The Roots

The Roots The Roots (Albumcover „Illadelph Halflife“)

The Roots sind eine einflussreiche US-amerikanische HipHop-Band aus Philadelphia. Gegründet wurde sie 1987 von Tariq „Black Thought“ Trotter (Vocals) und Ahmir „Questlove“ Thompson (Schlagzeug, Beatboxing), die auch die einzigen konstanten Mitglieder sind. Ihr gefeiertes Debütalbum „Organix“ haben sie 1993 selbst veröffentlicht. 

The Roots kombinieren Rap mit organischer Live-Instrumentierung. Ihre Songs sind geprägt von einem warmen Soundbild mit Elementen aus HipHop, Soul und Jazz. Der Grundstein für The Roots war gelegt, als Black Thought und Questlove Ende der 80er-Jahre begannen, auf den Straßen Philadelphias zu performen. Ersterer rappte und letzterer trommelte dazu auf einem selbstgebastelten Drumset. Kurze Zeit später wurden auch der MC Malik B. und der Bassist Leonard Hubbard Teile der Band und die Musiker siedelten für kurze Zeit nach London um, wo sie sich aufgrund ihrer originellen Herangehensweise an HipHop schnell einen großen Fankreis erspielten und 1993 schließlich ihr Debütalbum veröffentlichten. The Roots wuchsen in der Folge um weitere Musiker*innen und unterschrieben einen Vertrag bei DGC Records. Den Durchbruch erzielte die Gruppe 1999 mit ihrem vierten Album „Things Fall Apart“, das den vierten Platz der Billboard-Charts erreichte. „You Got Me“, ein Song mit Gastbeiträgen von Erykah Badu und Eve, gewann sogar einen Grammy. The Roots haben seither zahlreiche kritisch und kommerziell erfolgreiche Alben veröffentlicht, beispielsweise das 2014 erschienene „…And Then You Shoot Your Cousin“, das im Mai des Jahres Album der Woche bei ByteFM war. Die Band hat zudem mit namhaften Musiker*innen wie Jay-Z, Mos Def, Talib Kweli und Jennifer Hudson kollaboriert. Seit 2009 sind The Roots die Hausband der erfolgreichen Late-Night-Show von Jimmy Fallon. 

Malik B., der von 1987 bis 1999 Teil von The Roots gewesen war, starb am 29. Juli 2020. Anlässlich Questloves 50. Geburtstags im Januar 2021 war „You Got Me“ ByteFM Track des Tages.



The Roots im Programm von ByteFM:

Malik B., Gründungsmitglied von The Roots, ist tot

(30.07.2020)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Malik B., Gründungsmitglied von The Roots, ist tot
Basit, besser bekannt unter dem namen Malik B., war Gründungsmitglied der einflussreichen HipHop-Band The Roots. Er wurde nur 47 Jahre alt. Basit wurde am 14. November 1972 in Philadelphia geboren. Anfang der 90er-Jahre traf er dort auf den Drummer Ahmir „Questlove“ Thompson und den Rapper Tariq „Black Thought“ Trotter, die gemeinsam als The Square Roots performten. 1992 änderten sie ihren Namen zu The Roots, ein Jahr später erschien ihr Debütalbum „Organix“. // Anfang der 90er-Jahre traf er dort auf den Drummer Ahmir „Questlove“ Thompson und den Rapper Tariq „Black Thought“ Trotter, die gemeinsam als The Square Roots performten. 1992 änderten sie ihren Namen zu The Roots, ein Jahr später erschien ihr Debütalbum „Organix“. Eine Stadt aus ihrer Asche wiederaufgebaut Im Verlauf des Jahrzehnts wurden The Roots zu einer wahren HipHop-Institution, die mit „Do You Want More?!!!??! // Ein sich perfekt ergänzendes MC-Duo, auf dem Level von Q-Tip und Phife Dawg oder André 3000 und Big Boi. 1999, kurz nach dem Release des Klassikers „Things Fall Apart“, verließ Basit The Roots. Das konstante Touren wurde für ihn zu einer unüberwindbaren Belastung. 2005 erschien ein erstes Soloalbum namens „Street Assault“, 2015 folgte „Unpredictable“, eine Zusammenarbeit mit dem New Yorker Produzenten Mr. // Das konstante Touren wurde für ihn zu einer unüberwindbaren Belastung. 2005 erschien ein erstes Soloalbum namens „Street Assault“, 2015 folgte „Unpredictable“, eine Zusammenarbeit mit dem New Yorker Produzenten Mr. Green. The Roots veröffentlichen bis heute LPs – auf zwei von ihnen erschien Malik B. als Feature-Gast. Seine Auftritte zählen zu den Highlights von „Game Theory“ (2006) und „Rising Down“ (2008).

Zum 75. Geburtstag: Booker T. Jones in fünf Songs

(12.11.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Zum 75. Geburtstag: Booker T. Jones in fünf Songs
Unzählige MusikerInnen schworen auf den Sound seines Instruments und seiner Band The M.G.‘s. Von Otis Redding bis zu Bill Whiters, von Bob Dylan bis zu Willie Nelson, von The Roots bis zu Hozier. Von den Dutzenden Hits, die er für seine eigene Band (und für andere!) schrieb, ganz zu schweigen. // Damals erschien Jones‘ neuntes Album „The Road From Memphis“, auf dem Jones, verstärkt von der HipHop-Band The Roots, eine interessante Riege an GastsängerInnen um sich scharte. Für einen Bonustrack versammelte er folgende MusikerInnen: The Roots, Soul-Sängerin Sharon Jones, „Clown Prince Of Rap“ Biz Markie – und The-National-Chefmelancholiker Matt Berninger.

Album der Woche: The Roots - "...And Then You Shoot Your Cousin"

(26.05.2014)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
So lang beziehungsweise so kurz ist die Spieldauer des neuen Albums der amerikanischen HipHop-Crew The Roots. Es ist das kürzeste Werk in ihrem fast 30-jährigen Bestehen. So weit zu den Kritikpunkten; es gibt schlichtweg nicht mehr. The Roots zeigen mit "...And Then You Shoot Your Cousin", warum sie zurecht als eine der besten und innovativsten HipHop-Bands der Welt gelten. // " sucht man vergeblich nach Samples. Im Laufe der Jahrzehnte wechselt fortwährend die Besetzung von The Roots: Insgesamt sind 19 Musiker früher oder später Bestandteil der Band. Aktuell zählt die Formation sieben Mitglieder, darunter auch die Gründer MC Black Thought und Schlagzeuger Questlove. // "...And Then You Shoot Your Cousin" ist wie sein Vorgänger "Undun" ein Konzeptalbum. The Roots werfen darauf einen satirischen Blick auf Gewalt im HipHop und der amerikanischen Gesellschaft im Allgemeinen. // Für Abwechslung sorgen zusätzlich ausgewählte Features wie R’n’B-Sänger Raheem DeVaughn oder Mercedes Martinez. The Roots eröffnen ihr Album nicht selbst, sondern überlassen dies einer anderen Legende – keiner geringeren als Nina Simone. // Und schließlich die ersten Verse von Black Thought, welcher die Ausweglosigkeit und Verzweiflung in nur wenigen Worten zu vermitteln wissen: "I was born faceless in an oasis, people disappear here and leave no traces." Um dieser bedrückenden Thematik auch musikalisch gerecht zu werden, setzen The Roots den harmonischen Parts auf dem Album bewusst dissonante Kontrastabschnitte entgegen. "Dies Irae" stellt wohl jeden Hörer auf eine harte Probe: Zuerst wird ein Teil vom Requiem des französischen Komponisten Michael Chion gesampelt, anschließend ertönen aggressive Rufe und ohrenbetäubende Synthies.

Die ByteFM Jahrescharts 2014

(29.12.2014)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Flying Lotus – You’re Dead 8. Dorian Concept – Joined Ends 9. Amerigo Gazaway – Yasiin Gaye: The Departure (Side One) 10. The Roots - ...And Then You Shoot Your Cousin. Songs: 1. D'Angelo & The Vanguard – Ain't That Easy 2. // Future Brown feat. Tink – Wanna Party 5. Max Graef feat. Wayne Snow – Running 6. Cashmere Cat – With Me 7. The Roots feat. Patty Crash – Never 8. Silk Rhodes – Pains 9. Hudson Mohawke – Chimes 10. Ibeyi – River. Christa Herdering (Pharmacy) Alben (ohne Reihenfolge): Owen Pallett - In Conflict Sleaford Mods - Divide And Exit Lowlakes - Iceberg Nerves Rodrigo Amarante - Cavalo Ty Segall - Manipulator Jungle - Jungle School Of Language - Old Fears Perfume Genius - Too Bright King Creosote - From Scotland With Love Courtney Barnett - A Sea Of Split Peas. // Sven Kacirek - The Nutcracker Sessions 11. V/A - Black Fire! New Spirits! 12. Auxes - Boys In My Head 13. The Roots - ...And Then You Shoot Your Cousin. Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Alben: 1. Trance Farmers - Dixie Crystals 2. // Last Ex - "Last Ex". Marcus Maack (Back To The Basics) 1. Addison Groove - Presents James Grieve 2. The Roots - ...And Then You Shoot Your Cousin 3. Sully - Blue EP 4. Om Unit - Inversion EP 5. Chimpo - Out An Bad EP 6.

The Roots – „You Got Me (feat. Erykah Badu)“

(23.02.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
The Roots – „You Got Me (feat. Erykah Badu)“
The Roots Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. „I stepped off the stage and took a piece of her heart / We knew from the start that things fall apart“ – während viele andere Songs entweder den leidenschaftlichen Start oder das bittere Ende besingen, ist „You Got Me“, die 1999 veröffentlichte Single von The Roots, das Porträt einer äußerst stabilen, vertrauensvollen Beziehung. // „I stepped off the stage and took a piece of her heart / We knew from the start that things fall apart“ – während viele andere Songs entweder den leidenschaftlichen Start oder das bittere Ende besingen, ist „You Got Me“, die 1999 veröffentlichte Single von The Roots, das Porträt einer äußerst stabilen, vertrauensvollen Beziehung. Beide Parteien wissen, dass nichts für ewig ist – wissen aber auch, was sie aneinander haben.

Questlove zum 50.: „You Got Me“ von The Roots

(20.01.2021)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Questlove zum 50.: „You Got Me“ von The Roots
The Roots (Foto: Michael Baca) Mit Questlove wird heute einer der einflussreichsten lebenden Schlagzeuger 50 Jahre alt. Als er 1999 als Drummer der HipHop-Band The Roots mit „You Got Me“ (feat. Erykah Badu) einen ziemlich großen Hit landete, hatte er bereits ein paar radikale musikalische Wendungen hinter sich. // Erykah Badu) einen ziemlich großen Hit landete, hatte er bereits ein paar radikale musikalische Wendungen hinter sich. Denn als Ahmir Thompson alias Questlove 1993 bei The Roots einstieg, war er zwar schon ein exzellenter Musiker, aber sein Trommeln bereitete vielen DJs-Schwierigkeiten. // Dass die Band einen menschlichen Schlagzeuger statt eines Drumcomputers einsetzte, stellte die DJs nämlich vor das Problem, dass sie die The-Roots-Stücke nur schwer mit anderen Rap-Tracks ineinander mischen konnten. Und wenn HipHop-DJs eine Platte nicht spielten, half das der Karriere nicht unbedingt. // Gegen Ende des Stücks spielt er einen Jungle-Beat. Eine Hommage an die Drum-&-Bass-Szene, die gerade auf ihrem Höhepunkt war, als The Roots Mitte der Neunziger in der britischen Hauptstadt wohnten. Der US-amerikanische HipHop- und R&B-Schlagzeuger Questlove wurde am 20. // Anlässlich des 50. Geburtstags des Musikers ist heute der Song „You Got Me“ (feat. Erykah Badu) von seiner Band The Roots unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Die ByteFM Jahrescharts 2011

(02.01.2012)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Christian Tjaben (Canteen) Alben: PJ Harvey - Let England Shake Destroyer - Kaputt SBTRKT - SBTRKT DJ Phono - Welcome To Whereever You're Not Oneohtrix Point Never - Replica The Caretaker - An Empty Bliss Beyond This World Shabazz Palaces - Black Up Timber Timbre - Creep On Creepin' On Toro Y Moi - Underneath The Pine Bon Iver - Bon Iver Tracks: Com Truise - Brokendate Dum Dum Girls -I'm Coming Down Bosco Delrey - Baby's Got A Blue Flame Ford&Lopatin - Too Much Midi (Please Forgive Me) (Alan Braxe Remix) Joan As Police Woman - Kiss The Specifics Ada - Faith Arthur's Landing - Into The Night The Roots - Make My Cass Mccombs - County Line Siriusmo - Nights Off. Christoph Schupmann (Das Ende vom Lied) Songs 01. // Little Dragon – Ritual Union 3. Neotropic – Equestrienne Remixes 4. Modeselektor – Monkeytown 5. The Roots – Undun Edit: Habe doch mal versucht die gespielten Songs auf eine Top10 zu reduzieren (alphabetisch): • Addison Groove - This Is It (Tectonic) • Africa Hitech - Out In The Streets (Warp) • Adele - Rolling In The Deep (Jamie XX Shuffle) (XL) • Boddika - You Tell Me (Nonplus) • Dismantle - Word Dance (Wheel & Deal) • DJ Madd - Murder '96 (Black Box) • Dread MC - Trippin (Jakes Remix) (Deca Rhythm) • Girl Unit - Wut (Claude Vonstroke Remix) (Night Slugs) • Hackman - Close (Greco-Roman) • Ifan Dafydd - No Good (Push & Run) • Instra:mental - When I Dip (Nonplus) • Jamie Woon - Lady Luck (Polydor) • Little Dragon - Ritual Union (Maya Jane Coles Remix) (Peacecfrog) • Luckybeard - BonaLi (Lucky Beard) • Lunice - I See U (Girl Unit Remix) (Lucky Me) • Mosca - Bax (Numbers) • RSD - Too Much War (Moonshine) • SBTRKT + Yukimi Nagano - Wildfire (Young Turks). 2011 war (nicht nur) musikalisch ein tolles Jahr, ich freue mich auf 2012 und wünsche allen Hörerinnen und Hörern einen guten Rutsch.

Lang lebe King Tubby!

(26.01.2011)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Tubbys Handhabung des Mischpults wird vielfach mit der Virtuosität und Improvisationsgabe eines Jazzmusikers verglichen. „The Roots Of Dub“ und „Dub From The Roots“ waren zwei Alben, die Tubby 1974 unter eigenem Namen herausbrachte. Der Produzent als Künstler, das Studio als Instrument - damit nahm Tubby vorweg, was in späteren Tagen zum Usus werden sollte, in manchen Musikgenres der Gegenwart sogar zum Regelfall.

"Kein Engel, der uns die Reggae-Musik gebracht hat"

(29.07.2010)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Aber alle anderen haben sehr gerne mitgemacht Wie stark hat Dich „Buena Vista Social Club“ beeinflusst? "Rocksteady - The Roots Of Reggae" ist ähnlich aufgebaut. Bloß hab' ich in meinem Film auch noch die historische Komponente mit einbauen wollen. // Es war ein wahnsinnig schönes Konzert und ich würde mir wünschen, dass sie auch in Europa auftreten – möglichst bald! Der Film "Rocksteady – The Roots Of Reggae" läuft heute deutschlandweit in den Kinos an. Der dazugehörige Soundtrack ist im Handel erhältlich.

Dry Cleaning - „New Long Leg“ (Album der Woche)

(05.04.2021)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Dry Cleaning - „New Long Leg“ (Album der Woche)
Im Opener „Scratchcard Lanyard“ beschreibt sie präzise und witzig zugleich jugendliche Seltsamkeit:„I've come here to make a ceramic shoe / And I've come to smash what you made.“ In „Strong Feelings“ haut sie ein betörend seltsame Sätze über menschliche Zweisamkeit heraus: „My only ambition in life is to grip the roots of your hair / You just want to be liked.“ So meisterhaft subtil vergiftete Zeilen wie diese lauern in jedem der zehn Songs von „New Long Leg“, egal ob Shaw über Actionhelden („John Wick“) oder ermüdende Sozialevents („Leafy“) singt.

Beastie-Boys-Fotograf Ricky Powell ist tot

(02.02.2021)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Beastie-Boys-Fotograf Ricky Powell ist tot
Viele Künstler*innen bringen derweil in den sozialen Netzwerken ihre Trauer zum Ausdruck. So schrieb HipHop-Produzent und The-Roots-Drummer Questlove: „Dank an The Rickster, der unser erster Tourbegleiter war(...). Powell war der Ältere, der dort die Figur war, die uns alles beigebracht hat.

Die ByteFM Jahrescharts 2012

(31.12.2012)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Gonjasufi - MU.ZZ.LE Iron Curtis - Soft Wide Waist Band Julia Holter - Ekstasis Kreidler - Den Peaking Lights - Lucifer Stabil Elite - Douze Pouze Tu Fawning - A Monument Vessel - Order Of Noise Marcus Maack (BTTB) Alben 1. Mala - Mala In Cuba 2. Quakers - Quakers 3. Photek - Ku:Palm 4. The Roots - Undun 5. Addison Groove - Transistor Rhythm 6. Goth-Trad - New Epoch 7. Kid Koala - 12 Bit Blues 8.

02.07.: Obama vs. Gaga

(02.07.2010)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Damit hat Lil Wayne einmal mehr zum Gangsterrap-Klischee beigetragen. Weniger zu Klischees tragen the Roots bei. Deren Drummer ?uestlove plant laut Gigwise ein Kollaboration mit Amy Winehouse. Allerdings gibt es ein paar Schwierigkeiten mit dem amerikanischen Visum für Amy.

Funk-Grooves und 90s-Swing: „Glass House“ von PawPaw Rod

(02.06.2021)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Funk-Grooves und 90s-Swing: „Glass House“ von PawPaw Rod
Denn kaum verhohlen bezog er sich sogar im Text seiner Debütsingle auf einen HipHop-Act aus den 90ern, für den Live-Instrumentierung eine zentrale Rolle spielte: The Roots. Deren Drummer Questlove und ihr MC Black Thought bekommen dort Shoutouts. Auch auf seiner zweiten Single behält PawPaw Rod den 90er-Swing bei.

Zum 50. Geburtstag von Erykah Badu: „Bag Lady“

(26.02.2021)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Zum 50. Geburtstag von Erykah Badu: „Bag Lady“
Denn die Sessions zu „Voodoo“ waren langwierig. Und die Musiker, darunter der Bassist Pino Palladino und der The-Roots-Schlagzeuger Questlove, hatten Zeit, auch bei anderen Album-Aufnahmen mitzumachen. So entstanden neben „Voodoo“ auch die Longplayer „Like Water For Chocolate“ von Common und „Mama's Gun“ von Erykah Badu.

Unumstößlich selbstbewusst: Apollo Brown & Che‘ Noir

(15.05.2020)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Unumstößlich selbstbewusst: Apollo Brown & Che‘ Noir
Naja, von einer Person vielleicht schon, und zwar buchstäblich. Denn in den Track hinein redet, beziehungsweise rappt Black Thought von The Roots. Eine ziemlich starke Boom-Bap-Rap-Allianz mit gleich zwei mächtigen Ostküsten-MCs aus unterschiedlichen Generationen.

Seun Kuti & Egypt 80 - „Black Times“ (Album der Woche)

(26.02.2018)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Seun Kuti & Egypt 80 - „Black Times“ (Album der Woche)
Darüber spricht der Frontmann als „General Seun Kuti“ einen bedauernden Toast an die Vergangenheit: „To the roots of the family tree / To the lost bridges of our history.“ Diese Energie zwischen Kuti und seiner Band ist ansteckend: Wenn im Titeltrack der E-Gitarren-Opa Carlos Santana auf ein Solo vorbeischaut, klingt er zum ersten Mal seit dreißig Jahren nicht wie ein alter Mann.

The Roots - "How I Got Over"

(28.06.2010)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Im britischen Guardian traf die These auf Zustimmung von Simon Reynolds, nur dass dieser schon seit 2006, als Nas das Album „HipHop Is Dead“ veröffentlichte, oder gar 2004, nachdem Producer-Guru Timbaland das Ende des Genres beklagte, kaum mehr Vitalzeichen des einstmals so lebhaften Musikstils vernehmen konnte. Man darf gespannt sein, ob „How I Got Over“ die apperzeptive Reanimation gelingt. The Roots sind Dinosaurier ihrer Zunft, 1987 gründeten Black Thought und ?uestlove das HipHop-Kollektiv, welches nunmehr sieben Mitglieder zählt.

10 bis 11

Undun

(02.12.2021 / 10 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Vor zehn Jahren ist mit „Undun“ das zehnte Album der US-amerikanischen HipHop-Band The Roots erschienen. The Roots, die Band um die beiden MCs und Songwriter Black Thought und Questlove aus Philadelphia, sind seit den 1990er-Jahren bekannt für ihren experimentellen, oft jazzigen, souligen HipHop-Entwurf.

Whodini-Mitbegründer John „Ecstasy“ Fletcher ist tot

(24.12.2020)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Whodini-Mitbegründer John „Ecstasy“ Fletcher ist tot
John „Ecstasy“ Fletcher auf dem Platten-Cover von Whodini - „Greatest Hits“ (Jive Records) (mitte) John „Ecstasy“ Fletcher, Gründungsmitglied der HipHop-Formation Whodini, ist gestorben. Die Nachricht vom Tod des Rappers mit dem schwarzen Zorro-Hut wurde zuerst von The-Roots-Drummer und Produzent Questlove via Instagram verbreitet. Fletcher und seine Bandkollegen Jalil Hutchins und DJ Grandmaster Dee waren als Whodini Anfang der 1980er-Jahre Teil der ersten HipHop-Welle aus New York City.

D'Angelo – „Devil's Pie“

(02.05.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
D'Angelo – „Devil's Pie“
Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. „Die Szene für 14 Jahre verlassen und dann einfach wiederkommen – wer macht sowas?“, fragt The-Roots-Mastermind Questlove im Trailer zu „Devil‘s Pie“, einer neuen Dokumentation über D‘Angelo. Der Künstler veröffentlichte 2000 sein Funk- und R&B-Meisterwerk; „Voodoo“ – und verschwand danach von der Bildfläche.

Album der Woche: Ibeyi - "Ibeyi"

(09.02.2015)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Album der Woche: Ibeyi - "Ibeyi"
Lisa-Kaindé und Naomi Diaz könnten nicht unterschiedlicher sein: Die extrovertierte Naomi zählt Künstler wie The Roots, Erykah Badu und Kendrick Lamar zu ihren Einflüssen, die ruhige Lisa-Kaindé hingegen liebt Jazz- und Soulsängerinnen wie Nina Simone und Billie Holliday.

Prince wird 55 Jahre alt

(07.06.2013)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Nachdem er sich dort für seinen aktuellen Song „Screwdriver“ und den Klassiker „Bambi“ die Sammler-Gitarre des The Roots Gitarrist Kirk Douglas ausgeliehen hatte, beendete er die Performance mit einem waschechten „Rockstarmove“: Er ließ die Gitarre fallen.

Gut angestellt - das Greenville Festival 2012

(02.08.2012)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Weitere Erkenntnis des Wochenendes: Marcus Wiebusch wird langsam grau, macht sich aber selbst darüber lustig, dass er trotzdem noch Chucks trägt. Das nächste Highlight sind The Roots – absolut tight spielen sich ?uestlove, Black Thought, Captain Kirk Douglas und die anderen durch ein 90-Minuten-Set mit Tributen an den dieses Jahr verstorbenen Adam Yauch, an Led Zeppelin sowie Guns N' Roses und werfen auch mal Skat-Gesang- und Bebop-Einlagen dazwischen.

Tickets für das Greenville Festival

(11.07.2012)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Auf zwei Open-Air-Stages und einer Indoor-Bühne bietet das Greenville ein abwechslungsreiches und genreübergreifendes Line-Up mit Bands wie Iggy & The Stooges, The Roots, The Flaming Lips, Kettcar, Gogol Bordello, Dizzee Rascal u.v.a. Das komplette Line-Up findet Ihr hier.

2010 - die liebsten Platten der ByteFM-MacherInnen

(30.12.2010)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
(Tarquin Records). Sebastian Hampf: Kurze 1. James Blake - Limit To Your Love (Atlas Recordings) 2. The Roots feat. John Legend - The Fire (Def Jam) 3. Aloe Blacc - I Need A Dollar (Arfmann Remix) (Stones Throw) 4.

02.11: Es wird wieder gewählt

(02.11.2010)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
"Darunter schrieb sie: Zu Halloween werde ich... ein kleines Monster sein. Ich liebe euch alle. Feiert Euch selbst!!" Hier könnt Ihr mehr erfahren. Back to the roots: Als Bob Dylan seine ersten Platten vor fast fünfzig aufnahm, war vieles anders. Mono war der Klang der Welt, die Stereofonie noch in der Entwicklung – und Dylan benutzte den Mono-Sound wie eine Waffe.

19.06.: "it's all over for England"

(19.06.2010)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Im Guardian findet man heute außerdem einen interessanten Artikel über Jazz-Legende Thelonious Monk: "Richard Williams on the eccentric but compelling rhythms that made a giant of jazz tick". Außerdem: bei Pitchfork wird man auf die Seite von The Roots verlinkt. Der Sinn der Sache liegt daran, dass das komplette neue Album der Band auf myspace angehört werden kann.

Radical Face in Dortmund (Ticket-Verlosung)

(10.11.2016)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Radical Face in Dortmund (Ticket-Verlosung)
Weil er jedoch bald eine Unmenge an Songs dafür zusammenhatte, beschloss er, aus der Familiensaga eine Trilogie zu machen. Nachdem 2011 „The Family Tree: The Roots“ und 2013 „The Family Tree: The Branches“ erschienen sind, wurde die Serie in diesem Jahr mit „The Family Tree: The Leaves“ abgeschlossen.

Elvis Costello wird 60

(25.08.2014)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Meistens dann gleich ganze Alben zu einem Thema ...hat sich zusammen mit dem Ensemble Brodsky Quartet auch in die Welt der klassischen Musik gewagt ...und sich von einem 52-köpfigen Jazz-Orchester gleich mal ein ganzes Album einspielen lassen (Das Live-Album „My Flame Burns Blue“) ...hat mit den Musik-Schwergewichten Paul McCartney, T-Bone Burnett, The Roots, Burt Bacharach, Allen Tossaint, Chet Baker und Billie Joe Armstrong zusammengearbeitet ...hat Songs für Johnny Cash, Dusty Springfield, Aimee Mann und Roger McGuinn geschrieben ...hat als Produzent am Debüt-Album von The Specials und an Alben von The Pogues gearbeitet ...hat eine Zeit lang seine Konzerte a capella und ohne Mikrofon mit dem Song „Couldn't Call It Unexpected, No. 4“ beendet.

20.10.: Schnarchen war gestern

(20.10.2010)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Große Mengen Essen seien im Schlaf nach einem Trinkgelage in seine Atemwege gelangt. Heute auch im Guardian: John Legend und The Roots sprechen über ihre Kollaboration, das neue Album "Wake Up!" und über ein geteiltes Amerika.


Artists A - Z

0
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z