Scott Walker

Scott Walker Bild: Scott Walker

Scott Walker (9. Januar 1943 - 22. März 2019) war ein US-amerikanischer Sänger. Nach Erfolgen Mitte der 1960er mit The Walker Brothers schlug der Künstler eine Solokarriere ein, die ab 1995 stark eine experimentelle Prägung hatte. Die Plattenfirma 4AD, bei der Scott Walker seit 2006 veröffentlichte, machte am 25. März 2019 öffentlich, dass Walker im Alter von 76 Jahren gestorben sei.

Mit der US-amerikanischen Band The Walker Brothers übersiedelte Walker nach England, um sich in London einen Namen zu machen. Bereits die Debüt-Single „Pretty Girls Everywhere“ erreichte Platz 20 in den britischen Charts. Als sich die Gruppe 1967 auflöste, hatte sie mehrere Hits gehabt, von denen zwei die Spitzenposition der britischen Hitparade erreichten. „Make It Easy on Yourself“ von Burt Bacharach und Hal David war einer dieser Hits und eine vieler Bacharach/David-Kompositionen, die Scott Walker aufnahm.

Nach den Solo-Alben „Scott 1“ bis „Scott 3“, die allesamt kommerziell erfolgreich waren, büßte Scott Walker and Kritiker- und Publikumsgunst ein und veröffentlichte nur wenige Alben, bevor er sich 1995 überraschend radikaler Avantgarde-Musik zuwandte. Scott Walkers letztes Album als Sänger war „Souse“ (2014), eine Kollaboration mit dem Doom-Metal-Duo Sunn O))).



Scott Walker im Programm von ByteFM:

Scott Walker in fünf Songs: Von Teenie-Pop bis Avantgarde-Rock

(25.03.2019)
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Scott Walker (Foto: Jamie Hawkesworth / 4AD Records) Eine Stimme, die ganze Welten erschuf, ist verstummt: Scott Walker ist im Alter von 76 Jahren gestorben, wie sein Label 4AD am 25. März berichtete. // Als sich die von London aus operierende US-Band 1967 auflöste, hatte sie zwei Nummer-Eins-Hits in Großbritannien gehabt (darunter „The Sun Ain't Gonna Shine Anymore“) und Scott Walker war mit Anfang 20 bereits des Popstar-Daseins müde. Auf Solo-Pfaden war er in den nächsten zwei Jahren mit den Alben „Scott 1“ bis „Scott 3“ eine Konstante in den britischen Top Ten, danach blieb der große kommerzielle Erfolg aus. // Zwischen Mitte der 70er-Jahre und 1995 erschien, neben einer mäßig erfolgreichen Wiedervereinigung von The Walker Brothers, nur ein einziges Scott-Walker-Album. Die von der Kritik geschätzten Veröffentlichungen ab Mitte der 90er stellten einen radikalen Bruch mit dem bisherigen Werk dar: Scott Walker, der mit Mitte 20 musikalisch alles erreicht hatte, machte, was er für künstlerisch relevant hielt – kompromisslose Avantgarde-Alben. // The Walker Brothers – „Pretty Girls Everywhere“ (1965) Die Band wanderte nach Großbritannien aus, um „Swinging London“ zu knacken – mit Erfolg. Mit der ersten Single schaffte es die Band auf Anhieb in die Top-20 der Charts. Scott Walker tritt hier noch als typischer Sänger und Bassist einer Pop-Band in Erscheinung. The Walker Brothers – „Make It Easy On Yourself“ (1965) Einer von zahlreichen Songs aus der Feder des Duos Burt Bacharach und Hal David, die Walker interpretierte, bescherte der Band ihren ersten Nummer-Eins-Hit. // Bereits zwei Jahre später war die Band Geschichte. The Walker Brothers zerbrachen an Erfolgsdruck und Tour-Stress. Scott Walker – „Joanna“ (1968) Der größte Erfolg für Scott Walker wurde „Joanna“, verfasst von Tony Hatch und Jackie Trent, bei dem der Sänger einen bedeutenden Teil des Textes selbst verfasst haben soll.

Scott Walker: Popstar, Genie und Klang­weltenforscher

(15.04.2016)
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Scott Walker (Foto: Iain & Jane) In den letzten Jahren ist es in der öffentlichen Wahrnehmung etwas ruhiger um Scott Walker geworden. Dabei handelt es sich seit Jahrzehnten um einen der interessantesten, schillerndsten und aufregendsten Musiker in der Popwelt – wobei „Popwelt“ eigentlich das Feld eines Scott Walker viel zu eng absteckt. // Dabei handelt es sich seit Jahrzehnten um einen der interessantesten, schillerndsten und aufregendsten Musiker in der Popwelt – wobei „Popwelt“ eigentlich das Feld eines Scott Walker viel zu eng absteckt. Der 1943 geborene Scott Engel, wie Walker eigentlich heißt, veröffentlicht bereits seit den späten 50er-Jahren Platten. // Es sei daher nur kurz erwähnt: Die Songs zu der Zeit waren stark Rock-’n’-Roll-beeinflusst, Walkers spätere Stimme konnte man aber schon erahnen. Interessant wurde es Anfang der 60er, als Scott Walker Bassist einer Band wurde, die es bald zu Weltruhm bringen sollte – unter dem Namen The Walker Brothers. // Hits wie „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“ oder „Make It Easy On Yourself“ sind heute noch bekannt. Als Leadsänger gerade bei den Hits war es für Scott Walker nach dem Split der Band leicht, eine Solokarriere zu starten. In Deutschland hatte er eine Frau kennengelernt, die ihm Jacques Brel und den Existenzialismus näherbrachte. // Das Ergebnis waren stark Country-geprägte Alben, die nur noch wenig die grandiosen Arrangements der Vorgängeralben enthielten. Scott Walker schrieb die Stücke nun nicht mehr selber. Auch damit konnten die Fans nichts anfangen. Auch die 70er-Jahre-Soloplatten floppten.

Momentaufnahme aus dem Schaffen Scott Walkers: „Nite Flights“

(22.03.2020)
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Scott Walker (Foto: Jamie Hawkesworth) „Nite Flights“ ist eine Momentaufnahme aus der Karrieremitte von Scott Walker. Aufgenommen 1978 für das gleichnamige Reunion-Album von The Walker Brothers zeigt es ihn in der Phase zwischen Chanson und Avantgarde. // Eine diffus-düstere, leicht bedrohliche Stimmung durchzieht den Song. Unter der Oberfläche ruht das Böse, der Abgrund. Scott Walker, geboren 1943 als Scott Engel in Ohio, hatte den Charme, mit zunehmendem Alter immer radikaler zu werden. // Schon weit entfernt von den Jacques-Brel-inspirierten Songs der 60er und 70er, aber fast noch genauso weit entfernt von der späteren – ebenfalls grandiosen – Totalverweigerung. Scott Walker starb heute vor einem Jahr, am 22. März 2019. Es lohnt sich, sich noch einmal mit allen Phasen seines Schaffens zu beschäftigen.

Neue Platten: Scott Walker + Sunn O))) - "Soused"

(20.10.2014)
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Scott Walker + Sunn O))) - "Soused" (4AD) 7,4 Ein zähflüssiger Drone, ein weit entferntes Pfeifen, das klingt wie ein verfremdeter Schmerzschrei, der von scheinbar zufällig hereinpreschenden Metallschlägen beantwortet wird. // Wäre da nicht plötzlich diese beißende Tenorstimme, die so aufdringlich ist wie Fernsehwerbung während eines Spielfilms - und dabei auch noch kryptische Textzeilen singt wie: "A beating would do me a world of good". Doch ich will hier nichts überstürzen. Die Stimme gehört zu Scott Walker, einem englischen Sänger, der niemand Geringeres als David Bowie zu seinen treuesten Fans zählen kann.

In Erinnerung an John Walker

(12.11.2013)
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Doch in den 60ern entwickelte sich die populäre Musik rasend schnell, neue Bands kamen und gingen. Der gefühlvolle Pop der Walker Brothers klang bald etwas angestaubt. Nebenher bastelte Scott Walker an einer Solokarriere. Sein Debüt "Scott" knackte 1967 die Top 10 der britischen Charts.

Presseschau 09.05.: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

(09.05.2011)
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Am vergangenen Samstag ist John Walker, der Sänger und Gitarrist der US-amerikanischen Band "Walker Brothers" im Alter von 67 Jahren gestorben. Er habe seit sechs Monaten an Leberkrebs gelitten, wie der Guardian berichtet. Zusammen mit Scott Walker und Gary Walker gründete der Amerikaner in den 60er Jahren die Band "Walker Brothers", die mit dem Song "The Sun Ain't Gonna Shine Anymore" ihren Durchbruch hatte.

Me Myself & Why

Cosiness Kills

(25.12.2012 / 22 Uhr)
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Angemessen zum ersten Weihnachtsfeiertag spielt Me Myself and Why eine Stunde lang Musik zum Fest, die von alten Weihnachtsgrüßen der Beatles bis zum gerade erschienenen Xmas Song von Scott Walker reicht. Mit Lovedale, High Duchess, Scott Walker, The Masterminds, Bill Callahan und vielen anderen.

Vergessene Perlen: Graham Gouldman – „The Graham Gouldman Thing“

(29.03.2016)
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Mit interessant eingesetzten Streichern und spannenden Arrangements steht er den frühen Bee Gees, The Moody Blues oder Scott Walker im Prinzip in nichts nach. Er ergänzt diese Musik um eine gewisse Leichtfüßigkeit, die „The Graham Gouldman Thing“ angenehm besonders macht.

Angel Olsen – „All Mirrors“ (Album der Woche)

(07.10.2019)
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Neben ihrer Stimme sind die Violinen, Bratschen und Celli die Stars dieses Albums, die im einen Moment herzerweichend schmachten und im nächsten laut kreischen können. Irgendwo zwischen Julia Holters „Aviary“ und Becks „Sea Change“, zwischen Scott Walker und den Soundtracks von Jonny Greenwood. „All Mirrors“ entstand ursprünglich als minimalistische Songwriter-Platte (und soll in dieser Version auch nächstes Jahr veröffentlicht werden), doch die Streicher sind so essentiell für dieses Album, dass eine Version ohne sie schwer vorstellbar scheint.

Nadine Shah - „Holiday Destination“ (Rezension)

(22.08.2017)
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Aufgrund ihrer dunklen Stimmlage, bevorzugt schwarzen Garderobe und schwermütigen Texten sah sich Shah nach Veröffentlichung ihres Debütalbums „Love Your Dumb And Mad“ (2013) mit Referenzen wie dem Grandseigneur des Düster-Pops, Nick Cave, und Pop-Ikone Marianne Faithful während ihrer wavig-post-punkigen „Broken English“-Phase konfrontiert. Obwohl Shah KünstlerInnen wie PJ Harvey und Scott Walker einen viel größeren Einfluss auf ihr musikalisches Schaffen attestiert, lässt sich ihr neuestes Werk jedoch sehr gut im Spannungsfeld der genannten MusikerInnen verordnen.

Alex Izenberg - „Harlequin“ (Rezension)

(18.11.2016)
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Auch Acts wie Whitney oder Kevin Morby und Tobias Jesso Jr. drehten dieses und letztes Jahr Einflüsse zwischen Neil Young, Paul Simon und Scott Walker zu ihrem Guten. Im Gegensatz zu ihnen umgibt Alex Izenberg seine Person mit einer ebenso schleierhaften Hülle wie seine Musik.

Spagat

Himmel, Heroen, Halleluja…

(27.03.2019 / 14 Uhr)
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Mit Scott Walker, Von Spar und wieder Scott Walker.

ByteFM Magazin

Scott Walker, The Jam, M.I.A.

(23.03.2020 / 10 Uhr)
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Zunächst nur als B-Seite einer Single gedacht, aber durch einen Fehler im Presswerk erschien letztendlich „Dreams Of Children“ und „Going Underground“ als Doppel-A-Seite und die hört ihr im Magazin. Wir erinnern an den US-amerikanischen Musiker Scott Walker. Als Frontmann der Walker Brothers wurde er in den 1960er Jahren zum Popstar und in seiner späteren Karriere zum einflussreichen und avantgardistischen Singer-Songwriter: Vor einem Jahr ist Scott Walker von The Walker Brothers im Alter von 76 Jahren gestorben. // Als Frontmann der Walker Brothers wurde er in den 1960er Jahren zum Popstar und in seiner späteren Karriere zum einflussreichen und avantgardistischen Singer-Songwriter: Vor einem Jahr ist Scott Walker von The Walker Brothers im Alter von 76 Jahren gestorben. Neue Musik hört ihr heute von unserem Album der Woche von Lewsberg aus Rotterdam und Katie Alice Greer alias K A G, Sängerin der Band The Priests aus Washington D.C..

ByteFM zur Nacht

(04.04.2019 / 0 Uhr)
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Explore Me;Let Me In;;; 01:27;Black Midi;Speedway;;; 01:30;Guided By Voices;Photo Range Within;;; 01:33;Robert Pollard;Pain;;; 01:34;Guided By Voices;Time Remains In Central Position;;; 01:37;Vital Idles;Rustle Rustle;;; 01:39;Truth Club;Not An Exit;;; 01:43;The Monkees;She Hangs Out;;; 01:46;Scott Walker;Mathilde;;; 01:49;Scott Walker;Funeral Tango;;; 01:53;Mark Hollis;Inside Looking Out;;; ;[[space]];;;; ;[[space]];;;; ;3.

ByteFM Magazin

Lewsberg, M.I.A. und The Walker Brothers

(23.03.2020 / 19 Uhr)
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Mit neuer Musik von K A G und Lewsberg, die mit "In This House" das ByteFM Album der Woche herausgebracht haben. Außerdem erinnern wir im ByteFM Magazin an Scott Walker, der heute vor einem Jahr im Alter von 76 Jahren gestorben ist.

ByteFM Magazin

Jimmy Page wird 75, Scott Walker 76 & Adrianne Lenker geht auf Tour

(09.01.2019 / 10 Uhr)
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Bei Jimmy Page und Scott Walker knallen heute die Sektkorken, denn sie feiern Geburtstag. Lemmy Kilmister wird diese Ereignisse rauchend und Whiskey trinkend aus dem Jenseits betrachten, denn am 09.01.2016 wurde er beigesetzt.

Tonabnehmer

alte Neuentdeckungen

(27.04.2016 / 12 Uhr)
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Musik, die nicht unbedingt neu ist, sich aber auch heute noch ausgezeichnet neu entdecken lässt. Mit dabei: Scott Walker, Emitt Rhodes und Bill Fay.

taz.mixtape

(17.10.2014 / 17 Uhr)
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Poesie und Abgründe des Evergreens – Spektakuläre Kooperationen von Lady Gaga mit Tony Bennett und Scott Walker mit Sunn O))), begutachtet von Julian Weber „Soll ich etwa unruhig zu Hause sitzen?“ – Über die Bürgerrechtsbewegung, Quincy Jones, Harry Belafonte und Hornbrillen spricht Nana Mouskouri mit Jan Feddersen „Ich wollte nie eine Oktoberfestband haben.“ - Über Spanier in Kreuzberg, „Bullenschweine“-Slogans und Kanye West unterhält sich Mutter-Sänger Max Müller mit Andreas Hartmann „Das letzte Wort habe immer ich.“ – Über ihre Arbeit mit Anna Calvi und Nick Cave und ihre Haßliebe zu London spricht Marianne Faithfull mit Franz X.A.

Hidden Tracks

Nederpop 'n' Rock

(23.04.2014 / 22 Uhr)
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Lo-Fi-Klänge von Plover, Bettie Serveert und Claw Boys Claw. Nostalgische Songs über Amsterdam von z. B. Scott Walker und Daughter. Luisteren Naar!

Neuland

mit Götz Adler

(30.11.2012 / 13 Uhr)
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Neue Scheiben im Visier: Techno von Paul Kalkbrenner, Soul von Martha High und Luca Sapio, vampiröser Electropop von Crystal Castles, Mitsing-Indie-Folk von den Lumineers, Sonic Youth mit einem Live-Album, Avantgarde-Rock von Scott Walker und Neil Young & Crazy Horse frönen dem Classic Rock. Ausserdem u.a. Musik von den Franzosen Rubin Steiner, Electric Electric und Zombie Zombie, von Sinkane und Nostalgia 77, von der neuen Band von Pearl Jam's Jeff Ament namens RNDM und von Superpitcher und Rebolledo gemeinsam als Pachanga Boys.

In Between Ears

The Singer Of Tales

(18.04.2020 / 13 Uhr)
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Christian Kjellvander, Scott Walker und Damir Imamovic singen Lieder der besonderen Art. Für Freunde des Jazz-Pianos: das Debut von Matthew Whitaker.

Was ist Musik

Hear 'em all – Heavy Metal für die Eiserne Insel

(27.05.2019 / 21 Uhr)
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Wobei Metal in diesem Falle großzügig ausgelegt wird: von A wie Anna von Hauswolff über I wie Iggy & The Stooges bis W wie Scott Walker & Sunn O))). Nicht zu vergessen Б wie БИРЮКИ АТС. Heute im ersten von zwei Teilen "Was ist Metal" für die Eiserne Insel beginnen wir in der Metall-Steinzeit bei Blue Cheer und Black Sabbath mit Texten von Wenzel Storch, Toddn Kandziora, Wolfgang Weber, Kirsten Riesselmann und dem Herausgeber Frank Schäfer.

Hidden Tracks

Psychic Power

(03.04.2019 / 22 Uhr)
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Der Veröffentlichlungs-König Robert Pollard (aka Guided by Voices) ist auch wieder sehr aktiv! Nicht mehr aktiv, deswegen R.I.P.: Mark Hollis, Scott Walker und Peter Tork (The Monkees).

Ektoplasma

(09.04.2016 / 17 Uhr)
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Mit Musik von Die Erde, Nikki Sudden, Lifetones, Scott Walker / Sunn u.a.

Golden Glades

Stimmen hören

(04.03.2015 / 20 Uhr)
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Wir hören heute genau hin, auf ganz unterschiedliche Gesangseinlagen von nüchtern bis euphorisierend. Mit dabei: Scott Walker, Dutch Uncles und The Juliana Hatfield Three.

Regler rauf, Regler runter

How To Dress Well im Interview

(10.11.2012 / 17 Uhr)
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Neben Musik aus Tom Krells Alben „Love Remains“ (2010) und „Total Loss“ (2012) hören wir Smokey Robinson, Tevin Campbell, Steve Reich, Scott Walker, noch andere, und auch ein bisschen Mariah Carey.

The Heinrich Manoehver

(03.02.2010 / 11 Uhr)
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Diese Ausgabe von The Heinrich Manoehver basiert auf dem Zufallsprinzip: Heinrich Oehmsen hat blind in seine CD-Regale gegriffen und 13 Songs zu Tage gefördert, darunter Aufnahmen von Nic Cave, Al Green, Julian Plenti, Scott Walker, Depeche Mode, Soft Cell, Lou Donaldson und Deee-Lite

Golden Glades

(08.04.2009 / 20 Uhr)
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Wenn's gut läuft, können wir in Zukunft Kaiserwetter zaubern. Wohlklingende Unterstützung erhält sie u.a. von The Jesus & Mary Chain, Scott Walker und The Go-Betweens.

Tonabnehmer

Charakterstudien

(12.10.2016 / 12 Uhr)
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Eine Sendung mit Songs über interessante Persönlichkeiten mit Charakterstudien u.a. von Warren Zevon, Father John Misty, Tom Waits und Scott Walker.

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online

(11.07.2013 / 12 Uhr)
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Diese Woche besprechen Andreas Borcholte und Jan Wigger in der Kolumne "Abgehört" auf Spiegel Online folgende Platten: Almut Klotz & Reverend Dabeler - "Lass Die Lady Rein" Deap Vally - "Sistrionix" Scott Walker - "The Collection 1967-70" Jay-Z - "Magna Carta Holy Grail" Bei ByteFM hört Ihr die Musik dazu.

Hidden Tracks

(10.07.2013 / 22 Uhr)
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Wichtig bei eine Titelanalyse ist, wie wir solche Formen verarbeiten und sie entsprechend unserem gesellschaftlichen Anliegen ans Publikum bringen" (Aus "Wir gehen in die Disko"-Neues Leben DDR/1977) Unser Anliegen heute: Scott Walker, Hanni El Khatib, Country Soul Sisters usw.

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