Nia Archives

Nia Archives Nia Archives ist eine britische Jungle-Produzentin (Foto: Universal Music)

Nia Archives ist eine britische Produzentin, Sängerin und Songwriterin, die im nordenglischen Leeds aufgewachsen und mittlerweile in London ansässig ist. Ihre Debüt-EP „Headz Gone West“ ist im Jahr 2021 über Hijinxx erschienen. 

Obwohl Nia Archives Anfang des aktuellen Jahrtausends geboren wurde und die 90er somit nicht miterlebt hat, ist der Rave-Sound der frühen bis mittleren 90s ein wesentlicher Bestandteil ihrer musikalischen Welt. Vor allem Jungle und Drum & Bass haben es ihr in dieser Hinsicht angetan. Aber auch UK-Garage und verschiedene Richtungen, die in der jamaikanischen Community von Großbritannien eine Rolle spielen, finden sich in ihren Tracks wieder. Gesanglich wiederum setzt die Musikerin auf einen entspannt souligen Stil. Inspiration dafür findet sie bei Künstlerinnen wie Erykah Badu, Lauryn Hill und Nina Simone. Geboren und aufgewachsen ist Nia Archives als Tochter einer jamaikanischen Familie in Leeds. Das Produktionshandwerk lernte sie ab dem Jahr 2017 im Rahmen eines Förderprogramms für junge Producerinnen beim Label V Recordings – Mitte der 90er eine der angesagtesten Adressen für Bassmusik mit schnellen Beats. 

Nia Archives' 2021 erschienene Debüt-EP „Headz Gone West“ brachte ihr schnell die Aufmerksamkeit diverser einschlägiger Medien ein. 2022 legte die Künstlerin mit der EP „Forbidden Feelingz“ nach, für die sie wiederum positive Kritiken erhielt. Der Track war auch enthalten auf dem 2024er Debütalbum „Silence Is Loud“, auf dem die Künstlerin aus der Jungle-Historie heraus das vielleicht erste genuine Jungle-Pop-Album synthetisierte. War dieses auf ihrem eigenen Label Hijinxx mit dem Major Universal im Rücken erschienen, rief sie 2025 ihr neues Label Up Ya Archives ins Leben. Als erste Veröffentlichung erschien dort „Get Loose“, eine von Soca beeinflusste Kooperation mit dem Produzenten Cheetah.



Nia Archives im Programm von ByteFM:

Jungle mit Columbo-Sample „Forbidden Feelingz“ von Nia Archives

Von ByteFM Redaktion
(22.03.2022)
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Jungle mit Columbo-Sample „Forbidden Feelingz“ von Nia Archives
Die Jungle-Produzentin Nia Archives hat in dem Titeltrack ihrer EP „Forbidden Feelingz“ ein Columbo-Sample (Bild: Cover der EP „„Forbidden Feelingz“) Ein Sprachsample aus der US-Krimiserie „Columbo“ durchzieht den Track „Forbidden Feelingz“ von Nia Archives. Er ist das Titelstück der zweiten EP der britischen Jungle-Produzentin. Als Nia Archives 2021 ihre erste Werkschau „Headz Gone West“ herausbrachte, hatten ihre Stücke noch einen anderen Vibe. Ihre Beats waren jazzig, ihre Melodien freundlich und beinahe poppig. Vielleicht nicht gleich so nett wie die Songs der Bedroom-Produzentin PinkPantheress. Dafür ist Nia Archives dann doch ein wenig zu tief drin im Gewebe des Jungle-Kontinuums. Aber gegenüber „Headz Gone West“ klingen die neuen Stücke der Londoner Junglistin gewagter. Die neuen Produktionen sind nämlich nicht bloß gute, tanzbare Tunes mit fast songhaften Hooklines. Sie erzählen auch mit wenigen Worten Geschichten, die über Tagebucheinträge hinausgehen. Alleine schon das Cover der „Forbidden-Feelingz“-EP verrät viel darüber, was Nia Archives wichtig ist. Es ist eine Collage aus Postern, Fotos und Aufklebern von Menschen und Dingen, die Nia Archives inspiriert haben. Oder von denen sie findet, dass sie mehr Aufmerksamkeit verdient haben. Einige überlebensgroße Ikonen sind dabei, aber auch ein paar scheinbare Kleinigkeiten. Aber Kleinigkeiten sind manchmal der Schlüssel zu größeren Problemen. Wie bei dem Columbo-Sample: „There’s one little thing …“ Mit dieser Phrase leitet der Fernsehdetektiv gerne die Überführung des sich in Sicherheit wiegenden Mörders ein. Unter den „kleinen“ Dingen auf der Covercollage sind eine jamaikanische Flagge und das Produzentinnenduo Kemistry & Storm aus der ersten Jungle-Blütezeit. Denn heute ist die Szene zu Nia Archives' Leidwesen männlich-heterosexuell-weiß dominiert. Weit entfernt von den Reggae-Soundsystem-Wurzeln einer einst diversen Community. Die EP „Forbidden Feelingz“ von Nia Archives ist auf dem Label Hijinxx erschienen. Ihr Titelstück ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Jungle und Lo-Fi-Pop: „Headz Gone West“ von Nia Archives

Von ByteFM Redaktion
(17.04.2021)
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Jungle und Lo-Fi-Pop: „Headz Gone West“ von Nia Archives
Nia Archives „Headz Gone West“ ist der Titeltrack der bald erscheinenden EP der britischen Produzentin Nia Archives. Anfang des aktuellen Jahrtausends geboren, hat die Londonerin die 90er-Jahre gar nicht miterlebt. Und dennoch ist der Rave-Sound der frühen bis mittleren 90s ein wesentlicher Bestandteil ihrer musikalischen Welt. Vor allem Jungle und Drum & Bass haben es ihr in dieser Hinsicht angetan. Aber auch UK-Garage und verschiedene Richtungen, die in der jamaikanischen Community von Großbritannien eine Rolle spielen, finden sich in ihren Tracks wieder. Gesanglich wiederum bewegt sich Nia Archives ungefähr in der gleichen entspannt souligen Umlaufbahn wie Greentea Peng. Oder, wenn man einen klassischen 90er-Act zum Vergleich heranziehen möchte: Nicolette. Gelernt hat Nia Archives das Produktionshandwerk an einem der besten Orte, die man sich für eine Produzentin mit Jungle-Affinität vorstellen kann. Denn im Rahmen eines Förderprogramms für junge Producerinnen hat ihr das Label V Recordings unter die Arme gegriffen. Die von Bryan Gee und Jumping Jack Frost betriebene Plattenfirma war Mitte der 90er-Jahre eines der coolsten Labels für Bassmusik mit schnellen Beats. Vielleicht sogar für eine Weile der heißeste Scheiß der Drum-&-Bass-Welt. Nun hört man in Jungle, Drum & Bass und zu einem guten Teil auch UK-Garage eher funktionale Tracks: Tanzflächenfutter. Bei Nia Archives steht eher das Songformat im Vordergrund. Was ja auch viel zeitgemäßer ist, wenn die Tanzflächen ohnehin brach liegen. Stücke wie unser Track des Tages würden dort aber trotzdem auch funktionieren. Die EP „Headz Gone West“ von Nia Archives erscheint am 29. April 2021 auf dem Label Hijinxx. Das vorab als Single ausgekoppelte Titelstück davon ist heute unser Track des Tages. Hört und seht es Euch hier an:

Nia Archives – „Silence Is Loud“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(15.04.2024)
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Nia Archives – „Silence Is Loud“ (Album der Woche)
Nia Archives – „Silence Is Loud“ (HIJINXX/Island Records) Mit ihrem Debütalbum „Silence Is Loud“ legt Nia Archives eine perfekte Jungle-Pop-LP vor. Vielleicht ist der Longplayer sogar der erste seiner Art. Natürlich sind seit den 90ern nicht eben wenige Produktionen erschienen, die eingängige Vocals mit schnellen Breakbeats verbunden haben. Schon vor knapp 30 Jahren etwa hatte Goldie einen Hit mit „Inner City Life“. Doch das war eindeutig ein Jungle-Track mit atmosphärisch-souligen Vocals, für dessen Erfolg der Novelty-Faktor vermutlich entscheidender war als sein Pop-Appeal. In den folgenden Jahren waren Jungle und vor allem weichgespülter Drum & Bass kaum aus Versicherungsreklamen und Trailern für Sportübertragungen wegzudenken. Doch trotz seiner Omnipräsenz diente das Genre eher als beliebte Soundtapete, als dass es zum nennenswerten Pop-Crossover gekommen wäre. In jüngeren Jahren haben sich Jungle-Beats erneut steigender Beliebtheit erfreut. Während der Underground nie tot war, sind in letzter Zeit einige gelungene Jungle-Pop-Hybridsongs erschienen. Zu den 2023er Highlights gehören etwa „Do Your Worst“ von Vagabon, Lolahols Drum-&-Bass-Judy-Garland-Cover „Boy Next Door“ und „Where Did The Love Go?“ von IAMDDB. Allerdings waren das eher Einzelstücke innerhalb der jeweiligen Diskografien. Der dickste Name im Geschäft ist derzeit wohl PinkPantheress, unter deren Popsongs häufig Jungle– und Drum-&-Bass-Beats liegen. In der Regel ist das sehr gelungener Gen-Z-Bedroom-Pop, der gekonnt mit Jungle-Elementen hantiert. Nia Archives hingegen ist Junglistin durch und durch. Und hievt das Genre organisch aufs nächste Pop-Level. // Nia Archives entstammt gewissermaßen dem gleichen kulturellen Hintergrund wie das Jungle-Genre: der jamaikanisch-britischen Soundsystemkultur. So betrieb ihre jamaikanische Großmutter in Großbritannien zunächst einen Piratensender und später ein Soundsystem. Auch ihr Stiefvater entstammte der Szene, rappte und hatte eine Dancehall-Radiosendung. Sobald sie genug Geld gespart hatte, zog sie aus Leeds in das Jungle-Zentrum London. Dort lernte sie das Produktionshandwerk beim Traditionslabel V Recordings. Insofern ist sie also mit allen Street-Cred- und Szene-Wassern gewaschen und benutzt den Jungle-Sound nicht als bloßes Ornament. Vielmehr schreibt sie Popsongs mit den Mitteln des Jungle. Und das ist tatsächlich neu. Vielleicht ist es ein Statement ihrer tiefen Verwurzelung in der Breakbeat-Kultur, dass Nia Archives den Zugang zu ihrem Album erst einmal ein wenig verstellt. Denn der Titeltrack eröffnet das Album mit einem Rückgriff in die Prä-Jungle-Zeit des Hardcore-Kontinuums. In eine Zeit, als die Breakbeats halsbrecherische Four-On-The-Floor-Kickdrums noch weiter befeuerten. Doch diese unpoppige Rave-Geschichtsstunde schmückt die Produzentin aus mit Indie-Modernismus, wenn sich Vocals und Shoegaze-Sounds zum Wall Of Sound aufbauschen. Wer es durch den Opener geschafft hat, wird mit dem ersten Popsong „Cards On The Table“ belohnt. Auch hier gesellen sich 80s-Indie-Pop-Gitarren zu den Jungle-Beats, während Nia Archives 90s-R&B-Vocals aus dem Ärmel schüttelt. // Wenn der Refrain von „Unfinished Business“ die Highspeed-Kickdrums des Openers noch einmal aufgreift, wirken sie im Kontext nicht mehr wie Rave-Gebolze, sondern wie der Chorus eines Rocksongs. Im Anschluss kredenzt Nia Archives zwei ihrer besten Singles. Auf „Crowded Roomz“ spielt sie erneut mit R&B- und Indie-Bausteinen. Atmosphärisch untermalt eine an Interpol gemahnende Gitarrenfigur ihre Lyrics über die Einsamkeit in der Menschenmasse. Im Kontrast zum Indie-Gitarrenkram steht die 2022er Single „Forbidden Feelingz“. Es ist wohl der klassischste Jungle-Track des Albums. Den Popfaktor bringt neben den Vocals auch ein Sprachsample der Fernsehserie „Columbo“ hervor. Die sah sie als Kind mit ihrer Großmutter (der mit dem Soundsystem): „Ich wollte es sampeln, um einen Teil von uns für immer in der Musik zu vereinen.“

„18 & Over“: Jungle mit Reggae-Sample von Nia Archives

Von ByteFM Redaktion
(01.12.2021)
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„18 & Over“: Jungle mit Reggae-Sample von Nia Archives
Nia Archives setzt auf ihrer neuen Single ein altes Dancehall-Stück in einen Jungle-Kontext Für ihre neue Single „18 & Over“ brauchte die britische Jungle-Produzentin Nia Archives ein besonderes Video. Denn die Künstlerin aus London war sich sicher, einen Banger produziert zu haben. Also sollte das Video genauso gut werden, um das Stück visuell angemessen zu repräsentieren. Um dieses Vorhaben umzusetzen, holte sie die Nordlondoner Rapperin und Regisseurin Taliable für die Visuals mit ins Boot. Adäquate Bebilderung ihres Stückes bedeutet für Nia Archives nicht eine einzigartige Kunstfilm-Erzählung. Im Gegenteil: Sie lässt sich bei alltäglichen Aktivitäten begleiten, raucht eine Zigarette, trifft beim Radfahren einen Kumpel und die beiden starten zwischen Lagerhallen einen spontanen Mini-Rave. Und zum eigentlichen Star des Clips wird das Soundsystem, während es seinen Zauber entfaltet. Das Soundsystem ist für Nia Archives kein neues Motiv. Immer wieder findet man in ihrer Musik Verweise auf die Soundsystem-Kultur. Denn das ist nicht nur ihre Szene, sondern hat auch auf mehreren Ebenen persönliche und historische Bedeutung: Die Partys mit selbstgebauten riesigen Lautsprechern, durch die der Bass seine Macht auch körperlich entfaltet, sind wichtige soziale Orte der exil-jamaikanischen Community in Großbritannien. Zudem hat nicht nur Nia Archives' Familie einen jamaikanischen Hintergrund. Auch das Jungle-Genre selbst entstand in den 90ern durch die britische Soundsystem-Kultur. Neben den visuellen Verweisen auf Reggae-Filme wie „The Harder They Come“ hat auch die Musik einen Jamaika-Bezug. Seinen Titel und ein Sample leiht sich unser Track des Tages nämlich aus dem 1987er Dancehall-Song „Young Lover“ von Cocoa Tea. Die Single „18 & Over“ von Nia Archives ist auf dem Label Hijinxx erschienen und heute unser Track des Tages. Hört und seht sie Euch hier an:

Neues Label: „Get Loose“ von Nia Archives und Cheetah

Von ByteFM Redaktion
(03.05.2025)
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Neues Label: „Get Loose“ von Nia Archives und Cheetah
Nia Archives und Cheetah weihen Nias Label Up Ya Archives ein (Foto: Up Ya Archives) Mit der Single „Get Loose“ von Nia Archives und Cheetah geht ein neues Label an den Start. Dieses hört auf den Namen Up Ya Archives, was korrekt vermuten lässt, dass eine der beiden britischen Produzent*innen dahinter steckt: Nia Archives. Lange veröffentlichte die Musikerin aus Nordengland, die in London lebt, seit sie sich dort bei V Recordings zur Junglistin ausbilden ließ, auf ihrem Label Hijinxx. Dort erschien auch 2024 ihre Debüt-LP „Silence Is Loud“ als vielleicht erstes natürlich gewachsenes Jungle-Pop-Hybrid-Album. Das verdiente größere Podium bot dem beeindruckenden Erstling eine Kooperation mit dem Major-Label Universal. Ob diese Geschäftsbeziehung irgendetwas am Status von Hijinxx geändert hat, ist derzeit nicht bekannt. Jedenfalls versteht sich Up Ya Archives als „offizielle Heimat für jede Art von New Gen Junglism“. // Die Single „Get Loose“ von Nia Archives und Cheetah ist auf dem Label Up Ya Archives erschienen. Heute ist der Song unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Jungle-Pop-Crossover: „Crowded Roomz“ von Nia Archives

Von ByteFM Redaktion
(31.01.2024)
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Jungle-Pop-Crossover: „Crowded Roomz“ von Nia Archives
Nia Archives nähert sich dem Popsong-Format an (Foto: Lola Banet) Die britische Produzentin und Sängerin Nia Archives hat mit „Crowded Roomz“ einen ihrer bislang eingängigsten Tracks herausgebracht. Man könnte sogar „Song“ statt „Track“ sagen – was soll der Geiz?! Denn mittlerweile ist es weder Übertreibung noch Wunschdenken, wenn man behauptet, die Künstlerin sei beim Popsong-Format angekommen. Einerseits war dies schon seit ihrer Debütsingle „Sober Feels“ in ihrem Werk angelegt, die sie im Jahr 2020 selbst herausbrachte, weil sich kein Label für sie interessierte. Doch andererseits schien es für eine Weile, als verlagere sie ihren Fokus weniger auf ihre R&B-Songwriting-Skills als auf die Jungle– und Drum-&-Bass-Ästhetik. // Die Single „Crowded Roomz“ von Nia Archives ist auf dem Label Hijinxx / Island Records erschienen und ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Songs des Jahres 2022

Von ByteFM Redaktion
(14.12.2022)
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Songs des Jahres 2022
Mall Grab – „Patience“ (feat. Nia Archives)Khruangbin – „Mariella“ (feat. Leon Bridges)Greentea Peng – „Stuck In The Middle“Move 78 – „But What If We’re Wrong“Saint Paul – „Douce Vie“Say She She – „Forget Me Not“Emile Londonien – „Contenders“ (feat. Léon Phal)Rebecca Vasmant – „Procrastination“ (Justice Remix)Ezra Collective – „Life Goes On“ (feat. Sampa The Great)Eliza Rose x Interplanetary Criminal – „B.O.T.A. (Baddest Of Them All)“ // Nia Archives – „Fobidden Feelingz“Ebow – „Dersim62“Aldous Harding – „Passion Babe“Σtella – „Charmed“Obongjayar – „Try“Sudan Archives – „Copycat“Mykki Blanco – „French Lessons“ (feat. Anohni & Kelsey Lu)Derya Yıldırım & Grup Şimşek – „Gümüs“The Düsseldorf Düsterboys – „Füße“Shervin Hajipour – „Baraye“ // Say She She – „Forget Me Not“Nia Archives – „Fobidden Feelingz“ The Kings Of Dubrock – „Alle Männer“Obongjayar – „Tinko Tinko (Don’t Play Me For A Fool)“Beautify Junkyards – „Verde Pino“Σtella – „Up And Away“Ana Moura – „Arraial Triste“Sunny War – „No Reason“Tinariwen – „Arghane Manine“Rozi Plain – „Agreeing For Two“

Alben des Jahres 2024 – Die Favoriten des ByteFM Teams

Von ByteFM Redaktion
(13.12.2024)
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Alben des Jahres 2024 – Die Favoriten des ByteFM Teams
FearDorian – „FearDorian“Ab-Soul – „Soul Burger“Vince Staples – „Dark Times“Fabiana Palladino – „Fabiana Palladino“Doechii – „Alligator Bites Never Heal“Maggie Rogers – „Don’t Forget Me“Nia Archives – „Silence Is Loud“K.I.Z – „Görlitzer Park“James Blake, Lil Yachty – „Bad Cameo“Shogoon – „Hunger“ // Lausbub – „Romp“Kendrick Lamar – „GNX“Nia Archives – „Silence Is Loud“Fastmusic – „I Want To Love, And I Love“Pearl & The Oysters – „Planet Pearl“Ginger Root – „Shinbangumi“Fabiana Palladino – „Fabiana Palladino“Broadcast – „Distant Call“The Last Dinner Party – „Prelude To Ecstasy“The High Llamas – „Hey Panda“ // Beth Gibbons – „Lives Outgrown“Ebow – „FC Chaya“Fastmusic – „I Want To Love, And I Love“Jamie xx – „In Waves“Jessica Pratt – „Here In The Pitch“Kendrick Lamar – „GNX“Little Simz – „Drop 7“Nia Archives – „Silence Is Loud“Porij – „Teething“Tyler, The Creator – „Chromakopia“

Wellenlänge

Nia Archives lässt Jungle und Drum and Bass aufleben

(27.03.2023 / 23:00 Uhr)
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Wellenlänge - Nia Archives lässt Jungle und Drum and Bass aufleben
Eine große Welle an Breakbeats erreicht uns seit einiger Zeit wieder aus London. Mittendrin ist die Produzentin und Sängerin Nia Archives: Sie verbindet auf ihrer dritten EP "Sunrise Bang Ur Head Against Tha Wall" Jungle und Drum ’n’ Bass mit Soul und brasilianischer Musik.

Die ByteFM Jahrescharts 2024

Von ByteFM Redaktion
(30.12.2024)
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Die ByteFM Jahrescharts 2024
4. Nia Archives – „Silence Is Loud“ In jüngeren Jahren haben sich Jungle-Beats steigender Beliebtheit erfreut. Während der Underground nie tot war, sind in letzter Zeit einige gelungene Jungle-Pop-Hybridsongs erschienen. Die besten von ihnen finden sich auf „Silence Is Loud“, dem Debütalbum von Nia Archives – der möglicherweise ersten perfekten Jungle-Pop-LP. Archives, selbst familiär tief in der jamaikanisch-britischen Soundsystemkultur verwurzelt, serviert auf „Silence Is Loud“ haufenweise Hits aus einer alternativen Pop-Realität, die nach und nach in unsere Welt Einzug hält.

Roskilde Festival 2024 (Ticket-Verlosung)

Von ByteFM Redaktion
(14.05.2024)
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Roskilde Festival 2024 (Ticket-Verlosung)
So stehen beim Roskilde Festival auch 2024 wieder viele Pop-Größen oben auf der Headliner-Liste, von Rap- und R&B-Superstars wie 21 Savage oder Doja Cat über die Stadion-Rock-Institution Foo Fighters bis hin zu Blockbuster-EDM-Meister Skrillex. Auch Indie-Darlings wie Alvvays, Khruangbin und Jungle sind vor Ort, genauso wie Jane’s Addiction, Kim Gordon, Belle And Sebastian oder PJ Harvey. Und auch für Newcomer gibt es beim Roskilde Festival 2024 Platz: ob Indie-Glam-Rock-Hoffnung The Last Dinner Party oder Hybrid-Pop-Künstlerin Nia Archives. Ergänzt wird das Line-up wie in jedem Jahr von einem Programm aus Performance Art, Bildender Kunst und politischen Vorträgen. // Das Roskilde Festival findet vom 29. Juni bis zum 6. Juli 2024 in Roskilde in Dänemark statt. Mit dabei: 21 Savage, Doja Cat, Foo Fighters, SZA, Aurora, Ice Spice, Jane’s Addiction, Jungle, Kali Uchis, Khruangbin, PJ Harvey, Action Bronson, Alvvays, Barry Can’t Swim, Belle And Sebastian, Brutalismus 3000, Blondshell, Frank Carter & The Rattlesnakes, Kim Gordon, Jessie Ware, Les Amazones D’Afrique, Nia Archives, Noname, The Last Dinner Party, Róisín Murphy, Romy, Tinashe und viele, viele mehr.

Was ist Musik

Frauen, sonisch outtaspace Pt.II

(21.03.2022 / 21:00 Uhr)
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Zwei Wochen später hat sich an dieser Lage nicht viel geändert, außer, dass es viel mehr Tote gibt und dass man sich daran gewöhnt, ob man will oder nicht. Also bleibt es heute sonically adventurous mit Künstlerinnen:, Coco Em, Nia Archives, Sudan Archives, Greentea Peng, Al´Tarba ft. Bianca Casady, Coco Rosie, Yaya Bey, Sophia Kennedy, 700 Bliss ft. Lafawndah, Horsegirl, Moonchild Sanelly, Hollie Cook …

10 bis 12

Vandalist

(15.04.2024 / 10:00 Uhr)
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Heute unter anderem mit Musik von Noga Erez, Sirkus, Nia Archives oder auch Jessica Pratt. 

ByteFM Magazin am Abend

Skittles

(11.12.2025 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik von Peaches, Mia Morgan, Nia Archives, Goldbrasse und mehr.

ByteFM Magazin

Superspace Business

(11.07.2025 / 14:00 Uhr)
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Mit Musik von The Go! Team, Nia Archives, Superspace und vielen mehr!

Karamba

Hypnotic

(19.04.2024 / 18:00 Uhr)
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Mit Musik u.a. von Craig David, Nia Archives und Mosaic.

Neuland

Die ByteFM Alben der Woche 2024 (Teil 1)

(06.12.2024 / 12:00 Uhr)
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Am Jahresende nimmt traditionell die Veröffentlichungsfrequenz ab, weshalb wir uns in dieser Woche keinen tages-, bzw. wochenaktuellen Neuerscheinungen widmen, sondern unseren Langspiel-Highlights des Jahres 2024.Jede Woche wählt das Redaktionsteam ein Album der Woche aus, das uns besonders am Herzen liegt, uns entweder emotional berührt, verstört, aufhorchen lässt oder einfach nur begeistert. Die Vielfalt spielt dabei, wie für das gesamte ByteFM-Programm, eine große Rolle. Ob Pop, Indie-Rock, HipHop, Elektropop, Jazz oder Afrobeats: Alles gehört dazu.Henning Tudor-Kasbohm lässt das Jahr Revue passieren und präsentiert heute Musik aus unseren ByteFM Alben der Woche aus der ersten Jahreshälfte 2024.Unter anderem sind mit dabei: Khruangbin, The Last Dinner Party, Nia Archives, Tierra Whack und viele andere mehr. 

10 bis 11

Silence Wore A Silver Coat

(29.11.2022 / 10:00 Uhr)
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Aus „Silence Wore A Silver Coat“ hört Ihr heute Track 10 und 11. Neue Singles gibt es heute von Kele und Nia Archives zu hören.

ByteFM Charts

Jahreshighlights des ByteFM Teams – Teil 2

(26.12.2022 / 19:00 Uhr)
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Mit dabei sind u. a.: Nia Archives, Hurray For The Riff Raff und Billy Woods.

Karamba

Wine & Spirits

(30.12.2022 / 18:00 Uhr)
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Mit Musik u.a. von 070 Shake, Nia Archives, Horsegirl und Supershy.

Startklar: „Ready 2 Go“ von Cristale

Von ByteFM Redaktion
(13.02.2025)
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Startklar: „Ready 2 Go“ von Cristale
„Ready 2 Go“ heißt die neue Single von Cristale, und in der Tat fühlt es sich an, als sei die britische Rapperin bereit für ein neues Jahr voller Tatendrang. 2020 trat die HipHop-Künstlerin aus dem Südlondoner Stadtteil Brixton erstmals mit dem Freestyle „Opp Thot“ veröffentlichungstechnisch in Erscheinung. Oft klangen ihre frühen Beats sehr britisch, also nach Grime, mit leichtem Trap-Einschlag. Noch forscher und selbstbewusster klang sie ein Jahr später. So deutete ihr Flow nicht mehr bloß auf enormes Talent hin, sondern Cristale saß sicher im Sattel und etablierte sich als feste Größe im UK-Rap-Zirkus. Auch die UK-Drill-Beats, die sie wählte, klangen mittlerweile maßgeschneidert und cutting edge. Banger aus dieser Zeit wie „Morgan“ und „Merryland“ versammelte die MC im Jahr 2022 auf ihrer ersten EP „What It’s Like To Be Young“. Es folgten zahlreiche Singles und Kooperationen unter anderem mit der Jungle-Produzentin Nia Archives und der Drill-Rapperin TeeZandos. Auch in dem Science-Fiction-Film „The Kitchen“ war sie an der Seite eines großen UK-Rappers, Kano nämlich, zu sehen.

ByteFM Magazin am Abend

Jetzt ist die Zeit

(17.04.2024 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik u. a. von Nia Archives, Susan James und Luis Ake.

Tracks des Tages

Der Friedensprinz

(03.05.2025 / 17:00 Uhr)
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Tracks des Tages - Der Friedensprinz
Der Friedensprinz gab einem Stück von Pharoah Sanders vor über einem halben Jahrhundert seinen Titel, dem Galliano in den 90ern ein Update verpassten. Ein passender Track des Tages zum friedensmotivierten International Jazz Day 2025. Neben dem Frieden nicht ganz unwichtig sind auch Freiheit und Fantasie, die Yaya Bey zu einem verschwitzten Boogie-Slow-Jam ihrer kommenden LP „Do It Afraid“ inspirierten. Neben dem Frieden strebt der US-Rapper Oddisee nach Gegenwärtigkeit, wenn er „Echtes in einer zu schnellebigen Welt“ zu finden trachtet.Die Schicksalswürfel fallen im Post-irgendwas-Rap-Stück „Roll The Dice“ der musikalischen Formwandlerinnen von Smerz. Ebenfalls zurück sind der Retro-Soul-Sänger Curtis Harding, die Elektro-Space-Rock-Band The Moonlandingz und die Junglistin Nia Archives, die auch ein neues Label gegründet hat.(Bild mithilfe von KI generiert)

Ein Topf aus Gold

Das Leben eben

(24.04.2024 / 23:00 Uhr)
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Ein Topf aus Gold - Das Leben eben
Gut, wie das Leben aussehen kann, besingen neben Jessica Pratt – inspiriert bei den Beach Boys übrigens – zum Glück unter anderem auch Nia Archives und Stefanie Schrank.

Alben des Jahres 2023

Von ByteFM Redaktion
(15.12.2023)
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Alben des Jahres 2023
Wednesday – „Rat Saw God“Yaeji – „With A Hammer“Nia Archives – „Sunrise Bang Ur Head Against The Wall“ (EP)Sunny War – „Anarchist Gospel“Zaho de Sagazan – „La symphonie des éclairs“Varnish La Piscine – „This Lake Is Successful“Rahill – „Flowers At Your Feet“Olivia Rodrigo – „Guts“Kara Jackson – „Why Does The Earth Give Us People To Love?“Liv.e – „Girl In The Half Pearl“

ByteFM Magazin am Abend

Where Did You Sleep Last Night

(05.04.2024 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik von Yaya Bey, Nia Archives, Nirvana und vielen mehr.

ByteFM Magazin am Abend

Karten auf den Tisch

(23.04.2024 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik von Nia Archives, Güner Künier, Blue Hawaii und vielen mehr.

BTTB – Back To The Basics

Forbidden Feelingz

(08.09.2022 / 21:00 Uhr)
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Mit Musik u.a. von Nia Archives, Philo und Sun People.

Mixtape der Hörer*innen

Laut

(18.04.2024 / 19:00 Uhr)
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Mixtape der Hörer*innen - Laut
Mit „Silence Is Loud“, unserem Album der Woche, ist der britischen Künstlerin Nia Archives die perfekte Jungle-Pop-Platte gelungen. Da gerade nachts im Dschungel die vermeintliche Stille besonders laut ist, bringt uns das für das Mixtape der Hörer*innen in dieser Woche auf die Frage: Welche Songs und Künstler*innen fallen Euch zum Thema „Laut“ ein?

Electro Royale

Retro-Futurismus vom Feinsten!

(14.12.2024 / 20:00 Uhr)
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Krautiger Electro, elektrischer Krautpop in der neuen Ausgabe von Electro Royale. Nicht nur, aber auch! Mit dabei: Fred und Luna, Cosmic Baby, Nia Archives, Kangding Ray, Legowelt und, ja, DJGodfather. Schön.


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