The Lovin' Spoonful

The Lovin' Spoonful The Lovin' Spoonful waren eine kurzlebige, aber einflussreiche US-60er-Pop-Band (Bild: Albumcover „Greatest Hits“)

The Lovin' Spoonful sind eine US-amerikanische Rock-Band. Sie wurde 1965 vom Sänger und Songschreiber John Sebastian mit dem Gitarristen Zal Yanovsky in New York gegründet. Zu ihren bekanntesten Songs gehören „Do You Believe In Magic“ (1965), „Summer In The City“ (1966) und „Daydream“ (1966). John Lennon und Paul McCartney von The Beatles waren Fans der Band und McCartney nennt „Daydream“ als Inspiration für seinen Hit „Good Day Sunshine“ vom Beatles-Album „Revolver“.

Der Vater von John Sebastian war ein bekannter Harmonika-Spieler. Sebastian wuchs im New Yorker Greenwich Village in Gesellschaft von Musiker*innen und Künstler*innen auf. Yanovsky spielte mit Cass Elliot und Denny Doherty (später eine Hälfte von The Mamas And The Papas) in der Folk-Pop-Band The Mugwumps, als Sebastian ihn für die neue Band The Lovin' Spoonful abwarb. Schlagzeuger Jan Carl und Bassist Steve Boone vervollständigten die Band, Carl wurde jedoch wenig später von dem Schlagzeuger und Sänger Joe Butler abgelöst. Die erste Single der Band war im Juli 1965 „Do You Believe In Magic“. Der Song schaffte es bis auf Platz 9 der Hot 100.

The Lovin' Spoonful nahmen zwischen 1965 und 1969 fünf reguläre Studioalben und zwei Soundtracks („What's Up, Tiger Lily?“ und „You're A Big Boy Now“) auf. Im Laufe der wenigen Jahre der Existenz der Band gab es zahlreiche Umbesetzungen. Nachdem 1968 John Sebastian die Band zugunsten einer Solokarriere verließ, brachten die verbleibenden Mitglieder noch das künstlerisch wie kommerziell erfolglose Album „Revelation: Revolution '69“ heraus und lösten die Band dann auf. Es kam immer wieder zu Wiedervereinigungen der Band, in der Regel jedoch ohne die kreative Triebfeder Sebastian. In den späteren Besetzungen ist keines der Gründungsmitglieder mehr vertreten.



The Lovin' Spoonful im Programm von ByteFM:

Zum 40. Todestag von Cass "Mama Cass" Elliot

(29.07.2014)
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Zum 40. Todestag von Cass "Mama Cass" Elliot
The Mugwumps selbst hatten zwar keine nennenswerten Erfolge, der Split der Gruppe führte allerdings zu zwei der wichtigsten Acts der 60er-Jahre: The Lovin Spoonful mit den Mugwumps-Mitgliedern Zen Yanovsky und Jim Hendricks und The Mamas And The Papas mit Cass Elliot und Denny Doherty, die sich dem Ehepaar Michelle und John Philips anschlossen.

Kramladen

1964 - das Jahr des Urknalls mit Volker Rebell

(28.08.2014 / 23 Uhr)
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Und - ob sie es schon konnten oder nicht, sie gründeten 1964 so viele neue Bands wie noch nie. Ob The Byrds in Kalifornien, The Lovin Spoonful in New York, MC5 in Detroit, The Mothers in Los Angeles (später The Mothers of Invention), The Jackson Brothers, die sich ab 1966 The Jackson Five nannten, Van Morrisons Them im nordirischen Belfast, in England The Moody Blues, The Who, die sich zunächst The High Numbers nannten, Thy Ivy League, Pink Floyd (die sich 1964 noch Sigma 6, The Tea-Sets bzw.

Pop Goes The Weasel

Same Same, …But Different Vol. 8

(07.03.2012 / 13 Uhr)
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Pop Goes The Weasel - Same Same, …But Different Vol. 8
Klaus Hückstädt präsentiert heute eine weitere Auswahl besonders gut gelungener Neuinterpretationen und geschmackvoller Samples. Mit von der Partie sind diesmal u.a. Herbie Hancock, The Lovin Spoonful und Jimmie Cliff.

Rock-Ola

(29.08.2008 / 21 Uhr)
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Heinz-Jürgen Maaßen spielt euch Sommermusik von u.a. Nat King Cole, Fantastic Baggies, Idle Race, The Kinks, The Lovin Spoonful, Cliff Richard, The Beach Boys...

ByteFM Magazin

Nat King Cole, The Lovin Spoonful und Joe Lala

(18.03.2019 / 15 Uhr)
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März Geburtstag gefeiert hat John Sebastian, der US-Amerikanische Songwriter und Gitarristn aus New York, der durch die von ihm gegründete Rock-Band The Lovin Spoonful bekannt wurde, welche Mitte der 60er Jahre ihre größten Erfolge feierten. Wir gratulieren zum 75.


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