Janet Jackson

Janet Jackson Janet Jackson (Foto: Chuando & Frey)

Janet Jackson ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Musikproduzentin, die 1966 in Gary, Indiana geboren wurde. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschien im Jahr 1982. Sie ist das jüngste Mitglied der sogenannten „Jackson Family“, zu der auch ihr Bruder Michael Jackson gehörte.

Während ihre ersten beiden Alben „Janet Jackson“ und „Dream Street“ vornehmlich aus eingängigen Popsongs bestanden, fokussierte sich Jackson ab ihrem dritten Album „Control“ aus dem Jahr 1986 auf einen – von einschlägigen Medien als innovativ gelobten – Sound, der Pop und R&B mit Einflüssen aus Industrial und HipHop kombinierte. Ihr viertes Album „Rythm Nation 1814“ war das meistverkaufte des Jahres 1990 und die dazugehörige Albumtour die erfolgreichste Debüttour aller Zeiten. Ab „Rythm Nation 1814“ begann Jackson, vermehrt soziale Themen wie Rassismus und soziale Ungleichheit zu behandeln, was bis heute eines ihres Markenzeichen ist. Viele MusikerInnen, darunter Beyoncé, Christina Aguilera, Rihanna und Kelly Rowland, zählen Janet Jackson zu ihren wichtigsten Vorbildern. Jackson selbst nennt unter anderem Joni Mitchell, The Ronettes, Stevie Wonder, Prince und Parliament bzw. Funkadelic als musikalische Einflüsse.

Janet Jacksons elftes Studioalbum „Unbreakable“ erschien im Jahr 2015 und erreichte Platz 1 der US-Albumcharts.



Janet Jackson im Programm von ByteFM:

Janet Jackson - „Got Til It's Gone“

Von ByteFM Redaktion
(07.11.2018)
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Janet Jackson - „Got Til It's Gone“
Janet Jackson (Fotos: Chuando and Frey) // Mit dem schillernden R&B; ihrer Alben „Control“ und „Janet.“ hatte Janet Jackson sich nach und nach als eigenständige Künstlerin etabliert, die auch ohne die Hilfe ihrer einflussreichen Pop-Familie die Charts toppen konnte. Trotzdem schwebte stets der Schatten ihres großen Bruders Michael, dem größten Pop-Star seiner Zeit, über ihr. Doch 1997 hatte sie ihn endgültig überholt. Während Michael Jackson mit „Dangerous“ und den folgenden Skandalen seinen eigenen Legenden-Status zu zerstören drohte, lieferte Janet Jackson mit ihrem Album „The Velvet Rope“ ein genauso introspektives wie gesellschaftskritisches Meisterwerk ab. Allen voran: Die Leadsingle, durch deren Refrain die gesamplete Stimme von Joni Mitchell geistert. Mitchell wird heute 75 Jahre alt – und „Got Til It‘s Gone“ ist unser Track des Tages.

Was ist Musik

Brandnew you're retro

(11.11.2018 / 19:00 Uhr)
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Simon Reynolds behauptet: Glam war gleichzeitig nach vorne und in die Vergangenheit orientiert. Traxman führt vor, was Michael Jackson uns heute sagt. Mavi Phoenix denkt über Janet Jackson nach, wie einst Janet Jackson über Joni Mitchell und Joni Mitchell über Charles Mingus und Charles Mingus über Sigmund Freud.

Was ist Musik

Brandnew you're retro

(03.12.2017 / 19:00 Uhr)
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Simon Reynolds behauptet: Glam war gleichzeitig nach vorne und in die Vergangenheit orientiert. Traxman führt vor, was Michael Jackson uns heute sagt. Mavi Phoenix denkt über Janet Jackson nach, wie einst Janet Jackson über Joni Mitchell und Joni Mitchell über Charles Mingus und Charles Mingus über Sigmund Freud.

Was ist Musik

Jayda, Jessie, Jessy, Janet, Joni, Jam

(10.08.2020 / 20:00 Uhr)
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In diesem Zusammenhang fällt immer mal wieder der Name Janet Jackson als Bezugsgröße. Janet Jackson fand bekanntlich, dass Joni Mitchell niemals lügt. Jam ist Planningtorock, grüßend from Talinn with love.

ByteFM Magazin

Gang Starr, Janet Jackson und Fugazi

(20.04.2020 / 10:00 Uhr)
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Das zweite Album „Repeater“ der Band Fugazi wird 30 Jahre alt, genauso wie der Stern von Janet Jackson auf dem Hollywood Walk Of Fame.

Pharmacy

Dear Janet, Welcome Back

(07.10.2015 / 17:00 Uhr)
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8 Jahre nach ihrem letzten regulären Studioalbum erscheint in diesem Monat ein neues Album von Janet Jackson. "Unbreakable" ist die erste Platte nach dem Tod ihres Bruders. // Musiker wie Naytronix, Deradoorian, Marker Starling oder Scout Niblett haben hierfür Songs von Janet Jackson neu interpretiert. Insgesamt 17 Tracks sind zusammen gekommen, in mindestens 2 hören wir heute rein.

Was ist Musik

Lieber Jan, Danke für Dear Janet!

(11.10.2015 / 19:00 Uhr)
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„Dear Janet“ ist eine Ausnahme von der Regel, dass Tribute-Alben viel versprechen und wenig halten. Es verspricht erst mal wenig: „Cult indie experimenters Karl Blau, Marker Starling, Tune-Yards“ & Co. machen sich an den makellosen Hits von Janet Jackson zu schaffen? Verspricht Jan Lankisch, Kölns Multifunktions-Impresario, der sich das ausgedacht hat. Kult & Indie ist in dieser Konstellation die freundliche Umschreibung von: ökonomisch und möglicherweise künstlerisch minderbemittelte weiße (nicht nur) Jungs verdaddeln „When I think of you“, „What have you done for me lately“ und andere Diamanten, die ihre Perfektion der selten so fruchtbaren Allianz aus Geld, Macht und Talent verdanken, der marriage made in heaven zwischen Jam & Lewis und Janet Jackson. Zu befürchten war: Cult indie experimenters brechen kulturindustrielle Glücksfälle runter auf das Niveau des gesunden Menschenverstands, zu dem Roland Barthes, der am 12.November hundert geworden wäre, das Nötige gesagt hat. Stattdessen: ökonomisch und möglicherweise künstlerisch minderbemittelte weiße (nicht nur) Jungs suchen Lösungen für das Problem, dass die Vorlagen untouchable sind. Janet-Diamanten sind unankratzbar, ihrer glitzernden Oberfläche ist nicht mehr anzuhören, dass hier Menschen aus Fleisch und Blut am Werk waren, die waren einfach immer da. Da sie mit diesen Oberflächen nicht konkurrieren können, wählen die besseren der cult indie experimenters die Dekonstruktion.

Little Dragon – „Nabuma Rubberband“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(05.05.2014)
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Little Dragon – „Nabuma Rubberband“ (Album der Woche)
Inspiriert ist das neue Werk vor allem von leisen Janet-Jackson-Songs und dem unerbittlichen Winter in Göteborg. Diese Melange wird auch gleich zu Beginn des Albums zusammengerührt: Ein eiskalt schlagender Beat und kristallklar klingelnde Synthie-Akkorde eröffnen zusammen mit Naganos charakteristischem Gesang den ersten Song "Mirror". Auf "Cat Rider" klingt Naganos Stimme wie eine Kreuzung aus Prince und Janet Jackson, und trotz des gemächlichen Tempos wohnt dem Song eine ungeheure, ja unheimliche Intensität bei. Die zweite Singleauskopplung hört auf den Namen "Paris" und ist purer Synthie-Pop mit Reminiszenzen an die 80er-Jahre. Der Titeltrack des Albums beinhaltet den Gastauftritt eines Streichquartetts mit Mitgliedern der Göteborger Symphoniker. Dies ist in doppelter Hinsicht eine Rarität, da selten zuvor externe Musiker am Aufnahmeprozess zu einem der Alben von Little Dragon eingeladen waren.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

Von ByteFM Redaktion
(22.12.2015)
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5. Janet Jackson - Unbreakable // 4. Janet Jackson feat. Missy Elliott - Burn It Up

ByteFM Magazin

Tom Misch, Janet Jackson & Mavi Phoenix

(20.04.2020 / 19:00 Uhr)
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Gestern vor 10 Jahren starb Guru, Teil des Hip-Hop-Duos Gang Starr. Außerdem erschien gestern vor 30 Jahren das Debütalbum "Repeater" der Band Fugazi.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Michael Hager

(28.06.2018 / 10:00 Uhr)
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Joe Jackson war nicht nur der Vater von Michael und Janet Jackson, sondern lange Zeit auch ihr Manager. Gestern starb der Patriarch mit 89.

ByteFM Magazin

am Abend mit Michael Hager

(28.06.2018 / 19:00 Uhr)
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Joe Jackson war nicht nur der Vater von Michael und Janet Jackson, sondern lange Zeit auch ihr Manager. Gestern starb der Patriarch mit 89.

ByteFM Magazin

Marie Fredriksson, Jermaine Jackson, Maliibu Miitch

(11.12.2019 / 15:00 Uhr)
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Jermaine Jackson wird heute 65 Jahre alt. Der große Bruder von Michael und Janet Jackson gilt nach den beiden als dritterfolgreichstes Geschwister der Familie. Wusstet Ihr, dass neben dem großen Erfolg "Let's Get Serious" auch der 80er Hit "When The Rain Begins To Fall" von Jermaine Jackson stammt? Das Duett mit Pia Zadora stand 1984 lange an der Spitze der deutschen Charts. 1989 ist Jermaine Jackson zum Islam konvertiert und nennt sich seitdem Muhammad Abdul-Aziz.

Was ist Musik

Multiple Voice

(16.12.2012 / 20:00 Uhr)
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Starring: Speech Debelle, How To Dress Well, Joni Mitchell, The Game, The Weeknd, LV, Janet Jackson, Thavius Beck, Kendrick Lamar, Jesse Boykins III & MeLo X, Angel Haze, Big Boi, Dean Blunt and Inga Copeland, Roots Manuva…

Container

J Dilla
mit Juliane Reil

(07.02.2014 / 17:00 Uhr)
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Seine Markenzeichen: ein organisch klingender Beat und soulgetränkte Produktionen. Wer seinen Namen nicht kennt, ist der Musik von J Dilla vermutlich trotzdem schon begegnet. Unzählige Künstler und Bands wie Janet Jackson, A Tribe Called Quest oder The Pharcyde hat er mit Beats versorgt.

Neuland

1992 & 1997 Retro-Spezial

(05.01.2018 / 13:00 Uhr)
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Ein letztes Retro-Spezial bei Neuland, bevor es in der nächsten Woche wieder wie gewohnt ausschließlich Neuheiten zu hören gibt: Norman Müller nimmt sich die Jahre 1992 und 1997 vor und spielt die beste, erfolgreichste, schönste Musik von damals. Während 1992 der “Alternative Rock” mit Bands wie R.E.M., Faith No More und Sonic Youth die Radiowellen weltweit dominierte, war 1997 eher R’n’B von Sängerinnen wie Janet Jackson, Erykah Badu und Missy Elliott auf dem Vormarsch - aber auch MusikerInnen aus Genres wie Eurodance (Snap!, 1992), Drum’n’Bass (Roni Size, 1997) und French House (Daft Punk, 1997) kommen heute zu Wort.

J Dilla wäre am 7. Februar 40 geworden

Von ByteFM Redaktion
(07.02.2014)
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J Dilla sei seiner Zeit weit voraus gewesen, sagt Busta Rhymes. Obwohl J Dilla mit 32 an einer seltenen Auto-Immunerkrankung starb, und seine Karriere nur 6 Jahre dauerte, gilt er bis heute als einer der einflussreichsten und wichtigsten Hip-Hop-Produzenten. De La Soul, The Pharcyde, Janet Jackson, Erykah Badu und Madlib sind nur ein paar von vielen Künstlern, mit denen J Dilla zusammengearbeitet hat. Heute wäre der einflussreiche Produzent 40 geworden. Bei seiner Musik sollte die Energie auf die Leute überspringen, sagte James Yancey – ein Wunsch, der in Erfüllung ging. James Yancey, mit Künstlernamen J Dilla oder Jay Dee: es gibt keinen anderen Hip-Hop-Künstler, auf den sich, bis heute, so viele einigen können - obwohl seine Karriere nur 6 Jahre dauerte. Seine Produktionen waren wegweisend, Dilla selbst ein Visionär.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Jessica Hughes

(30.05.2016 / 10:00 Uhr)
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Einen Geburtstag gibt es heute auch noch nachzufeiern: Latoya, die ältere Schwester von Michael und Janet Jackson feierte gestern ihren 60. Geburtstag.

Kelela - „Hallucinogen“ (Rezension)

Von Wenzel Burmeier
(19.10.2015)
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Kelela - „Hallucinogen“ (Rezension)
Die Mission begann in Los Angeles, bei der Hipness-Schmiede Fade To Mind. Deren Produzent*innen statteten Kelela für ihr Mixtape „Cut 4 Me“ mit jeder Menge basslastigen Clubbrettern aus. Zwei Jahre später ist nicht nur eine Deluxe-Version des Online-Tapes als physischer Tonträger erhältlich, sondern mit „Hallucinogen“ nun auch eine (verspätete) EP für die britische Qualitätsinstanz Warp Records im Kasten. Diese führt konsequent fort, was „Cut 4 Me“ begonnen hatte: Mit „Rewind“ liefert Produzent Kingdom ein zwingendes 2-Step-Update, das auch Janet Jackson als frisches Facelift gut gestanden hätte. Der Maschinenliebhaber Gifted & Blessed schraubt für „The High“ Techno so weit runter, bis man sich an Post-Dubstep erinnert. Außerdem wurde der Kalifornier DJ Dahi, der zuletzt etwa als Produzent für Rapper Drake in Erscheinung trat, geladen, um den HipHop-Sound der Bay-Area in ein zeitgemäßes R&B-Korsett; zu pressen – klingt schwierig, funktioniert aber wunderbar. Dann wäre da noch Arca. Wie gesagt, der macht, was Arca halt so macht.

ByteFM Magazin am Abend

I Love You

(21.09.2022 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik von Anita O'Day, Janet Jackson und Jamie xx.

Beat Repeat

„Everything is a Remix“ ... vor allem im HipHop

(12.01.2016 / 22:00 Uhr)
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Beat Repeat - „Everything is a Remix“ ... vor allem im HipHop
Aber hat Puff Daddy wirklich den HipHop-Remix erfunden? Warum musste J.Dilla Revanche an Janet Jackson nehmen? Was hat es mit Reverse Engineering auf sich? Und was passiert wenn man den Wu-Tang Clan auf Jimmi Hendrix loslässt?

ByteFM Magazin

am Abend mit Jessica Hughes

(30.05.2016 / 19:00 Uhr)
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Einen Geburtstag gibt es heute auch noch nachzufeiern: Latoya, die ältere Schwester von Michael und Janet Jackson feierte gestern ihren 60. Geburtstag.

Sounds Outta Range

Put some Pop in my Funk

(09.09.2015 / 21:00 Uhr)
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Die poppigste Ausgabe von Sounds Outta Range aller Zeiten? Gut möglich! Und warum auch nicht? Eine Stunde eingängiger Future- und Retro-Funk und -Soul mit Prince, Michael und Janet Jackson, Miley Cyrus, St. Vincent und vielen anderen.

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Welcome to Dillaville
mit Juliane Reil

(14.08.2013 / 12:00 Uhr)
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Seine Markenzeichen: ein organisch klingender Beat und soulgetränkte Produktionen. Wer seinen Namen nicht kennt, ist der Musik von J Dilla vermutlich trotzdem schon begegnet. Unzählige Künstler und Bands wie Janet Jackson, A Tribe Called Quest oder The Pharcyde hat er mit Beats versorgt.

Neuland

(09.10.2015 / 13:00 Uhr)
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Außerdem mit dabei: Janet Jackson, John Grant, Kelela und Ólafur Arnalds & Nils Frahm. Letztere haben zusammen die EP "Loon" produziert. Hier gibt es einen Vorgeschmack daraus:

Mavis Staples in sechs Songs: von der Bürgerrechtsbewegung in den Indie-Olymp

Von ByteFM Redaktion
(10.07.2019)
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Mavis Staples in sechs Songs: von der Bürgerrechtsbewegung in den Indie-Olymp
Parallel zu The Staple Singers startete Mavis Staples 1969 einen ersten Versuch einer Solokarriere. Wirklich erfolgreich wurde diese erst in den 80er-Jahren – mit den beiden von Prince produzierten LPs „Time Waits For No One“ und „The Voice“. Die Funk-Legende schneiderte Staples ein schillerndes zeitgenössisches R&B-Gewand; auf den Leib – das sie sich mit Leichtigkeit zu eigen machte. Der Titeltrack von „Time Waits For No One“ ist bombastischer Breitband-Pop, der auch von Whitney Houston oder Janet Jackson hätte gesungen sein können – aber in Staples Händen zu einem ganz eigenen Biest wird. Hier klingt sie noch sinnlicher als Prince (der den Background-Gesang gibt).

Spärlicher Synth-Soul: „To Feel It“ von Nite Jewel

Von ByteFM Redaktion
(30.08.2021)
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Spärlicher Synth-Soul: „To Feel It“ von Nite Jewel
Gonzalez selbst nennt unter anderem Janet Jackson und Mariah Carey als musikalische Vorbilder. Was manche Hörer*innen überraschen könnte. Denn Nite Jewel gehört zu den Namen, die oft im Zusammenhang mit dem schwammigen Genrebegriff „Chillwave“ fallen. Doch die Stücke, die sie 2021 veröffentlicht, haben weniger von dem Synthpop in verwaschener VHS-Ästhetik, die man mit dem Wort assoziiert. Sehr bedacht setzt sie Synthie-Flächen ein und gestattet einzelnen, ausklingenden Sounds viel Platz in den minimalistischen, aber ausgefuchsten Arrangements. Und darüber entfaltet Gonzalez sich stimmlich tatsächlich mit einem gewissen 80er- oder 90er-Soul-Vibe. Aber schon eher Janet als Mariah.

Süchtig machende Gedanken: „Stop“ von Marci

Von ByteFM Redaktion
(17.11.2023)
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Süchtig machende Gedanken: „Stop“ von Marci
Auf ihrer neuen Single hört man eher Cikojevics zugleich für 80s-R&B und frühe House Music schlagendes Herz. Jedoch ist der Song von beiden Genres zu weit als entfernt, als dass er als Hommage erschiene. Sozusagen der nie veröffentlichte Italo-Disco-Remix eines Songs, den Everything But The Girl und Janet Jackson anno 1987 mit Trevor Horn aufgenommen haben. Laut Cikojevic handelt der Song von „diesem hartnäckigen, aber süchtig machenden Gedanken, der sich in Deinem Kopf festgesetzt hat. Willst Du ihm die Zügel überlassen?“

Schöner Wohnen

Hyper Pop

(01.02.2022 / 22:00 Uhr)
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Musik u. a. von Guy Gerber & Desire, Sex Judas, DJ Mehdi, und Janet Jackson.

Smooth Soul und Selbstreflexion: „Tern Me On“ von Vicky Farewell

Von ByteFM Redaktion
(14.03.2024)
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Smooth Soul und Selbstreflexion: „Tern Me On“ von Vicky Farewell
Rückblickend erscheint die stylish-bunte 90s-Sorglosigkeit als luxuriöse Naivität. So blauäugig ist Vicky Farewell nicht. Schon der neue Albumtitel „Give A Damn“ kontrastiert ihr leichtfüßiges Debüt. „Ich musste mich der Verletzlichkeit stellen, um mein tieferes Selbst kennenzulernen“, sagt die Künstlerin. Dafür muss man sich neben der Selbstreflexion manchmal einfach selbst beobachten. Oder zuhören, wie bei unserem Track des Tages. „Ich nahm mich selbst auf, wie ich improvisierte, spielte und unsinnig plapperte, bis irgendwie die Blaupause [des Songs] geboren war.“ Im Nonsens entdeckte sie schließlich eine Story über das gefährliche Terrain flüchtiger Beziehungen. Dabei bleibt Farewell stilistisch den 90ern verbunden, mit einer Janet Jackson würdigen Smooth-Soul-Ballade.