Diana Ross

Diana Ross Bild: Diana Ross auf dem Cover ihres Albums „Diana“

Diana Ross (*26. März 1944 in Detroit) ist eine US-amerikanische Soul- und Pop-Sängerin. Sie gehört zu den einflussreichreichsten Künstlerinnen der Popmusik. In den 1960er-Jahren war Diana Ross Teil der Gesangsgruppe The Supremes auf dem Motown-Label und startete 1970 eine erfolgreiche Solo-Karriere.

The Supremes hatten in den 1960er-Jahren eine Reihen von Nummer-1-Hitsingles, von denen die erste das 1964 veröffentlichte „Where Did Our Love Go“ war. Es handelte sich hierbei um eine Komposition des Teams Holland-Dozier-Holland, das für zahlreiche Hits der Band verantwortlich zeichnete, die zur erfolgreichsten US-amerikanischen Gesangsgruppe wurde.

Der erste Solo-Kassenschlager für Diana Ross wurde das Album „Touch Me in the Morning“ von 1973, dem eine Sammlung von Duetten mit Marvin Gaye folgte. Ross' selbstbetiteltes 1976er-Album war ein Tribut an die Disco-Ära und beinhaltete unter anderem den Song „Love Hangover“. Ein weiterer Meilenstein ist der von Nile Rodgers und Bernard Edwards produzierte Langspieler „Diana“ (1980) mit der Single „Upside Down“, die unter anderem von Sean Combs gesamplet wurde.

 



Diana Ross im Programm von ByteFM:

Diana Ross: die Disco- und Soul-Ikone wird 75

(26.03.2019)
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Diana Ross (Mitte) mit ihrer ersten Band The Supremes (Foto: GAC-General Artists Corporation-IMTI-International Talent Management Inc. [Public domain], via Wikimedia Commons) 60 Jahre ist es dieses Jahr her, da gründete Berry Gordy eine Plattenfirma, die nicht nur Soulgeschichte geschrieben hat, sondern auch untrennbar mit der Stadt Detroit verbunden ist: Motown Records. // Auch – oder vielleicht vor allem – wegen der ersten Schwarzen Pop-Diva, die mit den Supremes ihre beeindruckende Karriere startete: Diana Ross, die heute 75 wird. Die erste Schwarze Pop-Diva Mitte der 60er galten The Supremes als die unangefochtenen Königinnen der Pop-Musik. Die dreiköpfige Gruppe um Diana Ross war die einzige, die es in der Zeit mit den Beatles aufnehmen konnte: zwölf Nummer-1-Hits in nur fünf Jahren. // Die dreiköpfige Gruppe um Diana Ross war die einzige, die es in der Zeit mit den Beatles aufnehmen konnte: zwölf Nummer-1-Hits in nur fünf Jahren. Dabei musste die Band um Diana Ross strikten Regeln folgen, besonders wichtig war die perfekte Präsentation nach außen. Jahrelang musste Diana Ross, wie alle anderen Künstlerinnen und Künstler bei Motown auch, durch die harte Benimm-Schule von Maxine Powell, die Motown-Acts erklärte, wie man sich elegant auf der Bühne bewegt, in der Öffentlichkeit spricht, aus einem Auto aussteigt. // Alles andere als eine Selbstverständlichkeit, in einer Zeit, als auch im Radio und in den Hitparaden das Kriterium „Hautfarbe“ noch eine entscheidende Rolle spielte. Mit ihrem Erfolg ebneten Diana Ross & The Supremes den Weg für andere Bands, wie etwa The Jackson 5. Ein Weg, den Diana Ross ab 1970 auch selbst als Solokünstlerin weiterging: Mehrere Kinofilme, über 100 Millionen weltweit verkaufte Platten, 28 Nummer-1-Hits, dazu eine Oscar-Nominierung für ihre Darstellung von Billie Holiday im Film „Lady Sings The Blues“. // Blaupause und Inspiration für andere Künstlerinnen Als erste afroamerikanische Pop-Diva lieferte Diana Ross die Blaupause für Künstlerinnen wie etwa Whitney Houston, Beyoncé oder Rihanna und war Inspiration für andere Entertainerinnen wie Fernsehstar Oprah Winfrey: „Als ich zehn war“, so sagte Winfrey in einem Interview, „sah ich Diana Ross zum ersten Mal in der Ed Sullivan Show.

Jerry Leiber und Nick Ashford gestorben

(23.08.2011)
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Beide Songs wurden von Marvin Gaye und Tammi Terrell interpretiert, “Ain’t No Mountain High Enough” natürlich auch von Diana Ross. Ab 1966 zählten Ashford und Simpson zur festen Songschreiber-Belegschaft von Motown. Sie schrieben Songs für beinahe alle größeren Künstler des Labels aus der Motorstadt Detroit, neben den oben genannten befanden sich darunter auch Gladys Night, Smokey Robinson und The Miracles.

Diana Ross – „Upside Down“

(26.03.2019)
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Diana Ross auf dem Cover ihres Albums „Diana“ Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Nur die Lead-Sängerin des erfolgreichsten US-amerikanischen Gesangsensembles zu sein, war für Diana Ross nicht genug. 1970 verließ die Musikerin aus Detroit The Supremes, die Band, mit der sie in den 60er-Jahren eine beeindruckende Anzahl von Hits veröffentlichte, um eine Solokarriere zu starten. // Gemeinsam mit ihren Produzenten Nile Rodgers und Bernard Edwards erfand sie sich 1980 als Disco-Diva neu – um mit Songs wie „Upside Down“ die internationalen Charts zu dominieren. Diana Ross wird heute 75 Jahre alt – und „Upside Down“ ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Diana Ross wird 70!

(26.03.2014)
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Diana Ross (Mitte) mit The Supremes, 1967 Sie war die Königin von Hitsville U.S.A. - so der Spitzname des ersten Motown-Sitzes. Heute ist Diana Ross eine der erfolgreichsten Sängerin aller Zeiten mit über 100 Millionen verkauften Platten, 28 Nummer-1-Hits, mehreren Grammy- und sogar einer Oscar-Nominierung. // Das legendäre Detroiter Label brachte schwarze Musikerinnen und Musiker ins Herz der musikalischen Öffentlichkeit und schaffte einen eigenen Sound. Diana Ross war das bekannteste Gesicht von Motown. Hits der Supremes wie "Stop! In The Name Of Love" und "Where Did Our Love Go" sind heute weltbekannt. // In The Name Of Love" und "Where Did Our Love Go" sind heute weltbekannt. Im Jahr 1970 startete Diana Ross ihre Solo-Karriere. Ihr Debüt war ein voller Erfolg, Ross Version von "Ain't No Mountain High Enough" kletterte auf Platz 1 der US-Charts. // Die Songs "Upside Down" und "I'm Coming Out" wurden zu Disco-Klassikern. Diana Ross wurde in all den Jahren nicht müde, sich musikalisch immer wieder neu zu positionieren und gleichzeitig ihrem Stil und ihrem professionellen Auftritt treu zu bleiben. // In den 60er Jahren, in einer Zeit, in der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten noch sehr präsent war, wurde Diana Ross zur ersten schwarzen Pop-Ikone. Und auch heute hat sie dem Musikgeschäft noch nicht den Rücken gekehrt - für 2014 stehen viele Konzerttermine an.

Berry Gordy – der Mann hinter Motown wird 90 Jahre alt

(28.11.2019)
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Sollte an dieser Theorie etwas dran sein, dann hat Berry Gordy den Rassismus besiegt: Motown war über Jahrzehnte der bestverdienende Konzern unter „schwarzer“ Führung. Diana Ross – Gordys Star Die Karriere von The-Supremes-Sängerin Diana Ross lag ihm besonders am Herzen. Sie wollte er zu einer „schwarzen Barbra Streisand“ machen, also zu einer schwarzen Version des vielleicht weißesten weiblichen Superstars seiner Zeit.

Die Königsmacher

(25.06.2010)
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Es entstand eine Reihe seichter Disco-Pop-Alben, für die Michael, der nun auch als Solokünstler unterwegs war, einen Großteil der Songs schrieb. Seine musikalische Mentorin dieser Zeit soll Diana Ross gewesen sein, zu der ihn Zeit seines Lebens eine enge Freundschaft verband. Ihr und ihren Affairen ist gerüchteweise auch der Song „Dirty Diana“ gewidmet. // Die vielleicht wichtigste Begegnung seines Lebens machte Jackson aber am Rande der Dreharbeiten des Kinomusicals „The Wiz“, in dem er an der Seite von Diana Ross eine Vogelscheuche, die sich ein Hirn wünscht, spielte. Er traf auf den Produzenten Quincy Jones, in dessen Lebenslauf sich alle wichtigen Jazzmusiker seiner Zeit versammeln: Sarah Vaughan, Count Basie, Ray Charles und Frank Sinatra, um nur einige zu nennen.

ByteFM Magazin

Diana Ross & The Supremes, Doja Cat, King Krule

(14.01.2020 / 15 Uhr)
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Heute vor genau 50 Jahren hatte die US-amerikanische Sängerin Diana Ross ihren letzten Auftritt mit The Supremes - einer der erfolgreichsten Bands des Labels Motown Records. The Supremes wurden bereits 1967 umbesetzt und vom Motown Chef Berry Gordy als PR-Schachzug in Diana Ross & The Supremes umbenannt worden, was nicht ohne Folgen für die bandinterne Chemie blieb. // The Supremes wurden bereits 1967 umbesetzt und vom Motown Chef Berry Gordy als PR-Schachzug in Diana Ross & The Supremes umbenannt worden, was nicht ohne Folgen für die bandinterne Chemie blieb. Im Magazin hört ihr Musik aus den letzten gemeinsamen Jahren von Diana Ross und The Supremes, bevor sich Ross ihrer Solokarriere widmete.

Mighty High

(04.10.2010 / 23 Uhr)
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Wer ist die einzig wahre „Queen of Disco“? Loleatta Holloway? Donna Summer? Chaka Khan? Oder doch Diana Ross? MRS. Diana Ross, bitteschön… Illustration von Nathan Gelgud weitere Infos unter: http://nathangelgud.blogspot.com

Zum 70. Geburtstag von Gladys Knight

(28.05.2014)
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Mehr als zweieinhalb Millionen Exemplare wurden von der Single verkauft. Die Partnerschaft mit Motown hielt allerdings nur ein paar Jahre. Diana Ross soll der Erfolg der Gruppe ein Dorn im Auge gewesen sein. 1973 wechselten Gladys Knight & The Pips zum Label Buddha Records.

Nile Rodgers wird 65

(19.09.2017)
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Doch Chic war erst der Beginn einer steilen Karriere: In den 80er-Jahren bereicherte seine Rhythmus-Gitarre den Sound von Duran Duran, Diana Ross, David Bowie, Bryan Ferry, Madonna, INXS und vielen weiteren. Auch in den letzten Jahren war Rodgers viel beschäftigt: Lady Gaga, Kylie Minogue, Pharrell Williams und Daft Punk zählen zu seinen jüngeren Arbeitgebern.

Zum 85. Geburtstag von Andy Warhol

(06.08.2013)
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Für seine Band, die Rolling Stones, hat Andy Warhol zwei Albencover gestaltet. Das gleiche tat er auch für Diana Ross, John Lennon und Aretha Franklin. Seinen größten Einfluss sollte Warhol allerdings auf The Velvet Underground ausüben.

Thundercat - "Apocalypse"

(08.07.2013)
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Aus einer Musikerfamilie stammend wuchs Thundercat unter dem Einfluss verschiedenster Musik auf. Sein Vater spielte Schlagzeug bei Diana Ross und den Temptations, sein Bruder trommelte u.a. schon für Jazzgrößen wie Wayne Shorter und Roy Hargrove.

R.I.P. Teena Marie

(27.12.2010)
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Das Album entstand unter der Ägide von Rick James, der, begeistert von ihrem Talent, das eigentlich für Diana Ross konzipierte Material mit ihr aufnahm. Der erste Hit von Teenas Marie war ein Duett mit Rick James, „I'm Just A Sucker For Your Love“.

The Supremes – „You Keep Me Hangin' On“

(25.11.2018)
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Plötzlich erklingt ein kurzer Snare-Wirbel – und plötzlich ist man in diesem Soul-Wirbelsturm gefangen: „Get out my life, why don't cha babe“, wirft Diana Ross einem entgegen, erst als traurige Bitte, später als Befehl. „You Keep Me Hangin‘ On“, die 1966 veröffentlichte Single von The Supremes, ist einer dieser Songs, an denen so ziemlich alles perfekt ist: Der treibende Stampf-Beat der Motown-Hausband The Funk Brothers, die mächtige, dichte Produktion und die Performance von Ross, die hier als Proto-Disco-Diva ihren ehemaligen Geliebten an die Wand singt.

Thundercat (Ticket-Verlosung)

(08.03.2017)
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Dass dieser Werdegang vorbestimmt war, zeigt ein Blick auf den Stammbaum Bruners, denn bereits sein Vater spielte Schlagzeug bei Diana Ross und The Temptations, sein Bruder bearbeitete für Jazzgrößen wie Wayne Shorter und Roy Hargrove die Felle.

Was ist Musik

Hit it, quit it, talk about it – Traxmans offene Quellen

(28.09.2014 / 19 Uhr)
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Nothing Stays the Same That is a [Fred Wesley and the] JB’s sample from “Same Beat.” And the singing-- you would never guess who that is singing. That’s Diana Ross [from “It's My Turn”]. What is Diana Ross doing over a JB’s groove record? Weird! The weirder it is, the more people get pulled in.

ByteFM Magazin

The Supremes, Woodstock 1994, The Beths

(13.08.2019 / 10 Uhr)
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1964 trugen The Supremes einen unangenehmen Spitznamen: „No-Hit-Supremes“. Die Pechsträhne der Band um Diana Ross wurde beendet als sie „Baby Love“ aufnahmen - heute vor 55 Jahren. Die Geschichte des heute größten Supremes-Hit hört Ihr heute im ByteFM Magazin. 50 Jahre ist es diese Woche her, dass im US-Städtchen Woodstock eins der berühmtesten Festivals der Pop- und Rock-Geschichte startete.

Time Tunnel

1975

(10.09.2017 / 8 Uhr)
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Hier konnte sich wohl einer nicht entscheiden: Auf der einen Seite stehen heute extrem schöne, aber auch extrem glatte Songs aus dem Jahr 1975 – zum Beispiel von Diana Ross. Und dann wieder gibt es schwere Kost von Can und Kraftwerk. Und Seltsames von Country-Freak Porter Wagoner.

In Takt

Super Bowl

(27.01.2017 / 20 Uhr)
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Alexandra Friedrich blickt heute zurück und erinnert an die (aus ihrer Sicht) spannendsten Halbzeitshows in der Geschichte des Super Bowls. Feat. Missy Elliott, Michael Jackson, Prince, Stevie Wonder, Beyoncé, Diana Ross und natürlich Nipplegate.

Time Tunnel

1975

(24.04.2016 / 14 Uhr)
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Hier konnte sich wohl einer nicht entscheiden: Auf der einen Seite stehen heute extrem schöne, aber auch extrem glatte Songs aus dem Jahr 1975 - zum Beispiel von Diana Ross. Und dann wieder gibt es schwere Kost von Can und Kraftwerk. Und Seltsames von Country-Freak Porter Wagoner.

ByteFM Magazin

mit Oliver Stanglhistorischer Jahresrückblick Teil 1

(24.12.2014 / 15 Uhr)
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Zu Weihnachten blicken wir im ByteFM Magazin zurück auf das Jahr 2014: wir erinnern an Pete Seeger und Charlie Haden die im vergangenen Jahr gestorben sind. Der 30. Todestag sowie der 75. Geburtstag von Marvin Gaye, der 70. Geburtstag von Diana Ross und der 85. von Motown-Gründer Berry Gordy geben Anlass für ein kleines Special zum Label aus Detroit.

ByteFM Magazin

mit Uta Schwarz

(26.03.2014 / 15 Uhr)
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Ain't No Mountain High Enough: In der Tat. Für Diana Ross, die heute 70 wird, gab es kaum einen Erfolgsgipfel, den sie nicht erstürmt hätte. Die Beyoncé der 60er, 70er und 80er hatte sowohl mit DER Motown-Girlgroup The Supremes ein Dutzend Nummer Eins Hits, als auch solo.

All Samples Cleared!?

Ain't No Half Steppin'

(17.03.2012 / 12 Uhr)
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Heute mit Big Daddy Kane und seiner Hymne "Ain't No Half Steppin'", auf der er ganze sechs Songs von ESG über Heatwave bis zu Michael Jackson und Diana Ross samplet. Ein anderer Klassiker stammt von der JVC Force und benutzt eine prägnante Stelle aus einem Titel von Freda Payne, die auch in anderen Songs in dieser Sendung zu finden ist.

Rock-Ola

(30.01.2009 / 21 Uhr)
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Ein weiterer Schwerpunkt der Sendung ist Soulmusik aus dem Januar 1969 (mit dabei: Bill Brandon, Marv Johnson, Diana Ross & The Supremes, Smokey Robinson & The Miracles, u.a.)

The Scorpions & Saif Abu Bakr – „Habibi Funk 009: Jazz, Jazz, Jazz“ (Rezension)

(20.11.2018)
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„Farrah Galbi Aljadeed“ ist ein triumphaler Proto-Disco-Stampfer in der Tradition von The Supremes, der aber nicht mit der Grazie einer Diana Ross, sondern mit einer Stimme gesungen wird, die mit ihren Viertelton-Schlenkern sehr weit von westlichen Musik-Konventionen entfernt ist.

Zum 85. Geburtstag von Berry Gordy

(28.11.2014)
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The Miracles und Mary Wells schärften das Profil des Labels und legten den Grundstein für den sogenannten Motown-Sound. Der wurde in den Jahren darauf angereichert von The Temptations, Diana Ross & The Supremes, The Four Tops und zahlreichen weiteren Acts. Im Jahr 1966 hatte Motown 450 Angestellte, erstreckte sich auf mehrere Gebäude in Detroit, die als "Hitsville U.S.A.

Presseschau 02.09.: Alte Helden

(02.09.2011)
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Erfolgreich war Nile Rodgers aber auch als Produzent und Autor für Kollegen wie David Bowie ("Let's Dance"), Sister Sledge ("We Are Family"), Madonna ("Like A Virgin", "Material Girl"), Duran Duran ("The Reflex") oder Diana Ross ("Upside Down"). Im Oktober erscheint in den USA Rodgers Autobiografie "Le Freak"; wer sich für eine der glamourösesten Zeiten des Pop interessiert, wird sie sich kaufen müssen, empfiehlt Dallach und zitiert Rodgers mit den Worten: "Krebs ist eine entwürdigende Krankheit, und ich will meine Würde zurück".

Der Funkmeister - Zum 70. Geburtstag von George Clinton

(22.07.2011)
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Clinton landet im erweiterten Kreis der Motown Familie und lebt in Detroit. Seine Songs wie „I Bet You“ werden von den Jackson 5 und Diana Ross eingespielt. Als Revilot Records, das Label, auf dem The Parliaments veröffentlichen, pleite geht, verliert Clinton die Rechte am Namen und gründet aus der Backing Band der Vokaltruppe die als schwarze Ruckband konzipierte Formation Funkadelic.

Zum 40. Geburtstag von Erykah Badu

(26.02.2011)
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Um ihre stimmliche Begabung auszudrücken, werden Kritiker nie müde, als Vergleiche Größen wie Billy Holiday oder Diana Ross heranzuziehen. Als wäre dies noch nicht Referenz genug, hat ihr die Popwelt einen ganz eigenen Status eingeräumt, nämlich den einer Göttin mit mystischer Aura, an die sich Sehnsüchte und Hoffnungen des R&B; klammern.

Charles Bradley - "No Time For Dreaming"

(14.02.2011)
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VÖ: 18.02.2011 Web: http://thecharlesbradley.com/ Label: Daptone Er liebt die Musik von James Brown, Diana Ross, Sam Cooke und Otis Redding noch immer. Ihre Songs begleiten ihn durch die Kindheit; Rassentrennung hat der farbige Musiker am eigenen Leib erfahren.

Berry Gordy wird 80!

(28.11.2009)
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Bereits 1960 landet es den ersten Coup: "Shop Around" von Smokey Robinson & The Miracles verkauft sich mehr als 1 Millionen Mal und legt den Grundstein für die sogenannte "Hitfabrik" Motown – mit fast 200 Nummer 1 Hits weltweit eine durchaus berechtigte Umschreibung. Stars wie Diana Ross & The Supremes, Jackson 5, Marvin Gaye und The Funk Brothers – um nur einige zu nennen – prägen den sogenannten Motown-Sound, der schwarze Musik massentauglich und schick macht.

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