Dent May

Dent May Dent May (Foto: Jason Frank Rothenberg)

Dent May ist ein in Los Angeles ansässiger US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Musiker (Gitarre, Tasteninstrumente, Ukulele). Der aus Jackson, Mississippi stammende Künstler veröffentlicht seit 2009 und hat seinen Sound während seiner Karriere häufiger geändert; ursprünglich aus einem Lo-Fi-Indie-Pop-Kontext kommend, erforschte May später Funk-, Disco- und Sunshine-Pop-Gefilde.

Entdeckt wurde Dent May durch die Band Animal Collective, deren Label Paw Tracks die ersten drei Langspieler des Sängers herausbrachte. Das Debüt-Album „The Good Feeling Music of Dent May & His Magnificent Ukulele“ ist Jonathan-Richman-inspirierter Indie-Pop, die Referenzen weisen aber bereits über das Genre hinaus: sowohl die Beach Boys als auch Prefab Sprout werden zitiert. Beide Einflüsse finden musikalischen Niederschlag auf dem Synthesizer-lastigeren Nachfolger „Do Things“ aus dem Jahr 2012.

„Warm Blanket“ aus dem Folgejahr ergänzt das Repertoire um funky Yacht-Rock-Elemente. Für das vierte Album „Across The Multiverse“ (2017) nennt Dent May Serge Gainsbourg und Lee Hazlewood als Inspirationen.



Dent May im Programm von ByteFM:

Tickets für Dent May

Von ByteFM Redaktion
(30.10.2013)
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Dent May Dent May schreibt, performt und produziert handgemachte Popmusik, die Elemente von Folk, Disco, R&B;, Country, Soul und Funk kombiniert. Er wuchs in Jackson, Mississippi, auf, fing mit 13 Jahren an, eigene Songs zu schreiben, und gründete seine erste Band. Später traf er dann Animal Collective und veröffentlicht seit 2009 auf deren Label Paw Tracks. Sein aktuelles Album "Warm Blanket" hat Dent May dieses Jahr im Februar in Florida aufgenommen. Im Gegensatz zum Vorgänger "Do Things", das von einem unermüdlichem Optimismus geprägt war, ist "Warm Blanket" emotionaler und musikalisch vielfältiger. Es stellt melancholische Balladen neben funkige Popstücke, arrangiert mit Bläsern, Streichern und analogen Synthesizern. Erschienen ist das Album im September und passend dazu kommt Dent May diesen Herbst auf Tour.

Yacht-Funk und 70s-Synths: „Easier Said Than Done“ von Dent May

Von ByteFM Redaktion
(22.08.2020)
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Yacht-Funk und 70s-Synths: „Easier Said Than Done“ von Dent May
Dent May (Foto: Jason Frank Rothenberg) Als Yacht-Funk kommt die angenehm laue musikalische Brise „Easier Said Than Done“ von Dent May aus den Speakern. Ursprünglich aus der von Nancy Sinatra und Lee Hazlewood besungen Stadt Jackson stammend, wohnt James Dent May Jr. mittlerweile in Los Angeles. Und das hört man seinem Sound auch an. Vor elf Jahren ist Dent Mays Debütalbum auf dem Animal-Collective-Label Paw Tracks erschienen. Es hieß „The Good Feeling Music Of Dent May & His Magnificent Ukulele“ und klang auch so. Das war 2009 auch ziemlich gut, denn das war noch ein, zwei Jahre vor der großen Ukulelenschwemme, die das Instrument ungefähr so beliebt werden ließ wie in den 80ern das Alt-Saxofon. Dent May hat den Absprung rechtzeitig geschafft und startete noch einmal neu. Und so wurde nicht die Ukulele zu seinem Trademark-Sound-Element. Stattdessen spielt sich die Klangwelt von Dent May irgendwo zwischen elegantem 70s-Pop, Soul, The Beach Boys und New Wave ab. So ganz grob gesagt. „Easier Said Than Done“ ist ein sommerliches Pop-Stück mit Yacht-Funk-Groove und melodiösem 70s-Synth. Weniger durchproduziert kann man Dent May in einer Solo-Aufnahme seines Songs „90210“ aus einer 2018er ByteFM Session hören. Das Album „Late Checkout“ von Dent May ist am 21. August 2020 auf dem Label Carpark Records erschienen. Der Song „Easier Said Than Done“ davon ist heute unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Jever Kneipenkonzert mit Dent May im Hamburger Aalhaus - so war’s

Von kevingoonewardena
(13.11.2013)
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Dent May Dent May, Multiinstrumentalist aus Mississippi und tief verwurzelt in der dortigen DIY-Szene, ist hierzulande nur Insidern ein Begriff. Ändern wird sich dieser Umstand in nächster Zeit wohl kaum, der nötige Pop-Appeal, um eine größere Hörerschaft zu erreichen, war jedoch überraschenderweise vorhanden, wie überhaupt so einiges überraschend war, bei dieser sechsten Ausgabe des Jever Kneipenkonzerts. Paradoxerweise fällt Dent May einem gerade deswegen auf, weil er so unscheinbar daherkommt. Die Energie, die später während des Finales aus dem zwischen Boxenturm und Decke eingeklemmten Sänger brach, hatte so wohl keiner der Anwesenden erwartet - Seitenscheitel, Hornbrille und ein XXL-Hemd, zu dessen Ausfüllung ein paar Kilogramm mehr nötig gewesen wären, ließen wohl nicht nur mich den falschen gedanklichen Pfad einschlagen. Das Betreten des Holzwegs fand jedoch schon früher statt: Meine Annahme, der Singer-Songwriter würde alleine auftreten, erwies sich zwar als nicht weit hergeholt, dennoch letztlich als unrichtig. Verstärkt um drei weitere Musiker, von denen einer die klassische Rock-Band-Instrumentierung um ein Keyboard ergänzte, betrat Dent May die kleine und vor allem niedrige Bühne der Hamburger Kneipe Aaalhaus, monatlicher Schausplatz des Jever Kneipenkonzerts. Das zuerst noch abwartende, aber keineswegs skeptische Publikum, welches zahlreich erschienen war, verlor nach und nach, man könnte sagen Reihe für Reihe, die Zurückhaltung, was vor allem bei den letzten Songs des gut einstündigen Konzertes zu bemerken war und in das denkwürdige Finale plus Zugabe gipfelte. Vermutlich kannten die meisten Anwesenden nur eine Handvoll Songs - wenn überhaupt. Dass eine nennenswerte Anzahl eine Platte Dent Mays besaß, schien mir ausgeschlossen. Texte konnte jedenfalls keiner - aber man war schließlich auch nicht bei Bon Jovi. Viel mehr war der Abend ein Beweis dafür, dass auch die Musik alleine, ihre Energie und ihre Darbietung ausreichen können, wenn sie denn gut sind, um die Leute zu bewegen - und zwar mehr, als nur ihre Beine. Wie eine Grippewelle breitete sich das positive Gefühl im kleinen Kneipenraum aus, nur der Schnupfen fehlte am Ende. Da stand die schon erwähnte Zugabe, für die zuerst Dent May alleine auf die Bühne zurückkehrte, wozu er durch anhaltend applaudierendes Publikum im positiven Sinne gedrängt wurde, bevor sich für ein weiteres Stück wieder seine Mitstreiter zu ihm gesellten.

ByteFM Session #245: Dent May

Von ByteFM Redaktion
(28.02.2018)
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ByteFM Session #245: Dent May
Dent May Der US-amerikanische Sänger und Songwriter Dent May macht seit 2007 schillernde, teils melodramatische und stets melodiöse Popmusik. Zu seinen Vorbildern und musikalischen Einflüssen zählen Brian Wilson, Lee Hazlewood und Serge Gainsbourg. Mittlerweile hat Dent May sein viertes Album „Across The Multiverse“ veröffentlicht und tourt damit seit Februar 2018 quer durch die USA und Europa. Vor seinem Konzert im Hamburger Hafenklang war Dent May zu Gast im ByteFM Magazin bei Vanessa Wohlrath. Im Interview erläuterte er den Titel seines neuen Albums und sprach über den Beginn und die Entwicklung seiner musikalischen Karriere. So habe er lange Zeit Hemmungen gehabt, mit anderen KünstlerInnen zusammenzuarbeiten. Denn: Musik sei für ihn etwas sehr persönliches, das man erstmal nur ungern mit anderen teilen möchte.

„One Call, That's All“: 00er-Rock von Dent May

Von ByteFM Redaktion
(02.02.2024)
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„One Call, That's All“: 00er-Rock von Dent May
Dent May ist stilistisch nie ganz berechenbar (Foto: Daniel Topete) Unser heutiger Track des Tages „One Call, That's All“ ist eine neue Single des US-amerikanischen Singer-Songwriters Dent May. Knapp zwei Jahre ist es her, dass der in Los Angeles ansässige Singer-Songwriter eine Solo-Single veröffentlicht hat. Die hieß „Crying Laughing“ und erschien 2022, sozusagen als Einzelkind zwischen lauter kollaborativen Singles. So brachte May seit seinem 2020er Album „Late Checkout“ vornehmlich Songs mit anderen Acts heraus, die mitunter eigentlich ganz anders klangen als seine eigene Musik. Darunter fanden sich etwa der hörbar durch unterkühlte Punk- und Goth-Aufnahmen sozialisierte Künstler Eyedress oder der stilistisch unberechenbare spanische Indie-Act Ghouljaboy. Doch wirklich berechenbar ist James Dent May Jr. selbst nie gewesen. Als er etwa 2009 mit Förderung durch die Band Animal Collective sein Debütalbum „The Good Feeling Music Of Dent May & His Magnificent Ukulele“ veröffentlichte, prägte noch die Ukulele seine Popsongs (bevor das Instrument durch zu viele Internetvideos unerträglich wurde). Für die nächsten drei Alben prägten, verkürzt gesagt, eher geschmeidige Synths, Funk-Grooves und Beach-Boys-Harmoniegesänge sein Klangbild. Nachdem er auf „Late Checkout“ dann das Sunshine-Pop-Territorium erforschte und sich stilistisch austobte, kommt nun eine neue Wendung. Unser ungewohnt rockiger Track des Tages hätte sich nämlich auch gut auf dem Debütalbum von The Strokes gemacht. Er gehöre zudem zu Mays catchiesten Songs, behaupten die Liner-Notes. Das stimmt. Die Single „One Call, That's All“ von Dent May ist auf dem Label Carpark Records erschienen. Heute ist der Song unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Jever Kneipenkonzerte im November: Dent May und Braids

Von ByteFM Redaktion
(08.10.2013)
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Dent May Nach dem Konzert von Sean Nicholas Savage am vergangenen Sonntag folgen im November gleich zwei Ausgaben des Jever Kneipenkonzerts. Den Anfang macht Dent May am Freitag, den 8. November - wie immer im Hamburger Aalhaus. // Mehr Hörproben von Dent May gibt es auf der SoundCloud-Seite seines Labels Paw Tracks. // Weitere Tourdaten von Dent May - präsentiert von ByteFM:

ByteFM Magazin

am Morgen: Dent May zu Gast bei Vanessa Wohlrath

(26.02.2018 / 10:00 Uhr)
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Zu Gast im ByteFM Magazin ist heute der Sänger und Songwriter Dent May aus Los Angeles. Mit seinem bereits vierten Albums „Across the Multiverse“ im Gepäck tourt er im Februar und März quer durch Europa. Sein melodiöser Pop erinnert gerne an Vorbilder wie Brian Wilson, er selbst zählt zu seinen Einflüssen auch Lee Hazlewood und Serge Gainsbourg. ByteFM präsentiert die Tour von Dent May:

ByteFM Magazin

mit Siri Keil - zu Gast Vic Godard & Dent May

(08.11.2013 / 15:00 Uhr)
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Das soll es mit Besuch aber noch nicht gewesen sein: Auch Dent May schaut vorbei. Der Multiinstrumentalist aus Mississippi ist bekannt für seinen handgemachten Pop. Drum- und Bassloops sowie viel Gitarre und experimenteller Synthesizer über zwistimmig gesungenen Passagen gehören zu seinem Sound. // Dent May

Verstärker

(27.01.2009 / 23:00 Uhr)
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Wenn der sympathische Südstaatler Dent May (ist laut Wikipedia Teilhaber einer Getränkefirma in New York, deren erstes Produkt "Cream Abdul Java" hieß, den muss man doch gerne haben!) seine Ukulele auspackt, bekommt der Verstärker feuchte Äuglein. Die trocknen aber wieder, wenn Zombys BASS so tief rumbasst, dass einem der Schlüpfer schlottert. A propos Schlüpfer: Prince wird gecovert (von Dent May natürlich!).

Eyedress mit neuer Single „Something About You“

Von ByteFM Redaktion
(03.06.2021)
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Eyedress mit neuer Single „Something About You“
Der von den Philippinen stammende Musiker Eyedress hat bei seiner Single „Something About You“ Dent May als Gast mit dabei (Foto: Razy Faouri) // Eyedress klingt oft zugleich angenehm-entspannt und unterkühlt. Etwas mehr kalifornische Sonne hat einer der beiden Songs auf seiner heute erscheinenden Single abbekommen. Das Lied heißt „Something About You“ und Eyedress hat darauf einen weiteren Wahl-Kalifornier zum Duett-Partner erkoren. Das ist Dent May, der seit über zehn Jahren schöne, witzige und coole Popmusik macht. Zunächst mit Ukulele, später mit Synthies, Beach-Boys- oder auch Funk-Einflüssen. Was ein breites Spektrum ist, aber trotzdem bleibt seine Handschrift stets unverkennbar. Diese Eigenschaft teilt er mit Idris Vicuña, was auch die andere Seite der neuen Eyedress-Single beweist. Denn dort scheint tatsächlich der Punk- und Hardcore-Hintergrund des Musikers sehr deutlich durch. Und trotzdem schafft es Vicuña, auch das harte Zeug in seiner eigenen Ästhetik erklingen zu lassen.

Neuland

Lo-Fi-Pop-Veteranen und Alchemisten zeitgenössischer Popmusik

(29.03.2024 / 12:00 Uhr)
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Der Lo-Fi-Pop-Veteran Dent May macht seit gut 15 Jahren extrem warme, einladende und tolle Songs. Mit „What’s For Breakfast“ bringt uns May eine Prise Sonnenschein aus seiner Wahlheimat L.A. mit.

Tracks des Tages

Billiges Zeug und ein Anruf

(03.02.2024 / 17:00 Uhr)
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Tracks des Tages - Billiges Zeug und ein Anruf
Dent May würde sich über einen Anruf freuen, traut sich aber nicht, selbst zum Hörer zu greifen. Stattdessen hat er seine Telefonsituation vertont zu einer catchy Indie-Rock-Hymne. Und dann ist da noch William Doyle. Der wohnt in London und macht äußerst coolen Avantgarde-Pop.

Verstärker

(24.08.2010 / 21:00 Uhr)
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Bis dahin entzückt Verstärker mit den Domino Records-Helden Four Tet, Wild Beasts, Jon Hopkins und Clinic, lässt die Hose runter für Robyn und Snoop Dogg, holt (hoffentlich nur) das Saxofon raus für Dent May und lässt sich anschließend erschöpft fallen mit der Debüt-EP des 19jährigen Balam Acab. ACAB!

Ausloten

You Can't Force A Dance Party

(14.01.2023 / 12:00 Uhr)
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Ausloten - You Can't Force A Dance Party
In Ausloten wärmen wir uns schon einmal dafür auf und hören Tanzbares aus verschiedenen Feldern, frei nach Dent May: „You can't force a dance party / but for you I'll try“.

Jever Kneipenkonzert mit Braids - am 22.11. im Hamburger Aalhaus

Von ByteFM Redaktion
(12.11.2013)
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Nach dem Konzert von Dent May am vergangenen Freitag folgt am 22. November die zweite Ausgabe des Jever Kneipenkonzerts in diesem Monat. Dieses Mal mit Braids und natürlich wie immer im Aalhaus in Hamburg.

Die ByteFM Charts 2009

Von ByteFM Redaktion
(04.01.2010)
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Dent May & His Magnificent Ukulele: "The Good Feeling Music Of...", Paw Tracks

Die besten Songs 2017

Von ByteFM Redaktion
(04.12.2017)
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Die besten Songs 2017
Dent May (Feat. Frankie Cosmos) – „Across the Multiverse“

Neue Platten: Cut Copy - "Free Your Mind"

Von Luise Vörkel
(09.11.2013)
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Der Titeltrack "Free Your Mind" ist eine perfekt abgestimmte Mischung aus 80er-Synth-Pop-Reminiszenzen und House-Sounds, die sich vor 20 Jahren am Strand von Ibiza sehr wohlgefühlt hätten. Da gehen beim Hören die Hände automatisch in die Höhe und man schämt sich gar nicht dafür. Allein das Sample der angestrengt souligen Sängerin hätte draußen bleiben können. Ähnliche Höhenflüge beschert auch "Meet Me In A House Of Love", das den Disco-Kitsch mit warmen Bässen abfedert. Ein Stück, das heraussticht, ist "Dark Corners & Mountain Tops". Handclaps und Akustikgitarre bieten eine Verschnaufpause von der Tanzstimmung. Das klingt wie angenehm sehnsüchtiger Pop und dabei sehr zeitgemäß, Dent May lässt grüßen.

Großer Bruder im Rampenlicht: „Sunshine“ von Bob Junior

Von ByteFM Redaktion
(28.02.2024)
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Großer Bruder im Rampenlicht: „Sunshine“ von Bob Junior
So ganz solo wollte Bob Junior dann aber wiederum auch nicht arbeiten. Schon der Titel seines Debütalbums „Friends Vol. 1“ deutet an, dass er mit befreundeten und gleichgesinnten Musiker*innen gemeinsame Sache gemacht hat. So teilt er sich das Mikrofon unter anderem mit Bethany Cosentino von Best Coast, Dent May oder Alfie Templeman. Was die musikalische Formgebung, also den Gesamtsound, angeht, bleiben die Zügel trotz der abwechslungsreichen Gästeliste fest in Muñoz' Händen. Als Gesamtbild ergibt sich letztlich ein fideles, freundliches Feuerwerk zwischen Bedroom- und Sunshine-Pop mit Bubblegum-Topping. Unser Track des Tages gehört seinerseits zu den wenigen tatsächlichen Solo-Songs der LP. Über dem lockeren Groove eines funky-psychedelischen Folksongs versucht Muñoz, die Sonne herbeizusingen. Denn offenbar kann man diese auch in Kalifornien vermissen.

ByteFM Konzertkalender

(31.10.2013 / 20:00 Uhr)
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Heute unter anderem mit Jake Bugg, Savages, Dent May und Local Natives.

Sunday Service

Ty Segall & White Fence – Hair mit Patrick Ziegelmüller

(07.06.2012 / 17:00 Uhr)
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Patrick Ziegelmüller mit einem kleinen Vorgeschmack auf die Alben des Sommers: Zukunftsmusik von Animal Collective, Dirty Projectors, Bonnie 'Prince' Billy, Deco Child, Gaggle und Peaking Lights sowie den neuen Alben von Maximo Park, Dent May, The Hundreds In The Hands und Ursprung. Have fun!

Neuland

If This Isn’t Nice, I Don’t Know What Is

(03.09.2021 / 12:00 Uhr)
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Hinter Eyedress verbirgt sich Idris Vicuña von den Philippinen. "Mulholland Drive" bietet besten Lo-Fi- und Chill-Wave-Sound mit Gästen wie Dent May, Vex Ruffin, King Krule und Dâm-Funk.

Golden Glades

Entdeckungsreise

(22.09.2021 / 19:00 Uhr)
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Das französisch-US-amerikanische Duo Pearl & The Oysters hingegen zelebriert auf "Flowerland" akribisches Wissen in Sachen Lounge-Pop, Tropicália, R&B und Jazz: Sie fahren alles auf, was ein Musikstudium so hergeben kann – aber bleiben auf ihrem Roundtrip geschmackvoll. Mit ausgeholfen hat u. a. auch das Multitalent Dent May.

Golden Glades

Polymood

(15.07.2020 / 20:00 Uhr)
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Abgerundet wird die Sendung durch verwegen-überdrehten Discozauber von Hologram Teen und die wundersam-weltabgewandte Songkunst von Dent May.