Ólafur Arnalds

Ólafur Arnalds Ólafur Arnalds (Foto: Marino Thorlacius / Mercury Classics)

Ólafur Arnalds hat mit seinen genreüberschreitenden Kompositionen, die Einflüsse aus Klassik, Pop, Ambient und Elektro-Sounds miteinander zu einer einzigartigen musikalischen Sprache verschmelzen lassen, ein enormes internationales Renommee erlangt. Der 1986 geborene Isländer ist auch weitläufig für seine musikalischen Arrangements für Film und Fernsehen bekannt, in denen er akustische Streich- und Klaviersequenzen mit modernen elektronischen Klängen mixt. So komponierte Ólafur Arnalds unter anderem den Soundtrack für die britische Serie „Broadchurch“.



Ólafur Arnalds im Programm von ByteFM:

Cyborg-Pianos und Streichquartette: Ólafur Arnalds kündigt neues Album an

Von ByteFM Redaktion
(08.06.2018)
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Cyborg-Pianos und Streichquartette: Ólafur Arnalds kündigt neues Album an
Ólafur Arnalds Ólafur Arnalds hat ein neues Album angekündigt. Seit seinem 2007er Debüt „Eulogy For Evolution“ hat sich der isländische Komponist auf die geschmackvolle Mischung von melancholischer Neoklassik und subtiler Elektronik spezialisiert. Auf seinem im August erscheinenden vierten Langspieler „Re:member“ treibt er diese Kombination auf die technologische Spitze: Seine neuen „Bandmitglieder“ sind zwei von Robotern bediente Klaviere. // Dass dieses Experiment nicht nur auf technischer Ebene faszinierend ist, sondern auch sehr schön klingt, bewies Ólafur Arnalds bereits mit dem im April veröffentlichten Titeltrack. Mit „Unfold“ hat nun er den zweiten Vorgeschmack auf „Re:member“ geteilt, bei dem er von dem britischen Electronica-Künstler Sohn unterstützt wird. Der Song beginnt mit einem zarten Streichquartett-Ostinato, das später von einer tiefen 808-Bassdrum angetrieben wird. Um dieses Grundgerüst entfalten sich die drei Pianos mit ihren mysteriösen Harmonien. Und spätestens wenn am Ende der wortlose, mehrstimmige Gesang einsetzt, ist es egal, ob hier Mensch oder Maschine am Werk sind: Das ist einfach schöne Musik.

Ólafur Arnalds in Dortmund (Ticket-Verlosung)

Von ByteFM Redaktion
(27.09.2018)
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Ólafur Arnalds in Dortmund (Ticket-Verlosung)
Ólafur Arnalds In den eisigen Gefilden, in denen kristallklare Piano-Melodien auf eine 808-Bassdrum treffen, ist Ólafur Arnalds zu Hause. Seit seinem 2007er Debüt „Eulogy For Evolution“ hat sich der isländische Komponist auf die geschmackvolle Mischung von melancholischer Neoklassik und subtiler Elektronik spezialisiert. // Live erleben kann man Ólafur Arnalds im Rahmen der Reihe „Pop-Abo“, die seit mehr als zehn Jahren Musikerinnen und Musikern eine eindrucksvolle Bühne im Dortmunder Konzerthaus bietet.

Tickets für Ólafur Arnalds

Von ByteFM Redaktion
(09.05.2013)
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Tickets für Ólafur Arnalds
Ólafur Arnalds macht Klassik stilvoll und dennoch cool – das soll ihm erstmal einer nachmachen. Der 26-jährige Isländer vermengt opulente, klassische Kompositionen mit modernen elektronischen Einflüssen und schafft so wunderschöne und anmutige Musik. ByteFM präsentiert die Tour von Ólafur Arnalds und verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins „Freunde von ByteFM“ für jedes Konzert 2×2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 17.05. eine Mail mit dem Betreff „Arnalds“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.

Neue Platten: Ólafur Arnalds – „Living Room Songs“

Von Monique Schmiedl
(12.12.2011)
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Neue Platten: Ólafur Arnalds – „Living Room Songs“
Die Personifizierung des (Größen-)Wahnsinns heißt Ólafur Arnalds und ist unfassbare 25 Jahre jung. Der Isländer ist seit mehr als fünf Jahren erfolgreich in den Kreisen der Klassik unterwegs und musste schon des Öfteren dem ein oder anderen Greis den jugendlichen Leichtsinn lehren. Mit seiner nunmehr sechsten Veröffentlichung „Living Room Songs“ zeigt er erneut, dass auch Musiker der Klassik nicht alt, grau oder gar tot sein müssen, um Erfolg zu haben. // Und doch ist die Einfachheit nur das Spielzeug eines (Größen-)Wahnsinnigen. Allein die Entstehungsgeschichte der Werke ist beeindruckend. Innerhalb einer Woche hat Ólafur Arnalds sieben Werke komponiert und in Videoform online gestellt. An jedem Tag eines. Und obwohl nur so wenig Zeit blieb, wirken die Werke ausgereift, wohl überlegt und in sich stimmig. Der Einsatz der einzelnen Instrumentengruppen stimmt, Melodien werden im Dialog erzählt und es entsteht der Eindruck eines gut funktionierenden Albums.

Was man nicht sieht, muss man nicht sehen

Von byteblogadmin
(13.09.2009)
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Was man nicht sieht, muss man nicht sehen
Wenn man sich das neue Video von dem isländischen Künstler Ólafur Arnalds auf der vollen Breite und Höhe seines Monitors ansieht, wirkt es als würde man schwerelos. Während man dem Tanz der so vertrauten Farben zusieht und den Klängen Wärme abgewinnt. Musik und Bild verbunden miteinander zu etwas das alleinstehend bei weitem nicht so funktionieren kann. // Ólafur Arnalds spielt am 26.09. in den Fliegenden Bauten auf dem Reeperbahnfestival in Hamburg. // Ólafur Arnalds – Ljósið (Official Music Video) from Erased Tapes on Vimeo.

ByteFM Jahrescharts 2016

Von ByteFM Redaktion
(26.12.2016)
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ByteFM Jahrescharts 2016
2. Ólafur Arnalds & Nils Frahm – Trance Frendz // 3. Ólafur Arnalds & Nils Frahm – 20:17 // 7. Ólafur Arnalds – Study for Player Piano (II)

Reeperbahn Festival Container

Werkuraufführungen – Efterklang, Anna Ternheim & Ólafur Arnalds

(28.08.2019 / 12:00 Uhr)
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Reeperbahn Festival Container - Werkuraufführungen – Efterklang, Anna Ternheim & Ólafur Arnalds
Außerdem sprechen wir über „Ekki Hugsa 360°“, eine audiovisuelle Installationsarbeit von Ólafur Arnalds und seinem Videoproduzenten Torsten Posselt und wir stellen Euch das Reeperbahn Festival Magazin vor.

New Fall Festival 2011 – ein Nachbericht

Von marc-frandel
(17.10.2011)
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New Fall Festival 2011 – ein Nachbericht
Ólafur Arnalds ©Anja Falkenthal Neun Stunden Aufenthalt in Düsseldorf inklusive Schlaf und Show. Er ist nur für diese Show angereist, am nächsten Morgen um sechs Uhr geht es wieder weiter. Der Name dieses rastlosen Herrn: Ólafur Arnalds. War er einst nur Insidern als Drummer von Hardcorebands bekannt, sorgte der Isländer erstmals 2007 als Soloartist mit einem Kontrastprogramm für Aufsehen. Live multipliziert der Isländer Streicherarrangements aus Viola, Violine, Cello und Kontrabass mit elektronischen Parts via MacBook. Auf der Bühne krümmt er sich gedankenverloren, aber hochkonzentriert über dem Klavier an den Rand gedrängt, während seine Saitensektion auf Stühlen Platz nimmt. Seine filmmusikartigen Instrumentalstücke sind bekümmerte Dramaturgien, die sich nicht aufdrängen, sondern sich ganz langsam und atmosphärisch verdichten, um schließlich wieder zum Ausgangspunkt Ruhe zurückzufinden. Gerade in dieser stets pulsierenden Welt tut dem Zuhörer diese Entschleunigung mehr als gut. Mal knistert es hier, mal knackt es da, bis plötzlich Industrialsounds à la Nine Inch Nails ins Spiel kommen, die sich mit der glasklaren Klassikinstrumentierung sanft steigern. Arnalds Musik besitzt einen unglaublichen Dynamikumfang, nichts ist dem zufälligen Klang überlassen, alle Töne sind präzise akzentuiert, welche natürlich im akustisch perfekten Konzertraum wie dem Robert-Schumann-Saal die bestmögliche Ausdehnung erfahren. Der Isländer versucht, die Natur hörbar zu machen, ich habe das Gefühl, dass ich mich auf eine schattige Waldlichtung zubewege, ohne zu wissen, was mich im Licht erwartet. Aber ich habe keine Furcht, denn die Leichtigkeit nimmt mir die Angst und weckt Interesse auf mehr. Aber mehr ist leider nur eine Zugabe: „Song for Grandma“.

Neue Platten: Douglas Dare – „Whelm“

Von Klaus von Frieling
(16.05.2014)
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Neue Platten: Douglas Dare – „Whelm“
Noch ein Klavier. Noch ein wenig Elektronik. Noch eine junge Stimme. Noch ein dramatischer Gesang. Wer möchte, kann aus „Whelm“, dem Debüt des 23-jährigen Briten Douglas Dare, ganz viele Referenzen heraushören: Rufus Wainwright, Patrick Wolf, James Blake, Thom Yorke und vielleicht sogar Tom Odell. Möglicherweise auch Nils Frahm und Ólafur Arnalds, die immerhin beim selben Label veröffentlicht haben. Aber all das trifft es eh nicht ganz. Dare ist nicht so elektronisch wie Blake, nicht so minimalimusinfiziert wie Frahm und nicht so reduziert-verspielt wie Arnalds, nicht ganz so pompös wie Wainwright und nicht halb so dramatisch wie Wolf, nicht so rockig wie Yorke und nicht annähernd so massenkompatibel wie Odell. // Douglas Dare kann man nach dem Hören dieser Platte vieles Gute wünschen: den Minimalismus Nils Frahms, die reduzierte Verspieltheit Ólafur Arnalds, die nuancierte Elektronik James Blakes. Alle anderen Referenzen sind sowieso zu viel für diese im Grunde genommen fragile Musik, die leider größer sein möchte (oder zumindest so produziert wurde) als sie eigentlich ist.

Reeperbahn Festival Podcast #31: Werkuraufführungen, Teil 3

Von ByteFM Redaktion
(11.10.2019)
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Reeperbahn Festival Podcast #31: Werkuraufführungen, Teil 3
Der isländische Komponist und Musiker Ólafur Arnalds eine 360°-Visual-Show im Hamburger Planetarium aufgeführt (Foto: Benjamin Hardman) Ein Festivalgig kann schnell zum etwas gelangweilt heruntergespielten Konzert auf der Endlostour einer Band verkommen. Nicht so auf dem Reeperbahn Festival. Auch 2019 sind wieder mehrere speziell für das Festival konzipierte Uraufführungen über die Bühne gegangen. So hat zum Beispiel der isländische Komponist und Musiker Ólafur Arnalds eine 360°-Visual-Show im Hamburger Planetarium aufgeführt, während Efterklang ihr neues, dänischsprachiges Album „Altid Sammen“ in der Elbphilharmonie in voller Länge präsentiert haben. Wir waren vor Ort und präsentieren Euch in diesem Podcast Eindrücke und Hintergrundstorys. Außerdem lassen wir die Künstler*innen selbst zu Wort kommen.

03.05.-09.05.

Von ByteFM Redaktion
(03.05.2010)
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03.05.-09.05.
Lehnen wir uns zurück, setzen die Kopfhörer auf und schließen die Augen: Die Musik von Ólafur Arnalds lässt einen Raum und Zeit vergessen. Seine zurückhaltenden Melodien sind melancholisch, oder auch: traurig. Aber: zum Glück niemals kitschig, und, ganz wichtig: sie verlaufen nicht ziellos im Sande, sondern kommen immer irgendwo an. Auf kompletter Albumlänge sind die Kompositionen aus beinahe ausschließlich Klavier und Streichern vielleicht etwas einseitig, aber dennoch, ich bleib dabei: wunderschön.

17.08.: Unheilige Kontemplation

Von ByteFM Redaktion
(17.08.2010)
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17.08.: Unheilige Kontemplation
Um Charterfolge macht sich Ólafur Arnalds keine Gedanken. Auf Popmatters berichtet der Isländer über sein aktuelles Album und das „Gewicht der Leichtigkeit“. Kollegin Erin Lyndal Martin ist Musikjournalistin erster Güte und weiß „the greatest way to connect with Arnalds, however, is to listen to his music.“

ByteFM Magazin

am Morgen mit Michael Hager
zu Gast: Kiasmos

(20.04.2012 / 10:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - am Morgen mit Michael Hager  zu Gast: Kiasmos
Bestehend aus Ólafur Arnalds und Janus Rassmussen, hört man 2012 zum ersten Mal seit drei Jahren von Kiasmos; damals veröffentlichten die beiden sowohl „65“ als auch „Walled“, nun gibt es mit „Thrown“ eine erste Kostprobe auf das noch in diesem Jahre erscheinende Debütalbum.

Dakota Suite & Emanuele Errante – „The North Green Down“ (Rezension)

Von Klaus von Frieling
(09.02.2016)
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Dakota Suite & Emanuele Errante – „The North Green Down“ (Rezension)
Etwas hat sich geändert. Mit der Vinyl-Wiederveröffentlichung der Platte „The North Green Down“ von Dakota Suite (Chris Hooson) und Emanuele Errante, die zuerst 2010 auf dem Label Lidar erschienen ist, wird einem bewusst, wie frisch diese Art Musik vor einigen Jahren noch geklungen hat, wie unformatiert und trotz aller wohltönenden Klänge auch immer leicht angeraut. Mit den vielen Veröffentlichungen eines Nils Frahm, eines Ólafur Arnalds, einer Poppy Ackroyd, eines Max Richter, einer Christina Vantzou, einer Rachel Grimes und wie die sanften Tastenanschläger und weichen Streicherspieler nicht alle heißen, hat sich so etwas wie ein Kanon der einschmeichelnden Klänge etabliert, der es mit dem Soundtrack zum Film „The Revenant“ von Ryūichi Sakamoto, Alva Noto und Bryce Dessner (The National) sogar fast zu einer Oscar-Nominierung geschafft hat. Einige der Genannten versuchen diesem Kanon inzwischen auf unterschiedliche Weise zu entfliehen, aber das ist eine andere Geschichte.

Neue Platten: Adrian Corker – "Raise"

Von Christoph Büscher
(21.08.2013)
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Neue Platten: Adrian Corker – "Raise"
„Raise“, das aktuelle Album von Adrian Corker, ist angesiedelt zwischen elektronischem Ambient-Sound, ECM-Jazz und dem, was in letzter Zeit unter dem Label „neo-classical“ verhandelt wird. Bei dieser Art von Crossover, der von Hauschkas Prepared-Piano-Pop über Nils Frahm bis hin zu Komponisten wie Ólafur Arnalds reicht, geht die Story – etwas überspitzt – meistens so: junger, cooler Indietyp, der sowohl mit Eric Satie als auch mit Techno und Aphex Twin groß geworden ist und der neben einer klassischen Instrumentalausbildung auch einige Studiotricks draufhat, macht melancholische Salonmusik. Also irgendwas zwischen Minimal Music à la Steve Reich und Chillout-Lounge.

Neue Platten: Lubomyr Melnyk – "Corollaries"

Von Klaus von Frieling
(16.04.2013)
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Neue Platten: Lubomyr Melnyk – "Corollaries"
Der rauschbärtige Mann hätte sich keinen besseren Zeitpunkt für seine Wiederentdeckung aussuchen können. Nie waren die reinen Klavier-Klänge allgegenwärtiger als in den vergangenen zwei, drei Jahren. Nils Frahm, Rachel Grimes, Poppy Ackroyd und Ólafur Arnalds sind nur die bekanntesten Namen in einer täglich länger werdenden Liste der Pianisten, die sich musikalisch irgendwo zwischen Pop und Klassik bewegen. Und genau diese Unentschiedenheit ist ihr großer Vorteil: Sie können sowohl an Bandkonzepte andocken als auch sinfonische Welten bedienen. Erased Tapes ist dabei das Label geworden, das für viele Künstler dieser irritierenderweise als Neo-Klassik betitelten Musik eine Heimat geworden ist. So auch für den 1948 in der Ukraine geborenen und in Kanada lebenden Lubomyr Melnyk, der lange Jahre seine Platten selbst verlegte. Ende 2011 erschien dann überraschend „The Voice Of Trees“ auf dem Schweizer Label Hinterzimmer Records. Die Aufnahmen dazu stammten aus dem Jahr 1983 und wurden von Lubomyr Melnyk an zwei Pianos und Melvyn Poore an drei Tubas eingespielt. Auch durch das fast 30 Jahre verspätete Erscheinen hat die Platte, die vorher niemals offiziell veröffentlicht worden war, nichts von ihrer faszinierenden Schönheit eingebüßt. Vielmehr darf man sich die berechtigte Frage stellen, warum Melnyk eigentlich nie den Bekanntheitsgrad eines Philip Glass oder Terry Riley erreicht hat.

Mixtape der Hörer*innen

Licht und Schatten

(26.11.2012 / 22:00 Uhr)
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Wir haben das zum Anlass genommen, Euch über Facebook nach Euren liebsten Songs über Licht und Schatten zu fragen. Ihr habt fleißig kommentiert: von Tocotronics "Schatten werfen keine Schatten" über Ólafur Arnalds' "Near Light" bis The Smiths' "There Is A Light That Never Goes Out".

Tickets für die Erased-Tapes-Jubiläumstour

Von ByteFM Redaktion
(03.10.2012)
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Tickets für die Erased-Tapes-Jubiläumstour
Vor einem halben Jahrzehnt wurde das Label Erased Tapes gegründet und bietet seitdem ambitionierten Künstlern zwischen Klassik, Elektronik und Postrock eine Zuhause. Und da ein fünfter Geburtstag selbstverständlich gefeiert werden muss, gehen im Oktober mit Nils Frahm, Ólafur Arnalds und A Winged Victory For The Sullen drei Künstler des deutsch-englischen Labels gemeinsam auf Tour.

Tickets für das MS Dockville Festival

Von ByteFM Redaktion
(21.07.2014)
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Tickets für das MS Dockville Festival
Das MS Dockville Festival geht vom 15. bis zum 17. August 2014 in die achte Runde. Zahlreiche musikalische Acts werden auch in diesem Jahr auf dem liebevoll inszenierten Schauplatz im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg zu sehen sein. Das Line-up reicht von neuen, noch unbekannten Talenten bis hin zu bestehenden internationalen Größen. Auftreten werden neben vielen anderen Warpaint, Hercules And Love Affair, Ólafur Arnalds, Dillon, Nils Frahm, Wild Beasts, Hundreds, Shlohmo, Thurston Moore, Mac DeMarco, Black Lips, ClickClickDecker, Dominik Eulberg und Baths.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Patrick Siegfried Zimmer zu Gast bei Helene Conrad

(25.09.2018 / 15:00 Uhr)
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Ab 2003 bewies Patrick Siegfried Zimmer unter dem Pseudonym „finn.“ sein Können als Singer-Songwriter. Er ist aber auch Produzent, Regisseur und Schauspieler und befasste sich zusammen mit Ólafur Arnalds, Stephan Eicher und José González mit verschiedenen musikalischen Projekten. Jetzt verwirklicht er mit einem neuen Namen, auch eine neue Phase des Musikschaffens.

Songs des Jahres 2022

Von ByteFM Redaktion
(14.12.2022)
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Songs des Jahres 2022
Die Nerven – „Der Erde gleich“Loyle Carner – „Hate“Alfa Mist, Ólafur Arnalds – „Zero – Piano Reworks“Steintor Herrenchor – „Wohin“Hania Rani, Colin Stetson – „In All This Heavy Blue“Σtella – „Charmed“Hurray For The Riff Raff – „Rhododendron“Arny Margret – „Akureyi“Ghost Woman – „Do You“Nothhingspecial – „If I Could I Would“

60minutes

Klangsafari

(11.11.2017 / 19:00 Uhr)
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60minutes auf Klangsafari mit einer exotischen Auswahl, die von Island bis Neuseeland reicht. Janus Rasmussen und Ólafur Arnalds sind das Techno-Gespann Kiasmos aus Reykjavik. Matt McBriar und Andy Ferguson aka Bicep bringen nach einigen fleißigen Jahren endlich ihr erstes Album raus. Erstes Album kommt bald auch von Blues- und Soulsänger Robert Finley, 63 Jahre alt, von Dan „The Black Keys“ Auerbach produziert. Werkha ist in 60minutes keine Unbekannter, neuer Sound von ihm. Hinter Sudan Archives steckt eine neue bezaubernde Fee auf dem musikalischen Experimentierfeld. The Frightnrs liefern wieder souligen Rocksteady in Dub. Sly5thAve lässt uns mit SoulJazzHipHop schwärmen und Aron Ottignon aus Neuseeland verzückt mit Jazzpiano & Steeldrum.

Container

Erased Tapes mit Christoph Möller

(01.10.2012 / 22:00 Uhr)
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Container - Erased Tapes mit Christoph Möller
Mit Künstlern wie Nils Frahm, Peter Broderick oder Ólafur Arnalds hat das Label eine ganz eigene Nische entdeckt. Dahinter steckt vor allem Freundschaft, ein ständiger Austausch von Ideen und eine Punk-Attitüde - alles geht, so lange es gut ist.

Reeperbahn Festival Container

Werkuraufführungen, Teil 3

(09.10.2019 / 12:00 Uhr)
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Reeperbahn Festival Container - Werkuraufführungen, Teil 3
Ein Festivalgig kann schnell zum etwas gelangweilt heruntergespielten Konzert auf der Endlostour einer Band verkommen. Nicht so auf dem Reeperbahn Festival. Auch 2019 sind wieder mehrere speziell für das Festival konzipierte Uraufführungen über die Bühne gegangen. So hat zum Beispiel der isländische Komponist und Musiker Ólafur Arnalds eine 360°-Visual-Show im Hamburger Planetarium aufgeführt, während Efterklang ihr neues, dänischsprachiges Album „Altid Sammen“ in der Elbphilharmonie in voller Länge präsentiert haben. Wir waren vor Ort und präsentieren Euch in dieser Ausgabe des Containers Eindrücke und Hintergrundstorys. Außerdem lassen wir die KünstlerInnen selbst zu Wort kommen.

ByteFM Magazin

Douglas Dare zu Gast

(26.09.2024 / 14:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - Douglas Dare zu Gast
Seit mehr als einem Jahrzehnt bewegt sich der britische Musiker Douglas Dare an der Schnittstelle zwischen experimenteller elektronischer Musik, Kammerpop und Klassik – und befand sich damit musikalisch in bester Gesellschaft von Künstlern wie Nils Frahm, Perfume Genius oder Ólafur Arnalds.

Neuland

(09.10.2015 / 13:00 Uhr)
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Außerdem mit dabei: Janet Jackson, John Grant, Kelela und Ólafur Arnalds & Nils Frahm. Letztere haben zusammen die EP "Loon" produziert. Hier gibt es einen Vorgeschmack daraus:

Der Freie Fall

Tea Time

(14.08.2018 / 12:00 Uhr)
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Der Freie Fall - Tea Time
Die britischen Inseln geben in dieser Ausgabe den Ton an: Phil France, Ben Chatwin, The Long Now und die Wahl-Londonerin Mathilde Bataillé haben es sich in der Playlist gemütlich gemacht. Auf Platz zwei folgt Island: Ólafur Arnalds spielt auf drei Klavieren gleichzeitig.

Gastspiel

mit Manu Delago

(26.05.2023 / 21:00 Uhr)
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Gastspiel - mit Manu Delago
Manu Delago hat klassische Percussion, Jazz-Schlagzeug und Komposition studiert. Seine Instrumentalskills haben ihn zum gefragten Live-Musiker gemacht, der unter anderem mit Björk, Ólafur Arnalds und Anoushka Shankar auf der Bühne steht. Mit letzterer hat er außerdem an ihrem Grammy-nominierten Album „Land Of Gold“ mitgeschrieben.

Container

Manu Delago mit Nils Lagoda

(23.11.2019 / 22:00 Uhr)
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Container - Manu Delago mit Nils Lagoda
Internationale Stars wie Björk, Anoushka Shankar oder Ólafur Arnalds kennen wohl die meisten. Weniger bekannt sind allerdings diejenigen, die mit ihnen zusammen auf der Bühne stehen und teils auch am Entstehungsprozess der Songs beteiligt sind. Im Rahmen des heutigen ByteFM Containers soll einer dieser sogenannten „Sidemen“ näher vorgestellt werden:

Der Freie Fall

Berlin-Island-Express

(12.10.2015 / 21:00 Uhr)
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Der Freie Fall - Berlin-Island-Express
Der Herbst bestimmt die Sendung mit neuen Klängen aus Island. Die beiden Trance Frendz Ólafur Arnalds und Nils Frahm haben eine neue EP draußen und auch die isländische Künstlerin Sóley war fleißig und veröffentlicht mit “Don´t Ever Listen” Ende Oktober eine neue EP mit LoFi-Charme.


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