Smokey Robinson

Smokey Robinson Smokey Robinson (Albumcover „The Best Of ...“)

Smokey Robinson (geboren am 19. Februar 1940 als William Robinson Jr.) ist ein einflussreicher US-amerikanischer R&B-Sänger, Songwriter und Produzent aus Detroit. Bekanntheit erlangte er in den 1960er-Jahren als Gründer der Gesangsgruppe The Miracles, die der erste erfolgreiche Motown-Records-Act war. Anschließend begann Robinson eine Solokarriere. Sein Solodebüt „Smokey“ ist im Jahr 1973 erschienen. 

Mit seiner Gruppe The Miracles (bzw. von 1965 bis 1972 Smokey Robinson & The Miracles) und deren zahlreichen Hits im Bereich des R&B und Soul war Smokey Robinson maßgeblich beteiligt an der Erfolgsgeschichte von Motown Records und auch an der Kreation des für das Label typischen Sounds. Mit Stücken wie „The Tracks Of My Tears“, „I Second That Emotion“ und „The Tears Of A Clown“ veröffentlichten The Miracles Hits, die mittlerweile Klassikerstatus erreicht haben und vielfach gecovert wurden, unter anderem von erfolgreichen Interpret*innen wie Aretha Franklin, Petula Clark, Phil Collins und Diana Ross & The Supremes. Robinsons Solowerk war zunächst ebenfalls von einem gefühlvollen Soul-Sound geprägt. In den 1980er-Jahren erfand der Musiker sich neu. Nachdem seine Ehe in die Brüche gegangen war und er mit seiner Drogensucht zu kämpfen hatte, wandte er sich der Kirche zu. Lange nahm Smokey Robinson keine neue Musik auf, 1999 folgte dann die Platte „Intimate“ und fünf Jahre später das Gospelalbum „Food For The Spirit“. 2014 veröffentlichte er das Album „Smokey & Friends“, mit Gastbeiträgen prominenter Kolleg*innen wie Elton John, Mary J. Blige, Cee Lo Green und John Legend. 

Smokey Robinson war Thema in den ByteFM-Sendungen Disorder, Rock-Ola sowie einige Male im ByteFM Magazin.



Smokey Robinson im Programm von ByteFM:

Smokey Robinson wird 75

Von ByteFM Redaktion
(19.02.2015)
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Smokey Robinson (Foto: www.smokeyrobinson.com) Mit 15 gründete Smokey Robinson seine erste Doo Wop-Band, mit 19 unterschrieb er einen Plattenvertrag bei Motown und ein Jahr später hatte er seinen ersten großen Hit mit The Miracles: "Shop Around", zugleich der erste große Erfolg für Berry Gordys Motown-Label, verkaufte sich über eine Million mal. // Neben all dem hatte Smokey Robinson dann doch noch Zeit für eine Solokarriere, die ihren Anfang 1973 mit seinem Debüt "Smokey" nahm. Seine Hausmarke war gefühlvoller, intensiver Soul, der angelehnt an den Namen des gleichnamigens Album von Robinson als "quiet storm" - ruhiger Sturm - bezeichnet wird. Ende der 80er erfand sich der Musiker neu. Er wandte sich der Kirche zu nachdem seine Ehe in die Brüche gegangen war und er mit seiner Drogensucht zu kämpfen hatte. Lange nahm Smokey Robinson keine neue Musik auf, 1999 folgte dann die Platte "Intimate" und fünf Jahre später das Gospelalbum "Food For The Spirit". Auch im Alter von 75 Jahren spielt Robinson noch regelmäßig Konzerte.

ByteFM Magazin

King Krule, Smokey Robinson & Bobby Rodgers

(19.02.2020 / 19:00 Uhr)
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Heute wird Smokey Robinson 80 Jahre alt. Am gleichen Tag geboren wurde sein Kollege Bobby Rodgers; der Tenor sang bis zu seinem Tod 2003 bei der Gruppe The Miracles.

ByteFM Magazin

Zweimal Motown - Smokey Robinson & Bobby Rodgers (The Miracles)

(19.02.2020 / 10:00 Uhr)
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Bereits als Kind organisierte sich Smokey Robinson regelmäßig die Zeitschrift „Hit Parader“ und studierte den Aufbau der abgedruckten Songtexte, um selbst Songs zu schreiben. Der Grundstein für seine spätere Rolle beim Plattenlabel Motown Records, das er nicht nur mit seiner Stimme beglückte, sondern auch mit zahlreichen Hits, die er für sich und andere Motown-Künstler*innen schrieb. Heute wird Smokey Robinson 80 Jahre alt. Am gleichen Tag geboren wurde sein Kollege Bobby Rodgers; der Tenor sang bis zu seinem Tod 2003 bei der Gruppe The Miracles.

ByteFM Magazin

Elkie Brooks zum 75. und Smokey Robinson „Warm Thoughts“

(25.02.2020 / 10:00 Uhr)
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40 Jahre ist es her, da ist das Album "Warm Thoughts“ rausgekommen. Das Album wurde zu einem großen Erfolg für Smokey Robinson. Wir hören heute rein in die Platte. Außerdem geht es um die Sängerin Elkie Brooks, die als Mitglied der Band Vinegar Joe bekannt wurde. Sie feiert heute ihren 75. Geburtstag. Konzerttipps und noch mehr Musik gibt es von King Krule, der gerade sein Album „Man Alive!“ herausgebracht hat und von dem Quartett Genghar, deren neue Platte von Jack Steadman von Bombay Bicycle Club produziert wurde.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick: Lesley Gore, Smokey Robinson, King Krule

(23.02.2020 / 15:00 Uhr)
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Außerdem hören wir Musik von Smokey Robinson und seinem Kollegen Bobby Rodgers sowie aus unserem aktuellem Album der Woche "Man Alive!“ von King Krule.

Zum 20. Todestag von Mary Wells

Von ByteFM Redaktion
(26.07.2012)
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Obwohl Motown Records schon vor Mary Wells zwei Musikerinnen unter Vertag genommen hatte, gilt Wells bis heute als die „first lady of Motown“. Anfang der 1960er-Jahre war sie dank Hits wie „Bye Bye Baby“, „You Beat Me To The Punch“, „The One Who Really Loves You“ oder „My Guy“ der erste weibliche Star des Labels – dabei sah es zu Beginn von Wells' Karriere nicht unbedingt danach aus. Zwar war sie 1961 mit „I Don't Want To Take A Chance“ die erste weibliche Motown-Künstlerin, die es in die Top 40 der US-Charts schaffte, doch das dazugehörige Debütalbum floppte. Labelgründer Berry Gordy war allerdings vom Talent der damals 18-jährigen Wells überzeugt und stellte ihr den Songwriter und Produzenten Smokey Robinson zur Seite, was sich als Glücksgriff erwies. Bis 1964 veröffentlichten die beiden mehrere Top-10-Hits und Wells wurde 1962 als erster Motown-Künstler überhaupt für einen Grammy nominiert. Mit dem Song "My Guy" wurde Mary Wells endgültig zu einem Superstar. Die Single verkaufte sich über eine Millionen Mal und schaffte es in Grobritannien auf Platz 5 der Charts, was auch Wells' internationalen Durchbruch bedeutete. Dass die Beatles sie als ihre Lieblingssängerin bezeichneten, tat sein übriges.

Paul Williams wäre heute 75 geworden

Von ByteFM Redaktion
(02.07.2014)
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So richtig starteten Paul Williams und Eddie Kendricks aber erst durch, als sie von ihrem Kollegen Otis Williams zu einem Vorsingen bei Berry Gordy mitgenommen wurden, dem Gründer von Motown. Das Vorsingen lief bestens und so wurden 1961 The Temptations geboren. Gemeinsam mit den Produzenten und Songwritern Smokey Robinson und Norman Whitfield wurden Mitte der 60er erste Hits geschrieben: "My Girl" und "Ain't Too Proud To Beg" zum Beispiel. Ihren ersten Grammy, der zugleich der erste Grammy für Motown war, gewann die Band 1969 für die Single "Cloud Nine", die gleichzeitig den Beginn eines neuen, psychedelischen Soul-Sounds markierte.

ByteFM Magazin

Motown Records, Tyron & Kinder aus Chicago

(17.02.2021 / 14:00 Uhr)
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The Miracles waren das erste Signing auf dem legendären Label Motown Records. Teil der Formation war auch Smokey Robinson, der dem Label noch lange als Künstler, Produzent, Songwriter und zeitweise auch als Vizepräsident treu geblieben ist. Heute vor 40 Jahren hat er auf dem Label sein Album "Being With You" veröffentlicht.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Diviam Hoffmann

(19.02.2015 / 10:00 Uhr)
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Das ByteFM Magazin am Morgen - heut u.a. mit Smokey Robinson – der Motown-Musiker wird heute 75.

Me Myself & Why

Jedermann hat etwas zu verbergen außer mir und meinem Affen

(06.03.2012 / 22:00 Uhr)
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Mit Johnny Otis, Chrome, The Wedding Present, Smokey Robinson, Henry Cow, Ikue Mori, Etta James, Fela Kuti und vielen anderen.

Rock-Ola

Solar Fire

(12.12.2022 / 11:00 Uhr)
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Soul '73: Singles von Stevie Wonder, Wilson Pickett, Curtis Mayfield und Smokey Robinson.

Mayer Hawthorne "A Strange Arrangement"

Von ByteFM Redaktion
(07.09.2009)
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Detroit war die große Nachbarstadt, damals wie heute Autostadt, ehemals Motown. Und selbst Jahre später, als der junge Hawthorne mit seinem Vater im Auto fuhr, liefen im Radio die Soulhits und R&B-Produktionen aus Hitsville: Smokey Robinson, Curtis Mayfield, die Marvelettes…

Originalgetreuer 60s-Soul: „Rapture“ von Jalen Ngonda

Von ByteFM Redaktion
(10.09.2023)
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Originalgetreuer 60s-Soul: „Rapture“ von Jalen Ngonda
Mit dem Song „Rapture“ beschließt Jalen Ngonda sein Debütalbum „Come Around And Love Me“. Dem Klang der LP nach könnte der US-amerikanische Sänger auch ein Zeitgenosse von Marvin Gaye und Smokey Robinson sein. Die gehören in der Tat auch neben The Temptations und Mary Wells zu den Sänger*innen, die ihn von klein auf am stärksten beeinflusst haben. Als der in Maryland geborene Ngonda am Rande von Washington D.C. aufwuchs, schlossen ihm die Motown-Platten seines Vaters die vielfältige Welt der US-amerikanischen Musik auf. Vor allem die vor 1970: Blues, Jazz und Gospel. Gerade Gospel, die Musik der Gottesdienste afroamerikanischer Kirchengemeinden, ist nicht zu unterschätzen in ihrem Einfluss auf die Sänger*innen der Soul- und R&B-Musik.

ByteFM Magazin am Abend

Rap, Rap, Rap

(17.02.2021 / 21:00 Uhr)
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Eine Stunde ByteFM Magazin am Abend mit Musik von u. a. BJ The Chicago Kid, Slowthai und Smokey Robinson.

Zum 85. Geburtstag von Berry Gordy

Von ByteFM Redaktion
(28.11.2014)
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Zu den ersten Musikerinnen und Musikern auf Tamla und Motown zählten Smokey Robinson & The Miracles, Mary Wells und Barrett Strong. Letzterer war für die erste Hit-Single von Motown verantwortlich: "Money (That's What I Want)" im Jahr 1959. The Miracles und Mary Wells schärften das Profil des Labels und legten den Grundstein für den sogenannten Motown-Sound. Der wurde in den Jahren darauf angereichert von The Temptations, Diana Ross & The Supremes, The Four Tops und zahlreichen weiteren Acts.

19.02.: Eine neue Zeit bricht an

Von ByteFM Redaktion
(19.02.2010)
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Smokey Robinson feiert heute seinen 70. Geburtstag. Die SZ führte zu dieser Gelegenheit ein Interview mit dem Soul-Veteran, der 1959 zusammen mit Berry Gordy die Hitfabrik Motwon gründete.

60minutes

(10.09.2009 / 22:00 Uhr)
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Und schließlich ein Mann namens Mayer Hawthorne, der für das ByteFM Album der Woche verantwortlich ist. Eigentlich Drew Cohen, geboren 80 in Ann Arbor bei Detroit. Motown in der Muttermilch, Isaac Hayes, Smokey Robinson, Curtis Mayfield im Kopf und sehr viel Soul im Herzen, dazu eine große Brille auf der Nase. Er ist Lo-Fi-im-Schlafzimmer-Produzierer und erschafft dort traumhafte Songs. Sein Album "A Strange Arrangement" ist auf dem Stones Throw Label erschienen. Labelmacher Peanut Butter Wolf sagt, Mayer Hawthorne wäre sein schnellstes Signing gewesen. Nach 2 Songs auf dem Demo war für P.B.W. klar, an diesem Mann geht kein Weg vorbei. So isses. Wunderbare Musik von all diesen Menschen in 60minutes! Euer Markus.

Disorder

Motown 1961 - 1972

(09.11.2019 / 18:00 Uhr)
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Musik vom legendären Motown-Label aus der Zeit von 1961 - 1972 mit The Supremes, The Four Tops, Marvin Gaye, Stevie Wonder, Smokey Robinson, Martha Reeves uvm.

Arbeitsteilung im Akkord: Eddie Holland wird 70

Von Heinz-Jürgen Maaßen
(30.10.2009)
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Arbeitgeber des Komponistenteams Holland-Dozier-Holland wurde der Musikverlag Jobete Music Publishing, der wie das Plattenlabel Motown Records Berry Gordy gehörte. Nach einigen weniger erfolgreichen Jahren kam es dann zu ersten kleineren Erfolgen, etwa für Martha & the Vandellas („Come And Get These Memories“ , „Heatwave, Quicksand“), für Smokey Robinson & The Miracles („I Gotta Dance To Keep from Crying“, „Mickey’s Monkey“) Oder für Marvin Gaye („Can I Get A Witness, Baby Don’t You Do It“).

Rock-Ola

(20.03.2009 / 21:00 Uhr)
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Nagelneue Soul-Singles aus den ersten 3 Monaten des Jahres 1964 u.a. von Otis Redding, Smokey Robinson & The Miracles, Marvin Gaye, The Temptations, The Impressions, Booker T. & The MGs, Bessie Banks u.a.

Rock-Ola

1967: Brit-Pop und US-Soul

(25.09.2017 / 14:00 Uhr)
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Singles aus dem Spätsommer des Jahres aus Großbritannien kommen von The Kinks, The Action, Episode Six und Cliff Richard. Die LP der Woche stammt aus der Motown-Schmiede und ist von Smokey Robinson & The Miracles, die auch genug Material für eine ganze Scheibe hatten.

Jerry Leiber und Nick Ashford gestorben

Von ByteFM Redaktion
(23.08.2011)
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Nick Ashford zeichnete zusammem mit seiner (späteren) Frau Valerie Simpson für einige der größten Motown-Hits verantwortlich. „Ain’t No Mountain High Enough“ (1967) etwa oder „Ain’t Nothing Like The Real Thing“ stammten aus der Feder des Songwriter-Duos. Beide Songs wurden von Marvin Gaye und Tammi Terrell interpretiert, “Ain’t No Mountain High Enough” natürlich auch von Diana Ross. Ab 1966 zählten Ashford und Simpson zur festen Songschreiber-Belegschaft von Motown. Sie schrieben Songs für beinahe alle größeren Künstler des Labels aus der Motorstadt Detroit, neben den oben genannten befanden sich darunter auch Gladys Night, Smokey Robinson und The Miracles. Nun starb Nick Ashford im Alter von 70 Jahren.

„Cool Cat“: Zum 75. Geburtstag von Freddie Mercury

Von ByteFM Redaktion
(05.09.2021)
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„Cool Cat“: Zum 75. Geburtstag von Freddie Mercury
Die Neuorientierung ging dann auf „Hot Space“ öfter in Richtung Funk, Boogie und Synth-Disco. Das wirkte manchmal linkisch, manchmal toll. Ihren klassischen 80er-Sound fand die Band zwei Jahre später mit dem Longplayer „The Works“, auf dem sich Queen-Klassiker wie „Radio Gaga“ und „I Want To Break Free“ fanden. „Hot Space“ war klanglich alles andere als konsistent, hatte aber seine Momente. Der prägnanteste dieser Momente manifestiert sich in dem Bowie-Duett „Under Pressure“. Auch bei unserem Track des Tages hatte David Bowie wohl Backing-Vocals eingesungen. Diese ursprüngliche Version bleibt aber bis heute den Ohren von Bootleg-Sammler*innen vorbehalten, denn der Musiker war mit seinen Vocals unzufrieden. Vielleicht ist es aber auch schöner, wenn Mercurys an Smokey Robinson erinnerndes Falsett das Stück allein ausfüllt.

Alterslos: Grace Jones' Nassau-Trilogie begann vor 40 Jahren

Von ByteFM Redaktion
(09.05.2020)
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Alterslos: Grace Jones' Nassau-Trilogie begann vor 40 Jahren
Unter Jones' denkwürdigen Aneignungen waren der Titeltrack und The Pretenders‘ „Private Life“. Und ein Soul-Stück. Smokey Robinson hatte es 1966 für das Motown-Label geschrieben: „The Hunter Gets Captured By The Game“. Diese Einflüsse hätte 1980 eigentlich niemand zusammengeworfen. Doch Jones vereinte sie so forsch wie elegant. Damit wurden sie Teil eines konsistenten Sounds, der nach niemand anderem als Grace Jones klang. Eines kongenialen Soundtracks ihrer visuellen Inszenierung. 2019 widmete sich die ByteFM Sendung Flashback Grace Jones. Mitglieder in unserem Förderverein „Freunde von ByteFM“ können alle Ausgaben im Sendungsarchiv nachhören.

Berry Gordy wird 80!

Von ByteFM Redaktion
(28.11.2009)
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Mit 700 Dollar, so will es die Geschichte, gründet er 1959 das Label Tamla, das später in Motown umbenannt wird. Bereits 1960 landet es den ersten Coup: "Shop Around" von Smokey Robinson & The Miracles verkauft sich mehr als 1 Millionen Mal und legt den Grundstein für die sogenannte "Hitfabrik" Motown – mit fast 200 Nummer 1 Hits weltweit eine durchaus berechtigte Umschreibung. Stars wie Diana Ross & The Supremes, Jackson 5, Marvin Gaye und The Funk Brothers – um nur einige zu nennen – prägen den sogenannten Motown-Sound, der schwarze Musik massentauglich und schick macht. Dafür verantwortlich ist Berry Gordy: Wöchentlich veranstaltet er eine Abhörsitzung, die der Qualitätskontrolle dienen soll.

Shorty Long – „Here Comes The Judge“

Von ByteFM Redaktion
(29.06.2019)
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Shorty Long – „Here Comes The Judge“
Shorty Long ist eine der vergessenen Gestalten der US-amerikanischen Soul-Geschichte. Der Musiker aus Alabama unterzeichnete 1963 einen Vertrag mit Motown – im Alter von nur 23 Jahren. Long war nicht nur ein kraftvoller Sänger, er war auch ein wahrer Instrumental-Virtuose, der sowohl Klavier als auch Schlagzeug und Trompete beherrschte. Er war neben Smokey Robinson der einzige Künstler, den Motown seine eigenen Songs produzieren ließ. Sein größter Hit war „Here Comes The Judge“, ein stürmischer Soul-Funk-Track, dessen rücksichtsloser Groove einen auch ein halbes Jahrhundert später immer noch aus den Socken haut.

Regler rauf, Regler runter

Arbeit

(09.05.2014 / 20:00 Uhr)
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Get a job, got a job, über den Tellerwäscherrand zum Millionär. Mit Kreisky, den Goldenen Zitronen, DJ Koze, den Türen und Smokey Robinson.

„You Were The One“: Diana Ross wird 80!

Von ByteFM Redaktion
(26.03.2024)
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„You Were The One“: Diana Ross wird 80!
Ross wuchs als zweites von sechs Kindern einer Detroiter Familie auf, die zwar keinen explizit musikalischen Background hat, aber über die Kirche indirekt gesanglich ausgebildet wurde. In der gleichen Nachbarschaft wohnte der vier Jahre ältere Smokey Robinson, zu dem Ross zunächst aufschaute, bald aber karrieretechnisch aufschloss. Mit 15 gründete sie die Girlgroup The Primettes, die wenig später als The Supremes zu Motowns erfolgreichster Band wurde. Nach Überhits wie „Where Did Our Love Go“, „Baby Love“ und „My World Is Empty Without You“ schlug Diana Ross 1970 eine Solokarriere ein. Zu ihren Soul-Roots gesellten sich neuere Entwicklungen wie Disco und Funk. Ein frühes Solo-Meisterwerk ist ihre Soloversion von „Ain't No Mountain High Enough“, während ihre Früh-80er-Post-Disco-Blaupause in Songs wie „I'm Coming Out“ bis heute nachhallt. Allein in den USA landete sie bis 1981 acht Solo-Top-Ten-Hits.

„Private Life“: Grace Jones wird 75!

Von ByteFM Redaktion
(19.05.2023)
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„Private Life“: Grace Jones wird 75!
Die jamaikanische Herkunft teilte Jones mit Chris Blackwell, dessen Label Island Records ihre Musik veröffentlichte. Als die beiden die neue Grace Jones erfanden, wollten sie den Sound der Insel auch in die Musik einfließen lassen. So bildeten Sly Dunbar und Robbie Shakespeare von der Reggae-Band Black Uhuru die Rhythmussektion der nächsten drei Alben. Doch auch die Kälte von Post-Punk und New Wave flossen in die Aufnahmen im Compass-Point-Studio auf den Bahamas ebenso ein wie die Musik, die New Yorks angesagteste DJs wie Larry Levan spielten. Hauptsächlich fanden sich auf „Warm Leatherette“ Coverversionen, die sich Jones radikal zueigen machte. Kompositionen von Smokey Robinson, Roxy Music oder Tom Petty standen neben Post-Punk-Stücken von The Normal oder The Pretenders. Doch Jones ließ sie klingen wie nichts zuvor Dagewesenes: minimalistisch und funktional, kühl und präsent. Stellte die Künstlerin in ihren Disco-Jahren ihre Stimme in den Dienst der Produzenten, riss sie nun anderer Leute Kompositionen an sich. Und zeigte mit jeder Note und jedem Wort unmissverständlich: Das hier ist Grace Jones!

ByteFM TourKalender

mit Götz Adler

(19.02.2010 / 15:00 Uhr)
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ByteFM TourKalender - mit Götz Adler
Smokey Robinson - heute vor 70 Jahren wurde der Motown-Star geboren.