The Cure

The Cure The Cure

The Cure, gegründet 1976 in West Sussex, Großbritannien, gelten bis heute als Paradeband des Gothic Rock, auch wenn sich Sänger und Gitarrist Robert Smith (*01.04.1959), das einzige permanente Gruppenmitglied, immer wieder gegen diese Zuschreibung gewehrt hat. In der Tat hat die Band immer wieder bewusst gegen dieses Image angespielt, indem sie zum Beispiel einen Fernsehauftritt als Hausfrauen verkleidet bestritt. Einige der größten Hits von The Cure waren leichtfüßige Popsongs wie „Just Like Heaven“, „Why Can’t I Be You“ (beide 1987) oder „Friday I’m In Love“ (1992).
 
Insbesondere die ersten beiden Alben, „Three Imaginary Boys“ (1979) und „Seventeen Seconds“ (1989) gelten bis heute als Post-Punk-Klassiker. The Cure unterschieden sich von anderen Bands ihrer Richtung von Beginn an durch Smiths ausgeprägtes Gespür für Popsongs und den bisweilen schelmischen Humor, der auch auf den düstereren Alben immer wieder hervorblitzte.
 
Ihre größten Erfolge feierten The Cure in den 1980er-Jahren mit den Alben „Pornography“, „Head On The Door“, „Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me“ und „Disintegration“. Bis heute veröffentlicht Robert Smith unter dem Namen The Cure Alben, mit denen er zum Teil gezielt die Erwartungen des Publikums unterläuft.
 



The Cure im Programm von ByteFM:

Robert Smith wird 55

(21.04.2014)
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Robert Smith (rechts) mit The Cure (Foto: Andy Vella | Universal Music) Schwarze, dank Haarspray in alle Richtungen stehende Haare, blasse Haut, schwarzer Eyeliner, verschmierte, rote Lippen - mit diesem Aussehen hat Robert Smith ein Bild geschaffen, das in der Popkultur immer wieder zitiert wird, in den letzten Jahren zum Beispiel im Film "Cheyenne - This Must Be The Place". // Sein Auftreten brachte Smith in frühen Tagen den Ruf ein, eine Gallionsfigur der Goth-Subkultur zu sein. Der Musiker und seine Band The Cure sehen das jedoch nicht so. The Cure hat als Schulband angefangen, gegründet in den frühen 70ern im englischen Crawley. // The Cure hat als Schulband angefangen, gegründet in den frühen 70ern im englischen Crawley. Die erste Inkarnation hieß The Obelisk. Bevor die Gruppe zu The Cure wurde, trug sie auch die Namen Malice und Easy Cure. Der am 21. April 1959 geborene Smith wurde durch seinen Bruder Richard an Musik rangeführt. // ", die Debütsingle der Sex Pistols, hat ihn 1976 wie viele andere Jugendliche in Großbritannien schwer beeindruckt. Zwei Jahre später erschien "Three Imaginary Boys", das erste Album von The Cure. Die Band erfuhr über die Jahre diverse Line-Up-Wechsel, Robert Smith blieb die einzige Konstante. // Gemeinsam mit Steven Severin von den Banshees gründete er Anfang der 80er The Glove. Ihr einziges Album "Blue Sunshine" erschien 1983. Danach wurde der Erfolg von The Cure immer größer. Vier ihrer Alben erhielten in Folge in Großbritannien und den USA mindestens Goldstatus.

Vor dem Goth-Image: „Jumping Someone Else's Train“ von The Cure

(05.02.2020)
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Vor dem Goth-Image: „Jumping Someone Else's Train“ von The Cure
The Cure Vor dem Goth-Image: Am Anfang ihrer Karriere waren The Cure noch nicht die Band, die so oft mit depressiven Teenagern verbunden wird. Das Klischee wird der Vielschichtigkeit der Band ohnehin nicht gerecht. // Die waren ganz offensichtlich zu gut und zu heiß, als dass sie aufs nächste Album hätten warten können. Das Album „Boys Don't Cry“ von The Cure ist am 5. Februar 1980, heute vor 40 Jahren, erschienen. Das Stück „Jumping Someone Else's Train“ daraus ist heute unser Track des Tages.

Bat For Lashes – „A Forest“

(29.11.2018)
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Bat For Lashes – „A Forest“
Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. „A Forest“, die 1980 veröffentlichte Single von The Cure, steht exemplarisch für all das, was diese Band in ihrer Frühphase auszeichnete: ein treibender Bass, ein stoisches, trockenes Schlagzeug und Robert Smiths verzweifelter Gesang, durchzogen von einer ungreifbaren, mysteriösen Melancholie. 28 Jahre später wagte Natasha Khan, besser bekannt unter dem Namen Bat For Lashes, sich an ein Raum und Zeit dehnendes Cover: Die Britin subtrahierte den ikonischen Basslauf, halbierte das Tempo und addierte eine gute Portion Hall, sowie geheimnisvoll klimpernde Akustikgitarren. // In ihren Händen klang „A Forest“ deutlich mehr nach der sphärischen, opulent arrangierten Musik, die The Cure auf späteren Platten wie „Disintegration“ oder „Kiss Me Kiss Me“ perfektionierten. Michael Stephen Dempsey, der Musiker, der von 1976 bis 1979 bei The Cure den Bass spielte, wird heute 60 Jahre alt.

Schlagzeuger Andy Anderson (The Cure, Iggy Pop) ist gestorben

(27.02.2019)
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Schlagzeuger Andy Anderson (The Cure, Iggy Pop) ist gestorben
Andy Anderson (rechts) spielte unter anderem von 1983 bis 1984 bei The Cure Andy Anderson ist tot. Der britische Musiker ist am 26. Februar 2019 im Alter von 68 Jahren an einer Krebserkrankung gestorben. // Seine ersten musikalischen Erfahrungen sammelte er in der britischen Jazz-Fusion-Szene, als Schlagzeuger für den Saxofonisten Nik Turner und den Gitarristen Steve Hillage. 1983 wurde er Mitglied der Band, mit der er am meisten assoziiert wird: The Cure. Anderson begleitete die Post-Punk-Band für ein Jahr. Zu hören ist sein Spiel auf den Alben „Japanese Whispers“ und „The Top“. // Nebenbei spielte er auch in Robert Smiths Nebenprojekt The Glove, eine Supergroup mit dem Bassisten Steven Severin (Siouxsie And The Banshees). Musikalisches Chameleon Nach seinem kurzen Mitwirken bei The Cure nahm Andersons Session-Musiker-Karriere volle Fahrt auf: 1985 spielte er auf „Wildweed“, dem Soloalbum von The-Gun-Club-Frontmann Jeffrey Lee Pierce. // Auch Peter Gabriel, Isaac Hayes, The Last Poets, Mike Oldfield und Sham 69 vertrauten auf sein Schlagzeugspiel. Einer seiner letzten musikalischen Auftritte war in der The-Cure-Tribute-Band The Cureheads. Am 17. Februar 2019 machte er seine Krankheit in einem Facebook-Post publik, in dem Anderson sich optimistisch und humorvoll zeigte: „Seid einfach positiv, für mich ist das nur eine weitere Lebenserfahrung, eine weitere Hürde, eine weitere Entscheidung, die man in seinem Leben treffen muss.“

ByteFM Magazin

am Morgen: La Sabotage zu Gast bei Luise Vörkel

(29.11.2018 / 10 Uhr)
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Dazu zwei Geschichten im ByteFM Magazin: Michael Stephen Dempsey war Bassist und Gründungsmitglied von The Cure. Schon 1972 war er beim ersten Vorläufer, der Schülerband The Obelisk dabei. Acht Jahre später verließ Dempsey The Cure - kurz bevor es für die Band um Robert Smith richtig losging.

Presseschau 06.05.: Hi Fans

(06.05.2011)
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The-Cure-Fans sollten sich Ende Mai eine Woche frei nehmen. Wie der NME verkündet, wird die Band um Robert Smith beim diesjährigen Vivid Live Festival, welches von Stephen Pavlovic, Chef des Modular Labels kuratiert wird, in Australien spielen. // "Three Imaginary Boys" aus dem Jahr 1979, den Nachfolger "Seventeen Seconds" von 1980 und "Faith" aus dem darauf folgenden Jahr. Am 31. Mai und 01.Juni findet das unter dem Namen "The Cure Reflections" statt. Die Band wird sowohl mit neuen als auch mit alten Mitgliedern auftreten.

School Of Rock

The Cure 1978-1982

(16.12.2018 / 11 Uhr)
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School Of Rock - The Cure 1978-1982
Als The Cure im Dezember 1978 ihre erste Session für John Peel aufnehmen und kurz vor Weihnachten ihre erste Single, „Killing An Arab“, veröffentlichen, beginnt die bis heute erfolgreiche Karriere der Band um Sänger und Gitarrist Robert Smith. // In den frühen Jahre mit Smiths Kindergartenfreund Laurence „Lol“ Tolhurst an den Drums und zunächst Michael Dempsey und dann Simon Gallup am Bass (sowie für sozusagen 17 Sekunden Matthieu Hartley an den Keyboards) durchlaufen The Cure die rasante Entwicklung von einer ambitionierten Ex-Schulband aus einem gesichtslosen Vorort im Speckgürtel Londons zur international gefeierten Gruppe am Rande der Zersetzung nach zahllosen Live-Shows und schlaflosen Nächten im Studio (Alkohol und Drogen inklusive). // Die School Of Rock versenkt sich nochmal in die Frühgeschichte der Band von den „Three Imaginary Boys“ bis kurz vor der Cure-Neuerfindung auf den Singles wie „The Love Cats“ , von ersten Post-Punk Popsongs über das Finden einer minimalistische New Wave Sound-Identität bis zum genial-destruktiv-düsteren Album „Pornography“, das klinge, „wie Phil Spector in der Hölle“ (Dave Hill, NME 1982). Während The Cure nach 1982 noch viele große Erfolge feiern konnten und weitere Generationen von Musikern inspirierten, bleiben die ersten Alben das Fundament, auf dem der Ruf der Band als einflussreiche Gothic Rock Überväter begründet ist.

Mit „Somewhere“ teast Black Marble ein neues Album

(02.08.2021)
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Mit „Somewhere“ teast Black Marble ein neues Album
Aber seitdem Stewarts Mitmusiker Ty Kube im Jahr 2016 nach dem zweiten Album „It's Immaterial“ die Band verließ, klingt Black Marble deutlich weniger düster. Wenn man Referenzbands bemühen möchte: weniger düstere The Cure, mehr fröhliche The Cure. Weniger Joy Division, mehr New Order. Aber Chris Stewart singt weder wie Robert Smith noch wie Bernard Sumner.

Belgrad – „Belgrad“ (Rezension)

(31.08.2017)
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Belgrad – „Belgrad“ (Rezension)
Das Debüt ist also als eine Momentaufnahme zu verstehen, welche sich zwischen Postpunk, New Wave und 80er-Pop einsortieren lässt und klingt, als hätten sich die Herren im besagten Jahrzehnt mit The Cure und DAF einen Proberaum geteilt. Textlich entpuppen sich Belgrad als aufmerksame Beobachter. Die giftige Kombination aus Empathielosigkeit und sozialer Isolation wird in „Eisengesicht“ behandelt. // Wem der Song zu ostalgisch ist, bekommt dafür Systemkritik in der Mikroperspektive bei „Schellack und Gewalt“. Dieser Song erzählt, begleitet von The Cure-Gedenk-Synthies und Stakkato-Geigen, die traurig-skurrile Geschichte einer Pianistin in der Sowjetunion.

International Music - „Ententraum“ (Album der Woche)

(26.04.2021)
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International Music - „Ententraum“ (Album der Woche)
International Music wagen sogar noch ein paar mehr Experimente als beim letzten Mal: „Wassermann“ ist strahlender New Wave, irgendwo zwischen frühen Talk Talk und späten The Cure. „Spiel Bass“ beginnt als fuzziger Garage-Punk und endet im polyrhythmischen 808-Gewitter. „Marmeladenglas“ ist ein mächtiger Kraut- und Stoner-Rock-Hybrid.

Dry Cleaning - „New Long Leg“ (Album der Woche)

(05.04.2021)
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Dry Cleaning - „New Long Leg“ (Album der Woche)
Es handelt sich hier auch nicht um den von Depressionen und Selbstzweifeln zerfressenen Post-Punk, den Genre-Ikonen wie Joy Division oder The Cure produzierten. Dry Cleaning rasten nicht aus und brechen auch nicht zusammen. Sie beobachten. Und lehnen sich zurück.

Tickets für Frankie Rose

(06.07.2012)
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Blieb sie diesem Sound auch noch auf ihrem Solodebüt mit der Backingband The Outs treu, hat sich Rose auf dem Nachfolger "Interstellar" neu erfunden. New Wave statt Schrammelrock. The Cure, die Cocteau Twins und New Order statt The Jesus & Mary Chain, Tiger Trap und The Shangri-Las.

Blog&Roll: Süss War Gestern

(20.04.2011)
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Das wird absolut nicht leicht. Tracks: Florence + The Machine – You’ve Got the Love The Kills – Last Day of Magic The Cure – Just Like Heaven Alben: Foals – Antidotes Arcade Fire – (eigentlich alle Alben, aber wenn ich mich entscheiden müsste…) The Suburbs Feist – The Reminder Bands/Künstler: Arcade Fire Foals Metronomy Vinyl, CD oder MP3 und warum?

30. Todestag von Ian Curtis

(18.05.2010)
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War die Band zu Lebzeiten nur in Großbritannien erfolgreich, erlangte Joy Division nach dem Tod von Ian Curtis weltweite Bekanntheit und prägte Größen wie The Cure oder The Smiths. Bereits in seiner frühen Jugend nahm Curtis große Mengen von Medikamenten ein, darunter auch Valium.

One Track Pony

Verschrobene Gitarrensphären - The Twilight Sad

(22.01.2019 / 14 Uhr)
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Als Support von The Cure sind sie 2016 auch über die bisherige Fanbase hinaus bekannt geworden. Genau während dieser Tour sind die elf neuen Stücke auch entstanden - manche mit Anleihen bei The Cure, andere ganz eigenständig.

LiveBytes

(11.03.2008 / 23 Uhr)
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The Cure "Concert" Es gilt als das definitive Livealbum von The Cure. Im nächsten Jahr sind die hier gesammelten Livemitschnitte schon 25 (!) Jahre alt. Klingen aber toll und LiveBytes beweist es.

The Cure: „Disintegration“ wird 30 Jahre alt

(02.05.2019)
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The Cure: „Disintegration“ wird 30 Jahre alt
The Cure – „Disintegration“ (Fiction Records) Maren Ades 2016er Tragikomödie „Toni Erdmann“ ist ein sehr leiser Film. Bis auf eine genauso emotionale wie peinliche Performance zu Whitney Houstons „The Greatest Love Of All“ gibt es so gut wie keinen Soundtrack. // Doch dann, nach über zweieinhalb Stunden Spannungsaufbau, schallt im Abspann plötzlich „Plainsong“ von The Cure in voller Lautstärke aus den Boxen. Mit der Wucht eines brechenden Damms kommen auf einmal all die angestauten Emotionen ans Tageslicht – und man kann nicht viel anderes tun als zu weinen. // Mit der Wucht eines brechenden Damms kommen auf einmal all die angestauten Emotionen ans Tageslicht – und man kann nicht viel anderes tun als zu weinen. Robert Smith, der Sänger, Gitarrist und Haupt-Songwriter von The Cure, war 1989 auch in einem komplexen emotionalen Zustand. Seine Band startete Ende der 70er-Jahre mit vier düsteren, introvertierten Post-Punk-Platten ihre Karriere.

One Track Pony

Nordengland bei Nacht – White Flowers

(15.06.2021 / 13 Uhr)
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Aber neben den negativen Aspekten gibt es für das Duo auch positive Facetten – da ist Hoffnung drin. Was oberflächlich daherkommt, wie eine Melange aus The Cure, Cocteau Twins und Beach House, ist vielmehr die Lebensgeschichte des jungen britischen Duos innerhalb der vergangenen zwei Jahre. // Frank Lechtenberg stellt das neue White-Flowers-Album vor und spielt dazu Musik von Trembling Blue Stars, Boards Of Canada und natürlich The Cure und Beach House.

Flashback

Februar 1980 / The Cure

(03.02.2021 / 13 Uhr)
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Flashback - Februar 1980 / The Cure
Zwischen dem Debüt aus dem Jahre 1979 und dem stilprägenden Album "Seventeen Seconds" im Jahr darauf prangt in der Diskografie von The Cure die Compilation "Boys Don't Cry". Wir spielen die besten Tracks der Platte und schauen auf die Protagonist*innen aus dem Umfeld, auf der Playlist neben den Songs von The Cure auch Klassiker von The Glove, Siouxsie & The Banshees, Cult Hero und anderen. // Wir spielen die besten Tracks der Platte und schauen auf die Protagonist*innen aus dem Umfeld, auf der Playlist neben den Songs von The Cure auch Klassiker von The Glove, Siouxsie & The Banshees, Cult Hero und anderen.

Champagne Supernova

Happy Birthday The Cure

(16.07.2018 / 22 Uhr)
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Champagne Supernova - Happy Birthday The Cure
Vor ziemlich genau 40 Jahren fingen The Cure an, unter diesem Namen Konzerte zu geben - das hat die Band am 07. Juli 2018 bei einem Auftritt im Hyde Park in London gefeiert. Oder eher einem Festival; schließlich waren Pumarosa, Slowdive, Goldfrapp, Editors, Interpol, Ride und eine ganze Menge anderer toller Bands da. 65.000 Leute haben sich das angeschaut, unter anderem auch ein ganz beseelter Moderator Matthes Köppinghoff. // In der neuen Ausgabe von Champagne Supernova berichtet er davon - der Soundtrack ist wie üblich strictly British. Und diesmal vollständig von The Cure! Where were you while we were getting high?

Paul McCartney arbeitet an neuer Platte

(11.04.2011)
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An dem Album werden sich auch The Cure, Billy Joel und Kiss beteiligen. Ebenfalls wird McCartneys Sohn James auf der Platte seines Vaters zu hören sein und zwar zusammen mit The Cure. Wann das Wunderwerk genau erscheinen wird, steht bislang noch nicht fest.

Frank, einfach nur Frank

(13.07.2010)
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Hier kommt die moderne Ausgabe von The Cure. Das London-Pariser Duo Frank (Just Frank) veröffentlicht, weitesgehend unbeachtet, ein Album über das kleine New Yorker Post-Wave-Label Wierd Records und spielt sich mit ordentlichen Vintage-Sounds in die Herzen der Hörer. // In gewisser Hinsicht sind Frank (Just Frank) Nebenbuhler von Dark Wave/ Gothic-Rock-Granden, wie The Cure und Co. Nur ihre Platte veröffentlichen sie 20 Jahre nach der Blütezeit dieser Genres. Doch mit sicherem Gewissen kann man sagen: Das ist auch gut so.

Schliemanns Soundbox

Below The Flying Nun

(13.06.2021 / 17 Uhr)
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Neben ein paar bekannteren Namen liegt der Fokus diesmal auf den Fußnoten und Nebenarmen des Labels mit Seitenprojekten der The-Clean-Brüder, antipodischen The-Cure-Wiedergängern und düsteren Sonic-Youth-Inspirationen.

ByteFM Magazin am Abend

Wilde Stimmungsschwankungen

(04.05.2021 / 21 Uhr)
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Mit Musik u. a. von The Cure, Sharon Jones & The Dap-Kings und einem neuen Tune von Joe Armon-Jones.

10 bis 11

Friday I'm In Love (Again)

(26.03.2021 / 10 Uhr)
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Den Hit zum verliebten Freitag von The Cure hört Ihr heute in einer schönen Version von Phoebe Bridgers. Neue Singles gibt es u. a. vom Chicagoer Rapper Ric Wilson und Georgia Anne Muldrow. In 10 bis 11 hört Ihr immer mal wieder Tracks in falscher Geschwindigkeit, also Platten bei 33 statt 45 Runden pro Minute abgespielt.

One Track Pony

Post-Rock-Jubiläum – das zehnte Mogwai-Album

(09.03.2021 / 13 Uhr)
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Die instrumentale Gitarrenwelt der Band um Stuart Braithwaite bewegt sich auch auf dem neuen Werk zwischen Ambient und Progressive Rock, zeichnet weite, teils düstere Landschaften und ist produktionstechnisch auf höchstem Niveau. Immer noch finden sich Anleihen bei New Order oder The Cure – Bands, die Mogwai maßgeblich beeinflusst haben. Frank Lechtenberg stellt das neue Mogwai-Album in dieser Stunde One Track Pony vor.

ByteFM Magazin am Abend

Roger O’Donnell, Ela Minus & Shari Vari

(29.10.2020 / 21 Uhr)
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Heute unter anderem mit Musik zum 65. Geburtstag von Roger O’Donnell, Keyboarder unter anderem bei The Cure, The Thompson Twins und The Psychedlic Furs. Außerdem: Musik von unserem aktuellen Album der Woche „Acts Of Rebellion“ von Ela Minus.

ByteFM Klassik

Ground Control To Major Zarathustra – The Dark Side Of The Moon Brings A Star War

(20.10.2019 / 12 Uhr)
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Deshalb gibt es heute echte NASA-verifizierte Klänge vom Jupiter, einen Komponisten, der vom Sirius stammt; die Musik, von der John Williams abgeschrieben hat und ein unbeliebtes Lied von The Cure.

School Of Rock

Siouxsie and the Banshees 1978-1984

(29.07.2018 / 11 Uhr)
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Die School Of Rock betrachtet die frühen Jahre der Banshees von der Entstehung im Umfeld des "Bromley Cointingent" in den ganz frühen englischen Punk Tagen über die erste auf Platte gebannten Besetzung mit Gitarrist John McKay und Drummer Kenny Morris sowie das legendäre Line Up mit John McGeoch an den Saiten und Siouxsies späterem Lebensgefährten Budgie an den Drums, bis zur zwischenzeitlichen Phase mit Robert Smith von The Cure an der Banshees-Gitarre, also die ersten sechs Alben der Band bis zur 1984er Veröffentlichung "Hyæna".

School Of Rock

Kate Bush 1978-1985

(11.02.2018 / 11 Uhr)
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Neben Künstlerinnen so divers wie Annie Lennox, Tori Amos, Bat For Lashes, St. Vincent oder Björk zählen natürlich auch männliche Künstler wie Robert Smith von The Cure, der verstorbene Prince oder Tricky zur großen Gruppe der bekennenden Kate-Bush-Verehrer. Kate Bush ist eine Ikone des Feminismus, da sie eine der ersten Künstlerinnen darstellt, die ihre ganz eigene, nicht von männlichen Songschreibern/Produzenten/Managern/Plattenfirmen-Chefs entworfene Kunst realisiert hat.

Time Tunnel

1978

(01.10.2017 / 8 Uhr)
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Mute-Label-Gründer Daniel Miller ist mit einem im Wohnzimmer produzierten Synthie-Song vertreten. Und The Cure mit ganz seltenen Demo-Versionen. Einsteigen bitte und ab geht die Zeitreise!


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