Thundercat

Thundercat Bild: Thundercat

Thundercat (*19. Oktober 1984 als Stephen Lee Bruner) ist ein Bassist aus Los Angeles. Er ist ein begehrter Studiomusiker und veröffentlicht seit 2011 auf Flying Lotus' Plattenfirma Brainfeeder Fusion-Alben, die sich neben Funk und Jazz auch zahleicher anderer Stilistiken bedienen.

Als Spross einer Musikerfamilie (Vater Ronald Bruner spielte Schlagzeug unter anderem bei Diana Ross und The Temptations, Bruder Ronald Bruner junior trommelte unter anderem für Erykah Badu und Stevie Wonder) fand Thundercat früh zur Musik und ist neben Flying Lotus und seinem ehemaligen Bandkollegen Kamasi Washington einer der Angelpunkte der West-Coast-Musikerszene. Dieses Umfeld prägt den Sound vieler HipHop-, R&B- und Jazz-Produktionen. Bruners professionelle Musikkarriere begann noch in Highschool-Tagen, als er bei der Hardcore-Punk-Band Suicidal Tendencies einstieg.

Als Produzent war Bruner unter anderem bei Kendrick Lamars Erfolgsalbum „To Pimp A Butterfly“ involviert, als Session-Musiker bei Kali Uchis und Childish Gambino und anderen. Prägend für Thundercats Sound ist sein sechssaitiger Bass, eine MIDI-kompatible Sonderanfertigung.



Thundercat im Programm von ByteFM:

Thundercat (Ticket-Verlosung)

(08.03.2017)
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Thundercat (Foto: Eddie Alcazar) Los Angeles hat sich in den vergangenen Jahren den Ruf als spannende und innovative Musikstadt zurückerobert. Mitverantwortlich für den frischen Wind an der West Coast ist auch der 32-jährige Stephen Bruner aka Thundercat, der als Solokünstler, Produzent (er war unter anderen bei Kendrick Lamars „To Pimp A Butterfly“ involviert), Studio- und Tourmusiker und Mitglied der Brainfeeder-Clique um Sound-Visionär Flying Lotus und Jazz-Hoffnung Kamasi Washington überall seine flinken Finger im Spiel hat. // Mitverantwortlich für den frischen Wind an der West Coast ist auch der 32-jährige Stephen Bruner aka Thundercat, der als Solokünstler, Produzent (er war unter anderen bei Kendrick Lamars „To Pimp A Butterfly“ involviert), Studio- und Tourmusiker und Mitglied der Brainfeeder-Clique um Sound-Visionär Flying Lotus und Jazz-Hoffnung Kamasi Washington überall seine flinken Finger im Spiel hat. // ByteFM präsentiert die Tour von Thundercat und verlost zwei Gästelistenplätze pro Konzert (für Euch und Eure Begleitung). Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 15. März mit dem Betreff „Thundercat“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. // März mit dem Betreff „Thundercat“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Thundercat spielt an folgenden Terminen in Deutschland: 19.03.17 Berlin - Yaam 20.03.17 Hamburg - Mojo Club 21.03.17 Köln - Club Bahnhof Ehrenfeld

Thundercat - "Apocalypse"

(08.07.2013)
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Juni 2013 Web: thundercattheamazing.tumblr.com/ Label: Brainfeeder Musikalische Einseitigkeit kann man Stephen „Thundercat“ Bruner nicht vorwerfen: Als Session- und Tourbassist spielte er bereits mit Erykah Badu, den Red Hot Chili Peppers, Suicidal Tendencies und zuletzt Flying Lotus zusammen, der wie schon bei seinem Debut auch auf Thundercats zweiten Soloalbum „Apocalypse“ die Rolle des Co-Produzenten übernahm. // Juni 2013 Web: thundercattheamazing.tumblr.com/ Label: Brainfeeder Musikalische Einseitigkeit kann man Stephen „Thundercat“ Bruner nicht vorwerfen: Als Session- und Tourbassist spielte er bereits mit Erykah Badu, den Red Hot Chili Peppers, Suicidal Tendencies und zuletzt Flying Lotus zusammen, der wie schon bei seinem Debut auch auf Thundercats zweiten Soloalbum „Apocalypse“ die Rolle des Co-Produzenten übernahm. Aus einer Musikerfamilie stammend wuchs Thundercat unter dem Einfluss verschiedenster Musik auf. Sein Vater spielte Schlagzeug bei Diana Ross und den Temptations, sein Bruder trommelte u.a. schon für Jazzgrößen wie Wayne Shorter und Roy Hargrove. // Trotz aller Gegensätzlichkeit klingt das homogen und schlüssig, ohne den nötigen Biss zu verlieren. Thundercat lässt sich nicht zu viel Zeit, den Hörer diesen Biss spüren zu lassen: Schon nach wenigen Sekunden entfaltet sich der Opener „Tenfold“ in einem stampfenden Bassrhythmus und stimmt auf die akustischen Eskapaden ein, die im weiteren Verlauf folgen. // „Apocalypse“ ist dadurch ein faszinierendes Album. Mühelos und mit enormer Spielfreunde schafft Thundercat es, Harmonien von Jazz und Soul-Vocals mit modernen Sounds und Beats zusammenzuführen und liefert trotz hohem musikalischen Anspruchs Songs, die gleichzeitig angenehm auf dem Boden geblieben sind, emotionale Tiefe bieten und schlichtweg Spaß machen. // Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff "Thundercat" und seiner/ihrer vollständigen Postanschrift an radio@byte.fm. Label: Brainfeeder | Kaufen

Thundercat im Konzert: Nu Jazz und Videospiele

(15.12.2018)
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Stephen Bruner alias Thundercat, der am 13. Dezember in Berlin im Huxleys zu sehen war Es herrscht vorweihnachtliche Betriebsamkeit in Nord-Neukölln. Doch nur einen Security-Check und eine Treppe später befinden wir uns in einem Luftschiff ins Nirgendwo. // Da wird bereits ein eine stattliche Bassgitarre hinter ihm über die Bühne getragen – sie gehört Stephen Bruner alias Thundercat. „What’s Going On?“, fragt eine Stimme mit Marvin Gaye ins Luftschiff hinein und lacht dabei, wie auch bei allen zukünftigen Liebesbekundungen aus dem Publikum, die Bruner allesamt beantwortet. // Space Odyssee am He-Man-Platz Schon wird es mit dem heimlichen 80er-Hit „Bus In These Streets“ glitzernd und poppig. Doch dann nimmt Thundercat über ein analytisch wie impulsives Mini-Solo die Loopstation mit und groovt sich in die Effekte hinein. // Ähnlich wie seine Kollaborateure und Labelpartner bei Brainfeeder aus L.A., Kamasi Washington und Flying Lotus, schafft es Thundercat, nicht nur Musikstile gekonnt zu verschmelzen, sondern auch Fans unterschiedlicher Lager zu begeistern. // Beim vorletzten Song gehen die mitwippenden Musik-Nerds wieder voll mit und wissen, wann ihnen der Gesang überlassen wird. Als Dankeschön gibt es das tolle soulige „Show You The Way“, das Thundercat auf „Drunk“ mit seinen Idolen Michael McDonald und Kenny Loggins singt, bevor er den Song am Schluss wieder intergalaktisch entgrenzt.

„It Is What It Is“: Thundercat kündigt neues Album an

(16.01.2020)
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Thundercat (Foto: Parker Day) Der möglicherweise exzentrischste Bassist der vergangenen Jahre ist zurück: Thundercat. Dabei war Stephen Lee Bruner nie wirklich weg. Der US-amerikanische Funk-Musiker, Sänger, Produzent und Songwriter verbrachte die Zeit seit seinem letzten Studioalbum „Drunk“ als vielbeschäftigter Gastmusiker, der mit seinem Sechssaiter Alben von so diversen MusikerInnen wie Kamasi Washington, Kendrick Lamar, N.E.R.D., Mac Miller, Danny Brown, Kali Uchis oder Flying Lotus veredelte.

Beat Repeat

DiscoCTRL, Thundercat, Karriem Riggins

(24.02.2017 / 18 Uhr)
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JonWayne liefert auf seinem "Rap Album 2" ab, auch wenn die Scheibe dann doch ganz schön melancholisch geworden ist. Der Kalifornier Thundercat ist nicht nur Meister der "Slap-Bässe", sondern (nach D'Angelo) die coolste Falsett-Stimme der aktuellen Black Music Szene.

“, fragen Mac Miller, Syd, Thundercat, Snoop Dogg und Dâm-Funk

(24.07.2018)
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Für die maximale Funkyness hat Miller eine ganze Baggage an Talent versammelt: Sängerin und Produzentin Syd und Westcoast-Rap-Urgestein Snoop Dogg teilen sich den Background-Gesang, während Bass-Zauberer Thundercat und Produzent Dâm-Funk das Instrumental anfeuern. Das Ergebnis ist ein unfassbar weiches Stück Sommermusik, irgendwo zwischen frühen The Neptunes und dem R&B-Funk, den Syd aktuell sonst mit ihrer Band The Internet exerziert.

Beat Repeat

Loyle Carner, Syd, Thundercat

(10.02.2017 / 18 Uhr)
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Heute gibt's (fast) nur Neuveröffentlichungen, u.a. von Loyle Carner, Syd, Matt Martians, Thundercat und Olivier St. Louis.

taz.mixtape

Run The Jewels, Thundercat, Stormzy, Rhiannon Giddens, Lisa Who, Laurie Anderson

(10.03.2017 / 17 Uhr)
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Katzen saufen verantwortungsvoll, meouw. Diviam Hoffmann ganz nüchtern über „Drunk“, das neue Album von Thundercat. Der Funk-Bassist befeuert die aktuelle Renaissance der Musikszene von L.A., Veteranenausgraben inklusive.

Beat Repeat

Thundercat

(10.03.2017 / 18 Uhr)
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Stephen Bruner aka. Thundercat ist einer der spannendsten Musiker der momentanen Szene. In den letzten Jahren hatte er bei einigen der wichtigsten Musikalben (z.B. von Flying Lotus und Kendrick Lamar) seine Finger mit im Spiel.

Überjazz Festival (mit The Cinematic Orchestra u. a.) (Ticket-Verlosung)

(28.10.2016)
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Von dort reisen in diesem Jahr gleich mehrere Musiker an: unter anderem der Produzent und Bassist Thundercat, der zuletzt die Alben von Kamasi Washington und Kendrick Lamar produzierte, außerdem Grammy-Preisträger und Multiinstrumentalist Terrace Martin, ebenfalls ein Kollaborateur von Kendrick Lamar. // Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Überjazz Festival (mit The Cinematic Orchestra, Thundercat, GoGo Penguin, Ed Motta, Carlos Niño & Friends, Idris Ackamoor & The Pyramids, Meute, Andi Otto & Love-Songs, Terrace Martin & The Polly Seeds, Dwight Trible, Marcus Strickland's Twi-Life, Jameszoo Quartet, The Comet Is Coming, Girls In Airports, Mark De Clive-Lowe's Church, Nia Andrews,Yussef Kamaal, Sarathy Korwar, Mammal Hands, Rocket Men, Makaya McCraven, Young Gun Silver Fox) 11.11. und 12.11.16 Hamburg – Kampnagel

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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Little Simz – Wings 6. Mura Masa – Firefly 7. ImageCtrl – Vapor 8. Phony Ppl – Why iii Love The Moon 9. Thundercat – Them Changes 10. Hiatus Kaiyote – Molasses. Christian Tjaben (Canteen) Alben: Sufjan Stevens - Carrie & Lowell Kendrick Lamar - To Pimp A Butterfly Boxed In - Boxed In Shamir - Ratchet Alabama Shakes - Sound & Color Marker Starling - Rosy Maze Courtney Barnett - Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit Riley Walker - Primrose Green Soko - My Dreams Dictate My Reality Ghostpoet - Shedding Skin Father John Misty - I Love You, Honeybear. // Isabelle Klein: Alben (ohne Reihenfolge): Julia Holter - Have You in My Wilderness Isolation Berlin - Körper EP Viet Cong - Viet Cong Beach House - Thank You Lucky Stars Father John Misty - I Love You Honeybear Shamir - Ratchet Holly Herndon - Platform Gwilym Gold - A Paradise Nova Heart - Nova Heart Thundercat - The Beyond/Where The Giants Roam Songs (ohne Reihenfolge): Isolation Berlin - Isolation Elyas Kahn - Bells Beach House - One Thing Nova Heart - My Song 9 MV Die Nerven - Wüste Peaches - Light In Places Molly Nielsson - Happyness Prinzhorn Dance School - Reign Dan Deacon - Feel The Lightning Mac DeMarco - Another One. // Jehst - Kubrick Lucio Battisti - Amarsi Un Pò Joel Sarakula - Northern Soul Jeb Loy Nichols - Katie Blue Thundercat - Them Changes. Mike Herbstreuth (Tachchen Popmusik) Alben (ohne Reihenfolge): Viet Cong – Viet Cong Vince Staples – Summertime '06 Young Fathers – Dead Julia Holter – Have You In My Wilderness Max Richter – The Leftovers Season 1 Archy Marshall – A New Place 2 Drown Ibeyi - Ibeyi Jamie xx – In Colour Tobias Jesso Jr. - Goon Various – Don't Think I've Forgotten: Cambodias Lost Rock'n'Roll Songs (ohne Reihenfolge): Isolation Berlin – Alles Grau Viet Cong – Silhouettes Die Nerven – Wüste Young Fathers – Shame Vince Staples – Norf, Norf Sleep – Sister Sleep Tocotronic – Prolog Beach House – Sparks Liste Noire – Glycerin Touchy Mob - Marcin.

Die besten Songs 2017

(04.12.2017)
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Leslie Howard)“ Turtle – „Calculate“ Fontän – „Bardo“ Fever Dream – „Reyndu Bara“ Romano – „Copyshop“ RIN – „Bros“. Benjamin Löhner (Beat Repeat) Kendrick Lamar – „Element“ Kendrick Lamar – „Humble“ Thundercat – „Friendzone“ Smino – „Anita“ Gabriel Garzon-Montano – „Crawl (Kareem Riggins Remix)“ Run The Jewels – „Down“ Vibration Black Finger – „Love And Hate“ Sibusile Xaba – „Open Letter To Adoniah“ 30/70 – „Misrepresented“ Anderson .Paak - „Come Down (Teeko & 14KT Re-Freak)“. // Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Sophia Kennedy – „Being Special“ Nabihah Iqbal – „Eden Piece“ Girl Ray – „Don't Go Back At Ten“ Chuckamuck – „20.000 Meilen“ Dirty Projectors – „Keep Your Name“ Aldous Harding – „Imagining My Man“ Erregung öffentlicher Erregung – „Wo soll ich hin?“ Thundercat Feat. Kendrick Lamar – "Walk On By" Zwanie Jonson – „No Reply To Love“ Ilgen-Nur – „Cool“. // Katharina Grabowski Alex Cameron – „Candy May“ Candelilla – „Intimität“ Christiane Rösinger – „Joy Of Ageing“ Courtney Barnett & Kurt Vile – „Continental Breakfast“ Der Plan – „Lass Die Katze Stehn“ Dirty Projectors – „Cool Your Heart“ Hercules & Love Affair – „Controller“ Grizzly Bear – „Mourning Sound“ Ibeyi – „Deathless“ Thundercat – „Them Changes“. Klaus Fiehe (Karamba) Alt-J – „3WW“ Love Machine – „Times To Come“ Liam Gallagher – „Wall Of Glass“ Temples – „Strange Or Be Forgotten“ Dinner – „Unamerican Woman“ The Sound Of Money – „I Had 1680 Wives“ Gucci Mane Feat.

Die ByteFM Jahrescharts 2017

(29.12.2017)
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Unsere Top 3 der meistgespielten Alben 2017: Sophia Kennedy, Thundercat, Mount Kimbie Nur noch wenige Tage in 2017 - und wir haben wieder unsere Rechenschieber ausgepackt, zusammengezählt und gerechnet. // Für Mitglieder im Verein "Freunde von ByteFM" ist sie jederzeit im ByteFM Sendungsarchiv nachhörbar. Unsere 25 meistgespielten Alben des Jahres 2017 1. Sophia Kennedy - Sophia Kennedy 2. Thundercat - Drunk 3. Mount Kimbie - Love What Survives 4. Timber Timbre - Sincerely, Future Pollution 5.

ByteFM Container: Festivals (Ticket-Verlosung)

(12.06.2017)
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In der ersten Folge des zweiteiligen Specials wirft er unter anderem einen Blick auf das niederländische Festival Best Kept Secret, dessen Line-up in diesem Jahr mit Hochkarätern wie Radiohead und Thundercat gespickt ist. Allen HamburgerInnen wird im Juni mit dem Surf & Skate Festival und der Millerntor Gallery nicht nur Musik, sondern auch Sport und Urban Art geboten.

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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(And Your Night Is Your Shadow / A Fairy-Tale Piece of Land to Make Our Dreams)“ Somni451 – „Panta Rei“ Kraków Loves Adana – „Call Yourself New“ Cigarettes After Sex – „Cigarettes After Sex“ Kelly Lee Owens – „Kelly Lee Owens“ Behnaz Yosofi Beach Fossils – "Somersault" Grizzly Bear – "Painted Ruins" The Drums – "Abysmal Thoughts" Julien Baker – "Turn Out The Lights" Real Estate – "In Mind" Jens Lekman – "Life Will See You Now" King Gizzard And The Lizard Wizard – "Flying Microtonal Banana" Wolf Parade – "Cry, Cry, Cry" Cloud Nothings – "Life Without Sound" Florist – "If Blue Could Be Happiness". Benjamin Löhner (Beat Repeat) Kendrick Lamar – „Damn“ Thundercat – „Drunk“ Kuchenmann – „1000 Stunden Phunk: Aus dem Süden mit Liebe“ Sampa The Great – „Birds And The Bee9“ Kamasi Washington – „Harmony Of Difference“ Ezra Collective – „Juan Pablo: The Philosopher“ Sudan Archives – „Sudan Archives EP“ SZA – „Ctrl“ Illa J – „Home“ Rapsody – „Laila’s Wisdom“. // Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ Candelilla – „Camping“ Christiane Rösinger – „Lieder ohne Leiden“ Thundercat – „Drunk“ Aldous Harding – „Party“ Spirit Fest – „Spirit Fest“ King Krule – „The Ooz“ Jamila Woods - "Heavn" Waxahatchee – „Out Of The Storm“ Kendrick Lamar – „Damn“ Emma Stenger Kelly Lee Owens – „Kelly Lee Owens“ Aldous Harding – „Party“ Sevdaliza – „Ison“ Girlpool – „Powerplant“ Tyler, The Creator – „Flower Boy“ Japanese Breakfast – „Soft Sounds From Another Planet“ King Krule – „The Ooz“ Mac DeMarco – „This Old Dog“ Syd – „Fin“. // Tusks – „Dissolve“ Kelela – „Take Me Apart“ Damian Marhulets – „Ecartel“ Heiko Wichmann Courtney Barnett & Kurt Vile – „Lotta Sea Lice“ Four Tet – „New Energy“ Japanese Breakfast – „Soft Sounds from Another Planet“ Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ The xx – „I See You“ Andreas Dorau – „Die Liebe und der Ärger der Anderen“ Tuxedo – „Tuxedo II“ Cairobi – „Cairobi“ Calvin Harris – „Funk Wav Bounces Vol.1“ Beach Fossils – „Somersault“. Jessica Hughes (ByteFM Magazin) Thundercat – „Drunk“ The Drums – „Abysmal Thoughts“ Art Feynman – "Blast Off Through The Wicker“ Erregung öffentlicher Erregung – „Sonnenuntergang über den Ruinen von Klatsch“ Baths – „Romaplasm“ Aldous Harding – „Party“ Girl Ray – „Earl Grey“ Mount Kimbie – „Love What Survives“ Kelly Lee Owens – „Kelly Lee Owens“ sirWas – „Digging A Tunnel“.

Flying Lotus kündigt neues Album „Flamagra“ an

(17.04.2019)
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Neben Lynch hat Ellison für sein sechstes Soloalbum auch weitere beeindruckende Gäste eingeladen: Sowohl NewcomerInnen wie Tierra Whack und Denzel Curry, alte Bekannte wie Thundercat und Anderson .Paak, Geschwister im Geiste wie Shabazz Palaces oder Toro Y Moi als auch gestandene Größen wie George Clinton und Solange werden auf „Flamagra“ zu hören sein. // Remind U 18. Say Something 19. Debbie Is Depressed 20. Find Your Own Way Home 21. The Climb (feat. Thundercat) 22. Pygmy 23. 9 Carrots (feat. Toro Y Moi) 24. FF4 25. Land Of Honey (feat. Solange) 26. Thank U Malcolm 27.

Brian Eno - „Before And After Science“ (Album der Woche)

(04.12.2017)
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Ein starkes Argument für die Zeitlosigkeit von „Before And After Science“ ist der dritte Song "Kurt's Rejoinder": Jones' funky Basslines klingen auch heute noch so, als hätte Thundercat sie gestern für ein neues Flying-Lotus-Album eingespielt. Im Gegensatz dazu gab sich Eno auf der B-Seite (genau wie bei Bowies „Low“) ganz der experimentellen Pop-Musik hin: „Julie With“ ist eine schwerelose, abstrakte Synthesizer-Ballade, das formlos schwebende „Through Hollow Lands“ und „Spider And I“ deuteten seine ein Jahr später realisierte Astralmusik „Ambient 1: Music For Airports“ an.

Die ByteFM Jahrescharts 2013

(01.01.2014)
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Toro Y Moi - Anything In Return - Carpark 24. Bonobo - The North Borders - Ninja Tune 25. Jamie Lidell - Jamie Lidell - Warp 26. Thundercat - Apocalypse - Brainfeeder 27. Babyshambles - Sequel To The Prequel - Parlophone 28. Baths - Obsidian - Anticon 29.

Ist das Kunst oder kann das weg?

(15.02.2012)
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Scout LaRue and Will Epstein] Toro Y Moi - Dead Pontoon Lower Dens - Brains Tanlines - Brothers Coma Cinema - Have You Thundercat - For Love I Come No Gold - Good and Bad Run DMT / Happy Family - Amandahugnkiss (yuk. live re-edit) Santigold - Big Mouth Ava Luna - Wrenning Day Theesatisfaction - Do You Have Time oOoOO - NoWayBack ft.

Rejjie Snow - „Dear Annie“ (Album der Woche)

(12.02.2018)
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Melancholisches Namedropping und dysfunktionale Beziehungen Im verträumten Opener „Hello“ verzichtet Snow sogar ganz bescheiden komplett auf Worte – stattdessen lässt er thundercat-eske Gesangsharmonien und ein sanftes Trompeten-Solo sprechen. Erst im zweiten Song „Rainbows“ ist sein tiefes Timbre zu hören, mit dem er fast wie ein sanftmütigerer Tyler, The Creator klingt.

Flow Festival 2016

(03.05.2016)
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August 2016 u. a. auch auf: Four Tet, Savages, Sleaford Mods, Ben Klock, The Kills, Liima, Holly Herndon, Floating Points, Anohni, Thundercat, Thee Oh Sees, Daughter und Anderson .Paak.

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Thundercat live

Berlin: Astra 17.04.2020

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