Dusty Springfield

Dusty Springfield Dusty Springfield

Dusty Springfield (*16. April 1939) war eine britische Sängerin der Genres Pop und Soul. Aufgrund ihrer Stimme und der Vielzahl an Coverversionen von Songs afroamerikanischer Künstler trägt Springfield auch den Beinamen „White Queen Of Soul“. Sie nahm mehr als zwanzig Alben auf und hatte zahlreiche große Hits in Großbritannien und den USA. In die deutschen Top Ten schaffte sie es erst 1987 gemeinsam mit den Pet Shop Boys mit „What Have I Done to Deserve This?“.

Nach ersten Erfolgen mit der Folk-Gruppe The Springfields verfolgte sie ab 1963 eine Solo-Karriere. Mit ihrer von der Produktion Phil Spectors und dem Sound von Girl-Groups wie The Ronettes beeinflussten Debüt-Single „I Only Want To Be with You“ landete erneut sie einen internationalen Hit. Das erfolgreichste Jahrzehnt für Dusty Springfield waren die 1960er-Jahre, in denen sie zahlreiche von Burt Bacharach geschriebene Songs wie „The Look Of Love“ und das Album „Dusty In Memphis“ (1969) aufnahm, das damals floppte, aber über die Jahre zum Klassiker avancierte. Ihr musikalischer Einfluss schlägt sich auch in Coverversionen und Samples nieder, so samplten beispielsweise Cypress Hill ihre Version von „Son Of A Preacher Man“.

Dusty Springfield starb 1999.

 

 



Dusty Springfield im Programm von ByteFM:

Dusty Springfield: „The White Queen Of Soul“ in sechs Songs

Von ByteFM Redaktion
(16.04.2019)
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Dusty Springfield: „The White Queen Of Soul“ in sechs Songs
Dusty Springfield Dusty Springfield war eine Anomalie. Als DJs in den 60er-Jahren ihre Songs auflegten, ahnten sie meistens nicht, dass sie von einer weißen Londonerin gesungen wurden. Ihre rauchige Stimme, die in Sekundenbruchteilen zwischen sanftem Säuseln und triumphalem Sturm wechseln konnte, klang nach ungestümem Motown-Sound. Nach Aretha Franklin oder The Supremes und nicht nach britischer Eleganz. Dass weiße KünstlerInnen den lukrativen afroamerikanischen Soul nachahmten war nichts neues – doch niemand tat es so respektvoll und ebenbürtig wie Springfield. Doch Springfield beherrschte nicht nur den Soul. Im Verlauf ihrer Karriere zeigte sie sich als wahres Chamäleon, das sowohl Rock‘n‘Roll und Jazz-Balladen als auch Disco und New Wave meistern konnte – allerdings mit wechselhaftem kommerziellen Erfolg. Egal in welchem Genre sie sich bewegte, Dusty Springfield blieb immer unverkennbar Dusty Springfield. // Am 16. April 2019 wäre Dusty Springfield 80 Jahre alt geworden. Wir haben ihre Karriere in sechs Songs porträtiert.

Dusty Springfield – „Dusty In Memphis“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(02.12.2019)
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Dusty Springfield – „Dusty In Memphis“ (Album der Woche)
Dusty Springfield – „Dusty In Memphis“ (Atlantic Records) Während sich das Jahr 2019 dem Ende entgegen neigt und traditionell wenig neue Musik veröffentlicht wird, nutzen wir die Chance, den Blick nach hinten zu richten: Statt neuer Langspieler stellen wir wegweisende Alben vor, die 2019 ein Jubiläum feiern. Den Anfang macht „Dusty In Memphis“ von Dusty Springfield, das am 18. Januar 2019 50 Jahre alt geworden ist. Mary Isobel Catherine Bernadette O'Brien wünschte sich manchmal, als Afroamerikanerin geboren zu sein. Dies erzählte sie 1964 dem Melody Maker, als sie schon vier Jahre unter dem Namen Dusty Springfield auftrat. 1960 gründete sie gemeinsam mit ihrem Bruder die Folk-Band The Springfields, wenige Zeit später begann sie als Solokünstlerin die Art von Songs zu singen, die später unter der Bezeichnung Blue-Eyed-Soul firmieren sollten. Denn: Springfield war keine Afroamerikanerin. Sie war die weiße Tochter eines Londoner Steuerberaters.

Dusty Springfield wäre heute 75 geworden

Von ByteFM Redaktion
(16.04.2014)
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Dusty Springfield im Stedelijk Museum, Amsterdam (Foto: Niederländisches Nationalarchiv | Lizenz: CC BY-SA 3.0 NL) Eine samtene, sehnsuchtsvolle Stimme, ein eleganter Auftritt, geheimnisvoll schwarzgeschminkte Augen und hochtoupiertes, goldenes Haar - das war Dusty Springfield. Die am 16. April 1939 als Mary O'Brien geborene Sängerin wurde zu einer Ikone der Swinging Sixties. Viele bewunderten sie für ihren souligen Gesang, der untypisch war für ein Mädchen aus einem Londoner Vorort. Schon als Kind sog sie Musik auf, vor allem Klassik- und Jazzplatten, die ihr Vater spielte. Er war es auch, der erste Gesangsaufnahmen mit Dusty Springfield machte, als sie gerade ins Teenageralter kam. Den Spitznamen Dusty hatte sie von ihrer Familie; Springfield eignete sie sich als Nachnamen an als sie Anfang der 60er das Folkpop-Trio The Springfields mit zwei Freunden gründete. Gemeinsam mit der Band reiste sie in die USA, wo sie vom Motown-Sound infiziert wurde.

Container

zum 70. Geburtstag von Dusty Springfield

(16.04.2009 / 15:00 Uhr)
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Dusty Springfield - am 16.04.2009 jährt sich ihr Geburtstag zum 70. Mal. // Starring: Dusty Springfield, Burt Bacharach, Elvis Costello, Martha Reeves, Neil Tennant, Pet Shop Boys, Dionne Warwick, Jimi Hendrix, The Springfields und Blossom Dearie.

Rock-Ola

Rock-Ola Spezial: Dusty Springfield

(22.04.2019 / 14:00 Uhr)
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Dusty Springfield, that's a pretty name

ByteFM Magazin

"A Brand New Me" von Dusty Springfield & das British Shorts Festival

(15.01.2020 / 15:00 Uhr)
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"A Brand New Me" ist das sechste Studioalbum der britischen Sängerin Dusty Springfield. Heute vor 50 Jahren, am 15. Januar 1970, ist es auf Atlantic Records rausgekommen - auf jenem Label, das auch Aretha Franklin unter Vertrag hatte. Übrigens: Carole King und Norma Tanega haben als Solokünstlerinnen und als Songwriterinnen, u. a. für Dusty Springfield, schon weit vor A-ha's Version von Carole Kings Song "Crying In The Rain" für Aha-Erlebnisse in der Popgeschichte gesorgt.

ByteFM Magazin

Billy Childish, Dusty Springfield, Son Of A Preacher Man

(02.12.2019 / 15:00 Uhr)
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Während 2019 langsam zu Ende geht und weniger neue Musik veröffentlicht wird, hört ihr in den letzten Wochen des Jahres im Magazin Musik aus einflussreichen Alben, die 2019 ein Jubiläum feiern. Den Anfang macht „Dusty In Memphis“ von Dusty Springfield, das am 18. Januar 2019 50 Jahre alt geworden ist und ein Song den Soul-Queen Aretha Franklin zuerst abgelehnt hatte und Dusty zum Hit machte - Son Of A Preacher Man.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick: Dusty Springfield, The Doors, Rolling Stones

(08.12.2019 / 15:00 Uhr)
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Unser Album der Woche „Dusty In Memphis“ von Dusty Springfield feiert in diesem Jahr sein 50. Jubiläum. Entstanden sind die Songs darauf im American Sound Studio in Memphis, in Zusammenarbeit mit Musikern und Produzenten wie Jerry Wexler, Tom Dowd und Reggie Young. 2001 wurde die Platte in die Grammy Hall of Fame aufgenommen.

ByteFM Magazin

George Michael, Willie Hutch und Dusty Springfield

(06.12.2019 / 10:00 Uhr)
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Unser Album der Woche „Dusty In Memphis“ von Dusty Springfield feiert in diesem Jahr sein 50. Jubiläum. Entstanden sind die Songs darauf im American Sound Studio in Memphis, in Zusammenarbeit mit Musikern und Produzenten wie Jerry Wexler, Tom Dowd und Reggie Young. 2001 wurde die Platte in die Grammy Hall of Fame aufgenommen.

ByteFM Magazin

Dusty Springfield, Fat White Family, Marvin Gaye

(17.04.2019 / 15:00 Uhr)
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Eine der großen weiblichen Stimmen des Soul war die von Dusty Springfield. Ihr Markenzeichen waren die blonde aufgetürmte Haarpracht und eine Stimme, die ihr den Beinamen "The White Queen of Soul" einbrachte. Gestern wäre sie 80 Jahre alt geworden und heute vor 55 Jahren - 1964 - veröffentlichte sie ihr Debüt "A Girl Called Dusty".

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick: The Coasters, Dusty Springfield und Happy Mondays

(21.04.2019 / 15:00 Uhr)
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Der Rückblick auf die Magazin-Sendungen der vergangenen Woche – heute mit Musik von u.a. The Coasters, Dusty Springfield und Happy Mondays.

ByteFM Magazin

Glenn Miller, Dusty Springfield, Nirvana

(01.03.2019 / 15:00 Uhr)
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Am 01.03. sind unter anderem drei Dinge passiert: Glenn Miller und Roger Daltrey (The Who) wurden geboren und Nirvana spielten ihr letztes Konzert. Musikgeschichtlich also ein wichtiges Datum, ebenso wie der 02.03., Todestag von Komponist Walter Kent und von Dusty Springfield.

ByteFM Magazin

Spring, Springing, Springfield

(01.04.2019 / 10:00 Uhr)
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Mit „Dusty In Memphis“ wurde sie zur „weißen Diva mit der schwarzen Stimme“. Dusty Springfield veröffentlichte vor 50 Jahren dieses Album mit Songs von Soullegenden.

Neuland

The Comet Is Coming, Fehler Kuti, Burial und mehr

(06.12.2019 / 13:00 Uhr)
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Zudem zum Jahresende: Compilations und Best Ofs von Stars und Burial, sowie Songs aus unserem ByteFM Albumklassiker der Woche von Dusty Springfield "Dusty In Memphis".

ByteFM Magazin

Die Sterne, Homeboy Sandman, Sons Of Kemet

(03.12.2019 / 19:00 Uhr)
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Unter anderem mit neuer Musik von Sudan Archives und Galcher Lustwerk, Historischem zur Band Small Faces, deren Keyboarder Ian MacLagan vor 5 Jahren gestorben ist und unserem Album der Woche, „Dusty In Memphis“ von Dusty Springfield.

ByteFM Magazin

The Doors, Dusty & Beak>

(02.12.2019 / 10:00 Uhr)
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Außerdem spielen wir Musik aus unserem ByteFM Album der Woche: "Dusty In Memphis" von Dusty Springfield.

ByteFM Magazin

Ralph Mc Tell, Streets Of London, Dusty In Memphis

(03.12.2019 / 15:00 Uhr)
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Außerdem hört ihr Musik von unserem aktuellen Jubiläums-Album der Woche „Dusty In Memphis“ von Dusty Springfield, das am 18. Januar 2019 50 Jahre alt geworden ist.

ByteFM Magazin

Burial, Denzel Curry, Mikal Cronin

(02.12.2019 / 19:00 Uhr)
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Unter anderem mit Historischem zu Irving Burgie und The Doors, unserem historischen Album der Woche „Dusty In Memphis“ von Dusty Springfield sowie Musik von Denzel Curry und anderen.

ByteFM Magazin

Anna McGarrigle, Dennis Wilson und Dusty Springfield

(04.12.2019 / 19:00 Uhr)
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Gleich zweimal Musik von Musikern, die heute Geburtstag haben: Zum einen die Kanadierin Anna McGarrigle, die im Duett mit ihrer Schwester Kate berühmt wurde und heute 75 wird. Zum anderen Dennis Wilson; er wäre heute ebenfalls 75 geworden. Der Schlagzeuger der Beach Boys und Bruder von Brian Wilson starb aber bereits 1983.

ByteFM Magazin

George Michael, Dusty Springfield & Balthazar

(06.12.2019 / 19:00 Uhr)
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Außerdem unter anderem Musik von Stella Donnelly, Paul Simon und Teyana Taylor.

ByteFM Magazin

Beck, J. Cole, Dusty Springfield

(16.04.2019 / 19:00 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Ebow, Prince und Bad Hammer

Savage Music

1963 on 45 #4
mit Jon Savage

(05.05.2013 / 22:00 Uhr)
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Savage Music - 1963 on 45 #4mit Jon Savage
Auch die vierte Folge von Jons Savages 1963er-Reihe hat onomatopoetisch wieder einiges zu bieten. Die Band mit dem schönen Namen The Kingsmen liefert das Gründungsdokument des modernen Punkrock - „Louie Louie“. „Angenehm stumpf“ sagt Andreas Dorau, „it´s never too late for dumb entertainment“ sagen die Undertones. Onomatopoetisch unerreicht ist das „Papaoomahma Papaoomahma“ aus dem „Surfin´ Bird“, angenehm stumpfer Rock´n´Roll von einer Band mit dem auch schönen Namen The Trashmen. Gehobener Trash kommt von Jan & Dean, nach deren „Drag City“ sich Jahrzehnte später ein amerikanisches Plattenlabel benennen sollte. Sexuell maximal explizit für die damalige Zeit sind die beiden ersten Songs der heutigen Sendung: Die Beatles wollen Händchen halten, Dusty Springfield will einfach nur mit „ihm“ zusammen sein. Dass Dusty im wirklichen Leben lieber mit ihr als mit ihm zusammen sein wollte, das durfte 1963 niemand wissen.

"The Weekend Starts Here" – Ready, Steady, Go! brachte den Mod auf die Mattscheibe

Von friederikeherr
(07.04.2011)
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Darunter die Beatles, Rolling Stones, Dusty Springfield, Animals, Yardbirds, Sandy Shaw, The Who, The Small Faces, Beach Boys und The Kinks, aber auch Soul-Künstler und Bands wie Martha Reeves And The Vandellas, Marvin Gaye,Wilson Pickett oder The Supremes.

Twilight Tunes

(01.07.2009 / 23:00 Uhr)
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Twilight Tunes
Wer wen, wann, wo, wie und weshalb geküsst hat, erfahrt ihr unter anderem von Morissey, The Magnetic Fieds und Dusty Springfield.

Was ist Musik

Krautorenhouse?

(20.02.2011 / 20:00 Uhr)
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Starring: Roman Flügel, Shangri-Las, Tolouse Low Trax, Dusty Springfield, Deutsch-Amerikanische Freundschaft, Marianne Faithfull, RVDS, Kid & Khan & Julee Cruise…

Burt Bacharach ist tot

Von ByteFM Redaktion
(09.02.2023)
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Burt Bacharach ist tot
„Magic Moments“, „Raindrops Keep Falling On My Head“, „The Look Of Love“, „(They Long To Be) Close To You“, „That's What Friends Are For“ – was alle diese Pop-Klassiker gemeinsam haben: sie stammen aus der Feder von Burt Bacharach. Seine Arbeiten für Dionne Warwick, Perry Cuomo, The Carpenters, Dusty Springfield, Tom Jones oder Neil Diamond – sowie sein großes Œuvre als Solokünstler – haben dem studierten Komponisten und Musiktheoretiker den Ruf eines der größten Komponisten des 20. Jahrhunderts eingebracht. Nun ist der US-Amerikaner am 8. Februar 2023 in Los Angeles eines natürlichen Todes gestorben. Er wurde 94 Jahre alt.

Was ist Musik

Alle reden über Libertatia. Wir auch.

(26.01.2014 / 20:00 Uhr)
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Starring: Sam Cooke, Britta, Dusty Springfield, Sun Ra, ABC, GUZ,

ByteFM Magazin

Paul Westerberg, Britta, Norma Tanega

(31.12.2019 / 10:00 Uhr)
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Am 29. Dezember 2019 ist Norma Tanega gestorben. Die Singer-Songwriterin und Malerin hat ebenfalls Songs für Dusty Springfield geschrieben und war lange deren Lebensgefährtin. Gleich mit ihrer ersten Single landete Norma Tanega 1966 einen Hit: „Walkin' My Cat Named Dog“.

Knarf Rellöm – „Autobiographie einer Heizung“

Von ByteFM Redaktion
(28.11.2018)
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Knarf Rellöm – „Autobiographie einer Heizung“
Randy Newman ist einer der produktivsten Singer-Songwriter des Pop. In seiner über 55 Jahre andauernden Karriere schrieb der Kalifornier Dutzende Hits, seinen ersten im Alter von 18 Jahren. Seine Songs wurden nicht nur von Größen wie Nina Simone, Dusty Springfield oder The Everly Brothers gecovert, einige von ihnen begannen auch, als Sample ihr Eigenleben zu führen. Ein sehr gutes Beispiel: Knarf Rellöms wunderbarer Spoken-Word-Trip „Autobiographie einer Heizung“, zu finden auf seinem 1997er Album „Bitte vor R.E.M. einordnen“, für das Rellöm die melancholischen Klavier-Akkorde von Newmans „Baltimore“ als Kontrapunkt zu seinen surreal abschweifenden Erinnerungen benutzte.

Zum 60. Geburtstag von Neil Tennant

Von ByteFM Redaktion
(10.07.2014)
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Mit Chris Lowe kreierte Neil Tennant einen eigenen Sound zwischen Disco, House, Techno und Pop, der Generationen von Bands und DJs beeinflusst hat und weiterhin beeinflussen wird. "Suburbia", "Being Boring" und "What Have I Done To Deserve This?" (mit Gaststimme Dusty Springfield) sind nur ein paar von ihren zahlreichen Hits. Das Duo schreibt auch Filmmusik - sehr beeindruckend ist ihr Soundtrack zum Stummfilm "Panzerkreuzer Potemkin", den sie mit den Dresdnern Sinfonikern eingespielt haben. Darüber hinaus wirkt Neil Tennant an anderen Musikprojekten mit, Anfang der 90er zum Beispiel bei Electronic, der Band von Johnny Marr (The Smiths) und Bernard Sumner (New Order).