U.S. Girls

U.S. Girls U.S. Girls (Foto: 4AD)

U.S. Girls ist das Solo-Projekt der 1985 im US-amerikanischen Illinois geborenen  kanadischen Künstlerin Meghan Remy. Die experimentelle Pop-Sängerin, Komponistin und Produzentin begann im Jahr 2007 als Lo-Fi-Solokünstlerin unter dem Namen U.S. Girls und arbeitete später mit größeren Bandbesetzungen und aufwändigerer Produktion.

Die ersten Veröffentlichungen Remys waren schwer zugängliche Heimaufnahmen mit einfacher Percussion, Samples von 1960er-Girl-Groups und elektronischen Instrumenten. Bei Auftritten von U.S. Girls standen zunächst nur die Sängerin und eine Bandmaschine auf der Bühne. Der Sound wandelte sich stets; einen Wendepunkt stellt in dieser Hinsicht das Album „GEM“ aus dem Jahr 2012 dar, das hochwertiger produziert ist und in Dreampop-inspirierter Wall-Of-Sound-Ästhetik Melodien zulässt.

Auf das düsterer daherkommende Album „Half Free“ von 2015 folgte 2018 die poppigste Veröffentlichung des Projekts: „In A Poem Unlimited“ kontrastiert ernste Themen wie Sexismus und Gewalt mit Musik, die zuweilen Disco referenziert und mitunter mit einem Funk-Sextett eingespielt wurde. 2020 veröffentlichte U.S. Girls das Album „Heavy Light“ und den Anti-Weihnachts-Song „Santa Stay Home“ (feat. Rich Morel).



U.S. Girls im Programm von ByteFM:

U.S. Girls – „Bless This Mess“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(27.02.2023)
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U.S. Girls – „Bless This Mess“ (Album der Woche)
U.S. Girls – „Bless This Mess“ (4AD) Als Meg Remy 2007 anfing, unter dem Namen U.S. Girls Musik aufzunehmen, lag ihr die Vorstellung, dass sie in der Zukunft einmal einen großen Pop-Entwurf in Albumform präsentieren würde, eher fern. Sie war eine junge Künstlerin aus Chicago, die sich nach einem Grafikdesignstudium im kanadischen Toronto niedergelassen hatte und begann, mit einem Tonbandgerät zu experimentieren. Aufgewachsen war sie mit Riot Grrrl und Anarcho-Punk und auch ihre ersten Veröffentlichungen klangen nun zwar nicht gerade nach Punk-Rock, aber doch lo-fi und stressig. Und das Attribut „lo-fi“ ist in diesem Zusammenhang wörtlich zu nehmen. Denn frühe Alben wie „Introducing“ und „Go Grey“ klangen wahrlich (bewusst) schrottig, sodass es gelegentlich schwer war, die Zutaten des klanglichen Breis zu identifizieren. Manchmal schälten sich aus den alptraumhaften Klangcollagen Echos aus der 60s-Girlgroup-Ära, verschüttet unter dem Geröll der Jahrzehnte. Mit der Zeit lichteten sich die Schmutzschichten auf Remys Aufnahmen und langsam kamen die Songs hinter dem Geräusch zu Vorschein. Als U.S. Girls 2015 mir der LP „Half Free“ ihr 4AD-Label-Debüt gab, war ihr Sound halbwegs bekömmlich geworden. Über Einflüsse wie Trip-Hop, Rock, Dub, Disco und noch immer Girlgroup-Pop breitete Remy den düsteren Schleier, der ihr Trademark-Sound geworden war. Während Echos und Aufnahmeartefakte den Vergangenheitsbezügen jedwede Nostalgie nahmen, besang Remy die Kehrseiten von Beziehungen. Als sie drei Jahre später mit „In A Poem Unlimited“ zurückkehrte, hatte sie eine Funk-Fusion-Band an ihrer Seite. Damit war der erste Schritt in die Pop-Phase von U.S. Girls getan. Nachdem Remy 2020 auf „Heavy Light“ ihr gesangliches Timbre etwas gezähmt hatte, kommen nun auch die Songs fokussiert-poppiger daher. Ohne feste Band unter Mithilfe von Marker Starling, Basia Bulat und anderen entstanden, ist „Bless This Mess“ das vielleicht konsistenteste U.S.-Girls-Album. Die Referenzpunkte sind dabei divers: Gospel, Hardrock, House, Billy Joel und alle möglichen Schattierungen von 80s-Pop. // Obschon Pop-Faktor und Tanzbarkeit ihren bisherigen Höhepunkt in der Diskografie von U.S. Girls erreicht haben, gilt das nur für die musikalische Ebene. Für das neue Album hatte Remy sich zum Ziel gesetzt, „das Unbekannte als emotionale Note zu akzeptieren“. Das mag vage und grenzesoterisch klingen, ergibt aber Sinn vor dem Hintergrund der Albumproduktion. Denn „Bless This Mess“ entstand während Remys Schwangerschaft mit Zwillingen (wie auch das Albumcover nahelegt). Die persönlichen und emotionalen Konsequenzen dieses Umstandes allein sind gigantisch. Doch auch auf den Schaffensprozess hat sich die Schwangerschaft direkt ausgewirkt. Beispielsweise in den mythologischen Themen im Opener „Only Daedalus“ oder im Titeltrack. Denn in altgriechischen Mythen suchte und fand Remy Erzählungen, die so episch waren wie der Umstand, dass drei Herzen in ihr schlugen. Doch auch die direkten körperlichen Auswirkungen prägten die Aufnahmen. Dass Remys Stimme sanfter denn je klingt, war zum Beispiel keine rein ästhetische Entscheidung. Sondern das Improvisieren unter sich stets verändernden Umständen – die angestrebte Akzeptanz des Unbekannten also. Denn mit Zwillingen im Bauch gab das Zwerchfell der Sängerin nicht mehr her.

Auf „Good Kinda High“ interpretiert U.S. Girls Glenn Gould

Von ByteFM Redaktion
(02.11.2021)
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Auf „Good Kinda High“ interpretiert U.S. Girls Glenn Gould
U.S. Girls ist Teil einer Compilation mit Neubearbeitungen von Aufnahmen des Pianisten Glenn Gould (Foto: Drew Reynolds) Auf unserem Track des Tages „Good Kinda High“ erwartet uns eine ungewöhnliche Zusammenarbeit. Zumindest, wenn man den Track-Credits glauben darf: Glenn Gould und U.S. Girls sind dort als Interpret*innen aufgeführt. Natürlich sind die beiden Künstler*innen aus dem kanadischen Toronto einander nie begegnet. Denn der Pianist starb im Jahr 1982, drei Jahre vor der Geburt von Meghan Remy alias U.S. Girls. Gould hatte mithin kein Mitspracherecht hinsichtlich der Compilation, auf der dieser Song zu hören ist. „Uninvited Guests“ heißt dieser Sampler, auf dem sich junge Künstler*innen dem Vermächtnis des mythenumrankten Klassik-Pianisten annehmen. Die Mythen umranken Gould zum einen, weil er einerseits ziemlich exzentrisch auftrat. Selbst wenn es warm war, trug er Handschuhe und Mantel und legte diesen bisweilen selbst zum Musizieren nicht ab. Am Klavier saß er auf einem Mini-Schemel, das Gesicht nahe an den Tasten. Aber natürlich ranken die Mythen nur, weil Glenn Gould bei aller Exzentrik als bester Klassik-Pianist seiner Zeit galt. Die kanadischen Musikproduzenten Billy Iannaci und Andrew Testa waren erstaunt, dass niemand versucht hatte, Goulds Musik neu zu interpretieren. Der Pianist selbst popularisierte die Musik seit Jahrhunderten toter Komponisten im 20. Jahrhundert und benutzte noch vor den Beatles das Studio als Instrument. Iannaci und Testa wollten im Jahr 2020 mit „Uninvited Guests“ Goulds Musik modernisieren. Hauptsächlich arbeiteten sie dafür mit HipHop-Künstler*innen. Heraus kamen dabei stabile Tunes mit Gould-Samples, wobei Glenn Goulds musikalischer Charakter vielleicht etwas untergeht. Nun gibt es eine Deluxe-Edition mit zusätzlichen Instrumentaltracks und einem neuen Opener von U.S. Girls. Der klingt vor allem nach Meghan Remys leicht düsterer Art von Popmusik. Auch wenn Goulds Klavierspiel hier keine tragende Säule ist, hat es einen schönen Song inspiriert. Die Deluxe-Edition der Compilation „Uninvited Guests“ ist auf dem Label Sony Masterworks erschienen. Der Samplerbeitrag „Good Kinda High“ von U.S. Girls ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Schweres Licht, düsterer Soul: „Overtime“ kündigt neues U.S.-Girls-Album an

Von ByteFM Redaktion
(17.01.2020)
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Schweres Licht, düsterer Soul: „Overtime“ kündigt neues U.S.-Girls-Album an
U.S. Girls Schweres Licht wurde in den 1960ern in der Physik entdeckt und ist außerdem der Titel des neuen Albums von U.S. Girls. Das Projekt der Kanadierin Meghan Remy hat den Longplayer „Heavy Light“ mit der Single „Overtime“ angekündigt. Und die knüpft ungefähr dort an, wo „In A Poem Unlimited“ 2018 aufgehört hat. „Ungefähr“, weil das letzte U.S.-Girls-Album zwar einen ästhetischen roten Faden verfolgte, aber nicht eine einzelne Genre-Formel verfolgt hätte. „In A Poem Unlimited“ zeigte sich das einstige leicht morbide Lo-Fi-Soloprojekt in einer Inkarnation als fantastisch funktionierende Band. Tight, oft tanzbar, aber noch immer mit einem düsteren Schleier. Zugleich leichtfüßig und erdrückend, thematisch nicht sonderlich fröhlich. „Schweres Licht“ beschreibt diese Atmosphäre recht treffend. Zudem haftet auch dem sinnbildlichen Licht des Wissens oft etwas Beschwerendes an. Eine dunkle Kehrseite etwa. Und anscheinend – das ist die angesprochene Entdeckung aus den 60ern – ist auch das physikalische Licht nicht frei vom Einfluss der Schwerkraft (weshalb schwarze Löcher eben schwarz sind). Vielleicht klärt im März das Album auf, was es mit dem Lichtgewicht auf sich hat. Vielleicht auch nicht. Die Vorabsingle, soviel steht fest, ist wieder tanzbar, und noch immer zu spröde, um Pop zu sein, der sich an den Mainstream anbiedern würde. Eine Soul-Single mit Licht und Schatten, die sich auf die 60er und 70er bezieht, ohne dabei retro zu klingen. Sondern einfach nur nach U.S. Girls. Außerdem dabei: der alte Zankapfel, das Saxofon. Bravourös als seelenvolles Störgeräusch in die Textur gewebt, versucht es weder Jazz zu sein noch Wohlklang. Hat geklappt. Das Album „Heavy Light“ von U.S. Girls erscheint am 6. März 2020 auf dem Label 4AD. Die erste Single daraus heißt „Overtime“ und ist heute unser Track des Tages. Hört und seht sie Euch hier an:

„Bless This Mess“: Albumankündigung von U.S. Girls

Von ByteFM Redaktion
(11.01.2023)
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„Bless This Mess“: Albumankündigung von U.S. Girls
Meg Remy alias U.S. Girls veröffentlicht im Februar ihr viertes Album (Foto: Emma MacIntyre) Meg Remy alias U.S. Girls hat ein neues Album angekündigt. „Bless This Mess“ wird der Nachfolger zum letzten Studioalbum „Heavy Light“ heißen, der sich bereits mit der gleichnamigen Single und dem Track „So Typically Now“ angekündigt hat. Als weiteren Vorgeschmack hat die kanadische Künstlerin den Synth-Pop Track „Futures Bet“ veröffentlicht, zu dem es auch ein neues Musikvideo gibt. U.S. Girls – „Bless This Mess“ (4AD)

Prog und Soul: „Like James Said“ von U.S. Girls

Von ByteFM Redaktion
(26.05.2025)
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Prog und Soul: „Like James Said“ von U.S. Girls
Meg Remy aka U.S. Girls verneigt sich in der neuen Single vor Southern Soul und Prog-Rock (Foto: Colin Medley) „Like James Said“ heißt eine neue Single von U.S. Girls. Unser Track des Tages ist die zweite Vorabsingle aus dem Album „Scratch It“, das im Juni 2025 erscheint. Kurz zuvor hat das Projekt um die kanadische Sängerin Meg Remy schon einen episch langen Song als Leadsingle ausgekoppelt. In knapp zwölf Minuten bahnte sich „Bookends“ dem Weg von einer Southern-Rock-Ballade zum Soul-Shaker und mündete schließlich in ein Rock-Finale. Dagegen nimmt sich unser Track des Tages deutlich kürzer und pointierter aus. Was insofern nicht ganz ungeschickt ist, als der Song auch die LP eröffnet. Und das tut man am besten mit einem eindeutigen Hit. So fackelt der Opener denn auch nicht lange, bevor sein Shuffle-Groove einsetzt. Angeblich ist das Stück vom Electric Light Orchestra inspiriert. Hat man diese Info einmal im Arbeitsspeicher, kann man tatsächlich Jeff Lynnes Prog-Band heraushören. Im Arrangement, im Rhythmus, im Aufbau oder im Vibe. // Das Album „Scratch It“ von U.S. Girls erscheint am 20. Juni 2025 auf dem Label 4AD. Der daraus als Vorabsingle ausgekoppelte Song „Like James Said“ ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

U.S. Girls – „Scratch It“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(23.06.2025)
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U.S. Girls – „Scratch It“ (Album der Woche)
U.S. Girls – „Scratch It“ (4AD) „Scratch It“, der Name des neunten Studioalbums von U.S. Girls, ist ein klassisches Beispiel für den beißenden Humor von Meg Remy (eine Künstlerin, die einst Warren Gs und Nate Doggs Carjacking-G-Funk-Banger „Regulate“ in eine feministische Art-Pop-Hymne verwandelte). Sie und ihre Mitmusiker*innen hatten im Studio sehr viel Spaß am Freikratzen von Rubbellosen. Für die Kanadierin eine perfekte Metapher für das Musikbusiness, das eben keine Meritokratie ist – sondern pures Glücksspiel. Überaus talentierte Musiker*innen gibt es schließlich wie Sand am Meer, doch nur die wenigsten erhalten die Chance, von ihrer Kunst leben zu können. Nicht dank ihres Könnens, sondern nur durch die richtigen Connections und den richtigen Song im richtigen Moment, kurzum: purer Zufall. // Aber es gibt auch noch eine andere Interpretation des Titels, die sehr gut zu dieser neuen Platte passt. Er lässt sich auch als ein nachdrückliches Durchstreichen übersetzen, ein Verwerfen von vorigen Ideen. Und siehe da: „Scratch It“ ist musikalisch ein kompletter Neuanfang im Hause U.S. Girls. War der Vorgänger „Bless This Mess“ noch eine klare 80er-Jahre-Pop-Pastiche, reist sie hier noch mal mindestens zehn Jahre weiter in die Vergangenheit: Statt glitzernder Synthesizer hören wir Mundharmonika-Soli, Proto-Punk-Gitarren und ratternde Hammond-Orgeln, eingefangen von warm knisternden Tonbändern. Im Vergleich zu den sehr ausarrangierten vorigen LPs wurde dieser Sound live im Studio eingespielt, mitten im Herzen von Tennessee, einem der Zentren der US-amerikanischen Roots-Musik. Auch diese Entscheidung ist wieder einem Zufall geschuldet: Nach einem Festivalkonzert traf Remy in einer Hotel-Bar auf den Gitarristen Dillon Watson – kurze Zeit später nahm sie mit ihm und weiteren lokalen Studiomusiker*innen in seiner Heimat Nashville ein Album auf.

Synth-Pop auf der Großbaustelle: „So Typically Now“ von U.S. Girls

Von ByteFM Redaktion
(27.07.2022)
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Synth-Pop auf der Großbaustelle: „So Typically Now“ von U.S. Girls
Liefert den Soundtrack für die Großbaustelle: Meghan Remy aka U.S. Girls (Foto: Emma McIntyre) Die kanadische Experimental-Pop-Künstlerin Meghan Remy aka U.S. Girls meldet sich mit einer neuen Single namens „So Typically Now“ zurück – die erste neue Musik seit der Veröffentlichung ihrer Memoiren „Begin By Telling“, mit Background-Gesang von Kyle Kidd. // Das letzte Album von U.S. Girls hieß „Heavy Light“ und erschien 2020. Ende 2021 hatte Remy außerdem mit dem Track „Good Kinda High“ Glenn Gould interpretiert. Hier könnt Ihr Euch das Musikvideo zur Single „So Typically Now“, erschienen via 4AD, ansehen:

Die ByteFM Jahrescharts 2023

Von ByteFM Redaktion
(28.12.2023)
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Die ByteFM Jahrescharts 2023
17. U.S. Girls – „Bless This Mess“ Obschon Pop-Faktor und Tanzbarkeit mit dem Album „Bless This Mess“ ihren bisherigen Höhepunkt in der Diskografie von U.S. Girls erreicht haben, hat sich Meg Remy für ihr aktuelles Album zum Ziel gesetzt, „das Unbekannte als emotionale Note zu akzeptieren“. Das mag vage und grenzesoterisch klingen, ergibt aber Sinn vor dem Hintergrund der Albumproduktion. Denn „Bless This Mess“ entstand während die kanadische Musikerin mit Zwillingen schwanger war. Auch auf den Schaffensprozess hat sich die Schwangerschaft direkt ausgewirkt. Beispielsweise in den mythologischen Themen im Opener „Only Daedalus“ oder im Titeltrack. Denn in altgriechischen Mythen suchte und fand Remy Erzählungen, die so episch waren wie der Umstand, dass drei Herzen in ihr schlugen. „Bless This Mess“ ist das vielleicht konsistenteste U.S.-Girls-Album, musikalisch mäandernd zwischen Gospel, Hardrock, House, Billy Joel und alle möglichen Schattierungen von 80s-Pop.

taz.mixtape

U.S. Girls, Club-Shutdown, Delgado-Lopez, Britney, Dibango, Rodgers

(27.03.2020 / 17:00 Uhr)
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Beschädigung als Leitwährung. Meg Remy absolviert mit ihrem Bandprojekt U.S. Girls und dem neuen Album „Heavy Light“ eine Gratwanderung: eingängige Popsongs und düstere Texte. Stephanie Grimm ist angetan.

taz.mixtape

U.S. Girls, Floating Points, Wald, Wand, Tocotronic

(30.10.2015 / 17:00 Uhr)
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„Männer erledigen nun mal meist das Töten auf der Welt.“ Jens Uthoff spricht mit Meghan Remy alias U.S. Girls über ihr gefeiertes Album „Half Free“ über kaputte Familien, Feminismus, Freiheit, Americaness und queeren Gesang​.

taz.mixtape

Jane Birkin, U.S. Girls, Phew, Östro 430 & DAF, Roger Waters, Sensory Illusions & Bill Wells & Maher Shalal Hash Baz

(24.03.2023 / 17:00 Uhr)
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Unordnung ist ein Mantra gegen die Scham.“ Diviam Hoffmann redet mit der US-amerikanischen Musikerin Meg Remy über Schwangerschaft, Kreativität, Daidalos und „Bless This Mess“, das aktuelle Album ihres Projekts U.S. Girls.

Zehn Musikvideos zum Wochenende, die Ihr sehen solltet

Von ByteFM Redaktion
(11.12.2020)
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Zehn Musikvideos zum Wochenende, die Ihr sehen solltet
Jane Inc. (U.S. Girls) – „Gem“ // Carlyn Bezic ist eine Hälfte des Torontoer Duos Ice Cream und spielt außerdem in der Experimental-Pop-Band U.S. Girls. Doch damit ist sie anscheinend alles andere als ausgelastet. Denn neben den genannten Projekten musiziert sie als Jane Inc. auch solo und bringt am 8. März ihr Debütalbum bei Telephone Explosion Records heraus. „Gem“ ist die erste Single daraus und gibt jetzt schon mal einen funky Vorgeschmack.

Zwölf Musikvideos, die Ihr diese Woche sehen solltet

Von ByteFM Redaktion
(04.12.2020)
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Zwölf Musikvideos, die Ihr diese Woche sehen solltet
U.S. Girls – „Santa Stay Home“ (feat. Rich Morel) // 2020 war nicht nur Splitscreen-Jahr, sondern auch das Jahr des Zuhausebleibens. Und selbiges empfiehlt Meghan Remy aka U.S. Girls auch dem Weihnachtsmann in ihrem Song „Santa Stay Home“. Die Gründe liegen dabei für Remy klar auf der Hand: Dem Klimawandel und dem Konsumzwang sollen Einhalt geboten werden. Untermalt wird der Appell der Kanadierin von einem Lyric-Video mit weihnachtlich-nostalgischen Home-Video- und TV-Aufnahmen.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

Von ByteFM Redaktion
(22.12.2015)
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Die ByteFM Jahrescharts 2015
U.S. Girls – Half Free // U.S. Girls – Woman’s Work

TransCentury Update mit Unknown Mortal Orchestra, Kikagaku Moyo, Dream Wife (Ticket-Verlosung)

Von ByteFM Redaktion
(03.11.2018)
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TransCentury Update mit Unknown Mortal Orchestra, Kikagaku Moyo, Dream Wife (Ticket-Verlosung)
Ruben Nielssons Genregrenzen einreißende Band Unknown Mortal Orchestra und das kanadische Post-Punk-Kollektiv Crack Cloud sind bei der dritten Ausgabe des Festivals ebenso mit dabei wie das martialische Noise-Rock-Projekt Gewalt. Für die geschmackvolle Mischung aus verschrobener Krautigkeit und glitzerndem Disco-Funk wird das Schweizer Duo Klaus Johann Grobe sorgen. Dream Wife, gegründet in Brighton, werden ebenfalls dabei sein – ebenso Meghan Remy, die mit ihrem Projekt U.S. Girls für gesellschaftskritischen Art-Pop steht. // TransCentury Update Festival 2018 (mit Unknown Mortal Orchestra, Kikagaku Moyo, Dream Wife, Klaus Johann Grobe, Ought, U.S. Girls, Mario Batkovic, Crack Cloud, Gewalt, Andromeda Mega Express Orchestra u. a.):

ByteFM Magazin am Abend

Knochen und Glühwürmchen

(24.06.2025 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik u. a. von Petrol Girls, U.S. Girls und The Lemonheads.

Circuit des Yeux veröffentlicht ein neues psychedelisches Video zu „Paper Bag“

Von ByteFM Redaktion
(02.08.2017)
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Circuit des Yeux veröffentlicht ein neues psychedelisches Video zu „Paper Bag“
Die Art-Folk-Musikerin Circuit des Yeux aus Chicago hat ein neues Video veröffentlicht. Regie führte Meghan Remy aka U.S. Girls. (Foto: Julia Dratel) Die Art-Folk-Musikerin Haley Fohr aus Chicago – besser bekannt unter ihrem Künstlerinnennamen Circuit des Yeux – hat heute ein neues Album mit dem Namen „Reaching For Indigo“ angekündigt. Außerdem hat sie mit „Paper Bag“ eine erste Single veröffentlicht und auch visuelles Begleitmaterial dazu geschickt. Regie des Musikvideos, das Ihr unten anschauen könnt, führte Meghan Remy, die unter dem Namen U.S. Girls ebenfalls experimentelle Pop-Musik macht.

„It’s All Really Kind Of Amazing“ von Death Valley Girls

Von ByteFM Redaktion
(04.10.2021)
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„It’s All Really Kind Of Amazing“ von Death Valley Girls
Unser Track des Tages „It’s All Really Kind Of Amazing“ ist ein erstaunlich entspannter Track der Band Death Valley Girls. Denn die drei weiblichen und das eine männliche Girl aus Los Angeles machen meist eher krachigen Garage-Rock. Nicht brachial, aber doch in der Regel bis unter die Haarspitzen überladen und bis zum Anschlag verzerrt. Durch diese Klangmauer schneidet die ein wenig an Meghan Remy alias U.S. Girls gemahnende Stimme von Bonnie Bloomgarden ziemlich gut. Aber in der neuen Single der Band muss die Stimme durch keine Mauer aus Lärm schneiden. Denn die Gruppe nimmt die Füße von den Verzerrpedalen und lehnt sich überhaupt ein wenig zurück. Die einzige Mauer, die hier eingerissen werden soll, ist die, mit der wir uns gelegentlich selbst das Glück verbauen.

ByteFM Magazin am Abend

Constant Companion

(12.08.2022 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik von Dennis Wilson, Beyoncé und U.S. Girls.

Regler rauf, Regler runter

Weihnachten ist nur einmal im Jahr ...

(10.12.2020 / 13:00 Uhr)
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... und das muss gefeiert werden. Mit viel Gebimmel und Glocken und Hohoho. Wie schön, dass in diesem Jahr besonders viele neue Weihnachtssongs erschienen sind. Von Calexiko über U.S. Girls bis Phoebe Bridgers. Regler rauf, Regler rauf zelebriert den Weihnachtssong - natürlich mit dem vom RKI empfohlenen Mindestabstand.

ByteFM Magazin am Abend

The Less I Know The Better

(26.10.2022 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik von Tame Impala, U.S. Girls und Rodrigo Amarante.

Mixtape der Hörer*innen

Going South

(26.06.2025 / 19:00 Uhr)
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Mixtape der Hörer*innen - Going South
Wenn etwas komplett schiefläuft, sagt man im Englischen für gewöhnlich: „It‘s going south.“ Alles andere als schiefgelaufen, sind hingegen die Aufnahmen zu „Scratch It“, dem neuen Album von Meg Remy alias U.S. Girls – unserem ByteFM Album der Woche. Dafür ist die Kanadierin nämlich südwärts, nach Nashville/Tennessee, gereist, wo sie die LP, die vor allem von Südstaaten-Musik wie Roots-Rock inspiriert ist, mit lokalen Musiker*innen aufgenommen hat. Passend dazu fragen wir Euch für das Mixtape der Hörer*innen in dieser Woche nach Euren Songwünschen zum Thema „Going South“.Postet Eure Vorschläge bis Mittwoch um 24 Uhr auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite oder schreibt uns eine Mail an radio@byte.fm.Mitglieder im Verein „Freunde von ByteFM“ können auch direkt auf dieser Seite im Kommentarfeld ihren Wunsch loswerden.Ihr seid noch nicht Freund oder Freundin von ByteFM? Hier geht's zum Antrag!

Jane Inc veröffentlicht Debütsingle „Gem“

Von ByteFM Redaktion
(18.12.2020)
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Jane Inc veröffentlicht Debütsingle „Gem“
Unser langsam und leicht bedrohlich groovender Track des Tages „Gem“ ist die erste Solo-Single einer kanadischen Künstlerin, die einmal etwas ganz anderes machen wollte als sonst. Jane Inc heißt das Projekt, hinter dem sich eine Musikerin aus Toronto namens Carlyn Bezic verbirgt. Der Name mag der Mehrheit nicht viel sagen. Und doch hat man sie vielleicht schon live oder auf Platte gehört. Zum Beispiel etwa als Mitglied der experimentellen, manchmal tanzbaren, manchmal stressigen Band U.S. Girls. Oder auch bei bei der recht krachigen Kapelle Darlene Shrugg. Oder auch bei dem Projekt, das unserem Track des Tages klanglich am nächsten kommt: einem Lo-Fi-Pop-Duo mit dem schönen Namen Ice Cream. Aber manchmal muss man eine Sache eben ganz alleine durchziehen.

ByteFM Magazin am Abend

mit Sohiel Partoshoar

(01.03.2023 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik von Ansu, Joni Mitchell und U.S. Girls.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Siri Keil

(23.10.2015 / 15:00 Uhr)
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Außerdem Musik vom aktuellen ByteFM-Album der Woche: “Divers” von Joanna Newsom. Und natürlich: Einen ganzen Haufen Konzerttipps – in der nächsten Zeit unterwegs sind u.a.: Algiers, The Garden oder U.S. Girls.

ByteFM Magazin am Abend

Stay Together

(12.06.2025 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik von The Beach Boys, U.S. Girls, Teri Gender Bender und mehr.

Pharmacy

Is This A Dream?

(18.03.2020 / 17:00 Uhr)
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Es ist Badly Drawn Boys erster Song nach sieben Jahren Pause, bereits Anfang des Jahres hat er ihn veröffentlicht, als die Corona-Krise hier in Europa noch kaum ein Thema war - momentan kennen wir kaum ein anderes. Dennoch oder gerade deswegen möchte ich heute diese Stunde nutzen, um mal ein wenig Ablenkung zu haben und mit euch ein bisschen neue und interessante Musik zu teilen, z.B. von Nadine Shah, U.S. Girls oder Ed O' Brien, dem Gitarristen von Radiohead.

Neuland

(16.02.2018 / 13:00 Uhr)
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Heute mit den neuen Platten von u.a. Fun Fare, U.S. Girls, Shannon & The Clams und Everything Is Recorded.

ByteFM Magazin

Too Late Now

(27.07.2022 / 14:00 Uhr)
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Mit Musik von Wet Leg, U.S. Girls und Blur.

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online

(14.02.2018 / 23:00 Uhr)
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Heute unter anderem mit einem Soundtrack von Kendrick Lamar, feministischen Grooves von Joan as Police Woman und U.S. Girls sowie Indie-Pop-Hits von der Psychedelia-Institution MGMT.


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