Quincy Jones

Quincy Jones Bild: Quincy Jones (Foto: Wikimedia)

Im Lebenswerk von Quincy Jones wird alles überragt von seinem enormen Erfolg mit Michael Jackson. Dabei begann seine professionelle Karriere bereits sehr viel früher. Schon als Teenager schrieb der am 14. März 1933 geborene Produzent und Komponist erste Jazz-Arrangements, woraufhin ihn der prominente Bandleader Lionel Hampton engagieren und mit auf Tour nehmen wollte. Doch in letzter Sekunde warf ihn die Frau von Hampton wieder aus dem Tourbus, mit dem Hinweis, er solle unbedingt erst einmal seine Schulzeit beenden.

Als Quincy Jones 18 war, klappte es dann aber doch noch: 1951 wurde er Teil der Band von Lionel Hampton, und machte sich schnell einen Namen als Komponist und Arrangeur. Ab Mitte der 50er arbeitete Quincy Jones u. a. mit Sarah Vaughan, Count Baise, Duke Ellington, Dinah Washington, Cannonball Adderley, Frank Sinatra, Ray Charles, Aretha Franklin, George Benson – und natürlich zwischen 1979 und 1987: mit Michael Jackson. Mit dem King Of Pop nahm Jones die überaus erfolgreichen Platten „Off The Wall“, „Thriller“ und „Bad“ auf.



Quincy Jones im Programm von ByteFM:

Quincy Jones wird 80 Jahre alt

(14.03.2013)
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Um ein wirklich großes Talent zu erkennen, braucht man in der Regel nicht mehr als 15 bis 20 Sekunden. Ein solches Musik-Monument wird heute, am 14. März 2013, 80 Jahre alt: Quincy Jones, u. a. Produzent der Michael-Jackson-Alben "Off The Wall", "Bad" und "Thriller" - dem bis heute meistverkauften Album überhaupt. // Im Lebenswerk von Quincy Jones wird alles überragt von seinem enormen Erfolg mit Michael Jackson. Dabei begann seine professionelle Karriere bereits sehr viel früher. Schon als Teenager schrieb Quincy Jones erste Jazz-Arrangements, woraufhin ihn der prominente Bandleader Lionel Hampton engagieren und mit auf Tour nehmen wollte. // Doch in letzter Sekunde warf ihn die Frau von Hampton wieder aus dem Tourbus, mit dem Hinweis, er solle unbedingt erst einmal seine Schulzeit beenden. Als Quincy Jones 18 war, klappte es dann aber doch noch: 1951 wurde er Teil der Band von Lionel Hampton, und machte sich hier schnell einen Namen als Komponist und Arrangeur. // Als Quincy Jones 18 war, klappte es dann aber doch noch: 1951 wurde er Teil der Band von Lionel Hampton, und machte sich hier schnell einen Namen als Komponist und Arrangeur. Ab Mitte der 50er arbeitete Quincy Jones u. a. mit Sarah Vaughan, Count Baise, Duke Ellington, Dinah Washington, Cannonball Adderley, Frank Sinatra, Ray Charles, Aretha Franklin, George Benson – und natürlich zwischen 1979 und 1987: mit Michael Jackson. // Musiker, Komponist und Arrangeur – damit aber noch nicht genug: Vize-Plattenfirmenchef, Film- und Fernsehproduzent, Publizist und nicht zu vergessen: einer der ersten erfolgreichen schwarzen Filmkomponisten. Auch das gehört zum Leben von Quincy Jones. 1989 veröffentlichte Quincy Jones mit "Back On The Block" eines der ersten Alben, das Jazz mit HipHop verband und außerdem ein Album voll hochrangiger Gastmusiker ist.

„Die Beatles waren die schlechtesten Musiker der Welt“ – aus dem Nähkästchen von Quincy Jones

(08.02.2018)
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Quincy Jones (Foto: By Canadian Film Centre from Toronto, Canada, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons, dieses Bild wurde digital nachbearbeitet) Quincy Jones ist wahrlich einer der letzten lebenden Dinosaurier des Musik-Business: Der 84-jährige Komponist und Produzent hat mit seinen über sechs Dekaden Berufserfahrung der modernen Pop-Musik beim Wachsen zugesehen. // Erst in der vergangenen Woche erzählte er im Magazin GQ von seiner Beziehung zur deutschen Propaganda-Regisseurin Leni Riefenstahl und von Drogeneskapaden mit Ray Charles. Nun ist ein neues Interview im Magazin Vulture erschienen, in dem Quincy Jones kräftig austeilt: Laut seiner Aussage war Michael Jackson ein perfide kalkulierender Dieb. Jones postuliert außerdem, wer John F.

Die Königsmacher

(25.06.2010)
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Die vielleicht wichtigste Begegnung seines Lebens machte Jackson aber am Rande der Dreharbeiten des Kinomusicals „The Wiz“, in dem er an der Seite von Diana Ross eine Vogelscheuche, die sich ein Hirn wünscht, spielte. Er traf auf den Produzenten Quincy Jones, in dessen Lebenslauf sich alle wichtigen Jazzmusiker seiner Zeit versammeln: Sarah Vaughan, Count Basie, Ray Charles und Frank Sinatra, um nur einige zu nennen. // Den kommerziellen Erfolg von „Thriller“, das bis heute das meistverkaufte Album aller Zeiten ist, konnte er jedoch nicht toppen. Da „Bad“ nicht so erfolgreich wurde wie „Thriller“, trennte sich Michael Jackson von Quincy Jones und wechselte zu Teddy Riley. Der damals erst 23 jährige Produzent war eine Koryphäe des sogenannten New Jack Swing, einer Mischung aus Hip Hop, Dance und R‘n‘B.

Spannender Rhythmus: Sarah Vaughan starb heute vor 30 Jahren

(03.04.2020)
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Und damit die Bossa Nova zum internationalen Phänomen machte. Musiker*innen wie Produzent*innen stürzten sich auf das neue Ding. Unter ihnen: Quincy Jones, der bei Sarah Vaughans Album „¡Viva! Vaughan“ an den Reglern saß. Unter den Bossa-Interpretationen auf dem Album fand sich auch ein auf einen jungen Bursche gemünzte Version des Gilberto-Hits. // Vaughan wird mittlerweile neben Ella Fitzgerald und Billie Holiday zu den einflussreichsten Jazz-Sängerinnen gezählt. Mit Quincy Jones teilte sie einen Satz offener Ohren. Gleich zu Anfang ihrer Karriere 1943 hatte sie mit Musikern wie Charlie Parker und Dizzy Gillespie gearbeitet.

26.04.: "Der Montag wäre weniger scheiße,

(26.04.2010)
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Zum Beispiel die: Amy Winehouse und "Über-Producer" Mark Ronson waren wieder zusammen im Studio. Die beiden nahmen Songs für ein Tribute-Album für Quincy Jones, berichtet der Guardian, und zitiert Amys Vater: "She was doing great". Vielleicht war das ja die Initialzündung für die Aufnahmen zu Amys dritten Album?

Das Wunderkind des Psych-Soul: Shuggie Otis wird 65

(30.11.2018)
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Nur ein Jahr später folgte „Freedom Flight“, das durch einen anderen großen Pop-Tastemaker zu einem kommerziellen Erfolg wurde: Unter der Anleitung von Quincy Jones machten The Brothers Johnson die Single „Strawberry Letter 23“ ein paar Jahre später zu einem Smash-Hit.

Lärm der Woche: Produzenten feiern, Peinlichkeiten & Copyright-Diebstahl

(15.03.2013)
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Zu hören jede Woche bei den Kollegen von DRadio Wissen, und bei uns jeden Freitag im ByteFM Magazin und jeden Samstagnachmittag im Wochenrückblick. Heute mit einer Hommage an den Musikproduzenten und das Multi-Talent Quincy Jones, der Donnerstag 80 Jahre alt geworden ist. Ebenso wie der Produzent und Songwriter Mike Stoller, bekannt vom Produzenten-Duo Lieber & Stoller.

Ein Manifest der Popmusik - 30 Jahre Michael Jacksons Album "Thriller"

(30.11.2012)
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Viele Songs schrieb Michael Jackson selbst, darunter Hits wie "Billie Jean", "Beat It" und "Wanna Be Startin' Somethin'". Allgemein ließ der Produzent des Albums, Quincy Jones, Jackson in vielerlei Hinsicht freie Hand. Einige namhafte Gäste wirkten an der Entstehung mit.

Algiers – „There Is No Year“ (Rezension)

(15.01.2020)
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Algiers verstecken in ihrem Dreck gerne eingängige Pop-Melodien – was die finalen Noise-Massaker noch hinterlistiger macht. „Unoccupied“ klingt wie ein Bruno-Mars-Song aus der Hölle. Hätte Quincy Jones beim Abmischen eines Michael-Jackson-Tracks zu viel Acid genommen, das Ergebnis klänge womöglich wie „Chaka“.

Jimmy Smith starb vor 10 Jahren

(08.02.2015)
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Nachdem man über zehn Jahre fast nichts mehr von Jimmy Smith gehört hatte, machte er 1987 sein Comeback. Quincy Jones lud ihn zu den Aufnahmen für Michael Jacksons Album legendäres "Bad" ein. Und eine Reihe von HipHop-Musikern entdeckten Smiths Platten für sich und nutzten viele Samples davon.

13.12.: Und dann... Stille.

(13.12.2010)
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" Auch die Produzenten wehren sich hingegen weiter gegen die Vorwürfe, Michael Jackson wäre nicht im Original zu hören. Quincy Jones, der sich kürzlich skeptisch zeigte, wurde von Produzent Teddy Riley in die Schranken verwiesen: "Look at his [Jones'] age.

Erdbeer-Vinyl: „Strawberry Letter 23“ von The Brothers Johnson

(13.04.2020)
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Mit seinem Bruder Louis nahm er den Song als funky Slow-Jam auf und machte ihn zum Riesenhit. Hinter den Reglern saß als Produzent Quincy Jones. Louis E. Johnson, Bassist von The Brothers Johnson, wurde am 13. April 1955 geboren und starb am 21.

Legendärer Studio-Gitarrist Melvin „Wah Wah Watson“ Ragin ist tot

(26.10.2018)
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Das Ende von The Funk Brothers stoppte keinesfalls Ragins Karriere: Es folgten Auftritte auf Alben von Größen wie Quincy Jones („Body Heat“, 1974), Herbie Hancock („Man-Child“, 1975), Dizzy Gillespie („Free Ride“, 1977). Auch im Disco-Zeitalter war Ragin gefragt: Sowohl Gloria Gaynors „I Will Survive“ als auch Michael Jacksons „Off The Wall“ gehören zu den Höhepunkten seiner Laufbahn.

„Give me my propers“ – zum Tod von Aretha Franklin

(16.08.2018)
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„I'm about to give you all of my money / And all I'm askin' in return, honey / Is to give me my propers / When you get home.“ Weitere Höhepunkte ihrer Karriere waren der gemeinsam mit Curtis Mayfield komponierte Soundtrack zum Musical „Sparkle“, sowie „Hey Now Hey“ – ein kommerziell weniger erfolgreiches, aber sehr gutes Album mit Produzenten-Legende Quincy Jones. 1987 wurde Aretha Franklin als erste Frau in der Geschichte in die Rock And Roll Hall Of Fame aufgenommen.

„Tutu“ von Miles Davis wird in DNA gespeichert

(02.10.2017)
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Karin Strauss, eine Forscherin des Software-Giganten Microsoft, der ebenfalls an dem Projekt beteiligt ist. Auch Produzent und Montreux-Jazz-Pate Quincy Jones hat sich bereits dazu geäußert: „Da unsere Archive heutzutage oft unzuverlässig gesichert sind, mache ich mir oft Sorgen, ob kommende Generationen überhaupt darauf zugreifen können.

Sounds Outta Range

80s New Wave Funk from Japan

(02.10.2019 / 21 Uhr)
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Sounds Outta Range reist mal wieder ins Japan der 80er und nimmt heute insbesondere funky New Wave und Art Pop in den Fokus. Mit dabei: Halmens, Yapoos, Portable Rock, P-Model und der „japanische Quincy Jones“ Joe Hisaishi aka Wonder City Orchestra.

ByteFM Magazin

mit Christa Herdering

(25.06.2014 / 15 Uhr)
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Michael Jackson persönlich gekannt haben dürfte unser Geburtstagskind für heute, David Paich, Keyboarder und Sänger bei Toto. Er war u.a. auch als Sessionmusiker in den 80ern sehr gefragt und gut bekannt mit Quincy Jones, der ihn für die Aufnahmen zu Thriller von Michael Jackson engagierte. David Paich wird heute 60.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Juliane Reil

(14.03.2013 / 10 Uhr)
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Heute wird eine der einflussreichsten und erfolgreichsten Figuren des Musikgeschäfts 80 Jahre alt: Quincy Jones. Er hat unzählige Hitsingles produziert, als Trompeter, Arrangeur, Komponist und Bandleader gearbeitet und bescherte der MTV-Generation ihren "King Of Pop".

ByteFM zur Nacht

Soundtrackmusik, Jazz und mehr

(02.11.2009 / 0 Uhr)
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Ergänzt wird die Mischung durch zeitlose Jazzstücke und deepe Electronica. Starring: Roy Budd, Bill Conti, Timo Maas, Quincy Jones, Maxence Cyrin und viele andere mehr. In loser Reihenfolge gibt es hier demnächst weitere Zusammenstellungen zu diesem Thema.

In Through The Out Door

Rhythm ´n Schnulz

(03.02.2016 / 13 Uhr)
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Seitens der Sendeleitung als beweisführende Parteien zugelassen sind unter anderem Ray Charles, Quincy Jones, Roberta Flack, Al Green und Marvin Gaye.

All Samples Cleared!?

3030.

(09.07.2011 / 12 Uhr)
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Bei der Spurensuche nach verwendeten Samples landen wir u.a. beim Karneval der Tiere, bei Aphrodite und bei einer Perfektionistin. Außerdem hören wir Mobb Deep, Quincy Jones, Dr. Octagon und viele andere.

All Samples Cleared!?

Gemischter Salat mit italienischem Dressing.

(03.10.2009 / 12 Uhr)
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Selbst Udo Jürgens taucht auf - allerdings nur im Kleingedruckten (als Autor von Song Nr. 7). Und Sir Elton John. Und Quincy Jones, Stevie Wonder usw.

Verstärker

(17.06.2009 / 15 Uhr)
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“ Mit clever eingestreuten Zitaten von Iron & Wine, Count Basie, Junior Byles, The XX oder dem „fetzigen“ (A. Nahles) Bossa Nova von Quincy Jones reißt Böhme die ausgezehrte Meute mit. Wer die Popmusik „schon im Staub oder auf den Knien“ sehe, täusche sich.

Standard

So In Love

(18.08.2018 / 14 Uhr)
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Eine kleine romantische Stunde, die sich der Liebe verschrieben hat. Heute mit Künstlerinnen und Künstlern wie Quincy Jones, Helge Schneider, Nat King Cole, Freddie Hubbard, Diahann Carroll, Ray Bryant und Oscar Peterson sowie Stanley Turrentine.

Bild und Ton

All Jazzed Up!

(10.07.2016 / 22 Uhr)
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In dieser Ausgabe hören wir ein paar von den großartigsten Jazzstücken aus Film- und Seriensoundtracks. Wir grooven uns von Quincy Jones über Henry Mancini und Chet Baker zu Peter Cincotti und Avishai Cohen, vom Arthouse-Geheimtipp über die 60er-Serie zum Megablockbuster.

Rock-Ola

(18.03.2013 / 14 Uhr)
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Schwerpunkt der heutigen Sendung ist Soul-Musik aus dem Frühjahr 1968 (Otis Redding, Diana Ross & The Supremes, Brenton Wood, Aretha Franklin u.a.). Da passen die beiden runden Geburtstage der letzten Woche optimal: Mike Stoller und Quincy Jones wurden 80. Wir gratulieren den beiden mit jeder Menge Musik.

ByteFM Magazin

am Abend mit Juliane Reil

(14.03.2013 / 19 Uhr)
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Heute wird eine der einflussreichsten und erfolgreichsten Figuren des Musikgeschäfts 80 Jahre alt: Quincy Jones. Er hat unzählige Hitsingles produziert, als Trompeter, Arrangeur, Komponist und Bandleader gearbeitet und bescherte der MTV-Generation ihren "King Of Pop".

All Samples Cleared!?

Nothing Is The Same.

(21.08.2010 / 12 Uhr)
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Wir hören ein Stück aus dem 1970 erschienenen Album "Closer To Home". Daneben gibt es Stücke von AZ, Black Ivory, Latyrx, Quincy Jones, Raekwon, The Sweet Inspirations und dem World Famous Supreme Team.

Standard

The „Bigger“ Complement

(22.08.2015 / 14 Uhr)
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In der heutigen Ausgabe geht es darum, wie sich dieses Gegensatzpaar gut ergänzen kann. Es gibt also Musik unter anderem von Oscar Peterson, Joe Pass, NDR-Big Band, Ella Fitzgerald, Quincy Jones und Kurt Elling.

In Through The Out Door

It’s a cover-up! mit Julian Bohne

(20.08.2014 / 13 Uhr)
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Eine weitere Ausgabe der Out Door widmet sich der Kunst des Coverns und, anhand von zwei Beispielen, auch der Hip-Hop-Variante dieser Disziplin, nämlich dem Samplen. Mit Musik von Aaron Neville, Eels, Die Fantastischen Vier, Roberta Flack, Quincy Jones und Booker T. Jones u.a.

Kramladen

In Memoriam George Duke

(29.08.2013 / 23 Uhr)
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Er arbeitete mit den ganz großen Musikern aus Jazz und Rock zusammen, um nur Miles Davis, Cannonball Adderley, Art Blakey, Quincy Jones, Jean-Luc Ponty, Billy Cobham und Michael Jackson zu nennen. Und natürlich nicht zu vergessen: seine Mitarbeit in Frank Zappas Hausband The Mothers Of Invention, mit der er etliche Titel aufnahm, die zum Weltkulturerbe der Rockmusik zählen.

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