Ric Wilson

Ric Wilson Ric Wilson (EP-Cover „They Call Me Disco“)

Ric Wilson ist ein US-amerikanischer Rapper, Sänger und Songwriter aus Chicago. Er hat ein Reihe an EPs veröffentlicht, beispielsweise „Negrow Disco“ (2017), „Banba“ (kurz für: „Black Art Not Bad Art“; 2018) und „They Call Me Disco“ (2020), eine Kollaboration mit Terrace Martin

Ric Wilson wünscht sich, so zu klingen, als würde Stevie Wonder plötzlich rappen. Seine tanzbaren, energischen HipHop-Tracks sind stark beeinflusst vom Sound der Disco-Ära und den Motown-Künstler*innen, mit deren Musik er aufgewachsen ist. Seine Musik, die der Künstler selbst „Nuevo Disco“ nennt, versteht er als Hommage an die queeren People Of Color, die den Weg für Disco geebnet haben. Aufgewachsen ist Wilson in Chicago. Dort verbrachte er als Kind viel Zeit in der Kirche, wo die Gospel-Sänger*innen seinen Angaben zufolge einen positiven Einfluss auf seine Gesangsstimme hatten. Musikalisch sozialisiert wurde der Künstler zudem in der Open-Mic-Szene Chicagos und durch das Young-Chicago-Authors-Programm für Nachwuchskünstler*innen. Wilson war seither mit zahlreichen namhaften Acts aus den unterschiedlichsten Genres auf Tour, darunter The Roots, Azealia Banks, BadBadNotGood, (Sandy) Alex G und Cory Henry. 

Trunk Music“ von Ric Wilson war im Dezember 2020 ByteFM Track des Tages. Er war zudem gemeinsam mit Cay Caleb an dem Song „Whoa Wait“ von Bluestaeb beteiligt, der im Mai 2021 ebenfalls Track des Tages bei ByteFM war.



Ric Wilson im Programm von ByteFM:

HipHop mit Blaskapellen-Beat: „Trunk Music“ von Ric Wilson

(22.12.2020)
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HipHop mit Blaskapellen-Beat: „Trunk Music“ von Ric Wilson
Ric Wilson Ohne protzig zu sein, knallt der erstaunliche Beat bei „Trunk Music“ von dem Rapper Ric Wilson aus Chicago. Wilson scheint nicht nur ein ziemlich offenes Ohr zu haben, sondern auch wenige Berührungsängste mit ungewöhnlichen Sounds. // Im HipHop sind die besten MCs meist diejenigen, deren Style sich auf allen möglichen grundverschiedenen Instrumentals wohlfühlt. Und Ric Wilson könnte man vermutlich auch eine klassische Sinfonie oder einem Hardcore-Techno-Track vorsetzen, ohne dass er aus dem Flow geriete. Ganz so extrem hat Ric Wilson es bisher noch nicht getrieben.

Disco-Banger: Bluestaeb mit „Whoa Wait“

(24.05.2021)
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Disco-Banger: Bluestaeb mit „Whoa Wait“
Doch gemeinsam haben die beiden Beat-Bauer einen funky Club-Hit geschaffen, der heute unser Track des Tages ist. Dazu passt der zweite Gast der Stücks, Ric Wilson. Der Rapper aus Chicago hat keine Berührungsängste mit Four-to-the-floor-Beats, was er in zahlreichen Stücken wie dem Stomper „Pull A James Baldwin“ bewiesen hat. // Denn auf „Giseke“ erwarten uns Features unter anderem von dem US-Rapper Mick Jenkins und JuJu Rogers. Jenkins gehört wie Ric Wilson zu den aufregendsten Rappern aus Chicago. Der US-amerikanisch-deutsche Rogers hat zuletzt das Album „40 Acres N Sum Mula“ (2019) herausgebracht und war 2020 gemeinsam mit Negroman auf Tour. // Juli 2021 auf dem Label Jakarta Records. Der vorab als Single veröffentlichte Song „Whoa Wait“ (feat. Ric Wilson & Cay Caleb) ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

ByteFM Magazin

Bluestaeb im Gespräch

(21.07.2021 / 14 Uhr)
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ByteFM Magazin - Bluestaeb im Gespräch
Persönlich ist das Album auch deshalb, weil er an den meisten Schritten der Albumproduktion beteiligt ist: nicht nur produziert er die Instrumentals und arbeitet eng mit seinen Featuregästen zusammen, sondern ist auch noch verantwortlich für alle visuellen Konzepte des Albums, wie Artworks und Videos. Zu seinen Gästen kann er international agierende Musiker*innen wie Mick Jenkins, Ric Wilson und Uno Hype zählen. Am 23. Juli 2021 erscheint das neue Album "Giseke" des Produzenten Bluestaeb.

ByteFM Magazin am Abend

Klagen gegen Rapper, Post-Dubstep und Neuerscheinungen

(22.12.2020 / 21 Uhr)
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Mit Musik u. a. von Burial, Slowthai und unserem Track des Tages „Trunk Music“ von Ric Wilson.

10 bis 11

Friday I'm In Love (Again)

(26.03.2021 / 10 Uhr)
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Den Hit zum verliebten Freitag von The Cure hört Ihr heute in einer schönen Version von Phoebe Bridgers. Neue Singles gibt es u. a. vom Chicagoer Rapper Ric Wilson und Georgia Anne Muldrow. In 10 bis 11 hört Ihr immer mal wieder Tracks in falscher Geschwindigkeit, also Platten bei 33 statt 45 Runden pro Minute abgespielt.


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