Buddy Holly

Buddy Holly Buddy Holly starb mit 22 Jahren, gilt aber als einer der einflussreichsten Rock-'n'-Roll-Künstler (Foto: Brunswick Records)

Buddy Holly (*7. September 1936 als Charles Hardin Holley in Lubbock, Texas – 3. Februar 1959) war ein einfluss- und erfolgreicher US-amerikanischer Sänger und Songwriter, der als einer der wichtigsten Pioniere des frühen Rock ‘n‘ Roll gilt. Sein selbstbetiteltes Debütalbum ist 1958 über Coral Records (Patsy Cline, Teresa Brewer, Liberace) erschienen.

Mit seinem von R&B und Country inspirierten, perkussiven Gitarrenspiel und seinem charakteristisch stotternden Gesang zählte Buddy Holly in den 1950er-Jahren zu den zentralen Musiker*innen im Rock ‘n‘ Roll. Sein musikalisches Repertoire reichte dabei von samtweichen Popballaden bis hin zu wilden Rockabilly-Stücken. Songs wie „That’ll Be The Day“, „Peggy Sue“ und „Everyday“ schafften es in der zweiten Hälfte der 50er nicht nur in die Top Three der Billboard-Charts, sondern beeinflussten auch einige sehr erfolgreiche Musiker*innen der nachfolgenden Generationen: The Beatles, Bob Dylan und The Byrds haben alle angegeben, in jungen Jahren von dem Sänger mit der markanten Hornbrille inspiriert worden zu sein. Buddy Hollys Einfluss auf die Popmusikgeschichte geht jedoch noch weiter: Das seinerzeit ungewöhnliche Line-Up seiner Begleitgruppe The Crickets – Leadgitarre, Rhythmusgitarre, Bass und Schlagzeug – hat sich zur absoluten Standardbesetzung für Rockbands entwickelt. Geboren und aufgewachsen ist Charles Hardin Holley in Lubbock, Texas als Sohn einer musikalischen Familie. Bereits als Kind beherrschte er mehrere Instrumente. Den Entschluss, es mit einer Laufbahn als professioneller Musiker zu versuchen, fasste Buddy Holly 1955, nachdem er Elvis Presley live gesehen hatte. Einige Wochen, ein Demo sowie einen Plattenvertrag bei Decca später, spielte Holly bereits in dessen Vorprogramm. Der endgültige Durchbruch ließ jedoch noch eine Weile auf sich warten. 1957 entwickelte sich „That’ll Be The Day“ von Hollys im selben Jahr gegründeter Band The Crickets schließlich zu einem internationalen Riesenhit. Viele weitere folgten.

Am 3. Februar 1959 wurde Buddy Hollys Karriere ein jähes Ende gesetzt: Der Künstler sowie zwei weitere erfolgreiche Kollegen – die Rock-‘n‘-Roll-Musiker Ritchie Valens und The Big Bopper – kamen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Der Tag ist heute als „The Day The Music Died“ bekannt, nachdem ihn der Singer-Songwriter Don McLean in seinem Song „American Pie“ so betitelt hatte. Buddy Holly wurde 22 Jahre alt.



Buddy Holly im Programm von ByteFM:

Presseschau 06.09.: Nirvana im Museum

(06.09.2011)
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Oktober. Ein nicht minder bedeutendes Jubiläum jährt sich morgen zum 75. Mal: der Geburtstag von Buddy Holly. Die taz berichtet in diesem Zusammenhang über seine revolutionäre Stellung in der Musikgeschichte und die politischen Entdeckung des Musikers für den Wahlkampf des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Rick Santorum. // Aber auch musikalisch gibt es neues vom mit 22 Jahren verstorbenen Buddy Holly. Kürzlich erschienen mit "Rave On Buddy Holly" und "Listen To Me: Buddy Holly" zwei Tribute-Alben, auf denen sich u.a. Paul McCartney, Patti Smith, Lou Reed oder Modest Mouse an seinen Songs versuchen.

Zum 55. Todestag von Buddy Holly

(03.02.2014)
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Buddy Holly (Promofoto für Brunswick Records) Mit "That'll Be The Day" landete Buddy Holly im Sommer 1957 mit seiner Band The Crickets auf Platz 1 der Billboard Charts in den USA. Weniger als zwei Jahre später war er tot. // Weniger als zwei Jahre später war er tot. Buddy Holly starb bei einem Flugzeugunglück, bei dem auch die Musiker Ritchie Valens und J. P. Richardson ums Leben kamen. Er war damals erst 22 Jahre alt. Die Musik wurde Charles Hardin Holley, der seit seiner frühen Kindheit von allen "Buddy" genannt wurde, durch seine Familie nähergebracht. // Mit 19 Jahren trat er in seiner Heimatstadt Lubbock in Texas zusammen mit zwei Freunden im Vorprogramm von Elvis Presley auf. Elvis beeindruckte Buddy Holly sehr und er wagte sich in Stil und Auftreten weiter in Richtung Rock'n'Roll vor. Nach einer weiteren Supportshow für Billy Haley & His Comets wurde Holly mitsamt Band bei Decca unter Vertrag genommen, doch der Erfolg blieb aus. // Einige Monate später folgte das Debüt von The Crickets, im darauffolgenden Jahr die erste Soloplatte von Buddy Holly. Der Name seiner Band soll die Beatles bei ihrer Namenswahl inspiriert haben. Buddy Holly nahm zu seinen Lebzeiten so viel Musik auf, dass sein Label noch zehn Jahre nach seinem Tod Neuveröffentlichungen herausbrachte. // Buddy Holly nahm zu seinen Lebzeiten so viel Musik auf, dass sein Label noch zehn Jahre nach seinem Tod Neuveröffentlichungen herausbrachte. Im Sommer 1958 lernte Buddy Holly seine Frau Maria Elena kennen. Es war Liebe auf den ersten Blick. Beim ersten Date reichte Holly Maria Elena eine rote Rose mit einem Ring und zwei Monate später war das junge Paar verheiratet.

Zum Todestag von Soundpionier Joe Meek

(03.02.2012)
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Sein großes Idol war Buddy Holly und als ein Tarot-Spiel ihm offenbarte, dass Holly am 3. Februar 1957 das Zeitliche segnen würden, versuchte Meek vergeblich ihn zu warnen. Merkwürdigerweise starb Buddy Holly dann auf den Tag genau ein Jahr später.

Presseschau 08.07.: Woo-ee-oo, I look just like Buddy Holly.

(08.07.2011)
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"Die Brille des Rock'n'Roll" titelt Spiegel Online und man weiß gleich: Buddy Holly. Christoph Dallach zollt dem Sänger Tribut, der am 3. Februar 1959 im Alter von 22 Jahren bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. // Februar 1959 im Alter von 22 Jahren bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Er veröffentlichte drei Alben und stand nur anderthalb Jahre im Rampenlicht. "Rave On Buddy Holly" heißt das Album, dass nun pünktlich zu seinem anstehenden 75. Geburtstag im September erscheint, und auf der neunzehn bewährte und frische Größen die Rock'n'Roll-Oldies aufmöbeln.

Presseschau 13.07.: Rave On Buddy Holly

(13.07.2011)
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… so heißt das Album, das zu Ehren von Buddy Holly zu seinem 75. Geburtstag in diesem Jahr kürzlich veröffentlicht wurde. Künstler wie Paul McCartney und Patti Smith haben sich an die Songs von Buddy Holly gewagt und diese neuinterpretiert.

Zur Erinnerung an Ritchie Valens

(13.05.2011)
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Valens ist mit mexikanischer Musik aufgewachsen, konnte sich aber genauso gut für Little Richard und Buddy Holly begeistern. Also lernte er das Gitarrenspiel und wurde mit 16 Jahren Mitglied der lokalen Tanzband The Silhouettes. // Am 03. Februar 1959 starb er im Alter von nur 17 Jahren bei demselben Flugzeugabsturz, der auch Buddy Holly und J.P. Richardson ("The Big Bopper") das Leben kostete und aufgrund der Popularität der Musiker als "The Day The Music Died" in die Geschichte einging.

King Curtis wäre am 7. Februar 80 geworden

(07.02.2014)
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Er bekam Aufträge bei Labels wie Prestige, Capitol und Atco und spielte unter anderem bei Aufnahmen von Buddy Holly mit. In den 60ern wurde King Curtis bei Atlantic unter Vertrag genommen, wo er einige Singles einspielte, zum Beispiel das Instrumental "Soul Twist", das 1962 für zwei Wochen Platz 1 der amerikanischen R'n'B-Charts einnahm.

Elvis Costello in sechs Songs

(25.08.2019)
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Elvis Costello in sechs Songs
Der britische Songwriter, Sänger, Produzent und Gitarrist erfand sich im Verlauf seiner über 40 Jahre umspannenden Karriere so oft neu, schlug so viele unvorhersehbare Haken, dass der Mensch hinter der übergroßen Buddy-Holly-Gedächtnisbrille schwer zu fassen scheint. Was alle seine Genre-Experimente und Obskuritäten eint: auf Details fixierte Lyrik, bitterböser Humor und furchtlose Spielfreude.

Ed Sullivan starb vor 40 Jahren

(13.10.2014)
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Da es sich bei der Ed Sullivan Show um ein familienfreundliches Programm handelte, wurden Bands manchmal darum gebeten, ihre Texte zu ändern oder ein anderes Lied zu spielen. Das führte zu Unmut bei einigen, zum Beispiel Buddy Holly, Bob Dylan, The Doors und bei den Rolling Stones, die den Refrain von "Let's Spend The Night Together" zu "Let's spend some time together" machten, jedoch live mit Augenrollen und Grimassen deutlich machten, was sie davon hielten.

Was ist Musik

50 Jahre Telstar – Joe Meek, Sun Ra und andere Space-Kadetten

(08.07.2012 / 20 Uhr)
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Auftritt Geoff Goddard: Wenn der Einzelgänger Meek je sowas hatte wie einen kongenialen Partner, dann war es Goddard. Sie teilen ihre Affenliebe zu Buddy Holly. Mit dem 1959 bei einem Flugzeugabsturz getöteten Rock'n'Roll-Star nehmen sie schon mal Kontakt im Jenseits auf, bei einer der vielen spiritistischen Seancen. // Mit dem 1959 bei einem Flugzeugabsturz getöteten Rock'n'Roll-Star nehmen sie schon mal Kontakt im Jenseits auf, bei einer der vielen spiritistischen Seancen. Mit Goddard produziert Meek seinen „Tribute to Buddy Holly“, 1961 ein Top Ten Hit für Mike Berry & The Outlaws. Und von Goddard kommt der entscheidende Beitrag zu Telstar. // Drei Jahre zuvor war Eddie Cochran, gerade mal 21, gegen eine Straßenlaterne im Südwesten Englands gerast. Nachdem das mit dem „Tribute To Buddy Holly“ so gut geklappt hatte, versucht Meek es noch einmal. „Just Like Eddie“, ein Ohrwurm, wenn es je einen gab, ausgestattet mit einem Break so groß und stumpf und schön wie eine Dreierkombination von Sonny Liston: bamm-bamm-babamm. // Ein halbes Jahr nach „Do You Come Here Often?“ feiert Joe Meek den achten Todestag seines Idols Buddy Holly. Zunächst erschießt er seine Vermieterin, die hatte ihn schon lange genervt mit ihren ewigen Klagen über die laute Musik.

Der fünfte Todestag von Bo Diddley

(02.06.2013)
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Dabei sind die Spuren die er hinterlassen hat eigentlich unüberhörbar. Bands wie die Stooges, The Velvet Underground, The Who oder The Clash – von Elvis, Buddy Holly, den Beatles und den Rolling Stones ganz zu schweigen – in etlichen Aufnahmen kann man Bo Diddley entdecken.

Konzertbericht: Twin Sister in der Berghain Kantine, Berlin, am 29. Oktober

(03.11.2011)
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Auf der Bühne spielen Holiday Shores - eine Band aus Tallahassee -, deren Sänger Nathan Pemberton rein äußerlich an Buddy Holly erinnert, jedoch viel lässiger, "Indie-poppiger" wirkt. Atmosphärische Klänge, ein Hauch von Jazz und Progressive Rock legen sich wie ein seichter Schleier über das entspannte Publikum, das sich nach und nach vergrößert.

ByteFM Magazin

Talking Heads, Modern Lovers & britische Singles 1964

(21.02.2019 / 10 Uhr)
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Das ByteFM Magazin heute mit Musik von unter anderem Buddy Holly und The Hollies, die sich nach Buddy Holly benannt haben. Holly, der machte „Not Fade Away“ zu einem Hit, den sollten später wiederum die Stones covern – erschienen dieses Cover heute vor 55 Jahren, ganz genau, wie ein zentrales Stück von den Hollies.

Container

the Day the Music Diedmit Jumoke Olusanmi

(03.02.2009 / 17 Uhr)
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Container - the Day the Music Diedmit Jumoke Olusanmi
Februar 1959 geht in die Geschichte ein, als der Tag, an dem die Musik starb. Heute vor 50 Jahren kam der junge Rock&Roll Musiker Buddy Holly auf tragische Weise ums Leben. Heute wie damals wird Buddy Holly wie ein Heiliger verehrt. Seine Musik scheint unsterblich zu sein.

Kramladen

Jackson Browne zum 65ten

(10.10.2013 / 23 Uhr)
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Geburtstag des „verdammt besten Songautor des heutigen Amerika“ (David Crosby) „Sometimes we’ll sigh, sometimes we’ll cry“, singt Jackson Browne mit romantischer Stimmgebung, doch melancholisch eingefärbt, im Songklassiker „True Love Ways“ von Buddy Holly, enthalten im kürzlich nun auch in Deutschland veröffentlichten Tribute-Album „Listen To Me: Buddy Holly“. Der romantische Ton, der vor allem seinem vokalen Ausdruck eigen ist, aber auch manchen seiner selbstverfassten Songkompositionen, ist die eine Konstante in Jackson Brownes inzwischen 50-jähriger Bühnen-Präsenz und über 40-jähriger Plattengeschichte.

Kramladen

60 Jahre The Beatles

(03.09.2020 / 23 Uhr)
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Was damals alle englischen Bands, die in Clubs des Hamburger Vergnügungsviertels engagiert sind, im Repertoire haben, das spielen auch die Beatles: Songs von Chuck Berry, Little Richard, Gene Vincent, Carl Perkins und Buddy Holly. Eigene Songs hatten sie damals noch nicht, oder waren nicht gut genug. Doch als die Beatles vom Indra in den bekannteren Kaiserkeller wechseln, sind sie bereits eine gut funktionierende Live-Band, die auch neben der damaligen hoch professionellen Hausband des Kaiserkellers Rory Storm & The Hurricanes bestehen kann.

ByteFM Magazin

New York Dolls, Goldene Zitronen & verstorbene Ikonen

(04.02.2019 / 10 Uhr)
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Don McLean hatte 1971 mit der Zeile "the day the music died" den Tag besungen, an dem 1959 gleich drei junge aufstrebende Musiker bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen: Buddy Holly, Ritchie Valens und The Big Bopper. Über the day und the year the music died sprechen wir heute im ByteFM Magazin.

School Of Rock

Elvis Costello 1977-1984

(09.04.2017 / 11 Uhr)
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Eine Stunde über Elvis Costello, den “avenging dork“ (Village Voice, 1979), den „Spacken auf Rachefeldzug“, „eine Mischung aus Buddy Holly und Johnny Rotten“, mit Songs über alte Nazis, junge Damen, gegen die Armee an sich und den Falkland-Krieg im Besonderen, über süße Träume, kleine Wilde sowie Frieden, Liebe und Verständnis.

Der West-Östliche Diwan

High Noon As Happy Hour

(08.06.2014 / 12 Uhr)
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Der West-Östliche Diwan - High Noon As Happy Hour
B. mit seiner Nummer "You Never Can Tell“ aus "Pulp Fiction“, nach der die Thurman und der Travolta so herrlich unlustig abtanzen!), mit Wanda Jackson, Jerry Lee, Fats Domino, den Stray Cats, Preacher Jack, Buddy Holly, Dave Edmunds – also mit den üblichen Unverdächtigen. Foto: Szene aus "Pulp Fiction" © Miramax

ByteFM Magazin

am Morgen mit Oliver Stangl

(03.02.2014 / 10 Uhr)
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"stargaze presents" an der Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz in Berlin wird präsentiert von ByteFM. Außerdem: "The Day The Music Died". Heute vor 55 Jahren kamen die Musiker Buddy Holly, Ritchie Valens und The Big Bopper bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Pünktlich zum Wochenstart gibt es dazu Musik von unserem brandneuen Album der Woche von Cheatahs.

Rock-Ola

US Hot 100 1968 Teil 2

(16.09.2013 / 14 Uhr)
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Rock-Ola - US Hot 100 1968  Teil 2
Weiter geht es mit den US Hot 100 vom 2.9.1968. Diesmal die Plätze 86-74. Neu im Regal: Buddy Holly, Four Legends of Rock'n'Roll, The Custodian, Gardenier und The Kissaway Trail. Foto: Joel Whitburn - Billboard Hot 100 Charts - The Sixties

ByteFM Magazin

Rock 'n' Roll, West-Coast-Rap und New-Wave-Punk

(07.09.2021 / 14 Uhr)
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Im Magazin erinnern wir heute an Buddy Holly. Der US-amerikanische Musiker und Rock-'n‘-Roll-Pionier wäre heute 85 Jahre alt geworden. Einen runden Geburtstag hätte dieses Jahr auch einer der wohl bekanntesten US-amerikanischen Rapper der 1990er-Jahre gefeiert.

ByteFM Magazin

Neues von Iggy Pop und Dion DiMucci wird 80

(18.07.2019 / 15 Uhr)
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Seinen Geburtstag dürfte der gebürtige New Yorker seit dem 3. Oktober 1959 jedes Jahr zweimal feiern - denn als das Flugzeug von Buddy Holly und seiner Crew über Iowa an diesem Tag abstürzt, hätte auch Dion DiMucci im Flieger sitzen sollen.

ByteFM Magazin

Schorsch Kamerun zur BRD, The Day The Music Died, Approximation Festival

(04.02.2019 / 15 Uhr)
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Außerdem geht es um einen traurigen Tag, auch bekannt als der Tag, an dem die Musik starb. Vor 60 Jahren stürzten Buddy Holly und Ritchie Valens in einem Flugzeug ab.

Time Tunnel

1994

(21.01.2018 / 8 Uhr)
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Heute sagt Andreas Doraus Telefon "Du" im Time Tunnel. 1994 ist das Jahr der seltsamen Songtitel: "Riecht mein Atem?", fragen Blink-182. Und Weezer feiern Buddy Holly. Außerdem mit dabei: Massive Attack, Radiohead, Nirvana und Blur. Die Beastie Boys und MC Solaar.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Karina Andres

(15.06.2017 / 10 Uhr)
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Country - denn heute vor 100 Jahren wurde nicht nur Countrymusiker Leon Payne geboren, es ist auch der 80. Geburtstag von Waylon Jennings, der mit Buddy Holly spielte und danach mit Willie Nelson oder Johnny Cash zusammengearbeitet hat. 2. Festivals - denn heute vor 50 Jahren hat das Monterey Pop Festival in Kalifornien den „Summer of Love“ eingeläutet und diesen Sommer läuft zum Beispiel das Down By The River Festival in Berlin.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Karina Andres

(15.06.2017 / 15 Uhr)
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Country - denn heute vor 100 Jahren wurde nicht nur Countrymusiker Leon Payne geboren, es ist auch der 80. Geburtstag von Waylon Jennings, der mit Buddy Holly spielte und danach mit Willie Nelson oder Johnny Cash zusammengearbeitet hat. 2. Festivals - denn heute vor 50 Jahren hat das Monterey Pop Festival in Kalifornien den „Summer of Love“ eingeläutet und diesen Sommer läuft zum Beispiel das Down By The River Festival in Berlin.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Jessica Hughes

(07.09.2016 / 15 Uhr)
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Er prägte die Welt des Pop und erfand die klassische Rockband Formation: Buddy Holly, der tragischerweise bereits im Alter von 22 Jahren bei einem Unglück ums Leben kam wäre heute 80 Jahre alt geworden.

ByteFM Magazin

am Abend mit Diviam Hoffmann

(07.09.2016 / 19 Uhr)
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Das ByteFM Magazin heute u.a. mit Buddy Holly. Der US-amerikanische Rock'n'Roll-Sänger wurde in den 50er Jahren berühmt. Als er bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, starb die Musik, so heißt es in „American Pie“.

Rock-Ola

(04.03.2013 / 14 Uhr)
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Aus gegebenem Anlass erinnert Rock-Ola an Barbara Acklin und Tony Meehan (beide wären jetzt 70 geworden) und gratuliert Robyn Hitchcock zum 60. Geburtstag. Ein weiterer Schwerpunkt der Sendung sind Singles aus dem März 1958 u.a. von Buddy Holly, Eddie Cochran, Huey Piano Smith und Duane Eddy. Neu im Regal: Johnossi, Matt Baker und Broach.

Rock-Ola

(11.08.2009 / 18 Uhr)
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Neben ein wenig Rock-A-Billy (Buddy Holly) und ein wenig Soul und R’n’B (The Regents, The Spinners) stehen diesmal gefühlvolle Schmachtfetzen im Vordergrund (Eric Carmen, John Miles, Deep Purple, The Nice).


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