht unbedingt melancholisch, sondern sich gegenseitig aufmunternd. Das ist ja auch eine der schönsten Sachen am Lachen, das gemeinsame. Und wenige HipHop-Alben können auch heute noch so viel gute Laune verursachen wie „Bizarre Ride II The Pharcyde“.

Ride (Ticket-Verlosung)

Von ByteFM Redaktion
(10.01.2020)
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Ride (Ticket-Verlosung)
Ride (Foto: Andrew Ogilvy) In der Geschichte des Shoegaze gibt es drei Bands, an denen man nicht vorbeikommt: Die ohrenbetäubenden Pioniere My Bloody Valentine, ihr verträumtes Gegenstück Slowdive und Ride, die Gruppe um die Songwriter Andy Bell und Mark Gardener. 1990 veröffentlichten Letztere ihr Debüt „Nowhere“, einen Meilenstein des Genres, für das die ausgewaschenen und verzerrten Gitarrensounds so typisch sind. Die LP der Band aus Oxford vereinte beide Shoegaze-Pole, den überwältigenden Lärm und die melancholischen Melodien. Genau wie My Bloody Valentine und Slowdive lösten sich Ride Mitte der 90er-Jahre auf. Genau wie die anderen kehrten Ride in den 10er-Jahren mit einer LP zurück, die nahtlos an ihre frühen Erfolge anknüpfte. 2017 veröffentlichten sie „Weather Diaries“, ein hungriges Comeback, das demonstriert, dass die Band auch nach über 20 Jahren Pause nicht die Lust an gigantischen Gitarrenwänden verloren hat. Im Gegensatz zu ihren KollegInnen blieben Ride jedoch hungrig und schoben 2019 direkt den ebenso starken Nachfolger „This Is Not A Safe Place“ hinterher. ByteFM präsentiert die Tour von Ride und verlost unter allen Mitgliedern im Förderverein „Freunde von ByteFM“ 1×2 Gästelistenplätze. Wenn Ihr gewinnen wollt, hinterlasst einfach bis zum 17. Januar 2020 unter diesem Beitrag einen Kommentar mit Eurem Konzertwunsch. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

„Free Ride“: neue Single von Mykki Blanco

Von ByteFM Redaktion
(17.03.2021)
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„Free Ride“: neue Single von Mykki Blanco
Filmstill aus dem Musikvideo zur neuen Single von Mykki Blanco – „Free Ride“ Mykki Blanco hat eine neue Single mit Musikvideo zum Track „Free Ride“ herausgebracht. Den Song haben FaltyDL und Hudson Mohawke gemeinsam produziert. Außerdem ist noch Mykal Kilgore mit zusätzlichen Vocals am Start. Der Track ist die erste Veröffentlichung seit Blanco beim Londoner Label Transgressive unter Vertrag ist. Zuletzt hatte Blanco 2019 den Track „You Will Find It“ veröffentlicht, eine Kollaboration mit Devendra Banhart. // „Einige der intimsten Momente und Gespräche, die ich je hatte, waren mit meiner Mutter auf langen Fahrten durch die ländlichen Gegenden der Südstaaten, als ich ein Teenager war“, so Blanco über „Free Ride“. In jungen Jahren waren diese Fahrten und das gemeinsame Hören von Musik eine Inspiration: „Die Musik, die diese Erinnerungen auf unserer täglichen Reise nachverfolgte, war das Zeug meiner Muttergeneration. Ich hing Tagträumen nach, dachte nach und stellte mir das Leben vor, das ich für mich selbst erschaffen möchte. Diese Erinnerungen und die Musik von Luther Vandross waren die ersten Inspirationen für die Entstehung meines neuen Songs „Free Ride“.“

ByteFM Magazin

Ride zu Gast

(31.01.2020 / 15:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - Ride zu Gast
Noch zu ihrer Zeit am Banbury Art Collage gründeten Mark Gardener, Andy Bell, Steve Queralt und Laurence Colbert 1988 die Band Ride. Bands wie Sonic Youth und My Bloody Valentine beeinflussten Rides erstes Album „Nowhere“, welches Anfang der 90er zu einem der wichtigsten Alben des Shoegaze wurde. Nach ihrem vierten Studio Album trennte sich die Band 1996. Mit „Weather Diaries“ gelang es Ride 2017 nach ihrer überraschenden Reunion drei Jahre zuvor an ihre Erfolge aus den 90ern anzuknüpfen. Im vergangenen Jahr erschien das ebenso einprägsame Folgealbum „This Is Not A Safe Place“. Ride sind momentan auf Tour und besuchen Michael Gehrig am 31. Januar im ByteFM Magazin am Nachmittag. Ride live:

Ride kündigen sechstes Studioalbum mit neuer Single „Future Love“ an

Von ByteFM Redaktion
(24.04.2019)
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Ride kündigen sechstes Studioalbum mit neuer Single „Future Love“ an
Ride (Foto: Andrew Ogilvy) 2014 erwachten mit Slowdive und Ride gleich zwei britische 90er-Jahre-Shoegaze-Giganten aus ihrem Dornröschenschlaf. Beide Bands ließen auf die Live-Reunion neue Alben folgen. Slowdive veröffentlichten das Album „Slowdive“, Ride meldeten sich mit „Weather Diaries“ zurück. Letztere legen in diesem Jahr bereits nach: Die Band aus Oxford hat ihr sechstes Studioalbum angekündigt und den ersten Vorboten „Future Love“ veröffentlicht.

Ride Or Die“: gemeinsame Single von Boys Noize, Kelsey Lu und Chilly Gonzales

Von ByteFM Redaktion
(18.03.2021)
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„Ride Or Die“: gemeinsame Single von Boys Noize, Kelsey Lu und Chilly Gonzales
Filmstill aus dem Musikvideo von Boys Noize, Kelsey Lu und Chilly Gonzales – „Ride Or Die“ Boys Noize hat einen neuen Song namens „Ride Or Die“ veröffentlicht, für den sich der Berliner DJ, Produzent und Labelchef Unterstützung geholt hat. Stimmlich steht ihm die US-amerikanische Sängerin, Cellistin und Komponistin Kelsey Lu zur Seite, den Klavierteppich steuert das kanadische „musical genius“ Chilly Gonzales bei. Verantwortlich für die Visualisierung des Songs ist das New Yorker Studio Art Camp.

Schnittstellen

Ride & EMA

(10.08.2017 / 22:00 Uhr)
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Es geht bei den Schnittstellen diese Woche um das Comeback Album der britischen Shoegaze-Band Ride & der aus South Dakota stammenden Musikerin Erika M. Anderson aka EMA.

Champagne Supernova

Ride oder die Rückkehr der, die auf Schuhe starren

(05.06.2015 / 18:00 Uhr)
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Einige Wochen war Moderator Matthes Köppinghoff unpässlich, jetzt ist er wieder da. In seiner ersten Supernova nach der Auszeit gibt's direkt ein Leckerli: Sir Matthes hat beim Primavera Sound Festival in Barcelona die Shoegaze-Götter von Ride getroffen. Gitarrist Andy Bell und Bassist Steve Queralt waren nicht nur im schönen Spanien, um den Strand zu suchen - sie traten auch beim Festival im Rahmen ihrer Reunion-Tour auf.

Soundlook

Wild Ride

(13.05.2023 / 22:00 Uhr)
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Heute mit einem Wild Ride von John Tejada, über Theo Kottis, Isolée, Manuel Tur, Woo York bis Benedikt Frey.

ByteFM Magazin

55 Jahre Ticket To Ride, Yves Tumor

(09.04.2020 / 10:00 Uhr)
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Heute vor genau 55 Jahren erschien die Beatles-Single „Ticket To Ride“- ein erster Vorgeschmack auf den Stilwechsel hin zu experimentelleren und ausgefalleneren Kompositionen ihrer Spätphase. Wir hören noch einmal genauer hin.

ByteFM Magazin

Happiness Is A Warm Gun, Free Ride

(08.12.2020 / 14:00 Uhr)
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Im Magazin erinnern wir heute außerdem an den US-amerikanischen Musiker und Produzenten Dan Hartman, der in den frühen 1970er Jahren mit der Edgar Winter Band und Songs wie "Free Ride" bekannt wurde.

10 bis 12

Ride Around

(15.02.2024 / 10:00 Uhr)
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Heute unter anderem mit Musik von Goat Girl, Jessica Pratt, Pencil oder auch El Michels Affair.

Urban Landmusik

Ride With Mule 5

(13.11.2019 / 14:00 Uhr)
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Urban Landmusik - Ride With Mule 5
Heute mit Mike Zito und seinen Freunden, den North Mississippi Allstars, Van Morrison, Ali Barter.

For The Record

Ride The Rhythm

(19.02.2022 / 23:00 Uhr)
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Diesmal mit Stevie Wonder, Tony Allen & Jeff Mills, The Chakachas, Scott Grooves feat. Al Hudson & One Way, Steve Arrington, Glenn Underground, Delano Smith, Rick The Godson Wilhite, Samson & Delilah und Rufus & Chaka.

ByteFM Magazin

Ride, Sleater-Kinney & Einstürzende Neubauten

(21.11.2019 / 19:00 Uhr)
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Mit Musik von Lower Dens, Galcher Lustwerk und Nightmare On Wax.

Kontrabass

Enjoy The Ride

(22.01.2023 / 18:00 Uhr)
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Heute mit Musik von El Michels Affair & Black Thought, Neue Grafik Ensemble, Mount Kimbie, DJ Krush, Sol Messiah & Sa-Roc Rick Wade, Ataxia, Kyle Hall, Fred P und Cristi Cons.

ByteFM Magazin am Abend

Another Town, Another Ride, Another Window

(15.11.2023 / 20:00 Uhr)
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Unter anderem mit Trance-Musik von Paul McCartney, Joni Mitchell und des Ex-Wilco-Mitglieds Jay Bennett, das heute 60 Jahre alt geworden wäre.

New School

Let’s Ride

(22.07.2023 / 16:00 Uhr)
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Im Sommer laufen die Räder der Musikindustrie etwas langsamer. Auf Hochtouren läuft dafür die Fahrrad-Saison! Für Euren Sommer auf zwei Rädern gibt es heute den perfekten Soundtrack mit Zouj X Sahareya, Avalon Emerson, Romy und vielen mehr!

Urban Landmusik

American Ride

(31.07.2013 / 14:00 Uhr)
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Heute u.a. mit Mike Zito.

ByteFM Magazin am Abend

A Tribe Called Quest, Ride, Lo Tom

(11.08.2020 / 21:00 Uhr)
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Mit Musik unter anderem von Shari Vari, unserem Track des Tages „Kane Train“ von Breakbeat-Formwandler Machinedrum und Rapper Freddie Gibbs und unserem Album der Woche, „Candid“ von Whitney.

Out Of Spectrum

Ride Or Die

(02.11.2021 / 17:00 Uhr)
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Mit Tracks und Tunes von Black Flower, Holy Hive, Orquesta Akokan und vielen mehr.

Out Of Spectrum

Ride On Time

(16.02.2021 / 17:00 Uhr)
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Reissue-Alarm in der heutigen Sendung. Rarer Stoff aus den USA via London und Japan, Wiederveröffentlichungen neben ein paar souligen Neuheiten fürs Herz.

MFOC

Camel Ride

(05.08.2023 / 00:00 Uhr)
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Der Tod ist nicht das Ende: heute mit Musik von Tifra, FaltyDL und Aman Po-Kaifu.

„Below The Waste“: Goat Girl kündigen neues Album an

Von ByteFM Redaktion
(14.02.2024)
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„Below The Waste“: Goat Girl kündigen neues Album an
Mit „Ride Around“ ist nun die erste Single draußen, zu der es auch ein Musikvideo gibt. „Ich habe damals viel Musik von Philip Glass und Deerhoof gehört, die mit der Beziehung zwischen Spannung und Auflösung spielt, und das hat dieses Lied definitiv beeinflusst“, so Lottie Pendlebury über die Entstehung des Songs. „Ich sehnte mich nach Ehrlichkeit und Authentizität in den Beziehungen, die ich zu Menschen pflege, wahrscheinlich teilweise, weil wir damals, wie alle anderen auch, so isoliert voneinander waren.“ // 2. „Ride Around“ // „Below The Waste“ erscheint am 7. Juni 2024 auf dem Label Rough Trade. Schaut Euch hier das Musikvideo zu „Ride Around“ an:

Dancefloor-Shoegaze: Andy Bell remixt „Faded“ von Seablite

Von ByteFM Redaktion
(12.03.2024)
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Dancefloor-Shoegaze: Andy Bell remixt „Faded“ von Seablite
Seablite haben einen Remix bei ihrem Idol Andy Bell (Ex-Ride, heute Glok) in Auftrag gegeben Ursprünglich war der Song „Faded“ von Seablite eigentlich ein B-Seiten-Song. Die kalifornische Indie-Rock-Band versteckte das Stück nämlich 2023 an vorletzter Stelle ihres zweiten Longplayers „Lemon Lights“. Da das Quartett aus San Francisco sich in 90s-UK-Fahrwassern zwischen Shoegaze und Dreampop am wohlsten fühlt, verwundert es nicht, dass die Mitglieder große Fans der Band Ride sind. Wie es sich für Hardcore-Fans gehört, verfolgen Seablite natürlich auch, was deren Sänger und Gitarrist Andy Bell zuletzt so gemacht hat. So spielte er etwa zeitweise Bass bei Oasis und anschließend Gitarre bei Beady Eye. 2020 veröffentlichte Bell sein erstes Soloalbum „The View From Half Way Down“. Darauf spielte er ziemlich genau die Musik, die man von ihm erwarten konnte. Doch als ein Jahr später die nächste LP „Pattern Recognition“ folgte, nannte Bell sich Glok und klang ganz, ganz anders. Denn in erster Linie war die Musik elektronisch, mal experimentell-krautig, mal dubbig und manchmal tatsächlich auch Dancefloor-Material. Als Fans von Bells Kollaborationen und Remixen schrieben Seablite den walisischen Musiker an. Da ihn die Idee entzückte, einen Song von „Lemon Lights“ zu remixen, schickte die Band ihm vier Vorschläge, „um zu sehen, was ihn zu einer Idee inspirieren würde. [...] Wir freuten uns sehr über seine Wahl, denn der Song handelt nicht nur davon, auf einen Rave zu gehen, sondern enthält auch eine Menge experimenteller Elemente, die sich perfekt für einen Dance-Remix eignen.“ So verwandelte Bell den verträumten Wall-of-Sound-Rocksong in eine forsche Indie-Club-Nummer mit krautrockigem Motorik-Beat. Um das Projekt „in der Ride-Familie zu halten“, ließen Seablite den Song von Bells Ex-Bandkollegen Mark Gardener mastern.

Die 30 besten Noise-Rock-Alben aller Zeiten

Von ByteFM Redaktion
(20.05.2021)
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Die 30 besten Noise-Rock-Alben aller Zeiten
Lightning Bolt – „Ride The Skies“ (2001) // Bei der schieren Menge an Lärm, die auf Lightning Bolts zweitem Album „Ride The Skies“ aus den Boxen scheppert, verwundert es immer wieder, dass dieser Krach von nur zwei Menschen gemacht wird. Der singende Schlagzeuger Brian Chippendale und Bassist Brian Gibson loten sowohl auf Platte als auch auf ihren Konzerten das maximale Noise-Potential ihrer jeweiligen Instrumente aus. Live stehen die beiden nicht auf der Bühne, sondern mitten im Publikum. Dabei entsteht eine heftige Intensität – die jenseits der Konzerte nur auf „Ride The Skies“ spürbar ist. Ein Generalangriff aufs Trommelfell, bei dem einem wenig anderes übrigbleibt, als irre zu lachen.

Neue Platten: Lily & Madeleine - "Fumes"

Von Philipp Rhensius
(26.10.2014)
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Das neue Album des US-amerikanischen Folk-Duos Lily & Madeleine "Fumes" bietet das alles, und noch viel mehr. Denn die beiden genauso talentierten wie jungen Sängerinnen Lily und Madeleine Jurkiewicz besingen alles, was das Luxusproblem-Portfolio des behüteten Teenagerdaseins so hergibt: von Selbstzweifel in Liebesbeziehungen über allgemeine Wehmut bis hin zur existenziellen Verlorenheit und dem Wunsch nach Eskapismus. In "Ride Away" heißt es etwa: "Work by the window seeing the sun, dance on the ground, deep in your thoughts nobody knows the treasure you found", gefolgt von der Wiederholung der Worte "Ride Away" und unterstützt vom einsetzenden Schlagzeugbeat, während der Bass spannungszersetzende Schlager-Quinten holzt.

Kramladen

Brian Wilson contra Lennon-McCartney

(09.04.2015 / 23:00 Uhr)
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Vor 50 Jahren, genau am 9. April 1965 erschien die musikalisch überzeugende Beatles-Single „Ticket To Ride / Yes It Is“. Beide Songs stammten vornehmlich aus der Schreibe von John Lennon. Damals war Lennon ohnehin in bester kreativer Verfassung und schrieb die wichtigen Songs der Beatles-Entwicklung jener Zeit. Tatsächlich war John Lennons schöpferischer Anteil an den entscheidenden und bahnbrechenden Beatles-Songs in jener Phase größer als der von Paul McCartney. Es waren Lennon-Songs, die als A-Seiten der damals gefeierten Beatles-Singles in Kontinuität die Richtung vorgaben: „A Hard Day’s Night“ (10. Juli 1964), „I Feel Fine“ (27. November 1964), „Ticket To Ride“ (9. April 1965) und „Help“ (6. August 1965). Und auch was die differenzierteren Kompositionen anging, rangierte die Zahl der Lennon-Songs damals noch ein wenig vor denen von Paul McCartney.

Zimmer 4 36

Portland und die Nackten

(16.07.2020 / 14:00 Uhr)
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Zimmer 4 36 - Portland und die Nackten
Portland, die Heimat von Lithics im amerikanischen Bundesstaat Oregon, gilt als heile Welt. Hier gibt es viel Bio-Essen, halbwegs günstige Mieten, die Stadt ist politisch recht weit links und in Portland sah Moderator Ruben Jonas Schnell einst den „Naked Bike Ride“: Hunderte von Menschen fuhren splitternackt auf ihren Fahrrädern durch die Stadt. Gibt es auch anderswo. Aber nach Portland passt der Naked Bike Ride besonders gut. Dabei wird Nacktheit in den USA sonst schnell als anstößig empfunden, so dass am Strand oft sogar Babies Badeanzüge tragen, um bloß nicht nackt zu sein.