Lou Barlow

Lou Barlow Lou Barlow

Lou Barlow (geboren am 17. Juli 1966 in Dayton, Ohio) ist ein US-amerikanischer Rockmusiker und Songwriter. Er ist sowohl als Gründungsmitglied der Bands Dinousaur Jr., Sebadoh und The Folk Implosion bekannt als auch als Solomusiker. Sein Solodebüt „Losers“ veröffentlichte er 1991 unter dem Alias Sentridoh. 

Als Bassist von Dinosaur Jr. beeinflusste Lou Barlow in den späten 80ern zahlreiche Alternative-Rock- und Grunge-Musiker*innen. Nach der Auflösung der Gruppe fokussierte sich der Musiker auf seine 1986 gegründete Indie-Rock-Band Sebadoh, die als wegweisend im Bereich des Lo-Fi gilt. Später veröffentlichte er einige Soloalben, zunächst als Sentridoh und ab 2005 unter seinem bürgerlichen Namen. Sein Solowerk besteht zu großen Teilen aus ruhigeren Singer-Songwriter-Nummern mit Folk-und Rock-Einflüssen. „Emoh“ aus dem Jahr 2005 – das erste Album, das er als Lou Barlow veröffentlichte – nahm der Musiker bei sich zuhause auf. Für „Goodnight Unknown“, den 2009 erschienenen Nachfolger, bekam er prominente Unterstützung  in Form von Dale Crover (The Melvins), dem Psych-Rock-Musiker Imaad Wasif sowie Murph, dem Drummer von Dinosaur Jr. 

Im Jahr 2005 kam es überraschend zu einer Wiedervereinigung des Original-Line-ups von Dinosaur Jr. Lou Barlow ist nichtsdestotrotz weiterhin als Solokünstler tätig. So veröffentlichte er 2015 das Album „Brace The Wave“, das er im Alleingang eingespielt hat. Anlässlich dessen widmete Patrick Ziegelmüller ihm eine Ausgabe seiner Sendung Sunday Service. Barlow war zudem Thema bei Schnittstellen mit Michael Nickel.



Lou Barlow im Programm von ByteFM:

Schnittstellen

The Wytches & Lou Barlow

(03.11.2016 / 22:00 Uhr)
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Schnittstellen - The Wytches & Lou Barlow
Wir erfreuen uns diese Woche am gerade veröffentlichten zweiten Album der britischen Garage 60's Psych Rock Formation The Wytches! Außerdem gibt es neue Klänge des Dinosaur Jr Bassisten Lou Barlow!

Sunday Service

Lou Barlow – Brace The Waves

(10.09.2015 / 17:00 Uhr)
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Lou Barlow macht seit 1983 Musik, hat solo als Sentridoh den LoFi-Sound erfunden und später als Folk Implosion allen Slackern den Beat beigebracht. Zwischen seinem aktuellen Engagement bei Dinosaur Jr. und Sebadoh hat Barlow Zeit für ein neues Soloalbum gefunden.

„Moping In Style“: Adam-Green-Tribute-Album angekündigt

Von ByteFM Redaktion
(17.10.2023)
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„Moping In Style“: Adam-Green-Tribute-Album angekündigt
Zu den Interpret*innen gehören unter anderem Father John Misty, The Lemonheads, The Libertines, The Cribs, Devendra Banhart, Lou Barlow, Sean Ono Lennon oder Frankie Cosmos. Auch mit dabei sind zahlreiche Wegbegleiter*innen Greens aus der New Yorker Antifolk-Szene der Nullerjahre. Darunter etwa: Regina Spektor, Jeffrey Lewis, Herman Dune oder Turner Cody. // 12. Lou Barlow – „Never Lift A Finger“

Neue Platten: Dinosaur Jr. - "I Bet On Sky"

Von matthiasroehrs
(28.09.2012)
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28 Jahre! Okay, mit Unterbrechungen, Streit und so, aber das kommt schließlich in den besten Familien beziehungsweise Bands vor. Auch bei Dinosaur Jr. Und wie in den besten Familien und Bands, fand man auch hier irgendwann, genauer gesagt 2005, wieder zur Originalbesetzung zurück und legt nun mit „I Bet On Sky“ das seitdem dritte Album vor, das zehnte insgesamt. 28 Jahre! J Mascis, Lou Barlow und Murph schrieben schon Musikgeschichte, da waren viele Rockstars von heute nicht einmal geboren. // „I Bet On Sky“ birgt fast schon erwartungsgemäß keinerlei Soundinnovationen und kehrt auch nicht von Vertrautem ab. Lou Barlow hat sich in den Songs „Rude“ und „Recognition“ ausgelebt. Sie kommen um Nuancen punkiger daher als die Songs von Mascis. Die 83,3 Prozent aus seiner Feder sind typische Mascis-Lieder. Dreckige Verzerrung, schwerfällige Tempi, hier und da ein Gitarrensolo, seine prägnante, leicht nölige Stimme, die man sich nicht zu lange anhören darf oder kann. Der Track „Almost Fare“ ist einer der stärksten Songs des Albums, erinnert aber auch ein wenig an The Black Keys. Funkig wirds in „I Know It Oh So Well“, ohne wesentliche Band-Charakteristika abzulegen.

Golden Glades

(23.04.2008 / 20:00 Uhr)
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Golden Glades
In alphabetischer Reihenfolge werden 39 umwerfende Vorschläge jenseits der Hitparaden unterbreitet, u.a. von The Magnetic Fields, Hope Sandoval und Lou Barlow.

Songs des Jahres 2021

Von ByteFM Redaktion
(15.12.2021)
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Songs des Jahres 2021
Lou Barlow – „How Do I Know“

ByteFM Jahrescharts 2016

Von ByteFM Redaktion
(26.12.2016)
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ByteFM Jahrescharts 2016
9. Lou Barlow – Apocalypse Fetish

Sharon Stoned & Tortuga Bar verschenken Alben - exklusiver Vorab-Song-Download bei ByteFM

Von ByteFM Redaktion
(23.01.2015)
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Hinter dem Namen Tortuga Bar verbirgt sich Mark Kowarsch, seines Zeichens ehemaliger Sänger der ostwestfälischen Indierocker Sharon Stoned. In den 90er-Jahren bekannt durch Major-Releases, Auftritte bei VIVA, illustre Kollaborationen (u. a. mit Lou Barlow, Dirk von Lowtzow, Markus Acher und allen voran seinem guten Freund Evan Dando von The Lemonheads) und einer mehrwöchigen Tour mit den Lemonheads, stellt Kowarsch am 1. Februar auf seiner Website ganze 74 Songs auf vier Alben zum kostenlosen Download zur Verfügung. Das umfangreiche Projekt versammelt Raritäten, Remixe und Live-Versionen von seinem Soloprojekt Tortuga Bar wie auch eine Best-of-Werkschau seiner Hauptband Sharon Stoned. Eine Dankeschön an Fans und Plattenlabel (VierSieben Records).

Sunday Service

(01.10.2009 / 20:00 Uhr)
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Evangelista, David Bazan, Lou Barlow, Why? und der Yoko Ono Plastic Ono Band

Antikörper

Die Hans Meiser des Lo-Fi

(24.06.2023 / 23:00 Uhr)
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Antikörper - Die Hans Meiser des Lo-Fi
Am 30.06.2023 erscheint die Compilation Retrospective der 90er-Jahre Indie-Rock Band Sharon Stoned bei Unter Schafen Records. Ein digitales 20 Tracks-Best Of-Album mit vielen illustren Gästen wie z.B. The Notwist, Evan Dando (The Lemonheads), Tom Liwa, Dirk Von Lowtzow (Tocotronic) oder Lou Barlow (Dinosaur Jr.).

Hidden Tracks

Gimme Indie Rock

(09.09.2015 / 22:00 Uhr)
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Lou Barlow hat vor 24 Jahren diese "Indierockhymne" gebrüllt (und geschrieben). Sein neues Album hört sich allerdings etwas ruhiger an.

Antikörper

Neue Musik, Hits, Klassiker und Lieblingslieder

(26.06.2020 / 23:00 Uhr)
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In der heutigen 45. Antikörper Sendung gibt es neue Musik von Idles, Bob Mould, Fatal Blow, Pottery, Joyce Manor, Oma Oklahoma und Coriky, dazu noch Hits, Klassiker und Lieblingslieder von Wipers, The Gories, Allen Ginsberg, Noise Addict, Lou Barlow, Dub Narcotic Sound System und Neil Young & Crazy Horse.

Antikörper

Let's Play Chicken With Oblivion

(29.05.2021 / 23:00 Uhr)
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Antikörper - Let's Play Chicken With Oblivion
Heute Abend wird eine ganze Ladung neuer Platten vorgestellt. Moderator Mark Kowarsch präsentiert neue Musik von Clowns, Descendents, Bala, Tschaika 21/16, Schneider TM, Jeff Özdemir w/ Knarf Rellöm & DJ Patex, Roy And The Devil's Motorcycle, Frank Carter & The Rattlesnakes w/ Joe Talbot, Razors, Gloo, Lou Barlow, Buster Shuffle, OK Satan, Rolando Bruno Y Su Orquestra Midi, The Crew, Hawel/McPhail, Neighborhood Brats, Birds Of Maya, Earl Slick und Moving Targets

Zimmer 4 36

Nothing Personal

(27.09.2018 / 14:00 Uhr)
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Die Musiker der Gruppe 1000 Gram kommen aus Schweden, Finnland, Österreich und Deutschland. Die Vier leben in Berlin und haben Ende August ihr drittes Album „By All Dreams Necessary“ veröffentlicht. Darauf ist Rock-Musik ohne Macho-Pose. 1000 Gram orientieren sich an zarten, gebrochenen Gitarren-Männern wie J.Mascis und Lou Barlow.

Massive Attack "Heligoland"

Von hermann-nanno-becker
(31.01.2010)
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„Rush Minute“ mit dem Gesang von Robert Del Naja, der immer ein wenig indifferent klingt, wirkt da im Vergleich unspektakulär, und ähnliches gilt für „Saturday Come Slow“. Hier irritiert vor allem, dass Damon Albarns Gesang sich wie ein merkwürdiges Morphing aus den Stimmen von Thom Yorke und Lou Barlow anhört. Einen gelungenen Abschluss des Albums bildet „Atlas Air“ (nochmal Robert Del Naja) mit einem spröden Groove, ungewöhnlichen Tempo-Wechseln und orientalisch klingender Perkussion, wobei die Sequenzer gegen Ende des Songs Erinnerungen an Nitzer Ebb hervorrufen und endgültig klar machen, dass man hier vergeblich nach Innovationen sucht.

Die Welt ist eine Scheibe

Reinkarnation, Schlafparalyse und Headbangen vorm Spiegel

(11.08.2015 / 20:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Reinkarnation, Schlafparalyse und Headbangen vorm Spiegel
Außerdem Musik von neuen Alben von Lou Barlow solo, dem vorm Spiegel Haare schüttelnden Dreampopnackenbrecher Matt Mondanile (von Real Estate) mit seiner Band Ducktails und u.a. die ollen und immer noch ganz schön dollen Eleventh Dream und Built To Spill.

Die Welt ist eine Scheibe

Celebration Rock

(07.02.2017 / 20:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Celebration Rock
Indierock nach 90er Jahre-Bauart mit dem Geist und der Matte von Lou Barlow's Sebadoh machen die New Yorker Wild Pink. Auch Menace Beach wären mit ihrem Lo-Fi-Slacker-Rock gut in den 90ern aufgehoben. Solides Charisma meets Rockeklektizismus gibt es auf neuen Alben von Heat oder Strand of Oaks zu hören. Als Wanderer am Grad zwischen Afrika und westlichen Sounds gelingen dem britisch-schottischen Damen-Duo Sacred Paws und dem in NYC lebenden Sinkane ganz unterschiedlich klingende Albumergebnisse.

Antikörper

How low can you go? Die sechs besten Bassisten der Welt

(05.02.2021 / 23:00 Uhr)
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Zusammen mit dem Schlagzeug bildet der Bass die 'Rhythm Section' in der populären Musik. Mit Mike Watt, Lou Barlow, Flea, Rob Wright, Karl Alvarez und Les Claypool stellt Mark Kowarsch sechs 4-Saiten-Künstler und ihre musikalischen Projekte vor.

Neue Platten: Dump - "Superpowerless" & "I Can Hear Music"

Von Christoph Büscher
(18.03.2013)
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"Superpowerless" erschien 1993 auf dem Höhepunkt der damaligen US-Homerecording-Welle. Während Grunge gerade grandios verglühte, bastelten DIY-Songwriter in unzähligen Kellerstudios und Studentenwohnheimen an ihren 4-Spur-Rekordern unglaubliche Obskuritäten und echte musikalische Wunderwerke zusammen. Vorbilder waren dabei oft – wie auch im Falle von McNew – geniale Einzelgänger wie Jad Fair, Daniel Johnston oder die neuseeländische Lo-Fi-Szene um das Flying-Nun-Label mit Bands wie den Tall Dwarfs. Ob nun Lou Barlows "Sentridoh", die Mountain-Goats-Tapes auf Shrimper Records oder eben Dump: Auf einmal bekam das Rumpeln von Kassettenrekordern und der Sound von Dolby-Rauschunterdrückung etwas Magisches, war der brüchige Klang einer in Mono aufgenommenen Schrammelgitarre cooler als konventionelle Vorstellungen eines "fetten" Sounds. // Als McNew dann mit "Superpowerless" im Gepäck im April ’94 beim legendären "Fast-Forward"-Festival in Nijmegen mit anderen Lo-Fi-Helden wie Smog, Chris Knox von den Tall Dwarfes oder Lou Barlow auftrat, muss das wie ein großes Familientreffen gewesen sein. Kurzentschlossen ließ er sich vom Geist des Festivals mitreißen und improvisierte im Wohnzimmer von Brinkman-Labelchef Fred Maessen eine viertägige Aufnahmesession. Mit dabei u. a. Barbara Manning, Chris Knox und Joost Visser. Unter den neun Songs dieser Session ist wieder ein Coversong: "I Can Hear Music" von den Ronettes, der später für die Beach Boys ein großer Hit wurde, und der in der Dump-Version vieles der gelösten Party-Stimmung der Session transportiert. Das gleichnamige Dump-Doppelalbum, das im Laufe des folgenden Jahres in McNews Wohnung in Brooklyn entstand, basiert auf dem Geist dieser Aufnahmen. Die Songs klingen hier schon wesentlich kohärenter, poppiger und weniger experimentell als auf dem Debüt, ohne ihren rohen Charme zu verlieren. Neben schrammeligen, aber gleichzeitig eingängigen Eigenkompositionen wie "Hope, Joe" oder "Liberty Spikes" stechen auch hier wieder tolle Coversongs hervor. Etwa das großartig reduzierte "Vienna", im Original von Ultravox, oder eine flotte Version von Dylans "Wanted Man". Wärend die erste Hälfte von "I Can Hear Music" in puncto Songwriting geschliffener wirkt, bringen die Stücke der "Fast-Forward"-Session auf der zweiten CD das euphorische Klassenfahrts-Gefühl und die ungeheure Eigendynamik der 90er-Lo-Fi-Szene noch deutlicher rüber.

10 bis 11

Wednesday Morning

(02.06.2021 / 10:00 Uhr)
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Neue Singles gibt es von King Princess und Matthew E. White und Track 10 und 11 hört Ihr heute von Lou Barlow und seinem neuen Album "Reason To Live".

Rock The Casbah

Wizzards, Exzentriker, Hexer und andere (Ver)Zauberer

(08.11.2016 / 18:00 Uhr)
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Neues/Aktuelles von Steve Mason, Lambchop, The Kills, Dinosaur Jr., Lou Barlow, Eric Copeland, Popa Chubby, Phil Campbell And The Bastard Sons, Airbourne und Dub Spencer & Trance Hill.

Die Welt ist eine Scheibe

(22.09.2009 / 21:00 Uhr)
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Blätter fallen, Beziehungen bröckeln - die Tage werden kürzer, die Worte weniger - der Herbst kommt und mit ihm Akustikgitarre, Folksongs und Melancholie. Die beiden Herren, die den Neofolk 2001 lostraten, sind wieder da, als ob sie nie weg und woanders waren, mit ihrem 3. Album: die Kings of Convenience erklären ihre gegenseitige Abhängigkeit. Dagegen emanzipiert sich Amy Millan auf ihrem Soloalbum vom Sound ihrer sonstigen Band, den Stars. Lou Barlow beschwert sich über zuviele Freiheiten, Port O' Brien geben sich selbstbewusst und Vic Chesnutt besingt Chinabeerenbäume. Ausserdem werden die Monsters of Folk enttarnt (als Conor Oberst, M. Ward und Jim James) und Volcano Choir als Bon Iver's aka Justin Vernon's gemeinsam mit Collections of Colonies of Bees gegründeter Band u.a.

ByteFM Magazin

Philipp Reichenheim („Freakscene – The Story Of Dinosaur Jr.“) im Gespräch

(08.09.2021 / 14:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - Philipp Reichenheim („Freakscene – The Story Of Dinosaur Jr.“) im Gespräch
Seit 1984 machen J Mascis, Lou Barlow und Murph gemeinsam als Dinosaur Jr. Musik. Mit ihrem prototypischen Sound zwischen Metal, Noise, Grunge und Alternative-Rock prägte die Band von der US-amerikanischen Ostküste schon in ihrer Frühphase das Genre, das wir heute als Indie-Rock kennen. Besonders ungewöhnlich ist dabei, dass die Band untereinander ausschließlich über die Musik kommuniziert. Vielleicht kam es ja auch deshalb in der langen Bandgeschichte zu dem ein oder anderen Zerwürfnis?! Licht ins Dunkel bringt nun die neue Dokumentation „Freakscene – The Story Of Dinosaur Jr.“, die den Werdegang der wortkargen Gruppe nachzeichnet, die unter anderem Musiker*innen wie Kim Gordon und Thurston Moore (Sonic Youth) oder Bob Mould (Hüsker Dü) zu ihren Fans zählt.

Neuland

mit Ruben Jonas Schnell

(02.10.2009 / 14:00 Uhr)
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Lou Barlow

Neuland

(04.09.2015 / 13:00 Uhr)
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Ansonsten sind dabei die neuen LPs u.a. von The Weeknd und Dam-Funk, Lambert und Lloyd Cole, Public Image Ltd. und Diane Coffee, Lou Barlow und Ane Brun.

Die Welt ist eine Scheibe

Farewell America

(23.07.2013 / 20:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Farewell America
Jedes Ende hat auch einen Anfang. Auch wenn der Abschied schwer fällt. Trennungen von ihren Ehepartnern prägen die Texte der beiden neuen Alben von Alela Diane und John Vanderslice, ohne dass sie dabei zu Tode betrübt klingen. Einen neuen Anfang wagt Lou Barlow mit seiner Band Sebadoh nach 14-jähriger Pause und auch Ex-Hüsker Dü Grant Hart ist wieder da mit neuem Album.

10 bis 11

Syrup & Blue Lines

(08.04.2021 / 10:00 Uhr)
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In 10 bis 11 geht es heute von einer neuen Single der australischen Rapperin Tkay Maidza namens "Syrup" und einem neuen Solo-Ausflug von Lou Barlow von Dinosaur Jr. zurück in die 1990er-Jahre. Vor 30 Jahren ist das Album "Blue Lines" von Massive Attack erschienen. Das Stück "Safe From Harm" von diesem Album ist heute unser Track des Tages.

Die Welt ist eine Scheibe

Jive Jimmie Juma – Dive Dinosaur Jr.

(20.04.2021 / 20:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Jive Jimmie Juma – Dive Dinosaur Jr.
Die andere Seite der heutigen Scheibenwelt gehört (auch in O-Tönen) Dinosaur Jr. und ihrem Bassisten Lou Barlow, der fast zeitgleich zu dem von Kurt Vile produzierten „Sweep It Into Space“ der Dinos ein neues Soloalbum an den Start bringt.

„What Do We Do Now“: Albumankündigung von J Mascis

Von ByteFM Redaktion
(15.11.2023)
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„What Do We Do Now“: Albumankündigung von J Mascis
J Mascis hat ein neues Soloalbum namens „What Do We Do Now“ angekündigt. Begleitend dazu gibt es ein Musikvideo zur neuen Single „Can't Believe We're Here“, in dem unter anderem Dinosaur-Jr.-Bandkollege Lou Barlow zu sehen ist. Das Album ist Mascis‘ erstes Soloalbum seit „Elastic Days“ (2018). Mascis hat sich dafür mit Ken Maiuri (The B-52s) und Matthew „Doc“ Dunn an der Steel-Gitarre hochkarätige Unterstützung ins Boot geholt.