Blood Orange

Blood Orange Bild: Blood Orange (Foto: Domino)

Blood Orange, bürgerlich Devonté Hynes, ist ein Singer-Songwriter und Produzent aus London, dessen Musik sich überwiegend dem Genre des R&B zuordnen lässt. „Coastal Grooves“, das erste Album, das Hynes unter dem Künstlernamen Blood Orange veröffentlichte, erschien im Jahr 2011.

Hynes, der zuvor Teil des Dance-Punk-Trios Test Icicles war und danach unter dem Pseudonym Lightspeed Champion gitarrenlastige Indie-Pop-Songs veröffentlichte, vollzog im Jahr 2008 eine radikale Wandlung und begann als Blood Orange, experimentellen R&B mit Einflüssen aus New Wave, Funk und Psychedelic Pop zu produzieren. Auffallend ist dabei, dass die politischen und zuweilen düsteren Texte im Kontrast stehen zu der leichtfüßig und fröhlich klingenden Musik. Seine Alben enthalten in der Regel Gastauftritte von namhaften MusikerInnen; u. a. Skepta, Debbie Harry und ASAP Rocky.

Künstlerisch bemerkenswert war 2016 das Album „Freetown Sound“, das sich dem Themenkomplex Gender/Hautfarbe/Identität widmete. Ein weiterer Höhepunkt war das 2018er-Album „Negro Swan“, das bei ByteFM Album der Woche war. 2019 folgte das Mixtape „Angel's Pulse“. Devonté Hynes arbeitet zudem als Songwriter und Produzent für andere MusikerInnen wie Britney Spears und Kylie Minogue.



Blood Orange im Programm von ByteFM:

Blood Orange – „Benzo“

(19.07.2019)
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Blood Orange Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Bei Devonté Hynes a.k.a. Blood Orange verstreicht die Zeit nicht linear: Sowohl musikalisch als auch visuell lässt er Epochen und Stile simultan ablaufen. Er deckt dabei schlau Zusammenhänge auf, die von den Wenigsten bemerkt worden wären. // Wenn Spät-80er-R&B; behutsam zwischen Jazz und Klassik eingebettet wird, dann ist das keine Kopfgeburt, sondern Teil von Hynes' vielfach fragmentierter Persönlichkeit und stilistischer Flatterhaftigkeit: Angefangen hatte der Sänger in einer englischen Tanz-Punk-Kapelle mit pubertärem Namen (Test Icicles), wurde dann als Lightspeed Champion leiser und gewitzter, als Blood Orange R&B-lastiger; und politischer und tritt auch als Solo-Pianist und -Cellist auf. In letzterer Funktion sieht man Hynes auch im ultra-campen Video, bei dem Kostüm und Kulisse ziemlich exakt zwischen Versailles und der Ballroom-Szene aus dem New York der 80er-Jahre angesiedelt sind.

Blood Orange – „Negro Swan“ (Album der Woche)

(27.08.2018)
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Blood Orange – „Negro Swan“ (Domino) „Meine Lieblingsbilder sind die, auf denen jemand ist, der dort nicht sein sollte. In einem Ort, der ihn niemals willkommen heißen würde.“ Diese Worte spricht die US-amerikanische Transgender-Aktivistin Janet Mock ziemlich genau zur Mitte von „Negro Swan“, dem neuen Album von Dev Hynes, besser bekannt unter dem Namen Blood Orange. // In einem Ort, der ihn niemals willkommen heißen würde.“ Diese Worte spricht die US-amerikanische Transgender-Aktivistin Janet Mock ziemlich genau zur Mitte von „Negro Swan“, dem neuen Album von Dev Hynes, besser bekannt unter dem Namen Blood Orange. Seitdem er sowohl den Dance-Punk seiner alten Band Test Icicles als auch den opulenten Kammer-Folk seines ersten Soloprojekts Lightspeed Champion hinter sich gelassen hat, malt Hynes genau solche Bilder. // Vor zwei Jahren veröffentlichte der britische Künstler „Freetown Sound“, sein drittes Album unter dem Namen Blood Orange, auf dem er sich intensiv mit der Diskriminierung auseinandersetzte, die schwarzen, queeren Männern im Alltag begegnet. // Vor zwei Jahren veröffentlichte der britische Künstler „Freetown Sound“, sein drittes Album unter dem Namen Blood Orange, auf dem er sich intensiv mit der Diskriminierung auseinandersetzte, die schwarzen, queeren Männern im Alltag begegnet. Sein Leben mit der konstanten „Otherness“ ist fest in die Blood-Orange-DNA eingraviert. Was Hynes zu einem ungemein besonderen Künstler macht, ist, dass er angesichts von Hass nie mit Wut kontert, sondern mit Empathie.

Blood Orange – „Freetown Sound“ (Rezension)

(04.07.2016)
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Blood Orange - „Freetown Sound“ (Domino) 8,2 Dass Dev Hynes aka Blood Orange noch ein großes Album machen würde, daran bestand spätestens seit „Cupid Deluxe“ kein Zweifel mehr. Drei Jahre brauchte er dafür, doch „Freetown Sound“ ist das definitive Statement eines der interessantesten und relevantesten Pop-Künstler unserer Zeit geworden. // Wenn man sich „Freetown Sound“ zunächst rein musikalisch nähert, erkennt man die bekannten Zutaten des Blood-Orange-Sounds: Der Dance- und Synth-Pop der 1980er-Jahre, New Wave und Smooth Jazz, Disco und Funk. Fusion Pop hat das ein Kollege genannt und damit nichts und doch alles gesagt. // Fusion Pop hat das ein Kollege genannt und damit nichts und doch alles gesagt. Ähnlich wie Prince entzieht sich Blood Orange jeglicher Kategorisierung. „Freetown Sound“ enthält Elemente, die ein altmodischer Musikjournalist der sogenannten „Weltmusik“ zuschreiben würde, weil sie nicht aus den USA oder Westeuropa stammen.

Blood Orange kündigt neues Mixtape „Angel’s Pulse“ an

(08.07.2019)
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Dev Hynes aka Blood Orange (Foto: Domino) Auf „Negro Swan“ hat Devonté Hynes alias Blood Orange im vergangenen Jahr Hass und Wut in empathische und leichtfüßige Funk-Tracks verwandelt. Nicht nur deshalb war die Platte damals unser Album der Woche. // Bisher hatte Hynes diese privaten Zugaben nur an enge FreundInnen weitergegeben – oder an Fremde auf der Straße. Die Album-Ankündigung kommt wenige Tage, bevor Blood Orange als Support mit Tyler, The Creator auf US-Tour gehen wird. „Angel‘s Pulse“ erscheint am 12. Juli 2019 über Domino Records.

Neue Platten: Blood Orange - "Cupid Deluxe"

(25.11.2013)
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Blood Orange - "Cupid Deluxe" (Domino) 7,0 Devonté "Dev" Hynes, der Kopf hinter Blood Orange, ist erstmals 2004 in den Mittelpunkt der Musikpresse gerutscht. Damals war er mit seiner Band Test Icicles und deren Kreuzung aus Indierock und Dancepop zur richtigen Zeit am richtigen Ort. // Er hat unter anderem schon mit Florence And The Machine, The Chemical Brothers und Solange Knowles zusammengearbeitet. Als Blood Orange bewegt sich Hynes zwischen R ’n’ B, Soulfunk und New-Wave-Pop. 2011 erschien das Debüt "Coastal Grooves", jetzt gibt es den Nachfolger "Cupid Deluxe". // Man hört der Produktion an, dass diese Tracks nicht aus dem Jahr 1991 stammen, doch sie vermitteln die gleichen großen Emotionen - Lust, Schmerz und Sehnsucht - wie der R-’n’-B-Pop dieser Zeit. Wenngleich Blood Orange es auf seinem zweiten Album manchmal mit der Retro-Sinnlichkeit übetreibt - mit "Cupid Deluxe" ist ihm eine gute, eingängige Mischung aus Lässigkeit und Kitsch gelungen.

ByteFM Magazin

mit Christa Herdering zu Gast: Chris Taylor (CANT) und Blood Orange

(10.11.2011 / 15 Uhr)
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Der Mann, der sich schon als Teil der Test Icicles und unter dem Namen Lightspeed Champion einen Namen machte, versucht sich nun mit seinem neusten Alter Ego Blood Orange im Folkfunk. Und das gelingt, wie sein Debüt "Coastal Grooves" beweist. Zusammen mit Chris Taylor besucht er heute Christa Herdering im ByteFM Magazin. // Zusammen mit Chris Taylor besucht er heute Christa Herdering im ByteFM Magazin. ByteFM präsentiert CANT und Blood Orange 10.11. Hamburg - Indra

In Takt

Sultana & Queen(s), Youngblood & Blood Orange

(24.08.2018 / 21 Uhr)
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Außerdem gibt es neue Appetizer der kommenden Langspieler von Christine & The Queens ("Chris") und Jaakko Eino Kalevi ("Out Of Touch"), Blood Orange ("Negro Swan") und Tash Sultana ("Flow State").

Beat Repeat

Georgia Anne Muldrow / Baba Stiltz / Blood Orange

(07.09.2018 / 18 Uhr)
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In der heutigen Ausgabe gibt es Neuveröffentlichungen u.a. von Sampology, Baba Stiltz, MJ Cole und Blood Orange sowie ein Feature über die amerikanische Soul-Sängerin Georgia Anne Muldrow.

taz.mixtape

Chemnitz, Gilles Bertin, Yo La Tengo, Blood Orange, Atonal, Nico, Zooanzoo

(31.08.2018 / 17 Uhr)
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Kontroverse Themen einschmeichelnd präsentiert: Auf seinem neuen Album „Negro Swan“ beschreibt Devon Hynes alias Blood Orange seine negativen Erfahrungen als queerer Schwarzer. Ermutigend, meint Philipp Weichenrieder. Beim Berlin Atonal Festival konnte sich das Publikum fünf Tage lang für einen Moment mit den Maschinen versöhnen.

Blood Orange veröffentlicht erstes Video vom neuen Album „Negro Swan“

(26.07.2018)
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Dev Hynes aka Lightspeed Champion aka Blood Orange (Foto: Domino) Devonté Hynes, besser bekannt unter dem Namen Blood Orange, hat ein neues Video veröffentlicht. „Charcoal Baby“ ist der erste Vorgeschmack auf sein viertes Album „Negro Swan“, dessen Titel und Erscheinungsdatum bereits in der vergangenen Woche von dem britischen Künstler enthüllt wurde.

ByteFM Magazin

Blood Orange, Kelis & Jay Som

(21.08.2019 / 10 Uhr)
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Was kann er eigentlich nicht? Dev Hynes machte bereits Folk-Rock als LIghtspeed Champion, RnB und Synth-Pop als Blood Orange und will nun ein klassisches Album veröffentlichen. Kelis Rogers-Jones, kurz Kelis kennt man vor allem durch ihren Track "Milkshake".

ByteFM Magazin

Blood Orange, Jay Som & Findus

(21.08.2019 / 19 Uhr)
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Heute Abend mit Musik und Neuigkeiten von Blood Orange und Findus. Außerdem hört Ihr Musik aus unserem Album der Woche „Anak Ko“ von Jay Som.

taz.mixtape

Tanzen gegen Terror, Baile, Gustafsson, Balzer, Blood Orange, Molotow

(29.07.2016 / 17 Uhr)
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Juliane Streich ist beglückt von den anti-identitären Verwandlungen des afrobritischen Musikers Dev Hynes, der als Blood Orange Popsongs für eine freie Stadt macht. Beton tropft von der Decke. Jan Paersch blättert in einem schicken Coffee Table Fotoband über die wechselvolle Geschichte des Hamburger Molotow-Clubs.

Flying Lotus, Run The Jewels & Blood Orange

(06.09.2019)
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Zum Glück, denn sonst würde man sich bei Browns halsbrecherischem Style schnell die Nackenmuskulatur verheddern. Q-Tip ist nicht der einzige hochkarätige Mitwirkende: Run The Jewels, Blood Orange, Flying Lotus und Jpegmafia etwa sind am Start. Und das ist nur ein kleiner Auszug aus den Credits.

ByteFM Jahrescharts 2016

(26.12.2016)
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James Blake - The Colour In Anything 4. Isolation Berlin - Und aus den Wolken tropft die Zeit 5. Kate Tempest - Let Them Eat Chaos 6. Blood Orange - Freetown Sound 7. Radiohead - A Moon Shaped Pool 8. Suff Daddy - Birdsongs 9. Whitney - Light Upon The Lake 10. // The Seshen - Flames & Figures 9. DIIV - Is The Is Are 8. Motorama - Dialogues 7. Radiohead - A Moon Shaped Pool 6. Blood Orange - Freetown Sound 5. Minor Victories - Minor Victories 4. Sunflower Bean - Human Ceremony 3. Metronomy - Summer 08 2. // Songs: Warpaint – New Song Beyoncé – Formation The xx – On Hold Die Heiterkeit – Im Zwiespalt Schwabinggrad Ballett & Arrivati – Ma Place Angel Olsen – Shut Up Kiss Me Animal Collective – Floridada Blood Orange – Augustine Human Abfall – Bequeme Stellung Oum Shatt – Hot Hot Cold Cold. Daniel Hauschild (Das Draht) Alben: 1. // – Like Myself. Alper Kurtoglu (Love Songs) Tracks: Bluestaeb & S. Fidelity - Fuckin’ Up Blood Orange - Augustine Charles Bradley - Slow Love Michael Kiwanuka - Cold Little Heart Neoname - Sunny Duet Pilskills - 10-15-20 (Achim Funk Remix) Retrogott & Hulk Hodn - Funkfreaker RY X - Only Smoove & Turrell - You Could’ve Been A Lady Suff Daddy - Macrowave. // Juan Atkins und Moritz von Oswald pres. Borderland – Transport 6. Mind Lotion – Altitude Attitude 7. Blood Orange – Freetown Sound 8. Kyle Hall – From Joy 9. Solange Knowles – A Seat At The Table 10. Culross Close – Home.

Alben des Jahres 2018

(07.12.2018)
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Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Monarch Mtn – „Days Of Sleepwater“ The Left Outsides – „All That Remains“ Gwenifer Raymond – „You Were Never Much Of A Dancer“ Mary Lattimore – „Hundreds Of Days“ The Room In The Wood – „The Room In The Wood“ The Immediate – „More Sheep Than Humans“ The Chills – „Snow Bound“ Dominic Carlton Jones – „Salford Punk Poetry Sadness Death New Life“ Dan Mangan – „More Or Less“ Prana Crafter – „Enter The Stream“. Alper Kurtoglu (Love Songs) Blood Orange – „Negro Swan“ Courtney Barnett – „Tell Me How You Really Feel“ Damiano von Erckert – „In Case You Don’t Know What To Play“ Donny Benét – „The Don“ Ebony Bones – „Nephilim“ Lomboy – „Warped Caress“ Molly Burch – „First Flower“ Sam Vance-Law – „Homotopia“ Soulwax – „Essential“ Unknown Mortal Orchestra – „Sex & Food“. // Emma Stenger (ByteFM Charts) Tirzah – „Devotion“ Planningtorock – „Powerhouse“ Half Waif – „Lavender“ Blood Orange – „Negro Swan“ DJ Koze – „Knock Knock“ Snail Mail – „Lush“ Tierra Whack – „Whack World“ Kali Uchis – „Isolation“ Waelder – „Non Places“ Frankie Cosmos – „Vessel“. // Heiko Wichmann (ByteFM Apps) Everything Is Recorded – „Everything Is Recorded By Richard Russell“ Superorganism – „Superorganism“ Melody’s Echo Chamber – „Bon Voyage“ Tierra Whack – „Whack World“ Mr. Fingers – „Cerebral Hemispheres“ Santigold – „I Don’t Want: The Gold Fire Sessions“ Blood Orange – „Negro Swan“ Jungle – „For Ever“ Kurt Vile – „Bottle It In“ J Mascis – „Elastic Days“. Ingo Sänger (Taxi Nights) Iron Curtis – „Upstream Color“ Francis Harris – „Trival Occupations“ Planty Herbs – „Come Into Knowledge“ Quart – „Life Is Beautiful“ Ripperton – „Sight Seeing“ Perel – „Hermetica“ Jazzanova – „The Pool“ All The Luck In The World – „A Blind Arcade“ Huyghend – „H1“ Neneh Cherry – „Broken Politics“.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Mansur Brown)“ Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Nicholas Merz – „Bulled Rose“ All Sparks Burn Out – „Trip Over Traps“ Lemonade Kid – „Ghost In My Head“ CADE – „James Donohue“ Lusterlit – „River“ Perpacity – „Love Is The Lie“ Tombstones In Their Eyes – „Silhouette“ Lorain – „Midwest Red“ New Apostles – „Primitive“ Alex Monk – „Quickening Light“ Johnny Moonlight (Eingefleischt) Ghost – „Dance Macabre” Freeways – „One For The Road” Wytch Hazel – „Barrow Hill” Tanith – „Citadel” Manacle – „Witches Hallow” Flight – „The Pendulum” Cirith Ungol – „Witch’s Game” Crypt Trip – „Tears Of Gaia” Gatekeeper – „The Blade Of Cimmeria” Snakebite – „Aiming High” Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Bubblin“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Childish Gambino – „This Is America“ Georgia Anne Muldrow – „Overload“ Molly Burch – „Every Little Thing“ Brian Kage & Omar S – „Thru The Madness“ Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Ross From Friends – „John Cage“ Tirzah – „Do You Know“ Ty – „Eyes Open“ Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Anna Calvi – „Don’t Beat The Girl Out Of My Boy“ Childish Gambino – „This Is America“ Courtney Barnett – „Charity“ Fenster – „Haha Lol“ Goat Girl – „The Man“ Kali Uchis – „After The Storm“ Klaus Johann Grobe – „Out Of Reach“ Ozan Ata Canani – „Alle Menschen dieser Erde“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ The Saxophones – „Picture“ Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Nils Frahm – „All Melody“ Anna von Hausswolff – „The Marble Eye“ Janelle Monáe – „Make You Feel“ Courtney Barnett – „Charity“ Kamasi Washington – „Street Fighter Mas“ Shy Boys – „Take The Doggie“ Tirzah – „ Holding On“ Noname – „Don’t Forget About Me“ Julien Dyne – „Copernicus“ Mick Jenkins – „Smoking Song (feat. // James K)“ Ebony Bones – „No Black In The Union Jack“ Joan As Police Woman – „Warning Bell“ Julia Holter – „I Shall Love 2“ The Wave Pictures – „The Burnt Match“ John Grant – „Love Is Magic“ Marc Albermann (Eingefleischt) Yob – „Our Raw Heart“ Chapel Of Disease – „Song Of The Gods“ Jon Kenzie – „The Heart Of This“ Marijannah – „1974“ The Crown – „Destroyed By Madness“ Frank Turner – „1933“ Sleep – „Antarcticans Thawed“ Deadborn – „Your Symbol Burns“ Deafheaven – „Canary Yellow“ Immortal – „Northern Chaos Gods“ Markus Ortmanns (Knuspern) Blood Orange – „Jewelry“ Mariah Carey – „Giving Me Life (feat. Slick Rick & Blood Orange)“ Neneh Cherry – „Faster Than The Truth“ DonMonique – „Kallin'“ Janelle Monáe – „Make Me Feel“ Georgia Anne Muldrow– „These Are The Things I Really Like About You (feat. // Octavian)“ Kwam.E – „Pose mit der Squad“ Lauren Auder – „The Baptist“ Pictish Trail – „Who’s Coming In (Joe Goddard Remix)“ Primitive Trust – „Little Love“ Planningtorock – „Somethings More Painful Than Others“ Pynkie – „Starry Eyed“ Till Kober (Bordermusic / Brown Rice) Ohtis – „Runnin“ The Fernweh – „Next Time Around“ The Sha La Das – „Summer Breeze“ The Shifters – „Work/Life, Gym Etc“ John Paul – „This Is England“ Danny Goffey – „Sick Holiday“ The Hanging Stars – „On A Sweet Summer’s Day“ Omni – „Sunset Preacher“ Abelardo Carbonó y su Grupo – „La Piña Madura“ The Meridian Brothers y Grupo Renacimiento – „La Policia/Poema Del Salsero Resentido“ Sebastian Lessel (ByteFM Blog) Klaus Johann Grobe – „Discogedanken“ Kali Uchis – „After The Storm“ Parquet Courts – „Wide Awake“ Vundabar – „Acetone“ Die Nerven – „Explosionen“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Virginia Wing – „Glorious Idea“ Low – „Disarray“ IDLES – „Danny Nedelko“ Haiyti – „Berghain“ Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) Mitski – „Nobody“ Helena Deland – „Lean On You“ Sunflower Bean – „I Was A Fool“ ML Buch – „Can You Hear My Heart Leave“ Unknown Mortal Orchestra – „Hunnybee“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Jungle – „Casio“ Snail Mail – „Heat Wave“ Frankie Cosmos – „Jesse“ Shy Boys – „Evil Sin“ Julia Holter – „I Shall Love 2“ Till Lorenzen (Kalamaluh) Pulsar Trio – „Flugmodus“ Sirkus – „Hotel Room“ Die Nerven – „Niemals“ Maidavale – „Gold Mind“ Brother Hawk – „Weight“ Dead Kittens – „Day At The Zoo“ DRH – „The Path“ Ebony Bones – „No Black In The Union Jack“ Mr. // Octavian)“ Kwam.E – „Pose mit der Squad“ Lauren Auder – „The Baptist“ Pictish Trail – „Who’s Coming In (Joe Goddard Remix)“ Primitive Trust – „Little Love“ Planningtorock – „Somethings More Painful Than Others“ Pynkie – „Starry Eyed“ Till Kober (Bordermusic / Brown Rice) Ohtis – „Runnin“ The Fernweh – „Next Time Around“ The Sha La Das – „Summer Breeze“ The Shifters – „Work/Life, Gym Etc“ John Paul – „This Is England“ Danny Goffey – „Sick Holiday“ The Hanging Stars – „On A Sweet Summer’s Day“ Omni – „Sunset Preacher“ Abelardo Carbonó y su Grupo – „La Piña Madura“ The Meridian Brothers y Grupo Renacimiento – „La Policia/Poema Del Salsero Resentido“ Sebastian Lessel (ByteFM Blog) Klaus Johann Grobe – „Discogedanken“ Kali Uchis – „After The Storm“ Parquet Courts – „Wide Awake“ Vundabar – „Acetone“ Die Nerven – „Explosionen“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Virginia Wing – „Glorious Idea“ Low – „Disarray“ IDLES – „Danny Nedelko“ Haiyti – „Berghain“ Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) Mitski – „Nobody“ Helena Deland – „Lean On You“ Sunflower Bean – „I Was A Fool“ ML Buch – „Can You Hear My Heart Leave“ Unknown Mortal Orchestra – „Hunnybee“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Jungle – „Casio“ Snail Mail – „Heat Wave“ Frankie Cosmos – „Jesse“ Shy Boys – „Evil Sin“ Julia Holter – „I Shall Love 2“ Till Lorenzen (Kalamaluh) Pulsar Trio – „Flugmodus“ Sirkus – „Hotel Room“ Die Nerven – „Niemals“ Maidavale – „Gold Mind“ Brother Hawk – „Weight“ Dead Kittens – „Day At The Zoo“ DRH – „The Path“ Ebony Bones – „No Black In The Union Jack“ Mr.

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
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Emma Stenger (ByteFM Charts) Aldous Harding – „Designer“ Anna Wise – „As If It Were Forever“ HVOB – „Rocco“ Little Simz – „Grey Area“ Blue Hawaii – „Open Reduction Internal Fixation“ Lizzo – „Cuz I Love You“ Sasami – „Sasami“ Blood Orange – „Angel's Pulse“ Cate Le Bon – „Reward“ Rhi – „The Pale Queen“ Julia Jacklin – „Crushing“. // Sebastian Lessel (ByteFM Blog) Tyler, The Creator – „Igor“ Sasami – „Sasami“ The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ Kelsey Lu – „Blood“ Marika Hackman – „Any Human Friend“ Dylan Moon – „Only The Blues“ Blood Orange – „Angel's Pulse“ Big Thief – „U.F.O.F.“ FKA Twigs – „Magdalene“ Devendra Banhart – „Ma“. Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) Jessica Pratt – „Quiet Signs“ Aldous Harding – „Designer“ Cate Le Bon – „Reward“ Omni – „Networker" Faye Webster – „Atlanta Millionaires Club“ Tim Presley's White Fence – „I Have To Feed Larry's Hawk“ Grace Ives – „2nd“ Solange – „When I Get Home“ Bella Boo – „Once Upon A Passion“.

Buscabulla - „Regresa“ (Album der Woche)

(04.05.2020)
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Ihre Musik steht stark im Kontrast zum unheilversprechenden Namen: Die Sängerin und der Produzent brüteten im Big Apple einen Sound aus, der genauso von den Rhythmen ihrer Heimat wie von Indie-Pop-Acts des US-amerikanischen Festlands beeinflusst war, wie Beach House oder Toro Y Moi. 2014 erschien ihre selbstbetitelte Debüt-EP, produziert von Dev Hynes alias Blood Orange, einem der Könige des zeitgenössischen Schmiegepops. Doch dann kam 2017 – und mit ihm Hurrikan Maria. // In „NTE“ kreisen rückwärts abgespielte Gitarren über einen House-Beat. „El Aprieto“ vermischt Salsa-Drums mit slickem R&B; aus der Blood-Orange-Schule – zu dem sich Berríos Stimme elegant aufschwingt. Diese Stilmixe stiften keinesfalls Unruhe.

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